Wie läuft es bei Euch, wenn alle bei Oma und Opa sind... bin ich zu egoistisch ?

    • (1) 05.11.18 - 11:29

      Guten Morgen und Hallo ihr Lieben!

      Ich wollte mal nach Meinungen hören, wie es bei Euch so läuft, wenn Ihr Oma und Opa besucht und die Geschwister mit Kindern sind auch da.

      Seid mein kleiner, auf der Welt ist, 3 Jahre hat es sich so eingespielt, dass wir 2 mal nachmittags meine Eltern auf einen Kaffee besuchen. Er ist das 1 erste Enkelkind und total Oma fixiert.
      Mittlerweile hat meine Schwester nun auch ein Kind bekommen. Es war klar, das zu Anfang mein kleiner auf die kleine rücksicht nehmen musste. Aber nun seid fast 1,5 Jahren ist es noch immer so. Er muss jetzt die Oma teilen, das ganze Spielzeug bei Oma und und und.. er macht es super mit, aber mir tut es manchmal im Herzen weh. Wenn mein kleiner gerade Spielzeug hat, und die kleine möchte das, heisst es nun gib doch mal der Leni auch das spielzeug. Ist es aber umgekehrt, dann heisst es, das hatte die Leni aber gerade. Er wird so richtig hinten angestellt.

      Wie läuft das bei Euch ?

      Liebe Grüsse NiVo

      • (2) 05.11.18 - 11:37

        Ich würde das so nicht durchgehen lassen. Wer ein Spielzeug hat, muss dies auch "verteidigen" dürfen und auch die gaaanz Kleinen lernen dann, dass sie sich gedulden müssen oder dass ein Spielzeug gerade einem anderen "gehört". Immer das größere Kind zu maßregeln ist kein Weg.

        • (3) 05.11.18 - 11:39

          DANKE.. ich dachte schon, ich sehe es nur aus meinen Mama Augen.

          Ich sehe es auch so, mit 1,5 Jahren kann er nun verstehen, wie es läuft.

      (4) 05.11.18 - 11:38

      Bei uns ist es natürlich nicht so. Klar muss die Oma geteilt werden, das Spielzeug aber auch.bei uns sind aber alle kinder seht verständig und die Erwachsenen achten schon drauf das es fair bleibt. Egal ob für groß oder klein. Wenn es dich so stresst fahrt halt nur noch einmal die Woche hin.

    • (5) 05.11.18 - 11:38

      Guten Morgen
      wenn Dein Sohn es gut mitmacht, wo bitte ist dann das Problem?

      Jede Wette, daß - solltet Ihr ein 2tes Kind bekommen, Du auch von ihm erwarten würdest, daß er eine höhere soziale Kompetenz an den Tag legt, als das Zweitgeborene?

      Mach kein Drama, wo keines ist. Oftmals sind nicht die Kinder oder die Omas das Problem...... -

      (6) 05.11.18 - 11:52

      Hallo,

      Ich kenne beiden Seiten, bei meinen Eltern stehen unsere Kinder schnell im Mittelpunkt. Sie waren die ersten Enkelkinder, Zwillinge, dann noch ein Pärchen ... der ganze Stoz von Oma und Opa. Mein Neffe (2 Jahre jünger) zieht da manchmal den kürzeren. Wenn wir mal alle zusammen sind, versuche ich unsere Kinder aus dem Mittelpunkt zu ziehen, damit mein Neffe auch mal mit Oma und Opa spielen kann. Meine Eltern meinen es nicht böse und geben sich Mühe allen gerecht zu werden, unsere Kinder können auch etwas einnehmend sein...meine Schwester und ich lächeln darüber...Eifersucht gibt es nicht.

      Meine Schwiegereltern behandeln unsere Kinder weitestgehend wie Luft, bei Familienfeiern oder Treffen werden unsere Kinder meistens ignoriert, war von Anfang an so, schon im Krankenhaus nach der Geburt. Sie durften und dürfen die Kinder immer sehen, wir halten regelmäßig Kontakt, laden ein, verbieten nichts, nehmen alles hin. Aber meistens ist mehr als eine kurze Begrüßung unsere Kinder nicht drin, selbst auf direkte Ansprache unserer Kinder reagieren sie nicht.
      Sie mögen mich nicht besonders, und lassen es an ihnen aus ...

      Bei euch sehe ich kein Problem, sag deiner Mutter einfach, dass er erst fertig spielt und dann Leni das Spielzeug bekommt. Ich denke nicht, dass deine Mutter es böse meint...

      • (7) 05.11.18 - 11:58

        Nicht beachtet werden, ist natürlich noch schlimmer für die Kids.

        Letzte Woche gab es halt eine Situation, die fand ich echt mies. Meiner hatte was mitgebracht zu Oma und Opa. Er wollte damit spielen meine Nichte natürlich dann auch, und die bekam es von Oma. Meiner wollte es wieder haben aber Oma meinte immer, gleich, lass Leni erst. Das ging 5 min so, bis meiner dann echt am heulen war.

        • (8) 05.11.18 - 12:13

          Unsere Kinder kennen es ja nicht anders...und haben deshalb auch kein wirklich Probleme damit. Für sie sind die Eltern meines Mannes irgendwelche Leute, die hin und wieder mal auf der Bildfläche erscheinen.
          Ich habe es aufgegeben ... mein Mann ist schwer gekränkt... und Schwiegereltern merken nichts

          (9) 05.11.18 - 13:48

          Er hat sein eigenes Spielzeug nicht wieder bekommen? Gab es das wenigstens wieder als er geweint hatte?
          Was hast du in den 5 Minuten gemacht?

          (10) 05.11.18 - 19:46

          Und du schaust dabei zu und sagst nichts???

          (11) 06.11.18 - 06:43

          Wieso greifst du denn da nicht ein?

          Ich verstehe dein problem, aber da gibt es doch eine ganz tolle Lösung. Und da kommst du ins Spiel.

          Sag einfach: Süßer, jetzt spielst du mit dem spielzeug und wenn du fertig bist, kannst du es ja dann gleich der Leni geben. Die findet das nämlich auch voll cool.

          Bei der anderen Geschichte: So, jetzt durfte die Leni dein Lieblingsspielzeug ausprobieren. Jetzt bist du an der Reihe. (Spielzeug der Leni aus der Hand nehmen und deinem kind geben)

          Steh hinter deinem Kind und stärke es....

    (12) 05.11.18 - 12:18

    Nein, die Oma sollte sich natürlich nur um dein Kind kümmern und die andere Enkelin ignorieren, am besten gar nicht bei sich zu Hause dulden.

    Natürlich wird das Spielzeug, das bei den Großeltern ist von allen Enkeln bespielt, wenn es für jüngere Kinder keine Gefahr darstellt!

    Meine Schwiegereltern haben sich noch nie freiwillig mit meinen Kindern beschäftigt, halten ihnen aber gerne Vorträge, was ihre Cousinen und Cousins von ihnen geschenkt bekommen und was sie mit ihnen unternehmen. DAS ist mies, aber nicht, wenn Oma mit allen Enkeln spielt.

    lg

    (13) 05.11.18 - 12:19

    Hallo, mir wäre 2 x wöchentlich eine komplette Familienzusammenkunft zuviel, aber das nur nebenbei. Bringt doch einfach eigenes, attraktives Spielzeug mit, das eben eher für 3Jährige ist. Außerdem kannst du doch direkt in der Situation eingreifen und sagen, dass "Max" das jetzt zuerst hatte und es der Kleinen gibt, wenn er fertig mit Spielen ist. Nur weil sie die Kleine ist, muss sie nicht an allem das Vorrecht haben. Da würde ich als Eltern spontan eingreifen!

    (14) 05.11.18 - 12:28

    Also ich kenne das von uns zu Hause. Die Große ist 3 und die Kleine 1,5 Jahre und ich erwische mich auch öfters dabei wie ich von der Großen mehr teilen bzw doch auch mal abgeben erwarte. Viele (mich wohl eingeschlossen) schützen wohl instinktiv das jüngere Kind. Was nicht heißt das es zwangsläufig gut ist. Inzwischen achten wir aber darauf das es fairer bleibt....Vorallem wenn die Große es deutlich stört.

    Wenn du das Gefühl hast dein Kind leidet unter der Situation rede mal ganz in Ruhe mit der Oma. Am besten allein ohne große Familienanhang dabei.

    Dass er jetzt alles teilen muss, finde ich normal, das ist das Los der Erstgeborenen, die als Einzige eine Zeit kennen, in der sie mal alles allein hatten und dann kommen die anderen .... . Alle, die danach kommen lernen das Teilen von Anfang an. Und wenn jetzt noch mehr Enkel kommen, dann müsste er sogar dritteln oder vierteln..

    Das mit dem Wegnehmen oder Vorenthalten des Spielzeugs, hast du das denn schon mal angesprochen? Und wenn ja, was sagt denn deine Muter dann? Wie ist denn dein Verhältnis zu deiner Schwester? Eher gespannt oder liebevoll? Ohne dabeigewesen zu sein, kann man die Situation schlecht beurteilen, ich würde so adhoc auch eher sagen, lass sie machen, eingreifen nur, wenn's ans Eingemachte geht.

    (16) 05.11.18 - 13:06

    Hallo

    Diese Problematik gibt es bei uns noch nicht.

    Meine Brüder gehen noch zur Schule/Ausbildung und bis auf einer haben sie nicht mal ne Beziehung. Der der eine Beziehung hat wird nicht Vater werden da seine Freundin körperlich behindert ist und keine Kinder bekommen kann.

    Und der Bruder meines Mannes trennt sich grade da wird wohl auch zeitnah kein enkelkind kommen.


    Aber.... ist das dein Ernst?
    Dann sag halt "nee leni, dass kannst du jetzt nicht haben damit spielt grade xxx"

    Das man Rücksicht auf ein Baby nimmt versteh ich ja. Lief hier unter meinen Kindern nicht anders und ja da mussten die großen erstmal alle etwas zurückstecken. Aber das Kind ist nun 1.5 Jahre....



    Unsere kleinste ist knapp über eins und muss nun auch lernen nicht immer alles haben zu können. Am Anfang wurde sie zu Hause von den großen mit Spielsachen überhäuft. Inzwischen wollen sie nicht mehr alles abgeben und das ist ok so!!!


    Setz dem ganzen ein Ende.



    Alles gute

    (17) 05.11.18 - 13:43

    Hallo!

    meine Eltern hatten immer über Tage / Wochen meine beiden Kinder bei sich. Es sind beides Jungs mit einem Altersunterschied von 3,5 Jahren.
    Meine Mutter war stets bestrebt (aus der eigenen Geschichte heraus) ALLES möglichst gerecht zu teilen.
    Ergebnis: es gibt immer etwas um das es sich lohnt den Brüderkrieg auszurufen!
    Der letzte größere Streit meiner Jungs war im Alter von 10/14 Jahren als sie sich um ein kaputtes, altes Matchbox-Auto stritten. Wir haben umfangreichste Kollektionen von unterschiedlichen, intakten Matchboxautos .....#schein

    Deswegen wir Dein "Max" immer Interesse haben an dem womit "Leni" gerade spielt. Und wenn er es hat lässt er es links liegen. Umgekehrt wird auch "Leni" immer das interessant finden was "Max" gerade bespielt. "Leni" ist aber jünger und sozial, wie körperlich nicht so weit wie "Max". Oma hilft diesen Unterschied auszugleichen (Instinktiv und ganz sicher nicht Berechnung!). Und "Max" wird ganz sicher dafür einen Weg für sich finden:
    - jetzt: brüllt er doch los und Mama greift ein
    - später: er wird Leni in einem von Oma unüberwachten Moment eine überbraten und sich das Spielzeug holen
    - noch viel später: er wird extra für Leni ein Spielzeug dabei haben es ihr als extra-interessant verkaufen, sie wird es sich schnappen und Max darf dann mit dem für sich interessanten Spielzeug weiterspielen. Max wird dabei auch noch gelobt, dass er so rücksichtsvoll ist und an Leni denkt .... #schein

    DU als Mutter solltest Deinen Max Verhaltenstipps (Erziehung) geben, wie er in der Situation reagiert und Du solltest nicht versuchen der Oma Verhaltenstipps zu geben. Vertraue auf "Max" und seine sozialen (Lern-)Fähigkeiten. Ersetze Oma durch Erzieherin im KiGa / Trainer im Verein / Lehrerin / ... und wirst erkennen, dass die Situation vielfach im Leben vorkommen wird.

    LG, I.

(19) 05.11.18 - 14:27

An deiner Stelle würde ich da ganz schnell ein klärendes Gespräch mit deinen Eltern führen. Das Problem ist: Ja, dein Sohn schluckt das vielleicht. Aber das wird auf Dauer nicht spurlos an ihm vorübergehen und am Ende wird es die Cousine sein, die für ihn die Doofe ist. Ist ja klar, ist sie da, muss er zurückstecken. Logische Konsequenz: Wenn die da ist, gehe ich nicht hin.
Diese Bevorzugung (auch wenn sie vielleicht unbewusst und nicht böse gemeint ist), kann die Beziehung der beiden Kinder jetzt schon belasten. Spinn das mal weiter. Irgendwann heißt es dann, was hat Leni/was habe ich, dem eigentlich gemacht? Und dein Sohn sagt, wegen ihr wurde er immer benachteiligt. Es sollte doch auch im Interesse deiner Eltern sein, dass die Kinder sich gut verstehen. Also sollten sie ihnen das Zusammenfinden nicht erschweren.

Vielleicht kannst du deine Eltern mit diesem Ansatz zum Nachdenken bewegen.

(20) 05.11.18 - 14:42

Hallo,

Also ein patentrezept gibt es leider nicht, nur Erziehungswege, die wir einschlagen oder eben nicht!

Handelt es sich bei dem Spielzeug um das eigene oder um Spielzeug, das von den Großeltern für alle Enkelkinder zur Verfügung gestellt wird? In dem Fall würde ich sagen, wer zuerst kommt, malt zuerst!! Ich würde das ältere Kind evl fragen, ob das jüngere Kind auch mal mit dem Spielzeug spielen darf, aber wegnehmen würde ich es nicht! Auch wäre ich dann nicht einverstanden, wenn die Großeltern es tun würden.

Ist es das eigene Spielzeug... gehört das Spielzeug deinem Kind, würde ich in erster Linie fragen, ob das jüngere Kind weiter damit spielen darf und ihm vielleicht etwas anderes dafür anbieten, um die Situation zu entschärfen! Möchte das Kind sein Spielzeug jedoch unbedingt wieder haben, würde ich das andere Kind um das Spielzeug bitten und es meinem Kind wieder geben!
Die Situation ist Sau doof, aber wenn das Spielzeug deinem Kind gehört, dann hat er das Recht zu entscheiden wer damit spielt, es ist Seins!
Ich würde einfach auf soviel Verständnis von meiner Schwester hoffen, das sie ihrem Kind eben auch beibringt, dass man geliehene spielsachen auch wieder zurückgeben muss!!

Es sind Kinder und gerade die kleinen verstehen das überhaupt nicht, das weiß ich, aber dennoch sollten wir kein Kind übergehen, weder das eigene noch andere, indem wir es zwingen seine Sachen abzugeben! Ich entscheide auch, was ich mit meinen Brüdern teile und was nicht! Hier kommt keiner her, greift sich meine Sachen und sagt ich bin doch der jüngere! Kinder sollten das teilen ebenso lernen, wie das verteidigen ihrer Sachen! Beides ist wichtig und gehört in eine soziale Interaktion! Zwingen wir unsere Kinder ausschließt zum teilen und unterbinden den Uhrtrieb das eigene zu schützen und zu verteidigen, setzen wir als Eltern falsche Impulse!

Jedes Kind hat das Recht sein Spielzeug zurückzufordern, wann es das möchte! Das andere Kind muss das ja auch lernen! Nur so kann das fair laufen!

Ich würde evl mal mit deiner Schwester darüber reden, wie ihr das handhaben wollt und mich mit ihr einigen, wie ihr das in dieser Situation regeln wollt ohne dass es dann zu Streit führt! Das ist der bessere Weg, als bei der nächsten Situation Leni das Spielzeug einfach weg zu nehmen... da könnte deine Schwester dann ja eingreifen und ihrem Kind sagen, schau mal xxx möchte sein Spielzeug gern zurück haben, wir können uns ja was anderes nehmen!

So funktioniert es auf dem Spielplatz auch! Jedes Kind darf bei uns mitspielen, aber wenn meine Tochter ihre Sachen wiederhaben möchte oder wir gehen müssen, müssen die anderen Kinder die Sachen auch zurück geben! Dann bin ich immer froh, wenn die Eltern ihren Kindern erklären, warum sie jetzt mit was anderem spielen müssen und nicht ich einfach den schwarzen Peter spielen muss und die Sachen eintreibe...
ich denke ganz viel können wir als erwachsene vermeiden... gerade in Familien ist das schwer, keiner möchte jemanden vor den Kopf stoßen und verärgern und meist vergessen wir auf wessen Gefühlen dann herumgetrampelt wird, nämlich auf die der Kinder...

Ich hoffe ihr findet ein gutes Miteinander!!

Lg

(21) 05.11.18 - 16:24

Hi also meine Eltern haben 3 Enkelkinder
7, 4 und 3. Und da wird natürlich anfangs wo sie klein waren Rücksicht genommen. Aber jetzt der wo damit spielt der spielt und wenn der kein Bock mehr hat kann der andere es haben. Gerade bei den 4,3 jährigen. So lernen sie es auch in der Krippe.

Auf der anderen Seite ( Freund)
Haben wir meine die 3 ist und ihre Cousine die 9 Monate ist. Da sagen wir schon mal zu meiner du gib es ihr, oder wenn die kleine was hat warte.
Da meine es mit 3 mehr versteht, wie eine 9 monatige die es noch nicht versteht.

Aber ich würde einfach mal mit deiner Schwester reden. Lass nur keine Eifersucht aufkommen. Das Problem hab ich mit meinem Bruder 🤔 und das ist sehr anstrengend weil des bei meinem Bruder nur Einbildung ist.

LG Sabrina

(22) 05.11.18 - 17:11

Hallo,

ich verstehe, was du meinst. Als das zweite Enkelkind meiner Schwiegereltern dem Babyalter entwuchs, wurde mein Sohn von seiner Oma und seiner Tante immer dazu aufgefordert sein Spielzeug zu teilen. Selbst wenn seine Cousine gar kein Interesse daran zeigte. Einfach so wurde er dazu aufgefordert, doch abzugeben und zu teilen. Selbst, als er Spielzeug gerade geschenkt bekam. Er konnte es nicht mal selbst bespielen, schon forderte man ihn zum Teilen auf.

Ich weiß nicht, was meine Schwiegermutter sich damals dabei gedacht hat. Solange mein Sohn kein Problem damit hatte, habe ich das nicht weiter kommentiert. Aber es hat mich natürlich geärgert, das gebe ich zu. Die ersten Male habe ich ziemlich gestutz, weil es so widersinnig war. Irgendwann hörte das zum Glück auf.

Natürlich soll ein Kind teilen, aber es soll auch spielen dürfen. Kompromisse einzugehen ist viel wichtiger, als dem Kind eine Lösung aufzudrücken. Mit "Gib mal dein Spielzeug ab, die X ist doch noch viel kleiner." ist niemandem geholfen. Wichtiger wäre es auch dem Großen zu vermitteln, dass er wichtig ist. Dann fällt das Teilen auch gar nicht so schwer.

LG

(23) 05.11.18 - 17:40

Das Oma geteilt werden muss ist klar. Aver Spielzeug? Meine Tochter durfte auch mit 6 Monaten kein Spielzeug bei anderen weg nehmen. Sie muss halt warten, bis der andere nicht mehr damit spielt. Das ist keine Frage des Alters sondern des Anstands der Eltern.
Warum sollte ein anderes Kind weinen müssen, nur weil mein Kind genau das haben will, was das andere Kind gerade hat?
Und mit 1,5 Jahren verstehen Kinder das auch durchaus.

(24) 08.11.18 - 20:51

Also meine schwigermama ist mit unseren Baby jetzt 8 Fach Oma geworden...
Und bei uns läuft es so ab wenn alle Enkelkinder auf einem Haufen sind das jeder teilen muss... wenn es um ein Spielzeug Streit gibt wird es weg genommen... dann bekommt es eben keiner...

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