Wer hat Erfahrungen - Kleinkind im Krankenhaus?

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um euer Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von beautymaus83 27.09.06 - 08:48 Uhr

Hallo urbias,

ich brauche dringend Erfahrungsaustausch mit Muttis, deren Kind auch schon mal im Krankenhaus lag.

Zur Geschichte: Mein Sonnenschein hat gestern einen Topf mit kochendem Wasser von der Küchenarbeitsplatte gerissen und hat sich verbrannt. "Glücklicherweise" ist hauptsächlich der rechte Fuß betroffen. Wir sind natürlich sofort ins Krankenhaus und wurden versorgt. Ich habe noch immer sein Schreien im Ohr. Er muss wahnsinnige Schmerzen erlitten haben. Ich mache mir solche Vorwürfe, bin total fertig... habe die Nacht kein Auge zugemacht. Erst wollte ich auf jeden Fall da bleiben, aber dann haben mein Mann und ich nochmal drüber nachgedacht, was denn nun das richtige ist. Ich muss dazu sagen, dass ich selbst momentan sehr krank bin, Mandelentzündung, Husten usw. Habe auch schon Antibiotikum bekommen. Deswegen kam es uns risikoärmer vor, wenn ich doch nicht da bleibe. Ich weiß nicht, ob das richtig ist. Ich bin so hin und her gerissen... mein armer Spatz...

Das weitere Problem ist ja, dass er im Bett liegen muss, das ist das schlimmste für ihn. Er ist ein kleiner Wirbelwind und braucht immer was zu tun. Und da wird er auch irgendwie fixiert, dass er eben nicht aufstehen kann. Oh Gott, die Vorstellung erdrückt mich so sehr, wie er da liegt. Er wird schreien ohne Ende. Wie war das bei euch? Wurde der/die Kleine mit irgend etwas "ruhig gestellt"? Oder lassen sie ihn einfach schreien... ich werde mir das nie verzeihen... ich bin an allem schuld. Warum musste ich den Topf auch so hinstellen, dass er ran kommt. Es ging alles so schnell...

Ich bin am Ende...

Über Erfahrungsberichte würde ich mich freuen. Und bitte keine Vorwürfe, die mache ich mirselbst zu genüge..................

Katja + Roy (05.06.05)

Beitrag von .claudi. 27.09.06 - 09:22 Uhr

Hallo!

Meine Tochter (2 3/4 Jahre) war schon dreimal im Krankenhaus. Das erste mal mit ca. 3 Monaten, mehr oder weniger zur Beobachtung weil sie so stark gespuckt hat, dann mit ca. 1 1/2 Jahren nach einem Fieberkrampf und dann mit 2 Jahren wegen einer Op.

Ich würde dir raten, deinen Sohn tagsüber nicht alleine zu lassen, entweder du bist dort oder wenn du mal heim gehst zum duschen etc., daß währenddessen die Oma, Freundin etc. kommt. Ebenso würde ich auf alle Fälle Nachts dort schlafen. Ich finde, wenn es den kleinen Kinder ohnehin schon nicht gut geht, sie Schmerzen haben... und sie dann noch in einer fremden Umgebung alleine sind, ist das zu viel für die. Die Krankenschwestern schauen zwar öfters nach den Kindern, aber sie können sich nicht ausschließlich um eine Kind kümmern und wenn dann so kleine Kinder alleine im Bett liegen, finde ich das sehr schlimm. Auch sehen die Kinder es ja auch bei vielen anderen, daß die Mutter - oder eine andere Bezugsperson - rund um die Uhr da ist. Auch schlafen Kinder oft in einer fremden Umgebung schlechter und wenn er Nachts aufwacht und niemand bekanntes da ist...

Trotz daß ich bei meiner Tochter jedesmal rund um die Uhr bei ihr war, hat es einige Wochen gedauert, bis sie das Krankenhaus "verkraftet" hat. Sie war daheim sehr anhänglich, auch Nachts mußte ich neben ihr schlafen.

Vielleicht kann dir ja dein Hausarzt irgendein "Wundermittel" verschreiben, daß du dich wieder fitter fühlstl.

Ansonsten mach dir keine Vorwürfe! Es ist schlimm was passiert ist, aber oftmals geht es innerhalb von Bruchteilen, daß irgendwas Schreckliches passiert und man kann es nicht verhindern. Sei froh, daß nicht mehr passiert ist.

Ich drück euch ganz fest die Daumen, daß dein Kleiner schnell wieder gesund ist.

LG Claudia

Beitrag von napirai 27.09.06 - 09:26 Uhr

Guten Morgen!
Jetzt lass Dich erst mal drücken!!!#liebdrueck
SO.Besser ?!
Leider passieren solche Sachen und man kann manchmal daneben stehen und trozdem nicht Rechtzeitig reagieren.
Wie sieht es den mit deinen Mann aus?Kann der nicht ins Krankenhaus?Er würde auf jedenfall vom Arzt zur Beträung des Kindes krank geschrieben werden.Da stehen Ihm ein paar Tage im Jahr zu!
Sei lieb gegrüßt und Kopf hoch!Du hast richtig reagiert und er wird jetzt gut Versorgt im KH!:-)

Beitrag von anika_baby 27.09.06 - 09:27 Uhr

Hallo liebe Katja,

zuerst möchte ich dir sagen, dass du bestimmt nicht schuld bist. Man kann nicht auf alles ein Auge haben und die Kleinen sind ja so schnell. Jetzt ist es eben passiert.

Mein Sohn war im Juni 1 1/2 und wir waren 2 Wochen im Urlaub im Bayerischen Wald. Dort hat er sich eine heiße Maultaschensuppe runtergezogen, die frisch mit dem Wasserkocher zubereitet wurde. Wir standen beide daneben und konnten trotzdem nicht so schnell eingreifen... Standen sofort unter die Dusche, 5 Min später waren wir zur Erstversorgung beim Arzt und mussten dann jeden Tag zum Verband wechseln hin. Durch den Urlaub war er so abgelenkt, dass er kaum Schmerzen zeigte, und wir laut Arzt dort bleiben könnten. Er versorgte ihn eben täglich super. Bekam 3-4 Zäpfchen am Tag. Daheim wurde es allerdings schlimmer und sie empfahlen uns nach 3 Tagen doch ins Krankenhaus zu gehen. Dort waren wir knappe 2 Wochen - aber ich hab Yannik in dieser Zeit nicht einmal alleine gelassen!! Das könnte ich nicht... War zwar total fertig mit den Nerven, dort gab es auch kaum was zu machen - der Tag ging also nicht rum. Und nachts schlief er nicht durch. Hatten aber zum Glück wenigstens ein Einzelzimmer. Auf Hilfe der Schwestern kannst du kaum zählen, die haben noch mehr zu tun als ständig bei deinem Sohn zu sitzen, der auf jeden Fall schreien wird!! Es wäre viel besser wenn du bei ihm wärst und ihn unterstützen würdest. Das hilft ihm ungemein. Auch mit ner Krankheit solltest du sofort hin!!

Nach den 2 Wochen war ich zwar ein totales Wrack, aber ich hätte ihn nie alleine gelassen. Wir mussten danach noch 4 Wochen lang täglich zum Arzt oder eben am Wochenende ins Krankenhaus zum Verband wechseln, da eine Stelle einfach nicht zugehen wollte. Sie redeten nach 3 Wochen sogar noch von einer Transplantation... Total schlimm. Nun ist alles soweit verheilt und er muß nun 1 Jahr lang einen Kompressionsärmel tragen - wie ein Stützstrumpf, damit die Narben drinnen bleiben und nicht rausdrücken können. Eine langwierige Geschichte eben -aber doch Glück im Unglück gehabt.

Was ich dir nur noch sagen kann ist: GEH SOFORT ZU DEINEM SOHN INS KRANKENHAUS- ER BRAUCHT DICH JETZT MEHR WIE SONST!!!! Du wölltest in so einer Situation auch nicht alleine sein - mit fremden Leuten, fremde Umgebung und niemand da, den du kennst.... Das muß schrecklich sein....

LG Anika

Beitrag von teufelchen67 27.09.06 - 09:28 Uhr

Hallo

lass dich erst mal #liebdrueck, kann mir gut vorstellen wie du dich jetzt fühlst, möchte dir auch keine Vorwürfe machen, jede noch so aufmerksame Mutter ist nicht davon gefreit das so etwas mal passiert, #schein
Meine kleine lag in dem alter von einem Jahr mal mit einem Fieberkrampf im KH ich war aber tag und nacht bei Ihr, was eigendlich auch sehr wichtig ist, doch in deinem fall sehe ich es etwas anders da du ja selber krank bist.,
wenn dein kleiner wieder zuhause ist gibst du ihm ganz ganz viel Liebe und zeigst ihm das du immer da bist. Liebe heilt alle wunden.#herzlich

Alles gute und gute Besserung für den kleinen Mann#klee

Beitrag von herzele18 27.09.06 - 09:40 Uhr

guten morgen

wir waren letztes jahr imnovember für 5 tage im kh. da war mein kleiner 1,5 und hatte nen phseudokruppanfall.
ich kann dir auch nur raten schau das du da schläfts und jemand da ist.
die kinder sind dort in einer total fremden umgebung mit fremden menschen ist klar das sie da dann weinen. mein kleiner hat immer geweint wenn ne neue krankenschwester kam oder ein neuer doc.
ich war die ganzen 5 tage da. habe abends geduscht wo der papa da war. jeden tag hat uns jemand besucht oma opa tanten usw.
dadurch das dein kind nicht ansteckend ist frag doch nach ob ihr mal mittags spazieren gehen könnt. bei uns gab es da auch kinderwägen. das tut auch mal gut rauskommen.
wie gesagt ich finde und das fanden auch die ärzte bei uns das bei einem kleinkind ein elterteil da sein sollte. eine bezugsperson.

mach dir keine vorwürfe meinst was dein sohn im leben noch alles erfahren wird wovor du ihn nicht beschützen kannst.
ich weiß wie du dich fühlst, bei usn war das zwar nicht mit wasser aber mein sohn hat von mir ne gesichtsmsake wo er 6 monate alt war gegessen, ich war auch total fertig. konnte nichts sagen hausarzt usw. meine stimme war weg war nur am weinen. aber es kann nun mal passieren.

Beitrag von ariella1976 27.09.06 - 09:59 Uhr

Hallo,
Tim war vor einem Jahr mal im Krankenhaus für 5 Tage weil er einen Fieberkrampf hatte. Ich war Tag und Nacht rund um die Uhr bei ihm und würde das auch immer wieder tun. Selbst wenn man mir kündigen würde... Ein kleines Kind versteht es nicht was da vor sich geht und fühlt sich verlassen. Tim wäre danach total verstört, das weiß ich. Und ich könnte zu Hause eh nicht schlafen, wegen meinem schlechten Gewissen. Ich würde Dir raten bei ihm zu bleiben. Habe auch Kinder gesehen, deren Eltern/Mamas nicht da waren. Gerade nachts ist meist nur eine einzige Schwester da, die sich um alle kümmern muss. Da bleibt keine Zeit um sich um ein einzelnes Kind intensiver zu kümmern.
Ich wünsche Dir und vor allem Deinem Kleinen alles Gute
Ariella

Beitrag von cosmicgrrl 27.09.06 - 10:30 Uhr

Hallo Katja,

mein Sohn (2 1/2) war erst kürzlich wegen sehr hohem Fieber und einem geplatzen Trommelfell für ein paar Tage im Krankenhaus. Ehrlich gesagt haben ich und mein Mann keine Sekunde daran gedacht, ihn da alleine zu lassen. Ich war Tag und Nacht bei ihm. Wir haben zwar beide nach ein paar Tagen einen Lagerkoller bekommen, weil Jasper wegen der anderen Kinder (Ansteckungsgefahr) nicht aus dem Zimmer durfte, aber die Situation war schon schlimm genug für ihn (krank, Schmerzen, ständig Spritzen und Infusionen, fremde Umgebung), dass ich ihn auf keinen Fall dort alleine gelassen hätte. Zu dem Zeitpunkt ging es mir auch nicht so toll – ich bin schwanger, war ziemlich alle von den durchwachten und durcharbeiteten Nächten zuvor und außerdem hatte ich Angst, dass ich mir da irgendetwas einfangen könnte.

Lasst euren Sohn nicht alleine – wenn du dich nicht gut fühlst, sollte wenigstens dein Mann bei ihm sein und zwar Tag und Nacht! Dein Sohn ist gerade mal ein gutes Jahr alt und kann vieles noch nicht verstehen. Auch nicht warum er jetzt Schmerzen hat, ständig jemand an ihm rumfummelt (Verband etc.) und er nicht mal zu Hause sein darf. Da muss einfach wenigsten Mama oder Pap in der Nähe sein!

Mach dir keinen Kopf wegen dem Unfall – Dinge passieren nun mal. Aber lass deinen Kleinen jetzt nicht allein!!

LG,
Susa

Beitrag von schnapischnap 27.09.06 - 12:10 Uhr

Hallo,

solche Unfälle passieren und sie passieren auch immer zu den schlechtesten Zeitpunkten.

Gina ist im Juli von der Rutsche gefallen. Sie musste auch 2,5 Tage in der Klinik bleiben und ich konnte nachts nicht bei ihr bleiben. Mein Mann war im Ausland auf Geschäftsreise und meine Eltern und Schwiegereltern waren zusammen im Urlaub.

Bei der Nachbarin warteten die beiden kleine. Arnulf wurde zur dieser ZEit noch vollgestillt. Also musste ich abends auch nachhause, weil Arnulf noch 3 mal die NAcht gestillt wurde und keine Flasche nahm. Es ging nicht anderes und es war auch nichts schlimm für Gina.

Sie ist extra auf ein Zimmer gekommen wo eine andere Mutter war und die Nachtschwestern haben sich auch ganz liebevoll um sie gekümmert. Morgens um 5 haben sie ein Spiel mit ihr gespielt. Sie hätten auch sofort angerufen, wenn sie geweint hätte und morgens durft sie auch anrufen, als sie wach war.

LG
Laura

Beitrag von schlumpf1980 27.09.06 - 12:53 Uhr

Hallo Katja!

Sei mal ganz lieb #liebdrueck. Du mußt dir keine Vorwürfe machen. Das geht bei den Kleinen so schnell.

Wir waren mit Friederike jetzt schon 3 mal im Krankenhaus. #heul Beim 1. Mal war sie 3 Monate alt, da waren wir für 1 Woche im Kh. Da hatte sie über 40 Fieber und hatte nichts mehr getrunken. Das 2. Mal war dieses Jahr im Mai, wieder für 1 Woche. Sie hatte starke Mittelohr- und Mandelentzündung, wieder über 40 Fieber und hatte wieder nichts getrunken. Das 3. Mal war gerade im August und es war genau das selbe wie im Mai auch schon.
Ich bin jedes Mal Tag und Nacht bei ihr geblieben, habe dort auch geschlafen. Sie hat Infusionen ( wg dem nichttrinken ) und Antibiotikum bekommen.
Sie ist auch so ein kleiner Wirbelwind. Sie durfte mit Fieber natürlich nicht rausgehen. Also haben wir viel mit Bausteinen im Bett gespielt, sie wollte sehr viele Bücher vorgelesen haben... sogar nachts... #heul weil sie vom Piepen der Infusionen jedes Mal wach geworden ist.

Ich kann dir auch nur raten unbedingt bei deinem Kleinen zu bleiben. Das ist eine total fremde Umgebung, fremde Menschen usw.
Bei unserer Maus hat es auch jedes Mal ca 3 bis 4 Wochen gedauert bis sie das Krankenhaus "verdaut und verkraftet" hatte. Sie ist sehr anhänglich gewesen, mittlerweile geht es wieder. ;-)

Auch wenn wir Mamas nach so einer "Krankenhauszeit" erstmal Urlaub gebrauchen könnten #gaehn, ist es das beste und wichtigste für die Kleinen wenn die Eltern bei ihnen sind.

Hoffe deinem Kleinen geht es bald besser.

Liebe Grüße von

Katrin und ihrem Engel Friederike

Beitrag von hermiene 27.09.06 - 16:18 Uhr

Huhu!

Ich schreib Dir jetzt mal als Fachfrau ;-)

Dein Kind hat nix von Dir wenn Du auf dem Zahnfleisch gehst!!! Deswegen ist es absolut okay wenn Du ihn ab und zu alleine läßt. Erstaunlicherweise sind Kinder grade in dem ALter ohne Eltern recht zufrieden und lachen auch mit dem Pflegepersonal. Wenn aber die Mama um die Ecke kommt gehts Geschrei los - hab ich erst heute wieder bei nem Kind erlebt. Die Eltern wollten schon ganz weg bleiben weil die Maus sich so aufgeregt hat. Ihn wird niemand absichtlich schreien lassen. Wenn er ne gute Schmerzmedikation hat sollte er eh entspannt sein.

Ruh Dich aus und komm so oft es Dein Gesundheitszustand zu läßt. Hast Du ne Oma oder kinderlose Freundin die er kennt? DIe könnten ihn auch besuchen, dann kannst DU Dich auskurieren. Dann bist DU fit wenn er heim kommt. Vielleicht besprichts Du ne Kassette mit seinem Lieblingsmärchen. Bring ihm Bilderbücher und Spiele die man im liegen schauen kann.

DIe Zeit geht um - wirklich!

#liebdrueck Hermiene

Beitrag von gufinchen 27.09.06 - 20:16 Uhr

Hallo!

Ich schließe mich ganz dringend der Meinung an, Dein Kind so wenig wie möglich im Krankenhaus allein zu lassen!

Dass Dein Kind nichts von Dir hat, wenn Du auf dem Zahnfleisch gehst, kann ich nicht ganz bestätigen - das muss ICH jetzt als Fachfrau - aus einer anderen Ecke, und zwar grob der entwicklungspsychologischen - sagen! Du bist, auch wenn Du fix und fertig bist, die große Sicherheit für Dein Kind. Trotzdem halte ich es für gut, zwischendurch "Auszeit" vom Krankenhaus zu nehmen, mal zwei, drei Stunden z.B. nach Hause zu fahren und wieder ein bisschen "Normalität" zu tanken. Idealerweise kann Dich dann jemand ablösen. Aber Du kannst wenigstens Deinem Kind erklären, dass Du ganz bald wiederkommst, und DIESER Zeitraum wird Dein Kind nicht in massive Probleme stürzen - WENN Du prinzipiell da bist.

Und Hermiene: Ja, Kinder lachen natürlich mit dem Pflegepersonal, wirken zufrieden, sind es sicherlich in gewissem Rahmen (hoffentlich) auch. Aber lass Dich durch die Situation "Mama kommt und das Geschrei geht los" nicht täuschen! Genau daran stellst Du die Irritation des Kindes und sein Problem mit dem Fehlen der Bezugsperson fest: Das Schreien drückt die Erleichterung des Kindes aus, dass Mama wieder da ist; auch wenn das für den Betrachter manchmal irritierend wirkt.

Diesen Hinweis kann man auch nochmal in den 'Elternbriefen' nachlesen (wer ihn nicht überreicht bekommen hat: gibt's in den Bürgerbüros, vorausgesetzt, sie sind gerade wieder lieferbar), ich hatte ihn mal beim Alter von 4 Monaten gelesen. Aber das Verlustgefühl des Kindes in der Situation mit Schmerzen und völlig neuer Umgebung OHNE Mama ist viele Monate danach nicht viel besser!

Ich wünsche Dir gute Besserung und ein leichteres Gewissen. Und eine erträgliche Zeit im Krankenhaus, wo Mamas Anwesenheit Deinem Kind die Genesung viiiel leichter machen wird.

Liebe Grüße
gufinchen

Beitrag von hermiene 27.09.06 - 20:33 Uhr

mir ist schon klar das die mutter wichtig ist - aber es ist auch wichtig für eine mutter zu wissen, dass ein kind nicht dauernd weint wenn die mutter weg ist - doch das denken die meisten mütter weil das kind weint wenn sie wieder kommmen!!! würde ich als "laie" auch nicht glauben wollen.

auch habe ich nicht behauptet, dass sie nicht kommen muß - sie soll sich nur zwischendurch mal zeit für ihre genesung nehmen. hast du schonmal mütter von kleinen patienten erlebt die vollkommen am ende sind? hast du ne vorstellung wie diese mütter ihre kinder versorgen sollen wenn es wieder heim geht???

hier wurde der mama ja sofort ein schlechtes gewissen gemacht wenn sie sich mal für einige stunden daheim aufs sofa legt. auch einem kleinen kind kann man erklären das die mama gut gelaunt wieder kommt wenns hell draußen ist oder benjamin blümchen zu ende.

gegen eine vollkommen abwesende bezugsperson bin ich natürlich auch - aber ich sehe beide seiten täglich und kann es überhuapt nicht leiden wenn "Übermütter" drauf drängen jede sekunde beim kind bleiben zu müssen obwohl es der mutter an die substanz eght.

lg,
hermiene

Beitrag von anyca 27.09.06 - 20:29 Uhr

Ich war selber als Kleinkind im Krankenhaus, mehrere OP's als ich zweieinhalb Jahre alt war. Rooming in gabs damals noch nicht.

Wichtig war für mich vor allem, daß ich wußte, daß meine Eltern auf jeden Fall jeden Tag vorbeikommen. Das war nicht bei allen Kindern so, da gab es allen Ernstes Familien, wo die Eltern zwei Wochen auf Urlaub in der Türkei waren während das Kind im KH war!#schock

Kann Dein Mann nicht über Nacht bei dem Kleinen bleiben, wenn Du zu krank bist?

(Übrigens: Ein Glück, daß "nur" der Fuß des Kleinen betroffen ist, eine Schulkameradin von mir hat sich bei einem vergleichbaren Unfall als Kleinkind Brust und Arme verbrannt und hat auch heute noch üble Narben :-()

Beitrag von t_joker 27.09.06 - 22:48 Uhr

Hallo Katja

Das deinem Sohn das passiert ist, ist wirklich schlimm. Aber es hätte auch dir passieren können. Dein Sohn ist doch noch gut dabei weggekommen.

Mein Tipp. Bleib über die Nächte zu Hause und ruhe dich aus. Dein Sohn kann nichts mit dir anfangen wenn du aufgelöst und übermüdet an seinem Bett sitzt. Außerdem wird er es besser wegstecken als du glaubst. Kinder können sich auf außergewöhnliche Situationen super einstellen. Das habe ich bei meinem Sohn erlebt. Die werden ihn schon nicht schreien lassen. Sie werden ihn beobachten und gegebenenfalls eingreifen. Ich kann mir nicht vorstellen das er noch sehr lange im Krankenhaus bleiben muß. Denn zu Hause werden Kinder viel schneller wieder gesund. Und den nächsten Kochtopf wird er sicher nicht mehr anrühren. Das wird ihm eine Lehre gewesen sein. Kinder machen nun mal Fehler.

Mach dir bloß nicht so viele Gedanken. Es gibt viel schlimmere Situationen wo die Kinder wochenlang im Krankenhaus sein müssen. Glaube mir ich spreche aus ERFAHRUNG. Mein Sohn lag 10 Wochen im Krankenhaus. Wenn du seine Geschichte lesen willst gehe auf seine Homepage. www.t-joker.de.vu. Nachdem du seine Geschichte gelesen hast wird dir die Geschichte deines Sohnen in einem ganz anderen Licht erscheinen.

Alles Gute und Kraft
Nicole

Beitrag von sapiens 28.09.06 - 09:02 Uhr

Keine Vorwürfe! Die solltest du dir auch nicht machen!!! Sieh zu, dass ihr alle schnell wieder gesund werdet. Ich würde den Kleinen allerdings nicht alleine lassen! Wenn du nicht kannst oder gesundheitlich bedenken hast, kann doch auch dein Mann Rooming-In machen, die Oma oder sonst eine nahe Person. Aber der Kleine sollte nicht alleine im Krankenhaus liegen wenn es irgendwie geht. Das ist meine Meinung. Mein Sohn ist schon 2 Jahre alt, aber als wir vor kurzem im Krankenhaus waren, da war er am entspanntesten auf meinem Arm. Ich habe mich dann tagsüber mit ihm ins "große Bett" gelegt, da hat er ganz friedlich geschlafen. Im Gitterbett hat er nur geweint.
Ich wünsche euch alles Gute und das alles ganz schnell verheilt...

Andrea

Beitrag von schnurpselbaby 28.09.06 - 09:05 Uhr

Mein Sohn (fast 2 1/2) war schon zweimal im KH. Das erste mal vor einem Jahr und das zweite Mal vor nem Jahr. Ich muss sagen, dass ich keine Nacht dort mitübernachtet habe. Soweit es möglich war, sind wir von morgens mit abends bei ihm gewesen und wenns nicht möglich war, war die Verwandschaft bei ihm. Ich denk es hat auch viel damit zu tun, was die Station für nen Eindruck macht. Bei uns haben sich die Schwestern liebevoll gekümmert. Habe vor dem Schlafen auch immer angerufen, wie alles geklappt hat.
Leider war mein Schatz auch fixiert, weil er einen Tropf hatte und ich kann dieses schmerzende Gefühl für eine Mutter gar nicht beschreiben. Selbst bei der Erinnerung, kommen mir die Tränen.
Die Schwester meinte damals, ich könne gern da schlafen, aber sie hat es lieber, wenn die Eltern morgens frisch ausgeruht und voller Motivation kommen.
Bei seinem 2. Krankenhausaufenthalt mussten wir bei jedem Besuch mit grünem Kittel eintreten und alles disinfizieren bevor wir rausgingen. Dadurch hätte man 24 Stunden nur in diesem Zimmer verbracht. Mir hat mein Schatz so leid getan, dass er nicht ins Spielzimmer gehen konnte. Ohje, ich fang jetzt an auszuschweifen.
Ich denke du wirst das für euch Richtige und Mögliche entscheiden.
Ich wünsche deinem kleinen Schatz alles Gute.

Beitrag von mamalotta 28.09.06 - 09:10 Uhr

Hallo Katja,

das ist wirklich eine scheußliche Situation. Trotzdem, mach dich nicht verrückt, du kannst einfach nicht alles vorausberechnen - das geht einfach nicht. Es ist eine bittere Erfahrung, dass man Kinder nicht immer schützen kann.

Also ich war mitr meiner Tochter mehrfach in der Klinik, nicht wegen Verbrennungen, aber sie hing am Tropf und sollte auch nicht grad wie ein Flummi im Bettchen hüpfen. Damals war sie knapp 14 Monate.

Also du bist nicht gesund, das ist nicht so toll für die anderen Kinder in der Klinik, wenn dein Häschen aber alleine liegt, dann sollte das nix machen. Es sei denn du fühlst dich wirklich heftig krank.
In vielen Kliniken kannst du ein Zustellbett bekommen - dann kannst du dich, wenn dein Zwerg schläft ausruhen. Hast du nette Freunde, Omas etc, die dich ablösen können? Dann hol dir Hilfe - ich denke nämlich nicht, dass du mit dem Gefühl, da ist mein Hase ganz alleine, gut zurecht kommst.
Tolle Beschäftigungsspiele für die klinik - und dann sind sie keine Flummis - sind Aktivity Center, die man ans Bettchen macht (Chicco oder so....), weiche Bauklötze(Haba, Sigikid), erste Puzzel aus Holz oder auch mit wenigen Teilen. Autos zum Zusammensetzen und Kasperlepuppen. Toll sind auch Wimmelbilderbücher, oder Suchbilderbücher, wo am Rand ein Gegenstand abgebildet ist, den das Kind dann suchen soll, gibt es für Kleine (z.B. Sachen suchen von Ravensburger), oder erste GEschichten zum Lesen. Wenn du auf Grund der Situation darfst, dann geh spatzieren mit dem Zwerg...

Halt die Ohren steif - du und dein Kleiner ihr schafft das!

Ilo


Beitrag von eule_runa 28.09.06 - 11:04 Uhr

Hallo Katja!

Bitte mach Dir keine Vorwürfe! Es gibt einfach mal Dinge, die man nicht vermeiden kann. Man passt höllisch auf, dass man immer alles wegräumt, aber einmal passiert es eben doch, dass man was übersieht oder nicht an die Gefahr denkt.

Mein Sohn war seine ersten 2 Lebenswochen mehr oder weniger alleine im KH (Frühchenstation) und da hat es mir schon oft das Herz zerrissen, wenn ich dann zu ihm kam und er schon gebrüllt hat und niemand hat ihn hochgehoben.
Dann mit einem Monat musste er wieder für 10 Tage in die Klinik und ich konnte auch nicht bei ihm bleiben - ich hätts damals nicht geschafft 24h nonstop im KH zu sein. Das war auch ganz schlimm für uns alle und ich glaube fest, dass er davon auch ein Trauma davongetragen hat, denn bis er ca 18 Mon war, durfte ich mich niemals aus seinem Blickfeld wegbewegen ohne dass er gebrüllt hat.
Tja und mit 22 Monaten waren wir wegen einem Rotavirus für 4 Tage in der Kinderklinik. Da wäre es ein Ding der Unmöglichkeit gewesen nicht bei ihm zu bleiben. Er hing die meiste Zeit an der Infusion und ich musste versuchen ihn irgendwei im Gitterbett zu besänftigen. Es war echt ein Horor, zumal ich die erste Nacht auf einem Lehnstühl "schlafen" musste - es gab sonst nix mehr, weil die Station heillos überfüllt war zu der Zeit. Aber ich bin froh, dass ich bei ihm geblieben bin, denn das wollte ich ihm nicht nochmals antun, dass er mutterseelenalleine im KH ist. Das muss ja für ein Kind auch ganz ganz schrecklich sein.
Und ja, die Schwestern haben echt alle Hände voll zu tun - ich hab es selbst miterlebt, wie die von einem weinenden Kind bis zum nächsten hechten und dabei ganz schön ins Strudeln kommen. Nebenbei haben sie ja auch in der Nacht noch viele andere Aufgaben - 'Vorbereitungen für den Frühdienst, Infusionen anhängen/wechseln, Neuaufnahmen, usw. usw.

Wenn es Dir irgendwie möglich ist, dann bleibe bei Deinem Kind.

Alles alles Liebe und Gute Besserung!!!!

Beitrag von elanor 28.09.06 - 18:44 Uhr



Hallo Katja,

zuerst einmal kann ich mich allen nur anschließen: Versuch, Dich von Deinen Schuldgefühlen zu befreien. Es ist nun einmal hektisch im Alltag und man ist nicht allmächtig, da kann man sein Kind, so gern man es möchte, nicht vor allem beschützen. Das kann einfach niemand leisten.

Zu dem anderen Punkt kann ich Dir wie hier schon einmal eine aus der Kinderperspektive sagen: Es ist ganz, ganz wichtig, dass jetzt immer eine vertraute Person bei Deinem Kind ist!
Ich war mit drei Jahren im Krankenhaus, allerdings auch lebensbedrohlich erkrankt - und diese Zeit war ein unglaublicher Einschnitt in meinem Leben, habe immer noch ganz starke Erinnerungen an diese Zeit, war richtig traumatisiert und brauchte lange, um mich davon zu erholen - und dass obwohl immer meine Mutter, mein Vater oder meine Oma da waren. Nur in einer Situation hat es mit der Ablösung nicht ganz geklappt, war dann kurze Zeit allein und habe das auch besonders bedrohlich in Erinnerung.

Da geht es einem schlecht, man hat Schmerzen, ist nicht zu Hause und dann kommen einfach noch ständig fremde Menschen (mit meist wenig Zeit), die dich untersuchen, dir weh tun - und du kannst dich kaum ausdrücken - wie soll man das alleine schaffen.

Und dann gibt es ja auch noch den Faktor Sicherheit: Ich weiß natürlich nicht, wie das in deinem Krankenhaus ist; aber oft ist das Personal ja einfach chronisch überlastet und dann kommen schon auch Fehler vor (ein Wunder, dass es bei dem Arbeitspensum nicht noch viel, viel mehr sind). Und natürlich redet man da den Ärzten nicht rein, aber oft hilft ja ein gesunder Menschenverstand und man hat als ständig anwesende Mutter ja auch den besten Überblick; so hat meine Mutter mich damals und meine Freundin ihre Tochter gerade vor falschen Infusionen gerettet.

Und noch zu dem Punkt Fixieren: Das sollte bei mir natürlich auch gemacht werden, damit ich mir meine Schläuche usw. nicht herausreiße; aber meine Eltern haben "Nein!" gesagt und mir alles erklärt. Da kennst nur Du Dein Kind, aber oft verstehen auch so kleine schon so viel.

Also, langer Rede kurzer Sinn; ich bin sonst sehr tolerant und denke, dass man in den meisten Fällen verschiedener Meinung sein kann - aber in dem Fall finde ich ganz klar: Dein Platz und der Deiner Familie (Freunde, Paten) ist jetzt ganz klar an der Seite Deines Kindes!

Ich denke auch einfach, dass Du nicht schneller gesund wirst, wenn Du jetzt daheim bist, ständig aber an es denkst und Dir Vorwürfe machst. Wenn Du nicht gerade 40° Fieber hast (und dann würde ich jemand anders Vertrauten schicken, da hilft bestimmt jemand), geh hin, sei da, nur so kannst Du doch auch etwas tun und es wird Dir selbst wieder besser gehn.

Also, alles Liebe für Euch Beide! Elanor

Beitrag von yvonne1311 28.09.06 - 20:14 Uhr

#liebdrueck hallo katja
erstmal hoffe ich des es deinem zwerg wieder besser geht.mach dir nicht solche vorwürfe das bringt nichts es ist passiert und man kann es nicht ändern.

mein kleiner laf auch schon dreimal im kkh.einmal direkt nach der entbindung direkt 3 wochen auf der neugeborenen intensiv.dann lag er im kkh weil er rothaarviren im darm hatte und dann einmal wegen einem fieberkrampf.

ich war immer rund um die uhr bei ihm und bin nicht von seiner seite gewichen da ich das glück hatte bei ihm zu schlafen und ich konnte duschen dort und habe auch essen bekommen dort. was ich super klasse fand.

die entscheidung mag dir schwer fallen ob du da bleibst oder nicht aber ich rate dir dazu bei dem kleinen zu bleiben da die schwestern wenig zeit haben und nur zwischendurch mal reinschauen bei ihm und es ist ja auch alles fremd für ihn deshalb.

ich wünsche dem kleinen alles gute das er schnell wieder nach hause darf.

würde mich freuen nochmal von dir zu hören wie es ihm geht.

liebe grüsse und gute besserung wünschen

yvonne 22+leon marcel 17 monate+stefan 24#herzlich

Beitrag von dreamlanda 30.09.06 - 22:25 Uhr

Entschuldigung,

aber wie kann kochendes Wasser von einer "Arbeitsplatte" kommen? War es vielleicht doch der Herd? Die Logik lässt hier zu wünschen übrig, also bitte realistische, weil in der Praxis vorkommende Beispiele anbringen - meinen Gruß an die Redaktion!

Hmm, und ganz pauschal unter uns: Keine Mutter geht mit einer Mandelentzündung nach Hause, wenn das Kind gerade Verbrennungnen zweiten oder dritten Grades erlitten hat. "so ein schmarrrrrrn", sagt der Bayer, so ein Schmarrn, sage auch ich.

Also: Gesetzt sei es, dass ein Kind im Krankenhaus bleiben muss wegen Verbrennungen, dann kann immer noch jemand (Vater, Mutter, Oma) da sein.

Was die Redaktion hier schreibt, entspricht nicht der Realität. Es ist ausgedachter Humbug! Keine Mutter geht mit Halsschmerzen (=Mandelentzündung) heim, wenn nicht der Arzt sie ausdrücklich darum bittet.

Jetzt bleibt mal auf dem Teppich, hoffentlich habt Ihr auch Mütter in der Redaktion - es wäre Euch zu wünschen!

Beste Grüße aus Bayern

Frau Schalm

Beitrag von schwester_sonne 06.10.06 - 10:37 Uhr

Liebe Katja,wünsch Euch zunächst mal alles Gute.
Muß Roy denn unbedingt im KH bleiben, oder traust Du Dir das zu, ihn zuhause zu versorgen?
Den VW kann doch bestimmt der Kinderarzt oder die Ambulanz im KH machen.Schmerzmedikamente wie Paracetamol oder ähnliches kannst Du ihm auch selbst geben.
Im KH fängt er sich vielleicht noch ganz andere Sachen ein (Rota-Virus oder so), und da Du auch nicht topfit bist, bist auch Du viel anfälliger.
Ich selbst bin Krankenschwester und habe 2 Kinder( 3 und 1 Jahr alt), die ich bisher immer zuhause versorgt habe.Ich selbst würde sie nur dann im KH lassen, wenn es garnicht anders geht, wg einer Op z.B.;alleine lassen würde ich sie auf gar keinen Fall, die Kinder sind mit der Situation eh schon überfordert, und ich wollte auch nicht, daß eine fremde Person mein Kind wäscht, wickelt, füttert usw.
Auf alle Fälle gute Besserung, und hör auf Deinen Bauch,
Gruß Sonne#sonne