Suche lustige Weihnachtsgeschichte

  • (8) 19.12.11 - 12:55

    Ich finde die hier ganz lustig:

    http://www.evangelisch.de/themen/magazin/weihnachtsgeschichte-der-doppelte-weihnachtsmann8743

    Was wenn Weihnachten nicht vor 2011 Jahren, sondern heute stattgefunden hätte ......
    Säugling in Stall gefunden – Polizei und Jugendamt ermitteln

    -Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen-

    BETHLEHEM, Judäa – In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt eine Futterkrippe gelegt worden war.

    Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth, identifiziert wurde, die Sozialarbeiter aufzuhalten.

    Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei noch unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

    Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als „weise Männer“ eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich an-scheinend illegal im Land aufhalten. Ein Polizeisprecher teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber im Besitz von Gold, sowie von einigen möglicher-weise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten , Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

    Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falles scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfrage teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamtes mit: „Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen.“

    Maria wurde ins Kreiskrankenhaus in Bethlehem, zu psychiatrische Untersuchungen, eingeliefert. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen.

    In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: „Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass -wie in diesem Fall- ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu er-wecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.“

    Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass Ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügel (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: „Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe.“

(13) 19.12.11 - 13:21

Ich danke euch allen, da ist bestimmt die richtige dabei, die wir nehmen können.

LG
Kira

(14) 19.12.11 - 13:41

Hallo!

Kennst Du "Mein 24. Dezember" ?
Die Geschichte von dem Hund, der zum ersten Mal Weihnachten erlebt? Total lustig!!!

Lg paula

(17) 19.12.11 - 16:40

Denkt Euch ich habe das Christkind gesehen,
es war beim Finanzamt zu betteln und fleh`n.
Denn das Finanzamt ist gerecht und teuer,
verlangt vom Christkind die Einkommenssteuer.

Das Amt will noch wissen, ob es angehen kann,
dass das Christkind so viel verschenken kann.
Das Finanzamt hat so nicht kapiert,
wo von das Christkind dies finanziert.

Das Christkind rief: "Die Zwerge stellen die Geschenke her",
da wollte das Finanzamt wissen, wo die Lohnsteuer wär..
Für den Wareneinkauf müsste es Quittungen geben,
und die Erlöse wären anzugeben.

"Ich verschenke das Spielzeug an Kinder" wollte das Christkind sich wehren,

dann wäre die Frage der Finanzierung zu klären.
Sollte das Christkind vielleicht Kapitalvermögen haben,
wäre dieses jetzt besser zu sagen.

"Meine Zwerge besorgen die Teile,
und basteln die Geschenke in Eile"
Das Finanzamt fragte wie verwandelt,
ob es sich um innergemeinschaftliches Gewerbe handelt.

Oder kämen die Gelder, das wäre ein besonderer Reiz,
von einem illegalen Spendenkonto aus der Schweiz?
"Ich bin doch das Christkind, ich brauche kein Geld",
Ich beschenke doch die Kinder in der ganzen Welt."

"Aus allen Ländern kommen die Sachen",
mit den wir die Kinder glücklich machen."
Dieses wäre ja wohl nicht geheuer,
denn da fehle ja die Einfuhrumsatzsteuer.

Das Finanzamt von diesen Sachen keine Ahnung,
meinte dies wäre ein Fall für die Steuerfahndung.
Mit diesen Sachen, welch ein Graus,
fällt Weihnachten dieses Jahr wohl aus.
Denn das Finanzamt sieht es so nicht ein,
und entzieht dem Christkind den Gewerbeschein.

Unbekannt

(18) 19.12.11 - 17:55

Es war einmal vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Nikolaus sich auf den Weg zu seiner alljährlichen Reise machen wollte, aber irgendwie war in dem Jahr der Wurm drin:

Vier seiner Elfen feierten krank, die Aushilfs-Elfen kamen mit der

Spielzeug-Produktion nicht nach, die Kinder wollten dieses Jahr alle nur

noch Gameboys oder Handys und kein albernes Holzspielzeug. Der Nikolaus begann also schon den weihnachtlichen Druck zu spüren.

Dann erzählte ihm seine Frau, dass ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte; und seine Schwiegermutter hat dem armen Nikolaus gerade noch gefehlt!

Als er nach draussen ging um die Rentiere aufzuzäumen, bemerkte er, dass drei von ihnen trächtig waren und sich (deswegen?) zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiss wohin! Welche Katastrophe!

Dann begann er damit, den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter

brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, dass das meiste Spielzeug

kaputt ging - Shit!!

So frustriert, ging der Nikolaus ins Haus um sich eine Tasse mit heissem

Tee und einem Schuss Rum zu machen, jedoch musste er feststellen, dass die Elfen den ganzen Schnaps versoffen hatten! In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke über den ganzen Küchenboden verteilt. Jetzt gabs natürlich auch noch Ärger mit seiner Frau.

Als er dann auch noch feststellen musste, dass Mäuse seinen

Weihnachtsstollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut platzen. Da

klingelte es an der Tur.

Er öffnete und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen

Weihnachtsbaum. Der Engel sagte jubelnd und frohlockend (wie man es ihn gelehrt hatte):

"Frohe Weihnachten, lieber Nikolaus, ist es nicht ein herrlicher Tag?? Ich

habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den jetzt

hinstecken??"

Und so hat die Tradition von dem kleinen Engel auf der Christbaumspitze

begonnen.

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