Hilfeee l Führerscheinprüfung l Autofahren

    • (1) 23.01.13 - 21:56

      Ich dachte bislang immer, dass ich Autofahren kann, weiß nun aber, dass 'Autofahren' verschiedene Bedeutungen hat, nämlich 'ein Auto bedienen' und 'sich mit dem Auto auf den Strassen zurecht finden'. Und mit 'Ich kann Autofahren' zählt für mich nur Ersteres. Ich fahre ansich gut, also ein Auto aber nach zwei mißlungenen Fahrprüfungen und einer nahenden dritten Fahrprüfung muss ich mir eingestehen: ICH KANN NICHT FAHREN!

      Trotz, beim ersten Mal bestandener Theorieprüfung finde ich mich im Praktischen, also auf den Strassen einfach nicht zu recht. Ich blicke einfach zu 99% nicht durch - ausser ich kenne die Strasse auswendig. Zudem kommt hochgradige! Prüfungsangst. Die Angst vor und während der ersten Fahrprüfung würde ich als "noch normal" bezeichnen. Bei der Zweiten allerdings hatte ich regelrechte Panikattacken - Gott sei Dank legten sich diese dann während der Prüfung etwas. Meinen Schein zahlen halt nicht "Mami und Papi". Auf mir lastet enormer Druck, was alles verstärkt.

      Auf jeden Fall geht es darum, dass ich die Strassen einfach nicht durchblicke... Wenn ich ein Schild übersehe, woher weiß ich wie schnell ich fahren darf? Was wenn ich überhaupt irgendein Schild übersehe? An was richte ich mich? Hilfeee... Was kann man da machen? Laut meinem Fahrleher kann ich fahren - Er hat mich ja auch schon zweimal zur Prüfung zugelassen :-/ Allerdings sagt er mir während den Fahrstunden immer exakt wohin ich fahren soll alá "Die Nächste bitte rechts!" usw. Während der Fahrprüfung heisst es seitens dem Prüfer aber nur "Fahren Sie Richtung (Ort)!" und dann bin ich so gesehen auf mich allein gestellt und muss mich durch den Wirrwarr von Schildern, Fahrbahnzeichnungen usw. kämpfen.

      Für Erfahrungsberichte und viele Tipps wäre ich echt dankbar! ...will die Fahrprüfung endlich bestehen.

      • Hallo,

        puh...ich finde es gerade sehr bedenklich, dass du dass Gefühl hast, auf den Straßen zu 99% nicht durchzublicken.
        Bildest du dir das nur ein, weil du unsicher bist und so sehr unter Druck stehst, oder ist das wirklich so?

        • Ich weiss es gar nicht... Ich glaub beides aber eher bei der Prüfung - wohl also bei Aufregung :-(

          • Hm... Also du musst auf jeden Fall viel mehr Vertrauen in dich haben! Jeder hat klein angefangen und wächst dann erst mit der Fahrerfahrung, die man nach der Prüfung sammelt.
            Hast du vor der nächsten Prüfung noch Zeit für Fahrstunden? Dann bitte deinen Fahrlehrer doch darum, noch einmal Schilder besser zu beachten - auch wegweisende Schilder!
            Zur Geschwindigkeit - da muss man als Fahranfänger wirklich versuchen, die Schilder zu sehen. Anfangs hatte ich auch noch kein Gefühl dafür, wie schnell man fahren darf...deshalb: Augen auf, wenn du in eine Straße fährst!

            Ich wünsche dir ganz viel Glück für die nächste Prüfung und dass du die Prüfungsangst überwinden kannst! Und bitte nicht sagen, dass du zu 99% nicht durchblickst - wenn das so wäre, würde dein Fahrlehrer dich nicht zur Prüfung zulassen ;-)
            Tiiiieeef durchatmen!!!

            LG

      Ich schreibe es mit Nummern, ist für mich einfach zu strukturieren.

      1) "Auto fahren" ist ein Gesamtpaket. Das Auto zu bedienen sollte im Prinzip kaum Konzentration erfordern, sondern relativ automatisch ablaufen, damit du dich auf die Umgebung (Schulder, Wegweiser, etc.) fokussieren kannst. Das scheint bei dir aber nicht der Fall zu sein - solange man dir die nächsten zehn Meter erklärt, geht das, weil du dann nicht mitdenken musst.

      Das Problem sehe ich nicht nur bei den Schildern - wenn du schon Angst hast, dass du Schilder übersiehst und dich in Strasse nicht zurecht findest, dann finde ich das etwas beängstigend, denn man hat mit der Strasse ja nicht nur Beschreibungen im Blick, sondern auch die Umgebung - ein Auto, dass aus der Ausfahrt kommt, eine Mutter mit Kind an der Hand, das auf die Strasse rennen könnte, eine Bushaltestelle, die auch ausgeschildert ist.

      2) Eine Theorieprüfung zu bestehen ist keine Garantie, dass man die Theorie auch anwenden kann - ich würde mich nochmals richtig hinter die Bücher klemmen, dass Strassenschilder sitzen. Und ausserdem würde ich mit jemandem fahren und dann bei der Strecke darauf achten, wo ungefähr Strassenschilder kommen - das heisst nicht, dass deine Prüfungsroute danach gleich ist!

      Als Beispiel: ich habe meinen Führerschein in London gemacht, bin beruflich in Deutschland gefahren und privat auch in der Schweiz - alle ganz andere Strassenschildersysteme. Ich habe in allen Länder in den ersten acht Wochen nach meiner Fahrprüfung fahren müssen - zuerst bin ich zwei-, dreimal als Beifahrer gefahren, damit ich wusste, wie ungefähr in Deutschland Ortschaften beschildert sind u.a. Man sucht sich Punkte zur Orientierung - die sind in London anders als in der Schweiz. Das in der Art meine ich.

      Das ist aber der Punkt, an dem man die Theorie in die Praxis umsetzen muss und erst dann zeigt sich, ob man die Theorie auch wirklich verstanden hat.

      3) Ich habe auch starke Prüfungsangst, aber das weiss man ja eigentlich nicht seit gestern. Da hättest du dich doch vorher informieren können und daran arbeiten - jede Prüfungsangst ist anders. Geh' die getrennt an.
      Dein Spruch, dass Fahrschüler, die von ihren Eltern den Führerschein ganz oder teilweise bezahlt bekommen, keinen Druck haben, war absolut unnötig, unreflektiert und unsympathisch. Im Gegenteil, die haben oft noch mehr Druck, weil die Eltern natürlich auch nur begrenzt Geld zur Verfügung stellen - und sie ihre Arbeit in Form von Ausbildung oder Studium leisten und deshalb noch kein oder nicht genügend Entgelt bekommen.

      Ich würde mir noch einige Fahrstunden leisten, Unsicherheit auf Strassen ist gefährlich. Und mit anderen mitfahren, sowohl als Fahrer, als auch als Beifahrer. Wenn du zu Fuss unterwegs bist, achte mehr auf die Sicht als Autofahrer.

      Hallo,

      wie schon geschrieben wurde, dass du die Theorie bestanden hast, heißt nicht, dass du sie auch sicher anwenden kannst.

      Was ich aber bedenklich finde bei dir, die Anweisungen vom Fahrlehrer kannst du befolgen, aber nicht die vom Prüfer. Hat dein Fahrlehrer denn nicht mit dir geübt, kurze und knappe Anweisung nach Prüfungsart? Mein Fahrlehrer hat das mit mir geübt bis es mir fast zu den Ohren raus kam.

      Meinen Mann habe ich fast zum Wahnsinn getrieben, wenn ich mitgefahren bin habe ich auf alles rundherum geachtet, er musste mit mir manche Strecken nochmal abfahren wo ich mir nicht ganz sicher war und in der Stadt in der ich meine Prüfung gemacht habe, ist immer noch Großbaustelle wo sich jede Woche irgendwas an der Verkehrsführung ändert. Wo man letzte Woche Montag durch gefahren ist, ist heute womöglich gesperrt und man muss wieder ganz anders fahren.

      Ich an deiner Stelle würde mich ganz dringend nochmal hinter die Bücher klemmen und offen und ehrlich mit deinem Fahrlehrer reden, nur so kann er dir helfen und auch gezielt mit dir üben.

      Grüße

    • (7) 24.01.13 - 09:22

      Hi,
      mal ganz ehrlich, wenn du zu 99% nicht überblickst, was du überblicken müsstest im Straßenverkehr - meinst du dann, dass du geeignet wärst ohne jemanden mit eigener Bremse neben dir im Straßenverkehr herumzufahren?

      Was, wenn auf der dir bekannten Strecke plötzlich etwas anders ist? Fährst du dann in falscher Richtung die wegen einer Baustelle vorübergehend eingerichtete Einbahnstraße lang?

      Bei so heftiger Prüfungsangst mit Panikattacken würde ich dagegen etwas unternehmen. Nicht speziell in Hinblick auf die Fahrprüfung, sondern in Hinblick auf die Situation "Prüfung" allgemein. Kann ja noch öfter auf dich zukommen...bewerbungsgespräche o.ä.

      wobei, ganz ehrlich, die Panikattacken, die ich bei anderen Menschen erlebt habe wären Grund sofort rechts ran zu fahren, aber sicher nicht die Prüfung weiterzufahren (du schreibst ja, es wurde im Laufe der Prüfung besser...). Wundert mich jetzt doch etwas.

      Und wenn dein Fahrlehrer dir immer alles genau vorgibt, und du genau deshalb mit der Prüfungssituation nicht klar kommst, weil der Prüfer das eben nicht macht - warum dann dieser Fahrlehrer? Er müsste doch eigentlich wissen, dass das so nicht klappen kann. Es macht ja auch keinen Sinn, Schüler Strecken auswendig lernen zu lassen. Sie sollen lernen, in JEDER Situation (wenigstens so, dass niemand zu schaden kommt - dass nach der Prüfung erst die Erfahrung kommt ist mir klar) klarzukommen. Und das kann doch mit Auswendiglernen nicht funktionieren.

      So viel weiß ich noch von meinem Schein vor vielen Jahren: bei uns lief es in den ersten Stunden so wie bei dir. Später kam von ihm mitten in der Stadt ein " jetzt fahren wir mal nach ... (nächste Kleinstadt 5 km weiter, es gab sogar zwei Möglichkeiten der Strecke - wenn er keinen besonderen Grund für die eine hatte musste ich mich auch selbst entscheiden, welche ich nehme). "Jetzt such mal einen Parkplatz" - nicht etwa: park hinter dem roten Auto ein.

      Du klingst schlicht und einfach so, als wärst du nicht bereit für die Prüfung. Und auch nicht bereit dafür, auf andere Verkehrsteilnehmer losgelassen zu werden.

      viele Grüße
      Miau2

      Also unser Fahrprüfer hatte auch immer gesagt wo lang wir fahren sollen, recht, links, gerade aus usw.

      Aber auch unser Fahrlehrer ist mit uns immer die Prüfungsstrecken gefahren.

      Angst sollte man eigentlich gar keine haben, beim Autofahren auch nicht bei der Prüfung, vielleicht nervös sein, aber mehr auch nicht...
      Nachdem allerdings das seitliche rückwärts Einparken prima geklappt hatte, ging meine Nervösität weg...und besonders weil eben meine Eltern mir den Führerschein bezahlt haben musste ich mich ranhalten, den soviel Geld hatten die ja auch nicht...

      Und wenn es halt gar nicht klappt solltest du vielleicht weiterhin Fußgänger bleiben. Keine Ahnung ob das überall ist aber hier in der Region scheint es wohl zu sein das man den Führerschein alles innerhalb eines Jahres machen muss, wenn nicht muss man mit der Theorie wieder von vorne beginnen.

      Meine Schwägerin hat es nämlich nicht geschafft, aber auch weil sie wohl nicht voraus schauend fahren kann. Nach 1 Jahr hat sie dann aufgegeben und das Geld war dann auch somit rausgeschmissen.

      Hallo,

      wenn es nur an der Prüfungsangst liegt und vielleicht an mangelndem Selbstvertrauen liegt, so kann man das trainieren.

      Wenn es aber daran liegt, dass Du Dich schlicht überforderst fühlst, ein Fahrzeug zu führen, dann solltest Du vielleicht überlegen, ob Du das Fahren nicht lieber anderen überlässt.

      GLG #klee

      Hallo

      Warum ist das so schwer für Dich?

      Nomalerweise kennst du die Strecken doch.

      Du schilderst es so als wenn du in einer fremden Stadt Prüfung machen mußt.

      Auf jeden Fall geht es darum, dass ich die Strassen einfach nicht durchblicke... Wenn ich ein Schild übersehe, woher weiß ich wie schnell ich fahren darf?

      Warum weißt du das nicht in deiner Stadt? Ihr fahrt doch da immer lang

      Es gibt aber auch Standardregeln

      Ortseingangsschild heißt 50 km/h.
      Wohngebiet ist zu xy % 30 km/h
      Hauptstraßen sind eigentlich 50 km/h sonst ist da ein großes Schild und auf der Straße steht es auch.

      Sagt der Prüfer fahren sie Richtung xy dann weißt du doch wo du hin sollst denn das sollte der Fahrlehrer mit dir geübt haben.

      "Fahren Sie Richtung (Ort)!" und dann bin ich so gesehen auf mich allein gestellt und muss mich durch den Wirrwarr von Schildern, Fahrbahnzeichnungen usw. kämpfen.

      Mach dir klar worauf du achten mußt.
      Nämlich auf die Geschwindigkeit und die Fahrbahnkennzeichnung vor der Kreuzung also wie du dich einordnen mußt. Aber auch das sollte der Fahrlehrer mit dir geübt haben.

      Alle anderen Schilder wie Halteverbot usw sind doch unwichtig wenn du da lang fährst.

      Sagt der Prüfer "suchen sie sich mal eine Parklücke " dann mußt du nicht die nächste nehmen sondern du schaust wo für Dich eine passende ist. Dauert es ihm zulange wird er schon sagen "da können sie mal einparken :-).
      Ob eine Brücke 3 oder 5 Meter hoch ist, ist beim PKW nicht so wichtig sondern eher für Busse und LKW´s.

      Mach dir mal klar welche Schilder für dich wichtig sind.
      Das wichtigste ist das Stop Schild und Vorfahrt achten.

      Ist gar kein Schild gilt Rechts vor Links.

      Wenn du einen Radweg kreuzt schaue dich richtig um so das es der Prüfer sieht.

      Irgendwie hörst du dich so an als wenn du in der 5 Fahrstunde stehengeblieben bist.

      Dann schau nicht direkt vor dein Auto sondern nach vorne.

      Was direkt vor deinem Auto passiert ist Geschichte was 20 Meter davor geschieht noch nicht.

      Das meine ich so
      Eine Katze springt 1-2 Meter vor dein Auto da fährst du drüber auch wenn du bremst.
      Aber die Katze die 20 Meter vor dir ist da kannst du bremsen.

      Die Sachen mit den Schildern:

      Bei mir war es damals so, dass ich die Schilder immer recht spät beim einbiegen in eine Strasse nicht gesehen habe, weil ich so mit dem abbiege Vorgang beschäftigt war. (Schulterblick ect.)

      D.h, wenn ich innerorts (50) in eine 30er Zone gefahren bin habe ich die Schilder zu spät gesehen. Ich hab also grundsätzlich dann nach dem Abbiegen nochmal in den Rückspiegel geschaut ob hiner mit ein Schild stand. Wenn ja, bin ich 30 gefahren.

      Das war mein persönlich größter Knackpunkt. Heute ist das kein Thema mehr, aber damals habe ich mich sehr schwer damit getan.

      Habe im 1. Anlauf bestanden.

      huhu

      frägt der prüfer bzw sagt er wirkich du sollst zu dem und dem ort?

      also bei meiner prüfung wurde mir gesagt wie ich zu fahren hatte, zb nächste links, oder 2. rechts usw. nach schilder musste ich mich nicht orientieren, auser natürlich vorfahrtsschilder.

      tja und das mit der geschwindigkeit.... ich weis jetzt grad nur innerorts waren es 50, wenn nix anderes steht. auserhalb möchte ich grad nix falsches sagen, sollte aber im theoriebuch stehen. bei uns ist es überall deutlich beschildert.

      du musst deine nervosität so weit wie möglich abschalten. ich kann mich noch ganz genau erinnern, ich würgte ganze 3 mal das auto ab bevor die prüfung erst richtig los ging #schwitz.

      am ende dachte ich sogar ich wäre durchgeflogen, aber neeein, die haben mir den waffenschein ausgehändigt #rofl

      fahr einfach, denk nicht zu viel nach, denn das ist meist das hauptproblem, was ich selbst zb heute noch habe, wenn mein mann nebendran sitzt, wie ich es hasse!! der macht mich so nervös dass ich nur daran denke nix falsch zu machen damit er nicht irgend ein dummes kommentar los lässt, und dann passierts erstrecht!

      lg
      babyboom

      (13) 24.01.13 - 21:07

      schwierige situation bei dir.

      wenn du in eine straße fährst,dann schau als erstes nach einem schild.dann bleib ruhig.erinnere dich an das was du in den fahrstunden gelernt hast.
      wenn der prüfer dir eigentlich die richtung angibt,dann fahr einfach dahin.du kennst dich doch sicher bei euch im ort aus.

      frag doch deinen fahrlehrer mal,ob er mit dir nciht mal so fahren kann,als würdest du in der prüfung sitzen.vielleicht hilft es dir ja.

      meiner hat das mit mir gemacht.meine prüfung war damals richtig relaxt.hab vorher gezittert wie espenlaub.mein fahrlehrer dachte schon nix gutes mehr als er mich sah^^.

      kaum sitzt der prüfer drin,war ich ruhig und fuhr so gut wie in keiner fahrstunde vorher.

      ich wünsche dir alles gute.

      hi

      wenn ich deinen text lese kommen Erinnerungen hoch.
      ich habe meinen Führerschein nun ein jahr und zwei Monate.

      und ich hatte die selbe angst mit dem Prüfer was ist wenn ich mixh verfahre oder die Anweisungen falsch verstehe.

      und es ist mir während der Prüfung zweimal passiert das ich den Prüfer falsch verstanden habe aber er sagte das kann in der Aufregung passieren.

      ich habe ja keinen fahrfehler gemacht.

      so zum thema Straßenverkehr richtig einschätzen.

      lässt dein lehrer dich nicht selbstständig fahren. meiner hat mir direkt erklärt das ich immer grade aus fahren soll wenn nichts gesagt wird und ich sehe es geht nicht weiter dann immer rechts.

      lg
      dee
      26+7ssw

      (15) 25.01.13 - 12:16

      Hallo,

      ich würde auch spontan fragen: warum macht Dein Fahrlehrer seine Anweisungen nicht genauso wie der Fahrprüfer?

      Abgesehen davon ist die Anweisung "fahren Sie Richtung xyz" doch ein Geschenk: wenn Du die falsche Richtung nimmst, kannst Du ja einfach wenden... Wobei Du Dich doch hoffentlich grundsätzlich in der Gegend auskennst, wo Du Fahrprüfung machst.

      In meiner Fahrprüfung habe ich übrigens auch recht lange am Stoppschild gestanden: der Fahrprüfer hatte da auch Verständnis, dass ich im Zweifel nicht losgefahren bin, als vorfahrtsberechtigter Verkehr kam - obwohl ich eigentlich locker vor dem herrannahenden Fahrzeug weg gewesen wäre.

      Gruß Lucccy

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