Krankschreibung wegen h2 Test

    • (1) 11.05.18 - 00:24

      Hallo

      Ich hab am Montag wieder nen Test wegen zuckerunverträglichkeitstest und ich mache mir gedanken, was ich tun kann, falls ich wieder so heftig reagiere.
      Ich hatte am mittwoch nen test wegen Laktose und war eigentlich nicht arbeitsfähig.... hab mich durch den Tag gezogen - die Toilette immer in Reichweite #hicks
      Hat jemand von euch, sich krank schreiben lassen, wenn die Testlösung zu große Probleme gemacht hat?
      Oder geht das nicht und ich muss Urlaub nehmen? Bin ja in dem Sinne nicht krank. Ich trinke das Zeug ja mit Absicht....

      • Vom h2 Test wirst du bestimmt nicht krank.
        Und wenn du dich unwohl fühlen solltest, dann meldest du dich eben krank.

        • Was ist denn das für ne komische Antwort?
          Hast du schon mal so nen Test gemacht?
          Was glaubst du denn, was mit einem passiert, wenn man ne riesenportion von dem trinkt, was man nicht verträgt? "Der h2 Test macht nicht krank" ja doch. Es werden die symptome provoziert wegen denen ich zum Gastroenterologen gehe.
          Ich hatte wässrigen Durchfall und Bauchschmerzen bis abends. Soviel zu "nicht krank".
          Ich frag am Montag, ob ne krankschreibung in Frage kommt, falls ich wieder so heftig reagiere.
          Vielleicht ist die Reaktion auf die anderen Zuckerarten aber auch nicht so schlimm wie Laktose. Kann ich mir auch grad schlecht vorstellen, denn gestern hab ich kuchen gegessen und war nur aufgebläht.

      Hallo,
      ich dachte immer, eine offizielle Krankschreibung braucht man erst ab dem 3.Tag?
      Also könntest du einfach wg des Termins auch ganztägig auf der Arbeit fehlen.
      Ich wäre aber ehrlich und würde mich beim Chef vorsichtshalber abmelden, mit der Option, doch zu kommen, falls es nicht so schlimm ist wie gedacht.
      LG!

      • also in meinem arbeitsvertrag muss ich ab dem ersten Fehltag nen Schein bringen.
        ich kann ja auch nicht einfach nicht zur Arbeit gehen.
        Was bin ich denn dann für ein Arbeitnehmer "Hi Chef, mir ist heut nich so gut, ich komm doch net" #kratz
        Ich kann mich sehr glücklich schätzen, dass mein Chef das mit den vielen Arztterminen mitmacht, keine Ahnung, wie ich dran wäre, wenn ich in der Altenpflege oder im Handel arbeiten würde. Die hätten mich bestimmt schon wegrationalisiert, wenn die meine vielen Kranktage ertragen müssten.
        Ab August werde ich bis Ende des Jahres praktisch gar nicht mehr arbeiten, weil Klinik und Kur anstehen und ich ja noch Urlaub über habe.

        Ich hoffe, der ganze Quatsch hat mal ein Ende...

    Gute Frage.
    Evtl. mal in der Praxis anrufen und fragen.

    Bei mir war der Tag des Tests geregelt. Da hatte ich Urlaub genommen, um sicher zu gehen, dass ich nach dem Test nicht arbeiten muss.

    Der Tag danach war wieder ok.
    Allerdings wurde der Test bei mir mittig abgebrochen. Ich brauchte gar nicht alle Zuckerlösungen trinken. Der Höchstwert war schon deutlich früher erreicht.

    Beginn war morgens.
    Bis mittags war ich soweit durch.
    Dann sollte ich (wie im Termin eingeplant) noch einige Stunden danach in der Praxis bleiben wegen Kreislauf, Fahrtauglichkeit/Heimweg usw.
    Nachmittags durfte ich dann nach Hause. Da war ich dann wieder soweit stabil, wenn auch mit Übelkeit.

    Für die AU würde sprechen, dass du es zwar freiwillig, aber aus medizinischen Gründen machst. Nicht zum Spaß. Und um künftig weitere Beschwerden zu vermeiden.

    Am besten vorher in der Praxis fragen, wie die das dort handhaben.

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