Umziehen wegen "kinderunfreundlicher" Lage?

    • (1) 30.03.16 - 19:53

      Hallo zusammen,

      normalerweise bin ich immer fleißig am Lesen zu diversesten Schwangerschaftsthemen, heute hätte ich allerdings eine Frage zu meiner ganz persönlichen Situation:

      Wir erwarten im Oktober unser erstes Kind und wohnen derzeit in einem wunderschönen 20-Parteien Haus (Eigentumswohnung) mitten im Wald in einem großen privaten Park mit kleinem Spielplatz, ausreichend großer Wohnung. Einzige Downside: die Lage ist etwas außerhalb (ca. 3 km ohne Fahrradwege o.ä. zum nächsten Ort/Schule, 10 km zur nächsten Stadt) und es gibt (momentan) keine anderen Kinder hier.

      Nun sind wir tatsächlich am Überlegen ob wir in eine Familienfreundlichere größere Stadt (ca. 70 km) zur Miete ziehen, um dem/n Kind/ern ein möglichst optimales Umfeld zu bieten und um für mich ein möglichst alltagstaugliches Umfeld zu schaffen. In dieses Stadt arbeite ich auch seit Jahren, habe einen großartigen Arbeitgeber, der mich mit jeglichen Teilzeitmodellen unterstützen würde und im Gegensatz zu meinem jetzigen Wohnort einen großen Freundeskreis mit Kindern.

      Ich würde mich sehr über Eure Meinungen freuen! Wie wichtig ist es mit (Klein-)Kind Cafés/Kindergarten/Spielplatz/Freunde/Schule in Laufnähe zu haben? Oder erledigt ihr trotzdem alle Wege mit dem Auto?

      Zum einen befürchte ich hier, dass ich irgendwann nur noch am Fahren bin (keine Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel) und dass sich Kinder hier irgendwann zu Tode langweilen. Außerdem befürchte ich dass ich mich mit einem Wiedereinstieg im Job trotz Kita Betreuung bei zwei Stunden Fahrtzeit insgesamt täglich sehr schwer tun werde.

      Andererseits liebe ich unsere Wohnung hier sehr und habe Angst hier vorschnell eine (falsche) Entscheidung zu treffen. Umzug jetzt ginge halt noch (relativ) stressfrei.

      Lieben Dank schon mal
      Kerstin

      • (2) 30.03.16 - 20:00

        Zum einen befürchte ich hier, dass ich irgendwann nur noch am Fahren bin (keine Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel) und dass sich Kinder hier irgendwann zu Tode langweilen.

        Das befürchtest Du zu Recht, wir haben einige Jahre mit Einzelkind auf einem abgelegenen Bauernhof gewohnt und sind genau aus diesen Gründen in die nächste Stadt (Stadtrand) gezogen.

        • ;-)

          Das gibt es auch anders....Meine Kinder sind die ersten neun Jahre auf dem Land aufgewachsen - jetzt wohnen wir seit vier Jahren in der Stadt und sie finden es immer noch absolut langweilig!!! :-)

      (4) 30.03.16 - 20:04

      Hallo,

      wir sind damals bevor das 1. Kind kam auch in eine kinderfreundliche Umgebung gezogen, obwohl wir eine wunderschöne Wohnung hatten und eine wirklich schöne Lage. Ich habe nichts bereut. Es geht nun mal nichts über "zu Fuß zur Kiga/später Schule" zu laufen... die Freunde in der Nähe wohnen zu haben und mit Nachbarkindern zu spielen.

      lg

    • Hallo,

      warte doch erst mal ab ... Und schaue, wie sich das entwickelt. Wir wohnen auf dem Dorf (allerdings mit Öffis) ... so schrecklich viel fahren wir nicht.

      Bei uns war es damals so, dass wir unser Haus unter anderem deshalb genommen haben, weil ein schöner großer Spielplatz in der Nähe war und eine kleine schnuckelige Grundschule mit gutem Ruf 200m die Straße runter.

      Als unser erstes Kind dann Schulkind wurde, war aus der kleinen Grundschule im großen Schulgebäude ein große, verpflichtende Ganztagesgrundschule mit zweifelhaftem Konzept geworden ... und unsere Kinder gehen nun in Dorf B in die Schule, wo wir ein Haus nicht bezogen haben, weil damals geunkt wurde, dass die Grundschule zumacht.

      GLG
      Miss Mary

      • Hallo zusammen, vielen Dank schon mal für die Antworten!!

        @miss mary: Dorf und Spielplatz klingt aber auch nach Kindern in der Umgebung, oder?
        Sowas haben wir hier halt gar nicht... Also Spielplatz schon aber ohne Kinder ????

        • (7) 30.03.16 - 20:53

          Oooops, sorry, das sollten eigentlich keine unfreundlichen "????" werden, da war mal ein smiley, das offenbar nicht dargestellt werden kann...

          Hallo,

          das dachten wir auch ... aber irgendwie gab es hier kein Neubaugebiet. Habe ich vorher vergessen zu schreiben ... den Spielplatz hat sich die Ganztagesschule indirekt einverleibt. Die nutzen den Mittags so intensiv, dass normaler Spielbetrieb keinen Platz findet.

          Weil es die erste Ganztagesschule war, kommen viele Kinder aus dem Umland ... So viele Kinder gibt es hier nicht. Kindikontakte waren daher oft im Dorf B, wo auch unser Kindi war.

          GLG
          Miss Mary

    (9) 30.03.16 - 20:54

    Hi yoki,

    ich persönlich würde auf jeden Fall umziehen aus folgenden Gründen:

    1. Finde ich es absolut wichtig, eine gute Infrastruktur und Freundeskreis in Lauf-/Fahrradnähe zu haben. Ich hab das gesamt Angebot sehr intensiv genutzt, während der Elternzeit und auch danach
    2. Würde es mich absolut stressen, wenn ich überall hin mit dem Auto fahren müsste.

    3. Ich finde die Nähe Arbeitsplatz/Wohnung/Kita sehr wichtig. Es kommt schon mal vor, dass die Kita anruft, weil das Kind krank ist und dann bin ich froh, wenn ich innerhalb von 15 Minuten dort bin und 10 Minuten später daheim
    4. Ich bin ländlich aufgewachsen und fand es irgendwann einfach nur noch schlimm. Das wollte ich meinem Kind auf gar keinen Fall antun.

    Viele Grüße

    (10) 30.03.16 - 23:00

    Hallo
    DIE Antwort gibt es da denke ich nicht. Das muss jede Familie selbst für sich entscheiden.
    Wir selbst wohnen "perfekt" für unsere Vorstellungen, etwa 15.000 Einwohner, Natur aber trotzdem alles was man braucht im Ort, viele Spielplätze, mehrere Schulen im Ort und in den direkten Nachbarorten (mit Fahrrad oder Bus erreichbar), nächst größere Städte in wenigen Minuten erreichbar (und vor allem, auch später für die Kinder mit den öffentlichen), viele Vereine und Möglichkeiten für Hobbys die auch für die Kinder alleine erreichbar sind,..
    Das sind auch die Punkte dir mir wichtig sind, mit Kleinkindern ist es alles noch etwas anders aber wenn die Kinder älter sind (und es vlt. auch mehrere Kinder gibt) könnte ich es mir überhaupt nicht vorstellen sie überall hinfahren zu müssen bzw. selbst nichts mal eben schnell erreichen zu können.
    Kinder in der Nachbarschaft würde ich nur bedingt als Argument nutzen, du weißt vorher nicht ob sich dein Kind und die Nachbarskinder leiden können.
    Generell würde ich dir empfehlen dir noch Zeit zulassen mit der Entscheidung, direkt gegen den Umzug spricht ja eigentlich nichts, im Gegenteil, in dem Ort zu leben in dem man arbeitet ist wirklich ein Vorteil.
    Schau doch einfach mal ein bisschen rum was in dem Ort in dem du arbeitest gerade so angeboten wird. Vielleicht findest du ja etwas das dich umhaut, und wenn nicht musst du dich ja nicht JETZT entscheiden.

    LG

    Hallo!

    Wir wohnen nun seit 4 Jahren am Rand eines Neubaugebietes und ich muss sagen, dass ich es inzwischen genieße, wenn unsere Tochter (8) zum Gartentor rausgeht und irgendwann mit einigen Freunden zum Spielen wiederkommt, ohne dass ich sie irgendwo hinfahren muss #hicks

    Und jeden Tag 140 km Fahrtweg zur Arbeit ...? #schwitz
    Wäre auch nichts für mich.

    Schöne Wohnungen gibt es überall ;-)

    LG
    sonntagskind

    (12) 31.03.16 - 08:34

    Ich bin als Kind auf dem Land aufgewachsen und fand es dann spätestens als Jugendlicher schrecklich. Meine Ma musste mich überall hin fahren - zu Freunden, zum Reitstall, zum Sport... Von der Schule bin ich manchmal 3km nach Hause gelaufen, wenn Stunden ausfielen, weil keine Busse fuhren. Ländlich und ruhig ist sicher auch sehr nett, aber nicht unbedingt die Erfüllung.

    Wir wohnen nun in einer Kleinstadt zur Miete mit Nähe zur Großstadt. Hier ist das Wichtigste zu Fuß erreichbar und der Rest mit den Öffis. Hier trifft man schon zahlreiche Mütter mit Kindern auf Spielplätzen, beim Kindertheater oder bei anderen Kinderveranstaltungen. Das hat man auf dem Land ober in der Abgeschiedenheit nicht.

    Ich finde es sehr kinderfreundlich, im Wald in einem großen Park zu wohnen und einen Spielplatz direkt nebenan zu haben. Irgendwann werden auch eure Nachbarn dort Nachwuchs bekommen und dann hört sich das Ganze als Paradies für Kinder an. Zumindest, solange sie klein sind.

    Was tatsächlich ein Nachteil ist, ist die Fahrerei. Spätestens wenn die Kinder in die Pubertät kommen, werden sie auch lieber in der Stadt wohnen. Ich habe es immer als Vorteil empfunden, dass meine Kinder (in Großstädten aufgewachsen) zu Fuß in die Schule gehen konnten, gemeinsam mit den Mitschülern, und dass sie so ein großes Sport- und Freizeitangebot hatten. Allerdings habe ich mir oft anhören müssen, dass ich meine Kinder

    auf keinen Fall in einer Großstadt aufwachsen lassen soll - da gäbe es so viele Kriminelle.

    Ich denke, dass ihr euch Zeit lassen solltet mit einem Umzug und erst einmal abwarten solltet, wie sich alles entwickelt. Zumal es sich bei euch um eine Eigentumswohnung handelt, die ihr gegen eine Mietwohnung eintauschen würdet, was ein großer Nachteil ist. Wäre es eine Option, die Wohnung zu verkaufen und mit dem Geld (und einen Zusatz) dann etwas Stadtnahes zu kaufen?

    Summa summarum: eine Eigentumswohnung bietet unschlagbare Vorteile, die man nicht einfach so aufgibt. Ich würde das Problem allerdings nicht als "Kinderfeindlichkeit" der Lage definieren, denn sie ist nicht kinderfeindlich. Die Probleme sind eher die langen Wege - auch zum Job.

    (14) 31.03.16 - 09:39

    Naja, viele würden für eure Lage weiter wegziehen und gerne längere Wege in Kauf nehmen.
    Im Grunde ist es so, dass ihr wahrscheinlich eh viel fahren werdet. Freunde aus dem Kindergarten wohnen selten in der direkten Nachbarschaft (außer man wohnt in einem Miniörtchen) und auch für die passende Schule fahren Eltern heute weiter, da sie eben nicht die nächstgelegene, sondern die beste nehmen. Meist werden die Kinder sogar noch zur Schule jeden Tag mit dem Auto gefahren (zumindest ist das hier so).

    Ein passendes Eigenheim in schöner Lage würde ich deshalb nicht aufgeben.

    (15) 31.03.16 - 10:04

    Hallo Kerstin,

    ich würde an Deiner Stelle nicht umziehen aus folgenden Gründen:
    - Du liebst Deine Wohnung
    - es ist Eure Eigentumswohnung
    - es ist ein Spielplatz vorhanden
    - Ihr habt viel Natur um Euch herum
    - Du nicht wissen kannst, wie es in ein paar Jahren aussieht, vielleicht sind dann noch andere Kinder da...
    - es gibt keine Sicherheit, dass es am neuen Wohnort wirklich schöner für Euer Kind ist!

    Wir wohnen in einem Ortsteil (ca. 1.300 Einwohner) einer kleinen Stadt (ca. 15.000 Einwohner) vor Ort haben wir einen Kindergarten, eine Grundschule, Sportvereine...aber nachdem wir uns den Kindergarten vor Ort und auch andere angesehen haben, haben wir uns gegen den vor Ort entschieden! Somit werden wir auch täglich fahren dürfen!
    Vorgestellt haben wir uns das anders, doch wir denken mit der Wahl die richtige Entscheidung für unser Kind getroffen zu haben!
    Auch hat der Ortsteil ein Neubaugebiet mit vielen Kindern, doch wir wohnen im älteren Teil...haben kaum kleine Kinder in der näheren Nachbarschaft...lernen dadurch auch eher wenig andere Kinder kennen...

    Ich will damit sagen, dass manches positiver aussieht, als es in der Realität vielleicht ist, das gilt aber auch umgekehrt!

    Viele Grüße
    Fahima

    (16) 31.03.16 - 10:42

    Hallo!

    Du stellst die jetzige Wohnsituation zwar idyllisch, aber wie auf einem Einsiedlerhof dar. - Dazu muss man das "Zeug" haben. Mit hätte es auch als Single, oder in einer Partnerschaft nicht gefallen.

    In der Stadt ist alles anonymer, auch wenn man fußläufig zu KiTa/Schule/Spielplatz wohnt. In einer Kleinstadt oder einem Wohngebiet ist das alles familiärer. Familiär bedeutet aber dass man auch Sachen teilt, die man nicht immer teilen wollen würde ... das kann schon mal in einen Wettstreit um die Urlaube, Autos, Deko, die Bestückung des Grundstücks mit Kinderspielzeug, der Kinderbesuch, die Grillfeste, die Einladungen bei Grillfesten, etc. ausarten. Auch unter Kinder müssen sich nicht mögen nur weil sie in Nachbarschaft wohnen. - Es ist das komplette Alternativ-Programm zu Eurer derzeitigen Einsiedelei.

    Schulen / KiTas können recht stabil bleiben in ihren Konzepten, können sich aus radikal ändern - davon würde ich das nicht abhängig machen.

    Ich würde erstmal abwarten bis die Kinder ca. 2 sind, dann kann man immer noch entscheiden ... Jedenfalls sind 2 Stden. Fahrzeit pro Tag + KiBetreuungsnotwendigkeit eher unrealistisch. Auch ein Kind findet 2 Stden. Autofahrt täglich eher unprickelnd.

    LG, I.

    (17) 31.03.16 - 10:44

    Hallo,

    also wir sind aus einem in Deinen Augen familienfreundlichen Umfeld in der Münchner Innenstadt (alles fußläufig erreichbar) in ein vermeintlich familiunfreundliches Umfeld (keine Geschäfte, Schulen fußläufig) zu meinem Mann gezogen.

    Aber meine Tochter und ich fühlen uns sehr wohl da. Es ist ruhig, wir haben das Auto, um alles zu erledigen.

    Ihre Freunde wohnen sowieso außerhalb Münchens und nicht in der Nachbarschaft (das war aber auch schon vorher so), das stört sie aber nicht.

    Man muss immer abwägen, was man selbst möchte. Da kann Euch auch keiner wirklich raten.

    GLG

    (18) 31.03.16 - 14:51

    Hallo,

    wir wohnen mitten in der Großstadt, fahren aber trotzdem unsere Tochter jeden Tag mit der U-Bahn in den Kindergarten. Alle ihre Freunde leben im Nachbarbezirk und wir besuchen auch hauptsächlich dort die Spielplätze. Aber - wie gesagt - wir fahren mit den Öffis und es sind 20 Minuten, keine Stunde.

    Hm. Im Grunde finde ich es mit kleinen Kindern recht unproblematisch und wenn ich Dich richtig verstehe, musst Du eh zur Arbeit fahren, oder? Und dann eben mit Kind.

    Ich weiß nicht, wie die Bewohnerstruktur bei Euch vor Ort ist - gibt es vielleicht noch weitere junge Leute im Haus, so dass man auf weitere Kinder hoffen kann? Ist da Bewegung drin? Vielleicht entwickelt sich die Umgebung ja.

    Ich persönlich finde es ab der Schule wichtig, dass die Kinder alles vor Ort haben und die Wege und Verabredungen bald alleine bewerkstelligen können. Vorher kann man auch mit ihnen fahren, es muss halt in den sonstigen Alltag passen.

    Ich würde mir an Deiner Stelle jetzt nicht noch vor Oktober einen Umzug antun. Ich würde wohnen bleiben und gucken, wie es läuft. Wenn es zu umständlich ist oder Dir die Decke auf den Kopf fällt, könnt Ihr immer noch in die Stadt ziehen.

    Viele Grüße!

    Wir wohnen in einem Umfeld, in dem wir wirklich alles fußläufig haben und wir wollen hier auch nicht mehr weg. Unsere Große (im Juni 6 J.) kann hier mittlerweile alleine um die Ecke zum Bäcker gehen.

    KiGa und alle Schularten sind in max. 10 min zu Fuß zu erreichen, d.h. sie kann dann auch recht bald allein in die Schule gehen mit einigen Nachbarskindern.

    Ich würde es in keinem Fall missen wollen, v.a. die wir unter der Woche kaum das Auto brauchen.

    (20) 01.04.16 - 10:34

    ich #herzlichLIEBE#herzlich unser aktuelle wohnung. ein tolles objekt, dass auch gerne mal besichtigt wird wegen der lage und dem ausbau. nachbarn eher älter da viel eigentum.
    mit dem grossen kein problem...schulweg ist auch einfach machbar und zu seinen freunden kann er in 3min mit dem rad. mit ÖV 20min in die nächste grossstadt / fahren aber meist auto.

    nun ist aber ein untermieter in meinem bauchi (ssw17) daher werden wir umziehen im ort selber weil die schule vom grossen toll ist, wir eine grössere whg wollen , familienfreundlicheres quartier mit mehr grün, nähe zu kita in minimaler gehdistanz, der grosse hat dann ca 5min mehr schulweg, gäbe aber auch einen bus und morgens fahren wir ihn eh oft. ins office haben wir gleich lang, freunde leben in umgebung oder der nahen city....

    als der grosse ein baby war haben wir in der city selbst gewohnt und es geliebt dass alles zu fuss erreichbar war und locker zu organisieren...sind dann aber raus wegen einem tollen schulplatz und damit er viel mehr alleine unternehmen kann...zB raus mit freunden spielen, alleine in bibliothek gehen, selber in verein s sport ect... ohne dass man sorge haben muss, dass ein grossstadtjunglechaos ausbricht

    was dich betrifft....hör auf dein bauchgefühl! #liebdrueck

    (21) 03.04.16 - 09:50

    Hallo zusammen,

    Tausend Dank für das Feedback...

    Ich glaube einfach wir müssen irgendeine Entscheidung treffen - ob die dann gut oder schlecht war wird sich herausstellen :)

    LG

    (22) 04.04.16 - 11:31

    Hey!
    Also mit Baby abgelegen zu wohnen, wäre mein (!) pesönlicher Untergang gewesen. Es war so heilsam, alles Mögliche fußläufig vor Ort zu haben (ob Elternkindzentrum, Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten, Gleichgesinnte,...). Auto fahren finde ich generell nicht schlimm. Das hab ich selbst hier in der Großstadt mal gemacht. Aber da ist auch die Dauer entscheidend u.ä.. Wenn jedesmal das Kind einschläft und du abends ewig zum ins Bett bringen brauchst oder das Kleine beim Auto fahren nur schreit, kann es schnell ätzend werden, wenn du fahren MUSST.
    Zum Schuleintitt wollen wir jetzt etwas weiter raus in den Ort meiner Abeitsstelle ziehen. Aber auch dort wird alles Wichtige zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar sein.
    Alles Gute!#winke

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