Ex-Mann schließt Ohne mein Wissen Telefonvertrag ab

    • (1) 01.11.12 - 08:53

      Hallo,

      Mein Mann und ich wohnen getrennt.
      Vor kurzem hat mein Mann Online bei der Telekom einen Telefonfestnetzantrag gestellt und auch genehmigt bekommen.
      (Auf meinem Namen,aber an seine Adresse).
      Mitbekommen habe ich das erst als ich seine Post auf dem Briefkasten holte (Jetzt fragt nicht warum ich einfach seine Post aus dem Briefkasten holte...Er hat mich drum gebeten) und dort einen Umschlag an mich gerichtet fand.
      Nanü...Ich dachte es ist an dich gerichtet,also kannste ihn auch aufmachen.
      Dann traf mich der Schlag....Er hat sich wohl irgendwo einen Film herunter geladen und nun "darf"ich 956Euro zahlen.#schock
      Ich hab meinen Mann natürlich direkt darauf angesprochen..."alles halb so Wild"
      ALLES HALB SO WILD?!?!#schock#aerger
      Mal abgesehen davon das ich jetzt zugucken kann wie ich das mit dem oben genannten Geld klären kann,wie kann die Telekom dort einen Festnetzanschluss einrichten ohne das ich irgendwo unterschreiben musste?!?!
      Dann könnte ja jeder in Deutschland auf jeden beliebigen einen Anschluss beantragen ohne das der das überhaupt mitbekommt!
      Was kann ich denn jetzt machen?#kratz

      #danke

      • Ich würde zur Polizei gehen und ihn anzeigen und bei der Telekom natürlich alles - soweit es geht - rückgängig machen und vor allem würde ich keinen Cent dafür bezahlen.

        Hallo

        1. Würde ich die Telekom anrufen.
        2. Das ganze noch einmal schriftlich machen (Einschreiben mit Rückschein).
        3. Fordere von deinem Ex die Unterlagen die er bekommen hat

        und das wichtigste

        Zeige deinen Ex Mann an.

        Denn ruckzuck hast du sonst ein Inkassounternehmen am Popo denn die Telekom führt nur den Auftrag eines Dritten aus und treibt das Geld ein.

        Man braucht heute eben die Unterschrift nicht mehr und für die Telekom war alles ok.
        Post kam an und falls noch ein Techniker ins Haus mußte war auch alles ok (Name an der klingel und Herr X war da)

        In Deutschland gilt das Ehegatten-Haftungsrecht.
        Nachdem ihr (hoffentlich) offiziell ein getrennt lebendes Paar seid mit Trennungsabsichten, ist es mit der Ehegattenhaftung nicht mehr so einfach.
        Ich würde mit mal juristisch beraten lassen und ggf. zur Polizei gehen bzw. der Telekom mitteilen, dass vorerst mal gar nichts bezahlt wird, bis der Fall geklärt ist.

        • (5) 01.11.12 - 11:20

          Hallo,

          in welchem Paragrphen soll dein Ehegatten- Haftungsrecht denn mysteriöses vermerkt sein ?#rofl

          (6) 01.11.12 - 14:01

          "In Deutschland gilt das Ehegatten-Haftungsrecht."

          Steht das gleich neben dem Paragraphen für die Beischlafpflicht des Ehepartners?

          Nee, mal im Ernst, woher hast du denn diesen Quatsch?

          Gruß
          Demy

          • (7) 01.11.12 - 16:57

            Den Paragraphen kann ich euch von der Couch aus nicht nennen,
            aber da ich seit 6 Jahren tagtäglich damit arbeite, scheint es ihn wohl zu geben.

            Macht euch schlau bevor ihr gackert.

      (10) 01.11.12 - 11:25

      Hallo,

      du bist offiziell Anschlussinhaberin.

      Somit würde ich direkt zur Telekom gehen, dort sagen was Sache ist und deinen Anschluss mit sofortiger Wirkung kündigen, da du nie einen rechtsgültigen Vertrag mit diesen abgeschlossen hast.

      Auf eine Anzeige würde ich auch nicht verzichten. Wer weiß was da noch kommt.

      Deine Geschichte ist so nicht schlüssig: ein "illegaler" Download ist deutlich teurer als 956 € und wird auch nicht über die Telefonrechnung eingezogen!!!!

      Bitte bleib bei den korrekten Fakten, damit man Dir einen fundierten Ratschlag geben kann.

      Die Tatsache das Dein Mann im Rahmen einer bestehenden Ehe einen Vertrag mit Deinem Namen abschließt ist an sich keine Strafttat!

      Du wärest im Rahmen der Gütergemeinschaft auch haftbar, wenn der Vertag nur auf seinen Namen liefe....

      Agathe

      • "Du wärest im Rahmen der Gütergemeinschaft auch haftbar, wenn der Vertag nur auf seinen Namen liefe...."

        Alter Schwede, erst jemand mit "Ehegatten-Haftungspflicht" und nun kommst du mit der Mithaftung von Verträgen in der Gütergemeinschaft.

        Ehrlich Leute, wo habt ihr denn solch einen Blödsinn her?

        Gruß
        Demy

        • Ja logisch ist das so! Ich kann Dir duzende Frauen nennen, die haargenau deswegen nach der Trennung den Arsch voll Schulden haben.

          Ich meine jetzt ausdrücklich keine Bürgschaften!

          Und kein Anwalt hat sie daraus gehauen bekommen.

          Eine Ehe birgt nunmal Risiken

          Agathe

      Ähm...Ich habe nie behauptet das es übe die Telefonrechnung eingezogen wird...Die Förderung von den über 900€ kam von einem Rechtsanwalt...

      • In dem Fall würde ich auch einen Anwalt einschalten, die der Gegenpartei mitteilt das Du an der postalischen Adresse der genutzten IP Adresse nie gewohnt hast und mittels Melderegister auch nachweisen kannst.

        Das dort Dein Mann wohnt brauchst Du gar nicht explizit erwähnen, das soll der gegnerische Anwalt bei Bedarf schön selbst ermitteln.

        Denn wenn Du Deinen EHEmann ins Spiel bringst, kann es sein das Du dennoch haftbar bist, da die Gütergemeinschaft zum Tatzeitpunkt bestand.

        Lass Dich da von einem Profi beraten, die Haftungsfragen sind sehr ticky, so sind Eltern in diesen Fällen ja auch bei Minderjährigen Schadensersatzpflichtig.

        Agathe

(16) 01.11.12 - 17:52

Hallo,
du teilst der Telekom mit, dass kein wirksamer Vertrag abgeschlossen wurde und dein Ex-Mann auch keine entsprechende Vertretungsvollmacht dazu hatte.

Gleichzeitig teilst du dem Anwalt der Abmahnung, ich gehe von einer Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung aus, falls ich falsch liege korrigiere mich, mit, dass du nicht der genannte Anschlussinhaber/Vertragsinhaber der Telekom bist und sie sich bitte an deinen Ex-Mann wenden sollen.

Ich würde aber an deiner Stelle das ganze von einem Fachmann machen lassen, sprich von einem Anwalt und die Anwaltskosten deinen Ex-Mann in Rechnung stellen für den Identitätsmissbrauch.

Im Endeffekt, wenn du alles richtig machst musst du keine Angst haben, da die Telekom beweisen muss, dass sie einen wirksamen Vertrag mit dir geschlossen haben.
Das können sie nicht, da du keinen Vertrag mit denen geschlossen hast.
Die Indizienkette spricht auch für dich, sprich Wohnsitz Ex-Mann etc.

Lass dich nicht von den beiden Antworten hier verunsichern bezüglich "Ehegatten-Haftung" oder "Vertragshaftung in der Gütergemeinschaft" so etwas gibt es nicht.

Da schreibe ich aber nichts mehr zu, das können gerne andere machen, da man den Nachweis des Bullshits dieser Aussagen mit google innerhalb von Millisekunden widerlegen kann ;-)

Gruß
Demy

  • (17) 01.11.12 - 20:03

    Danke ;)

    Wenn es sich für Dich um Millisekunden handelt um dem Bullshit der Haftung in Gütergemeinschaft auszuhebeln bitte ich Dich dringlich im den entsprechenden Link zur Vorgehensweise

    Das könnte meiner Freundin und Mutter von 4 Kindern die PI ersparen. Sie hat genau deswegen durch ihren Ex mehrere Haftbefehle und die EV.

    Drei Anwälte haben sich in den letzten Jahren vergeblich bemüht.

    Wenn es aber so simpel ist, wie Du schreibst, dann wäre sie, wie auch ihre Kinder Dir mehr als dankbar

    Agathe

    • "Drei Anwälte haben sich in den letzten Jahren vergeblich bemüht."

      Das wird schlicht und ergreifend daran liegen, dass sie dann irgendwie mit in den Verträgen drin hängt, da gibt es vielfältige Möglichkeiten wie so was geht, nicht nur eine Bürgschaft.

      Man kann z.B. jemanden eine gültige schriftliche Vollmacht geben, man kann bei Verträgen mit unterschreiben usw.

      Eine gegenseitige Haftung von Verträgen, nur weil man verheiratet ist GIBT ES NICHT.

      Auch in einer Ehe haftet JEDER für seine ALLEINE geschlossenen Verträge selber, da hat der Ehepartner, NICHTS, aber auch gar NICHTS mit zu tun.

      Ich denke dir fehlen ganz einfach alle wichtigen rechtlichen Fakten zu der Freundin deiner Mutter, um dieses rechtlich beurteilen zu können.

      Hier nochmal die Aussage eines Anwalts zur NICHT Mithaftung.
      http://www.frag-einen-anwalt.de/Mithaftung-Ehegatte-ja-oder-nein-__f174399.html

      Ich zitiere das wichtigste:
      "Unabhängig davon, in welchem Güterstand Sie leben, haftet dennoch jeder Ehegatte stets für seine Verbindlichkeiten selbst, wenn nicht ausdrücklich eine Mithaftung in den entsprechenden Verträgen vereinbart wurde."

      Es gibt eine winzige unbedeutende Ausnahme wo tatsächlich ein Ehepartner für Verträge mithaftet.
      Das sind Verträge die der Deckung des Lebensbedarf dienen, siehe §1357 BGB
      http://dejure.org/gesetze/BGB/1357.html
      Sind aber nur unbedeutende Kleinigkeiten.
      Beispiel:
      Man lässt beim Gemüsehändler in der Nachbarstraße anschreiben, weil jemand sein Portemonnaie zu Hause vergessen hat. Der Ehepartner ist dann ebenfalls zur Begleichung der Gemüsehändler-Schulden verpflichtet.

      Gruß
      Demy

      PS: Eltern sind übrigens NICHT grundsätzlich zu Schadenersatz verpflichtet für Schäden die ihre Kinder anrichten ;-)
      http://www.jurawiki.de/VRI/Haftung#Eltern_haften_f.2BAPw-r_ihre_Kinder.

      • Nein, der Fall meiner Freundin ist 1:1 übertragbar auf den Fall der TE hier.

        Die Eheleute haben sich getrennt, sie ist mit den Kindern ausgezogen. Der Nochmann hat Schulden in gut 5 - Stelliger Höhe angehäuft. Und ist dann, noch vor der Scheidung in die PI gegangen. Jetzt stehen alle Gläubiger bei meiner Freundin. Und die kommt aus der Nummer nicht raus!

        Die hat gar nix mitunterschrieben. Sie wußte noch nicht mal was davon, bis eines Tages an Ostersamstag die Polizei mit Haftbefehl vor der Tür stand.

        Der von Dir gelistete Link bezieht sich ausdrücklich auf den ehevertraglich notariell vereinbarten Güterstand der Gütertrennung . Dein Zitat bezieht sich in dem Zusammenhang auf die Haftung der Schulden eines Ehepartners die vor der Eheschließung entstanden sind. Da gibt es keine gemeinsame Haftung, vollkommen richtig! Auch nicht im Güterstand der Gütergemeinschaft.

        Auch richtig ist das Eltern nicht immer Schadensersatzpflichtig sind für Minderjährige Kinder. Illegale Downloads fallen jedoch nicht darunter.

        Ich finde Deine Äußerungen absolut gefährlich . Man kann nur hoffen das die TE anwaltliche Hilfe in Anspruch nimmt, denn es hat schon einen gewissen Grund, das ein Jurastudium ein paar Jahre dauert und man fundierte Fakten eben mal nicht auf die Schnelle ergoogln kann.

        Agathe

        • "Der von Dir gelistete Link bezieht sich ausdrücklich auf den ehevertraglich notariell vereinbarten Güterstand der Gütertrennung . Dein Zitat bezieht sich in dem Zusammenhang auf die Haftung der Schulden eines Ehepartners die vor der Eheschließung entstanden sind. Da gibt es keine gemeinsame Haftung, vollkommen richtig! Auch nicht im Güterstand der Gütergemeinschaft."

          Ich wiederhole das wichtigste Zitat:
          "Unabhängig davon, in WELCHEM GÜTERSTAND sie leben, haftet dennoch jeder Ehegatte stets für seine Verbindlichkeiten selbst, wenn nicht ausdrücklich eine Mithaftung in den entsprechenden Verträgen vereinbart wurde."

          Davon ab, habe ich schon den Tipp gegeben sich an einen Anwalt zu wenden, insbesondere wenn man keine Ahnung hat.

          Ich habe übrigens ein paar Vermutungen was bei der Freundin deiner Mutter schiefgelaufen ist, dass sie doch selbst in der Haftung ist.

          Fängt an, bei gemeinsam unterschriebenen Mietvertrag und hört auf, auf Nichtreaktion auf einen gerichtlichen Mahnbescheid.
          Oder gemeinsames Konto, da haftet auch der andere für die Verbindlichkeiten, das ist aber Vertragsbestandteil des Gemeinschaftskontos den BEIDE unterschrieben haben.
          Da kann es sogar passieren, je nach Vertragsbestandteil mit der Bank, dass EINER einen Kredit für BEIDE auf dem Gemeinschaftskonto aufnehmen kann.

          Indiz für meine Vermutung mit dem Mahnbescheid, ist der von dir genannte Haftbefehl. Der wird ausgestellt wenn der Schuldner nach dem durchlaufen des gerichtlichen Mahnverfahrens nicht auf die Abgabe der eidestattlichen Versicherung reagiert.
          Eventuell kann sie nicht mehr beweisen dass sie auf die Mahnbescheide, Vollstreckungsbescheide in der Widerspruchsfrist nicht reagieren konnte, obwohl der Ex-Mann die abgefangen hat, oder sie hat tatsächlich nicht oder nicht richtig drauf reagiert.
          Es gibt wie gesagt vielfältige Möglichkeiten.

          Das ganze hat aber trotzdem nichts damit zu tun, dass man in einer Ehe grundsätzlich NICHT für den anderen haftet.

          Gruß
          Demy

          • Bei meiner Freundin handelt es sich nicht um gemeinsamme Mietschulden oder ein gemeinsames Konto, sondern reine Konsumschulden die der Ehemann nach der Trennung angehäuft hat. Unter anderem ein Auto. Deswegen ist es bei Ihr eine so exorbitant hohe Summe.

            Ja, sie hat nie einen Mahnbescheid erhalten, weil sie es bei Ihrem Auszug versäumt hat einen Nachsendeantrag zu stellen. Daher der Haftbefehl. Aber auch mit Nachsendeantrag hätte sie die Schulden zählen müssen. Wie viele andere die ich kenne auch. Auch ich "durfte" die Visa Karte ( seine eigene von seinem eigenen Konto !) bezahlen, weil er nach der Trennung nur noch ALGII bezieht.

            Eine andere Freundin von mir hat bis vor ein paar Wochen noch das Motorrad ihres Exmannes abgestottert.

            Es ist so, das kein Ehepartner für die Verbindlichkeiten des anderen versntwortlich ist, wenn diese schon vor der Eheschließung bestanden haben. Für alles was während der Ehe im Ramen der zugewinngemeinschaft entsteht haftet der Andere mit. Sogar wenn dieses aus der Selbständigkeit eines Partners resultiert.

            Alles andere ist reines Wunschdenken!

            Wenn ich nochmal heiraten sollte, dann nur noch mit Ehevertag.

            Agathe

            • "Für alles was während der Ehe im Ramen der zugewinngemeinschaft entsteht haftet der Andere mit. Sogar wenn dieses aus der Selbständigkeit eines Partners resultiert."

              Das ist schlicht und ergreifend FALSCH!

              Das weißt du auch, das würdest du auch schnell selbst herausfinden.
              Das war nun oft genug verlinkt, sogar als VRI (Volkstümlicher Rechtsirrtum)
              http://www.jurawiki.de/VRI/Haftung#Ehepartner_haften_f.2BAPw-r_die_Schulden_des_anderen.
              Die sogenannte Gütergemeinschaft, die du hier immer nennst, obwohl du fälschlicherweise Zugewinngemeinschaft schreibst, wo tatsächlich der Partner mithaftet, ist eine seltene Sonderform die EXTRA per Ehevertrag vereinbart werden muss.
              http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCtergemeinschaft_%28Ehe%29
              Lies dir das bitte mal in Ruhe durch und ich würde dich bitten, nicht so lernresistent zu sein und endlich einsehen, dass du schlicht und ergreifend falsch liegst.

              Die Freundin deiner Mutter hat wie vermutet nicht auf Mahnbescheide reagiert.
              Die Konsequenz des nichtreagierens auf einen Mahnbescheid ist, dass die Forderung aus dem Mahnbescheid rechtskräftig wird.
              Dabei ist es dann auch völlig egal ob die Forderung zu Recht bestand.
              Das hat aber nichts mit einer Ehe zu tun.
              In so eine "Falle" habe ich schonmal einen Schuldner reinlaufen lassen, dessen Forderung ich zwar zu recht hatte, aber nicht beweisen konnte.

              Hätte sie Widerspruch gegen einen Mahnbescheid eingelegt hätte die Forderung geprüft werden müssen bzw. der Gläubiger hätte seine Forderung beweisen müssen.
              Hätte sich dabei herausgestellt dass sie nie einen Vertrag geschlossen hätte, sondern nur ihr Ex-Mann, wäre sie aus der Nummer raus gewesen und hätte NICHTS mehr damit zu tun gehabt.

              Wenn du mal in dich gehst und die Situationen aus deinem Bekanntenkreis rechtlich richtig analysierst, dann wirst du zu dem Schluss kommen, dass der Partner NUR deshalb zahlen muss, weil er bei den falschen Forderungen der Gläubiger unumkehrbare Fehler gemacht hat, oder aber vertraglich mitgehaftet hat, aber niemals hatte dies etwas mit der Ehe zu tun.

              Gruß
              Demy

1. Anzeige bei der Polizei

2. Mitteilung an die Telekom (und dringende Frage, wie es ihm möglich war, einen Vertrag auf Deinen Namen abzuschließen).

3. Mitteilung an den Anwalt über den o. g. Sachverhalt.

Was auf Deinen Noch-Mann dann zukommt, ist ein Verfahren wegen Betruges wegen des Vertrages + der Ärger wegen des Films.

Viele Grüße

Heike

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