Frage zum Thema Blutspende und Auskunft

    • (1) 27.09.11 - 13:31

      Hallo,

      ich habe mich zum Blutspenden angemeldet.

      Wurde von meinem Arzt mehrmals darauf hingewiesen, dass ich mit ABnegativ sehr begehrt bin.

      Ok, wie gesagt, habe ich eine Blutprobe abgegeben, da aber das Spendenzentrum etwas weiter weg ist, bin ich noch nicht dazu gekommen, mir die Ergebnisse abzuholen, mir wurde auch direkt gesagt, dass ich die Auskuft ob ich zugelassen werde, nur Persönlich erhalten kann, also vorbei kommen muss.

      Ist ok, da man eh nur alle 3 Mon. spenden darf als Frau, ist das mit der Entfernung auch kein Problem.

      Eigentlich wollte ich jetzt Freitag hin fahren und bei grünem Lich auch direkt das 1. mal Spenden.

      Jetzt erhielt ich grade eine SMS :

      Hallo,

      kommen sie doch mal zu ihrer 1. Blutspende vorbei.
      Das Team aus der xxx freut sich auf Sie!

      Da ich die Blutergebnisse wie gesagt noch nicht abgeholt habe, ist das doch eigentlich für mich daraus ersichtlich dass ich zum Spenden zugelassen bin, oder?
      Sonst würden die doch keine Einladung schicken, oder?

      LG

          • :-) Natürlich wurde die untersucht!
            Bei jeder Blutspende wird dein Blut wieder neu untersucht (es werden neben dem "Beutel" mit Spenderblut noch Röhrchen genommen).
            Aber ich habe halt direkt das erste Mal gespendet ohne vorher irgendwelche Proben abzugeben und Bescheide zu erhalten. Wäre ich nicht in Frage gekommen, wäre das Blut halt vernichtet wurden und gut.

            Mich wundert die unterschiedliche Handhabung.

            LG

            Dani

            • Achsooo...also ich kenne es hier in der Gegend von Bekannten und Verwandten nur so, dass erstmal eine Probe abgegeben wird und wenn die ok ist, kann man spenden. Aber ist wohl überall anders :-)

              LG

              • :-) sieht so aus

                Aber was ich vorhin vergessen habe: Wenn du die SMS bekommen hast, dann ist sicher alles OK!

                Alles Gute für deine Blutspender-Karriere :-)

                Mein Mann hat seine schon vor der ersten Spende beendet, als er die Nadel gesehen hat #rofl Zitat:

                "Was ist das für ein komisches Rohr und wo ist die Nadel?"

                Dani

                Hallo,

                ich kenne es - auch aus eigener Erfahrung - nicht anders, als dass man direkt zur Blutspende geht. Dort erfolgt ohnehin jedes Mal zunächst die Information zur Gesundheit per anzukreuzendem Fragebogen plus ärztliche Untersuchung. Als Spender hast Du sogar die Möglichkeit zu entscheiden, ob Dein Blut verwendet werden darf oder nicht: mittels eines Aufklebers triffst Du die Entscheidung dafür oder dagegen - und zwar völlig anonym.

                Vor der eigentlichen Blutspende wird Dir vom Finger, manchmal auch vom Ohrläppchen, ein Tropfen Blut genommen. Du erfährst dann umgehend Deinen aktuellen Eisengehalt im Blut. Bevor Deine Spende im vorgesehenen Beutel landet, werden drei Röhrchen für die Labortests abgezapft. IMMER wird jede einzelne Blutspende untersucht um ein mögliches Übertragungsrisiko von Infektionen des Spenders auf den Empfänger auszuschließen. Falls irgendwelche Auffälligkeiten in Deinem Blut gefunden werden, wird Dein Hausarzt informiert, dessen Adresse Du zu Anfang in o. g. Fragebogen angegeben hast.

                Bei Medikamenteneinnahme kann es sein, dass Du nicht spenden darfst, weil die Wirkstoffe oft noch lange im Blut nachweisbar sind und für einen Empfänger gefährlich werden könnten. Auch Schmerzmittel führen manchmal dazu, dass eine Spende nicht möglich ist. Wenn Du Medikamente eingenommen hast und Dir nicht sicher bist, ob Du spenden darfst, informiert Dich z. B. das Rote Kreuz jederzeit gerne: 0800 11 949 11. Auch deren Homepage ist sehr informativ bezüglich Terminen und vielen anderen Fragen:
                http://www.drk-blutspende.de/startseite/index.php

                Bei uns wird immer dafür geworben, dass auch Erstspender gerne willkommen sind, wo auch immer gerade die Blutspende-Termine stattfinden. Entscheidend ist ja zunächst überhaupt erst die Bereitschaft zur Spende. Alles Weitere findet sich später.

                Viel Erfolg! Du tust ein wirklich gutes Werk. Geh spenden, so oft Du kannst und darfst.

                Gruß, liebelain

            "Mich wundert die unterschiedliche Handhabung."

            Hallo!
            Ich kenne auch beide Methoden. Kommt darauf an, wo du spendest.
            Ich finde es besser, wenn das erste Mal nur untersucht wird und erst dann gespendet, aber beides ist meines Wissens erlaubt.

        Ich musste damals auch keine Probe abgeben.

        Also beim allerersten Mal schon (ist aber Jaaahre her und war ein anderer "Verein") - und hier haben wir jetzt das Rote Kreuz.

        Und als dann in der Firma Blutspende-Aktion war konnte ich auch locker drauflos spenden, die wollten meinen alten Ausweis nicht mal sehen.

    (12) 27.09.11 - 17:27

    Hallo,

    ich gehe jetzt seit einem Jahr regelmäßig spenden, auch mir wurden beim ersten Mal gleich die 500 ml Blutspende abgenommen, um die Blutgruppe zu bestimmen.

    Dann musste ich eine Woche warten und durfte das erste Mal Plasma spenden. Das machen mein Mann und ich jetzt alle 4 Tage.

    Vorher gibt es einen Pieks in den Finger, Temperatur und Blutdruck/Puls messen, dann das Arztgespräch und ab in den Spendesaal.

    Dann ist es wohl überall verschieden.

    LG

Top Diskussionen anzeigen