Umfrage: Zu welchem Beruf rieten die Eltern und was seid Ihr geworden?

    • (1) 15.07.11 - 10:21

      Moin Ihr Lieben,

      kam in einer anderen Diskussion auf diese Frage....

      Welchen Beruf wollten Eure Eltern für Euch? Und welchen habt Ihr dann gelernt??

      Ich selbst wollte Sprachwissenschaften studieren und dann Redakteurin werden. Hab ich auch gemacht....

      Meine Mutter wollte hingegen lieber eine anständige Lehre und meinte "wenn schon Zeitung, dann lern lieber Verlagskauffrau" #schock Nur über meine Leiche!

      Mein Bruder hingegen machte auf Anraten meiner Mutter eine Banklehre und nahm den Studienplatz Informatik nicht an. Meine Tante bot ihm damals Geld, wenn er doch studiert.
      Heute meint er, es war die richtige Entscheidung mit der Banklehre... Karriere hat er aber nur minimal gemacht dort. Wollte/will er nicht.

      Wie siehts bei Euch aus???

      LG; Nele

      • (2) 15.07.11 - 10:26

        Tach,

        die haben mir zu gar nix geraten. Nur immer wieder gesagt, dass ich was ordentliches machen soll. Weiß nicht, ob's geholfen hat.

        Hallo,

        meine Eltern haben sich da relativ bedeckt gehalten. Ich wollte etwas mit Büchern machen sie haben mich dann bei der Entscheidung unterstützt ob Buchhändlerin, Verlagswesen oder Bibliothek.

        Letztendlich bin ich bei den Bibliotheken gelandet, bin im öffentlichen Dienst, hab zwar keine großartigen Karriereaussichten aber dafür einen sicheren Arbeitsplatz. Die meisten Kunden sind nett, ein paar könnte man an die Wand klatschen, aber im Grunde ist es OK.

      (5) 15.07.11 - 10:29

      Da haben sich meine Eltern nicht eingemischt, ihnen war nur wichtig DAS ich was mache!

      LG

      Hallo Nele,

      zu gar keinem.

      Ich habe dann erst einmal Physik studiert, wurde rausgemobbt und dann ein geisteswissenschaftliches Studium gemacht und abgeschlossen.

      Danach habe ich über 10 Jahre in einem Büro gearbeitet.

      Jetzt, wo ich schon über 40 bin, denke ich mir, ich hätte vielleicht besser was mit Kindern gemacht. Erzieherin oder so. Aber, wenn man aus einer Akademikerfamilie kommt, hat man irgendwie das Gefühl, man müsste auch studieren.

      Mein Bruder hat erst eine Lehre gemacht und dann Ingenieurwissenschaften studiert, mit Promotion. Er arbeitet an der Uni.


      LG

    Huhu Süsse.

    Gar nichts geraten haben sie mir. Allerdings waren sie über meinen Berufswunsch auch nicht gerade begeistert. Sie haben mich allerdings immer unterstützt.
    Jetzt kann ich ihre Bedenken sehr gut verstehen ;)

    Bis nachher

    (10) 15.07.11 - 10:40

    Sie haben uns (mir und meiner Schwester) geraten gut zu überlegen, damit man noch in 50 Jahren glücklich ist mit dem was man tut!

    (11) 15.07.11 - 10:43

    Ihr Lieben,

    viele Eltern rieten gar nichts? #gruebel

    Tja, wenn mein Sohn später Japanologie oder Kunstgeschichte studieren will, werde ich mich wohl nicht zurückhalten können, vor Arbeitslosigkeit zu warnen... ich wäre da nicht so entspannt.

    Aber ich hoffe ja, dass er Zahnarzt wird, dann kann er mein Gebiss sanieren #rofl

    • "Japanologie oder Kunstgeschichte "

      Meine Kinder studieren dies....und ich denke, ihr Risiko, arbeitslos zu werden, ist nicht hoeher als wenn sie z.B. Jura studierten ...oder Sprachwissenschaften. Aber vielleicht wirst Du in 15 Jahren auch gelassener sein....???

      • Hab ich zwei Treffer?? #rofl

        Na, die Arbeitslosenquoten sind nun mal in einigen Bereichen sehr hoch... wozu natürlich auch die Sprachwissenschaften gehören. Hätte ich nicht schon von Beginn des Studiums an auf meinen jetzigen Beruf hingearbeitet, hätte ich ihn sicher nicht bekommen...
        "Irgendwas mit Medien" reicht bekanntlich nicht.

    <<Aber ich hoffe ja, dass er Zahnarzt wird, dann kann er mein Gebiss sanieren>>

    Ebenfalls #rofl! Ach, SO läuft also der Hase... auch nicht schlecht!:-):-p

    Und ob ich "entspannt" oder eher "UNentspannt" wäre, kann ich nicht sagen... Ich wäre mit Sicherheit froh, dass und wenn mein/e Tochter/Sohn ETWAS machen/lernen/arbeiten würde. Allerdings würde ich auch etwas sagen und mich einmischen, wenn meine Tochter "Model und "SONST NICHTS!" werden wollte und mein/e Tochter/Sohn soz. als Musiker/in/Sänger/in mit ihrer/seiner Band durch die Lande ziehen wollte. Nichts, aber absolut nichts gegen Models und (Hobby!)-Musiker/innen/Sänger/innen - da gibt es mit SICHERHEIT mords Talente und Geeignete, aber NUR DAS und KEINE(!) Alternative; das wäre mir dann doch "irgendwie" zu "wacklig"! Wie gesagt, als (HOBBY(!)-Musiker/in; OK; aber NUR DAS... also ich weiß nicht, ob das AUF DAUER so das Richtige wäre und ist. Dann schon eine "richtige" Ausbildung als Sänger/in oder ähnliches.


    <<Tja, wenn mein Sohn später Japanologie oder Kunstgeschichte studieren will, werde ich mich wohl nicht zurückhalten können, vor Arbeitslosigkeit zu warnen... ich wäre da nicht so entspannt.>>

    Mag sein. Aber in - irgendein - Studium würde ich mich dann doch nicht einmischen. Denn irgendwas wird man mit DIESEM/SOLCH einem Studium doch anfangen können.

einzige Auflage meiner Eltern: Daß ich einen Beruf erlerne, von dem ich leben kann.

Hat hingehauen;-)

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