wie oft seht ihr eure Schwiegermutter

    • (1) 27.03.18 - 09:42

      Hallo ich will hier nicht über meine SE hetzen, sie ist ne ganz ganz Liebe, kenne Sie nun seit über 2 Jahren, mein Mann und ich leben in 2. Ehe zusammen, er ist 40 ich 30. Nun bin ich aktuell schwanger und eh etwas impulsiv, wie gesagt meine SE ist eine ganz liebe, mir werden die Erwartungen für Besuche nur viel zu viel! Ich bin überhaupt nicht der Mensch, der wöchentlich bei seiner Familie ist und ständig telefoniert etc. meine mama ist da au ganz anders, sie lässt mich in Ruhe, freut sich natürlich wenn sie mich sieht aber ich werde nicht ständig gefragt wann ich komm etc.. So nun würde mich interessieren wie ihr das so handhabt, durch das ständige fragen wann wir uns wieder sehen etc. von meiner se fühle ich mich mittlerweile nämlich unter druck gesezt und hab gar keine Lust mehr auf die "Pflichtbesuche". Wie gesagt liegt aber eher an meinem Wesen :) Nun bin ich mit meinem Mann so verblieben, dass ich nicht mehr mitgehe, nur wenn ich wirklich will. Ich find das auch voll ok, doch plagt mich ein bisschen mein schlechtes gewissen, aber ich verbiete es ja nicht meinem mann, der darf mit den Kids hin wann er will, ist ja seine mama nur es ist eben nicht meine mama und ich hab mit meiner zeit halt auch einfach andere Sachen zu tun, meine Familie seh ich ja auch nicht alle 2 Wochen. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass es die 2. Ehe ist, ich bin Erwachsen hab mein eigenes Leben und möchte es auch leben und gestalten wie ich es möchte und die Menschen besuchen die ich möchte und wann ich es möchte. Ich hasse telefonieren und geh deshalb au nicht ans Telefon wenn mir grad nicht danach ist, das hat meine SE au schon gemerkt und ruft jetzt auch nur noch bei meinem Mann an, was ich aber vollkommen i. Ordnung finde! Ich versteh dieses Grundprinzip eh nicht, ich beobachte das ganz oft, dass die se immer den krassen kontakt zu den st suchen, ständig telefonieren etc. die schwiegersöhne von deren Schwiegermüttern aber weitgehendst in ruhe gelassen werden. find das iwie ungerecht und bin total damit dakor aus diesem komischen rollenschema auszusteigen, aber dieses schlechte Gewissen verfolgt mich trotzdem :D ahhhh so das wars, das wollte ich mal los werden.... :)

      • Bis zur Geburt des ersten Kindes vielleicht 4 oder 5 mal im Jahr. Sie hatte weder an ihrem Sohn noch an am mir Interesse. Wie waren eigentlich immer nur Deko. Wir lebten teilweise in einem Haus.

        Nach der Geburt stand sie täglich vor der Tür. Ja, täglich.

        Mittlerweile gar nicht mehr.

        Lg

        Vielleicht möchte sie einfach gern teilhaben, an deiner Schwangerschaft weil sie sich so auf ihr Enkelkind freut. Wenn es dir zu viel wird, dann rede mit ihr. Aber sachlich und höflich.
        Wir sind so gut wie jeden Sonntag bei meiner Schwiegermutter. Wenn ich aber mal keine Lust habe mit zu kommen, bleib ich halt zuhause. Ist doch nix dabei.

        Dir noch eine schöne Schwangerschaft 🍀

          • Es ist sehr schade, dass du jede Frage nach deinem befinden als übergriffig empfindest. Über eine Schwangerschaft freuen sich die engsten Familienmitglieder nun mal und das solltest du auch akzeptieren. Die werdene Oma möchte nur ein wenig teilhaben. Schließlich meint sie es nicht böse sondern möchte einfach wissen, wie es dir geht.

            • Ja aber was ist daran falsch, wenn ich einfach in Ruhe gelassen werden möchte, ich hab ja die Wehwehchen ich hab das Gefühlschaos, ich muss damit klar kommen... Die Frage wie geht's dir find ich nicht übergriffig, aber das auf die Pelle rücken in einer Situatuion an die ich mich selbst erst gewöhnen muss eben schon. Und ich soll verstehen, kann ich ich kann mich vollständig in Sie einfühlen, ich weiß auch was sie will oder sich wünscht. Aber das ändert nichts daran, dass mir es zu viel ist, die Alternative wäre in meinem Kopf dann so: Sie meint es gut sie freut sich doch nur du darfst nicht so sein jetzt hopp benehm dich! Du bist so schlecht... und schon fang ich an, mich wieder selbst zu verurteilen und mir geht es beschissener als vorher... Ich finde es geht darum beide Seiten zu verstehen und zu respektieren und im Moment will ich niemanden außer meinen Mann in meine Intimsphäre kommen lassen. Und ausser diesen Selbstanschuldigungen, kann ich wenn ich das mal ohne Emotion von oben betrachte auch nichts verwerfliches finden, ein Beispiel: Jemand ist verliebt der andere erwidert die Gefühle aber nicht... und nun was bleibt, das einzige was bleibt ist es für den anderen zu aktzeptieren, dass es eben nicht so ist wie er es sich gewünscht hat. Also eigentlich ist mein Problem, Ich will das enge Verhältnis einfach nicht, wenn ich es ihr zu liebe trotzdem mach, geht es mir dabei nicht gut und so geht es mir auch nicht gut wegen dem schlechten Gewissen :D Da ist mein Mann aber zum Glück ein schatz, er sagt du musst gar kein schlechtes gewissen haben, es ist meine Familie ich klär das.

              • Liegt vielleicht auch daran, dass du es nicht anders kennst , von deiner Familie her gesehen.
                Wenn eine SM lieb ist und nicht aufdringlich, sondern sich nur um das Ergehen ihrer ST und zukünftiges Enkelkind interessiert, würde ich nicht so hart sein, zu Thema Privatsphäre.....Sie will ja nicht euer Sexleben in der Schwangerschaft wissen, sondern nur wie den aktuellen Stand ist, dazu benötigt es keine regelmäßige Besuche.
                Andere regen sich eher auf, wenn sich die Schwiegermutter zu wenig interesse an ST und Schwangerschaft zeigt#augen

                • So sind die Menschen eben alle unterschiedlich in ihren Bedürfnissen und Eigenarten, wäre ja auch langweilig wenn alle gleich wären, nur kann man halt auch nicht durch die Gegend rennen und versuchen Menschen zu ändern, dass sie so werden, dass man es am einfachsten hat, das kann ich nicht und das können andere von mir nicht verlangen. Also was bleibt, nur die Aktzeptanz.

              Hallo,
              Wenn Du das so meinst wie schreibst, also tatsächlich freundlich, dann finde ich, Du machst es doch ganz richtig.
              Mir hat mal jemand mit erwachsen werdendem Kind gesagt, sie wünsche sich, dass sie ihrem Kind soviel wert ist, dass es nicht aus Pflichtgefühl zu ihr kommen wird. Augen zu und durch und nicht darüber reden, dass es eigentlich gerade lieber woanders wäre.
              Dazu, eine Beziehung zu gestalten, gehört auch, über Nähe und Häufigkeit usw. mitzuentscheiden. Wenn Du zusätzlich was findest, was Dir mit der Person Freude macht, wenn Du ihre Gefühle achtest und nicht abwertest, was sie anders möchte (auch wenn Du es nicht erfüllst), vielleicht Wege gefunden werden, wie ihre Wünsche sich trotzdem erfüllen lassen (die Besuche ohne Dich aber mit Mann und Kind z.B), dann ,finde ich, bekommt Ihr das sehr gut hin.
              Grüße

        (10) 27.03.18 - 10:18

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        Aber dann beschwere Dich bitte später auch nicht darüber, dass sich "niemand für Deine Schwangerschaft interessiert" hat - denn auch solche Fälle gibt es zu Dutzenden - bei urbia - und ich habe es selber erlebt.
        Zuerst Nachfrage/Kümmern unerwünscht - und später bittere Vorwürfe, man habe sich "zu wenig gekümmert" - super. :-(
        Ihr solltet schon wissen, was ihr wollt.
        Alles Gute. LG Moni

        • oh vergleich mich bitte nicht mit anderen, ich bin klar in dem was ich will, ich gehör nicht zu der Sorte die später dann meckert, keiner hat sich um mich gekümmert bla bla bla. Ich weiß was ich will und möchte einfach nur dass man es versteht oder zumindest respektiert und es ist auch nicht mein erstes Kind, ich weiß was auf mich zu kommt und kann deshalb auch klar sagen was ich will und was nicht. Ich denke viel darüber nach, auch wie es wird wenn ich mal Schwiegermutter werde, ich würde halt einiges anders machen und lockerer sehen, meine Kinder bleiben meine Kinder aber ich würde sie ich nenn es mal "frei" lassen und sowieso deren Partner ;) ich bin da wenn ich gebraucht werde, immer immer immer, das sollen sie wissen, aber ich will nicht dass sie ihr leben aus Pflichtbewusstsein nach mir richten müssen. Um gottes willen, das ist ja für beide seiten schlimm... ich denke Verständnis auf beiden Seiten ist das Schlüsselwort und eben auch aktzeptieren, dass es eben doch nicht so ist, wird wie man es sich vorgestellt hat, das musste ich in meinem Leben schon zur genüge, hat mich auch nicht umgebracht.

          • Verständnis ist das A und O - es muss nur - wie immer - auf BEIDEN Seiten vorhanden sein. Das ist es leider nicht immer.
            Das wirst Du auch noch lernen, eine Schwiegermutter macht es in den seltensten Fällen "recht" - das musste ich noch nach vollen 13 Jahren wirklich guten Verhältnisses lernen.
            Und fast immer ist die erste Schwangerschaft der Auslöser für Theater.....aber auch da bin ich nicht alleine - hört und liest man ständig.
            Mach es besser - viel Glück :-)

            • Ich kann dir nur sagen was ich mir wünsche, hilft vielleicht, wenn man nicht auf kampf geht sondern versucht zu verstehen.
              Ich denke die Probleme bei dem ersten Kind kommen halt, weil Mutter mit Hormonen zu kämpfen hat, das sollte man vielleicht auch nicht vergessen und weil es eben 2 unterschiedliche Menschen sind, die beide aber das Kind möchten.

              Die beste Lösung wäre hier für mich zu handeln wie auch ich handeln würde. Und das bedeutet so schwer es fallen mag die Regeln der Mutter zu respektieren, es wird sich dann schon einspielen, aber wenn man das halt übergeht, entsteht böses blut.

              Aber ich predige hier nichts, an das ich mich selbst nicht halte, ich frage zum Beispiel meine beste Freundin die ich mein ganzes Leben lang kenne vorher, bevor ich auf sie zugehe und ihr ihr Kind aus dem arm nehme, weil es ja so süß ist, ich frage bevor ich Fotos mache, ob ich das Kind fotografieren darf... ich denke mit diesem Tipp ist man gut beraten, setze nichts einfach so voraus, nehm dich zurück und frag zunächst. Dann kann man niemals etwas falsch machen und es entsteht kein Konflikt.

              Es ist ja nur die Erste Zeit die Babyzeit, die ich aber auch keiner Mutter absprechen würde, danach pendelt sich doch alles ein so hab ich es jedenfalls bei meiner Tochter erlebt, manche Mütter brauchen länger bis sie ihr Baby aus der Hand geben, andere eben nicht.

              Wenn das respektiert wird, dürften wenig Probleme entstehen.

              Also wenn ich gefragt werde, bevor gehandelt wird, hab ich kein Problem mit irgendetwas.

              Nur Schwangerschaft ist für mich ein heikles Thema, schon fast traumatisch, das ist aber nichts für die Öffentlichkeit. Aber das ist halt mein Körper, dass muss man ob man den Grund kennt oder nicht respektieren.

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