Umzug Ja oder Nein?

Vom Dorf in die Kleinstadt ziehen?

    • (1) 13.05.19 - 21:39

      Hallo liebe Urbia-Gemeinde :-)

      Ich benötige eure Meinung...eure Einschätzung, denn irgendwie komme ich nicht zu einem klaren Entschluss. Meine Situation:
      Alleinerziehend mit 2 jährigem Kleinkind. Wir leben in einer wunderschönen 3 Zimmer Wohnung 70qm mit Terasse, Waschküche, Keller,Speicher extra. Dazu große Wiese hinterm Haus, welche wir auch nutzen können. Ganz liebe Vermieterin. Jetzt kommt das ABER: Hier ist nur Wald und Wiese, ein Bäcker und ein Arzt. Die Kita noch und die Grundschule und NUR verheiratete bzw Paare. Ich fühle mich wie ein Außenseiter, leider ! Die Frauen sind alle in festen Beziehungen und da kommt einfach nichts zu Stande... Ich bin ein offener kontaktfreudiger Mensch aber ich komme da einfach nicht rein. ..Viele sind eben ausgelastet und im Family-Modus, da gibt es zu wenig Gemeinsamkeiten.
      In 3 Monaten werden wir auch bald kein Auto mehr haben (zu teuer) und dann muss ich alles über die Öffentlichen regeln. Klar geht das...der Bus kommt jede Stunde...aber es ist auch so schon alles anstrengend, da ich alles alleine regeln muss (keine Familie, Vater meines Kindes kümmert sich auch nicht).
      Wir sind erst vor 1 Jahr hier eingezogen wegen der günstigen Miete und der schönen Wohnung und mein Mini-Schatz hat sich gut eingelebt, darüber stolpere ich eben auch... kann ich das meinem Kind schon wieder zumuten?
      In der nächstgelegenen Kleinstadt gäbe es eben alles: Ärzte, Geschäfte, Bahnhof,Veranstaltungen etc...ich könnte alles mit Rad und Anhänger erledigen.und vielleicht auch mehr Alleinerziehende kennen lernen sowie mehr Kontakte knüpfen, hoffe ich...Mich nicht mehr wie ein Außenseiter fühlen :-( Oder ist das eine Illusion? Man nimmt sich selbst ja immer mit, egal wohin man zieht.
      Nachteile: höhere Mieten,weniger Wohnraum den wir uns leisten können und mehr Lärm/Hektik.
      Job ist kein Thema, ich arbeite von zu Hause, bin nicht ortsgebunden.

      Ich muss mich vor dem Kita Start entscheiden, in 3 Monaten gehts los...

      Also, wie würdet ihr euch entscheiden? Land, gut fürs Kind, günstig aber einsam oder Kleinstadt mit ungewissem Ausgang?

      Ihr Lieben, schonmal Danke fürs lesen ! :-)

      • Dein Text klingt, als hättest du dich schon entschieden, nämlich für den Umzug 😊.

        Dein Kind möchte ja auch keine einsame und dadurch traurige Mama, und ich glaube in dem Alter bist du die wichtigste Bezugsperson, und von der wird sie/er ja nicht getrennt. Oma/Opa wohnen da ja zB auch nicht, so wie ich das verstehe. Viele kleine Kinder ziehen ja in dem Alter noch mal um, zB weil die Familien eine größere Wohnung am Stadtrand suchen oä.

      Hallo,
      solange kein Kita-Wechsel dazu kommt, ist ein Umzug doch nicht so gravierend.

      Ich würde
      a) darauf achten, dass ihr weiterhin einen Garten/Wiese habt und raus könnt. Wenn irgend möglich so, dass man ein Kind auch Mal allein raus lassen kann und nur durchs Fenster guckt. Denn die Zeiten, in denen draußen Toben wichtig wird kommen erst noch.

      b) checken, ob es in der Stadt wirklich bessere Kontaktmöglichkeiten gibt. Was konkret hast du dort vor? Die Zeiten von Babyschwimmen und Pekip sind vorbei... Gibt es Angebote für Alleinerziehende? Sportverein mit Kinderbetreuung?

      Wie ist dein Kind denn bisher betreut? Ich habe mehrmals die Erfahrung gemacht, dass sich über die Kinderbetreuung auch neue Kontakte ergeben können. Ein Jahr finde ich jetzt noch nicht soooo lang... Wir sind eben nicht mehr im Schüler-/Studentenalter, in dem man nach zwei gemeinsamen Bier gleich drei neue beste Freunde hatte...

      Andererseits finde ich es gerade, wenn man mit Kind allein ist natürlich sehr vorteilhaft, wenn das Kind im Grundschulalter schon viel selbst erreichen kann - Freunde, aber auch Schule und Hobbies. Auch wenn die weiterführende Schule noch weit ist: dein Kind wird sicher mehr Möglichkeiten haben, wenn es nicht auf dein Taxi angewiesen ist. Und der Zeitpunkt für einen Umzug wird nicht besser werden...

      Viel Glück für deine Entscheidung!

      • PS
        Ich habe nicht abgestimmt - ich stelle nur meine obigen Gedanken zur Diskussion ;-)

        Ja, der Zeitpunkt für einen Umzug wird nicht besser. Dachte an einen Umzug zur Einschulung aber noch 4 Jahre so leben...? Hier im Dorf ginge es meinem Kind schon gut und könnte eher alles zu Fuß erreichen, wie in der Stadt. Hier gibt es doch einiges ab Grundschulalter wie Pfadfinder,Reiten,SV...aber ich befürchte, hier zu vereinsamen... mein Kind geht eigentlich vor! ...deswegen bin ich mir nicht so sicher mit dem Umzug.

        • Dann würde ich eher jetzt umziehen, da das Kind sicherlich noch nicht so in das Soziale Umfeld eingebunden ist, wie es das vor der Einschulung wäre.

    Hallo Du den Mutigen gehört die Welt! Ein glückliches Kind hat eine glückliche Mutter. Ich denke es spricht einiges für die Kleinstadt. Alles Gute!

Hallo,

du kannst machen was und wo du es möchtest.... aber als Alleinstehende mit Kind ( oder auch als verwitwete Frau, so wie ich) du wirst NIEMALS in irgendeiner bestehende Gemeinschaft geduldet werden. Du wirst immer als Eindringling "gewertet" werden.... da nutzt dir wahrcheinlich auch kein Umzug. So ist jedenfalls meine Erfahrung. Die Dmen haben immer Angst dass du ihnen den Partner ausspannen möchtest, leider...


LG

  • Blödsinn.

    Ich habe als alleinerziehende Mutter mit 3 Kindern einen neuen Freundeskreis gefunden. Viele Paare - mit Kindern oder ohne.
    Das ist zwanzig Jahre her und die Freundschaften nach der Trennung bestehen zum Teil immer noch.

    Wir leben in einer Kleinstadt und hatten immer viele Möglichkeiten - die Kinder sowie ich.

    Zieh um und finde dein Glück (das geht an die TE)

Das kommt mir auch so vor..Danke

Quatsch.

Ich organisiere die Krabbeltreffen in einem Dorf (fast schon Kaff) und wir haben Verheiratete, Unverheiratete und Alleinerziehende, die regelmässig mitmachen und über die Gruppe auch private Kontakte geknüpft haben.
Es ist sehr von der Persönlichkeit abhängig, wie gut jemand Kontakte knüpft, weniger vom Zivilstand.
Zudem bin ich mir meiner Ehe sicher genug, um meinen Mann nicht vor vermeintlich paarungswütigen Singlefrauen zu verstecken ;-) Wenn ich ausserplanmässig arbeiten muss, übernimmt er nämlich die Treffen und ist dann oft der einzige Mann in der Runde. Und ich glaube nicht, dass die dann da Orgien feiern...

(16) 14.05.19 - 11:14

Das ist ja traurig. Lässt auf der anderen Seite aber auch auf die Stabilität der Paarbeziehungen schließen. Es ist nicht alles Gold was glänzt. Gäbe es auf den Dörfern den erhöhten Sozialdruck nicht, dass nach außen alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, gäbe es mit Sicherheit wesentlich mehr Alleinerziehende. Aber so bleibt so mancher in friedlichem Aneinandervorbeileben verheiratet, obwohl er in Gedanken schon weit weg ist.

(17) 14.05.19 - 06:40

Wenn das Auto jetzt zu teuer ist, mit kleinerer Miete,

kannst du dir dann eine Wohnung in der Kleinstadt leisten mit höherer Miete?


Ich fahre nur Öffentliche, da ich aus gesundheitlichen Gründen keinen Führerschein machen kann.
Daher ist für mich Bedigung: 1x einkaufen, Arzt in der Nähe.

Stündliche Verkehrsanbindung ohne Auto ist schwierig.
Ärzte gibt es bei uns im Ort. Wegen der Qualität fahre ich aber weiter.


Wenn die Frauen jetzt in Partnerschaften leben, kommen da bald Kinder dazu? #schein

Kleinstadt:
warst du schon mal dort?
Hast du bereits Kontakte?
Gruppen, Krabbelgruppen, andere Kinder?

Es gibt Orte, Kleinstädte, aber auch Stadtteile von größeren Städten, da kommt man gar nicht so einfach rein. Müttertreffs, die sich seit der Kita oder seit der Krabbelgruppe kennen, bilden eine Einheit. Anschluss: schwierig.

In anderen Orten ist es einfacher.

Das Risiko, dass ihr umzieht, in eine teurere Wohnung, mit mittelschlechter Lage und dann auch keinen Anschluss findet, ist durchaus da. Es kommt auf die Faktoren an.

Bei der Wohnungssuche würde ich mir mal das Angebot ansehen.
Was gibt es in der Kleinstadt?
Wie hoch sind die Preise mit Verkehrsanbindung?

Auch in Kleinstädten gibt es Teile mit bezahlbarer Miete, 30-60 Minuten Fußweg zur nächsten Bushaltestelle, Bäcker/Arzt im Ort - Fußweg 30-60 Minuten.
Mieten in der Nähe von Öffentlichen sind dafür kaum bezahlbar.

Das würde ich mir zunächst genauer ansehen.


Jetzt zu entscheiden, dass ihr auf jeden Fall umzieht, bringt nichts, wenn du dann nichts findest.

Deswegen würde ich mir konkret ansehen, was es gibt, was möglich ist.
Dann dort Kontakte knüpfen und dann entscheiden, ob ihr wirklich umzieht - oder ob ihr die Kontakte auch so organisiert bekommt.

  • Da es der nächstgelegene, größere Ort ist, kennen wir uns dort aus. Gehen dort auch schon zum Kinderarzt, Physio und erledigen unsere Einkäufe dort. Aber Kontakte keine. Alles halt sehr ländlich, trotz Kleinstadt. Ich glaube durch den Eintritt in den Kindergarten könnte sich einiges verändern..zumindest die Chance, andere Alleinerziehende kennenzulernen und keine Außenseiterposition mehr zu haben.
    Danke auch Dir!

    • Alleinerziehende würde ich nicht im Kindergarten suchen.
      Andere Kontakte schon.

      Die Alleinerziehenden, die ich kenne, sind gut verstreut. Über das Jugendamt und andere Gruppen habe ich welche kennen gelernt.

      Im Kindergarten gab es einige Patchworkfamilien. Alleinerziehend war ich zu dem Zeitpunkt die einzige. Aus dem umliegenden Gemeinde lernte ich andere kennen und traf mich mit ihnen dort oder sie kamen zu uns.

      Anschluss durch den Kindergarten fanden wir durchaus. Mit Familien, Patchwork usw. Das spielte dann keine Rolle. Ich war zwar im Familienstand Außenseiter, aber mein Kind war es nicht. Die Kinder hat es nicht interessiert, wer wie viele Elternteile hat/hatte. Meine hat eben viele Verwandte, dafür keinen präsenten Vater.

      In anderen Kindergärten wäre die Quote anders gewesen. Dorthin wollte ich mein Kind aber anmelden. Zu weiter Weg, unpassendes Konzept usw. Auf Ganztag war ich auch nicht angewiesen, daher hätte sie dort ohnehin keinen Platz bekommen.

      In einem weiteren Kindergarten (gleicher Ort) wäre es schwer geworden Anschluss zu finden. Dort waren viele, die sich schon von der Kita kannten, feste Müttergruppen/Kindergruppen hatten.

      Wenn ihr dorthin ziehen möchtet, würde ich neben der Wohnungssuche schon mal nach sozialen Gruppen Ausschau halten. Beim Kinderarzt fragen, was es in der Nähe so gibt, bewusst auf Flyer/ Plakate in der Praxis achten.

Ich persönlich würde da bleiben. Aber ich liebe auch das Landleben und lebe mit voller Absicht in einem Dorf auf dem Land, allerdings mit Auto. Ich stehe total auf "morgens aufstehen und direkt den Wald und die Wiesen vor der Nase haben", die Ruhe, die Tiere (meine Tochter versorgt vor der Schule jeden Morgen im Stall ihre Hasen, wir haben einen großen, sanften, wuscheligen Hund, alle Familienmitglieder reiten, denn der Stall ist nur 5 min zu Fuß entfernt) meine Kinder sind unter anderem bei den Pfadfindern, die sich praktisch vor unserer Haustür treffen, meine Kinder haben den auf dem Dorf üblichen großen enggestrickten Freundeskreis....wie gersagt, ich liebe das Landleben. ;-)

Vermutlich wütrde ich als Alleinerziehende das tun, was ich auch als zugezogene Verheiratete getan habe: mich in Vereinen und der Kirche engagieren, ehrenamtlich tätig sein und schnell Kontakte zu anderen Müttern knüpfen, indem ich einfach auf alle zugehe, die mir sympathisch erscheinen.

Ich kann aber auch verstehen, dass jemand die Stadt braucht oder da die Infrastuktur da, die Ausgehmöglichkeiten. Ein Kind kann überall glücklich sein, denke ich.

Guten Morgen

Ich könnte mich auch nicht sicher entscheiden. Vermutlich würde ich erstmal interessehalber suchen, ob ich eine wirklich geeignete, schöne Wohnung finde, die nicht deutlich teurer ist als jetzt, WENN das der Fall wäre, würde ich es vermutlich wagen.

Ansonsten:
Wie groß ist euer Dorf jetzt, wie groß die Kleinstadt?

Ich lebe nun in einer 14.000er Gemeinde und mit Kindergartenkindern und beginnendem Vereinsleben könnte ich mehr Kontakte knüpfen, als ich Zeit habe, wenn ich wollte. Das könnte also auch positiv auf dich zukommen. Hättest du Zeit, dich auch im Kindergarten zu engagieren? Da lernst du dann auch noch mehr Eltern kennen. Oder bist du voll berufstätig?

Kein Auto auf dem Land ist natürlich doof. Das wäre ein großes Argument für die Stadt. Dauerhaft mit den Bus den Großeinkauf zu unternehmen, kann ich mir gar nicht vorstellen. Wenn das Auto wirklich finanziell weg muss, geht dann tatsächlich eine teurere Miete?

Und zuletzt, ich sehe wenig Probleme mit einem Umzug zu richtigen Zeitpunkten, also nicht während der Kita oder Schulzeit, sondern zu Übertritten. Wenn du es deinem Kind positiv rüberbringt, wird das Kind auch nicht traurig sein.

Alles Gute

  • Ich arbeite Teilzeit, zum Glück größtenteils von zu Hause. Ich freue mich eigentlich auf die Zeit ohne Auto, mein Mini hasst Autofahren und es ist leider Stress pur für uns...eine Miete kann ich kalkulieren, Reparaturkosten am Auto nicht. Außerdem brauchen wir es nur zum einkaufen und fahren Max 5000km/Jahr... lohnt einfach nicht- auch für die Umwelt.
    Ich glaube, es geht mir vor allem darum wieder mehr unter Menschen zu kommen und es im Alltag leichter zu haben. Kürzere Wege=weniger Aufwand=weniger Stress. Es einfach leichter zu haben. Hier oben im Dorf ist eben viel mit Anstrengungen verbunden. Danke !

    • Ich denke auch, dass du innerlich bereits entschieden hast. Du hast nichts zu verlieren.
      Ich lebe auch in einer ländlichen Kleinstadt.
      Von Krabbelgruppen bis zu höheren Schulen ist alles vorhanden. Einige Geschäfte, Fachärzte und Allgemeinmediziner. Ich hab zwar ein Auto, aber es wäre alles fußläufig erreichbar. Die Großstadt ist ca. 20 Kilometer entfernt. Die Öffis fahren nahezu stündlich dort hin. Das nächste Kaff ist auch nicht weit. Also hab von absoluter Ruhe bis Großstadtgetümmel alles in greifbarer Nähe.
      Für mich ist es so perfekt.
      Es hält dich nichts in deinem Dorf, also auf ins Abenteuer.

(24) 14.05.19 - 11:08

Hallo.

Ich denke nicht, dass das Problem Dorf oder Kleinstadt ist sondern eher, dass du nicht raus kommst. Zudem arbeitest du auch von zuhause. Da entsteht auch kein Kontakt zu irgendjemanden. Könntest du dir nicht eine Arbeit suchen, die nicht von zuhause aus ist. Denke, da fehlt der Kontakt. Wenn so alles rundherum stimmt. Der Kontakt zu Eltern kommt dann automatisch, wenn das Kind größer ist und Freundschaften schließt. Überleg dir es, ob du in der Kleinstadt glücklicher wirst.

Alles Gute.

LG

Also erstmal finde ich die Diskussion über Alleinerziehende brauchen andere Alleinerziehende seltsam. Ich freunde mich doch mit dem Menschen an und nicht mit dem Beziehungsstatus 🤔 Ich habe den Eindruck manchmal wird das von den Alleinerziehenden selbst überproblematisiert und nicht von den anderen. Eine Bekannte von mir hat sich nach der Trennung von ihrem Mann total zurückgezogen, das ging aber klar von ihr aus nicht von mir. Ich habe ihr auch öfter angeboten sich samstags ohne meinen Mann zu treffen, dass es nicht blöd für sie ist. Also prüfe vllt mal für dich, ob du eher denkst, dass es ein Problem für andere sein könnte, es tatsächlich aber keins ist. Was mir noch als Punkt eingefallen ist: Bislang hattest du ein Auto und könntest dort keine Kontakte knüpfen. Warum denkst du wird es besser, wenn du dort wohnst? Für mein Empfinden verrennst du dich in denn Gedanken, dass ein Umzug das Allheilmittel für deine Einsamkeit ist. Ich denke aber nicht, dass es sich dadurch ändern wird. Da du ja nach Meinungen gefragt hast: ich würde erstmal nicht umziehen. Ein Umzug ist stressig und kostet ja auch. Nimm doch lieber das Geld und halte ein paar Monate länger dein Auto. Versuche Kontakte in der Kleinstadt aufzubauen und wenn du dann immernoch dringend umziehen willst, kannst du das doch tun

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