Seufzeratmung

    • (1) 30.01.19 - 11:38

      Hallo zusammen,
      mein Sohn 11 Jahre hat seit einiger Zeit begonnen tief einzuatmen. Ich habe mal nachgelesen das heisst in der Fachsprache Seufzeratmung. Medizinisch liegt nicht vor, ich habe alles schon abklären lassen. Trotzdem hat er das Gefühl nicht genügend Luft zu bekommen. Also muss er alle zwei drei Minuten tief einatmen. Das ist so schlimm das er Abends nicht einschlafen kann. Ich kann mir nur vorstellen das das psychischer Natur ist. Probleme hat schulisch oder im Freundeskreis nicht. Ich wüsste nicht was ihm auf der Seele liegen könnte...habe auch schon mit ihm darüber gesprochen. Ihm geht es gut sagt er. Ich weiss nicht was ich machen soll. Soll ich mit ihm zum Kinderpsychologen gehen. Hat jemand Erfahrungen ich bin ratlos. Ich muss noch dazu sagen, dass er das schon mal hatte, es hat sich dann wieder gelegt.

      • Huhu,
        Also ich persönlich habe das auch. Mein Arzt hat mir das so erklärt, dass ich die alte Luft nicht vollständig ausatme und deshalb nicht genügend Platz für neue Luft da ist. Mir hilft es ein paar Mal lange auszuatmen.
        Viele Grüße

        (3) 30.01.19 - 13:08

        Vielleicht können ihm Entspannungsübungen oder bewußte Atemübungen helfen? Ihr habt es schon vom Arzt abklären lassen?

        Ich habe damit keine Erfahrungen, aber villeicht hilft euch ein Atemtherapeut weiter?

        (4) 30.01.19 - 14:11

        Wart ihr beim Kardiologen? Das kann glaube ich auch vom Herz kommen..

      • Könnte ein Tic dahinterstecken? Nur eine Idee. LG

        (6) 30.01.19 - 14:51

        Das kann durchaus seelischer Natur sein, daher würde ich durchaus auch diesen Aspekt abklären lassen, wenn ihn das belastet. Der Weg zum Kinderpsychologen ist da sicher nicht verkehrt, wenn sich körperlich (Lungenfacharzt für Kinder) nichts findet.

      • Ich habe das , wenn ich Stress habe...

        (8) 30.01.19 - 17:21

        Eventuell Verspannungen im Rücken? War bei mir so. Osteopath hat geholfen.

        Ich kann keine fundierte Fachmeinung dazu beitragen, aber bei uns haben es sowohl meine Oma als auch ich diese Seufzeratmung. Da meine Oma sehr hypochondrisch veranlagt ist, war sie damit bei allen möglichen Ärzten und sie haben ihr auch erzählt, dass sie nicht genug ausatmet und es daher immer wieder zu diesen Seufzern kommt, es aber keinen Handlungsbedarf gibt. Das reicht mir und ich habe das noch nie abklären lassen und bis auf dass mein Mann das mitkriegt, merkt das auch fast keiner.

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