Jedes Spielzeug ist für alle da

    • (1) 09.06.19 - 22:06

      Abend #winke
      Vorab, ich habe mehrere Geschwister. Dennoch ist dieser Ansatz so für mich neu. Ich habe hier in Threads zum Thema Gegenstände teilen unter Geschwistern oft gelesen, dass es einfach nur Spielzeug für alle gibt. Evtl. mit kleinen Ausnahmen von besonderen Dingen.
      Ich habe ab dem Herbst 3 Kinder mit relativ kleinem Abstand. Aktuell sind meine zwei 1 Jahr und 3 Jahre. Die beiden haben ganz unterschiedliche Spielverhalten und Interessen. Sie wissen genau wem was gehört (Lieblingskuscheltier, Lieblingspuppe,..) und nur wegen Bücher gibt es mal Krach. Außerdem haben sie jeweils ein eigenes Zimmer.
      In einem der Threads habe ich gelesen, dass die oben genannte Lösung als gut empfunden wird, damit erst gar nicht Besitzansprüche entstehen. Das finde ich, als Mutter und Kind einer Großfamilie, irgendwie traurig. Ist es denn schlimm, wenn man eigene Gegenstände hat und über diese auch entscheiden mag? Muss man Geschwister weil sie Geschwister sind so gleich halten?
      Wie seht ihr das? Bei wem läuft oder lief es so? Was mich insbesondere bei letzterem passiert, wie ging das weiter? Die Kinder werden ja älter, haben irgendwann Hobbys, werden auf Kindergeburtstage eingeladen und feiern Geburtstage,...?

      Liebe Grüße

      • (2) 09.06.19 - 22:15

        Hallo amistad,

        als mein Großer damals 5 Jahre alt war und unser Kleiner geboren wurde, kam er mit seinem Teddy, seiner Kuscheldecke und Spieluhr. Da sagte er zu mir:" mein Teddy, meine Kuscheldecke und meine Spieluhr. Und ganz ehrlich fand ich das völlig legetim, dass er seine eigenen Sachen hatte.

        Warum soll ein Kind nicht gewisses eigenes Spielzeug haben? Ich denke Teddies, Kuscheltiere, Puppen, da sollte jedes Kind ein eigenes Spielzeug haben. Wir hatten zu Hause Puzzles, Brettspiele, Kartenspiele etc., da konnte jedes Kind mit spielen.

        LG Hinzwife

        • (3) 09.06.19 - 22:21

          Hallo
          Klar, auch wir haben Dinge die von Anfang an für alle gedacht sind. Das finde ich auch völlig normal und kenne keinen, bei dem es das überhaupt nicht gibt. Gesellschaftsspiele, einige Bücher (die auch im Wohnbereich stehen) und sowas.
          Aber dieses alles gehört allen, ist mir doch neu.

          Liebe Grüße

          • (4) 10.06.19 - 08:27

            Geht es nicht eher um "Jeder kann mit allem spielen"? Wem es GEHÖRT, ist doch erstmal 2.rangig. Lieblingsschnuffeltuch, -tier usw. auagenommen.
            Meine Ältesten sind 24 Mon. auseinander, solche Probleme mit "Besitz" hatten wir nie....

            • (5) 10.06.19 - 09:53

              Jeder kann mit allem spielen, trifft doch in beiden Fällen zu. Aber teilen sieht anders aus, wenn es allen gehört. Die Problematik habe ich in dem Zusammenhang auch gelesen. Bei den wenigsten war es nämlich so, dass sich alle daran gehalten haben und keine direkten Geschenke gemacht haben. In einem Fall bekam ein Kind von dieser ersten Playmobil Reihe eine kleine Garage. Diese liebte es total und wollte nicht, dass das kleine Geschwisterkind damit spielt. Aber eigentlich gab es dort außer dem ersten Kuscheltuch nichts eigenes und als das Kind auch nach einer Woche das Teil nicht teilen wollte, stellte die Mutter die Frage. Denn plötzlich hatte auch das Geschwisterkind etwas, dass es nicht teilen wollte. Aber wenn ein Gegenstand allen Kindern gehört, geht das ja eigentlich nicht dauerhaft.
              Probleme haben wir auch nicht, hatten wir auch nicht in meiner Kindheit. Das Konfliktpotenzial finde ich aber höher, wenn alles allen gehört.

              • (6) 10.06.19 - 10:15

                Aber alleine durch Geburtstage, Weihnachten & Co. gibt es doch eigene Dinge. Damit spielen können trotzdem alle. Unser Sofa habe z.B. ich gekauft, trotzdem dürfen alle darauf sitzen und kuscheln. Ich würde da gar nicht so ein Thema draus machen. Dinge sind da und alle freuen sich :-).

                • (7) 10.06.19 - 10:57

                  Offensichtlich verstehst du die Fragestellung nicht oder hast meinen Ausgangsbeitrag nicht gelesen. Meine Frage geht an die, bei denen es wenig bis nichts eigenes für die Kinder gibt. Wo es nur Geschenke gibt, die für alle Kinder da sind. Also wortwörtlich jedes Spielzeug ist für alle da, ohne wirkliche Ausnahmen.
                  Dein Beispiel mit einem Gegenstand wie einem Sofa (im Wohnzimmer???) passt es ja überhaupt nicht zur Thematik.

      Hallo,
      bei uns war in den ersten Jahren viel für beide Mädels gemeinsam da.
      Da hat sich aber automatisch so ergeben, weil die beiden immer miteinander gespielt haben und selbst nicht unterschieden haben, wem was gehört.

      Beispiel:
      Als die Kleine 6 Monate alt war fing sie an, nach duplo zu greifen. Es gab Tiere und Bauklötze und wir haben der "Großen", 2 1/4 Jahre, erklärt, dass die Kleine Schwester auch mit dem duplo spielen darf.
      Natürlich hätten wir noch eine Packung duplo kaufen können. Aaaaaber: die Kleine fand eh das am spannendsten, was die Große hatte. Die Große musste teilen lernen und hat auch gerne mit der Schwester gespielt. V.a. als sie klar hatte: die Puppe ist meine, Bauklötze und Puppenküche werden geteilt. Viel mehr hatten wir ja gar nicht an Spielzeug.

      Beispiel: die Kleine hat zum 2.Geburtstag duplo-Puppenmöbel bekommen. Damit die Große a) nicht eifersüchtig wird b) mitspielen kann, hat sie auch ein paar Möbel bekommen. Gespielt wurde dann zusammen. Wenig später wusste kein Kind mehr, wem da was gehört. Und ich erst Recht nicht.

      Übrigens wohnen unsere Mädels in einem gemeinsamen Zimmer - das spielt sicher eine Rolle, da natürlich Duplo, Eisenbahn etc auch gemeinsam aufbewahrt werden.

      Mittlerweile sind die beiden 5 und 7 und seit mindestens einem Jahr wissen sie genau, wem welche Playmobil-Figur gehört.

      Das hat sich ganz natürlich entwickelt: Da beide kurz nach Weihnachten Geburtstag haben kam irgendwann das erste Jahr, in dem sie sich gemerkt haben, wer was bekommen hat. Mit Playmobil fing es an.

      Komischerweise gab es tatsächlich keine Phase, in der die Große Besitzansprüche hatte, die Kleine aber nicht. Eher umgekehrt.

      Und schwierig war eine kurze Phase,in der es bereits Besitzansprüche gab, die Kinder sich aber selbst nicht dauerhaft merken konnten, wem was gehört... Da wurde dann immer Mal mit meiner Hilfe gerecht aufgeteilt.

      Aber ja: außer den Puppen, Puppenkleidung und Puppenwagen gehörte alles "Kleinkind-Spielzeug" beiden gemeinsam. Also Puppenküche, Holzeisenbahn, Kugelbahn, Knete, Duplo, Holzbausteine.

      Einzelbesitz kam später: Barbie, Playmobil, Schleich-Tiere.
      Mittlerweile auch Puzzles, Bastelpackungen etc.

      Traurig ist das nicht - im Gegenteil - die beiden haben immer toll zusammen gespielt und Besitztum war eine natürliche Entwicklung.

      LG!

      • Hallo
        Ich glaube, du verstehst das falsch. Du sagst bei euch hat sich das automatisch so ergeben und deine Kinder hatten/haben gerne mit den gleichen Dingen gespielt. Du schreibst auch, deine große Tochter hatte eine Puppe die die ihre war.
        Für dich war das anscheinend auch ok.
        Traurig finde ich es, wenn man alles daran setzt, das sowas nicht vorkommt. Also dass ja keine Besitzansprüche entstehen weil.... ???

        Liebe Grüße

        • Das habe ich so jetzt noch nie gehört.

          Vor ein paar Jahren hätte es bei uns allerdings evtl auch so geklungen, als ob wir Eltern die "Spielzeug für alle"-Methode durchsetzen:
          Bis auf die Puppe (eine pro Kind!) gehörte das Spielzeug beiden.
          Aber die Große hätte im Prinzip mit 2 Jahren schon ihr Spielzeug verteidigt. Allerdings hätte sie wohl auch Dinge verteidigt, die der Schwester "gehören" und mit denen sie eben gerade spielen wollte. Wir haben schlicht keine Alternative zum Teilen (und gemeinsam besitzen) gesehen. Erst rückblickend war das eben die Kleinkind-Zeit.

          LG!

          Da konstruierst du jetzt aber einen Strohmann. Du machst eine ganz enge und möglichst negative Definition eines Konzeptes auf.

          • Ich mache überhaupt nichts. Ich habe das genau so mehrfach gelesen, ohne die Möglichkeit zu haben die User zu fragen, und genau das war meine Motivation zu meiner Frage :-)! „Meine Definition“ ist das nicht.

    (14) 09.06.19 - 22:29

    >>>Jedes Spielzeug ist für alle da<<<

    Das habe ich noch nie bei urbia gelesen. Jedenfalls nicht im Familienforum.

    Ich finde, jedes Kind sollte sein eigenes Spielzeug haben, gemeinsames Spielzeug sollte die Ausnahme sein.

(16) 09.06.19 - 22:48

Hallo,
Ich gehöre zu den „alles gehört allen“-Mamas. Mein ältester wird bald 6 und ich denke dass diese Zeit nun bald vorbei sein wird, in der alles geteilt wird denn: bisher hatten wir ein großes spielezimmer. Mittlerweile kristallisiert sich ein „das ist mein- und das ist dein Zimmer“ raus. Und natürlich müsste dann „aufgeteilt“ werden. Allerdings denke ich dass wir da immer mal durchmischen werden.
Ich empfinde es so dass es bis etwa 3 keine besonderen Vorlieben gibt, die über Monate kontinuierlich bestehen, da wird alles noch ausprobiert: die holzeisenbahn, Autos, Duplo, usw. ich habe schon meinem großen Sohn gerne was „außer der Reihe“ gekauft denn in jungem Alter ändern sich die Interessen so schnell und die wollte ich immer direkt angemessen bedienen, zb wenn plötzlich das Interesse nach Puzzles bestand hab ich einige besorgt. Oder Gesellschaftsspiele. Aber auch Zubehör für die holzeisenbahn.
Mein 2.sohn durfte dann selbstverständlich auch mit diesen Sachen spielen. Wenn ich jetzt aufteilen würde, hätte ein Sohn die Hälfte der Schienen und ein paar Gebäude und der andere den Rest. Tja und mein 3.sohn hat dann ein Problem wenn er älter wird weil er bisher nichts geschenkt bekommen hat und dann kaufe ich alles neu weil die 2 anderen nichts hergeben wollen?
Also kurz: bis etwa 5 möchte ich dass meine Kinder die Spielsachen teilen. Danach sind sie alt genug konkrete wünsche zu äußern und das gehört auch Ihnen und sie dürfen dadrüber bestimmen. Trotzdem wäre es nett wenn sie es mal verleihen.
Mein großer Sohn backt zb super gerne, und selbstverständlich darf er auch meine neue Form benutzen die ich mir gekauft habe. Ich finde so richtig pauschalisieren kann man das nicht. Es kommt halt auch auf die Kinder an wie die das mitmachen. Bei uns hat es bisher geklappt.
Ich sehe eben keinen Sinn darin zu unterscheiden wer jetzt den Bauernhof geschenkt gekriegt hat. Denn man spielt damit ja nicht 24h und dann kann auch mal der Bruder damit spielen.

(17) 09.06.19 - 23:00

Meine Kinder sind 2 und 4 und wir wissen genau wem welche Puppe gehört. Meistens wird geteilt, aber seine eigene Puppe muss man nicht teilen, wenn man nicht will. Die Puppenküche, der Kaufladen, das Duplo gehört allen (gab es dann z.b. auch für beide vom Christkind) aber wenn sie zum Geburtstag/Weihnachten eigene Sachen bekommen gehört es auch demjenigen. Aber trotzdem wird hier freiwillig geteilt und zusammen gespielt.
LG

(18) 09.06.19 - 23:03

Hallo,

Mein erstes Kind (6,5jahre) bekam auch alles und viel zwischendurch geschenkt.

Seine kleine Schwester (2Jahre) findet alles toll was der große spielt. Sie darf bis auf klein-lego, Stifte und Schere alles nehmen.
Aber umgekehrt ist es doch such so: mein großer findet die Puppen etc auch toll und spielt damit.... ich finde dass alle sich alles teilen. Besonders der ganz kleine (9monate) kann sich über die tollen Spielsachen freuen.... wir haben einfach schon alles 🙈

Aber alle meine Kinder haben ihr Kuscheltier.... das wird nicht geteilt.

Nicht teilen ist schwierig bei so kleinen Kindern.... sie verstehen es einfach nicht....

Wenn sie größer sind wird es anders....

Lg Costa mit 3 Kids

  • (19) 09.06.19 - 23:33

    Hallo
    Aber es geht mir bei meiner Frage ja nicht ums teilen oder nicht teilen. Meine Kinder teilen auch, wenn auch nur wenig mangels Interesse, und haben ebenfalls Dinge, die generell für die Familie angeschafft wurden.
    Es geht mir bei meiner Frage um den Ansatz, dass ohnehin alles jedem gehört. Wenn das so gehandhabt wird, sieht teilen ja etwas anders aus.

    Liebe Grüße

(20) 09.06.19 - 23:12

Hallo


Wir haben auch 3 Kinder. Bei uns ist Spielzeug für alle da.

Es gibt einige persönliche Dinge wie die "besonderen" kuscheltier, personalisierte Geschenke und Dinge die sie sich vom Taschengeld kaufen.


Grade weil sie älter werden und die Interessen sich ändern kaufe ich nicht alles doppelt und dreifach.

Die große ist 6 die kleinste 1.5j ich kaufe doch nicht ein 2. Minilaufrad nur weil es Kind 1 zum Geburtstag bekam aber inzwischen garnicht mehr damit fahren kann wegen der Körpergröße.

Ich kaufe auch nicht Kind 2 ein 20 Zoll Fahrrad obwohl es dies noch nicht benötigt.

Im Grunde bekommt die große vieles neu und muss es vererben. Sie braucht eben als erstes das 20 zoll Rad. Sie hat als erstes Bücher benötigt und auch mit bauklötzen gespielt.
Sie hat zum 1. Geb eine Schaukel mit rutsche und Sandkasten bekommen, das darf Kind 2 und 3 ebenso bespielen.


Wenn alle Kinder auch einem Spielzeug raus sind dann wird es, sofern der Zustand das erlaubt verkauft und für alle was neues davon gekauft oder das Geld geteilt wenn sie persönliche wünsche haben.

Verbrauchs Gegenstände wie Stifte, kleber, bastelpappe etc hat jedes Kind ausreichen aber ist ein Kleber leer nimmt das Kind das einen benötigt halt einen der Schwester...

Ich seh da null Problem


Ja die Kinder entwickeln Hobbies, und?

Ich versteh das "problem" nicht🤔

Alle 3 Kinder turnen im Verein. Allerdings in 3 verschiedenen. Bzw Kind 2 und 3 in dem selben. Und Kind 1 trainiert auf leiszungsebene in 2 Vereinen parallel.

Kind 2 möchte immernoch in einen Chor ist für die Altersklasse hier aber schwierig. Also hat sie sich nun dazu entschlossen nach dem seepferdchen weiterhin zum DLRG zu wollen.

Kind 1 möchte ebenfalls wieder zum DLRG weil sie ab August (schulbeginn) es nicht mehr zum einen Turnverein schafft, also reduzieren wir dann ihr Training auf 5 Std die Woche + 1.5 Std schwimmen. Sie macht nämlich im September den seeräuberkurs und bleibt dann im DLRG.

Kind 3 geht weiterhin turnen bis sie andere wünsche äußert.


Das alle 3 turnen und 2 von 3 Kindern zum DLRG gehen ist Zufall und nicht weil ich als Mama sage "ihr müsst euch gemeinsam was aussuchen"
Kind 2 hat bis vor kurzem Karate gemacht. Da hatte die große nie Interesse dran. Beide haben einen selbstverteidigungkurs gemacht. Kind 1 hatte Spaß wollte aber nichts in Richtung Kampfsport machen.
Kind 2 fand das suoer und ging im Anschluss zum Karate.


Kindergeburtstage, ja da sind meine beiden großen relativ "regelmäßig", ich versteh aber auch Da nicht den Zusammenhang zum gemeinsamen Spielzeug.
Nur weil sie das Spielzeug alle bespielen kann doch jeder einen separaten Freundeskreis haben?! Entsprechend auf unterschiedlichen Geburtstagen sein.

Und von mir aus darf auch jede andere Hobbies haben. Die kleine hab ich ins turnen gesteckt weil's für die Altersklasse hier sonst keine Angebote gibt. Die großen suchen sich ihre Hobbies selbst aus. Das ist praktisch das beide in die selbe Richtung möchten, aber das ist ihre freie Entscheidung.


Kind 2 und 3 teilen sich übrigens eins Zimmer auf eigenen Wunsch hin. Sie haben nur eine Kommode mit puzzeln und spielen für ihre Altersklasse in Zimmer.

Das gesamte andere Spielzeug ist im flur/ kizi der kleinsten.


LG

  • (21) 09.06.19 - 23:26

    Hallo
    Ich will darauf hinaus, dass auch Kinder die grundsätzlich die gleichen Interessen haben älter werden und vermehrt eigene Wege gehen. Auch dass dann eben vermehrt Dinge dazu kommen, die von außen kommen. Wenn es bis dato nichts bis wenig gab, dass nur einem gehören durfte, frage ich mich wie das wird. Eben zum Beispiel wenn das älteste Kind von einem Geburtstag heim kommt, dort ein Spielzeug gebastelt hat und das nicht generell für die Allgemeinheit freigeben möchte.
    In einem anderen Forum las ich von einer Familie, bei der jedes Kind einen "Schatzschukarton" hatte. Was dort rein passte, war Eigentum vom jeweiligen Kind. Alles andere gehörte allen Kindern. Finde ich einfach..naja #kratz

    Liebe Grüße

    • Was ist da dran "naja"?
      Sobald es die ersten kleinen Besitztümer gibt, müssen die auch an einem besonderen Platz aufgehoben werden. Schon, damit alle wissen, dass diese Sache xy gehört.
      Vorher ist ein eigenes Schrankfach/eine eigene Kiste schlicht nicht nötig - die Puppe schläft mit im Bett ;-)
      Und wenn dann Playmobil dazu kommt, reicht eine Kiste plötzlich nicht mehr ;-)

      • "Naja", weil ich es nicht schön finde, wenn es halt Pech für das Kind ist wenn die gewünschte Sache dort nicht rein passt. Genau das ist dort die Reglung. Was nicht rein passt, ist Spielzeug von allen. Viele fanden das toll und die besagte Mutter sieht das als gute Lehrstunde. Ich sehe das etwas anders.

        • (24) 10.06.19 - 12:06

          Wie Du siehst, scheint das allgemein nicht oft vorzukommen. Denn unter jeder Antwort schreibst Du „du verstehst die Frage nicht“. Das finde ich auch naja.

          Zielführender wäre es, wenn Du in den entsprechenden Foren von denen Du sprichst die Leute die das praktizieren direkt ansprichst.

          • (25) 10.06.19 - 12:16

            Leider kann man in älteren Beiträgen aber oft nicht mehr antworten. Auch sind nicht mehr alle User aktiv. Deshalb frage ich hier ja, neben Meinungen, gezielt nach Familien, die das so handhaben.
            Und wenn dann jemand kommt mit „Es gibt an Weihnachten,Geburtstag,... ja genug eigenes“, ist das einfach am Thema vorbei. Denn es geht ja genau uns Gegenteil ;-)

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