Baby und Hund?

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Beitrag von jules80 06.09.06 - 11:43 Uhr

Hallo liebe Mamis,
ich habe mal eine Frage, habt ihr Hunde? Und wenn ja wie hat das erste Zusammentreffen geklappt? Wie habt ihr den Hund an das Baby gewöhnt?

Ich selbst bin jetzt in der 27.ssw und habe eine Jack-Russel-Hündin (4 Jahre alt) und sehr verspielt. Und ich mach mir ein bißchen Sorgen ob das alles so gut klappt.

Wäre schön wenn ihr mir eure Erfahrungen berichten könntet.

LG Jules

Beitrag von lila_80 06.09.06 - 11:48 Uhr

Hi Jules

Bei uns klappt das super, die 2 verstehen sich sehr gut. Nur seit Emilia robben kann, will sie ständig zu ihm hin, am liebsten in sein Bettchen und an sein Spielzeug. Aber das verbiete ich ihr, er soll ja auch seine "Privatsphäre" haben.
Muss auch sagen, das wir einen sehr gutmütigen Hund haben, sie kann an ihm rumziehen und es ist ihm egal, wenns zuviel wird, geht er einfach.
Wichtig ist einfach, dass man den Hund nicht ausschliesst und sich auch um ihn kümmert (streicheln, knuddeln), wenn das Baby dabei oder anwesend ist, nicht dass er sich zurückgeschoben vorkommt.

LG Franziska & Emilia 17.01.06
(Hundi ist übrigens ein Dogo Argentino, ein Riesenbaby ;-))

Beitrag von nicocola 06.09.06 - 11:52 Uhr

Ich habe einen Riesenschnauzer der 7 Jahre alt ist. Als ich ausn Krankenhaus raus war habe ich ihn an der Autoschale und Baby füße schnuppern lassen. später an einer voll gepuschten Windel. Er interessiert sich null fürs Baby.

LG Nicky & Justin 4 1/2 mon.

Beitrag von michi0512 06.09.06 - 11:52 Uhr

also wir haben 1 hund, rottweiler. aisha hat die ganze SS miterlebt (aktiv *G*) und wusste genau was passieren wird.

sie durfte als der kleine noch nciht da war im kinderzimemr alles untersuchen. haben ihr immer gesagt: das ist für baby.

als ich aus dem KH war haben wir es so gemacht: hund bei schwiegereltern. mein freund brachte mich und den kleinen nach hause. während ich das kind in den stubenwagen legte holte er die aishi ab. als sie kamen durfte sie als erste ran an die wiege. habe ihr dann die hand des kleinen etwas an den rand gelegt und sie durfte schnuppern. auch vorher haben wir die pflegeprodukte (cremes, tücher...etc) schon mal zum schnüffeln aufgemacht.

beim umkleiden habe ich ihr die babysachen runter gelegt zum schnüffeln. windeln durfte sie auch inhalieren.

im vorfeld haben wir ihr "Langsam" beigebracht. wenn sie ans baby "darf" sagen wir: langsam ... und sie macht vorischtig.

inzwischen sind sie unzertrennlich... nachts schleicht sie manchmal ins kizi und schläft vor seinem bett. wenn er heult kommt sie nach spät. 30 sekunden an nach dem motto: na alte, bewegste mal dein hintern das baby schreit.

wichtig ist dass ihr dem hund jetzt bei bringt was er darf und was nicht.

es geht auf keinen fall dass er jetzt zb. auf die couch darf, und später nicht weil plötzlich das baby da liegt. genauso: darf er später ins kinderzimmer? wenn nicht...jetzt schon bei bringen.

lg
michi

Beitrag von bine211277 06.09.06 - 11:58 Uhr

Hallo Jules!
Das wichtigste ist das deine Hündin weiter so behandels wie jetzt auch.Du darfst ihr nicht das Gefühl geben das sie jetzt nicht mehr beachtet wird wenn das Baby da ist.

Was wir auch gemacht haben ist das ich meinen Mann eine gefüllte ;-) Pampers mit nach Hause gegeben habe so das unser Hund schonmal den Geruc aufnehmen konnte und ich habe auch zugelassen das er das Baby mal durchs Gesicht leckt:-p.Ist ja schließlich ein liebesbeweis.

Solang man dem Hund keinen Grund zur Eifersucht gibt braucht man sich auch keine Sorgen zu machen.

Lg Bine

Beitrag von wiesenelfchen 06.09.06 - 11:59 Uhr

Liebe Jules,

auch wir haben einen Hund und ein 6 Monate altes Baby. Die Befürchtungen, die ich vor der Geburt hatte, akzeptiert der Hund das Baby, ist er eifersüchtig, wie mache ich das Gassigehen mit Linderwagen und Hund, haben sich alle als unbegründet erwiesen. Unser Hund August liebt unséren Nachwuchs und der Kleine juchzt morgens schon ganz laut, wenn er seinen großen Freund August sieht. Im Moment muss ich etwas aufpassen, da unserer Kleiner dem Hund immer im Gesicht rumpatscht und ihm einmal auch schon kräftig an den Barthaaren gezogen hat. Das fand er zwar weniger lustig, ist aber aufgestanden und einfach weggegangen. Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass der Hund eine Rückzugsecke hat, wo das Baby nicht hindarf.

Als ich aus dem Geburtshaus nach Hause gekommen bin, haben wir unseren Hund an dem Baby schnuppern lassen und es ihm gezeigt, dann war auch schon alles geregelt. Wir haben nur augepasst, dass unser Hund auch begrüßt wurde, wenn bekannte oder Freunde kamen, weil er sich sonst sehr vernachlässigt gefühlt hätte, da für den Besuch ja nur das Baby wichtig war, der Hund nicht mehr.
Also mache dir keine Sorgen, dass klappt alles und sogar Spazieren gehen mit Kind und Hund macht mehr Spaß.
Ach so, unser Hund ist auch sehr verspielt und bringt unserem Kleinen immer seinen Riesenball und kann gar nicht verstehen, warum er noch nicht mit ihm spielen kann.#freu

Kannst ja mal in der VK gucken, da sind sie beide.

Liebe Grüße von Dani

Beitrag von littleschnecki 06.09.06 - 12:20 Uhr

Hallo Jules,

wir haben auch zwei Hunde und das hat alles super geklappt. Wir haben eine Pitbulldame und einen Schäferhund-Jack-Russel Mix und die beiden lieben unsere Tochter abgöttisch.
Als wir aus dem KH nach hause gekommen sind, mein mann hatte einen tag vorher ne volle Windel mitgenommen, haben wir die kleine Im babysafe auf den Boden gestellt und haben ihr leckerchen auf den schoss gelegt und siehe da unsere Wuffis haben die Leckerlis gaaaaaanz langsam genommen und viel geschnüffelt. Ich lasse sie auch wenn ich der Kleinen die Flasche gebe immer dabei sein und sie kriegen dann meist auch den Rest aus der Flasche.;-)

Und ich kann dir sagen, uns würde unser Baby niemand klauen, wenn sie im Stubenwagen auf der Terasse steht.
Als neulich unser Postbote kommt, er gibt den beiden immer leckerchen, stand unsere Kleine im Stubenwagen auf der Terasse und was passierte, unsere Beiden standen mit kamm und knurren vor dem Postboten, der sonst immer herzlich begrüßt wurde und wollten ihn nicht rein lassen. :-D
Ich sagte aus und dann stellten sich unsere Wuffis neben den Stubenwagen und liessen den Postboten nicht aus den Augen. einfach klasse.#pro

Also bei uns hat alles super geklappt und ich muss sagen, ich würde es immer wieder so machen. Und kann ehrlich gesagt die Leute nicht verstehen, die immer sagen, mit Kind und Hund das kann NIE gut gehen.#schock

Ich kann nur das Gegenteil behaupten.#freu

LG jasmine Und Nele Sophie, mit Wuffis Anka und Mexx

Beitrag von katti6falk 06.09.06 - 12:54 Uhr

hallo,

also wir haben zwei hunde#hund+#hund.einen malteser (6 jahre) und einen neufundländer (12 wochen).hatten vor dem "jungen hund" aber einen älteren neufundländer und es gab nie probleme.im gegenteil,mein neufi hat den kiwa bewacht wie nen tresor.wir haben die hunde auch von anfang an mit einbezogen.sprich am baby schnuppern lassen,an der vollgemachten windel,im zimmer...
wichtig ist halt,das sich die doggies nicht vernachlässigt fühlen und denken,das sie keine rolle mehr spielen.
aber ich glaube,hunde spüren das,das babys keine erwachsenen sind und unsere hunde verhalten sich unserer maus gegenüber geduldiger und gelassener wie sonst.ich weiß,das viele denken,das man das nicht sagen kann,da ja schon viele kinder gebissen oder angegriffen worden sind,aber meine meinung ist,das kein hund aggressiv geboren wird !dann werden sie so gemacht und erzogen.desweiteren-egal wie lieb der hund- babys,kinder gehören nicht allein gelassen mit nem hund.

lieben gruß katti

Beitrag von yvonnchen80 06.09.06 - 12:56 Uhr

hallo,

wir haben 3 hunde und es hat alles super geklappt. ich hatte mir aber vorher auch keine sorgen gemacht weil alle sehr kinderlieb sind. die hebi im krankenhaus hatte nur mal gesagt wir sollten eine mullwindel zu heidi ins bett legen damit sie den geruch animmt und dann bevor wir nach hause gehen, die den hunden geben zum schnüffeln. ich habs net gemacht weil ich wie gesagt wußte das die 3 sich freuen wenn die windelpupserin nach hause kommt.
und es klappt auch alles super. die hunde sind nun nur gefrustet weil da so nen zwerg die ganze zeit hinterher krabbelt und am fell zieht...

lg yvonne und heidi die noch schläft...

Beitrag von caro_22_de 06.09.06 - 13:00 Uhr

Hi,

ich habe selber keinen Hund, aber meine Mutter (wir sind mit Hunden aufgewachsen) und wir sind mind. 1x in der Woche dort. Das erste Treffen war total lustig: Safran (so heißt er) ist zwischen meinem Mann, mir und dem Baby hin- und hergelaufen und war total verwirrt. HiHi. Wir haben ihn auch ausgiebig schnuppern lassen (auch an der vollen Windel).
Inzwischen lieben die beiden sich heiß. Emma lacht immer, wenn Safran vorbei kommt und Safran läßt sich alles von ihr gefallen: Haare ziehen, Augen picksen usw.
Ich achte aber auch darauf, daß der Hund seinen Bereich hat (sein Körbchen), wo sie ihn nicht stören soll und ihm nicht hinterher robbt, wenn er weggeht, weil er seine Ruhe will. Ansonsten passiert es schon mal, daß er mich nachts anknurrt, wenn ich zu Emma will/muss. Er übertreibt es vielleicht etwas mit der Fürsorge ;-)
Ich kann nur empfehlen ein Kind mit einem Hund aufwachsen zu lassen. Sie lernen sehr viel voneinander und Emma ist so herrlich abgelenkt und beschäftigt, wenn er da ist!

Grüße,
Maria & Emma (7 Mo)

Beitrag von vimawi 06.09.06 - 17:57 Uhr

Hallo Jules,
ich habe bei uns im benachbarten Hundeverein angefragt und sie haben mir eine Adresse eines guten Hundetrainers gegeben. Er kam uns besuchen und hat uns auch schon vor der Geurt (war in der 26 Woche) bestimmte Regeln für den Hund auferlegt. So daß der Hund weiß wann und wo seine Grenzen bei Mutti und Baby sind und wann es dann um ihn und seine Bedürfnisse geht. Das haben wir mit unserem Hund geübt und als das Baby kam wuste unser Hund (Lauser) genau wann er sich zurückziehen mußte und nicht dazwischen gehen durfte (stillen) und wann wir dann nur Zeit für ihn und seine Bedürfnisse hatten. Das ging dann wurderbar. Nun ist unser Großer 4 Jahre alt und wir hoffen, daß es bald mit dem nächsten Nachwuchs klappt.
Gruß Viola

Beitrag von summerbreaze 06.09.06 - 19:08 Uhr

Hallo Jules,

also bei uns ist das so, ich selber habe keinen Hund. Aber beide Omas haben einen. meine Schwiegermutter hat einen Yorkshire und meine Mutter einen Rottweiler. Na ja der Yorkshire meiner Schwiegermutter rennt weg sobald wir nur kommen. Bei Balou ist das etwas anders. Ich habe ja damals noch zu Hause gewohnt als wir ihn uns gekauft haben. Heute ist er 7 Jahre alt und Jamie 6 monate. Am Anfang habe ich mir ziemliche gedanken gemacht, Balou ist ja ziemlich groß und schwer. Zudem ist er ziemlich tollpatschig. Eben ein großes Baby. Er ist herzensgut. Du darfst einen Hund nur nicht zuviel verbieten, nicht das er eifersüchtig wird. Balou hat dei erste Windel von Jamie bekommen und was man noch so alles macht. Nur er war immer zu stürmisch. Heute funktioniert alles super. Jamie und Balou sind heute ein Herz und eine Seele.

Lieben Gruß Melanie

Beitrag von kirscheg 06.09.06 - 19:38 Uhr

Hallo,
ich habe auch einen Jack-Russel. Mein Mann hatte gleich die erste Windel aus dem Krankenhaus mit nach Hause genommen um den Hund an den Geruch zu gewöhnen. Als wir dann endlich zu Hause waren, hat mein Hund nurnoch unsere Tochter beachtet. Er hat sie verteitigt, kein Fremder durfte an Sie ran. Sie sind richtig dicke Freunde und er ist Ihr Aufpasser.
Es gab also garkeine Probleme.
Ich hab aber in der Schwangerschaft schon etwas Abstand von Ihm genommen, bzw hab nichtmehr soviel mit Ihm unternommen, damit er sich daran gewöhnen konnte, daß ich nicht soviel Zeit für Ihn hab.( damit er nicht eifersüchtig wird)
Hat bei uns ganz gut funktioniert.
Mach dir keine Sorgen, das wird schon.;-)

Beitrag von oselda 06.09.06 - 21:10 Uhr

Hallo
unser Rex war und ist immer noch eifersüchtig. Er ist aber auch jetzt schon 12 Jahre, und das alles ist etwas viel für ihn. (Chihuahua)
Er interessiert sich höchst selten für unsere Kleine, die seit
einigen Wochen robben kann.
Aber ich habe mir sagen lassen, das das daran liegt weil es
ein Rüde ist.
Hündinen entwickeln oft ein muttergefühl, aber nur wenn
man sie nicht ständig verscheucht.
Wie schon mehrmals mitgeteilt, den Hund immer miteinbinden.
Dann klappt das.

Gruss
Selda

Beitrag von truemmerlotte 06.09.06 - 21:45 Uhr

Hallo Jules!
Ich habe 2 kinder 12 und 8 Jahre und mein 3 kind kommt im März 2007.Ich habe eine Dackelyorkshiredame und als meine grosse Tochter damals geboren wurde habe ich als ich noch im Krankenhaus war sachen mit nachause gegeben was auch nach dem Baby roch und habe meinen Hund dran richen lassen auch als ich nachause kam aus der klinik habe ich den Hund kurz am Kind schnuppern lassen.Muss sagen ein Hund baut zu dem Neugeborenen eine ganz bestimmte Beziehung auf er wird dein Kind gut bewachen.
Liebe grüße und auch alles gute weiterhin in deiner schwangerschaft.Alex j007 fuelly

Beitrag von koebia 06.09.06 - 22:13 Uhr

Hallo Jules...

auch wir haben einen hund#hund(schäferhund-labradormischling) der zu dem zeitpunkt vier war als unser kleiner geborn wurde...als wir das kinderzimmer vertig gemacht haben war sie immer dabei uns durfte auch immer rein gehen wenn sie wollte...als Luka geboren wurde haben wir ein kleines t-shirt in sein bettchen gelegt und einen tag vorher hat es mein mann mitgenommen und eine volle windel...als wir dann nach hause kamen hab ich luka auf den boden gestellt und schila erstmall richen lassen und ich hab sie auch überall mit hingenommen wo der kleine war,es gab keine probleme

nun sind zwei jahre um und sie können nicht ohne einander auch wenn luka nicht gerade sanft mit ihr umgeht aber wo er ist muß auch schila sein...

schila wurde auch weiter so behandelt als wie vor luka`s geburt...

liebe grüße

Bianca

Beitrag von insel_kind 06.09.06 - 23:01 Uhr

Hallo Jules,

ich habe zwei Jack-Russel-Hündinnen und einen 9 Monate alten Sohn.Es klappt super.Die eine Hündin ist eher schüchtern und hat sich meinem Sohn sofort unterworfen.
Die zweite,dominante Hündin war anfangs ein wenig eifersüchtig.Ich habe meinen Sohn als Kleinstkind auf eine Decke gelegt,meine Hunde dazugeholt und beide Hunde in der Nähe meines Sohnes gestreichelt.Auch habe ich sie mal "schnuppern" lassen.Nun krabbelt mein Sohn schon wie wild durch das Wohnzimmer und unter Aufsicht dürfen auch die Hunde dazukommen.Es klappt spitzenmäßig!Selbst meine gierige,wilde Hündin wagt es nicht,ihm seinen Keks zu klauen,außer er legt ihn weg....dann kann sie keiner bremsen! #mampf
Also,keine Sorge,wenn Du Deiner Hündin das Gefühl von Familie vermittelst,klappt es auch.
Dann klappt es sogar so gut,dass ohne Deine Erlaubnis niemand an den Kinderwagen darf,ohne ein warnendes Knurren zu ernten.#hund
LG
Anja

Beitrag von babychanti 07.09.06 - 02:05 Uhr

Hallo Jules....

ich habe auch einen jack russel rüden und ich muss sagen das damals als meine kleine und ich vom krankenhaus gekommen sind ich die gleiche angst hatte, wie er reagieren würde und so. er war es gewohnt im mittelpunkt zu stehen. aber ich habe mich eines besseren belehren lassen müssen. er war so unsagbar vorsichtig zu ihr, hat sie beschnüffelt und vom ersten augenblick nicht mehr aus den augen gelassen. in der wiege wenn sie lag lag er neben ihr, im kinderwagen hat er aufgepasst wer da dran geht und er war immer als erstes vor der zimmertür wenn sie wach geworden ist. und auch heute noch , 1,5 jahre später sind die beide eindreamteam. Jeder hund ist türlisch anders aber ich würde ihr behutdsam gestatten das neue baby zu begutachten und zu beschnüffeln, grad bei hündinnen müsste der mamainstinkt dann ja noch geprägter rauskommen.
eine schöne schwangerschaft noch und eine schnelle geburt ;-) wünsch ich dir
LG

Beitrag von copic 07.09.06 - 09:16 Uhr

hallo ihr alle,

ich bin froh dass noch andere zu diesem thema was zu sagen haben.

wir haben uns vor 6 wochen einen welpen ins haus geholt (labrador) ich bin jetzt in der 36 woche und so haben wir wohl bald 2 babys, eins mit 4 und eins mit 2 beinen.

viele haben gesagt ihr seid doch wahnsinnig euch das auf einmal anzutun aber so hatten wir jetzt erst zeit uns voll um den welpen zu kümmern und dann ist er schon so gross dass wir uns um das baby kümmern können.
ich freu mich schon so auf das spazieren gehen mit hund und kinderwagen.... und ich denke dass es einfach optimal für ein kind ist mit hund aufzuwachsen.
meine eltern haben das damals bei mir ganz genauso gemacht und mein askan war mein erster guter freund, er hat mich gehütet wie seinen augapfel.
ich hoffe dass das bei uns dann auch so wird und dass wilson auf unsere nele genauso aufpassen wird. wir haben zumindest die rasse so ausgesucht dass es da wenig problme geben dürfte und da sie beide miteinander aufwachsen müsste die eifersucht sich auch in grenzen halten.

Beitrag von mortenbjarne 07.09.06 - 09:49 Uhr

Hallo,
es ist schön, wenn Kinder mit Tieren aufwachsen können, doch muss einen klar sein, daß es Tiere sind.
Selbst bin ich auch mit einem Hund aufgewachsen und das war natürlich der liebste Hund der Welt, bis er mich nach elf Jahren angegriffen hat und mir ins Gesicht gebissen hat. Ich will keine Angst machen, auch meine Kinder (2J. und 6Mo.) sollen mit Tieren groß werden, doch würde ich sie nicht allein und unbeaufsichtigt in einem Zimmer lassen. Schafft euch einen Laufstall für das Kind an, damit es auch in Sicherheit ist, wenn ihr gerade mal keine Zeit habt. Ansonsten keine Sorgen machen und die Tipps der anderen berücksichtigen.
Alles Gute

Beitrag von fridaleinchen 07.09.06 - 11:13 Uhr

Liebe Jules!
Leider muss ich berichten, dass es bei uns nicht geklappt hat. Unsere Hündin war so eifersüchtig, dass sie sich veränderte und bissig wurde. Für eine Hundeschule, die sich konkret damit beschäftigt hätte, hatten wir kein Geld. Also mussten wir uns von ihr trennen, was viele Tränen auslöste und bis heute Trauer hinterlässt. Aber ich war eben der Ansicht, dass mein baby wichtiger ist und das Risiko - nicht mal das Kleinste -wollte und durfte ich doch nicht eingehen.
Inzwischen lkrabbelt unser Kleiner durch die ganze Wohnung - wie hätte das wohl unserer Hündin gefallen?!
Ich wünsche euch alles Gute! Aber sei einfach sehr sehr aufmerksam und lasse die Beiden niemals allein! Ein Tier ist einfach nicht berechenbar...
Liebe Grüße, Frida

Beitrag von kuehekippen 07.09.06 - 13:24 Uhr

Hallo Jules!

Hatte auch viele Bedenken in der Schwangerschaft ob das wohl alles so klappt mit Baby und Hund. Da unser Hund (Yorkshire-Terrier, jetzt 3 Jahre alt) sehr auf mich fixiert ist war ich erst der Meinung dass das nie klappen würde, wenn da jetzt ein Baby ist, was meine Aufmerksamkeit auch braucht.
Haben es dann einfach auf uns zukommen lassen.
Als ich dann im Krankenhaus lag (Kaiserschnitt 10 Tage) hat mein Mann es dann so gemacht, dass er den Hund meine Wäsche aus dem Krankenhaus jeden Tag riechen lassen hat. Somit roch er ja das da noch jemand war ausser mir. Und als er mich und die Kleine dann nach Hause holte hat er die Kleine erst einmal im Auto gelassen damit ich ihn alleine begrüssen konnte. Als die Aufregung dann vorbei war holten wir die Kleine aus dem Auto und er durfte sie vorsichtig beschnuppern.
Er hatte sie akzeptiert.
Habe aber immer daran gedacht das ich den Hund jetzt nur nicht vernachlässigen darf und habe mich immer wenn ich Zeit hatte mit dem Hund beschäftigt.
Mittlerweile ist meine Tochter 6,5 Monate alt die beiden sind wie ein Herz und eine Seele und er beschützt sie wie keinen anderen. Auch wenn wir nach Hause kommen, erst wird die Kleine begrüsst und dann erst wir. Ich glaube meine Tochter hat jetzt schon eine Beste Freundin gefunden.

LG
kuehekippen#blume

Beitrag von becki250 07.09.06 - 18:54 Uhr

Hallo Jules,

ich bin in der 28. SSW und habe auch einen Jack-Russell.

Er ist drei Jahre alt und auch total verspielt.

Ich gehe ganz locker an die Sache ran und werde den Hund in alles mit einbeziehen, damit er nicht eifersüchtig wird. Denn ich fände nichts schlimmer, als wenn ich den Hund abgeben müsste, nur weil wir zu blöd waren ihn und das Baby gescheit zusammenzuführen. Denn meistens sind es ja die Besitzer, die es versauen.

Natürlich steht er nicht mehr im Mittelpunkt, aber mein Mann und ich werden versuchen, trotzdem noch mit ihm zu spielen und ihm genügend Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Außerdem muß man nicht "überängstlich" sein. Ein gesundes Mittelmaß ist wohl ganz gut, wobei ich auch sagen muß, dass ich ihn nicht mit dem Baby unbeaufsichtigt lassen würde, denn dafür ist es immer noch ein Tier.

Wünsch Dir viel Erfolg.

Lieben Gruß

Daniela

Beitrag von jolija 07.09.06 - 19:18 Uhr

hi jules,

ich denke wenn du dein baby bekommen hast wird es keine probleme geben mit deinem hund..die meisten hunde spüren sogar wenn man schwanger ist..und fangen an einen beschützer zu sein..und auch später klappt es meist besser als gedacht,du must nur drauf achten das du deinen hund nicht hintenan stehen läst..sondern so weiter behandeln wie gewohnt.
ich habe auch zwei hunde..und schon kinder..und es ist wie eine freundschafft zwischen hunden und kinder geworden.

so..also..ich wünsche dir noch alles gute für euch..

lg..jolija

Beitrag von neubauten 07.09.06 - 19:55 Uhr

Nun, bei uns hat das super geklappt.
Unsere kleine Anna ist jetzt 3 Wochen alt und der Hund (auch Jack Russel Terrier) machte uns während meiner Schwangerschaft große Sorgen. Er ist ebenfalls sehr verspielt und eine lebendige Persönlichkeit, doch sobald das Baby in seiner nähe ist, ist er total brav und ruhig. Ist für uns auch sehr entspannend, da er früher ziemlich viel gebellt hat und jetzt gar nicht mehr...
Hat uns sehr erstaunt.

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