Trauzeuge/zeugin aussuchen - welche Kriterien?

    • (1) 16.09.13 - 03:53

      Hallo zusammen!

      Mich würde mal interessieren, nach welchen Kriterien ihr eure(n) Trauzeuge/zeugin aussucht/ausgesucht habt.

      Familiäre Tradition?
      Organisationstalent?
      Beste Freundschaft?
      Langjährigste Freundschaft?
      Gesellschaftliche Anerkennung?
      Hat viel "für die Beziehung" getan?
      Oder, oder, oder?

      Aus welchem Grund habt ihr euch für die Person entschieden? Habt ihr vielleicht eine Wahl getroffen, mit der keiner gerechnet hat? War eine andere Person deswegen "beleidigt"? Oder habt ihr euch vielleich sogar aus einem gewissen Pflichtgefühl (z.B. ich war bei ihr Trauzeugin, dann muss ich sie ja jetzt auch nehmen) für eine Person entschieden, obwohl ihr lieber jemand anderen genommen hättet?

      Bin gespannt auf eure Antworten,

      liebe Grüße, Truly #winke

      • Guten Morgen, mir war sofort klar, dass meine beiden besten Freundinnen meine Trauzeugen werden. Alle die von dir aufgeführten Kriterien erfüllen sie auch gleich ;-) Naja außer die Gesellschaftliche Anerkennung, aber die brauch ich auch nicht ;-)

        Liebe Grüße

        Guten Morgen,

        ich wurde selbst gerade zur Trauzeugin ernannt. Da mein Freund und ich nun ebenfalls unsere Hochzeit planen, habe ich einerseits schon dieses Gefühl, die Freundin als Trauzeugin zu wählen, bei der ich Trauzeugin bin. Aber ich weiß, dass sie sich schon bei ihrer Hochzeit nicht gern um die Organisation kümmert und unzuverlässig ist. Außerdem wäre es eben nur dieses Pflichtgefühl, weshalb ich mich für sie entscheiden würde.
        Eine endgültige Entscheidung habe ich noch nicht getroffen, aber ich denke, meine Trauzeugin wird eine liebe Freundin werden, die ich schon viele Jahre kenne und bei der ich ein gutes Gefühl habe. Es fühlt sich richtig an.

        LG Neela

        Guten Morgen,

        ohne meine Trauzeugin gäbe es meinen Mann und mich als Paar vielleicht nicht. Sie hat uns drauf gestoßen, dass da mehr zwischen uns ist. Mein Mann und ich kennen uns nämlich schon seit wir 12 Jahre alt sind. Da merkt man das irgendwie nicht so schnell von alleine#rofl
        Als wir dann zusammen kamen, hab ich damals schon gesagt, dass sie Trauzeugin bei einer eventuellen Hochzeit wird (war damals nur als Spaß gedacht, hätte nie gedacht, dass das jemals klappt).
        Für meine beste Freundin tat es mir irgendwie total leid. Aber sie war letztlich fast genauso involviert, wurde im Kirchenheft erwähnt, saß mit am Brauttisch usw. Sie war auch nicht sauer!

        Liebe Grüße

      • (5) 16.09.13 - 10:18

        Ich habe den Sandkastenfreund meiner besten Freundin geheiratet, von daher war klar, dass sie Trauzeugin wird, auch wenn sie keine Zeit hatte, großartig was zu organisieren.

        Eine langjährige Freundin, die sich sicher auch gefreut hätte, habe ich nicht genommen, weil sie seit Jahren im Ausland lebte und meinen Mann praktisch nicht kennt.

        (6) 16.09.13 - 17:12

        Hi,

        wichtg für mich ist, das sie ein offenes Ohr hat, wenn es Probleme in jegweiliger Beziehung gibt und gute Ratschläge.....sprich, mir nicht das einredet, was ICH hören will, sondern auch mal draufhaut, wenn es sein muss;-)

        Alles andere ist total und wichtig.
        Das die Trauzeugin organisieren muss ist irgendwei von USA gekommen#klatsch,

        Beste Freundin kann es sein, muss aber nicht
        gesellschaftliche Anerkennung.....liest sich mehr als Oberflächlich
        für die Beziehung getan.....wenn sie was für mich tut, ist es mit der Beziehung gleichzusetzen

        lisa

      • Hallo, bei mir treffen alle Kriterien zu :)
        Ich habe meine Cousine und beste Freundin als TZ genommen.
        Ich vertraue ihr vollkommen und sie ist meine Seelenschwester ^^

        Sie hat uns bei der Organisation geholfen und uns viel abgenommen.

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