Pakete und die "lieben" Nachbarn... Seite: 2

      • (26) 15.03.12 - 22:27

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        (27) 15.03.12 - 22:54

        Mach nen Garagenvertrag mit DHL und lass von Hermes an den nächstgelegenen Shop schicken.

        LG

        (28) 16.03.12 - 08:22

        Hallo,

        Ich kann dich gut verstehen und verstehe nicht warum du hier die Böse bist, weil du bestellst.

        Ich habe keinerlei Probleme mit der Nachbarschaft, aber als ich in Elternzeit war, dachten wohl auch alle ich sei eine Packstation. Nett sagte ich dem Postmann, einen Tag in der Woche nehme ich an und mehr nicht. Noch dazu klingelte der davor immer in der Mittagsruhe, wo mein Kind schlief und dann netterweise wach war.

        Auch möchte ich nicht dauernd Süsses oder Sekt kaufen, weil Nachbarn die gnädig waren, meine Pakete anzunehmen und ich das noch ausbaden muss, das der Postbote keine Karte reinsteckt.
        Ic hole meine Pkate gern bei der Post ab, zumal ich auch jeden Tag vorbei fahre.

        Gruss

        Das liegt nicht an den Leuten, sondern am Paketdienst!

        Ich habe das erlebt alsich hochschwanger zu Hause war und Pakete angenommen habe. Letztendlich hab ich die Rennerei gehabt und Pakete zu den Besitzern getragen. Habe Zettel verteilt und in Telefonbüchern nach Nummern der Besitzer gesucht. Ich war auch sauer! Nur konnte ich ja nicht ahnen das die Leute keine Benachrichtung hatten.
        Ich dachte es wäre Absicht nichts abzuholen in dem Glauben das wird schon gebracht.

        Seit dem nehme ich nichts mehr an.

        Sag den Nachbarn doch das sie nichts mehr annehmen sollen.

        Liebe Grüße

        • "Letztendlich hab ich die Rennerei gehabt und Pakete zu den Besitzern getragen. Habe Zettel verteilt und in Telefonbüchern nach Nummern der Besitzer gesucht."

          Auf die Idee, dass die Besitzer der Pakete ja dich suchen können, bist du nicht gekommen? #kratz

          Es wäre doch naheliegend, dass der Paketbesitzer sich erstmal beim Versender erkundigt, wo das Paket bleibt. Versender antwortet dann, wurde verschickt mit Paketdienst XYZ. Der wiederum sagt dann, wurde ausgeliefert an Frau Maier. Tja, und dann muss sich der Paketbesitzer halt anstrengen, herauszufinden, wo Frau Maier wohnt (wird ja irgendwie die nähere Nachbarschaft sein).

          LG,
          J.

            • Na ja, die meisten Versandunternehmen sagen ja vorher, wann eine Bestellung ungefähr ankommen soll.

              Wenn man im Internet bestellt, wird auch oft mit Versandmails gearbeitet ("Ihre Bestellung wurde soeben versandt"), da weiß man auch, in 1-2 Tagen sollte das Paket da sein.

              Zusätzlich hat man manchmal bei Bestellungen die Möglichkeit der Paketverfolgung.

              Und selbst, wenn das alles nicht zutrifft, wird doch im Normalfall jeder, der ein Paket bestellt, früher oder später bei seinem Versandhandel nachfragen, wo die bestellte Ware bleibt.

              Ich denke, dass jemand seine Bestellung vergisst bzw. sich nicht wundert, wo seine Bestellung bleibt, ist eher die Ausnahme.

              Dass es nervig ist, wenn Pakete von Nachbarn tagelang bei einem selbst rumliegen, steht außer Frage. Aber immer noch besser, als Detektivarbeit zu verrichten und hochschwanger Pakete für andere rumzuschleppen ;-)

              • Da geb ich Dir recht. Nur wußte ich ja auch nicht wielange ich noch Daheim sein werde.

                Ist ja jetzt auch egal...ich nehm nichts mehr an und Punkt. ;-)

                Liebe Grüße und ein sonniges Wochenende!

                • "Ist ja jetzt auch egal...ich nehm nichts mehr an und Punkt. "

                  Das kann ich in deinem Fall sehr gut verstehen :-)

                  Ebenfalls liebe Grüße und ein schönes Wochenende!

      (35) 16.03.12 - 11:28

      Danke fuer diesen thread, der einmal mehr Einsicht in die Schrebergartenmentalitaet in den Provinzen Dtls gibt....

    Wenn du was über die deutsche Post bekommst, kannst du es dir ja an eine Packstation schicken lassen und dort abholen. Bei den anderen Zustellern kannste ja nachfragen, ob man die Pakete auch in einer Filiale abholen kann.

    Die Lösung heißt: Packstation.

    Ich hätte gar keine Lust darauf, immer auf die Freundlichkeit meiner Nachbarn angewiesen zu sein und dann auch noch dankbar sein zu müssen.

    (39) 16.03.12 - 13:50

    Hallo,

    in die Arbeit liefern lassen.

    Das habe ich immer gemacht, als ich noch arbeiten musste, einfach, weil die meisten anderen Bewohner des Hauses unter tags auch nicht da waren und ich dann immer auf die Post hätte rennen müssen.

    Jetzt lasse ich Pakete immer zu meinem Freund liefern.

    Entweder nimmt es dann die Haushaltshilfe entgegen oder es wird bei der direkten Nachbarin abgegeben, einer alten Dame, die eh kaum noch aus dem Haus geht. Dafür laden wir sie dann ab und zu mal zum Kaffee ein :-)

    GLG

    (40) 16.03.12 - 14:30

    Saq den betreffenden Nachbarn doch dass Du die Annahme von Paketen sehr nett findest, dies für die Zukunft aber nicht mehr notwendig sei.

    Dass dann noch einer Pakete für einen annimmt ist schon sehr unwahrscheinlich.

    Folge ist also, dass Du unfreundliche Nachbarn die freundlicherweise Pakete annehmen nicht mehr mit Paketen sehen wirst.

    Und alle Beteiligten sind zufrieden.

    (41) 16.03.12 - 17:10

    Ehrlich gesagt verstehe ich deine Nachbarn nicht. Wenn sie so genervt von euren Paketen sind, warum nehmen sie diese dann überhaupt an?

    Lass dir deine Pakete doch künftig an eine dieser Paketstationen schicken.

    Hallo,

    wie viele Pakete sind das denn so?

    Also ich habe kein Problem damit, MAL ein Paket eines Nachbarn anzunehmen. Aber wenn ich jede Woche was annehmen müßte, dann würde es mich auch nerven.

    Dann hat man dieses blöde Paket zu Hause liegen und irgendwann, wenn man gerade mal seine Ruhe haben will, stehen abends die Nachbarn vor der Tür. Das kann schon nerven, wenn es zu häufig vorkommt. Oder man denkt, der Nachbar kommt ja gleich noch vorbei, der läßt sich aber gar nicht sehen. Also, es gibt da schon nervende Varianten. Mich fragte zum Beispiel vor einiger Zeit mal jemand, ob ich was annehmen würde. Auf mein ja, wollte der Liefrant dann eine ganze Euro-Palette Wein vor meiner Haustür abstellen, ich konnte es dann gerade doch noch verhindern.

    Mal ja, ständig nein, würde ich da sagen. Und "Ständig werden Pakete bei den Nachbarn abgegeben und es liegt kein Zettel im Briefkasten.... " hört sich ja schon nach vielen Zustellungen an.

    Es gibt eben Packstationen und diverse Garagenverträge!

    LG
    donaldine1

    (43) 16.03.12 - 22:35

    lass dir die Sachen doch zur Arbeit liefern, dann bekommst du sie am selben Tag und kannst sie mit nachhause nehmen - oder dein Partner bestellt sie sich zur Arbeit.

    oder die Packstation, wenn es per DHL geliefert wird oder du sprichst mit einem benachbarten Geschäft, ob du dorthin alles liefern lassen kannst z.B. der Blumenladen.

    vG
    ficus

    Hallo!

    Also ich würde mich als erstes bei der Post/DHL/Hermes beschweren, dass keine Benachrichtigung im Briefkasten hinterlassen wird.

    Dann würde ich mit den Nachbarn reden, mich entschuldigen, dass ich das Paket nicht selbst abgeholt habe und erklären, dass ich keinen Zettel im Briefkasten hatte. Sollten sie trotzdem unfreundlich reagieren, würde ich ihnen sagen, dass sie meine Pakete einfach nicht annehmen sollen. Das machen sie ja schließlich freiwillig. Der Paketbote nimmt das Paket dann in eine Filiale mit, hinterlässt (hoffentlich) einen Zettel im Briefkasten und ich kann es am nächsten Tag abholen.

    LG littlelight

    (45) 17.03.12 - 14:25

    hallo,

    hast du dich denn mal bei den nachbarn bedankt? nen pralinenkasten, ein strauß blumen... und ein nettes danke wirken manchmal wunder.
    zudem kannst du ja bei der post nachfragen, warum du nie eine benachrichtigung erhältst.

    lg

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