Leben mit 4 Kindern (oder mehr)

    • (1) 03.01.17 - 20:51

      Hallo :-)

      Ich bin glückliche Mutter von drei Kindern, von denen der Jüngste 2 Monate alt ist. Es ist somit eigentlich nicht an der Zeit, über weitere Kinder nachzudenken. Dennoch beschäftigt mich der Gedanke sehr ;-)

      Ich würde einfach gerne mal hören, wie Familienleben mit (kleineren) 4 Kindern bei euch aussieht. Ist einer von den Elternteilen zu Hause oder ist es möglich, dass beide arbeiten? Ist es eine ständige Organisation und Rumfahrerei? Bleibt da überhaupt noch Zeit für sich oder zu zweit? Wie kann sich Partnerschaft gestalten? Wie war die Umstellung von 3 auf 4 Kinder?

      Den Alltag mit drei Kindern kenne ich ja schon ein wenig und ich denke, wir kriegen das ganz gut hin ;-) Ich mache mir auch gar nicht so die Sorgen, ob ein Kind zu kurz kommt o.ä. Mir geht es eher darum zu erfahren, wie der Alltag als Familie aussieht und vor allem, ob und wie sich Beziehung verändert.

      Ich würde mich freuen, wenn ihr mir ein wenig berichtet :-)

      Habt schonmal vielen Dank im Voraus,

      zeruya

      • Es wird stressig und teuer wenn alle in der Schule sind und in die Pubertät kommen.

        • Ich kann nicht glauben, dass ausgerechnet Du hier schreiben mußt!
          Du hast Dich ja im Abtreibungsforum schon gut hervor getan.
          Du hast weder 4 Kinder, noch 3 oder 2. Du hasst Deine Mutterrolle aus vollem Herzen und kannst hier, wo danach gefragt wird, wie sich das gemeinsame Familienleben und die Partnerschaft mit mehreren Kindern gestaltet, also überhaupt nicht mitreden.

          • Doch.Kann ich. Und meine Abtreibung tut hier nix zur Sache.
            Ich bin mit drei Geschwistern aufgewachsen.

            Und nur weil du ein Problem damit hast was ich irgendwo anders geschrieben habe, hast du nicht darüber zu urteilen, wozu ich meine Meinung abgeben darf.
            Ich verstehe auch nicht, warum ihr Muttis euch so aufgeregt habt nur weil ich ehrlich meine Erfahrungen als Mutter aufgeschrieben habe.

            Frag dich mal warim das so ein Tabu zu sein scheint dass eine Mutter zugibt, nicht gerne Mutter zu sein.

            • Es wurde hier nach Erfahrungen von Müttern mit 4 oder mehr Kindern gefragt.
              Die hast Du nicht.
              Dazu noch hast Du grundsätzlich eine absolute Abneigung gegen Kinder und bist ja selbst mit nur einem Kind schon heillos überfordert gewesen.

              Insofern bist Du sicherlich nicht der richtige Ansprechpartner, wenn es um eine Frage geht, die sich an Mütter mit einer größeren Kinderanzahl richtet.

              (by the way: ich habe kein Problem mit einer Abtreibung, wohl aber mit Müttern, die derart hässlich über das eigene Kind schreiben und der Meinung sind, Kinder hätten kein Recht (!!!) auf Mutterliebe!)

        Also das kommt ja wohl immer drauf an welchen Lebenstiel mal den Kindern anerzieht oder vorlebt...

        • (8) 06.01.17 - 12:10

          Das glaube ich auch. Jeder hat seinen Lebensstil und eine andere Lebenssituation. So wachsen auch 4 Kinder in ihrer Familie anders auf. Und anders heisst nicht schlechter oder besser.

          • (9) 06.01.17 - 23:05

            Schlechter bestimmt nicht... Aber gerade hier liest man von vielen die einfach sagen sie wollen auf ihren "Lebensstandart" nicht verzichten, viele Urlaube machen oder weiterhin ihre Hobbies ausleben etc.

            Dann muss man eben bei einem Kind bleiben. Machen die meisten ja dann auch

            • (10) 07.01.17 - 13:48

              Wobei die Kinder, bei uns im Bekanntenkreis, die Einzelkinder sind, ungewollt Einzelkinder sind. Die Eltern sind irre froh überhaupt eines zu haben, hätte sehr gerne mehrere gehabt.

              • (11) 08.01.17 - 00:11

                Das finde ich natürlich sehr schade :-( ich hab die Serie Wunschkinder geschaut damals und man konnte wirklich mitfühlen mit den Beteiligten. Und so viele werden Schwanger die es nicht wollen und lassen abtreiben...

                Naja ist wieder ein anderes Thema.

    (12) 03.01.17 - 22:05

    Hallo , es ist schön leider auch stressig und ich muss meiner Vorrednerin recht geben, leider auch teuer.Wenn Sie noch Klein sind geht es , aber lass Sie mal in die Schule kommen ????.Ich gehe auch noch 25 Stunden die Woche arbeiten, da die Kids vormittags Kita und Schule sind, aber dann geht's los , Hausaufgaben , Haushalt der eine muss zum Arzt der andere ist verabredet oder muss zum Sport. Versteh mich nicht falsch ich möchte keinen missen von meinen Kids, aber leicht wird es nicht ,aber bei 3 fehlte mir was, war zu ungerade ????. Also genieße erstmal die Zeit jetzt mit deinem Krümmel und dann schaut ob es bei Euch noch passt, der letzte bei uns hat es nochmal so richtig in sich , der verkörpert meine 3 anderen Kids in einem. wenn Du magst schreib mich per Pn an.
    vG

    • (13) 04.01.17 - 21:01

      Mein Bauchgefühl sagte auch 3 sind ungerade. Ich bin jetzt mit 4 glücklich. Und ausgelastet. In dem Sinne ich habe auch mal Zeit für mich, um wieder Kraft zu schöpfen. Aber ich bin jetzt froh dass komplett. Mit 3 habe ich mich nicht komplett gefühlt.

      • (14) 06.01.17 - 10:28

        Ich hatte gehofft, dass ich mich nach 3 Kindern "komplett" fühle. Aber leider hat sich das nicht eingestellt - stattdessen setzt sich der Wunsch nach einem 4. Kind fest. Herz sagt ja, Kopf sagt aber grad definitiv nein. Ich bin mir sicher, dass wir das emotional, sozial und finanziell wuppen können. Trotzdem werden hier viele Erfahrungen berichtet, die mir wirklich zu denken geben. Dazu käme die Sorge, dass ich "das Glück nicht nochmal herausfordern" möchte. Und was mache ich, wenn auch nach 4 Kindern der Kinderwunsch nicht aufhört??? ????

        • (15) 06.01.17 - 12:21

          Lass dich nicht verunsichern. Hier schreiben vor allem Frauen, die nur 3 haben und auch bewusst nur 3 haben. Ganz anders bei dir: du sagst ihr schafft finanziell und so weiter 4. Dann wird es so sein. Hättest du hier gefragt kann man drei Kinder schaffen, hätten dir lauter zwei fach Eltern geschrieben, dass es unmöglich ist.

          Ich kenne auch Mütter mit 5 oder mehr Kindern, die es gut schaffen. Ich kenne deine Situation nicht. Aber wie gesagt, in der letzten Schwangerschaft, dachte ich auf einmal, ich möchte noch mehr Kinder. Aber unser 4. Kind war da, und dieses Komplettgefühl war da. Nicht einmal habe ich gedacht, gefühlt, da fehlt noch eines.
          Ich bin auch froh, mein letzes Kind habe ich mit 40 bekommen. Das in dem Alter alles gut lief, Vollzeit gearbeitet bis zum Schluss, alles gesund. Wobei, wenn ich nicht komplett wäre und eine andere Situation wäre, würde ich es wahrscheinlich nochmal wagen. Schreibe mir gerne per PN.

          (16) 30.01.17 - 14:09

          Bin auch in der Situation mit 3 kindern und war mir bis vor kurzem noch unsicher ob ein 4. Kind geht. Wenn du eine stabile Partnerschaft hast und dein Mann dich unterstützt kannst du/Ihr es sicher schaffen. Meistens zeigt einem das Bauchgefühl und Herz schon den richtigen Weg. #klee

    (17) 06.01.17 - 11:23

    Darf ich fragen, mit welchem Alter du das 4. Kind bekommen hast? Falls das für uns in Frage kommen sollte, dann wohl eh erst in 2-3 Jahren. Dann bin ich allerdings schon knapp 40...

    • (18) 06.01.17 - 12:25

      Ich war 40 bei der letzten Geburt. Ich habe die Erfahrung gemacht 2 Jahre Abstand sind schön für die Kinder. Unser Kind mit 4 Jahre Abstand fühlt sich manchmal als Aussenseiter aufgrund des größeren Altersabstandes.

(19) 03.01.17 - 22:10

hallo,
wir haben 3 kinder (11, 9, gerade 3) und ich bin zuhause. ich muss sagen, es ist ein balanceakt, dass keiner zu kurz kommt. der kleine benötigt natürlich noch die meiste aufmerksamkeit. die mittlere nimmt sie sich bei bedarf. die große eher weniger und dann merkt man plötzlich, dass die große mal kurz vor dem hinten überfallen ist. sie ist eher ruhig, intelligent, pflichtbewusst, unkompliziert - es läuft einfach alles sehr gut. und doch braucht auch sie selbstverständlich ihre zeit mit mir/papa. mit nur 1 kind in die stadt/ins kino/zum kletterpark etc. fahren bedarf organisation außerhalb des wochenendes.
ins-bett-bringen dauert beim kleinen ca. 30 min mit zähneputzen. die großen kuscheln aber auch gerne und lesen gerne mit mir.
du solltest den punkt des zu-kurz-kommens auf jeden fall nicht zu sorglos betrachten. je mehr kinder, desto weniger zeit für jeden einzelnen, das ist fakt. das muss kein nachteil sein - ABER es IST ein balanceakt, besonders bei älteren kindern (schule/hausaufgaben/lernen/abfragen/hobbys/verabredungen usw. usf.).
für uns sind 3 perfekt. bei einem 4. würde definitiv die (meine!) zeit dtl. geringer ausfallen. ich habe da einfach einen anspruch an mich/uns, was individuelle zeit mit jedem einzelnen kind anbelangt UND als paar UND auch als individuum :-).
lg

  • (20) 04.01.17 - 22:16

    Hallo dürfte ich dich etwas fragen Und zwar haben wir auch drei Kinder, sie sind sieben und neun Jahre und ein Baby. Die Großen sind sehr eng miteinander und haben immer den anderen zum spielen. Ich frage mich manchmal wie das wird wenn der Kleine älter ist. Die Großen werden dann wohl nicht soviel mit ihm spielen und manchmal denke ich dass es total blöd ist, dass er keinen so engen und gleichaltrigen Spielkameraden haben wird. Und dass er dadurch bisschen einsam bzw. zum Außenseiter werden wird. Die Großen sind auch Mädchen. Darf ich fragen wie das bei euch ist mit dem großen Altersabstand? Liebe Grüße

    • (21) 05.01.17 - 09:18

      hallo,
      ich kenne deine gedankengänge. die situation war zu beginn wie bei euch. inzwischen grenzt sich die große, 11,5 jahre, aber öfter von ihrer schwester ab, pubertät eben, möchte was alleine machen oder ist unterwegs. der kleine, gerade 3, ist mit beiden sehr, sehr eng und beide spielen auch super gerne mit ihm, auch einzeln, passen mal auf ihn auf, gehen zum spielplatz oder in den wald mit fahrrad/laufrad, es ist sehr harmonisch unter den dreien :-). und sehr bald kommt die zeit, wo der kleine sich selbst verabredet. von daher habe ich keinerlei bedenken mehr, dass der jüngste alleine sein könnte auf irgendeine weise, zu 99% ist er in den zimmern gern gesehener gast, auch wenn die mädchen verabredungen haben.
      konnte ich dich ein wenig beruhigen?
      lg & alles gute für euch :-)

(22) 03.01.17 - 22:24

Hallo,
Ich habe zwar nur 3 Kinder und zwei davon eng beieinander, aber ich muss sagen, solange die Kinder klein sind ist das alles noch relativ einfach.

Teuer wird es, wenn die Kinder in die schule kommen, mit schulmaterial, Klamotten, weil ständig alles verwachsen ist und man am Basar nur gute Sachen für kleine bekommt, Klassenfahrt,....
Man kann Glück haben und die Kinder kommen schulisch allein gut klar, meine große, oder sie brauchen mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung , mein mittlerer.

Je älter sie werden, je mehr Hobbys, Termine, Verabredungen zu denen die Kinder gefahren werden müssen, außer man wohnt in einer Stadt mit regelmäßig öffentlichen Verkehrsmitteln.
Man kann Glück haben und die Kinder sind bis auf normale wehwehchen gesund, oder es kommen größere Verletzungen, Krankheiten und Operationen -hatten wir alles.
Meine großen sind Teenager und auch in unserem Freundeskreis kenne ich kaum eine Familie, in der nicht größere Ereignisse kamen, die viel Kraft und Aufmerksamkeit gekostet haben.

Deshalb finde ich es immer romantisch, wenn jemand der Meinung ist, er bekommt das mit kleinen gut hin und dann wird die Aufmerksamkeit die Kinder brauchen nur noch weniger. Meine Erfahrung ist eine andere. Als sie klein waren lief es einfacher.
Ich habe immer teilzeit gearbeitet, mehr hätte ich organisatorisch nicht hingekommen, ohne dass die Kinder gelitten hätten.

Ich finde Kinder klasse und bin froh dass ich meine drei habe. Ich hätte vielleicht gerne mehr Kinder gehabt, bei dem was wir zusammen mitgemacht haben weiß ich aber, mit mehr hätte ich das nicht so gut für die Kinder hingekommen.

Ich würde auf jeden Fall nach drei kleinen einen großen Abstand zum 4. Lassen, um zumindest eine Ahnung vom leben mit größeren Kindern zu bekommen.

  • Hallo,

    das kann ich komplett unterschreiben. Als die "Kleinen" klein waren (heute sind sie 15, 11 und 8) habe ich das alles gut hinbekommen. Ich war oft müde und manchmal auch genervt, aber (ich habe immer gearbeitet) unsere Nachmittage waren frei - man konnte auch mal den Mittleren und Kleinen als es soweit war, im Kindergarten abgeben und was alleine mit der Großem machen. Am Wochenende waren wir viel mit dem Fahrradanhänger draußen in der Natur, man traf sich mit Freunden mit gleichaltrigen Kindern zum Brettspielen. Es gab wenig "to do" Dinge - das ändert sich mit Schuleintritt.

    Das ändert sich dann schleichend, erst fand die Große unsere Sonntagsspaziergänge "tröge", dann kam immer mehr auf die Liste, was sie einfach nicht mehr "cool" fand - Zoo, Naturkundemuseum ... alles musste neu ausgehandelt werden - da fing es dann an schwierig zu werden. Der Zoo ist 1,5 Stunden Fahrt entfernt. Mein Kleiner liebt den Zoo ... Dann fährst du also als Familie hin und erträgst, dass einer schmollt - oder man macht zwei Programmpunkte - einer geht mit einem Kind in den Zoo, der anderen mit den anderen beiden ... schon ist es nichts mehr mit der "Familieneinheit" und es ist leider so, dass sich das alles recht schnell auseinander lebt ... wir machen selten noch alle fünf was zusammen, meistens gibt es eine "Delegation".

    Zweites Problem ist die Schule. Meine beiden Großen tun sich in der Schule recht leicht - die Große ist an einem Punkt, wo sie fast alles alleine macht. Irgendwie schafft es aber die Grundschule, dich wirklich täglich zu beschäftigen. Auch das fängt total harmlos an - es taucht ein Lesepass auf und das Kind soll dir täglich 15 Minuten laut vorlesen. Bei zwei Kindern sind das schon mal 30 Minuten. Gut. Dann kommt das Einmaleins und du sollst daheim üben. Gut, wieder 10 Minuten täglich - und schon fehlen wieder 45 Minuten. Dann kommen Referate und Präsentationen und plötzlich verbringst du den Sonntagmittag damit, die Erstellung eines Plakats zu überwachen und um 17.00 rufst du deinen Chef an, ob du ausnahmsweise den Farbdrucker im Büro kurz privat nutzen darfst, weil deine eigene Patrone leer ging .... Bei meinem Mittleren war es so, dass die eigentliche Klassenlehrerin in Klasse 3 und 4 wirklich ernsthaft erkrankte - in einem Schuljahr wurde der Deutschunterricht nur noch notdürftig vertreten, im anderen der Matheunterricht - da kam immer jede Menge nach Hause, was du dann erarbeitet hast. Jetzt auf dem Gymnasium hat der Lehrer in Klasse 5 blitzschnell das Grammatikgrundwissen wiederholt. Zähneknirschend stellst du fest, dass dein Kind 80% zum ersten Mal gehört hat und erklärst eben mal selbst was Satzglieder sind, wie man einen Hauptsatz und einen Nebensatz unterscheidet ....

    Drittes Problem sind die Finanzen - am Anfang haben mich alle "Folgekinder" kaum was gekostet - die Grundausstattung war da, Gummistiefel etc. waren geschlechtsneutral und die Klamotten wurden einfach weitergegeben. Wir haben auch total viel geschenkt bekommen oder billig auf Flohmärkten erworben. Meine Tochter ist ziemlich modebewusst und fühlt sich in den Klamotten wohl, die alle anhaben - das ist die aktuelle New Yorker, H&M und Zara Kollektion. Schon wird es teuer. Dann spielt sie brav seit acht Jahren ein Instrument, nun auf einem Level, das einfach ein teureres Folgeinstrument braucht ... schon bist du im vierstelligen Bereich. In der Grundschule wurde sie schon mit der Zahnfehlstellung aufgezogen - das ist ein sehr wunder Punkt bei ihr. Leider bezahlt die Kasse nicht die komplette Behandlung - schon bist du in der Zuzahlung. Dann gibt es Schullandheime, Wintersporttage ... Was auch so ein Punkt ist sind die 10 - 30€ Beträge - die Clique geht einmal die Woche in der Mittagspause essen - Essen kostet 6€ - sind 24€. Die Sportschuhe sind zu klein - einmal neu gekauft 60€. Die Busfahrkarte wird teurer 45€. Man war Bowlen (hat das vom Taschengeld bezahlt) - plötzlich war die neue Winterjacke geklaut. 70€. Der Klassenlehrer organisiert eine Skihütte. 120€.

    GLG
    Miss Mary

    • Hey,

      ok das läppert sich finanziell, das lese ich.
      Darf ich mal vergleichsweise fragen, wieviel ihr insgesamt netto zur Verfügung habt? Gern auch pn und/oder nur grob?

      Mein Mann verdient nicht wenig und bei den Sachen frag ich mich, wer sich denn dann vier Kinder leisten kann?

      Schöne Grüße

      #winke

      • Da hab ich grad exakt die selben Gedanken.

        Bei diesen Auflistungen frag ich mich auch, oder vielmehr wundere ich mich nich warum die meisten nich mehr als 2 Kinder maximal kriegen.
        Schätze bei DEN Kosten muss man dann schon 4000-5000 aufwärts haben.

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