3. KIND

    • (1) 17.05.18 - 21:51

      Hallo

      Suche ehrliche Erfahrungsberichte... Wer von euch plant das dritte Kind oder hat schon 3 ? Mein Mann und ich hätten gerne ein drittes Kind aber manchmal kommt dann immer dieser kleine Augenblick wo man zweifelt. Weil irgendwie alles auf 4 köpfige Familien abgestimmt ist. Und bei uns heißt es bei Freunden und Bekannten immer das dritte verändert alles von 2 auf 3 sei so anstrengend und und und ... Wir wünschen uns sehr ein drittes aber manchmal kommen eben diese Ängste ist das normal was würdet ihr tun ? Vielleicht hättet ihr diese Ängste ja auch wenn ja wie habt ihr euch entschieden ? Die die ein drittes Kind haben mach das dritte wirklich so viel aus ? Danke schon mal im voraus für die Antworten aber bitte versteht mich nicht falsch wir wünschen uns wirklich noch ein drittes finanziell steht da auch nichts im Wege ein großes Auto haben wir platzt Mängel haben wir auch keinen es sind nur diese Ängste die man hat durch die Dinge die einem erzählt werden :)

      • (2) 17.05.18 - 22:01

        Wir wollten immer 3. Er ist jetzt 3 Monate alt. Ich bin sehr glücklich. Beim 3. Baby weiß ich inzwischen gut wie es funktioniert 😅. Das heißt, ich bin viel gelassener.
        Die beiden Großen sind aber auch schon so selbständig (5 und 7 Jahre). Ich habe es mir nicht zugetraut 3 Kinder mit engerem Altersabstand.
        Das Auto ist zwar nicht soo groß. Ein Kind kommt nach vorne und ich passe irgendwie hinten in die Mitte 😅. Die Großen gehen so liebevoll mit dem Kleinen um.

        • (3) 18.05.18 - 00:15

          Herzlichen Glückwunsch zum 3. Wunder ja es klappt eigentlich alles wenn man will Danke dir für deine Antwort es ist schön wenn man auch mal was positives hört und bestärkt einen umso mehr 😊

      (4) 17.05.18 - 22:12

      Ich hab nur zwei Kinder, weil das für uns so passt (und weil ich ein drittes Kind bin), aber wenn es euer inniger Wunsch ist, dann werdet ihr auch mit den Schwierigkeiten leben können, die das mit sich bringt. Dann sucht man halt länger nach einer Ferienwohnung, macht ein bisschen weniger Vereinsarbeit, meine Güte.

      Wie heißt es so schön: Wer etwas will, findet Wege, wer etwas nicht will, findet Gründe.

      Ihr wollt das Kind, also werdet ihr auch Wege finden.

      • "und weil ich ein drittes Kind bin" dazu hätte ich Interesse halber eine Frage.Ich selbst bin das 1ste von Drei.Ich musste früh Verantwortung für meine beiden Geschwister übernehmen und wahr teilweise sehr überfordert davon.Mein Bruder(der 3te von uns dreien) dagegen hat es mit jetzt 22Jahren erst geschafft halbwegs auf eigenen Beinen zu stehen (Job, Wohnung usw.)Wie war das bei euch?

        • Bei uns war auch die Erste eindeutig am stärksten belastet. Als Jüngste habe ich noch am meisten abbekommen, ich meinte das eher wegen der ungünstigen Zahl. Aus mir unerfindlichen Gründen habe ich im Freundeskreis viele Dreier-Geschwister, und bei fast allen war es problematisch, dass immer "einer raus" war. Im günstigsten Fall abwechselnd immer mal ein anderer. Bei uns ist es heute noch so, dass die Älteste sich ärgert, wenn wir anderen uns "zu" gut verstehen.

          Deshalb hätte ich mich für zwei oder vier Kinder entschieden.

          Aber das heißt ja nicht, dass es überall schwierig ist (meine Mutter war auch nicht gerade eine Traummutter), und außerdem kann man nie voraussagen, wie es bei anderen laufen wird. Ich denke, wenn der Wunsch von beiden Partnern groß ist und man auch für seine Kinder sorgen kann (emotional und finanziell), dann sollte man sich nicht abhalten lassen.

          Ach so, die eigenen Beine: Ich bin mit 16 ausgezogen (meine Schwestern mit 18 und 17), wir standen also alle früh auf eigenen Beinen.

      (7) 18.05.18 - 00:19

      Hallo wie meinst du das mit dem ich bin ein drittes? Wie hast du dich gefühlt ? Ich bin die erste von dreien ...

      • (8) 18.05.18 - 06:16

        Das war auf den in Klammern gesetzten Satz von dir bezogen.Der Rest von meinem Text war ein Erfahrungsbericht und halt die Frage ob es Unterschiede zwischen 1st Geborenem und letzt Geborenen Kind in der Erziehung usw. gibt.

        (9) 18.05.18 - 07:47

        Ich verweise mal frech nach oben, da hab ich grad geschrieben, dass die Zahl bei uns ungünstig war. Bei UNS, nicht unbedingt bei Dir. Entschuldige, ich hätte das nicht schreiben sollen.

(11) 17.05.18 - 22:53

Hey,

wir haben 3 Mäuse.
Ich verstehe nicht so ganz, warum das dritte alles so viel anstrengender machen soll? 🤔
Es kommt sicher auch einfach aufs Baby an. Grundsätzlich ist das Babyjahr natürlich immer anstrengend. Aber das geht ja ruckzuck vorbei!
Was mich als Mutter ein wenig belastet ist die Tatsache, dass der Tag gefühlt 48 Stunden bräuchte, um wirklich genug Zeit mit allen 3en einzeln verbringen zu können. Ich denke so geht es aber jeder Mehrfachmami. Ansonsten fand ICH persönlich die Umstellung nach dem ersten Baby viel krasser als nach dem 2ten und 3ten 😅 Da war ich eh schon so im Mami-Sein angekommen.

Liebe Grüße

  • (12) 18.05.18 - 00:26

    Ja das verstehe ich halt auch nicht was für Probleme kommen denn mit dem dritten auf mich zu? Das sind Fragen die mir nur so beantwortet werden "es wird alles viel schwieriger" und in meinem Kopf nur ?????? Verstehe ich nicht .... das es am Anfang mit Sicherheit nicht leicht wird ist klar meine großen sind 3 und 6 bis es dann klappt und das 3. Da wäre vergeht auch nochmal Zeit meine Kinder sind schon sehr selbstständig es wäre halt wieder eine Umstellung aber ein Baby ist doch was tolles und meine großen wünschen sich sehr noch ein kleines geschwisterchen

(13) 17.05.18 - 23:18

Ich habe drei Kinder, allerdings einen etwas größeren Abstand zwischen Nummer zwei und Nummer drei.

Klar, die ersten Tage war die Umstellung schon groß. Da war mein Mittlerer schon acht und ich war es einfach nicht mehr gewöhnt, dass ich nachts nicht schlafe, immer ein kleiner Mensch an mir klebt und es hat mich auch nie gestört, dass meine beiden Großen da schon seit Jahren selber zur Toilette gehen konnten...

Aber schlimm fand ich es nicht. Auch jetzt, wo die Kleine langsam groß wird, finde ich es schön. Sie läuft, entdeckt die Welt... Sie ist ein sehr fröhliches kleines Mädchen, hält uns alle gut auf Trab, natürlich ist es auch irgendwo anstrengend, da müsste ich lügen, wenn ich etwas anderes behaupten würde. Aber anstrengend sind alle Kinder irgendwie...

Ich finde nur bei Familienaktivitäten den Altersunterschied ein bisschen ungünstig. Was die Großen toll finden, ist oft für die Kleine nichts und nur im Sandkasten sitzen, finden die Großen langweilig. Da muss man dann schon ein bisschen gucken, dass alle auf ihre Kosten kommen.

lg

(14) 17.05.18 - 23:31

Bei uns hat das Dritte ziemlich viel ausgemacht. Der Mehraufwand in den ersten Jahren war wirklich enorm. Die Umstellung heftig. Schon die Schwangerschaft mit jeder Menge Übelkeit und vorzeitigen Wehen (gaaaanz toll, wenn noch zwei weitere Kinder herumspringen...) war ein einziger Ausnahmezustand. Das hatten wir uns wirklich anders vorgestellt.

Naja, dass es heftiger wurde als erwartet, das lag daran, dass unser drittes Kind einen Zwillingsbruder mitbrachte ;-)
Wir haben nun also vier und ich finde es herrlich!

Man weiß nie, was eine weitere Schwangerschaft so bringt. Aber wenn man gerne Muter ist, dann liebt man auch das Leben mit drei (oder vier...oder...) Kindern :-p Egal, ob die Standardfamilie bloß zwei Kinder hat.
Es gibt zunehmend spezielle Angebote für kinderreiche Familien, egal ob beim Reisen, Freizeitangeboten etc. Es haben inzwischen mehr finanziell gutgestellte Familien als früher drei oder vier Kinder, darauf stellen sich immer mehr Unternehmen ein.
Wenn du dich mit zweien eigentlich nach mehr Zeit für dich sehnst, dann würde ich an deiner Stelle kein drittes Kind bekommen. Je mehr Kinder desto weniger Zeit für dich, und das langfristig. Aber wenn du das nicht brauchst, sondern ein weiterer kleiner Mensch in deinem Leben wichtiger ist, dann tus!

Hi,

Ich hatte bei Nr3 auch totale Panik aber ich kann dir sagen das es leichter ist als mit Nr1 oder Nr2.
Bin Freiwillig auch 5tage im KKH geblieben, aus Angst vor dem Alltag. 🤷‍♀️
Als ich dann mit Baby zuhause war, lief alles super.
Zudem noch waren Kind 1 = 2,5jahre alt, Kind 2= 16 Monate alt und dann kam Baby nr 3.
Es ändert sich wirklich nicht viel, es spielt sich ein und Du wirst sehen, das bald das Gefühl aufkommt (Als wäre nie was anders gewesen).
Auch ich hatte ängste ob ich das mit Drei Kinder hinkriege, Alltag, wenn krank, Urlaub, uvm....
Naja wie mein Username schon zeigt, hab ich nun auch mein 4tes Baby. Total pflegeleicht! Als ob das 4te garnicht da ist. Wieso?
Das kann ich dir sagen (Erfahrung,Sicherheit,Coolnes, Ausgeglichenheit). Das schleicht sich mit Jedem Kind mehr, ein.

Ich möchte dir nur sagen, das diese Bedenken normal sind und die werden dich Bis zur Geburt begleiten. Aber sobald dein Baby dir auf die Brust gelegt wir, sind ALLE Bedenken und Zweifel weg.

Bye

(17) 18.05.18 - 07:23

Wir haben drei Kinder. Als die dritte geboren wurde war sie Große gerade 4 und der Mittlere 2 Jahre alt.

Ja, ich fand es ist eine Umstellung war von 2 auf drei. Viele Sachen sind schwieriger. Wem gibt man an der Straße die Hand und wem nicht? Sessellifte im Urlaub? Jetzt wo sie älter sind (die Kleinste ist 4) haben wir Probleme im Freizeitpark. Die Größte darf noch nicht mit irgendwas alleine fahren...die kleinen erst recht. Schwierig bei nur zwei Erwachsenen.
Urlaube finde ich auch nicht einfach. Also zB Hotelurlaube...

Und die Nachmittage sind ganz schön anstrengend, seid die kleine auch Hobbies und Freunde hat. Alles muss von mir koordiniert werden, weil sie so gut wie nirgends alleine hin können.

Ich liebe das aber alles so! Ich mag den trouble, das immer was los ist. Würde mein Herz siegen, hätten wir sicher auch noch ein Viertes Kind.

Wir haben bereits 3 Kinder und ich bin mit Nr. 4 schwanger 😍.
Die Umstellung von 1 auf 2 Kinder fand ich am schlimmsten, hingegen von 2 auf 3 lief völlig glatt 👍. Aber das hängt vom Kind ab und von den äußeren Gegebenheiten.
Ich denke, wenn du 100 Leute fragst, bekommst du 101 Meinungen 😂😂.

(19) 18.05.18 - 07:33

Wir hatten nur zwei geplant, haben jetzt aber drei. Der dritte kurz vor meinem 39. Geburtstag und ist nun fast 5 Monate alt.
Was sich geändert hat? Nichts.
Wir haben jetzt eine vw Bus statt einen Kombi. Aber den hatte mein Mann schon immer haben wollen. Ansonsten ist alles wie immer. Ich denke entscheidend ist der Abstand. Bei uns sind jeweils 3 1/2 Jahre zwischen den Kindern. Somit hätten wir immer nur ein Wickelkind, ein Kind das im Kiwa sitzt und nur einer der gefüttert werden muss. Ansonsten war und bin ich berufstätig ...derzeit nur im Homeoffice, aber ab Januar wieder im Wechsel mit dem Gang ins Büro. Ich denke es ist wichtig als Frau sein Leben nicht aufzugeben. Ich werde mit dann aber eine Haushaltshilfe holen. Denn zaubern kann man nun mal nicht. Und hilft unheimlich wenn einmal die Woche jemand eine grundreinigung macht. Alles andere geht so nebenher.
Ich empfand von 0 auf 1 Kind am schlimmsten. Man musste sich einfach komplett neu erfinden. Aber beim
Dritten Kind ist man derart routiniert, dass ich jetzt nicht wirklich den babystress wie bei Kind 1 nachempfinden kann. Man macht auch nicht mehr so einen Hickhack und Firlefanz.... es läuft einfach anders.

Also wenn der Abstand bei euch stimmt und ihr wirklich ein drittes haben wollt, dann macht es doch einfach. Man wird eben nicht jünger und mein Mann war bei Kind drei eben schon 41. Irgendwie wollen wir ja auch noch Enkelkinder erleben 😉.

  • (20) 18.05.18 - 13:18

    Hey unsere großen sind momentan 3 und 6 Jahre also bis man schwanger und das Baby bekommen hat denke ich sind die beiden über 4 und über 7 Jahre also wir sind eigentlich aus allem raus keine Windeln mehr kein füttern und auch kein stillen mehr das liegt schon ne Weile hinter uns :) ich denke vom altersunterschied wäre es für ein drittes perfekt ... meine großen sind 21/2 Jahre auseinander und das fande ich super weil sie sehr viel miteinander auch anfangen können und jetzt ein bisschen größerer Abstand zum dritten dachte ich wäre nicht schlecht natürlich zu weit fände ich schade:)

(21) 18.05.18 - 07:47

Guten Morgen.
Also wir haben 3 Kinder. Als ich schwanger wurde mit Nr 3 waren die großen schon 8&9 Jahre alt. Die erste Zeit circa 3 Monate war eine große Umstellung. Lag aber an dem kleinen aufgrund starker Blähungen. Danach hat sich alles super eingespielt. Ich habe meinen Alltag dann neu organisiert und nach einem Jahr bin ich wieder arbeiten gegangen. Ich bin definitiv gelassener als bei den anderen beiden und finde der kleine war die perfekte Entscheidung. Klar musste ein neues Auto her und die Wohnung komplett neu aufgeteilt werden, aber so ist das immer. Die Umstellung von Kind 1 auf 2 fand ich damals auch schwieriger.
LG Madlen

(22) 18.05.18 - 07:54

Unsere Nummer 3 ist jetzt 17 Monate alt und es gibt solche und solche Phasen...

Normalerweise empfinde ich die drei nicht als stressig, dann würde ich auch sagen, viel verändert hat sich nicht, außer dass die Lütte unser Leben bereichert hat... Wir lieben sie alle abgöttisch und sie hat die Familie komplettiert...

Ja, es stimmt, das meiste ist auf die typische Bilderbuchfamilie mit zwei Kindern abgestimmt, allerdings sagen wir immer, dass wir solche Angebote dann eben nicht wahrnehmen können, entweder werden also die Angebote flexibler (was auch schon viel der Fall ist) oder aber die Anbieter müssen auf uns verzichten...

Diese Woche habe ich allerdings eine furchtbar stressige, vollgestopfte Woche mit den Kindern gehabt, jeden Tag hatte ein anderer Termine, es musste alles organisiert werden, die dauernde Fahrerei war nervig, die Kinder waren auch nicht ganz so kooperativ, wie wir uns das gewünscht hätten usw... Da würde ich mir einfach manchmal mehr Ruhe und mehr Auszeiten wünschen, aber trotzdem habe ich unsere Entscheidung noch nie auch nur eine Sekunde lang bereut... Das ist eben diese Woche einfach doof gelaufen und nächste Woche wird es sicher auch wieder anders... Und wenn nicht nächste Woche, dann bestimmt die Woche drauf...

Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich die eigenen Ansprüche deutlich runtergschraubt habe, seit die Lütte da ist... Wir ist es auch mal ein Tag lang völlig egal, ob Geschirr in der Küche steht und die Spülmaschine drauf wartet, ausgeräumt zu werden... Auch kann ich mal gut drüber wegsehen, wenn mal einen Tag lang nicht der Boden gesaugt ist... Wenn ein schöner Tag ist und wir diesen lieber im Garten verbringen wollen, dann machen wir das... Hab ich am Tag drauf mehr Arbeit? Ja, natürlich, aber dafür habe ich mir einfach auch mal einen Tag frei genommen und habe die Arbeit Arbeit sein lassen... Wir werden nicht völlig im Dreck versumpfen, wenn mal ein Tag lang ncihts gemacht wird...

Ich bin also absolut pro 3. Kind, aber es gibt eben einfach auch blöde Phasen, aber die gibt es sicher auch mit nur einem oder mit zwei Kindern...

LG

(23) 18.05.18 - 08:29

Also, ich bin jetzt noch keine 3fach Mama, aber aktuell mit Nr. 3 schwanger. Geplant war der Krümel zwar nicht, aber ich sehe dem ganzen gelassen entgegen.

Meine beiden ersten werden bald 8 und 6 und sind beide in der Schule, wenn es zur Welt kommt.

Ich hatte ein Schreikind (Nr. 1) und ein ganz entspanntes Kind (Nr. 2). Außerdem haben meine beiden Kinder ADHS, sodass bei uns inmer was los ist. Trozdem bin ich relaxt, was Nr. 3 angeht, weil ich doch schon fast alles miterlebt habe und mich gut gewappnet fühle. Meine Kinder freuen sich sehr auch das Geschwisterchen und erzählen mir jetzt schon, wobei sie mir alles helfen wollen.

Ich denke, es ist eine Sache der eigenen Einstellung. Schaffe ich das? Oder bin ich dann hoffnungslos verloren?
In wieweit kann mich mein Partner unterstützen?
Ich denke, man muss wirklich entspannt an die Sache rangehen und sich nicht verrückt machen.
Man wächst ja in die Sache rein. Und wächst an seinen Aufgaben. Also nur Mut 💪

(24) 18.05.18 - 09:54

Hallo!
Ich hatte ähnliche bedenken. Und da schwanger werden bei uns nicht so einfach war, haben wir uns für zwei Kinder entschieden.
Das zweite Kind kam dann doppelt ....
Die zwillinge sind jetzt fast 2 und der große 7. Die Umstellung von 1 auf 3 kinder war heftig!
Mir geht das Herz auf ?wenn ich unsere drei Jungs beim miteinander toben und spielen zusehe. Die drei haben eine enge Bildung, trotz des Altersunterschied zum großen. Wir würden keinen der Jungs je wieder her geben. Es ist Trubel und leben in der Bude.
ABER : es gibt auch eine Kehrseite!
-Ein kind bekommt man wenn es brennt immer unter. Zwei wahrscheinlich häufig.
Drei kinder betreut fast niemand. Das heißt : wir haben nie zu zweit kinder frei
-die Bedürfnisse unter einen Hut bekommen kann schwer sein. Entweder schleppe ich die zwillinge ständig zum fussball platz oder der große steht gelangweilt beim "häschen anschauen" dabei. Der mittagschlaf und gleichzeitig schule und hobbies des großen bestimmen etwas den Alltag und kollidieren.
- Urlaub /Auto/später Brett spiele zum beispiel /familien Karten in zoo usw vieles ist auf 4 Personen ausgelegt.
-Drei Kids abends ins Bett bringen ist echt schwer bei uns. Ich bin häufig abends allein.
- es ist ständig irgendwer krank. Oder hintereinander krank. Ostern hatten wir gleichzeitig brech Durchfall. Alle 5.es war schrecklich
Wenn ihr den Wunsch habt tut es.
Anfangs war ich völlig überfordert. Alle unter einen Hut zu bekommen. Mein Mann arbeitet viel, auch Wochenenden und Feiertage. Im Schicht dienst mit vielen 36 Stunden Diensten. Ich bin sehr oft alleine mit den Kindern .
Nur : man wird schnell routiniert und gelassen. Sieht der Garten halt aus wie ein Urwald indem ein Spielzeugladen explodiert ist. Was solls? Lego am Boden und Wäsche Berge? Da gewöhnt man sich dran.
Man wird gelassen. Man lernt unwichtiges und wichtiges zu unterscheiden.
Ich finde es wunderbar mit drei Kindern!

(25) 18.05.18 - 10:04

Hallo,

ich bin geplant und gewünscht ganz frisch mit dem dritten Kind schwanger.
Bereits kurz nach der Geburt des bald Mittleren war mir klar dass ich noch eins möchte. Zwischenzeitlich dachte ich mir dann oft "LASS ES!". Mein Mann war immer davon überzeugt, dass wir noch mindestens ein weiteres Kind bekommen sollten.
Letzten Endes war einfach das Gefühl ausschlaggebend, dass wir noch nicht komplett sind. Und ich war mir absolut sicher, dass ich es bereuen würde, würde ich meinen "Sorgen" zu viel Platz einräumen.
Die äußeren Bedingungen sind bei uns gegeben, aber trotzdem macht man sich Gedanken, ob man das schafft, wie das Leben mit 3 Kindern aussieht, etc.
Für uns fühlt es sich ganz genauso richtig an. Vieles wird sich finden und fügen. Ich musste in die Rolle als Mutter erst hinein wachsen. Bei Nr. 2 war es schon einfacher und wie es nun wird, werden wir sehen. Aber das es wird, daran zweifel ich nicht.

In unserem Umfeld sind 3 Kinder mittlerweile relativ "normal" und alle berichten positiv von dem Leben mit 3 Kindern.

Ich freue mich wahnsinnig auf das kleine Wesen :-)

LG

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