Erfahrungen Heilsteine?

    • (1) 26.08.12 - 23:21

      Hallo!

      Ich möchte gern wissen, welche Erfahrungen ihr mit Heilsteinen habt!

      Können die bei bestimmten Dingen helfen?

      Danke
      #sonnegirl

            • (7) 27.08.12 - 11:42

              Hmmm....#gruebel

              • (8) 27.08.12 - 11:48

                Das war damals auch meine Reaktion, als ich (jung und unbedarft ;-) ) an Homöopathie glaubte und dann etwas über den Placebo Effekt bei Tieren und Kinder las.

                Danach habe ich mich mehr mit dem Thema beschäftigt und nichts gefunden, was die Wirkung irgendwie bestätigen könnte.

                • (9) 27.08.12 - 12:35

                  Jetzt hast du mich desillisioniert. #aerger ;-)

                  Ach nee...als ich noch "jung und unbedarft" war, hat mir und meinem damals kleinen Sohn die Homöopathie sehr geholfen. Und wenn es nur das war, dass ich nach Alternativen der Schulmedizin gesucht habe und mich deshalb mit der damaligen extremen Anfälligkeiten meines Kindes auseinander setzen musste. Er hatte fast dauernd Mittelohrentzündungen und diese ständigen Gaben von Antibiotika haben ihn natürlich zusätzlich geschwächt. Ich bin dann an einen Arzt geraten, der sich nach seinem Medizinstudium der Homöopathie nach Hahnemann verschrieben hat. Da war ich also in ziemlich guten Händen. Schulmediziner und Homöopath gleichzeitig.

                  Leider hat der dann hier seine Zelte abgebrochen, um sich im Norden mit einer eigenen Praxis selbständig zu machen. Ich würde mich jetzt gern mit ihm über "deinen" Artikel über Homöopathie unterhalten. Wir haben mit den Globulis nämlich tatsächlich eine Mittelohrentzündung komplett ausgeheilt (ohne Antibiotikum) und danach sind wir mit Hilfe der Globuli seine ständig rezidivierende Ohrentzündungen los geworden. Ich selber habe eine Blutvergiftung ohne Antibiotikum heilen können (mit Hilfe der Homöopathie).

                  Inzwischen bin ich wieder komplett bei der Schulmedizin gelandet, was auch damit zu tun hat, dass homöopathische Behandlungen von der Kasse nicht übernommen werden und ich inzwischen nicht mehr Privatpatient bin. Aber, wie gesagt, vor vielen Jahren hatte uns die Homöopathie 100%ig überzeugt. Ich frage mich jetzt wirklich, ob und wenn wie das mit reiner Glaubenskraft gelungen sein sollte?

                  LG
                  Suse

                  • (10) 27.08.12 - 13:10

                    "Ich frage mich jetzt wirklich, ob und wenn wie das mit reiner Glaubenskraft gelungen sein sollte?"

                    Gewisse Dinge kann der Körper selbst heilen - ebenso kann er sich Krankheiten einbilden. Siehe psychosomatische Störungen.

                    Wie es in Deinen geschilderten Fällen sein könnte, weiß ich natürlich nicht, ich habe von Medizin kaum Ahnung. Aber es konnte noch nie ->reproduzierbar<- nachgewiesen werden, dass Homöopathie hilft. Deswegen glaube ich nicht an Globulie.

                    Aber, wie gesagt, ich glaube an den Placebo Effekt. Und bei Homöopathen (eine Bekannte von mir praktiziert seit über 15 Jahren) ist es ja auch so, dass sie sich wirklich lange Zeit für Gespräche nehmen. Das begünstigt natürlich diesen Effekt.

                    Es ist aber auch so: Wenn sich der Hausarzt die Zeit nehmen könnte, würde die Schulmedizin auch besser wirken.

                    (11) 27.08.12 - 13:14

                    Das Krankheiten auch ohne Antibiotika ausheilen können ist Dir aber bekannt?

                    Warum soll also eine Mittelohrentzündung nicht auch ohne Antibiotika und ohne Globuli (was immer das ist) ausheilen können?

                    Zumal ich davon ausgehe (These), dass gerade Mittelohrentzündungen häufiger bei Kleinkindern anzutereffen ist als bei älteren.

                    Und auch Blutvergiftungen können ausheilen.

                    Insofern ist mir nicht klar, warum Du eine Heilung so hoch bewertest, die sowieso eintreten kann. Ein Nachweis für die Wirkung kann es aus den genannten Gründen ja gar nicht sein.

                    • (12) 27.08.12 - 13:47

                      Natürlich können Krankheiten auch ohne Antibiotikum ausheilen. Aber eine eitrige Mittelohrentzündung? Ich glaube nicht so einfach. Nicht umsonst hatte die Kinderärztin Antibiotika aufgeschrieben.
                      Der Allgemeinmediziner, der bei mir die Blutvergiftung diagnostiziert hatte, die sich nach einer Brandwunde von dort ausgebreitet hatte, hat mir Antibiotikum verschrieben nachdem ich eine Einweisung ins KH abgelehnt hatte. Ich habe diese Vergiftung dann mit Globuli und homöopathischer Salbe und Tinktur behandelt.

                      • (13) 27.08.12 - 14:07

                        Du schreibst selbst, dass Infektionen auch ohne Antibiotika ausheilen.

                        Hältst Du das für eine große Ausnahme?

                        Glaubst Du die meisten würden sterben wenn sie keine Antibiotika erhalten würden?

                        Ansonsten macht Dein Einwand nicht richtig Sinn.

                        Die meisten Infektionen (von der Anzahl her) würden doch aber auch ohne Antibiotika ausheilen). Wer will aber schon das Risiko tragen bei denen zu sein wo Antibiotika wichtig waren?

                        • (14) 27.08.12 - 14:46

                          Nein, ich habe nicht gesagt, dass Infektionen ohne Antibiotikum ausheilen, sondern dass sie ausheilen *können* - das bedeutet nicht, dass sie das grundsätzlich tun. Bei einer eitrigen Mittelohrentzündung kann ein Abwarten ohne Behandlung schlimme Folgen haben.

                          • (15) 27.08.12 - 15:54

                            Das stimmt was Du schreibst.

                            Es geht doch aber gerade um das "können".

                            Wenn Du davon ausgehst, dass 98% aller Infektionen ohne Antibiotikumbehandlung tödlich enden verstehe ich Deine Gedanken.

                            Wenn Du aber davon ausgehst, dass nur 2 % aller Infektionen tödlich enden, wenn man Antibiotika weglässt, dann heißt das, dass 98% aller Infektionenauch ohne Anmtibiotika ausheilen. Wie kann man dann daraus schließen es seien die Globuli, wenn sowieso 98% gesunden.

                            Und jetzt kann man gerne mit den Zahlen spielen. Bevor man es aber den Globuli in die Scvhuhe schiebt gesundet zu sein, müssen die Todesraten ohne Antibiotika erheblich sein.

                            Es gibt für mich also aus Deinen Angaben kein Grund zu glauben, das es die Globuli waren. Warum also für dich? Nur weil man gesundete? Was aller Wahrscheinlihkeit sowieso der Fall gewesen wäre?

                            • (16) 27.08.12 - 16:20

                              Na gut. Vielleicht hast du recht. Aber ich war damals sehr jung, mein Sohn dauernd krank und ich ziemlich verzweifelt und die Schulmedizin hat uns nicht weiter geholfen. Unter der ständigen Antibiotika-Gabe wurde mein Kind zwar - immer wieder - von der akuten Entzündung geheilt, geriet aber in einen immer schlechteren Allgemeinzustand und es gab immer wieder und immer schneller neue Erkrankungen. Das ganze ging über 3 Jahre wohlgemerkt, während dessen den Kinderärzten nichts anderes einfiel, als meinem Kind immer wieder Antibiotika zu verschreiben und ich als junge Mutter ihm dieses auch immer wieder einverleibt habe. Ich war bald mit allen Sprechstundenhilfen und Ärzten auf "du".

                              Ich habe dann diesen Arzt gefunden, der meinen Sohn homöopathisch behandelt hat und obwohl ich sehr ängstlich und auch zweifelnd war, ist mein Sohn nach dieser Behandlung gesünder als vorher gewesen. Und ehrlich gesagt, nur darauf kam bzw. kommt es mir an. Da man auch in der Tiermedizin Erfolge mit der Homöopathie erringt, ist es doch zumindest Wert darüber nachzudenken, ob das bei manchen Erkrankungen nicht doch eine gute Alternative wäre.

                      ich gebe bei eitriger MOE nie Antibiotika.Nach 3 Tagen ist alles weg,mit dem richtigen homöopathischen Mittel.Genausoschnell wie mit AB.
                      OB nun PLaceboeffekt oder wirkliche Heilung.Mir egal.Ich hab schon so heftige Erfahrungen mit Homöopathie gemacht dass ich ihr vertraue.Und im Endeffekt: wer heilt hat Recht.Mein Freund ist ein absoluter Realist und belächelt mich regelmässig wenn ich mit "Kügele" ankomme...neulich hat er von mir mal die richtigen bekommen,seither denkt er ein wenig anders.Er kann es sich auch nicht erklären,musste aber zugeben dass was dran ist.

                      LG

                      • "wer heilt hat Recht"

                        Auch wenn gar nicht nachweisbar ist, wer oder was geheilt hat... aber es lässt sich gut Geld mit verdienen, oder?

                        • is mir relativ wurscht wer damit Geld verdient.wichtig finde ich dass wir keine keine unnötigen ABs genommen haben und wir schnell wieder gesund sind.Thats all.

                          • Tja, ich bin echt zu doof. Demnächst werd ich auch Zuckerkügelchen als Heilmittel verkaufen - mit einer "wissenschaftlichen" Erklärung im Beipackzettel, die ich mir irgendwie selbst zusammenreime und jeder Grundlage entbehrt.

                            Wenn dir nur wichtig ist keine "unnötigen" Antibiotika zu nehmen musst Du doch nicht stattdessen etwas anderes nehmen.

                            Nimm doch einfachmal gar nichts. Und wenn Du dann gesund wirst schwörst Du darauf, dass es immer am besten sei der Natur seinen Lauf zu lassen.

                            ehrlich,ich hasse es mit jemanden darüber zu diskutieren der die Homöopathie nicht verstehen will.
                            Ich glaube weder an Horoskope noch an anderen Zauber und gebe einfach bei Krankheit homöopathische Mittel.Das mit dem nichts geben habe ich auch schon gemacht mit der Konsequenz dass ich mich tagelang gequält habe und es nicht besser wurde.Mit dem richtigen Mittel gehts schnell und mir gehts wieder gut.Innerhalb von Minuten tritt meist schon eine >Verbesserung der Schmerzen ein.Genauso habe ich heftige Erfahrungen mit Hochpotenzen gemacht.Oder unter der Geburt als nichts mehr ging und ich nur noch vor Panik geschrien habe und die Hebamme ohne meines Wissens mir Globuli gegen Panik verabreicht hat.Innerhalb von 2 Minuten wurde ich ruhig und ich konnte wieder mitarbeiten.Und es ist mir echt egal ob jemand dran glaubt oder nicht.Für mich ist es der richtige Weg.
                            Wie machst du das wenn jemand gläubig ist-redest du ihm dann auch ein dass es Gott nicht gibt nur weil wir ihn nicht unter einer Telefonnummer erreichen? Kann man den Menschen nicht ihr Vertrauen und ihren Glauben lassen?

                      Genauso "zugeben" wie, dass an Horoskopen "etwas dran" ist?

                      Gesund werden ist die Regel und nicht die Ausnahme.

                      Wer Schnupfen hat und gesund wird sind daran dann die genommenen "Globuli" schuld?

                      Egal. Hauptsache es wirkt und man hat keinen Schnupfen mehr. Das ist Beweis genug oder?

                (24) 27.08.12 - 16:14

                Die Mittelohrentzündungen, resultierend aus den zu engen Gehör,-/ Belüftungsgängen meiner Tochter, waren chronisch, die Ohren mehr als stark auf lange Zeit schwer hörvermindert, dauerhaft entzündet mit Bildung von teilweise irreparablen Paukenergüssen beidseitig, die erst durch Operationen gehoben werden konnten.

                Da half auch kein Antibiotikum der Welt mehr.

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