Nachteule oder Frühaufsteher?

Nachteule oder Frühaufsteher?

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    • (1) 03.06.13 - 01:35

      Hallo!

      Wie ist das bei euch?

      Ich bin leider eine Nachteule. Das heißt, dass ich erst abends zur Höchstform auflaufe. Das war schon während der Schulzeit so.
      Morgens in der Schule war ich müde und unkonzentriert, meine Schulaufgaben habe ich vorzugsweise abends erledigt. Aber abends kann ich Bäume ausreissen.

      Morgens bin ich zwar nicht muffelig, aber einfach immer müde. Besonders nach dem Mittagessen, dann gibt's noch einmal einen richtigen Hänger... Aber je näher der Abend rückt, desto lebhafter und leistungsfähiger werde ich. Dann bin ich oft bis weit nach Mitternacht wach.

      Viele Versuche, einfach früher ins Bett zu gehen und dementsprechend früh und erholt aufzustehen, sind bisweilen kläglich gescheitert.

      Wie seid ihr da gepolt?

      • Grundsätzlich eigentlich Frühaufsteher. Ich bin derzeit hauptberuflich in Elternzeit (nebenbei freiberuflich) und stehe gern früh auf, wenn die Welt noch schläft. Man ist fitt und schafft viel, entweder im Haushalt oder ich arbeite Kundenaufträge ab (oder sonstigen Schreibkram).

        Heute war meine Nacht allerdings um 3 Uhr vorbei. Heuschnupfenanfall, noch nicht nicht ganz abgeklungen trotz Medis. #aerger Ich könnt jetzt pennen, aber es ist fast meine Aufstehzeit.

        Naja, mein Arbeitgeber ist meine Tochter, sie wird mein Augenringe verzeihen ;-)

        ...

        Als ich jünger war, konnt ich auch anders und nachts arbeiten, das war kurz vor Ende meines 1. nebenberuflichen Studiums. Job bis 17:00 - zu Hause von 20:00 bis 00:00 vor dem TV eingepennt - von 00:00 Uhr bis ca. 4:00 Uhr fürs Studium gearbeitet - 04:00 Uhr bis 06:30 pennen - arbeiten... Heute würde ich das wohl keine Woche durchhalten.

        LG & Guten Morgen ;-)

        So langsam werde ich leicht müde. Kann echt froh sein wer schlafen kann....

        Moin,

        wie Du an der Uhrzeit erkennen kannst, bin ich Die Lärche - also Frühaufsteher.

        Meine Arbeitszeit fängt erst in 2 Stunden an, aber ich bin morgens total gerne aktiv. Ich gehe gleich erstmal 45 Minuten mit dem Hund und anschließend schmeiße ich schon den ersten Teil des Haushaltes.

        Ich bin morgens immer gut gelaunt - im Gegensatz zu später Abendstunde. Es macht mir auch überhaupt nichts aus, auch am Wochenende früher als der Rest der Familie aufzustehen und Frühstück zu machen und joggen zu gehen.

        Nö, also ich liebe den Morgen!

        LG

      Bei mir ist es genau andersrum.:-)

      Umso früher ich aufstehe, desto fitter bin ich den Tag über.

      Wenn ich ausschlafe, bin ich den ganzen Tag schlecht gelaunt.

    Beides.

    Ich habe extrem unregelmäßige Arbeitszeiten und es macht mir nichts aus.

    Kann sein dass ich gegen sechs abends anfange zu arbeiten und morgens um sieben heim komme oder morgens um fünf irgendwo anfangen muss.
    Geht alles nur mein Schlafrhythmus ist im Poppes. Meist schlafe ich nur wenige Stunden und hänge dann viel auf dem Sofa rum. Da isch meine Arbeitszeit von Tag zu Tag ändert ist es auch schwer da Struktur rein zu bringen.

    Aber im Urlaub...da gehe ich spät ins Bett, gegen eins / halb zwei und stehe früh auf, gegen sechs bin aber ausgeschlafen und entspannt.

    Keine Ahnung, ehrlich gesagt. Ich stehe zwar gerne früher auf - auch am Wochenende - und bin dann auch fit und leistungsfähig, aber es kommt ebenso vor, dass ich abends nochmals aufblühe.

    Es hängt von den Umständen ab.

    Generell eher früher Vogel, ABER eigentlich weder noch.

    Ich bin eine absolute Nachteule und hasse es jeden Tag auf's Neue, dass ich um 5Uhr wieder aufstehen muss (am Wochenende wird dann aber länger geschlafen).
    Vor 1-2 Uhr kann ich nicht einschlafen.

    Weder noch...

    Ich bin Abends trotz meiner judendlichkeit einfach nur todmüde und es kommt nicht selten vor dass ich um halb zehn im Bett liege.
    Leider komm ich dann morgens trotz langem schlaf nicht aus dem Bett, ich könnte da dann am besten schlafen.(6-7 Uhr)
    Ausgeschlafen bin ich richtig um 9 Uhr morgens ....die beste Zeit für mich.
    Später darfs dann auch nicht werden ,sonst bekomm ich ein schlechtes Gewissen und ich mag auch nicht den ganzen Morgen verschlafen weil eigentlich find ich den ganz gemütlich.

    Ich bin schon immer ein Frühaufsteher gewesen. Lange Zeit hatte das zur Folge, dass ich abends früh müde war, das hat sich mittlerweile relativiert und mir reichen 6 Stunden Schlaf.

    Heißt nicht, dass ich am Wochenende nicht gern lang im Bett bleibe, wirklich schlafen tu ich dann aber nicht mehr.

    Gestern war ich sogar als erste wach und musste 2 Stunden warten, bis die Kinder mal aus ihren Betten gekrochen kamen #schwitz

    Grundsätzlich bin ich morgens wesentlich leistungsfähiger als abends. Ich kann z.B. nach einem langen Tag nicht mehr gut Autofahren, da ich mich nicht mehr so gut konzentrieren kann. Für "normale" Tätigkeiten reichts aber noch :-D

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