Wie sind eure Erfahrungen zu Bewerbungen auf eine neue Stelle nach Familienzeit?

    • (1) 17.04.18 - 09:43
      Inaktiv

      Hallo ihr Lieben,

      so langsam mache ich mir schon mal Gedanken über eine Rückkehr ins Berufsleben. Bin 31, jetzt fast 2 Jahre zu Hause und im Oktober kommt Nr. 2. In dieser Zeit bilde ich mich beruflich in meinem bisherigen Bereich weiter in der Hoffnung auf bessere Chancen auf höherwertige Tätigkeiten mit deutlich besserer Bezahlung. Würde mich nächstes Jahr gern wieder bewerben. Betreuung hätte ich schon. 😊😊😊🤗👌

      Aber es wird sicherlich superschwer, Arbeitgeber von meinen Vorzügen als Mitarbeiterin und Mutter zu überzeugen.... Wie war eure Strategie? Was sind eure Erfahrungen? Habt ihr die Stelle bekommen, die ihr wolltet?

      Freue mich auf eure Berichte!

      LG Sonnenschein.86

      • (2) 17.04.18 - 09:50

        Ich würde das mit der „Mutter“ nicht so stark betonen -Betreuung ist sichergestellt, Aus-und Fortbildung passen.. gut ausgebildete Mitarbeiter werden immer gesucht. Viel Erfolg

        Leg Deinen Schwerpunkt nicht auf das Muttersein, sondern auf Dein berufliches Können.

        Den Arbeitgeber interessiert nur, ob er mit Ausfällen zu rechnen hat, wenn Ferien sind, Krankheiten, Ausflüge, Hobbies...

        Du solltest klar stellen, dass Du die Betreuung der Kinder gewährleisten kannst und dass Du zu 100 % dem Arbeitgeber zu Verfügung stehst.

        Der Rest ergibt sich dann aus der persönlichen Qualifikation und dem persönlichen Eindruck.

        (4) 17.04.18 - 11:32

        Ich war 9 Jahre raus. Der Witz ist, dass man Arbeitgeber (war ja offiziell da noch angestellt), der früher Preise für Familienfreundlichkeit gerade versucht Mütter (natürlich nicht nur die) mit Abfindungen los zu werden - oder man bekommt dämliche Stellen.
        Außerhalb bewerben war kein Problem.

      • (5) 17.04.18 - 11:36

        Hallo,
        ich habe eine abgeschlossene Berufsausbildung und zwei Abschlüsse in einem technischen Studium und verfüge über fast 20 Jahre Berufserfahrung. Mein Kind ist 16 Monate alt und seit fast einem Jahr hatte ich kein einziges Vorstellungsgespräch mehr, ich bewerbe mich also seit Beginn meiner Familienzeit bzw. habe mich noch vor der Geburt nachdem mein befristeteter Vertrag auslief beworben. Seit drei Monaten geht unser Kind in die Kita und ich suche eine Vollzeitstelle - aussichtslos!

        Ich bin der Meinung, dass es nicht an meiner Qualifikation liegt, sondern daran, dass ich nur schwer im deutschlandweiten Außendienst tätig sein kann. Dieses Problem lässt sich zunächst nicht ändern, daher bin ich dazu übergegangen, mich auch auf niedigerqualifizierte Stellen zu bewerben - die Arbeitgeber fragen mich dann, ob die Bewerbung ernstgemeint sei und lehnen dann erstrecht ab.

        • (6) 18.04.18 - 11:25

          Ich frage mich ja, ob dann in diesem Punkt denn nicht den Lebenslauf "frisieren" könnte im Sinne von..." der Job ist niedriger qualifiziert, dann lasse ich die oder die Fort/Weiter/Ausbildung eben unter den Tisch fallen, wenn ich denke, dass ich wegen "Überqualifizierung" nicht genommen werde.

          • (7) 20.04.18 - 21:44

            Hey.
            Das hätte ich auch geraten. Ich hab auch 2 Lebensläufe..einen mit und einen ohne meinen "Fachwirt". Einfach schauen auf was man sich bewirbt und lieber klein stapeln als als "überqualifiziert" oder "nicht Ihrer Qualifikation entsprechend" abgelehnt zu werden. Eigentlich arm oder? Angeblich schreit Deutschland nach qualifizierten AN, aber dann wird man genau deswegen abgelehnt? Lachhaft.
            Bin auch noch in Elternzeit von Kind 2. Hab zwischen den beiden knapp 3 Jahre gearbeitet. Nun seit 2 Jahren daheim weil mein AG keine TZ in EZ will und ich noch 1 Jahr von Kind 1 hatte. Also 4 Jahre EZ abgemeldet.
            Melde mich nun arbeitssuchend. Will ja TZ arbeiten. Echt treaky. Vorallem wenn man nen AG ja hat :). Aber das geht tatsächlich. Bei mir also etwas anders als bei der TE da ich noch einen AG habe aktuell.
            Nach Kind 1 die Bewerbungsgespräche waren auch frustrierend..immer nur die Fragen wie ist das Kind versorgt nach Kita, wenn krank etc pp.
            Hey..ohne fitte Großeltern schafft man nix mehr als berufstätige Mum. Kitas bis 16h..mein VZ-job geht bis 17 bzw 18h. Finde den Fehler. Aber das ist n ganz anderes Thema ;).

      (8) 17.04.18 - 12:03

      Hallo,

      ich bin Softwareentwicklerin und obwohl die ja angeblich soo gesucht sind, ist es ziemlich schwierig, in dem Bereich eine Teilzeitstelle zu bekommen. #aerger

      Als ich das letzte mal gesucht habe, hatte ich quasi sofort mehrere Zusagen, wenn mich zu Vollzeit hätte überreden lassen. Nach einer Teilzeitstelle musste ich dagegen ca. 10 Monate lang suchen. Da war auch nichts mit Auswahl.
      Momentan nervt mich mein Job, aber ich bin mir nicht so sicher, ob ich Lust auf das Trara mit potentiellen Arbeitgebern wegen der Teilzeit habe...

      Schwierig sind immer Bereiche, wo entweder ein Überangebot an Arbeitnehmern herrscht oder was keine typischen Frauenberufe sind, wo es viele Teilzeitkräfte gibt.

      LG

      Heike

      • (9) 18.04.18 - 04:26

        Wieviele Stunden sind denn bei Dir Teilzeit? Ich bin auch Softwareentwicklerin und bei meiner letzten Bewerbungsrunde waren meine angestrebten 30 Stunden / Woche gar kein Problem. In meiner jetzigen Firma arbeiten auch einige Männer Teilzeit, allerdings niemand unter 30 Stunden.

        Grüsse
        BiDi

    (10) 17.04.18 - 12:41

    Ich arbeite in einer absoluten Männerdomäne und man wollte mich partout nicht weiter beschäftigen und hat mir eine Arbeit angeboten, die mit einem einjährigen Kind nicht zu vereinbaren war. Also habe ich versucht mich zu bewerben (auch andere Branchen, habe mit dem Diplom in Geographie sehr vielfältige Möglichkeiten) und mit einem Kind, antworten die Arbeitgeber nicht mal drauf. Es soll wohl mit zwei Kindern wieder besser werden, da zwei Kinder Standard sind und man nicht davon ausgeht, dass die Frau nach kurzer Einarbeitung vielleicht direkt wieder raus ist.
    Ich hoffe jedenfalls nach der zweiten Elternzeit was vernünftiges zu finden... Man kann nur hoffen. Ich würde eigentlich schon ganz gerne in meinen alten Job zurück, aber ob das ein angenehmes Arbeiten wird, wage ich zu bezweifeln.

    (11) 17.04.18 - 15:35

    Moin,

    ich finde ja im Leben gibt es für alles eine Zeit, und Kleinkind-Mutterjahre und Karriereschub passen eigentlich in meinen Augen nicht. Wie sieht Deine Betreuung aus? Kita? Mutter? Kitas streiken, Kinder werden in den ersten Jahren viel krank, auch Omas geraten irgendwann mal an ihre Grenzen ...
    Es ist nicht nur "superschwer" sondern in meinen Augen einfach unrealistisch, diesen Karrieresprung genau in die schwierigen Kleinkindjahre der Kinder zu legen. Und ein erfahrener Personalchef wird sich da vermutlich nichts verkaufen lassen was er schon oft genug hat scheitern sehen.

    Meine Strategie war vorher durchstarten, jetzt einfach den Standard halten und dann je älter und selbständiger das Kind wird langsam wieder durchstarten. Das konnte ich meinem Arbeitgeber auch denke ich gut klar machen, dass ich den Job schon längere Zeit gut und sicher ausübe und das auch mit Kleinkind im Hintergrund gut "hinbekommen werde". Ich finde es so schon schwer genug allen Anforderungen die die Umwelt und auch ich selber an mich stelle gerecht zu werden. Höhere Bezahlung heißt auch immer höhere Ansprüche des Arbeitgebers! Bist Du Dir sicher dass Du diesen höheren und für Dich ja auch noch ungewohnten Ansprüchen gerecht werden kannst mit 2 Kleinkindern? Sorry dass ich das jetzt mal so sage aber den Sprung hast Du vorher als "nur Arbeitnehmer" nicht gewagt und jetzt mit 2 Kindern soll das klappen? Klingt für mich ehrlich eher nach Luftschloss als nach nem realisierbaren Karriereplan.

    Ich würde eher kleinere Brötchen backen und die Anforderungen jetzt sehr gut erfüllen, am Ball bleiben und dann auf der Basis in ein paar Jahren durchstarten.

    LG
    WuschElke

    • (12) 17.04.18 - 16:00

      Danke für eure Beiträge bisher. 👣

      Ja, ich hab einen Kitaplatz und einen Kindergartenplatz in Aussicht und meine Eltern helfen parallel aus.

      Ich konnte aus persönlichen Gründen vorher nicht durchstarten und musste beruflich eine lange Zeit nehmen, was ich kriegen konnte. Ob ich wollte oder nicht. Nun kann ich mich endlich adäquat bilden und meine Situation verbessern. Ich bin jahrelang unter meinen bildungstechnischen Möglichkeiten geblieben.

      Bin nun 31 und 32, wenn ich mich wieder bewerbe. Jahrelang warten geht nicht. Dann bin ich 40 und zu alt für die hohen Damen und Herren der Arbeitgeber.🙅

      Ich werde mich nächstes Jahr wieder in den Arbeitsmarkt stürzen.🙋

      • (13) 17.04.18 - 17:13

        Nach meiner Erfahrung bekommt man einen guten Job eher mit vierzig wenn die Familienplanung durchs Gröbste durch ist als mit dreißig mit zwei Kleinkindern. ArbeitGeber wollen dass du in höherer Position den Kopf frei hast, und mit vierzig ist man noch lang nicht zu alt

        • (14) 17.04.18 - 18:47

          Was Du machen kannst was mir immer geholfen hat den Fuß beim "hochbewerben" in die Tür zu bekommen:

          Der Arbeitgeber wird Dich als doppeltes Risiko sehen:
          1. Weiß man bei Hochbewerbern nicht ob sie es wirklich schaffen
          2. Bei Müttern "erst recht nicht" ob sie ihrem Job die nötige Aufmerksamkeit widmen können

          Aus diesem Grund bist Du ein finanzielles Risiko, das kannst Du ausgleichen in dem Du "pokerst". Angenommen Du denkst Dass Du mit den Fortbildungen 2500 EURO wert bist. "Ich weiß dass ich ca ein Jahr brauchen werde um mich einzuarbeiten, Sie haben vielleicht Zweifel ob ich es schaffe, deswegen würde ich vorschlagen: im ersten halben Jahr nur 2000, nach 6 Monaten 2300, und in einem Jahr setzen wir uns zusammen und verhandeln den Endlohn." Ich hab solche Staffelungen schon im Vertrag teilweise festschreiben lassen.

          Alles Gute Dir
          WuschElke

    (15) 17.04.18 - 19:36

    Sehe ich ganz genauso!

(16) 17.04.18 - 15:41

Das kommt auf viele Faktoren an.

Hier werden momentan Mütter gesucht/gerne gesehen, die 5-20 Jahre zu Hause waren und jetzt wieder ins Berufsleben einsteigen. Hintergrund: kein Wechsel zwischen Kind und Arbeit, gerne (freiwillig) wieder arbeiten, Voll bei der Arbeit (eine Lebenphase nach der anderen)

Mütter mit kleinen Kindern haben es momentan schwerer (hier), sicher nicht überall.
Bestehende Arbeitsplätze bleiben, sofern es von den Arbeitszeiten her passt. Aber neue AG tun sich momentan schwer.
Sorge, dass nach der Einarbeitung ein weiteres Kind kommt (Schwangerschaft, Elternzeit, noch mal jemand neu einlernen, ganz oder nur als Vertretung usw).


Wichtig sind: gesicherte Betreuung, Mann kann auch mal einspringen oder ist der Haupt-zu-Hause-Springer, wenn es mal eng wird.
Du gehst gerne arbeiten und bist nur Mutter nebenbei.

Wie deckst du Kita-Schließtage ab oder wenn Oma mal krank ist?
Welche Sicherungen hast du, wenn Kind mal krank ist?


Versuche aus Arbeitgebersicht zu denken. Nicht aus "als Mutter müsste doch".
Was würdest du als Arbeitgeber von dir als Angestellte erwarten?
Das versuche rüber zu bringen.

(17) 17.04.18 - 16:59

Kommt auf die Branche an.
Ich stelle ungern Frauen ein, die mehrere Jahre raus waren, einfach weil sich zu viel ändert.
Mir ist eine Frau mit Baby oder Kleinkind lieber, da diese sich meist sehr bemüht nicht zu fehlen und zuverlässig zu sein.
Man kann ja als AG auch vorher klar sagen was man erwartet und abklären ob die Frau bereit ist, diese Erwartungen zu erfüllen.

(18) 17.04.18 - 17:07

Hallo,

meine Kinder sind 8 und 4 Jahre alt und ich habe letztes Jahr eine betriebsbedingte Kündigung erhalten und musste mich also auch neu bewerben. Ich bin Bürokauffrau ohne Studium oder sonstige größere Weiterbildung, also nicht gerade ein super gesuchter Beruf. Aber die Resonanz auf meine Bewerbungen war VIEL besser als bei Stellensuchen davor. Ich habe ca. 10 Bewerbungen auf Teilzeitstellen geschrieben, war bei 4 Vorstellungsgesprächen und hatte am Ende 2 Zusagen bekommen. Ich bin total happy über meinen Job jetzt, da der Verdienst auch besser ist. Ich denke schon, dass es damit zusammenhängt, dass meine Familienplanung nach 2 Kindern abgeschlossen ist und ich mich jetzt nochmal richtig aufs Berufsleben konzentrieren kann. Vor 10 Jahren musste ich mich auch bewerben, da hatte ich als verheiratete Frau, Ende 20, ohne Kinder keine Chance auf gute Stellen, da wurde ich sogar, obwohl es nicht erlaubt ist, in Vorstellungsgesprächen direkt nach Kinderwunsch gefragt.

(19) 17.04.18 - 21:56

Wieso lässt Du die Kinder in der Bewerbung nicht einfach weg? Kann man alles im Vorstellungsgespräch klären ...

LG

  • (20) 18.04.18 - 06:58

    Kinder gehören in den Lebenslauf, da wäre bei mir schon der Ofen aus. Ich hab eher mit offenen Karten gute Erfahrungen, ich hab auch immer auf die Kinderwunsch Frage früher ehrlich geantwortet, hat zwar klar auch mal ne Absage gegeben aber die die mich genommen waren die Arbeitgeber mit denen immer gut Kirschen essen war.

    • Richtig... Kinder gehören in den Lebenslauf. Unrelevant ist es, wenn die eigenen Kinder erwachsen sind. Aber wenn Kinder da sind, macht es für ein Unternehmen ggf. ein Unterschied wie alt diese sind etc. Je kleiner sie sind, desto unflexibler ist man. Bei Berufen die mit Flexibilität zu tun haben, durchaus relevant. Bei Berufen wo das nicht gefordert ist - egal.

      Ich hab damit auch nie Probleme gehabt wenn ich AG oder potenzielle AG eingeweiht habe. Klar gefragt werden "darf" man nicht bzgl. Kinderwunsch... aber manchmal wird man einfach unüberlegt gefragt. Ich hab beim Jobwechsel hier nen Chef gehabt der selbst zwei kleine Kinder hat und da haben wir kurz das Thema angeschnitten wie die Betreuung geregelt ist etc. und er nur so "haben sie eigentlich vor noch Geschwister zu machen?" und ich ehrlich "Ja auf jeden Fall, ein Einzelkind soll er nicht bleiben. Aber in absehbarer Zeit ist da erstmal nix geplant, der nimmt gerade allein schon so viel Energie in Anspruch wie bei anderen drei." und schmunzelte... er meinte "machen sie das auf jeden Fall, ich hab auch zwei, das ist einfach schön wenn die zusammen spielen können... meine haben 4 Jahre Abstand, das ist ein guter Abstand."

      Mein Kind war zu dem Zeitpunkt gerade ein Jahr alt geworden und heutzutage weis man auch als AG nie ob der AN den Job nur als Zwischenstation sieht und ein zwei Jahre später selbst wechselt.

(22) 18.04.18 - 10:37

Man muss nur erstmal eingeladen werden ;-)
Grundsätzlich bin ich der gleichen Meinung wie Du.

Wenn da eine größere Lücke klafft, wird man eher nicht eingeladen. Habe ich selbst erlebt: letztes Jahr zu Beginn meiner Elternzeit wurde ich noch eingeladen; seit ich nach dem Elterngeldbezug arbeitslos bin, werde ich nicht mehr eingeladen. Mein Vertrag lief kurz vorm Mutterschutz aus. Ich habe meine Familienzeit nach der Geburt anfangs als arbeitssuchend verkauft und bin gut gefahren, aber je länger, desto schlechter. Jetzt ist meine letzte Beschäftigung fast 2 Jahre her und das kann ich wohl kaum als arbeitssuchend verkaufen oder eine Lücke lassen.

(23) 18.04.18 - 12:02

Die Kinder weglassen, und die 3 x 3 Jahre Elternzeit als ........äh, Weltenbummler, verkaufen?

Hi,

ursprünglich wollt ich in der Elternzeit auch ne Weiterbildung machen. Das hätte sich aber mit der meines Mannes überschnitten und wer hätte dann aufs Kind aufgepasst. Zu der Zeit hat meine Schwiegermutter ja noch gearbeitet.

Ich hatte eigentlich 2 Jahre Elternzeit eingereicht, bin aber nach 13 Monaten beim alten AG erstmal in Teilzeit zurück gekommen. Teilzeit bedeutete donnerstags und freitags von 7-16:45 Uhr. Ich hab mich aber parallel weiterbeworben (auch weil mein damaliger AG 3 Monate vor meinem Vorhaben früher zurück zu kommen, erst meinte, er habe nix was er mir anbieten könne). Mit dem Effekt das ich als mein Sohn 15 Monate alt war den Arbeitgeber gewechselt habe. Jetzt top Arbeitszeiten hab von 7-15 Uhr und den Nachmittag noch mit meinem Sohn nutzen kann und beim neuen AG bekomm ich 2 Euro mehr die Stunde, was sich erheblich auf der Abrechnung bemerkbar macht. Ich bekomm jetzt für 8 Stunden arbeiten sogar mehr als vorher für 9 Stunden und fahren muss ich auch nicht mehr so weit, da direkt im Zentrum von München.

Ich hab die Erfahrung gemacht (zumindest in München) - solange du die Betreuung geregelt hast... und ich konnte sagen "ich hab noch ne Schwiegermutter die mit einspringt wenn er mal krank ist, somit brauch ich eher selten die Kindkranktage"... macht es keinen Unterschied zu vorher. Wenn deine Referenzen gut sind, die Branche in der du Arbeitest eh überall sucht. Spielen Kinder haben oder nicht haben weniger ne Rolle. Vielleicht ist das in anderen Regionen und Branchen anders.

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