Patchwork

    • (1) 06.09.18 - 13:53

      Hallo,
      Folgende Situation: ich lebe mit meinem Partner seid rund 1,5 Jahren zusammen. Wir haben beide jeweils ein Kind mit in die Beziehung gebracht. Diese sind nun beide 3,5 Jahre alt. Zu Beginn hat alles mit uns vieren super funktioniert, die Kinder haben sich gut verstanden und es spielte sich eine „Harmonie“ ein, über die ich sehr dankbar war, da mein Kind, nach der sehr schweren Trennung von meinem
      Ex Partner, endlich wieder Nnormalität erleben konnte. Das Kind meines Freundes war/ist alle zwei Wochenenden bei uns, darf aber nicht bei uns schlafen. Der Mutter nach, sei es noch zu früh dafür. Für meinen Freund ist die Situation sehr schwer, da er sein Kind natürlich gerne mehr sehen würde, und sie immer vermissen muss. Seit einem halben Jahr, haben wir nun leider vermehrt Probleme mit der Mutter seines Kindes. Sie war wütend darüber, wenn wir das Kind gemeinsam abgeholt haben, zusammen bei dessen Geburtstag erschienen sind usw. diese Probleme fingen in einer Zeit an, in der alles super zwischen uns funktionierte. Die Kinder verstanden sich, unsere Beziehung war gefestigt und auch meine Bindung zum Kind meines Freundes und mir wurde immer stärker. Wir kuschelten zusammen, unternahmen schöne Sachen und seine Tochter sagte mir sogar, dass sie mich sehr lieb habe. Doch kurz nach dem uns auch die Mutter zusammen erlebte, sagte sie, das Kind wöre häufig krank, was daran läge, dass sie nicht damit klar komme, dass wir( ich+ mein Kind) immer dabei wären. Ein Ausschlag würde ebenfalls als Argument Gegen uns genutzt. Darauf hin entschieden wir, dass wir die Wochenenden tauschen und mein Kind bei seinem Vater ist, wenn das Kind meines Freundes bei uns ist. Dies war allerdings nur als übergangslösung gedacht. Nach einigen Wochen entschieden wir, die Wochenenden wieder zurück zu tauschen. Beim letzten Besuch des Kindes war deutlich zu spüren, dass sie etwas eifersüchtig auf mein Kind ist. Am nächsten Tag wollte sie nicht mehr zu uns kommen. Inzwischen sagte sie aber, dass sie so schnell es geht wieder zu Papa will. Nun möchte die Mutter dass wir die Wochenenden endgültig so tazdvhen, dass nur ein Kind anwesend ist und ich am besten auch nicht dabei bin. Das Kind bekäme ihrer Meinung nach sonst einen seelischen Schaden. Für uns ist die Situation sehr schwer. Ich hänge ebenfalls an dem Kind und die Kinder mögen sich auch sehr. Darüber hinaus sieht mein Freund seine Tochter als festen termin eh einmal in der Woche ohne uns. Wäre es nicht auch in Ordnung die Wochenenden zu trennen? So dass wir uns am Samstag und Sonntag trennen und mein Freund und sein Kind einen Tag für sich haben und der andere für gemeinsame Aktivitäten genutzt werden kann? Mein Freund sagt, er müsse zum Wohle des Kindes entscheiden und somit „gegen“ uns. Ich bin darüber sehr traurig, da ich glaube das Eifersucht einfach normal ist und mit der Zeit besser wird. Darüber hinaus denke ich, ist es wichtig dem
      Kind zu vermitteln, dass die Situation wie sie ist, normal ist. Ich denke so ist es für die Kinder am einfachsten damit umzugehen. Ich fühle mich jetzt total rausradiert. Immerhin leben wir sogar zusammen. Mein Kind ist natürlich auch sehr traurig. Ich frage mich, wie die Zukunft werden soll, da ich denke dass es noch schwerer wird, wenn die Kinder älter sind und nun der Kontakt komplett unterbunden wird. Darüber hinaus planen wir für die Zukunft auch ein gemeinsames Kind. Was kann ich tun? Übertreibe ich oder ist es so das beste. Ist ein Kompromiss zu viel verlangt.

      • Hmm ich finde du mischt schon viel mit ihm leben des Kindes und es liest sich so ein bisschen wie wenn du dich als zu wichtig siehst? Warum musst du denn gleich mit zum Geburtstag? Auch abholen kann sie doch dein Freund alleine. Ihr müsst der Mutter ja euer Glück nicht unter die Nase reiben. Ihr täuscht Wochenenden hin und her ... hat die jeweilige Gegenseite nicht auch was zu sagen?

        Auf der anderen seite bin ich mir nicht sicher ob ein Ex-Partner darüber bestimmen kann wenn das Kind am Papa Wochenende sieht und was Papa mit ihm unternimmt? Da würde ich mich mal erkundigen was sie darf ( kenne mich da nicht aus).

        Du solltest gemeinsam mit deinem Partner handeln und nicht beleidigt sein, weil es nicht nach deiner Vorstellung läuft. Und ich fände schon auch wichtig dass es Zeit nur zwischen Papa und Kind gibt so dass sie langfristig eine gefestigte Beziehung haben. Dazu muss man aber nicht jedes Wochenende exakt aufteilen.

        • Da könntest du recht haben, vielleicht war das am Geburtstag blöd. Wir würden allerdings explizit eingeladen. Die Feier würde durch beide Elternteile ausgerichtet und jeder hat seine Familie und besten Freunde mitgebracht. Und am we machen wir oft Ausflüge. Mein Freund darf sie immer erst um 10 Uhr abholen, daher versuchen wir meist in einen Weg durchzufahren. Wenn wir nichts unternehmen, holt er sie grundsätzlich alleine ab. Ich hab einfach Angst, dass es durch das unterbinden des Kontaktes schwieriger wird, Zugang zu erhalten und es macht mich sehr traurig, das mein Kind das Problem sein soll :(

      Hallo,
      meiner Meinung nach hat die Mutter des Kindes überhaupt nicht zu entscheiden, ob die Umgangswochenenden mit dir und/oder deinem Kind zusammen stattfinden oder nicht.
      Da würde ich mich an eurer Stelle erst gar nicht auf Diskussionen einlassen!
      Ihr seid ja nicht erst seit vorgestern zusammen, lebt sogar seit geraumer Zeit unter einem Dach- da sollte es selbstverständlich sein, dass das Kind zum Umgang in diese Familie integriert wird und sich die anderen Familienmitglieder nicht in Luft auflösen müssen. Offensichtlich gibt es ja schon regelmäßig Exklusivzeit deines Partners mit seinem Kind. Dass ein 3,5jähriges Kind mal eifersüchtig ist, halte ich für vollkommen normal und sicher nicht für entwicklungsschädigend. Das haben leibliche Geschwister untereinander auch, und das manchmal nicht zu knapp!
      Ich würde versuchen, das Thema ein bisschen auszusitzen. Freundlich und gesprächsbereit bleiben, aber auf solche Forderungen auch nicht zu sehr eingehen. Was und in welcher Konstellation ihr am Umgangswochenende macht, ist Sache des Vaters- da kann die Mutter wünschen, was sie will...

      • Leider hat uns das Jugendamt aauch keine Hoffnung gemacht. Sie sagen sogar dass sie wenn es hart auf hart kommt für die Mutter plädieren. Und so droht diese uns nun auch. Dazu droht sie damit das mein Freund sie noch weniger sehen darf. Er möchte ungern einen Konflikt, aus Angst sein Kind zu verlieren. Das Argument der Mutter ist, das deren gemeinsames Kind, sich den Vater nun mit meinem teilen muss. Dabei vermitteln wir immer, dass mein Kind einen eigenen Papa hat & wir kümmern uns meistens schon am we intensiver um unsere eigenen Kinder. Und nicht um das den anderen. Ist die Argumentation der Mutter vielleicht doch richtig? Ich bin so traurig, es fühlt sich halt so an als ob mein Partner sich nicht klar zu uns bekennen würde. Wir leben zusammen und ich habe nunmal auch ein Kind, das zu mir gehört.

        • Was ist das denn für ein Jugendamt?! Die können doch nicht ernsthaft auch auf diesen Zug aufspringen und verlangen, dass sich für die Umgangswochenenden alle übrigen Familienmitglieder bis auf den Vater verkrümeln... Was soll denn an Kontakt zu Stiefgeschwistern und der Quasi-Stiefmutter (verheiratet hin oder her) dem Kindeswohl abträglich sein? Gerade nach dieser langen Zeit des Zusammenlebens?
          Das ist in Patchworkfamilien doch das normalste von der Welt, dass man "teilen" muss. Bei Ursprungsfamilien im übrigen genauso...
          Da solltet ihr beim Jugendamt noch mal freundlich nachfragen, wo sie genau das Problem sehen. Aus Sicht des Kindeswohls. Eifersucht unter "Stiefgeschwistern" kann ja wohl kaum ein hinreichender Grund sein... Wenn ihr ein gemeinsames Kind bekommt, könnt ihr das ja auch schlecht auslagern für die Zeit der Umgangswochenenden...
          Kopfschüttelnde Grüße

          • Ist es tatsächlich so. Ich habe meinen Freund selbstbewusst dazu gedrängt, sich dort zu informieren. Diese sagen, wir dürfen dem Kind nur antuen was es wirklich kann und sonst Schritte zurück gehen. Man solle das Kind nicht in eine Situation zwingen sondern darauf warten, das sie danach frsgt( zb schlsgsituAtion), im weiteren würden Gutachten gemacht werden und dann könnte der Umgang mit mir durch JA verboten werden. War auch völlig perplex 😳 das Kind kennt halt kein nein, die Welt dreht sich nur um das Kind, sie wird sogar noch gestillt. Mein Freund scheut die Auseinandersetzung, da er weiß dass es zu einem Krieg kommen könnte. Aber ich hab das Gefühl, er hat sich durch seine Aussage, dass wir separiert werden und Er es macht wie gefordert, im Prinzip von uns gelöst. Ich will nichts tun was dem Kind schadet aber mein Sohn ist ja genau so alt und für ihn war es anfänglich auch nicht leicht, aber wir waren beständig und haben ihm versucht zu zeugen, dass er nichts verliert sondern dazu gewinnt und jetzt läuft es sehr rund. Ich bin echt verzweifelt

        >>>Sie sagen sogar dass sie wenn es hart auf hart kommt für die Mutter plädieren.<<<

        Es fällt mir schwer, das zu glauben.

        Das Jugenamt hat aber im Grunde nichts zu entscheiden.

        Wenn es hart auf hart kommt, würde ich das gerichtlich klären lassen. Ich bin wahrlich kein Prozess-Hansel, aber in so einen Umgang muss auch mal Ruhe einkehren.

        • LEider ist es tatsächlich so. Ich habe meinen Freund selbstbewusst dazu gedrängt, sich dort zu informieren. Diese sagen, wir dürfen dem Kind nur antuen was es wirklich kann und sonst Schritte zurück gehen. Man solle das Kind nicht in eine Situation zwingen sondern darauf warten, das sie danach frsgt( zb schlsgsituAtion), im weiteren würden Gutachten gemacht werden und dann könnte der Umgang mit mir durch JA verboten werden. War auch völlig perplex 😳 das Kind kennt halt kein nein, die Welt dreht sich nur um das Kind, sie wird sogar noch gestillt. Mein Freund scheut die Auseinandersetzung, da er weiß dass es zu einem Krieg kommen könnte. Aber ich hab das Gefühl, er hat sich durch seine Aussage, dass wir separiert werden und Er es macht wie gefordert, im Prinzip von uns gelöst. Ich will nichts tun was dem Kind schadet aber mein Sohn ist ja genau so alt und für ihn war es anfänglich auch nicht leicht, aber wir waren beständig und haben ihm versucht zu zeugen, dass er nichts verliert sondern dazu gewinnt und jetzt läuft es sehr rund. Ich bin echt verzweifelt

          • Himmel... ich fasse es nicht. Da wäre ich allerdings auch ratlos. Da scheint ihr wirklich einen sehr merkwürdigen Sachbearbeiter beim JA erwischt zu haben...
            Eigentlich sollte dein Freund sich da nicht ins Bockshorn jagen lassen. Dann sollen sie doch ein Gutachten machen lassen- als ob der Kontakt zu dir als Lebensgefährtin (sofern du nicht komplett durch den Wind bist, so hört es sich ja nicht an) und zu deinem Kind dem Kind SCHADET.
            Aber wenn dein Freund so konfliktscheu ist und alles macht, um ja Ärger mit der Mutter zu vermeiden, dann wird das in Zukunft noch richtig lustig... wenn sie merkt, dass sie nur mit dem Finger schnipsen muss und die lästige "Neue" samt Kind räumt das Feld, dann geht das immer so weiter. Einen richtigen Rat kann ich dir leider auch nicht geben, da wäre wirklich mehr Rückgrat deines Partners gefragt. Für euch als Familie, aber auch im Sinne seines Kindes!!!

Ich verstehe nicht, wieso ihr euch da so ins Handwerk pfuschen lasst.
In der Zeit, in der dein Partner Umgang mit seinem Kind hat, hat es der Mutter schlichtweg egal zu sein, mit wem die Zeit verbracht wird. Das sage ich und ich bin in der Situation der Mutter.

Der Vater meiner jüngsten Tochter ist auch in einer Beziehung, in der seine Partnerin Kinder mit gebracht hat

Ich freue mich für meine Tochter, dass sie Bonus-Menschen hat, die sie lieben oder lieb haben.
Meine Tochter ist 2,5.
So lange ich weiß, dass es ihr gut geht und an nichts mangelt halte ich den Mund.

Ich würde allerdings an deiner Stelle von meinem Partner verlangen, dass er auch zu mir steht. Es sollte nicht separiert werden.. dann fühlt sich immer das eine oder andere Kind ausgeschlossen. Natürlich kann es mal Exklusiv-Zeiten geben...aber im Großen und Ganzen finde ich, dass Familie zusammen gehört, inklusive aller Kinder, egal von welchem Partner sie sind.
Es gibt mit Sicherheit andere Ansichten, aber das ist meine 😉

Ich hab jetzt ganz bewußt mal nicht die anderen Antworten gelesen, sondern antworte dir spontan nach meinen eigenen Erfahrungen in der Patchworkfamilie.

Ich hab einen ganz entscheidenden Tipp für dich:

Lass es nicht zu, dass die Kindsmutter euch euer Familienleben aufdiktiert. Es geht sie nichts, aber auch überhaupt gar nichts an, wie ihr eure Wochenenden gestaltet. Du darfst es keinesfalls zulassen, dass sie anordnet, dass dein Kind oder du sich aus der eigenen Famiie zurückziehen muss, wenn das "Goldkind" auf der Matte steht.

Natürlich kannst du dich bei Bedarf etwas zurückhalten. Überwiegend kommt das Kind zum Vater. Aber es kommt, da ihr zusammen wohnt, auch in deine Familie. Das muss die Kindsmutter akzeptieren. Und kann sie das nicht, ist es auch egal. Sie hat in euren 4 Wänden kein Mitspracherecht. So müsst ihr strikt unterbinden.

Da müsst ihr an einem Strang ziehen. Wenn dein Partner anfängt, sich zwischen dir und deinem Kind und der Exfrau hin und hergerissen zu fühlen, dann ist das meist der Anfang vom Ende. Aus diesem Teufelskreis kommt man oft nie mehr raus und die Exfrau ist dann dauerpräsent in der Familie.

All das Gehickhacke kommt ja defiinitiv nicht vom Kind. Sofern die Erwachsenen sich wie ebensolche verhalten, finden sich die Kinder relativ gut in solche Situationen ein. Was gibt es besseres, als wenn beim Besuchstag ein gleichaltriges Kind da ist. Gemeinsame Interessen, immer ein Spielgefährte da.....es wäre jammerschade, wenn man den Kindern diesen Umgang streichen würde, weil der Madam es missfällt.

Es ist eure Wohnung. Ihr bestimmt, ob dein Kind da ist und du bist selbstverständlich immer da. Du wohnst da nämlich.

Im Übrigen kann man mit einem fast 4-jährigen Kind durchaus mal anfangen zu üben, dass es auch mal über Nacht bleibt. Das ist nämlich nicht zu früh, sondern auch nur Gequarke von der Mutter.

Du musst dich da ganz stark machen. Kompromisse ja.... aber keinesfalls solche, die darauf hinauslaufen, dass du dich oder dein Kind aus der Wohnung entfernst, wenn Prinzesschen auf dem Weg zum Papa ist.

Ganz wichtig auch: Dein Mann muss seine Exfrau diesbezüglich strikt in ihre Schranken weisen. Sonst nimmt das kein schönes Ende.

Alles Gute für euch.

  • Ich kann mich da nur zu 100% anschließen. Habe dieselben Erfahrungen gemacht, allerdings waren die Kinder meines damaligen Partner bereits größer. Aber auch hier wurde von seiten der Mutter gestänkert und manipuliert. Erst war sie dagegen, dass sie mich überhaupt kennenlernen, dann durfte es kein Wechselmodell sein, später, als der Sohn zum Vater zog, weil es ständig Probleme mit der Mutter gab, sollte die Tochter dann auch jedes WE bei uns sein (wir haben nicht zusammengewohnt, aber die WE spielten sich meist bei mir im Haus ab), weil sie "auch mal frei haben wolle" - die Tochter war da wohlgemerkt schon 12 oder 13.

    Leider hat sich mein Expartner da auch voll manipulieren lassen und so gut wie ALLES mitgemacht - wir waren letztlich vollkommen fremdbestimmt und die Exfrau war immer präsent. Das hat, zusammen mit ein paar anderen Dingen, leider diese Beziehung gekostet. Und nicht, dass das jetzt falsch rüberkommt, es war nicht so, dass ich die "Kinder" - waren ja schon eher Pubertisten - nicht dabeihaben wollte. Aber sich nur noch den Wünschen anderer unterzuordnen und das gern auch immer wieder ganz spontan, das war dann doch zuviel des Guten

Kinderschutzbund aufsuchen, Anwalt kontaktieren, feste Umgangsregelung vor Gericht mit Sanktionen bei Umgangsboykott.

Der Mutter muss SOFORT der Zahn gezogen werden; dass sie den Umgang diktiert.

Und mit dem Anwalt würde ich klären, ob eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Trude von JA Sinn macht. Die hat doch nicht mehr alle Frösche im Teich!

Er darf das nicht mehr schleifen lassen. Jeder Tag, den er sich der Dame beugt, macht es schwerer das Rad wieder zurück zu drehen.

LG

Erkundigt Euch mal bei der Erziehungsberatungsstelle ob die ne Möglichkeit sehen zwischen den Eltern zu vermitteln und dabei das Kindeswohl im Auge zu haben.
In unserer Stadt machen Sie das. Ich habe beim Lesen kein Problem des Kindes sondern in der Kommunikation der Eltern gesehen, welches auf dem Rücken des Kindes ausgetragen wird.
So ne Mediation kann da vielleicht hilfreich sein.

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