Umzug aber kein Kindergartenplatz

    • (1) 25.05.19 - 20:00

      Hallo
      Mein Mann hat ein super Jobangebote bekommen sodass wir gerne im August von NRW nach Baden-Württemberg ziehen möchten. Wir haben dann drei Kinder. Die älteste ist 4,5, dann die kleine wird im August 3 Jahre und Baby kommt in ca 2 Wochen.
      Es wäre alles perfekt, aber wir werden wohl für dieses Jahr dort keinen Kindergarten Platz bekommen. Wir haben schon beim Jugendamt angerufen aber für Sommer sind alle Plätze bereits vergeben, die Wartelisten sind voll...
      Jetzt bin ich total verunsichert ob das alles so richtig ist.
      Die Kinder wären im schlimmsten Fall ein Jahr ohne Kindergarten. Ohne neue Freunde...
      Aber dieses Jobangebot würde uns so einiges erleichtern da er dort sehr viel mehr verdienen würde. Langfristig ist das sicher der richtige Weg.
      Aber kann ich den Kindern das zumuten?

      Hallo,
      lass dich in den Einrichtungen auf die Warteliste setzen und bleibe mit den Einrichtungen im Kontakt Es werden immer mal wieder Plätze frei (Umzug, Kind ist noch nicht so weit...etc) und dann habt ihr vielleicht Glück #klee

      Hallo,

      wenn du für Krabbelgruppen offen bist, könntest du Anschluß und deine Kinder Freunde finden.
      Krabbelgruppen gibt es hier oft von der Kirche (ev - ja / rk - ?) oder Eltern-Kind-Vereinen oder auch Pekip-Kurse beim DRK.
      Tagesmutter wurde ja bereits vorgeschlagen.

      Wenn das Jobsngebot euer Ding ist, dann traut euch und kommt in den Süden runter :-D

      Meine Erfahrung ist offen auf Leute / neue Nachbarn zugehen und dann sind die Menschen hier auch nicht verschlossen!

      Euch alles Gute und viele Grüße Fahima

      Hallöchen,

      Bleib mit den Kindergarten etc. In ständigem Kontakt. Vielleicht ergibt sich doch irgendwo einen Platz. Frag auf jeden Fall noch bei den Nachbarsgemeinden an.

      Ansonsten gibt es bestimmt viele Sportvereine und Musikvereine in eure Nähe, wo deine Kinder andere Kinder kennen lernen können.

      Je nachdem in welchen Teil von BaWü ihr hinzieht, die Leute hier sind teilweise recht verschlossen 🙄. Also erwarte nicht so viel.

      • Kommt auch ein bisschen darauf an, wie man als Neuzugezogener auf die Leute zugeht. Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus und kenne Veränderungen seit 40 Jahren, inklusive vieler toller Nachbarschaftsverhältnisse.
        Aber warum z.B. soll ich einer jungen Frau nochmal Hilfe anbieten, die NUR dauertelefonierend (Handy am Ohr angewachsen:-)) an mir vorbeirennt? ;-)
        Wahrscheinlich ist es in einer Reihenhaussiedlung, wo alle schon ewig eine eingeschworene Gemeinschaft sind, in allen Bundesländern schwierig.
        LG Moni

        • (15) 26.05.19 - 10:41

          Weil es einfach nett von dir wäre und du dieser Mutter, mit angeklebtem Telefon am Ohr, zeigen würdest, was gute Erziehung bedeutet!
          Man darf gern mit gutem Beispiel voran gehen und anderen zeigen, dass es auch anders geht:

          Auch wenn man eine eingeschworene Gemeinschaft ist, bricht man sich keinen Zacken von der Krone, wenn man einfach höflich und offen neuen Menschen gegenüber tritt. Man muss sie nicht gleich zu sich nach Hause einladen und die besten Freunde werden, aber einige Verhaltensweisen sind wirklich daneben. Es wird vielen einfach die kalte Schulter gezeigt, weil sie nicht schon seit immer dazugehören oder anders sind und anders leben.

          Einige Menschen müssen auch erstmal im neuen Ort ankommen... diese Zeit sollte man Menschen einfach geben und sie nicht sofort abschreiben, weil sie eben dauernd mit dem Telefon am Ohr kleben. Man weiß doch überhaupt nichts von diesem Menschen und warum das Telefon ständig am Ohr klebt. Vielleicht ist es die einzige Zeit, an denen sie mal telefonieren können, die Zeit dafür aufbringen oder wichtige Dinge (Arbeit) klären müssen... vielleicht sind diese Menschen abgesehen davon auch total nett und herzlich. Man sollte nicht immer jeden mit Vorurteilen abstempeln und sich dann fragen, warum man selbst denn helfen sollte!
          Wer Hilfe braucht bekommt sie von mir, ob er sonst mit einem Handy, seinem quengeligem Kind, der alten Mutter oder sonst was an mir vorbei läuft, spielt für mich keine Rolle! Ich helfe nicht anhand davon, ob man mich täglich anständig grüßt. Es gibt Menschen die grüßen täglich und nicken freundlich und tratschen an der nächsten Ecke. Und es gibt Menschen, die wirken evlt. Desinteressiert, sind aber völlig herzensgute Menschen.

          Und es kommt nicht nur darauf an, wie man als neuzugezogener auf die Leute zu geht, sondern auch wie diese Leute auf neuzugezogene zugehen und reagieren...
          sowas ist immer beidseitig!

          • Eigentlich antworte ich auf Graunicks nicht gerne, meist sind es eh immer die gleichen, die sich dahinter verstecken.
            Du holst hier zur Belehrungsrede aus, ohne zu wissen,was ich der jungen Frau schon alles angeboten und für sie gemacht habe. Ich war die ersten Tage bei ihrem Einzug zur Verfügung gestanden für alles, was sie so schnell mal brauchte, Hilfe bei Telefonaten, was alles noch nicht klar war, versorgte ihr Kind mit Spielzeug und noch einiges mehr. Dass man ihre Pakete immer annimmt, ist selbstverständlich und ich stehe auch fürs ganze Haus zur Verfügung mit "Schlüsseldienst", wenn sich Kaminfeger oder sonstige Handwerker anmelden. Sie wohnt nicht erst ein paar Wochen hier - aber als sie niemand mehr brauchte, war das Grüßen vorbei und nachrennen tu ich sowieso niemandem.... sonst bin ich ja die böse böse übergriffige Nachbarin #gruebel die hier bei urbia ja oft genug auch verteufelt wird.
            Ich mache noch einiges mehr im Haus für andere, aber alles geht Dich und das Internet nichts an.
            ich habe noch nie jemandem Hilfe verwehrt und gehe grundsätzlich freundlich auf neu Einziehende und überhaupt Nachbarn zu, Deine Mutmaßungen sind einfach nur Schrott. Eine "verschworene Gemeinschaft" sind wir hier ohnehin nicht, dazu ist der Wechsel zu groß.

            • (17) 26.05.19 - 23:56

              Nee, eigentlich habe ich nur auf deine Frage geantwortet. Wenn du keine Antwort haben willst, solltest du keine Fragen stellen.

              Und genau, ich kann das alles nicht wissen, von daher beziehe ich meine Aussagen nur auf das geschriebene Wort und spekuliere nichts hinein oder dichte etwas dazu. Von daher solltest du, wenn du nicht falsch verstanden werden willst, sowas gleich dazu schreiben oder es eben gleich lassen.
              Dein erster Beitrag hat aber so rein überhaupt nichts mit deinem zweiten Beitrag zutun.
              Hier muss keiner wissen, wie du was genau meinst, wenn du dich nicht so ausdrückst. Da bist du ein Stück selber schuld.

              Außerdem bist du gerade diejenige, die mutmaßt und spekuliert! Du kannst nämlich nicht wissen, ob ich eine derselben Graunicks bin, die hier ständig schreiben oder zufällig mal einmalig... vielleicht kann ich ja auch an einer Hand abzählen, wie oft ich hier bei urbia in grau geschrieben habe, wie du. Ich denke nicht, dass du da eine Ahnung hast, wie oft ich sowas mache! Außerdem liegt da ein Himmel weiter Unterschied, ob man diesen Graunick dazu missbraucht, um unfreundlich zu stänkern oder einfach nur, um unerkannt zu bleiben. Ich denke nicht, dass meine Antwort irgendwie unhöflich gewesen ist.
              Ob du auf Graunicks antwortest oder nicht, ist ja dir überlassen. Aber mein Beitrag war der TE gewiss so nützlich, wie deiner!

              Von der übergriffigen Nachbarin hast du angefangen, wenn dich diesbezüglich was wurmt, solltest du es mit denjenigen klären, mein Beitrag bezog sich einzig und allein auf dein geschriebenes, dass nicht sonderlich nett klang!

          (18) 27.05.19 - 00:04

          Wow aus der Richtung hab ich das noch gar nicht gesehen. Toll geschrieben. Du hast mir heute was klar gemacht, Dankeschön

(19) 26.05.19 - 08:59

Vielleicht findest du ja eine Tagesmutter. Oder so Spielgruppen. Das sie unter Kindern sind zumindest die große. Ein Jahr ist lang mit 3 Kindern daheim. Ihr kennt da wahrscheinlich niemand? Ich weiß das die Kita Gebühren und Lebenskosten dort auch recht hoch sind. Wenn ihr das alles einkalkuliert habt und es sich dann lohnt. Warum nicht.

Hat die Personalabtelung der neuen Firma vielleicht noch einen Geheimtip?
LG Moni

  • Nein, er arbeitet in der Schweiz und wir wohnen an der Grenze, aber in Deutschland. Da kann sein AG leider nicht weiterhelfen.

    • (22) 26.05.19 - 21:15

      Warum zieht ihr nicht ganz in die Schweiz?
      Grenznah wohnen ist teuer und es bleibt Lebenszeit und Zeit für die Kinder auf der Strecke... Und im Gegensatz zu Deutschland gibt's ausreichend und qualitativ hochwertige Betreuungsplätze.

      • (23) 26.05.19 - 22:56

        Kennst du dich in der Grenzregion aus? Wir wohnen auch in D und mein Mann arbeitet in der Schweiz, sein Fahrtweg beträgt 20-30 Minuten. Weiß jetzt nicht, was da an Zeit fürs Leben und die Kinder verloren gehen soll #kratz Ich brauche auch 20 Minuten zur Arbeit, obwohl ich in D arbeite.
        Kindergartenplätze sind in der Schweiz zwar verfügbar, aber auch unbezahlbar.

        • (24) 28.05.19 - 09:26

          Prometida, den spinnst-Du-Smiley darfst du behalten. Ich bin gebürtige Deutsche und wohne in der Schweiz. Ich kenn das Gefüge auf beiden Seiten.... Wenn man grenznah arbeitet macht das so Sinn. Das hat die TE aber nicht spezifiziert. Die Pendler die ich kenne pendeln alle bis auf Zürich o.ä. rein und das finde ich nicht zielführend.

          • (25) 28.05.19 - 15:20

            alwayssunshine das ist kein spinnt Smiley, sondern ein Smiley, der sich kratzt. Es soll Verwunderung ausdrücken.
            Ich kenne wiederum nur Grenzgänger mit weitem Arbeitsweg, weil sie nicht grenznah wohnen, da hätte ich auch keine Lust dazu.

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