Starkes übergewicht trotz normaler Ernährung

    • (1) 08.02.19 - 14:09

      Hallo,

      Ich habe ein Problem mit meinem Gewicht. Früher was mein "normales" Gewicht immer 63 kg (ich weiß trotz dem zu viel aber mittlerweile Träume ich schon von dem Gewicht), mit 18 Jahren wurde bei mir ganz zufällig während der Schwangerschaft eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Ich denke aber die Krankheit habe ich schon länger da ich früher auch Symptome hatte. Nach der Schwangerschaft habe ich 74 kg gewogen und innerhalb von paar Monaten dank Kohlenhydratfreier Ernährung abgenommen auf 63 kg. Obwohl ich das nicht während der Schwangerschaft zugenommen habe sondern innerhalb von 6 Monaten nach der Geburt, fragt mich nicht wieso. Auf jeden Fall in der 2 Schwangerschaft (dieses mal habe ich während der Schwangerschaft zugenommen)habe ich wider total viel zugenommen. Kurz nach der Geburt wog ich 72 kg (auf 160 cm) und ratet mal wie viel ich jetzt 9 Monate nach meiner 2 Geburt wiege? Ja genau immer noch 72 kg. Keinen Gramm abgenommen. Ich gebe zu ich habe mich schon immee ungesund ernährt, ich habe viel süßes gegessen und getrunken, oft Fast Food gegessen. Diese Woche hsbe ich beschlossen meine Ernährung umzustellen, ich koche gesundes Essen, habe angefangen Reis und Kartoffeln zu essen, nehme statt normalen Nudeln Vollkornnudeln, koche viel mit Gemüse, zwinge jeden Tag ein Obst in mich rein und esse Abends Salat und eine Scheibe Vollkornbrot (habe früher kein Obst und Gemüse gegessen, schmeckt mir einfach nicht). Frühstücken tu ich nicht aber das war schon immer so ich habe morgens einfach kein Hunger. Ich esse also 2 mal am Tag und zwischendurch ein Obst. Und was denkt ihr? Jetzt ist Ende der Woche und die Waage zeigt immer noch 72 kg. Früher habe ich immer für meinen mann und die Kinder gekocht und ich habe was anderes gegessen. Jetzt versuche ich so gesund wie möglich mich zu ernähren aber das bringt nix. Wenn ich auch ehrlich bin ich mache das nicht nur um abzunehmen sondern weil ich kein schlechtes Vorbild für meine beiden Kinder (2 Jahre und 9 Monate) sein will. Und nicht dass sich sich irgendwann auch so ernähren wie ich.

      Ich weiß nicht ob es damit was zu tun hat sber ich lebe schon seit 3 Jahren mit der Diagnose Schilddrüsenunterfunktion. Meine Schilddrüse ist aber eingestellt und ich lasse mich regelmäßig untersuchen und nehme jeden Tag Tabletten.

      Aber das Problem mit meinem Gewicht geht leider nichz weg.

      DiMama

      • Die Schilddrüsentabletten haben Gewichtszunahme als Nebenwirkung. Ich würde mal zu einem Endokrinologen gehen und mich durchchecken lassen, außerdem kann zum Beispiel schlechter Schlaf und Atemaussetzer zur Zunahme von Gewicht führen. Das kann man beim HNO abklären lassen. Wenn das alles nichts hilft bieten die meisten Krankenkassen an das man eine Ernährungsberatung machen kann. Damit meine ich nicht so einen einmaligen Tag bei der Krankenkasse sondern Einzelgespräche bei einem Ernährungsberater der einem individuell einen Plan erstellen kann. Auch wenn man denkt man macht alles richtig schadet es nicht sich beraten zu lassen.

      (6) 08.02.19 - 14:20

      "Jetzt ist Ende der Woche und die Waage zeigt immer noch 72 kg."

      Ja was meinst du wie schnell das gehen soll.

      Im Endeffekt ist das Ganze doch einfach, wenn man über seinem Kalorienumsatz isst, dann nimmt man zu, isst man genau wie man es braucht dann hält man das Gewicht, isst man weniger nimmt man ab.
      Im Endeffekt ist es auch erstmal Wurscht in welcher Form man seine Kalorien zu sich nimmt. Mit Vollkornnudeln kann man also genauso zunehmen wie man mit normalen Nudeln abnehmen kann.
      Mein niedrigstes Gewicht hatte ich zu einer Zeit, als ich mich von Kaffee, Zigaretten, Pizza und Alkohol ernährt habe.
      Wobei ich gesunde Ernährung jetzt hier nicht schlecht reden will!!!!!

      Gib dir mal ein bisschen Zeit, schau auf die Mengen, die du isst - hörst du wirklich auf, wenn du satt bist, isst du nur wenn du Hunger hast etc.pp.

      Ich kämpfe auch so an meinem Gewicht rum, aber ich weiß auch woran es liegt :-)

    • (7) 08.02.19 - 14:29

      Huhu...also Ernährungskonzepte gibt es ja zu Genüge und viele haben ihre Wege für sich zu einem Wohlfühlgewicht gefunden. Sei es mit Weight Watchers, Low Carb, Paleo, Formula Diäten, FDH etc.

      Aber bei allem ist erstmal wichtig, dass Du ein Kaloriendefizit hast - also mehr verbrauchst als zunimmst - wenn Du annehmen möchtest.
      Wenn Deine Schilddrüsenerkrankung eingestellt ist, sollte es daran eigentlich nicht liegen.

      Ich würde mir erstmal Deine Kalorienaufnahme berechnen und Deinen Bedarf und dann schauen, ob das passt. Ich weiß ja nicht, wie gut Du Dich mit der Ernährung, Inhaltsstoffen und Kalorien auskennst - aber viele verschätzen sich da ganz schön, was sie am Tag zu sich nehmen.

      Und als Alternative zum Verzicht und Anregung der Fettverbrennung kann Sport sehr hilfreich sein. Und wenn es erstmal längere Spaziergänge sind (die lenken auch von den Gedanken ans Essen ab).

      Das Patentrezept gibt hier nicht.

      Wichtig finde ich persönlich aber, dass man sich mit der Ernährung wohl fühlt.
      Es bringt nichts sich alles zu verbieten, was man mag. Das macht verbittert auf Dauer.

      Und es bringt nichts sich mit Obst vollzustopfen wenn man dies eigentlich gar nicht mag oder verträgt.
      Das macht auf Dauer nicht zufrieden. Natürlich ist Obst und Gemüse etc. wichtig, aber es müssen keine Riesen Mengen und kein Zwang dabei sein.
      Es gibt für vieles gute Alternativen.

      Früher hab ich auch sehr, sehr viel Obst gegessen - bis mein Körper ist plötzlich nicht mehr vertragen hat und ich eine Fructoseintoleranz entwickelt habe. Da musste ich dann auch eine ganz lange Zeit auf Obst verzichten und konnte dann nur stückweise wieder etwas essen. Die letzten Jahre habe ich daher auch sehr wenig Obst gegessen, weil ich es einfach nicht mehr vertrage. Und so geht es mir mit anderen Lebensmitteln auch, die eigentlich gesund sind, ich aber nicht vertrage (wie Rohkost).

      Wie gesagt, ich würde mir erst mal die Kalorienmenge ausrechnen. Nur der Ersatz durch Vollkornnudeln oder gesunde Kohlenhydrate bedeutet ja nicht gleich ein Kaloriendefizit in der Gesamtmenge. Dann wird es mit dem Abnehmen natürlich auch nicht funktionieren. Liebe Grüße

      (8) 08.02.19 - 14:32

      Du solltest dich intensiver mit deiner Ernährung beschäftigen und vor allem, ehrlicher zu dir selber sein ;-)
      Hinzu empfehle ich dir eine Ernährungsberatung, denn du scheinst davon nicht wirklich viel Ahnung zu haben.

      So wie du dich die Woche ernährt hast, würde kaum jemand abnehmen.
      Wenn du kohlenhydratarme Ernährung schon erfolgreich angewendet hast, warum machst du es nicht wieder so?

      Abends Salat und Brot funktioniert z.B. schon mal nicht...

      Und...es ist wichtig das der Körper was zu essen bekommt, wie soll er sonst arbeiten/verbrennen?!
      Und dazu gehört auch ein gesundes Frühstück ;-)
      Und achte mal auf Zucker, dieser befindet sich gefühlt überall drin.Lass ihn weg, zuerst ist es schwer, aber du wirst ohne Zucker viel mehr Energie bekommen und gehst ab wie "Schmitz Katze"....dazu kohlenhydratarm, ein wenig walken und es klappt ...ich habe 25 Kilo in 4 Monaten abgenommen und halte sie problemlos :-)

      Es gibt nicht die eine Ernährung für alle.
      Du scheinst auch nicht viel Ahnung von Ernährung zu haben.

      "Und dazu gehört auch ein gesundes Frühstück"
      Falsch. Es ist schlicht egal, ob man frühstückt oder nicht. Es kommt auf die Gesamtkalorienzahl an.
      "Abends Salat und Brot funktioniert z.B. schon mal nicht."
      Das ist einfach Quatsch! Es gibt keine Lebensmittel, mit denen man per se ab- oder zunehmen kann. Mit Salat und Brot abends kann man genauso abnehmen, wie mit kohlenhydratarmem Essen oder sonst was!
      Es ist in erster Linie entscheidend, wie viele Kalorien Du zu Dir nimmst.
      In wie viele Mahlzeiten Du die über den Tag verteilst und welche Sachen Du ißt, ob kohlenhydratreich oder -arm oder zuckerhaltig oder fetthaltig, ist schnurzpiepegal. Hauptsache, Du bleibst im Defizit!
      Du maßt Dir an der TE zu sagen, sie hätte keine Ahnung vom Ernährungsverhalten. Ja sorry, aber Du hast es definitiv auch nicht.

      • Dir stimme ich zu, dass hätte ich auch so geschrieben. Ich wollte nur noch hinzufügen, man sollte dann die Gesamtkalorienzahl auch regelmäßig mit veränderter Waage anpassen und viel trinken ist auch wichtig. #winke

Prinzipiell würde ich erstmal sagen, dass du An: Zeit brauchst und B: du gucken musst wieviel Kalorien du verbrauchst und wieviel zu dir nimmst. Gesunde Lebensmittel heißt nicht automatisch Abnahme!
Wenn deine Schilddrüse eingestellt ist, wird es daran nicht liegen.
Google mal Darmbakterien und Übergewicht. Bei bestimmten Bakterien zu viel im Darm nimmt man schneller zu.
Aber in erster Linie brauchst du auf lange Sicht ein Kaloriendefizit und Bewegung (optimalerweise)

(17) 08.02.19 - 14:54

Wenn Du jetzt erst angefangen hast, Reis und Kartoffeln zu essen, was hast Du denn bislang als "Sättigungsbeilage" gegessen? Nur Nudeln und Brot?

  • (18) 08.02.19 - 15:01

    Ja Kartoffeln mag ich nicht so, Reis auch, deswegen habe ich öfter was mit Nudeln gekocht. Wenn ich mal Reis oder Kartoffeln gekocht habe, habe ich für mich extra gekocht. Jetzt esse ich alles was ich so koche.

    DiMama

    • (19) 08.02.19 - 15:25

      Als Vorbild für Deine Kinder sicher gut, wenn Du nicht bei Lebensmitteln wie Reis, Kartoffeln und Gemüse eine Schnuze ziehst und verweigerst, aber fürs Abnehmen müssen Reis und Kartoffeln nicht zwingend sein.

      Ich kann die typischen Kohlenhydratträger z. B. nur in homöopathischen Dosen essen, wenn ich abnehmen will.

(20) 08.02.19 - 14:56

Nach einer Woche kanns du keine Wunder erwarten. Das gilt umso mehr als es hier an einer Bestandaufnahme fehlt. Weder wir noch du wissen, ob du mit der umgestellten Ernährung ein Kaloriendefizit erzielt hast.

Du ersetzt z.B. normale Nudeln mit Vollkornnudeln. Das mag ernährungstechnisch Sinn machen, aber beide Varianten haben auf 100 g rund 350 kcal. Dasselbe gilt für Vollkornbrot statt anderen Sorten.

Gar nichts halte ich persönlich davon, sich etwas "reinzuzwingen". Möchtest du dauerhaft deine Ernährung umstellen, ist es viel schwieriger, einen Einstieg zu finden und dann auch durchzuhalten, wenn dir dein neues Leben im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr schmeckt.

Daher empfehle ich dir, erst mal deinen Leistungsumsatz mit einem der gängigen Rechner im Internet zu ermitteln und dann ein paar Tage genaus zu schauen, wie viele kcal du aufnimmst. Danach ermittelst du ein für dich geeignetes Defizit oder - auf dem Weg habe ich vor Jahren 1/3 meines Gewichts abgenommen - du isst gleich wie dein schlankes ich, dh. du nimmst von vornherein den anhand deines Wunschgewichts ermittelten Gesamtumsatz auf.

Zwischen meinem übergewichtigen und dem schlanken ich lagen gerade mal täglich ein paar hundert kcal. So viel eingespart werden muss bei deinen Werten gar nicht.

Alles Gute!

  • (21) 08.02.19 - 15:09

    Ja das Vollkorn Sachen genau so viele Kalorien haben wie die aus Weißmehl das weiß ich. Aber so wie ich was gelesen habe ist es doch so dass Weißmehl im Körper sofort zu Glukose umgewandelt wird und man wieder Hunger bekommt und beim Vollkorn baut sich das langsam ab. Deswegen ist doch Vollkorn gesünder als Weißmehl.

    Oder liege ich da falsch?

    Die Kalorien habe ich mal mit einer App ausgerechnet aber ich denke nicht dass ich mehr als normal esse da ich 2 mal am Tag esse und normal Große Portionen.

    Bei mir war das hauptsächliche Problem dass ich viel süßes gegessen habe, was ich jetzt aufgehört habe. Ich glaube die hauptsächlichen zu vielen Kalorien habe ixh durch Schokolade und co aufgenommen.

    DiMama

    • (22) 08.02.19 - 15:32

      Ich bin keine Ernährungsexpertin, habe keinerlei Ausbildung in dem Bereich und kann dir daher nur meinen bequemen Weg schildern.

      Es war mir völlig wurscht, was nun besser oder schlechter ist. Ich habe mir ein bestimmtes Kaloriendefizit verordnet und das hat rechnerisch dann auch tatsächlich zur stetigen Abnahme im zu erwartenden Bereich geführt.

      Wir sind gleich groß und hatte auch ein Ausgangsgewicht von über 70 kg. Jetzt sind es 50 kg. Mein anhand des Wunschgewichts ermittelter Gesamtumsatz damals - ohne Sport bei auch sonst wenig körperlichen Aktivitäten lag bei gerade mal 1.800 kcal. Daran habe ich mich orientiert.

      Da waren durchaus auch große Nudelportionen drin, nur musste dann eben anderweitig eingespart werden, was dann zwangsläufig zu einer Umstellung der Gewohnheiten geführt hat, da ich große Portionen mag.

      Was aber nun "normale" Portionen sind, wird jeder anders sehen. Meine früheren normalen Portionen entsprachen dem Doppelten von dem, was ich jetzt als "normal" sehe. Wenn du nun deine zwei für dich normalen Portionen isst und trotzdem nicht abnimmst, gab es eben kein Defizit, sondern nur eine ausgeglichene Kalorienbilanz für dein derzeitiges Gewicht.

      Um nicht darüber nachdenken zu müssen, ob ich nun wirklich ein Defizit habe, hatte ich ja mein Kalorienbudget.

      Bei mir waren die Snacks ein Problem oder eben auch Essen unterwegs, weil mir halt was angeboten wurde oder ich Wartezeit überbrückt habe. Alleine schon das Weglasen von schlechten Gewohnheiten war ausreichend für ein ordentliches Defizit. Das Zählen hat mir aber Sicherheit gegeben und ich musste nicht nachdenken, ob dies und das noch drin ist.

      • (23) 09.02.19 - 19:09

        Genauso mache ich es auch und habe in 13 Monaten 22 kg abgenommen.

        Kcal ausrechnen, zählen (man wundert sich, wie man sowohl positiv als auch negativ daneben liegen kann...), KH-Obergrenze beo 150g/Tag.

        Und mir ganz wichtig: kcal nicht durch Getränke verballern.

        Am Anfang vor mehr als 2 Jahren stand übrigens: weg mit dem Industriezucker. Das halte ich heute für den Schlüssel des Erfolges, denn ich habe seit 2 Jahren keinerlei Heißhungerattacken mehr.

        LG

        • Das klingt spannend, darüber (deine Umstellung und den Industriezucker weglassen) würde ich gerne mehr erfahren. Hast du Lust, etwas mehr zu berichten? LG Kathy

          • (25) 10.02.19 - 12:53

            Was möchtest du gerne wissen? :)

            Ich habe mich, weil ich schon immer mit dem Gewicht zu kämpfen hatte, immer bemüht, Süßkram in Grenzen zu halten. Klappte phasenweise gut, dann aber zB bei Hektik auf Arbeit oder abends auf der Couch auch mal nicht.

            2015 hatte ich eine Gallen-OP und davor eine fiese Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die mir fünf Tage Krankenhaus einbrachte. Danach hatte ich beschlossen, gut zu meiner Bauchspeicheldrüse zu sein und Ende 2016 beschlossen, dass man Industriezucker eigentlich gar nicht braucht.

            Seitdem gibt es keinen Kuchen, keine Kekse, keine Süßigkeiten, keine Chips, Flips usw., keine Marmeladen, kein Nutella. Ich hatte nicht mal so irrsinnige Entzugserscheinungen, ich denke, ich hatte das vorher schon ordentlich runter gefahren. Ein Jahr später habe ich dann die Ernährung noch mal verändert, esse kaum noch Brot, dadurch kaum Aufschnitt, Butter reicht ewig... bemühe mich unter 150g KH am Tag zu bleiben und eben "gute" KH zu essen, keine leeren.

            Ich versuche mich am "clean eating" zu orientieren. Nicht komplett streng. Ich kaufe kaum Convenienceprodukte und konsequent gar nicht, wenn ich für die Zutatenliste einen Übersetzer brauche oder alles mögliche auf -ose endet.

            Ich habe 22kg abgenommen ohne zu hungern und mein Hausarzt klatscht vor Freude in die Hände, wenn er meine Blutwerte sieht. Ich bin seinen Worten nach einer Diabetis so nah wie die Erde der Sonne, mein Cholesterin ist ganz ganz niedrig. Beides wichtig, weil ich immer noch übergewichtig bin.

            Meine Haut ist seit dem Verzicht auf Zucker klarer, ich schlafe besser und ich kenne keine Heißhungerattacken mehr. Die Süßigkeitentürme im Büro berühren mich nicht mehr. Wenn ich Lust auf was zwischen durch habe, esse ich Himbeeren oder ein paar Mandeln.

            Wenn du Fragen hast, frag einfach.

            LG

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