Bei wem schläft Kleinkind im Elternbett?

    • (1) 22.04.19 - 19:38

      Hi.

      Mich würde mal interessieren bei wem das Kleinkind ebenfalls noch mit im Elternbett schläft?
      Wie findet ihr das? Ist es für euch OK oder habt ihr ein schlechtes Gewissen, dass ihr das falsch macht?

      Meine Tochter ist fast 15 Monate alt. Schon gleich nach der Geburt (Kaiserschnitt) wollte meine Maus nur auf mir gekuschelt schlafen. Sobald ich sie im Krankenhaus in ihr Bett gelegt habe hat sie geschrien. Solange bis sie wieder Mama oder Papa Nähe hatte.

      Zuhause ging das auch meist so weiter.
      Das sie tagsüber auf mir oder ihrem Papa geschlafen hat (solange es noch für sie bequem war). Nachts ist sie beim stillen eingeschlafen, ich habe sie dann versucht in ihr Bett zu legen. Das funktionierte meist nur höchstens 30 min (wenn überhaupt so lange) dann wurde sie wieder wach und schrie bis sie bei uns war. Sie hat dann bei uns im Bett geschlafen. Sie musste nicht auf mir schlafen, es reichte ihr aus neben uns zu liegen, aber es musste Körperkontakt zum einschlafen da sein.

      Jetzt schläft sie bei uns mit kuscheln ein. Sobald sie schläft lege ich sie in ihr Bett was direkt neben unserem steht. Es gibt Tage da schläft sie in ihrem Bett durch. Aber meistens wird sie nach der Hälfte der Nacht wach und krabbelt dann zum kuscheln zu uns ins Bett und schläft dort weiter.

      Allgemein stört es uns nicht, es ist lediglich manchmal nur ein bisschen zu eng für mich. Wenn unser Mäuschen und der Papa sich breit machen.

      In meinem Umfeld sagen alle, das es OK ist wenn sie noch bei uns schläft und dass sie wenn sie soweit ist früher oder später dann selbst ankommt und in ihrem Bett schläft.

      Andererseits mache ich mir oft Gedanken ob ich es etwas mehr unterbinden sollte. Aber ich will ihr das kuscheln nicht nehmen.
      Vorallem merkt man ihr an das sie sich dann richtig wohl und geborgen fühlt und schläft dann deutlich besser.

      Was meint ihr?

      • (2) 22.04.19 - 19:42

        Unsere tochter ist jetzt 19 Monate alt und schläft die weite Hälfte der Nacht immer bei uns im Bett.
        Sie schläft in ihrem Bett in ihrem Zimmer ein mit viel einschlafbegleitung und wenn sie dann nachts wach wird hole ich sie rüber und sie schläft sofort angekuschelt weiter. Ich liebe das und wenn sie mal ein paar Stunden später als normal erst wach wird dann werde ich von alleine schon wach weil ich denke irgendwas stimmt nicht.
        Ihr tut es gut und uns stört es nicht also wüsste ich nicht was daran falsch sein könnte. Spätestens mit 14 wird sie es schaffen in ihrem Bett zu schlafen 😂

        • Ich sage auch immer, sie wird nicht ewig bei uns liegen wollen.


          Und ansonsten geben wir ihr Tipps in der Hochzeitsnacht zu viert. 😂


          lg lene

      (4) 22.04.19 - 19:47
      Familienbettjuheee

      Hallo, deine Kleine ist 15 Monate alt.... mein Sohn ist fast 5 Jahre alt und schläft in unserem Bett. Meine Tochter hat bis sie 6 war bei uns geschlafen....
      Das ist eine reine Frage der Einstellung und wie man als Paar damit umgehen will. Mein Mann schnarcht sehr stark, er schläft in einem eigenen Zimmer. Die Kinder können bei mir schlafen, wenn ihnen danach ist. Das läuft bei uns so problemlos. Aber wenn es für dich nicht passt, dann musst du für dich/ ihr für euch die Lösung finden.
      Lg von einer Kuschelmama

      • Im Gegenteil. Mein Mann und ich haben überhaupt kein Problem damit das unsere Maus bei uns schläft. Ich meine am Platz mangelt es nicht. Es wäre ohne Probleme möglich den Platz noch zu vergrößern sodass alle genug Platz hätten. Ich mache mir nur Gedanken wie es weiter gehen soll ab November wenn das Geschwisterchen auf die Welt kommt.

        Ich würde zwecks stillen in der Nacht das Baby schon gerne im bettchen neben mir liegen haben. Wenn aber unsere Tochter dann bei uns im Bett auch noch mit schläft befürchte ich, daß sie halt jedes Mal wenn das kleine weint wach wird und dann nicht mehr weiter schlafen kann oder will. Und am Ende halten sich die Kids sich selbst und uns gegenseitig wach wenns blöd läuft.

        Ich hab auch schon überlegt das Baby insofern das Baby es mag gleich von Anfang an ins eigene Zimmer zu tun und dort schlafen zu lassen. Dann muss ich nachts halt immer das Baby in seinem Zimmer stillen. Ist zwar etwas unbequem aber möglich.

        • (6) 22.04.19 - 20:58
          Familienbettjuheee

          Hallo noch einmal!
          Also meine Tochter hat mit mir und dem Kleinen geschlafen und obwohl er alle max. 2h munter war, hat die Große immer süß und selig weiter geschlafen. Das würde ich dann einfach probieren.

          Alles Liebe!

          • OK. Ja ich werde es probieren. Ich denke mal das sie sich nach ner Zeit daran gewöhnt und dann nicht mehr immer gleich wach wird. Und wenn wir Glück haben und das Geschwisterchen genauso lieb wird wie sie. Dann wird es eh nicht wirklich schreien sondern nur ein bisschen quengeln. Und da ich schnell wach werde bei sowas reicht das auch schon 😃

    (8) 22.04.19 - 19:52

    Ich berichte mal ... nach Jahren. Meine Kinder sind jetzt 11,5 und 10 Jahre alt.

    Sie schliefen bis sie ca 6 und 7 waren bei mir im Bett.
    Der Auszug war kein Problem. Sie haben ihre Bedürnisse nach Nähe und Geborgenheit erfüllt bekommen.

    Als ich nachts kaum mehr zum schlafen kam, weil ich erst das eine, dann das andere Kind nachts versorgen musste, wurde ich sauer und "befahl" meinem Ex, mit ein 2,70 m Bett mit 3 nebeneinander liegenden Matratzen zu bauen. Ab da bekam ich wieder schlaf, die Kinder schliefen viiiiiel ruhiger und zuhause kehrte bessere Laune durch mehr Kraft ein.

    Mit einem Satz: Wenn es für euch ok ist, dann ist es auch vollkommen ok und für euch genau richtig so! Die kleinen werden so wahnsinnig schnell groß und ziehen dann freiwillig aus eurem Bett aus!

    • (9) 22.04.19 - 20:06

      Das ist ja super. Ja Platz hätten wir. Wir könnten 3 matratzen nebeneinander tun (also 1,40m Ehebett Matratze und noch eine 90cm Breite einzel Matratze) und dann wäre noch Platz für ein babybett neben den matratzen.

      Hat es denn gut geklappt das die beiden noch ganz klein waren. Also sprich das 2 Kind ein Baby war.
      Unsere Maus bekommt im November ein Geschwisterchen und ich habe Sorge das wenn das Baby (zwecks stillen, und falls es auch sehr die Nähe braucht) bei uns mit schläft und nachts kurz weint, dass es dann unsere Tochter wach hält bzw sie danach nicht mehr schlafen kann oder will usw.

      • (10) 22.04.19 - 22:05

        Genau deswegen hab ich das ja eingeführt. Wenn nicht der eine weinte, weinte die andere. Ich lief von a nach b nach c um wieder von vorne zu beginnen. Das war soooooo anstrengend. Und manchmal war es ja nur, dass man den Schnuller reichte oder "Nähe" spendete. Hand auf den Bauch und es war ruhig.

        Der kleine Stillte sich ca 6 mal pro Nacht jeweils 1 Std.
        Wenn ich nicht stillte, tröstete ich die Große.

        Für mich war es die Lebensrettung. Wenn unser Baby in den nächsten Wochen kommt, dann schläft es von anfang an bei uns.

        • (11) 22.04.19 - 22:57

          Ja die Befürchtung hatte ich auch. Das ich dann nur noch am rum rennen bin. Und das hält man nicht lange aus. Ich denke es ist wirklich besser wenn die kleine solange bei uns bleibt wie sie es mag und braucht und das Baby kommt auch solange zu uns bis es alleine schlafen will. Platz ist mehr als genug da. Also sollen sie das bekommen was sie brauchen.

          Mir wäre auch nicht wohl dabei meine Tochter oder das Baby zu zwingen in ihrem zimmer zu schlafen wenn sie doch die nähe wollen. Das würde mir das Herz zerreißen.

(12) 22.04.19 - 19:59

Hallo!
unsere kleine wird im Juni 2 und hat ab ca 10 Monate im eigenen Bett geschlafen. Ab ca 12 Monate ist sie zwar im eigenen Bett eingeschlafen (mit sehr viel einschlafbegleitung) aber immer wenn sie nachts wach wurde (zwischen 2 und 5)haben wir sie zu uns rüber geholt. So ist sie meistens sehr schnell wieder eingeschlafen und oft war das auch nur jede dritte Nacht. Seit ein paar Wochen schläft sie leider sehr schlecht und kommt jede Nacht zu uns (und ist oft auch 1-2 Stunden wach).
Eigentlich stört es mich nicht, dass sie bei uns schläft. ich frage mich nur, wie wir das machen, wenn im Juni dann ihre Schwester auf die welt kommt. vielleicht papa oder papa und sie auch unserer ausziehcouch, sonst wirds ziemlich eng.... wir lassen es auf uns zukommen.
hochschwanger ist das jetzt auch sehr anstrengend, weil sie eine kleine tyrannin ist und sehr genau diktiert wie sie kuscheln mag ("mama arm da"😆). Da wirds dann manchmal schwierig eine bequeme schlaf Position zu finden😉.
ich finde es wichtig ihrem nahebedürfnis nachzukommen und ewig wird sie sicher nicht bei uns schlafen wollen.
lg

  • (13) 22.04.19 - 20:08

    Ja das kenne ich zu gut. Meine Maus hat die Angewohnheit mit meinem Haaren zu spielen bis sie eingeschlafen ist.
    Wenn sie das mal nicht darf (weil sie manchmal an den Haaren zieht) dann wetzt sie mit ihren Beinen rum und drückt dann mit denen an meinem Körper rum. Bis ich ihr freiwillig meine Haare wieder gebe.

(14) 22.04.19 - 20:05

Großes Kind hat auch bis fast 5 bei uns bzw im breiten Familienbett geschlafen. Eine Phase mit 3 und 4 Jahren mal die halbe Nacht im eigenen Zimmer. Das kleine Kind mit 1 1/4 schläft ganz klar auch bei uns.

Der endgültige Umzug ins eigene Bett im eigenen Zimmer war nicht schwer. Das Kind wollte es gern so.

Mache mir da wenig Gedanken. Habe bis heute nicht kapiert, wie man das macht mit Säugling im Nebenzimmer. Dann muss man ja nachts zum Füttern unter der Decke hervor kriechen und sich in die Senkrechte begeben. Das würde mein schwachee Kreislauf gar nicht gut mitmachen. 😁

  • (15) 22.04.19 - 20:13

    Ja das ist umständlich wenn das Baby im eigenen Zimmer schläft 😃. Mein Sohn mochte die Nähe von anfang an nicht so. Also kuscheln wollte er nur tagsüber zum einschlafen und das wars. Er brauchte auch von Anfang an sein eigenes Zimmer. Als er anfangs bei uns geschlafen hat, wurde er bei jedem Geräusch wach (wenn man sich nur mal umgedreht hat im Bett) und schrie.

    Das wren harte Nächte. Immer wieder aufstehen zum füttern etc.

    Da war es bei meiner Tochter einfacher weil sie ja bei uns geschlafen hat und die Nähe wollte.

    Ein eigenes Zimmer hat sie aber sie will nicht darin schlafen. Sie ist es aber auch nicht gewohnt. Kurz vor ihrem 1 Geburtstag sind wir in eine größere Wohnung gezogen. Davor konnte sie nur bei uns im Schlafzimmer schlafen und das möchte sie natürlich jetzt immer noch so.

Hallo.

Meine Tochter ist 4 Jahre, wird im Oktober 5. Sie schläft seit ihrer Geburt neben mir im Elternbett. Sie möchte auch gar nicht allein in ihrem Zimmer schlafen.
Mein Sohn, 8 Monate schläft logischerweise auch neben mir im Bett. Ich quasi in der Mitte.
Das ist das, was Kinder wollen und brauchen.
Es mag Ausnahmen geben, die auch anders gut schlafen, aber ich bin mir sicher dass die Mehrheit der Kinder bei ihren Eltern schlafen wollen.

Wenn es dein Kind so fordert, lass es bei dir.
Alles andere wäre Folter.

Tagsüber ist man immer rufbereit, versorgt die Kinder mit dem was sie brauchen, essen, trinken, liebe und Zuneigung.
Warum dann nachts, wenn es dunkel und kalt wird, sie uns doch dann am meisten brauchen, versuchen die Kinder allein in ihr Bett oder gar allein ins Kinderzimmer zu stecken.... für mich ist das unverständlich.

Ich befürworte jede Möglichkeit des Familienbettes.

Wie gesagt, es gibt sicher auch einige Ausnahmen, aber naturgemäß haben die "Jungtiere" bei ihren Eltern zu schlafen. Kinderzimmerbetten sind Modeerscheinungen.

(21) 22.04.19 - 20:16

Meine Tochter schlief ab den ersten Tag Zuhause , in ihrer Wiege in ihrem Zimmer.
Da wir beide zusammen Selbstständig sind, beide täglich frühzeitig aufstehen müssen, kam somit keine Unruhe im Schlafzimmer/ Bett auf.
Nahm das Babyfon mit in den Betrieb hinaus.
Ich persönlich finde, dass das Schlafen für alle nicht so entspannt ist, da sich stets jemand im Bett bewegt.....manche sagen immer zwecks der Bindung und Bequemlichkeit nicht zum Stillen aufstehen zu müssen, aber zwei Freundinnen von uns taten sich schwer, später ihre Kinder an ihren Zimmer, ohne Zinober, zur Schlafenszeit zu gewöhnen, zwecks gewohntes Zusammenschlafen, kam da ein Einsamkeitsgefühl , z.T. Änglichkeit auf.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier...trotz nächtlicher Getrenntheit, litt unsere Tochter weder an einer fehlenden Bindung, noch fehlender Sicherheits-Geborgenheitsgefühl...da es für sich normal war...denn wenn nachts das Babyfon anging, war Mama trotz zur Stelle. Hatten auch noch nie Probleme mit dem Zubettgehen, da unsere Tochter immer wußte, das jemand da ist....im Kindesalter, wenn sich nachts mal träumte, huschte sie auch hier und da zu uns ins Bett.

  • Klar ist das super wenn das bei euch so gut geklappt hat von anfang an.

    Ich war jetzt bei meiner Tochter auch nicht von anfang an darauf aus sie nur bei uns schlafend zu haben. Wir haben es nach ihrem Bedürfnis und unserer Möglichkeiten angepasst. Sie brauchte die Nähe und hat sie bekommen.

    Ich versuche sie ja schon ein weilchen immer mal mehr aus unserem Bett zu bekommen. Ohne das sie sich quält. Indem ich sie in ihr Bett lege sobald sie schläft. Und es klappt immer besser, da sie auch weiss wenn sie wach wird in ihrem Bett das Mama da ist. Und sie zu mir kommen kann wenn sie das braucht.
    Hin und wieder gibt es sogar schon Tage, da reicht es wenn ich sie ein bisschen streichel wenn sie nachts wach wird und dann schläft sie in ihrem Bett weiter.

(23) 22.04.19 - 20:18

Meine wusste schon sehr früh, was sie brauchte.

Anfangs wollte sie nur in ihrem Bett schlafen, bzw. überall sonst, aber ohne Körperkontakt.

Beim Zahnen schlief sie nur auf mir.
Danach signalisierte sie deutlich, dass sie wieder ohne Körperkontakt schlafen wollte.

Im Kleinkindalter war es gemischt:
eigenes Zimmer
beim Zahnen schlief ich im Kinderzimmer. Sie kam, wenn sie Nähe brauchte und ging wieder in ihr Bett, wenn sie keine mehr brauchte.


Kindergartenbeginn wieder mehr Nähe.
Dann wieder weniger/nicht.

Manchmal abends zum Kuscheln, manchmal weniger.

Wichtig ist: sie hat ein eigenes Bett und weiß, dass sie kommen darf.
Meist braucht sie es dann, wenn ich keine Lust habe oder es "abgewöhnen" wollte, wenn blöde Sprüche mich irgendwie doch beschäftigt hatten. War ich wieder entspannt, entschied sie wieder von sich aus.

Klassenfahrten und co: kein Problem.

Tagsüber: je offener sie tagsüber war, je draufgängerischer, desto mehr Nähe brauchte sie nachts. Wenn sie tagsüber total anhänglich ist, schläft sie nachts meist von sich aus alleine.



Bei mir als Kind war es umgekehrt:
Elternzimmer war tabu. Nicht stören. Kinder müssen alleine schlafen können usw.

- ich schlief nachts nur sehr wenig, oft sehr spät ein
(laut Eltern war alles super, ich war ja ruhig: Kind schläft). Ich schlief nicht! Ich traute mich nur nicht mehr rauszukommen, weil es nichts brachte.

- selbst eingeschlafen bin ich oft erst nach Mitternacht. Bis hin in die Pubertät

- Klassenfahrten waren stressig für mich. Aus Angst andere zu wecken, blieb ich wach. Aus Angst nicht alleine einschlafen zu können, blieb ich wach. Und ich blieb wach, weil ich nie gelernt hatte, alleine einzuschlafen! Ich hätte es nur einfach können sollen, nur konnte ich es nicht. Außerdem war da Heimweh und Trennungsangst


Bei Freunden erlebe ich es ähnlich.

Wenn es mir zu eng, zu bunt oder sonstiges wird, gehe ich eben ins Kinderzimmer und schlafe dort weiter.
Freunde haben eine Matratze ins Schlafzimmer gelegt. Dort kann Kind jederzeit nachts hin ohne jemanden aufzuwecken. Oft ist die Matratze leer morgens, manchmal liegen auch 1-3 Kinder darauf.

Wenn wir beide nicht schlafen können, weil es uns zu eng wird, Nähe aber gebraucht wird, dann kuscheln wir eben auf dem Sofa. Entweder schläft eine dort ein und die andere geht dann ins Bett oder wir gehen danach ins Bett.

Grundregel gilt bei uns: zu mir kommen darf mein Kind nachts immer!
Bedigung: leise sein. So, dass ich theoretisch weiter schlafen kann.

Außer bei Notfall oder Erbrechen, Fieber, Krankheit, Schmerzen. Dann ist wecken sogar erwünscht.

Wenn es "nur" um Nähe geht, dann leise dazukuscheln und weiterschlafen lassen.
Aufwecken um zu fragen, ob sie bei mir schlafen darf, mag ich so gar nicht. Sie darf, das weiß sie und ich bekomme so am meisten, von dem was ich brauche: weiterschlafen.

Wenn sie genug hat, geht sie wieder von selbst.

(24) 22.04.19 - 20:22

Huhu,

das ist doch total schön;)
Wir haben ein Familienbett zu 4. Unsere Kinder sind 2,5 und 14 Monate und wir genießen es. Haben ein Bett von 3,20m * 1,80m

Wenn es für euch alle gut ist dann wird es auch gut sein :)

(25) 22.04.19 - 20:26

Meine 6 haben immer im Elternbett geschlafen und dafür haben wir extra fast ein ganzes Zimmer zum Bett gewandelt und so war viel Platz.
Alle haben es aus dem Bett in ihr eigenes Zimmer geschafft und sind heute prächtige Erwachsene.
Für uns Eltern war es ganz natürlich und wir würden es auch erneut so machen...

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