Vorräte, altmodisch? Seite: 2

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        • #huepf

          Sobald unsere Johannisbeeren und Stachelbeeren tragen, werden wir auch zu "Einkochern" - wie Mama und Papa!

          Ausserdem gibt es einen wilden Pflaumenbaum bei uns in der Nähe - uhhhh, wir müssen nur noch das perfekte MusRezept finden, mit Schokolade hat mir jetzt nicht so gut geschmeckt, haben wir letzten Sommer ausprobiert.
          Ich gestehe, ich freu mich richtig drauf. Ich finde es klasse, selbstgemachtes Essen in den Keller zu tragen und dort in die Regal einzuordnen.

          Aber ich mag ja auch Listen und so ein Zeugs. #cool

      Eine mir gut bekannte Frau aus meiner Elterngeneration hat mir mal erzählt, dass es zu Zeiten des Kalten Krieges eigene Listen gab, was man in welcher Menge vorrätig haben musste im Haushalt.

      Sie wollte nach diesen Listen suchen, denn ich finde das total spannend. Was da so eingeplant wurde, wie viel Toilettenpapier, wieveil Zucker, Salz und Mehl?

      Und wir haben im Haus einen Kellerraum, der eigens für Vorräte gemacht ist. Regale an den Wänden, die wir nach und nach füllen.

      Mag ich alles sehr, das ist ein heimeliges Gefühl für mich, eben wie bei den Eltern daheim. :-)

      Bei meinem Papa ist es immer so, dass wir, wenn wir zu Besuch sind, ein Glas mit Würstchen aus seinem Wohnort mitbekommen, er hat sie IMMER vorrätig. :-D
      Schöne Tradition, mittlerweile.

      L G

      White

      (29) 08.04.14 - 21:08

      Hallo

      Wir haben für mindestens 3 Monate Vorräte. Zur Not kann man natürlich auf 6 Monate strecken.

      Eva

    • (30) 08.04.14 - 21:35

      Hallo!

      Also, wir haben auch ne volle Vorratskammer und ich könnte problemlos in kurzer Zeit ein 3-Gänge-Essen für eine kleine Kompanie zaubern :-p

      Kaufe viel im Angebot und friere ein, außerdem koche ich gern vor und friere kleinere Portionen ein (gerade jetzt, wo in 3 Wochen Baby Nr. 2 kommt). Außerdem HASSE ich einkaufen generell, so dass es mir völlig reicht, einmal die Woche den Wocheneinkauf zu machen..

      Und: man soll es kaum glauben, aber auch wir an der Nordsee sind tatsächlich in den letzten Jahren ein paar Mal eingeschneit gewesen, so dass wir mit dem Auto nicht mehr durch die Schneewehen kamen.. Mein Nachbar ist dann zwar mal mit dem Trecker zum einkaufen gefahren und hätte mir sicher Dringendes mitgebracht, aber ein gewisser Vorrat war da echt beruhigend!

      (31) 08.04.14 - 22:00

      hallo,

      ich habe eine recht kleine vorratskammer, in der regale stehen die recht gut gefüllt sind.

      da ich mit meinem kind alleine bin und kein auto habe und man ja recht schnell und meist unerwartet krank wird, habe ich nachdem ich zig mal mit 40 fieber einkaufen gehen musste, bei wind und wetter, immer alles zuhause was man braucht.

      obst gemüse kaufe ich frisch, hab aber auch recht viel eingefrohren, hab eine kleinere tiefkühltruhe.

      in der küche habe ich auch nochmal ein regal mit den sachen vom wochen einkauf.

      koche immer und friere dann ein, damit ich was gutes für mein kind habe wenn ich mal krank bin, oder mein kind, damit ich nicht nur für mich was kochen muss.

      mir ist das ganz wichtig, einen vorrat zu haben...

      bad und putz sachen habe ich alles einmal auf vorrat, bis auf toiletten papier und tempo, die habe ich 2 mal.

      grüße

    • (32) 08.04.14 - 23:34

      Ich hätte gerne eine Vorratskammer. Leider kommt mein Mann nicht so ganz zu Potte mit dem ungenutzten Kellerraum. Deshalb habe ich bis auf Weiteres nur ein Vorratsregal in dem diverse große Plastikboxen mit Deckel stehen (zur Lagerung der Trockenvorräte die "nur" durch Papier/ Pappe geschützt sind und zur besseren Übersicht).

      Grundnahrungsmittel, eben Zeugs das man immer mal braucht. Bei Apfelmus angefangen bis zum Zucker. Zeugs zum Backen, Zeugs um mal fix eine Fertigsauce für Nudeln parat zu haben (manchmal zeitlich nicht anders machbar), wir essen gerne Nudeln (entsprechend groß ist der Vorrat dafür), aber auch Lebensmittel im Glas oder in der Dose habe ich dort stehen.

      Hätte ich einen ganzen Raum zur Verfügung, wäre der Vorrat entsprechend umfangreicher.

      (33) 09.04.14 - 03:23

      Vorräte geben schon Sinn. Aber nicht nur eingefrorene!

      Wir hatten letzte Woche einen mehrstündigen Stromausfall, kurz vor dem geplanten Kochen. Da ging der Ärger schon los. Die ganze Stadt und die umliegende Orte waren auch davon betroffen. Im Kühlschrank nur etwas Wurst und Butter, Toastbrot das auch nicht getoastet werden konnte.

      Der Supermarkt wurde geschlossen weil die Kassen nicht funktionierten. Die Imbissbuden und Lokale auch handlungsunfähig. Immerhin gab es 20 KM entfernt Strom und damit auch Essen. #huepf

      Frag mal nicht was sich die Leute mit gut gefüllter Gefriertruhe sich für Gedanken gemacht haben.

      (34) 09.04.14 - 07:04

      Hallo Andrea,

      eine direkte Vorratskammer haben wir nicht. In der Küche ist genügend Lagerplatz und zusätzlich steht ein großer Gefrierschrank und viele Regale im Keller.
      Ich bin Hausfrau und mein Mann ist kein Großverdiener. Wir sind auf Sonderangebote angewießen. Butter zum Backen brauchen wir ständig und frieren sehr viel davon ein. Auch vieles an Fleisch z. B. Hackfleisch wird bei uns portioniert und eingefroren.
      Überhaupt kann man bei Lebensmitteln sehr viel sparen. Wir kochen und backen alles selbst, auch Brot und Brötchen. Die Zutaten dafür kaufen wir wenn möglich zu Sonderpreisen und frieren sie ein.
      Mit Getränken verhält es sich auch so. Wir trinken viel Mineralwasser auch das wird im Sonderangebot gekauft.

      Eine Vorratskammer wollte ich irgendwie nie. Aber ein großes Lager im Keller und viel Platz in der Küche; hab ich beides bekommen!:-)

      liebe Grüße
      Gabi

      • Darf ich dich mal fragen, wie du Brötchen selber backst?
        Ich habe das schon mit diversen Rezepten ausprobiert und es kommen immer steinharte Dinge zum Vorschein mit denen man Fensterscheiben einschmeissen könnte...#hicks
        Ich würde auch liebend gerne Baguette oder auch mal Kräuterbaguette selber machen aber für Weizenzeugs fehlt mir anscheinend die Begabung... gnaah!

        lg cait

        • Hallo,

          also ganz ehrlich bäckt mein Mann die Brötchen.

          Aber ein paar Tricks kann ich Dir schon verraten:
          Wir nehmen zum Backen immer Weizenmehl, zumindest teilweise. Der andere Teil besteht aus fertigen Brotbackmischungen. Und der wichtigste Trick ist: Dämpfle ansetzen wie beim Hefeteig! Kennst Du Dich mit Hefegebäck bzw. -teigen aus? Sonst kann ich Dir dazu gerne auch Tips geben.
          Baguette haben wir auch schon öfters selbst gemacht. Mit Kräutern würde mich das auch mal reizen, kommt sicher noch...

          liebe Grüße
          Gabi

          • Brotbackmischung klingt simpel.

            Ich hab grade versucht ''Dämpfle'' zu googln bin kläglich gescheitert also bitte bitte: erweitere meinen Hefehorizont :-)

            lg

            • Hallo nochmal,

              also ein Dämpfle ist:
              Hefewürfel in einer Tasse, in kleine Stücke brechen (für ein Brot langt 1/3 Hefe). ein Teelöffel Zucker dazu und 50-100 ml WARMES Wasser. Das Ganze gut verrühren, bis keine Klumpen mehr drinnen sind, abdecken und an einem warmen Platz einige Minuten gehen lassen.
              In der Zeit wiege ich dann die Restzutaten für den Brotteig ab. Wenns gut lief wirft das Dämpfle dann schon Blasen, wenn nicht ist es auch kein Drama. Teig und Brot werden trotzdem was;-).

              liebe Grüße
              Gabi

        ich hab da ein total geiles Rezept mit Youtube anleitung!
        http://www.franzoesischkochen.de/une-petite-baguette-magique-franzosische-baguette/

        Ich hab das einmal gemacht.. zu blöd, dass ich das Baguette nicht essen konnte, aber die Begeisterung war groß, hatte es für Gäste da!

        Das bekommt auch ein Brötchen, Baguette legastheniker hin!

        • Woah habe mich grade durch die I-Net seite da gewühlt und liebe sie jetzt schon, werde mit sicherheit gaaaanz viel davon nachbacken und kochen weil es wirklich super erklärt ist, danke danke und ein sternchen für einen sehr kulinarischen tipp

          lg cait

(44) 09.04.14 - 07:05

Ich hatte ein große Vorratskammer (jetzt wohnt Omi da) und nun nur noch 2 Schränke und eine große Kühltruhe voll.

Meine Schwester meinte mal mein gehortetes Zeug ist nur totes Kapital,Sie kauft sobald sie etwas braucht.
Ich selbst vermisse meine große Auswahl. Ich habe nur noch das nötigste Einmal im Gebrauch, einmal auf Vorrat.

In der Gefriertruhe habe ich nur fertiges Zeug.
Entweder Gemüse aus dem Garten schon fertig verarbeitet oder Tiefkühlobst/Gemüse.
Zudem muss ich ja täglich eine warme Mahlzeit für meine Eltern, Schwiegereltern und Omi haben. Ab und zu auch für meine Familie wenn sie nicht in der Schule oder auf Arbeit essen.

So koche ich nach dem Großeinkauf so viel wie möglich vor, und friere Portionsweise ein.So das jeder sein Wunschessen parat hat.

Rohes Fleisch oder Brot friere ich auch nicht ein, schmeckt uns dann nicht mehr.Vielleicht Einbildung , keine Ahnung.

VG 280869

  • (45) 09.04.14 - 12:42

    Hallo :-),

    sorry fürs Fragen aber das interessiert mich nun irgendwie. Wohnst Du mit Oma, Eltern und Schwiegereltern zusammen und kochst für alle? Falls dem so ist: Hut ab!!! Das würde bei uns Mord und Totschlag geben ;-).

    LG

    m.

(46) 09.04.14 - 07:07

Eine Vorratskammer haben wir auch nicht. Aber obengenannte Sachen haben wir immer da. Bis zur nächsten Einkaufsmöglichkeit trennen mich 3 Tramstationen, also es ich nicht so, dass ich mal eben schnell was holen kann. Ich koche zu 98% frisch und mache nur manchmal Wochenpläne, deswegen finde ich es schön aus immer da zu haben.
So viel ich mich erinnern kann, lebst du in der Schweiz. Wie ist es eigentlich? Muss man immer noch Mineralwasser im Keller haben? Das habe ich bei Nachbarn gesehen in unserem Bunker-Keller.
Lg

(47) 09.04.14 - 08:33

Guten Morgen,

ich musste etwas schmunzeln, als ich deinen Beitrag gelesen hatte, weil ich glaube, dass mittlerweile viele keinen/wenig Vorrat zu Hause haben. Ich lebe mit meinem Mann zwar nur in einem Zwei-Personen-Haushalt - aber Vorräte haben wir, dass man locker problemlos 4 Personen versorgen könnte....;-)

Also Küchenrollen oder Toi-Papier, genauso wie Müllbeutel oder Zahnpasta habe ich immer auf Vorrat zu Hause.
In der Küche sind folgende Lebensmittel stets vorrätig: mehrere Packungen Nudeln/Pasta, Tomaten aus der Dose, verschiedene Mehle, verschiedene Sorten Reis, Milch, Eier, Parmesan, frischer Basilikum, TK-Kräuter, TK-Blattspinat, TK-Bohnen, TK-Himbeeren, Eis, ein paar frisch vom Bäcker eingefrorene Brötchen, als Notreserve meist eine Portion fertig gekochte und eingefrorene Sauce-Bolognese,...
Da wir meist eine komplette Rinderhüfte/Rinderfilet am Stück kaufen und selbst zerlegen/schneiden. Werden die restlichen Portionen einvakumiert und eingefrorenen. So kann dann auch spontan an einem Sonntag bei schönem Wetter gegrillt werden.

Grüsse

(48) 09.04.14 - 08:35

Hallo,

also Vorräte sind völlig in Ordnung, aber wer Butter einfriert, der ist für mich mehr als altmodisch, pfui...aufgetaute Butter... Ich bin zwar ein "Ossi", aber nur, weil die Butter 5 Cent weniger kostet, kauf ich nicht gleich eine Palette davon, #sorry

  • (49) 09.04.14 - 08:58

    Hallo also wenn hier in der Schweiz Butter ( und ich meine echter Butter keine Lätta) dann ist dies mehr als nur 5 Cent günstiger. Und Wir merken da keinen Unterschied und wir nehmen Butter für das Brot und auch zum backen.

    • (50) 09.04.14 - 09:29

      Äm...ich rede ebenfalls von Butter und nein, ich friere keine Butter ein, nur weil sie günstiger ist. Du hast gefragt, ich geantwortet, Butte reinfrieren ist altmodisch...

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