Was vermisst man mit Kind(ern) am meisten? Hintergrund Kiwu

    • (1) 30.10.11 - 13:50

      Hallo ihr Lieben,

      als Hintergrund ist wichtig zu wissen, dass mein Freund und ich uns seit 2,5 Jahren ein Baby wünschen und es einfach nicht klappt. Also eigentlich Thema Kinderwunsch. Wir haben nun heute festgelegt, das Thema bis Ende Februar noch ruhen zu lassen, bis wir im MÄrz eine IUI angehen. Es gibt tausende Gründe für ein KInd, aber vielleicht sollte man auch die Zeit bis dahin noch etwas geniessen, insofern das möglich ist. Daher diese Umfrage, was vermisst ihr alleine oder in der Partnerschaft, was mit Kind/Kindern nun nicht mehr möglich ist oder eingeschränkt. Bisher geniesse ich auf jeden Fall noch sehr das gemeinsame Ausschlafen in Ruhe solange wir wollen. Ich versuche einfach etwas positiver an das Ganze ranzugehen...

      Liebe Grüße

      Tahiti

      • (2) 30.10.11 - 14:13

        Mh.....ich vermisse eigentlich nur Schlaf!:-p und mit kleinen Kindern ist spontanes weggehen nicht mehr so drin. Ansonsten vermisse ich mit zwei grossen, 11 und fast 10 Jahren, und einem Krümel 9 monate, nix. Wenn die Zwerge groesser sind, hat man sein gewohntes leben, oder das was einem davon noch in Erinnerung ist;-), fast wieder.
        Bevor der kleine kam, konnte ich einkaufen gehen, mich mit Freundinnen wieder, egal wann und wo, treffen. Auch abends mal mit zum Handball, ob mit den beiden oder ohne, war drin. Wir wollten noch einen Nachzügler, mit allem was dazu gehört #verliebt und wir wussten, auf was man sich einlässt. Man "verzichtet" ja nicht ewig auf alles.
        Lg und viel Erfolg
        Conny

        (3) 30.10.11 - 14:21

        Hallo,

        was vermisst man?

        Die Zweisamkeit, dass man in Urlaub fahren kann, wann man will, dass man abends ausgehen kann, ohne wochenlang vorher einen Babysitter zu suchen.

        Dass man einen Vollzeitjob annehmen kann, ohne sich die Hacken abzulaufen, bis man einen Betreuungsplatz für die Kinder findet.

        Dass man keine Schwierigkeiten hat, eine neue Wohnung zu finden.

        Dass immer reichlich Geld auf dem Konto ist, das man für neue Klamotten und Schuhe ausgeben kann.

        Und ich habe mich trotzdem ganz bewusst für meine Kinder entschieden, auch wenn es nicht immer einfach ist :-)

        LG

        • Jetzt wo ich es bei dir durchlese, fielen mir die Dinge auch alle ein....aber wenn man das seit über 11 Jahren nimmer hat, vergisst man sowas! Unglaublich#kratz#rofl

            • Hallo

              Ich bin von der Stilldemenz direkt in die Altersdemenz gewechselt.Ging ganz ohne Probleme und tat nicht weh.

              Aber ein bisschen Freiheit nehme ich mir trotzdem.Sonst würde ich noch bekloppt dazu werden.

              Nächstes Ziel mit meiner Freundin ein Wellness WE.

              Allerdings werden wir in der Nähe bleiben sonst wird es zu stressig.Meine Freundin ist mittlerweile fast 46 und ich werde auch bald 36 und das wollen wir uns nicht zumuten soweit zu fahren.

              Hast du was geändert?? Du klingst heute mal richtig gut gelaunt #liebdrueck.

              lg

      (9) 30.10.11 - 15:03

      Weiberabende mit Wein und Spontaneität mit meiner Schwester.

      Dass geht nur noch mit Kindern und dann haben wir 4. davon und der Wein bleibt stehen weil wir kaputt sind.

      Mal spontan weggehen,klar wohl bei den meisten so.

      Sex,wann immer,so laut wie beliebend .

      Einkaufen für mich,letztendlich hab ich IMMER nur Kindersachen in der Tüte.

      Das war's schon,stell die Frage doch mal andersrum,da fällt mir mehr ein.

      Viel Glück für nächstes Jahr,ich wünsche dir dass es klappt.

      (10) 30.10.11 - 15:07

      Hallo,

      ich persönlich vermisse das lange ausschlafen.Aber auch das spontane Weggehen ist mit 2 Kindern nicht so leicht machbar.

      Aber egal was man vermisst.Es ist das alles Wert!Den das Gefühl Mama zu sein ist das schönste was es gibt.
      Es ist stressig und manchmal auch echt nervenzereißend,aber wenn dich dein Kind dann nur einmal anlacht.....#verliebt

      Fazit...verzichten muß man.Aber das was man dafür bekommt,läßt es gerne verzichten.

      LG

      (11) 30.10.11 - 15:22

      Ich vermisse nichts (mehr). ;-)

      In den ersten Jahren vermisste ich Schlaf, Spontanität, manchmal auch die Entspanntheit. Mit einem kleinen Kind steht man mitunter oft unter Hochspannung, immer einsatzbereit, niemals "offline", immer Standby.

      Jetzt genieße ich all das wieder, da Sohnemann groß ist und sein eigenes Ding macht und ich nahezu alles wieder tun und lassen kann, was ich gerne möchte. Inzwischen ist frau natürlich auch etwas älter und gereifter und möchte einige dieser Dinge nun gar nicht mehr. ;-)

      Solltest Du also etwas vermissen, wenn Euer Kinderwunsch sich erfüllen sollte, dann wird das nicht für immer sein. Irgendwann kannst Du alles nachholen und genießen.

      (12) 30.10.11 - 15:32

      Definitiv die Spontanität! Vor dem Nachwuchs haben wir gerne mal Städtetrips gemacht oder sind einfach mal ans Meer gefahren, und wenn wir kein Zimmer mehr bekommen haben, sind wir abends einfach wieder nach hause! Das ist nun nicht mehr drin! (Aber ein geplanter Urlaub auf dem Bauernhof hat auch sein Gutes ;-) )
      Und das lange Schlafen, oder einfach morgens noch mal liegen bleiben, die Gemütlichkeit - das fehlt mir jeden Sonntag morgen (Heute dank Zeitumstellung schon seit 4h!)

      (13) 30.10.11 - 15:35

      Huhu,

      hmmm... nichts, ganz ehrlich.

      Es war toll ungebunden zu sein und sooft und so lange rausgehen zu können wie man wollte...ganz ohne einen babysitter zu brauchen.

      Aber...das hatte ich mehr als genug und von daher vermisse ich es absolut nicht.

      Schwer zu sagen hmmm...ja Ausschlafen ist vielleicht die erste Zeit etwas rar *lach*, aber a) gewöhnt man sich da eigentlich schnell dran und b) ändert sich das ja auch wieder.

      lg

      Andrea

      (14) 30.10.11 - 15:39

      Ich fühle mich mit Kind besser als ohne, ja ich muss Abstriche machen, aber größtenteils kann ich mein Kind in mein leben sehr gut mit einbinden, und nur auf sehr wenig verzichten.

      Und das, auf das ich verzichten muss, geniesse ich dann umso mehr, wenn ich mal kinderfrei habe, man geniesst das dann viel intensiver.

      Will nie wieder tauschen, und ich würde meinen ich bin sehr freiheitsliebend. Das ist dazu noch alleinerziehend bin kommt noch dazu, ich habe mein Kind wirklich immer bei mir und wirklich nur selten gelegenheit, mal ganz alleine zu sein, aber was solls..

      LG

      (15) 30.10.11 - 15:52

      Hallo,

      also erstmal, drück ich euch die Daumen, das es ganz schnell klappt mit dem eigenen Kind.

      Ich vermisse am meisten, dann ausschlafen zu können, wenn ich es möchte. Und zu einem gewissen Grad der Verlust der Spontanität. Früher hat um neun Uhr abends ne Freundin angerufen und man ist spontan in die nächste Kneipe/Disco gewackelt. Heut brauchen diese Dinge eine gewisse Planung. Wer passt auf die Kinder auf? Wenn wir niemanden finden, geh dann nur ich oder darf mein Partner? Können die Kinder event. beim Babysitter schlafen?

      Urlaub... früher haben wir Freitagabend in der Clique spontan entschieden,zum Pizzaessen nach Italien zu fahren. Keine Stunde später waren wir unterwegs. Ohne Wechselklamotten. Handtuch und Bikini, das reichte. Übernachtet haben wir im Kofferraum von unserem Twingo.:-D Sonntagabend wieder heimgefahren, total fertig und standen mit trüben Augen Montag Morgen wieder bei der Arbeit... oder haben uns *räusper* gleich krankgemeldet. Würd ich jetzt nicht mehr tun, man hat ein ganz anderes Verantwortungsgefühl...

      LG S.

      (16) 30.10.11 - 19:11

      Ich vermisse nichts! Gar nichts! Aber dafür könnte ich Dir 100000000000000 Sachen nennen, die ich ohne Kind vermissen wurde!

      LG

      Kulka

      (17) 30.10.11 - 20:02

      Ich vermisse nichts. Höchstens das lange schlafen. Aber auch daran gewöhnt man sich...

      Spontan kann man auch mit Kind sein. Alles andere ist eine Ausrede für die eigene Faulheit.

      • (18) 31.10.11 - 07:50

        Hi,

        was ist denn das für eine Aussage" alles andere ist nur Faulheit"#kratz.

        Diesen Kommentar hättest du dir sparen können.

        Tattel

        (19) 31.10.11 - 09:58

        Nö, kann man nicht immer.

        - Ich kann mich nicht mit meinem Mann spontan Freitagabend ins Nachtleben stürzen, dafür brauche ich einen Babysitter. Mit ner Freundin weggehen geht halbspontan, auf die Idee dürfen mein Mann und ich halt nicht gleichzeitig kommen. Also wieder: Absprache ist notwendig.

        - ich kann nicht spontan übers Wochenende wegfahren, wenn unser Großer sich aber auf den versprochenen Laternenumzug freut.

        - ich kann nicht einfach Urlaub nehmen und 3 Tage Städtetrip machen. Wer nimmt dann die Kinder? Und mitnehmen geht halt nicht überallhin. Auch die Spontanreise zu organisieren, wäre alles andere als spontanes "ich bin dann mal weg". Später zu Schulzeiten hat sich das Spontane dann ganz erledigt.

        - wenn ich heute Nachmittag ins Museum gehe und spontan beschließe, spontan dazubleiben muss ich meinen Mann bitten, früher Feierabend zu machen, damit er unseren Großen bei seinem Kumpel abholt.

        Und da sag mir mal, wo da die faulen Ausreden sind.

        Also man kann bis zu einem gewissen Grad spontan sein, aber man muss immer schauen, alles abzusprechen und es gibt eben nicht nur einen selbst, sondern noch 3 andere, die irgendwann wollen, geplant haben oder andere Vorstellungen haben.

        Ich geb Dir Recht, dass man mit Kindern sich nicht zu Hause eingraben muss, aber gewisse Dinge erfordern eben Logistik und man muss immer auf die Bedürfnisse anderer Rücksicht nehmen.

        LG, Nele

    (20) 30.10.11 - 20:03

    Hallo Tahiti!

    Ich glaube du willst eigentliich hören, was du in der Zeit noch geniessen sollst, damit die Warterei nicht zu schlimm wird!

    Das du bereit bist, für ein Kind auf das alles zu verzichten ist glaub ich klar ;)

    Was sollst du also noch bis März 2012 alles geniessen???

    also geh romantisch Essen, fährt am Wochenende auf Therme, geht Kino, macht Party ;), habt hemmungslosen Sex (Ohne an den Gedanken ans Üben sondern einfach aus Lust), genießt den kommenden Feiertag mal einfach mit faul auf dem Sofa liegen, macht zusammen Sport...
    Geniesst die Zeit zu 2.!!!!

    ... und triff dich mit deinen Freundinnen, macht nen tollen Mädelsabend mit Tanzen, feiern usw.

    --- und für dich alleine?? leg dich in die Badewanne, ließ ein gutes Buch, mach das, was dir Freude bereitet, schau auf dich...

    Ich bin überzeugt, dass dir soviel noch einfällt, dass der März schneller da ist als du schauen kannst ;)

    Ich wünsch dir viel viel Spass, Entspannung, freude und Zeit zu Zweit!!!

    Alles Liebe
    violetta

    (21) 30.10.11 - 20:03

    Was ich vermisse?

    Meinen Job, der mir sehr viel Spaß gemacht hat (arbeite jetzt auch, aber halt nicht Vollzeit).
    Meinen tollen Verdienst von früher.
    Meine saubere Wohnung (mit Kindern gibt's mehr Dreck und Chaos).
    Unsere Reisen - vom spontanen Wochenendtrip bis zur mehrwöchigen Fernreise.
    Schlaf.
    Essen gehen.
    Kino.
    Theater.
    Ausgehen.
    Lange, nicht unterbrochene Gespräche mit Erwachsenen.
    Nichtstun.
    Lesen, ohne dabei einzuschlafen.
    In Ruhe baden.
    Zeit für meinen Mann.
    Zeit für Freunde.
    Zeit für Hobbies.
    Zeit zum Bloggen.
    Zeit zum Denken und Träumen.
    Die Unbeschwertheit, nur für mich selbst verantwortlich zu sein.
    Die Unbeschwertheit, dass mir nichts wirklich Schlimmes zustoßen kann (denn das wirklich Schlimme, Zerstörerische, Unüberwindbare, das wäre, wenn einem meiner Kinder etwas passieren würde).

    Natürlich kommt einiges davon wieder, wenn der Kleine kein Säugling mehr ist. Aber so unbeschwert wird es nie wieder werden.

    Ich habe meine Kinder sehr lieb und mag auch (meistens) das Leben mit ihnen, außerdem kann ich es jetzt nicht mehr ändern und mache deswegen das Beste draus. Trotzdem gibt es viel, was ich vermisse, allerdings habe ich auch relativ spät (mit 32 und 35) Kinder bekommen und vieles davon noch vorher erlebt. Darüber bin ich sehr froh.

    Alles Gute für Euch und natürlich, dass sich Euer Kinderwunsch erfüllt - trotz allem würde ich es wieder so machen!

    LG
    M.

    (22) 30.10.11 - 20:17

    Was ich vermisse? Schlaf, Schlaf und nochmals Schlaf. So 48 Stunden am Stück wären mein Traum #gaehn

    Am meisten geht mir wohl die Autonomie über das eigene Tun und Lassen ab. Wenn ich alleine irgend etwas tun möchte, muss immer für Kinderbetreuung gesorgt sein. So richtig spontan fällt ein Einkaufsbummel oder Kinobesuch dann eben nicht aus. Oder die Kinder sind dabei und ich mutiere zur "nichts Anfassen" Ansage und bin so unkonzentriert, dass ich vergesse, was ich eigentlich wollte.

    Und auch wenn ich mich reichlich ausgetobt habe, bevor die Kinder kamen, so eine kleine Sehnsucht nach dem Ausbruch bleibt immer.

    (23) 30.10.11 - 20:22

    Vor 2 Jahren hätte ich ohne mit der Wimper zu zucken gesagt: nichts.

    Und wär mir nichtmal drüber bewusst gewesen dass es nicht stimmt.

    Ich liebe meine Kinder, mehr als Worte beschreiben können. Sie sind die wichtigsten Menschen in meinem Leben - mehr Wert als alles was ich je besitzen könnte und es ist die reine Freude sie aufwachsen zu sehen.

    Und dennoch gibt es Dinge die ich vermisse.
    Manchmal kekst es mich an, dass ich nicht einfach entscheiden kann jetzt Mittwoch Abend einen Yogakurs zu machen, sondern erst ewig und 3 Tage ne Kinderbetreuung zu suchen. Das war so als ich verheiratet war (mein Mann war nicht einplanbar - und wenn er die Kinder mal gehütet hat, dann hat das nicht gut funktioniert) und jetzt ist das immernoch so.
    Es fehlt mir manchmal einfach spontan sein zu können. Das kann ich nciht mehr, bzw. nur noch MIT den Kindern und dann natürlich für ganz andere Dinge.

    Es fehlt mir mal einfach egoistisch das bisschen übrige Geld für mich auszugeben. Es gibt IMMER wichtigeres was die Kinder brauchen.

    Ausschlafen, faul sein, im Bett rumgammeln, nichts tun, geht mit meinen 2 lebhaften Rüben nur sehr sehr begrenzt, wenn überhaupt.
    UND manchmal möchte ich einfach mal wieder Lindenstraße oder verbotene Liebe gucken, was ich nicht tue, weil die Kröten sonst mitgucken wollen und das einfach für 2 Menschenkinder schrottig ist...

    Nichts von alldem würd ich eintauschen gegen die beiden. Und alles was ich vermisse, bekomme ich irgendwann wieder, davon bin ich überzeugt. Dennoch hab ich gelegentlich so eine gewisse kleine und leise Wehmut in mit ;-)

    Lg, Cora

    Ich liebe mein Kind über alles und gleichzeitig schaue ich etwas wehmütig auf all die Sachen, die ich heute nur noch eingeschränkt bzw. sehr selten machen kann:

    -lange schlafen. Als Mama hast du praktisch kein Wochenende mehr...jedenfalls keins mit ausschlafen.

    -einfach mal das machen, was ICH will.

    - einfach mal faul sein
    - ein WE im Bett verbringen
    - spontan zum Sport gehen, ins Kino, zu Freunden.
    - spontan verreisen
    - Geld für MICH ausgeben, egal ob Friseur, Parfum, Kleidung...ich schaue immer erst, dass mein Kind alles hat
    - sorgenfrei leben
    - nur für mich verantwortlich sein
    - das kochen, was ICH essen wil#augenl

    Man ist mit Kind immer gebunden und nie ganz frei in seinen Entscheidungen.

    (25) 31.10.11 - 09:41

    Hi,

    meine Kinder sind 4 und 11 Monate... tja, da gibts schon einiges, was ich vermisse.

    1. In einen Club gehen, die Nacht durchtanzen und komplett drauf sch*****, was morgen ist #schock

    2. selbigen Club morgens verlassen, mit Brötchentüte in der Hand nach Hause, schön frühstücken und ins Bett, wann es einem passt.

    3. mit meinem Mann ins Theater oder zum Konzert gehen ohne vorher einen Babysitter zu organisieren, Milch abzupumpen und schon vorher zu wissen um wieviel Uhr ich zH sein muss (manchmal komm ich mir vor wie früher bei den Eltern - "um zwölf bist du aber zu Hause, Kind")

    4. DURCHSCHLAFEN #gaehn Morgens aufstehen, wann ICH will und nicht, wann ich gebraucht werde

    5. mich mal nur um mich selbst kümmern und nichts ständig zu entscheiden und zu überdenken haben

    6. spontane Treffen mit Freunden ohne alles mit meinem Mann abstimmen zu müssen

    7. nächstes Jahr ganz autonom meine zweiwöchige Dienstreise planen ohne vorher zu schauen, wie das Familienleben in der Zeit läuft und alles mit meinem Mann abzustimmen.

    Das klingt jetzt alles, als ob ich überhaupt keine Freunde am Mutterdasein habe :-) Dem ist aber nicht so - nur steh ich jetzt gerade, wo mein 2. Kind ein knappes Jahr ist, genau an der Stelle, dass ich 1,5 Jahre nichts eigenständiges gemacht habe und mir gerade jetzt nach und nach einige Freiheiten zurückhole, die ich nicht hatte und jetzt wieder gut ins Familienleben integrieren kann. Daher die einseitige Darstellung ;-)

    Zurück ins Junggesellenleben will ich nie mehr, ich hab 14 Jahre durchgefeiert und mich nur um mich selbst gekümmert #freu Das reicht. Nur gelegenlich mal die Zeit anhalten und 24 Stunden nur das tun was mir passt, DAS wärs mal ....

    LG, Nele

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