wie oft seht ihr eure Schwiegermutter Seite: 2

      • (26) 27.03.18 - 10:33

        Wir haben es den Kindern wegen mal versucht uns alle 14 Tage zu sehen. War eindeutig zu viel. Sehen uns nun so alle 6-8 Wochen für 2-3h. Reicht völlig aus.

        (27) 27.03.18 - 10:39

        Mittlerweile nach vielen Vorfällen nur an Geburtstagen (aucht nicht allen), Weihnachten und Ostern. Und wir wohnen nicht mal 5 km auseinander. Mein Mann geht aber auch nicht öfters hin.

        (28) 27.03.18 - 10:42

        Ich sehe meine Schwiegermutter meist täglich, wir wohnen nebeneinander. Manchmal nur für 5-10 Minuten im Garten, manchmal zum Kaffee trinken usw.

        Ich persönlich finde es immer sehr schade wenn wir uns mal länger nicht sehen.

        (29) 27.03.18 - 11:03

        Hallo,

        wir beide sind uns ganz schön ähnlich :-). Betrifft bei mir allerdings auch Freunde und leibliche Familienmitglieder (Mann und Kinder natürlich ausgenommen), ich mag niemanden zu lange/häufig um mich herum haben. Es spricht doch nichts dagegen, wenn Dein Mann und Du einer Meinung sind und er ab und zu mit den Kindern allein hinfährt.
        Wichtig finde ich, das Großeltern-Enkel-Verhältnis nicht zu belasten.
        Als meine SE uns z.B. kurz nach der Geburt besucht haben, habe ich mich nach der Begrüßung zum Schlafen in mein Bett verktümelt und die Großeltern konnten derweil das Baby knuddeln. Gott sei Dank nimmt es mir keiner übel. Soziale Kontakte strengen mich einfach unheimlich an #gruebel.

        Viele Grüße #winke

        • (30) 27.03.18 - 11:18

          Ja dann sind wir uns ähnlich, mit Freunden geht es mir auch so, ich mag soziale Kontakte, aber wie drück ich das jetzt aus um für die anderen nicht noch "Böser" rüber zu kommen, ich brauch auch immer wieder meinen Rückzug, und sobald etwas zur Pflicht wird, wird es für mich unerträglich, ich bin kein kalter Egoist, ich merk immer gleich wie es anderen geht und auch was sie sich wünschen, aber ey ich kann doch nicht alle Bedürfnisse erfüllen. Meine Bedürfnisse sind einfach aktzeptiere meinen Raum, aktzeptiere, das ich anders bin und eben nicht so viel nähe brauche (ausser wie bei dir meinen Mann und Kinder) und überfordere mich nicht, dann kann ich auch ganz anders auf dich zu gehen. Eben es ist alles gut, mein mann ist der selben Meinung wie ich kennt mich und wird auch das Gespräch mit seiner Mama suchen um ihr das zu erklären, er meint in meiner aktuellen impulsiven schwangeren Situation, soll ich ihn das ruhig klären lassen :D Zwischen der Enkel Oma Beziehung würde ich mich nie stellen, auch nicht zwischen die Mama und Sohn Beziehung, meinetwegen darf er mit den Kids so oft hin wie es ihm lieb ist. Mein Problem ist nur mein schlechtes Gewissen dann, weil man gesellschaftlich gesehen das ja MUSS. Wie kommst du damit klar?

          • (31) 27.03.18 - 13:44

            Hallo,

            naja es läuft mal mehr und mal weniger gut. In meiner Jugend und im frühen Erwachsenenalter habe ich viele Freunde verloren, weil ich mit den Freundschaften einfach nicht gut umgegangen bin. Leider laufen hier viele Kinderfreundschaften über Elternfreundschaften, weshalb ich mich meiner Tochter zuliebe ab und an dazu zwinge, z.B. auf einem Basar zu helfen oder in der Schule und ein bisschen präsent zu sein. Ohne meine Familie würde ich aber allein mit zwei Katzen im Wald hausen und wäre glücklich damit. Es liegt übrigens gar nicht daran, dass ich Leute nicht mag. Eigentlich gibt es sogar fast niemanden, den ich nicht mag. Trotzdem habe ich mir mal sagen lassen, dass ich auf andere arrogant wirke.

            Meine Schwiegermutter hat mich damals auch sehr herzlich empfangen, allerdings hatte sie auch deutliche Vorstellungen davon, wie unsere Beziehung sein würde. Das konnte ich nicht erfüllen. Zwischenzeitig war der Kontakt sogar abgebrochen, aber als unsere Tochter kam, haben wir uns zusammengerauft. Wir sehen uns mittlerweile bei ca. 100 km Entfernung zu Geburtstagen und Feiertagen, zwischendurch selten. Insgesamt etwa 10 Mal im Jahr. Bei meiner eigenen Familie hat es sich auf ca. alle 2 Wochen eingependelt, das ist aber echt meine Grenze.

            Dein Problem ist ja nicht die Schwiegermutter, sondern dass mit Deinem Mann (den Du Dir ausgesucht hast) automatisch ein weiterer Mensch mit in Dein Leben gekommen ist, der "nur" aufgrund der Verwandtschaft Erwartungen an Dich hat, die Du nicht erfüllen kannst. Und ich schreibe bewusst nicht "willst". Ich finde nicht, dass Du ein schlechtes Gewissen haben musst - weil Du für die Erwartungen anderer nichts kannst. So wie ihr es handhabt, finde ich, ist es eine gute Lösung. Allerdings würde ich persönlich das nicht der Schwiegermutter erklären. Ich habe das mal bei jemandem versucht und es kam bei ihr an wie eine billige Ausrede, die davon ablenken soll, dass ich sie nicht mag :-(. Aber Dein Mann kennt seine Mutter ja besser.

            Viele Grüße!

          • (32) 27.03.18 - 16:22

            Hallo,
            Wegen des Gewissens...
            Es tut gut, wenn Menschen für sich selbst sorgen. Wir haben zwar überwiegend gelernt, dass wir uns nicht so ernst nehmen und die Bedürfnisse anderer erfüllen sollen, aber daraus resultiert dann, dass wir spekulieren müssen, wie es dem anderen geht und versuchen, es ihm rechtzumachen, weil der ja widerum auch nicht für sich sorgt. Insofern ist jmd., der weiß, wie es um ihn selbst steht und sein Handeln danach richtet, auch eine Entlastung für die Mitmenschen, die das dann auch sich selbst gönnen dürfen.
            Wie man hier liest, haben viele kein Problem damit, wenn sich ihre Angehörigen aus Prinzip soundsooft mit Ihnen treffen und verlangen das von anderen auch. Vielleicht würde das Deine SM auch teilen. Vielleicht ist es auch gerade ein Geschenk, dass Du ehrlich mit ihr umgehst und Dich freudvoll mit ihr treffen willst, dass Du Dir richtig Mühe machst, einen beglückenden Weg für Eure Familie zu finden. Für mich ist es jedenfalls eine Bereicherung, wenn ich mich mit selbstbestimmten Menschen freiwillig auf einem Sofa befinde.
            VG

            • (33) 27.03.18 - 17:13

              Danke, genau das mein ich Ja, wenn ich sie aus freien Stücken besuchen kann und nicht aus Pflicht muss es doch viel schöner sein. Ich würde jedenfalls auch den Kontakt mit Menschen vorziehen die gerade wirklich gerne bei mir sind und nicht weil ich es unterschwellig verlange. Danke für diesen Beitrag!!!!!! Du hast mir sehr geholfen!

      Kann mich schwer in jemanden reinversetzen der mit "seinesgleichen" nicht zusammen sein mag.

      Ich habe mit meinen Eltern zusammen gelebt bis ich 19 war. Danach hatte ich dann direkt meinen Mann und Kinder, es war einfach eine Vergrößerung meiner Familie.
      Ich sehe meine Eltern 2-3 mal die Woche, sie entlasten mich mit Kindern und Erledigungen, und wir chillen einfach gern zusammen. Ich telefoniere fast täglich mit meiner Mutter und wir erzählen uns vom Alltag.

      Meine Schwiegereltern leben im Ausland. Meist sehen wir uns 2x jährlich 4-6 Wochen am Stück, wenn wir sie odersie uns besuchen. Sie sind mir nicht so nahe wie meine Eltern, allein schon wegen der Sprachbarriere, aber wir kennen uns jetzt 12 Jahre, wir kommen gut miteinander klar, schätzen und respektieren uns, sie behandeln mich wie eine Tochter.

      • "Kann mich schwer in jemanden reinversetzen der mit "seinesgleichen" nicht zusammen sein mag."
        Nur weil es die Eltern des Mannes sind, sind sie doch nicht "gleich" mit der Schwiegertochter. Schön, wenn man sich gerne hat - aber das kann man nicht voraussetzen, nur weil man plötzlich eine Familie ist.

        • (36) 27.03.18 - 11:21

          Fand ich jetzt auch hart, ich bin doch keine Aussetzige... ich forder doch einfach nur mehr raum für mich, ich versteh hier manche Beiträge nicht. Ich hetze nicht über meine SM ich schreib sie ist ne ganz liebe ich mag sie, ich will einfach nur ein selbstbestimmtes Leben führen und eben die Menschen die ich besuchen möchte dann besuchen wann ich es möchte. Ich glaube viele interpretieren hier ihre eigenen Probleme mit ihrer Familie mit rein und lesen bei mir da was heraus, was ich gar nicht meine... :(

          Diese Menschen haben den Mann geboren, großgezogen und geprägt. Sie gern haben ist doch da das mindeste. Alles andere halte ich für ungesund und bizarr. Wenn ich hier manchmal so lese...
          Der Mann ist die Familie, ein und alles, Seelenverwandter und bessere Hälfte. Die Eltern können einem gestohlen bleiben...
          Skuril.

          • Habe ich sowas in der Art geschrieben? Lest mal bitte meine Beiträge hier nochmal genau! Und ich spreche niemandem seine Sohn mama Beziehung ab!!!! Hab ich einmal irgendwo geschrieben, dass ich sie nicht gerne habe???? Ich schreibe sie ist eine ganz liebe... Wahrscheinlich triggert dich mein Beitrag aus irgendwelchen persönlichen Gründen.

            • (39) 27.03.18 - 13:24

              Nö, er wird nur mal wieder genutzt, um ein ganz bestimmtes Welt- und Familienbild als das Nonplusultra darzustellen.

          Gestohlen bleiben? Wo steht das denn?

          Skuril bist DU und deine mittelalterlichen Ansichten! #augen " Sie gern haben ist das mindeste" ist klar. Man muss nicht mal seine eigenen Eltern gern haben! Darum geht es hier aber noch nicht mal, die TE sagt, sie mag ihre Schwiegereltern, also wo ist dein Problem? Sie hat einfach nur keinen Bock, am laufenden Band Auskunft zu geben und präsent zu sein. Ganz normal.

          • Das ist null mittelalterlich.
            Solche Schwiegertöchter und Töchter die man hier teils liest wünscht man niemandem.
            Nicht mal die eigenen Eltern gern haben, die einen groß zogen, finanzierten, etc.? Widerlich.
            Klar, Differenzen hat jeder mal.
            Aber wie kann man Jahrzehnte mit seinen Elzern leben, behütet und umsorgt, und dann im Anschluss kaum mehr Kobtakt wünschen, alle paar Wochen sich mal sehen schon fast zu viel finden?
            Wenn DAS gut und normal ist, bleibe ich gern "mittelalterlich" ;)

        Hallo Papillon, wir hatten schon ein paarmal geschrieben :-) - ich glaube aber, hier unterliegst du dem Irrtum derer, bei denen alles soweit stimmig ist im Umfeld. Zwei meiner besten Freundinnen sind sehr, sehr liebe Menschen und ich mag sie richtig doll, aber ihre Mütter sowie meinen Vater würde ich in eine Therapie schicken, wenn ich wüsste, dass es noch etwas brächte.

        Nur weil jemand eine dysfunktionale Familie hat, muss er nicht gleich zum Serienkiller mutieren. Die "Seelenverwandschaft" zwischen Menschen, egal ob Paar oder Freundschaft resultiert auch häufig aus einem ähnlichen Lebenslauf. Mein Partner zum Beispiel wurde als Kind sehr vernachlässigt und war größtenteils für sich selbst verantwortlich.

        Dass trotzdem "etwas" aus ihm geworden ist, verdankt er sich selbst und gewiss nicht seinen Eltern. Er wurde eben nicht umsorgt, es war keiner für ihn da, geprägt aber wurde er allemal und an einigen Dingen hat er sehr zu knabbern. Müsste ich diese Personen jetzt gern haben, nur, weil sie meine Schwiegereltern sind (unabhängig davon, dass sie nicht mehr leben). Ich würde sie nicht hassen wollen, da das destruktiv ist, aber ein gesunder Abstand zu gewissen Persönlichkeiten kann durchaus von Vorteil sein.

        Ich glaube, du bist da zu sehr in "Rollen" verhaftet, ich habe Menschen gern um ihrer selbst willen und nicht, weil sie eine bestimmte Rolle einnehmen, die ich oft auch gar nicht beeinflussen kann. Sich gegenseitig zu respektieren, das kann man erwarten, aber gern haben, weil sie Oma, SM, Vater, Schwester, Mutter etc. sind wohl eher nicht, wenn es die "Umstände" auch gar nicht hergeben.

        Ich beneide jeden, im positiven Sinne, der ein freundliches, zugewandtes und positives familiäres Umfeld hat, aber leider ist das nicht in jedem Fall so, egal ob eigene oder Schwiegerfamilie. Und eine "böse Schwiegermutter oder Schwiegertochter" ist ja nicht unangenehm, weil sie die SM oder ST ist, sondern weil sie einem als Mensch unsympathisch ist, das wäre sie wahrscheinlich auch als Nachbarin oder Arbeitskollegin - das wird (hier) aber gänzlich außer acht gelassen.

        Ist etwas offtopic, weil die TE ihre SM sogar mag, nur aufgrund ihrer eigenen Persönlichkeitsstruktur keinen SO engen Kontakt möchte. Finde ich aber auch nachvollziehbar.

        • Danke dir für die Ausführung.
          Du magst natürlich recht haben, man kann halt nicht mit jedem.
          Wahrscheinlich hab ich einfach ein paar mal zu oft gelesen dass die Schwiegereltern ja sooo ... sind. Und ich finde halt ein Grundrespekt und Zuneigung sollte da sein einfach aufgrund der Tatsache dass man Älteren Respekt zollt und die Eltern nun mal viel getan und sich "aufgeopfert" haben. Selbst wenn sie fehler machten.
          Dabei möchte ich aber nicht von Sonderfällen wie körperlichen Schweren regelmäßigen Misshandlungen reden.

(46) 27.03.18 - 11:09

Hallo


Ich sehe meine inzwischen sehr selten

Ostern, Weihnachten, ihr geb, Schwiegervater geb. Und geb der 3 Kinder
+ etwa 1x im Monat.


Ich hab sie Weihnachten gesehen.
Und Mitte Februar zum geb unserer großen. Das nächste mal ostern.

Mir reicht das! jedes mal wenn uns sehen muss ich mir anhören ich soll mal öfter mitkommen....
Danke keinen Bedarf, da sie ohne Pause redet und ich hasse sowas. Es nervt mich schon enorm das unsere große morgens aufwacht und los erzählt.

Sie ruft jede Woche an... So viel spannendes passiert in unserer Woche nicht das ich ständig was zu erzählen hätte aber sie hört sich auch einfach gern selbst reden...

Ihren Mann seh ich 1x die Woche + ab und an wenn er bei iwas in Garten hilft wo 4 Hände nicht reichen.


LG

(47) 27.03.18 - 11:13

Hallo,

inzwischen täglich, aber mit Respekt.
Ich mag es auch nicht, wenn man mir zu nahe rückt oder ständig wissen will, was ich wann wo wie mache, das habe ich auch klar gestellt.

Jetzt geht es bei dir ja noch, aber wenn das Baby da ist, wirst du eine andere Strategie brauchen, ich finde es hier immer so unschön zu lesen, wenn da steht, ein Baby gehört zur Mutter oder gar mir. Ääh, nee, ein Kind ist ein Mensch und gehört sich selbst.
Und es ist doch toll, wenn ein Kind von vielen geliebt wird, man es abgeben kann und weiß, dass es absichtlich nicht zu Schaden gebracht wird.

Darum überleg dir lieber jetzt, wie du es dann gestalten möchtest, im besten Fall hat das Kind viel Kontakt mit den Großeltern und du vielleicht ein paar Minuten Ruhe, wenn sie es mitnehmen dürfen zum Spazieren oder ähnliches.

VG, midnatsol

  • (48) 27.03.18 - 11:28

    Nunja da weiß ich wie es laufen soll, so wie es jetzt schon mit meiner Tochter und ihr läuft, die dürfen sich doch gerne sehen, ich hab ja nichts gegen Sie mir wird es nur zu eng, wenn ich das Gefühl bekomme ich muss immer...

(49) 27.03.18 - 11:18

Hallo!
Meine Schwiegermutter ist im Grunde auch eine ruhige, nette Person.
Doch auch sie hat ihre Macken, genau wie ich.
Wenn wir uns zu häufig sehen, dann liegt unterschwellig ganz arg was in der Luft.
Also fährt mein Partner mit unserem Kind einmal die Woche zu ihr.
Sie ist gern Oma und das soll sie auch sein.
Etwa einmal im Monat wird dann getauscht und sie kommt zu uns.
Das passt so am besten, alle sind glücklich und ich finde das auch nicht verwerflich.
LG

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