er kriegt es nie alleine auf die Reihe, aber Schuld bin jedesmal ICH!!!

    • (1) 10.11.12 - 10:44
      lalelalela

      Hallo!

      Ich habe mit meinem Mann ein Problem, das mich schier in den Wahnsinn treibt.

      Wir haben zwei Kinder im Alter von 1,5 und 3,5 Jahren, also noch recht klein und zur Zeit beide echt anstrengend.

      Darum nimmt mein Mann sie mir öfter mal ab, damit ich in Ruhe durchatmen kann, was ja prinzipiell auch ganz toll ist von ihm.

      jetzt kommt das dicke ABER: ich kann mich absolut nicht auf ihn verlassen. Er ist für spaßige Sachen ein toller Vater, aber wenn es um die Pflichtsachen geht, ist er die absolute Oberniete. Und langsam belastet das unsere Ehe sehr stark, auch für die Kinder ist es natürlich ganz blöd, wenn Mama und Papa ihretwegen stinkig aufeinander sind. Aber ich weiß keine Lösung für unseren Konflikt????

      Mein Mann ist beruflich sehr erfolgreich und trägt sehr viel Verantwortung in seinem Job, nur zu Hause klappen selbst die einfachsten Dinge nicht, und da frage ich mich einfach nur noch, wie das sein kann??? Man könnte denken, er wäre ein absoluter Vollidiot, wenn ich es nicht besser wüsste. Aber auch Absicht kann es nicht sein, er bietet es ja freiwillig an.

      Wir haben auch schon über die Punkte, die nicht klappen gesprochen, und dennoch lernt er nicht dazu und es gehen immer wieder dieselben Dinge grandios in die Hose.

      Vor allem sein Zeitmanagement ist als solches gar nicht zu benennen. Er guckt nie, wie spät es ist, er plant nicht ein, wie lange etwas dauern wird oder vertut sich damit auf lächerlichste Weise, obwohl er die Erfahrungswerte dafür hat!!!
      Er trödelt rum, er schiebt all diese lästigen Sachen auf mich ab. ICH soll ihn daran erinnern, wann wir losmüssen, ICH soll ihm sagen, wie spät es ist (Hallo, bin ich die Zeitansage oder was???), Er merkt sich nie etwas von dem, was ich ihm sage.

      Geht es z.B. darum, zu einer bestimmten Uhrzeit an einem bestimmten Ort pünktlich zu erscheinen, geht es 100%ig schief, wenn ich nicht einen auf Sklaventreiber mache und die ganze Bande hier antreibe.

      Ich sehe es aber überhaupt nicht ein, hier für 4 Personen das Zeitmanagement zu übernehmen. Ich bin in erster Linie für mich verantwortlich, dann für die Kinder, aber für meinen Mann sollte es doch reichen, ihm die Informationen zeitnah zu geben (sprich: wir müssen um 17.15 Uhr an der Kirche sein) und er sollte doch in der Lage sein, sich das wenigstens zu merken, oder???

      Er vergisst das einfach und findet dann, ich hätte ihm das ja sagen müssen. HABE ICH DOCH!!!!!!!!! Mehrfach: als ich von dem Termin wusste das 1. Mal vor 2 Monaten. Es steht im Familienkalender. Im laufe der Woche mehrfach darüber gesprochen. Wenige Stunden vorher noch telefoniert und dabei erwähnt. Ganz konkret, bevor wir uns aufgeteilt haben und er die Kinder übernommen hat. Zwischendruch von mir der Einwurf "Wir haben eh nicht mehr viel Zeit, wir müssen bald los".

      Er verteidigt sich, er hätte ja nicht gewusst, wie spät es ist. Und ich hätte ihm sagen müssen, wie spät es ist und außerdem hätte ich ihm bescheid sagen müssen, als der Zeitpunkt war, sich fertig zu machen.

      Also wenn ich da mal frecherweise von mir ausgehe, dann erwarte ich, dass er selber auf die Uhr schaut. Oder er zumindest freundlich nachfragt, ob ich ihm sagen kann, wie spät es ist und wann wir losmüssen, weil jeder ja mal was vergisst (Betonung liegt aber auf MAL!)
      Und dass er sich von selber meldet, wenn er merkt, er ist überfordert und meine Hilfe möchte.

      Sonst gehe ich davon aus, dass alles tutti ist und er die Kinder fertig macht und dass ich in der Zeit andere Sachen machen kann wie Kindersitze einbauen, Kinderwagen einladen, Wechselsachen einpacken etc.
      Im Übrigen Dinge, die er selber auch nur auf Ansage macht, selber dran denken und eigenständig erledigen ist da auch schon zuviel erwartet!

      Und das beste: er denkt auch noch, dass er mir einen Gefallen getan hat!!! Ich denke, wenn ich es selber gemacht hätte, wären wir wenigstens püntlich gewesen. Der Stress ist nämlich der selbe für mich!!!

      Es geht sogar soweit, dass er meint, es wäre meine Schuld und er ist das arme Unschuldslamm, das gar nichts dafür kann *grrrrrrr*

      Wie kann ich das angehen? Ich bin kurz vorm Platzen, weil ich so wütend bin, es kommt einfach so oft vor! Eine Art Dauerzustand. Ich finde, ein erwachsener Mann muss doch die Verantwortung wenigstens für sich selber tragen können, oder?

      Er ist aber wie das sprichwörtliche 3. Kind und hat auch noch Null einsichtsvermögen.
      Es ist zum Verzweifeln.... was denkt ihr, habt ihr auch solche Männer, hat jemand so ein Problem schonmal erfolgreich aus der Welt geaschaffen?

      Sorry, dass es so lang geworden ist und danke fürs Lesen #blume

      • >>Darum nimmt mein Mann sie mir öfter mal ab, damit ich in Ruhe durchatmen kann, was ja prinzipiell auch ganz toll ist von ihm.<<

        nö. das find ich nicht ganz toll, sondern selbstverständlich. mein mann ist gleichberechtigter elternteil, damit fallen ihm auch automatisch die gleichen pflichten zu.

        unter der woche liegt die versorgung unseres kindes wesentlich bei mir, wir arbeiten beide, er arbeitet abends aber länger, so dass ich unseren sohn aus der kita abhole, den rest des tages mit ihm verbringe und alles bis zum schlafengehen mache, wenn mein mann nach hause kommt, ist das kind längst im schlummerland. am wochenende gibt's dann aber auch papa-zeiten und da mische ich mich überhaupt nicht ein. das ist seine sache und wie er das macht, kümmert mich auch nicht weiter, da halte ich mich komplett raus. unser sohn wird im januar 5 und wenn mein mann dann mit ihm loszieht, ohne die für unser pingeliges kind wichtigen details zu bedenken, kann er sich das genöhle anhören, nicht ich.

        ich weiss ja nicht, wie dein mann so tickt. meiner lernt nicht durch meckern oder dadurch, dass ich ihm den allerwertesten nachtrage, sondern allein dadurch, dass sich durch versäumnisse konsequenzen ergeben. er ist schon groß, ich traue ihm das zu, auch wenn er natürlich manche dinge anders macht als ich, aber das darf er ja auch und unserem kind schadet das nicht.

        ich würde mehr auf eigenverantwortung setzen.

        • (3) 10.11.12 - 11:11

          Vielen Dank für deine schnelle Antwort!

          Also den Satz meinte ich so, dass es prinzipiell toll wäre, wenn es mich tatsächlich entlasten würde.

          Tut es aber nicht, ich habe dadurch den mega Stress plus den Streit dazu, der auch 1 Tag später noch nicht beendet ist.

          Und das kann doch nicht das Ende vom Lied sein, finde ich.

          Wie mein Mann mal irgendwas lernt weiß ich nicht, er ist da ausgesprochen dickköpfig und egal welchen Ton ich anschlage, es hat keinen Effekt, der länger anhalten würde. Und ich habe viiiiiieeeeel versucht, quasi das gesamte Spektrum an mir bekannten möglichen Reaktionen gezeigt.

          Das mit den Konsequenzen mache ich bis zu einem gewissen Punkt eh schon. Ich kümmere mich nicht mehr um sämtliche Geburtstage und Geschenke, zum Beispiel. So hat er selber mal gemerkt, wieviel Arbeit es ist, an alles zu denken, sich was zu überlegen und es auch noch selber zu besorgen, dann den Anruf nicht zu vergessen etc.

          Ich bin zwar Hausfrau, aber kein "Heimchen am Herd". Ich finde bloß traurig, dass ich mich nicht auf ihn verlassen kann.

          Und wie ist es mit Konsequenzen, die bei seinem "Versagen" die Kinder treffen?

          Sprich: wir verpassen den Laternenumzug vom Kindergarten! Tut mir leid, aber das bringe ich nicht übers Herz, meinem 3 Jährigen Kind mit selbst gebastelter Laterne zu sagen "Sorry, aber das hat Papa verbockt".

          Da muss man dann das Frau sein hinten anstellen und Mutter sein, finde ich!

          Und 2 erwachsene Menschen sollten auch eine Möglichkeit finden, dass es nicht immer wieder zu solchen Konfrontationen kommt, aber ich weiß einfach nicht, wie wir dahin kommen können....

          • hui, da hast du natürlich recht. würde durch meinen unorganisierten mann mein kind wirklich leiden müssen, würde ich das auch nicht mit ansehen wollen.

            du schreibst, ihr habt bereits einen familienkalender (damit arbeiten wir hier auch ;-) via outlook, was auch übers smartphone läuft, so dass man sogar automatische erinnerungen einstellen kann...) umsetzen muss er das aber natürlich trotzdem noch selbst. wie erklärt er denn, dass er das nicht auf die reihe kriegt?

            es gibt ja männer (und auch frauen), die sich mit vorsatz ein bisschen doof stellen, damit der andere genervt aufgibt und es fortan eben selbst macht, hältst du das für möglich?

            • (5) 10.11.12 - 11:42

              Seine Begründung ist, dass er ja nicht wusste, wie spät es ist! Und er sieht es als meine Aufgabe, ihm das zu sagen. Und da beißt sich dann die Katze in den Schwanz, wir kommen da auf keinen gemeinsamen Nenner.

              Für mich sind das billige Ausreden, er macht sich das da einfach zu bequem auf meine Kosten!

              Auf den Familienkalender guckt er auch zu selten drauf, aber da lasse ich ihn auch regelmäßig auflaufen, solange es da um ihn geht.

              Smartphone habe nur ich, er findet, sein Diensthandy reicht ihm und er braucht kein Privathandy.

              Das mit dem doof stellen schließe ich eigentlich aus, da er ja von sich aus angeboten hat. Allerdings fehlt ihm jegliches Einsichtsvermögen, wieso mir das dann nichts bringt, wenn ich ja seiner Meinung nach doch für alles die Verantwortung tragen muss.

              • auch sein diensthandy hat wahrscheinlich eine uhr und eine kalenderfunktion.

                ganz ehrlich: ich würde ihn da einfach mal auflaufen lassen. bei sachen, die unmittelbar eure kinder betreffen (wie z.b. das laternenfest, von dem du erzähltest) würde ich den kids zuliebe selbst in die hand nehmen. bei allem anderen würde ich mich mal schön raushalten. du sagst es ja selbst: er schiebt dir die verantwortung zu. da muss er mal erwachsen werden. das ist kein schöner prozess, das wissen wir alle, aber man kann nun mal nicht immer sechzehn bleiben #schein

                mach klare ansagen, damit er weiss, was du künftig von ihm erwartest, und dann raus aus der mutti-rolle ihm gegenüber.

          (7) 10.11.12 - 12:08

          Wenn ich so lese wie ihr miteinander umgeht, du "viiiiiel" getan hast und ihr über seine (mangelnde (Eigen))Verantwortung streitet wird mir schnell eines klar:

          Er lebt seine Pubertät bei dir aus und du spielst mit.

          Soll er erwachsen werden musst du aufhören, ihm zu sagen, was er tun soll und wie er es tun soll, auf seine infantilen Angriffe und Erwartungen an dich, die mich an den Jahren mit meinen Söhnen, als sie noch klein waren erinnern, zu reagieren und ihn einfach selber machen und korrigieren lassen, wenn er Fehler macht.

          Hör auf ihn zu erziehen und lass ihn wachsen.

          Das, was bei euch läuft ist nämlich nicht nur er alleine, sondern ein wunderbares Pas de deux.

    Was mir als allererstes aufgefallen ist,daß Du sehr "agressiv" schreibst über deinen Mann.
    Liebst Du deinen Mann noch?
    Du schreibst,daß er sehr viel Verantwortung trägt in seinem Beruf - Ich denke,daß er auch seine Auszeit dann auch für sich etwas braucht.

    Er nimmt Dir doch die Kinder ab,und das zeigt doch,daß er Verantwortung hat,was das Familienleben betrifft.
    Eines musst Du vielleicht noch lernen - man kann sich den Partner nicht erziehen.
    Sicherlich ist es nervig,wenn man etwas vom Partner erwartet,was er so nicht umsetzen kann,wobei er sich vielleicht noch nicht mal etwas denkt,und gar mit Absicht macht.

    Redet noch einmal darüber,aber bitte in Ruhe.Denn wenn Du so "schreist" wie hier gerade,wirst Du nichts erreichen.
    Und freue Dich darüber,daß er Dich unterstützt,auch wenn vielleicht nicht so nach deinen Wünschen...daß machen leider viel zu wenige Männer.

    • (9) 10.11.12 - 11:20

      Weil ich wütend bin heißt es doch nicht, dass ich ihn nicht liebe! Und auch eine Frau darf mal agressiv sein und Dampf ablassen, sehe ich jedenfalls so!

      Wenn er eine Auszeit braucht, soll er aber nicht anbieten, die Kinder zu übernehmen!

      Wie ich schon schrieb, bringt es mir rein gar nichts, wenn er mir die Kinder zwar abnimmt, aber es dadurch alles noch schlimmer macht! Dann mache ich es lieber selber.

      Was aber auf Dauer nicht geht, da breche ich dann auch zusammen, wenn ich gar keine Auszeit mehr habe.

      Dass man den Partner nicht erziehen kann weiß ich, danke! Aber das bedeutet für mich noch lange nicht, dass man eine Art Freifahrtschein für sämtliche schlechte Angewohnheiten hat!

      Nervig ist noch tausendfach untertrieben. Nervig sind schmutzige Socken vorm Bett, Pfandflaschen, die den Weg nicht in den Wasserkasten finden und Fußnägelschneiden im Bett, aber diese Unzuverlässigkeit ist für mich untragbar auf Dauer.

      Dass es nicht mit Absicht geschieht, denke ich auch nicht. Aber über diese Art der "Unterstützung" freue ich mich nicht! Nein!

      • Tut mir leid,aber für mich klingt das nicht mehr so nach Liebe - eher nach Hass!
        Du kennst deinen Mann doch nicht erst seit Gestern,oder?
        Was tust Du denn für Eure Partnerschaft,als zu kommandieren?

        Um ein Gespräch wirst Du nicht herum kommen mit ihm,aber fahre Dich vorher wieder runter.
        Denn sonst nimmt er vielleicht irgendwann reiss aus!

        (11) 10.11.12 - 12:29

        Was ist fuer euch alle überhaupt an dieser Ehe gut?

        Du leidest, die Kinder würden angeblich leiden, wenn du nicht alles wuppen würdest, dein Mann scheint ebenfalls nicht glücklich.

        Könnt ihr miteinander reden und konkret etwas ändern? Käme eine Paartherapie in Frage? Was willst du erreichen? Nur rumheulen und weiter dafür sorgen, dass alles so läuft, wie du meinst dass es laufen muss oder etwas ändern? Eventuell auch deine eigene Meinung? Ich bekomme den Eindruck dass du sehr dominant bist und dein Mann in eine Form pressen willst, der fuer dich ein Mindeststandard darstellt und dich nicht davor zurückschreckst, die Kinder dafür zu benutzen.

        Hallo,

        Ich kenne es ähnlich, wobei bei uns beide voll arbeiten und mein Mann von Anfang an die Kinder betreut hat, so wie ich auch.

        Aber es ist einfach so, dass er ganz anders organisiert ( oder eben unorganisiert ist;-)).

        Er hat auch ein wirklich schlechtes zeitmanagement und kommt ewig zu spät. Aber dann ist das halt so. Ich muss mich etwas zusammenreissen, wenn ich zuhause bin, wenn die drei los müssen und ich schon sehe, sie kommen zu spät, aber das ist dann einfach sein Problem.
        Meist bin ich dann aber nicht da und bekomm das gar nicht mit.

        Wenn wir alle zusammen was Unternehmen ist es dann meine Aufgabe die zeitplanung zu übernehmen. Ist dann halt auch so, dafür uebernimmt er dann andere Aufgaben.

        Ja, es kann nervig sein, aber man muss dann einfach gelassener werden.

        Eine andere Sache, die mich unendlich nervt, ist die Tatsache, dass immer die Mutter für die ganze Organisation rund um Kiga, Schule und Freundschaften zuständig ist.

        Aber das wird einem doch meist von aussen aufgebuerdet, weil es halt meist die Mütter sind, die diese Aufgaben uebernehmen. Letztens hat mir sogar eine Mutter gesagt, sie wuerde niemals meinen Mann ansprechen, ob man sich mal zum Play Date trifft...

        So sind es meist leider die Mütter die beim Elternabend sind, die Kuchen für den schulbasar backen usw.

        Ich kann dir nur zur gelassenheit raten und du solltest dir bewusst machen, was den grosses oder schlimmes passieren kann, wenn dein Mann die Dinge so macht wie er sie macht.

        Was ich mir aber auf keinen Fall geben würde, ist, dass er dich dafür vernatwortlihc macht, wenn ihr zu spät kommt. Ist ja albern.

        Aliso hör auf ihm vorwürfe zu machen, dann schiesst er wahrscheinlich auch nicht mehr mit seinen albernen vorwürfen dagegen.

        Gruesse
        123

    "Und freue Dich darüber,daß er Dich unterstützt,auch wenn vielleicht nicht so nach deinen Wünschen"

    Ich glaub, mich tritt ein Pferd.
    Ein Vater hat sich gefälligst um SEINE Kinder auch zu kümmern, das ist keine "freiwillige Leistung", für die er einen Heiligenschein, ewige Dankbarkeit und sieben Blowjobs verdient.

    Und dass die TE ihren Mann nicht liebt (oder gar HASST, wie Du weiter unten schreibst) aufgrund dieses einen Frustpostings, in dem sie sehr wohl auch gute Seiten von ihm beschreibt... also das halte ich schon für extrem weit hergeholt.

    Nix für ungut.

    • "Ich glaub, mich tritt ein Pferd.
      Ein Vater hat sich gefälligst um SEINE Kinder auch zu kümmern, das ist keine "freiwillige Leistung", für die er einen Heiligenschein, ewige Dankbarkeit und sieben Blowjobs verdient.
      Und dass die TE ihren Mann nicht liebt (oder gar HASST, wie Du weiter unten schreibst) aufgrund dieses einen Frustpostings, in dem sie sehr wohl auch gute Seiten von ihm beschreibt... also das halte ich schon für extrem weit hergeholt"

      Och Du,dann lass das Pferd Dich mal ruhig weiter treten ;-)

      Na sicher sollte sich der Vater auch kümmern - dieses tut er doch auch - nur nicht nach den Wünschen von der TE.
      Er wird ihr nichts recht machen können,und da ist der Knackpunkt!
      Wo bitte schön beschreibt sie von ihm in ihrem Posting seine guten Seiten bitte schön? #gruebel
      Sie scheint sehr frustriert zu sein,und sollte sich diesbezüglich mal Hilfe holen.

      auch nix für ungut

Du sagst ja selber, du bist der "Antreiber". Lass das. Er ist für sich selber verantwortlich - und ebenso für die Kinder. Er stiehlt sich aus der Verantwortung verlässt sich auf dich. Übernimm diese Verantwortung nicht mehr - lass ihn, so oft er es nötig hat, gegen den Baum fahren. Du bist ja schließlich nicht seine Mutti.

LG
Suse

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