"Freigang" der Eltern

    • (1) 09.11.17 - 13:35

      Wir wollten uns heute mit den Müttern aus dem Geburtsvorbereitungskurs und Rückbildungskurs treffen. Alles schön und gut und nach einem halben Jahr nach Ende der Rückbildung habe ich tatsächlich Hoffnung gehabt, dass wir es mal schaffen.
      Jetzt hat eine Mutter abgesagt, weil das Kind 37,6 Fieber hat... Davon kann man halten, was man will.
      Und die andere Mutter hat abgesagt, weil ihr Mann heute beschlossen hat, doch noch irgendwas anderes zu machen und sie dann mit den Kindern allein ist und so mit nicht kommen kann.
      Ein anderes Mal hat sie (allerdings schon frühzeitig) abgesagt, weil sie in der Woche schon eine Abendverabredung hatte.
      Ich war ziemlich entsetzt, dass es im 21. Jahrhundert nicht möglich ist, dass der Vater mal zwei Abende in der Woche (es kommt ja nicht regelmäßig vor) auf die Kinder aufpassen kann, bzw dass er einfach morgens beschließt, obwohl diese Verabredung seit Wochen (!) steht, dass er doch nicht zur Verfügung steht.
      Auch aus anderen Gesprächen bekommt man mit, dass es keine gleichberechtigte Beziehung ist.
      Jetzt würde mich mal interessieren, wie es bei euch in den Beziehungen so läuft. Sind die gleichberechtigt, gerade im Hinblick auf die Abendgestaltung.
      Mich würde es mal ernsthaft interessieren, ob mein Weltbild idealer ist, als es meiner Meinung nach sein sollte, was das Thema Gleichberechtigtung in der Beziehung/Familie angeht.
      Irgendwann wurde ich auf Arbeit auch mal gefragt, ob ich denn nicht zu Hause sauber mache, wenn ich eine Woche lang auf Dienstreise war? Äh nein, wenn ich Freitag Abend nach Hause komme, dann erwarte ich, dass es nicht aussieht wie Rumpelkammer. Sondern WIR nur noch fix sauber machen müssen. Was in einer Stunde erledigt ist, wenn wir uns reinteilen.
      Mit Kind bleibt jetzt nun mal mehr an mir hängen, weil ich eben daheim bin. Aber mein Tag ist auch anstrengend und da finde ich kann man abends fix gemeinsam den Haushalt machen. Dann ist es in wenigen Minuten erledigt. (wenn man nicht so sehr pingelig ist)
      Erzählt mal, wie es bei euch so ist.

      • Hallo #winke,

        bei uns ist es auch so. Wenn ich mich mal mit Freundinnen treffen will, die aben alle auch Kinder haben, ist das spontan einfach nicht möglich und eine lange im Voraus geplantes treffen wird dann auch kurz vorher abgesagt. Mein Mann hingegen oder eben auch die Männer der anderen Frauen chatten mal kurz bei Whatsapp und 10 min später heißt es: "ich geh mit den Jungs ein Bier trinken". Bei uns ist es zum Glück nicht ganz so extrem, aber jedesmal wenn ich ein Treffen vorschlage schreien alle hier, aber dazu kommen tut es so gut wie nie.

        Bei uns zu Hause mache auch ich das meiste, ich arbeite aber auch nur 32 Stunden, mein Mann 40 Stunden + Überstunden. An den Woen hilft er mit im Haushalt und wir sind auch schnell durch, da ich kleinere Dinge auch schon unter der Woche mache.

        "Ich war ziemlich entsetzt, dass es im 21. Jahrhundert nicht möglich ist, dass der Vater mal zwei Abende in der Woche (es kommt ja nicht regelmäßig vor) auf die Kinder aufpassen kann, bzw dass er einfach morgens beschließt, obwohl diese Verabredung seit Wochen (!) steht, dass er doch nicht zur Verfügung steht. " Aber genau so ist es, wenn auch nicht überall. Mein Mann hat auch mehr Abendgestaltung als ich, was mich aber zum einen nicht stört und zum anderen eben daran liegt, dass sich die anderen Frauen von ihren Männern diesen einen Abend oft auch wegnehmen lassen.

        Lg Annika

        "weil ich eben daheim bin. Aber mein Tag ist auch anstrengend und da finde ich kann man abends fix gemeinsam den Haushalt machen."

        Warum erledigst du den Haushalt nicht tagsüber, wenn dein Mann 8 Stunden oder länger aus dem Haus ist und du zuhause bist? Wenn es zu Zweit "wenige Minuten" dauert und alleine doppelt so lang von "wenige Minuten", finde ich schon, dass das eben erledigt sein könnte, wenn er nach Hause kommt nach einem Arbeitstag. Es sei denn, es sind Sondersituationen, Krankheit oder irgendwas.

        Ich finde es nur natürlich, dass ein Treffen eben auch mal verschoben wird. Ich habe 3 Kinder, mein Mann kommt oftmals deutlich später als gedacht und geplant, da kann ich nicht um 19 Uhr die Tür ins Schloss fallen lassen und weiß das auch nicht schon Tage vorher.

        Aufrechnen finde ich albern. Wir räumen uns gegenseitig den Freiraum ein, den man braucht. Mein Mann war gestern Abend Essen mit einem Kollegen, morgen gehe ich mit einer Freundin ins Kino. Völlig egal. Die allermeisten Abende verbringen wir gemeinsam und jeder hält dem anderen den Rücken frei, wenn mal Pläne da sind. Es gibt hier kein "jeder 1 Tag in der Woche" oder sowas, einfach wie es sich ergibt.

        VG

        • Hallo!

          "Warum erledigst du den Haushalt nicht tagsüber, wenn dein Mann 8 Stunden oder länger aus dem Haus ist und du zuhause bist?"

          Der Mann ist in der Woche 8 Stunden länger aus dem Haus als die TE. Bei einer 5-Tage-Woche wären das pro Tag 1Std und 10Min. Ich würde da jetzt nicht davon ausgehen, dass die TE in der Zeit tatenlos herum sitzt und die Hände in der Schoß legt. Und vielleicht hat die TE auch eine 4-Tage Woche, während der Mann 5 Tage arbeiten geht. Dann hat sie einen freien Tag, wo sie sich vermutlich gründlich um Haushalt, Wäsche, Einkauf etc. kümmert, während sie an den anderen Tagen nicht viel früher nach Hause kommt als der Mann. Bei uns ist das so. Ich arbeite 32 Stunden, mein Mann 40, ich arbeite an 3,5 Tagen von 8:00 - 18:00 (mit Mittagspause, an dem halben Tag ist früher Schluss), mein Mann 4* pro Woche von 8:30 - 18:30 + jeden 2. Samstag vormittag. Natürlich mache ich viel an meinem freien Tag, aber auf diese Tage lege ich auch Arzttermine für mich und die Kinder, kaufe ein, hab sonstige Termine, die Kinder wollen evt. mal Spielbesuch einladen etc.. So viel bleibt mir von dem freien Tag nun auch nicht. Und wenn ich an meinen Arbeitstagen nach Hause kommen, habe ich genauso viel gemacht, wie mein Mann, der sich - da er ja 1/2 Stunde nach mir heimkommt - an den gedeckten Abendbrottisch setzt. Wenn wir dann gegessen haben, halte ich eine Arbeitsteilung nur für fair: Einer bringt die Kinder ins Bett, der andere räumt die Küche auf. Leider entspricht das auch bei uns nicht der Realität - mitunter bleibt auch abends noch alles an mir hängen.

          Das man ein Treffen mal verschieben muss, halte auch ich für normal, aber dass man als Mutter seine Interessen immer und überall hinten anstellen muss, während der Mann sich alle Freiheiten nimmt, die er zu brauchen meint, halte ich nicht für normal und auch nicht für OK. Wie Du schon schreibst: Es sollte ein gegenseitiges Geben und Nehmen sein.

          LG

          • Ich hatte es so verstanden, dass die TE komplett zu Hause ist. Darauf bezog sich meine Antwort :-).

            • Ich bin derzeit tatsächlich daheim, aber mit meinem neugierigen Krabbelkind komme ich zu nichts, außer mal Staubsaugen. Wäre ich Hausfrau, mit einem größeren Kind, dann wäre es mein Job den Haushalt zu erledigen, bis mein Mann nach Hause kommt. Es scheitert bei mir gerade am Alter des Kindes.
              Und ab Februar gehe ich wieder arbeiten. Vollzeit, dann finde ich es noch selbstverständlicher, dass man sich reinteilt.

              • Bei 2 arbeitenden Eltern, klar. Bei einem, der zu Hause ist, sehe ich das überhaupt nicht so. In der Zeit arbeitet mein Mann in seinem anstrengenden Job und der Haushalt ist in der Zeit nunmal Teil MEINES Jobs - zumindest die gewöhnlichen Dinge.
                Aber: Hauptsache bei euch passt es so :-).

                (8) 09.11.17 - 19:32

                Du kannst über die Mütter über die du sprichst denken wie du willst... Genauso denkt man über dich. Dein geschildertes Problem hat nichts mit Gleichberechtigungsproblen zu tun.

                Wir haben 3 Kinder, alle knapp 2 Jahre auseinander, 240 qm Haus, Riesen Garten, einkaufen, Kochen...usw. So lange ich zu Hause bin und war ist das MEINE Aufgabe. Ich finde da eher die Mutter schrecklich die behaupten wegen einem Krabbelkind zu nichts mehr zu kommen. Vor allem mein 2. und 3. Kind waren Wirbelwinde, aber dennoch alles machbar. Und ich bin pingelig.

                Abends weggehen passiert eher selten. Die wenigen Wochenende die wir haben verbringen wir gemeinsam, oder auch mit den Kindern ab und an abends.
                Und in der Woche würde mir das im Traum nicht einfallen. Mein Mann kommt mit Glück um 19 Uhr nach Hause, eher viel später. Und ich möchte abends einfach nur meine Ruhe. Denn wenn Kinder größer werden wird es erst richtig anstrengend. Mit Hausaufgaben, täglichen Verabredungen, jeder hat mehrere Hobbys usw. Da kann ich über Mütter die so wie du über die Kleinkindzeit sprechen nur lächeln. Das ist eine einfache Ausrede gegenüber dem arbeitenden Mann.

                Genauso wie mir aber euer Leben wurscht ist - das ist euer Ding - solltest du nicht über andere Mütter urteilen, die sich abends so für dich absonderlich verhalten. Ich lege auf solche Mutti-Rückbildungs-Treffen uä keinen Wert. Ich liege da lieber KO auf der Couch. War aber zumindest beim ersten Kind noch nicht mutig genug das auch zu sagen. Da hab ich lieber freundlich zugesagt,...& dann gesagt dass es einfach nicht geht. Blöde, ich weiß. Mittlerweile kann ich das auch ehrlich. Kommt aber bei „Müttern wie dir“ auch nicht an.

                Das finde ich immer seltsam. Ein Krabbelkind kann durchaus bei der Hausarbeit dabei sein. Man muss sich vielleicht auch davon frei machen, dem Krabbelkind dauernd hinterher zu gehen und zu gucken, was es gerade macht.

                Im Krabbelalter hatten wir einen 2x2 Meter Laufstall, sodass ich auch die Wäsche in den Keller bringen konnte oder den Müll rausbringen. Dann kommt das Kind eben mal in den Laufstall. Staub wischen und alles geht auch mit Krabbelkind. Beim Bad putzen hab ich das Kind in die Badewanne (ohne Wasser) gesetzt oder das Kind hat einen Lappen bekommen und durfte "helfen".

                (10) 11.11.17 - 18:58

                Nicht aufräumen, weil man ein kleines Kind hat... *Lol* Ich hätte x Jahre überhaupt nicht aufräumen müssen. Warum hat mir das niemand gesagt?

                (11) 13.11.17 - 19:46

                ich lach mich kaputt, echt

        (12) 09.11.17 - 18:12

        Warum ich den Haushalt nicht tagsüber erledige? Weil mich mein kleiner Wirbelsturm nicht den Haushalt machen lässt. Als er kleiner war, ab ins Tragetuch, jetzt schaffe ich es gerade nicht mal mehr die Spülmaschine auszuräumen... Weil er mir die Teller ausräumt. Falte ich Wäsche, ist es anschließend ein großes Knäuel... Hole ich den Wischeimer, sitzt er drin.
        Nur Staubsaugen geht.

        • (13) 09.11.17 - 18:20

          Das kann ich nicht nachvollziehen...ich habe 3 Kinder und den Haushalt habe ich immer irgendwie hinbekommen, vielleicht nicht immer tiptop, aber doch so, dass man sich wohlfühlt. Extralappen für's Kind und dann putzt man zusammen. Staubsaugen - erst ich, dann Kind. Oder mit einem Kindersauger nebenher. Geht doch alles. Nicht so schnell wie alleine, muss es aber auch nicht. Da gibt es doch 1000 Möglichkeiten. Ich hätte es nicht okay gefunden, wenn ich den ganzen Tag zuhause bin, mein Mann nach 12/13 Std. nach Hause kommt und wir dann erstmal anfangen, Haushalt zu machen. Meine 3 haben allerdings auch von Anfang an mitgewerkelt und gelernt, dass Mama nicht nonstop Zeit hat. Ein Stückweit ist das auch Erziehung und Gewöhnung. Mit nur 1 Kind sollte das machbar sein.

          • (14) 09.11.17 - 18:27

            Ich hatte auch 2 Jungs, da ging das nicht.

            Es sah nachher schlimmer aus als vorher und ich habe nur noch geschrien und versucht den Schaden klein zu halten.

            Ich war mit 1 Krabbelkind abends fertiger, als mit 40 + Stunden/Woche und 18 Monate Hausbau, fast alleine mit Vater.

            Meine Friseuse hat ihre 11 Monate alte Tochter im Wäschekorb in den Hof gestellt, ist rein, hat die nasse Wäsche geholt und in Ruhe aufgehängt. Meine haben mit 4 Monaten sich überall hingerollt, mit 8 Monaten alles erkrabbelt. Yola und auch Laura, saßen da wie Buddha und rührten sich nicht. Sie kam auch zum Haushalt. Die Mädchen haben auch so geholfen wie Du es beschreibst.

            • (15) 09.11.17 - 18:47

              Ich hab meine im Krabbelater in den Laufstall gesetzt,wenn ich wischen oder Fenster putzen wollte.
              Das ging prima, denn da konnten sie einfach nicht weg und das Wasser blieb im Eimer.

              (19) 09.11.17 - 19:29

              Ich hatte auch ein Laufstall und nutzte ihn auch.

              Aber schon 2007 waren die Urbia Mütter so, wie sie manchmal sind und jede putzte mit Unterstützung der Zwerge.

              Das war ja so goldig, und lehrreich und das dauert ja kaum länger und sie sind gut Beschäftigt.

              Joahhhhhh, dachte ich dann, als ich es auch versuchte. So ne Scheiß Putzerei noch länger machen, los ohne hin nötig.

              Manche wollen beschäftigt werden, andere nicht. Und irgendwie muss man dann durch.

              • Ich hatte so ein riesiges Kinderschutzgitter, das man flexibel in den Raum stellen konnte.

                Am Ende ist mein Kind mit dem ganzen Gitter durchs Wohnzimmer geschoben.

                Wir haben es dann genutzt alles was uns lieb und teuer war in das Gitter zu stellen und das Kind drum herum toben zu lassen.

                (21) 09.11.17 - 20:50

                Naja, einen Tod muss man.sterben. ich finde es absolut lächerlich dass man mit einem.Kleinkind zu Hause nicht mal.schaffen soll.durch die Bude zu wischen oder was,Ordentliches zu kochen
                Entweder man bekommt die Bude mal geputzt, was ja durchaus auch wichtig ist ,gerade wenn man Haustiere hat und die Kinder über den Boden krabbeln oder man hat da andere Prioritäten und möchte das Kind eben nicht “ einsperren“'.
                Dass hier immer alles direkt mit dem moralischen Zeigefinger kommentiert wird, ist echt nervig.
                Mir war es wichtig dass es eine gewisse Grundsauberkeit gibt und dafür hab ich mein Kind dann in den Laufstall gesetzt.
                Lieber einsperren, als dass es hier durch Hunde und Katzenhaare kriecht.
                Denn ich finde es ist auch Aufgabe der Eltern die Wohnung, in der ein Kind sich aufhält, sauber zu halten auch wenn es,dann mal eine halbe Stunde im Laufstall sitzen muss.
                Warum hörst du auf die selbsternannten Supermuttis hier ,die nach pädagogisch einwandfreien Maßstäben ihre Kinder erziehen und immer bedürfnisorientiert um das Kind herum helikoptern.
                Dazu gehört stillen, Familienbett , tragen, Körperkontakt soviel das Kind will, nicht arbeiten mindestens im ersten Jahr . Danach höchstens Teilzeit ,damit das Kind nicht bis 16.00 in der Krippe bleiben muss.
                Alles andere ist nicht ok und wird nur ausnahmsweise entschuldigt wenn.die Frau arbeiten muss oder wenn das Stillen nach zig Versuchen nicht klappt.
                Fremdbetreuung muss nachweislich vermieden werden auch wenn man dafür Klimmzüge machen muss.
                Einfach zu sagen' ich
                hab um 14.00 Schluss und lass mein Kind trotzdem bis 16.00 da ist...böse Mutter die faul ist uns ihr Kind nicht liebt.
                Ich sehe es so dass ich selber weiß was vertretbar ist und was für mein Kind ok ist.
                Meine hatten nie Bock drauf mit zu putzen, im Laufstall waren sie aber meist zufrieden und haben sich beschäftigt und wenn nicht dann quengelten sie eben mal ein paar Minuten bis ich meine Arbeit beendet hatte.
                Ich habe auch Bedürfnisse, nämlich nach einer halbwegs sauberen Umgebung, einer warme.Mahlzeit und einer heißen Dusche.
                Und das ist auch volkommen ok und ein.Kind von ein oder 2-Jahren kommt drüber weg wenn ich dann nicht sofort nackt und nass durch die Bude laufe weil es schreit..
                Und diese Dinge hab ich auch täglich bekommen trotz anstrengender Kleinkinder .
                Heute wird alles zu Tode diskutiert.
                Ich hab weder gestillt noch getragen, noch bin ich sofort losgelaufen wenn ein Kind anfing zu quäken.
                Ich bin regelmäßig.mit Freunden weg gegangen, hab meinen Beruf ebenso weiter gemacht nach 4 Monaten, hab meine Kinder ganztags in.die Krippe gegeben ohne schlechtes Gewissen und auch ohne das hier dann zumindest erwartete Gefühl das ich mein Kind vermisse...nee es war herrlich wieder arbeiten zu gehen.
                Ich hab meine Kinder schon mit wenigen Monaten über Nacht bei Oma gelassen und meinen 11 Monate alten.Sohn 10 Tage mit den.Groserltern.in.Urlaub fahren lassen und bin in der Zeit ebenfalls weg gefahren.
                Aber klar ein Laufstall ist natürlich ein No go.
                Mit jedem einzelnen Punkt könnte ich hier zig Muttis auf die Barrikaden bringen, wetten?
                Jeder Thread in diese Richtung bekommt garantiert folgende Antworten.
                1. Warum hast du überhaupt Kinder.
                2. Deine Kinder tun mir Leid.
                3. Du bist emotional gestört.
                Und das,nur weil man sagt, man geht nach 8 Wochen wieder Vollzeit arbeiten oder lässt ein Kind mal ein paar Minuten schreien. Oder sag mal im Stillforum.das du nicht stillen willst weil es dir unangenehm ist..da laufen die Damen Amok.
                Wenn sogar ein.Laufstall als emotionale Gefahr fürs,Kind gesehen.wird, dann brauchst du über andere Themen erst gar nicht anzufangen zu reden.

                • (22) 09.11.17 - 21:11

                  ich spreche mich ja nun wirlklich nie gegen Fremdbetreuung aus, aber ein Kind unter 3 Jahren täglich zwei Stunden länger bei der Tgesmutter zu lassen, damit ich zuhause putzen kann?

                  Sorry, für mich ein absolutes Nogo!

                  was will man denn bitte zwei Stunden am tag putzen, wenn man kaum zuhause ist?

                  ich bin ja nun wirkliche keine Supermutti, aber das hätte mir wehetan, die gemeinsame Zeit mit meinem Kind für putzen und Haushlat zu opfern.

                  genuaso wenig jätte ich mein Kind nach der Tagesmutter in einen Laufstalll gesetzt um zu putzen, dann wäre schon gemeinsame Zeit angesagt gewesen.

                  PS: niemand hier hat sich wie von dir verstanden zu Laufställen geäußert.

                  (23) 09.11.17 - 22:47

                  Sag mal, der wievielte Nick von dir ist das eigentlich? Dornenbusch und wie sie alle hießen. Egal, wie du dich nennst: Dich erkennt man immer wieder, daran, wie lieblos du über deine Kinder schreibst (nicht in diesem Thread, nein, einen Laufstall hatte ich sogar auch), und daran, dass du selbst zugibst, keine emotionale Bindung zu ihnen zu haben ...

                  (24) 10.11.17 - 10:13

                  Super Post #pro

          ja, so wie dir ging es mir mit der zweiten Tochter.

          Die erste war so in sich ruhend. der genügte ein lappen oder ein paar holztiere und sie hat stundenlang damit gespielt um sich dann selber ins Bett zu legen und gepflegt zwei drei Stunden zu schlafen.
          Das war auch das Stichwort, schlafen. In den Stunden konnte ich mich selber hinlegen oder mal etwas in Ruhe erledigen, lesen oder irgendwie entspannen.

          Beim zweiten Kind ging es dann von 0 auf hundert. Kaum hatte ich mich umgedreht, hat sie die fernbedienung irgendwo versenkt, den Putzeimer ausgekippt, sich auf irgendetwas gestellt (spülmachinenklappe), etwas in den CD Player geschoben , die Schwester gebissen, den Reissverschluss der Kissen abgerissen, Schubladen ausgeräumt usw. Mti einem Lappen ein bisschen den tisch abwischen und das für mehr als 5 Sekunden? Machst du Witze?
          Schlafen? Wenn ich Glück hatten 30 Minuten am Stück.

          Es half nichts, Kind einpacken raus gehen und werkeln lassen. Da war einfach kein Haushalt drin.

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