Partner fühlt sich in die Ecke gedrängt

    • (1) 17.09.13 - 19:58

      Hi, ich hatte die letzten Tage viel Streit mit meinem Mann und wollte mich einfach umhören und die Meindung neutral von anderen dazu hören.

      Wir sind seit ca 8 Jahre schon zusammen, 5 davon verheiratet,
      sind im Sommer umgezogen da er imemr zur Arbeit 30 Km fahren musste,Famile und Freunde sind nun 40 Km weitweg und habe erst Oberflächige Bekannschaften geknüpft.Unsere Tochter hat schon super Anschluss gefunden.
      Mein Mann war immer müde und gereitzt von der Arbeit,da er im Schichtdienst arbeitet.Seine Leidenschaft,Fussball spielen. Ich habe ihm gesagt das ich da nie etwas gegen sagen werden,jedoch steht das für ihn an erster Stelle,er geht zum Training wann er kann,geht sogar früher von der Arbeit um zu einem Spiel zu kommen,selbst wennd as Gled und Sprit knapp ist,muss er Kilometerweit fahren nur um zu spielen. Also 2-3mal die Woche geht er zum Training von 17-22Uhr meist mit Besprechung,er trinkt dort oft und fährt Auto,sein Zitat:War doch nur ein Radler....Jetzt gibt es jeden Sonntag ein Spiel,da ist er auch meist 5-6 Stunden weg. Unternehmungen sind selten deswegen, und wenn ich ihn überrede zieht er eine Fresse...Ich lasse ihn ja sien Hobby,aber das er das Nie einmal absagen kann weil ich etwas schönes machen will,kommt mir nicht in den Sinn,er meitne ich Dränge ihn in die Ecke,er braucht sein Hobby...
      Ich ahbe ihm auch erklärt das er aber kein Single ist,unsere Tochter leidet sehr darunter,das ist ihm vollkommen Schnuppe. Ich wurde sogar schon als Alleinerziehnd gehalten weil ich immer ohne Mann unterwegs bin,das wollte er mir nicht glauben.
      Bin ich denn wirklich die Böse die übertreibt?
      Ach ja ich soll mir eben auch ein Hobby suchen....tzzz klar,lass einfach alles stehen und liegen,weil auf da sKind will er eh nie aufpassen,nur mit Protest,zudem ist ja immer Fussball....
      (Ps ich hab nichts dagegen das er mal trinkt,aber er fährt ja Auto,wenn der Füherschein weg ist,kann er nicht zur Arbeit,er zahl Unterhalt und Kredite ab) Da mach ich mir nur sorgen,ich bin eigentlich keine Spielverderberin.
      Ich finde nur er sollte da nicht nur sein Ding durchziehen und mit ein wenig entgegen kommen#wolke

      • (2) 17.09.13 - 20:32

        Was das Freizeitverhalten deines 'Mannes angeht, gebe ich dir Recht. 2 - 3 x die Woche Training bis spät abends finde ich schon extrem viel. Um 22.00 h ist der Tag ja gelaufen. Dann noch der Sonntag dazu....... Du als Partnerin und deine Tochter kommen da eindeutig zu kurz. Könnte er sich nicht mit 1 x Training anfreunden und dann das Speil am WE? Und einmal die Woche unternehmt ihr als Paar etwas am Abend. Geht noch eine Runde um den Block oder etwas in der Art. Am Samstag ist dann ausschließlich Familientag mit gemeinsamen Aktionen.

        Dass du dir nun auch ein Hobby zulegst, ändert an den Zuständen ja nichts. Ihr würdet euch zuhause nur die Klinke in die Hand geben. Ich vermute, er sagt das nur als Rechtfertigung damit ein Gleichgewicht der Freizeitaktivitäten hergestellt ist. Aber darum geht es dir ja nicht.

        Ich sehe nur eine Chance: ihm nochmal deutlich vermitteln, dass ihr eine Familie seid und 3 - 4 Termine nur für sein Hobby eindeutig zu viel sind. Was die Konsequenzen sind, wenn er nicht bereit ist einzulenken, musst du dir selbst überlegen. Nur schimpfen und drohen und ihn letztlich sein Singleleben weiter durchziehen lassen, zermürben dich nur. Du kannst nur auf Einsicht seinerseits hoffen. Teilt er dir dann mit, ihm sei Familie und deine Wünsche egal.......tja......dann musst du ggfls. handeln und dein Ding ohne ihn durchziehen und weiter als quasi Alleinerziehende agieren. .

        Ich persönlich finde es schon ein bisschen sehr krass, dass dein Mann für sich selbst den Ausgleich über den Sport viermal pro Woche einfordert. Dass du dabei nicht einfach mal irgendwas unternehmen kannst, sieht er nicht. Wer soll denn in der Zwischenzeit auf euer Kind aufpassen? Du hast ja auch zu dem Zeitpunkt das Auto nicht und kannst praktisch nicht weg.

        Außerdem scheint er kein Interesse mehr daran zu haben, dass ihr viel gemeinsam unternehmt. Wenn er dreimal in der Woche erst um 22 Uhr nach Hause kommt und am Sonntag auch fünf Stunden weg ist, dann braucht ihr die restlichen Tage ja vermutlich auch für Erledigungen.

        Trinken und Auto fahren sehe ich ganz kritisch. Wenn es vielleicht wirklich nur mal ein Radler war, dann isses sicher nicht so das Problem. Aber ich vermute Mal, dass es beim Fußball eher selten bei einem Bierchen bleibt.

        Meiner Ansicht nach ist das Verhalten deines Mannes rücksichtslos und offenbar interessiert es ihn kein Bisschen, dass du auch Bedürfnisse hast und vielleicht lieber mit ihm zusammen wärst. Du kannst nur weiterhin versuchen, ihn zu gemeinsamen Unternehmungen zu bringen. Vielleicht hilft auch mal ein sehr ernstes klärendes Gespräch. Immerhin leidet euer Eheleben, eure Tochter und vor allem auch du - das sollte ihm nicht so egal sein.

        (4) 17.09.13 - 21:27

        Hi,

        es geht nicht ums Hobby#gruebel....es ist die Flucht vor Dir, Deiner Tochter und Daheim....

        - er gibt zu viel Geld aus mit Fahren.....was er wohl nicht hat
        - er trinkt am Steuer und die Auswirkungen gegenüber Job, Familie, Gesundheit sind ihm egal
        - ihm scheint die Familie egal zu sein

        Entweder ist er ein Kind geblieben, das keine Verantwortung tragen will und kann oder er flüchtet vor Daheim.

        Wenn er Schichtdienst hat und auch zu anderen Tageszeiten daheim ist würde ich ihn zur Kinderbetreuung ranziehen. Gehst Du arbeiten??? Ansonsten wäre es eine Möglichkeit ihrm mal deutlich klar zu stellen, das Du nicht nur das Dummchen daheim bist.#schwitz

        Aber ehrlich...seid 8 Jahren kennt ihr Euch....den Sport hat er doch sicherlich schon immer betrieben, oder? Warum nervt es jetzt und nicht schon vorher????

        Gegensätze ziehen sich nicht an, sondern Gemeinsamkeiten verbinden.
        vorher war es evtl. cool, weil er nicht ständig zu Hause war....jetzt nervt es. Er hat sich evtl. nicht verändert, sondern Deine Ansichten und Prioritäten.

        lisa
        P.S. Eine Fußballer wäre mir nie ins Haus gekommen#schock

      • meine situation ist viel schlimmer. .Denke ich...
        Mein Mann hat einen sehr stressigen Job. Oft muss er lange arbeiten. Nach der Arbeit geht er erstmal in die kneipe, die sich im erdgeschoss im selben mietshaus befindet und trifft dort kollegen, tauscht sich aus, trinkt bier (sein hobby nr 1)...so gegen schlafenszeit 22, 23 uhr kommt er dann hoch nachhause..gammelt noch ein bisschen vor dem tv und raucht die ganze bude voll (sein hobby nr 2)Unter der woche klappt es nie mit dem gemeinsamen essen nach der arbeit..hab deswegen oft nie lust zu kochen..am we ist er früh auf den beinen. Er maxht sich ein kaffee und raucht wieder die bude voll und bastelt stundenlang am pc,fernsehen und receiver (sein hobby nr 3). Gegen mittag geht er aus dem haus, er geht noch privat arbeiten,macht zb pc reparaturen für seine kollegen usw..erist dann länger weg,kommt stundenlang nicht heim.geht auch nicht ans handy oder sagt bin gleich da und kommt weitere 4 std nicht.bin fast immer alleine, wenn ich mit ihm rede,dass es mich stört, dass wir nie was gemeinsam machen,dann sagt er ich soll auch mit freunden was machen. Er fühle sich eingeengt.bin total unglücklich...kann dich da voll verstehen wie es dir geht..

    (11) 18.09.13 - 05:19

    Ich sehe das nicht ganz so schwarz wie die anderen. Bei mir sind es zwar nur meine Söhne, die Fussball spielen, aber der Zeitaufwand ist halt wirklich nicht ganz ohne.

    Trinken: Wenn es sich wirklich nur um 1 - 2 Radler handelt, finde ich das nicht schlimm. Bei einem normalgewichtigen Mann käme das auf 0,1 - 0,2 Promille. Das ist definitiv nicht betrunken.

    Trainingszeiten: Kann er sich da nicht etwas beeilen, zumindest einmal in der Woche? 5 Stunden ausserhäusig, wenn das Training 1,5 - maximal 2 Stunden dauert, das ist schon ausdauernd. Obwohl: Zweimal die Woche ohne Mann / Papa finde ich jetzt nicht soooo furchtbar.

    Spiele am Wochenende: Schau' doch mit Töchterchen zu. Im Gegenzug darfst Du dann am anderen Wochenendtag über die Unternehmungen bestimmen. Und so ein Fussballplatz ist eine ideale Kontaktbörse - die Familien der anderen Spieler werden da bestimmt auch auftauchen.

    Was ich nicht ganz verstehe ist, das Dein Mann vermutlich nicht erst seit dem Umzug Fussball spielt. Vorher scheint es Dich aber nicht so sehr gestört zu haben. Liegt Dein Unmut dann vielleicht im Wesentlichen darin begründet, das Du noch keine neuen eigenen Kontakte gefunden hast und Dich einsam fühlst? Daran wird sich aber auch nix ändern, wenn Dein Mann zuhause 'rumlungert, statt Fussball zu spielen.

    Grüsse
    BiDi

    (12) 18.09.13 - 06:33

    Moin.
    Ja, das leidige Thema Sport...
    Haben wir hier auch durch...
    Zeitweise war mein Mann max. 2 Abende die Woche zuhause, Wochenenden oft garnicht, weil er selber spielte (zT in 1. und Alter Herren), Trainer machte und dann im Verein auch noch die Fußballabteilung leitete (also zu Vereinstreffen mußte usw...).
    Ja, das war nervig.
    Wir waren auch umgezogen, Kontakte hatte ich anfangs wenig, Kinder waren klein, also auch wenig Möglichkeiten, sie mal unterzubringen und ja, manchmal war ich sauer.
    Wenn er am Wo.-Ende komplett unterwegs war, mußte ich mit den Kindern sehen, was wir machen - ohne Auto, fernab von Familie in einer Kleinstadt...
    Aber: Ich wollte ihm das nicht madig machen (habe ihn ja MIT Fußball kennengelernt) und war mir auch bewußt, dass es gewisse Dinge gibt, auf die er von alleine kommen muß.
    Grade seine Eltern lagen uns in den Ohren; mir, damit ich ihn zwinge, weniger (oder am besten garnicht mehr zu spielen) und ihm, seine Familie nicht zu vernachlässigen...
    Ich habe nur darauf bestanden, dass gewisse Dinge nicht vernachlässigt werden dürfen: Familienfeiern, Feiertage usw.
    Ansonsten habe ich angefangen, meine Kontakte zu knüpfen und mich hier im Ort einzurichten; Freundschaften geknüpft usw.
    Und vor einigen Jahren fing es an: Da gab er dann die Leitung ab, dann die Mannschaft, die er trainierte, dann spielte er nur noch in der alten Herren...
    Und als er dann nach einem Spiel eine fette Entzündung im Fuß hatte (Arzt: Tja, im Alter lassen die Gelenke nach - klarer Fall von Überlastung!), trat er aus...
    Ausserdem hatten wir inzwischen vier Kinder und den Umbau und ihm wurde von sich aus klar, er muß Abstriche machen - und der Sport ist nun mal ein Zeit- und Nervenfresser...

    Wir haben mal mit Freunden darüber gesprochen und ich war erstaunt, wieviele Leute da Mitleid mit mir hatten (die Arme, immer ist er unterwegs...), aber: Er hat auch ganz klar gesagt, wäre ich anders damit umgegangen, hätte er sich bestimmt stur gestellt und wir hätten deswegen Streit bekommen.
    So war er froh, dass er diese Zeit ausleben und sie ohne Bedauern beenden konnte.

    Ich will damit nicht sagen. dass Du es hinnehmen sollst - aber gelassener sein.
    Und festlegen, dass er an den Abenden zuhause sich um Euch kümmern soll, gewisse Termine dem Sport untergeordnet sind und er dafür dann kein Genörgel wegen dem Sport bekommt.
    Hätte mein Mann sich nicht wenigstens daran gehalten, hätte ich nicht so gelassen mit dem Sport umgehen mögen, sondern hätte ihm dann doch Ärger gemacht...
    Aber an den Abenden/Wochenenden/freien Tagen zuhause hat er sich intensiv um uns gekümmert, mit den Kindern beschäftigt, ja, er ist sogar freiwillig mit mir bummeln gegangen **gg**

    Sprech' mit Deinem Mann, macht einen Deal und probiert aus, ob es so bei Euch vielleicht auch klappen könnte!
    Ich drück' Dir die Daumen, dass er einsichtig ist.
    GlG, Locke

    Dein Mann lebt sein Single-Leben weiter - und wird vermutlich nichts daran ändern. Er scheint wenig oder gar keine Freude - und wie es scheint, gar keinen Bedürfnis - nach Familienleben zu haben.

    Ich denke...entweder du akzeptierst es und passt dich an, oder du ziehst deine Konsequenzen daraus und gehst.

    Andere Mütter haben auch schöne Söhne...

    #klee

    (14) 18.09.13 - 10:18

    hallo,

    ich denke du solltest dir als allererstes darüber klar werden, was DU möchtest.
    - möchtest du, dass er beim sport kürzer tritt? wenn ja, wieviel?
    - möchtest du, dass er die freie zeit dann mit euch verbringt? wenn ja, dann muss er das aber auch wollen, denn scheinbar ist er eher der nicht unternehmer typ.
    - du möchtest, dass er sich mehr ums kind kümmert? wieviel, in welchem maß

    und dann die große frage: was, wenn er es nicht tut?

    was sind deine konsequenzen. erst wenn du dir darüber im klaren bist, würde ich an ihn herantreten und versuchen kompromisse zu finden. lote aus, in welchem spielraum du ihn gewähren lassen kannst, was für dich noch inj ordnung ist. und dann redet darüber.

    rege ihn an mal darüber nachzudenken, warum er so wenig zeit mit dir und euch als familie verbringen will. ohne vorwürfe sondern als mittel zum zweck. denn wie soll er etwas ändern, wenn er nicht mal weiß, warum er bestimmte dinge macht oder nicht macht?

    dann könnt ihr daran abeiten.

    mein mann war auch fußballer. anfangs zweimal die woche training und wochenende spiel. ich war dann einfach auch oft zu den spielen da. habe dort auch freunde getroffen etc.
    als unser sohn kam und wir eh weiter weg wohnten, ging er nur noch 1x die woche zum training von sich aus. er wollte zeit mit unserem kind verbringen und daher kam die entscheidung von ihm.
    ich glaube als unser sohn 4 war, hat er aufgehört aktiv zu spielen, weil er nicht mehr jedes wochenende gebuinden sein wollte. das war dasnn die zeit, als unser sohn anfing fußball zu spielen;-)
    jetzt ist er co trainer, verbringt so zeit mit dem kind und am wochenende sind die beiden oder wir alle drei bei den spielen der kinder. und trotzdem ist am wochenende noch genug zeit für anderes.

    das ging aber nur so, weil es mein mann auch wollte.

    und entgegen der meinung anderer fand ich es schön einen fußballer als freund udn dann mann zu haben. erstens sportlich, zweitens diszipliniert und leidenschaftlich... fußballer sind alles andere als proleten, wie es landläufig immer mal so rüber kommt. ind er mannschaft meiens mannes damals waren zu gleichen teilen akademiker, wie auch stinknormale arbeiter. und gerade auch das find ich am fußball reizvoll. rs bringt die unterschiedlichsten mesnchen zusammen.

    lg

    (15) 18.09.13 - 10:28

    Hallo,

    Hobbies schön und gut, aber das was dein Mann abzieht ist eine Frechheit. Er ist kein Single mehr, und vor allem ist es ja nicht nur dein Kind sondern auch seines! Sein Argument du sollst dir auch ein Hobby suchen, ist sowas von für die Fische. Was soll denn dann die Kleine machen?

    Ich würde meinen Mann vor die Wahl stellen, entweder er schraubt sein Hobby erstmal etwas zurück und bringt sich ins Familienleben ein oder er geht. Das klingt vielleicht etwas überspitzt, aber wenn er deine Tochter gar nicht beachtet und dich höchstens zum Dreckwäsche waschen, damit er wieder saubere Sachen fürs nächste Spiel hat, dann wäre ich mir dafür ehrlich gesagt zu schade und sehe nicht wo da ein Familienleben ist.

    Lg

    (16) 18.09.13 - 12:56

    Hallo,

    ich habe auch einen Sportler zu Hause. Das heißt bei uns 3 mal die Woche Training, Samstag oder Sonntag Spiel. So habe ich ihn kennen gelernt und es ist sein Leben, mehr als nur einfach ein Hobby. Ein bisschen Geld kommt schließlich doch auch noch dabei herum.

    Wir haben uns dazu integriert. Wir sind bei jedem Spiel dabei. Meine Tochter hat für diese Saison sogar ihre eigene Trommel von unseren Trommlern bekommen und trommelt jetzt begeistert mit.
    Im Sommer fahren wir auch ab und an mit zum Training. Mutti quatscht und Kind spielt. Irgendeiner ist immer da.
    Manchmal verfluche ich es auch, weil nahezu jedes Wochenende außerhalb des Sommer mit Spielen verplant und in der Woche hätte ich gerne mehr Familienleben. Aber ich wusste von Anfang an, worauf ich mich einlasse.

    Liebe Grüße

    Hallöchen!

    Er wird ja sicherlich auch schon vor eurem Umzug und vor eurer Beziehung Fußball gespielt haben. Von daher finde ich es sehr schwierig, da etwas gegen zu sagen. Natürlich ist es zeitintensiv. Aber das ist ja weithin bekannt ;-) Was du vielleicht machen könntest, ihn bitten nur ein Mal in der Woche nach dem Training noch auf ein Bier zu bleiben und die anderen beiden Male anschließend nach Hause zu kommen.

    Warum fährst du nicht mit zu seinen Spielen? Die anderen Frauen/Familien sind doch bestimmt auch ab und an da? Das wäre doch auch praktisch, um Kontakte zu knüpfen!

    Für uns ist das inzwischen wie eine zweite Familie geworden. Ich bin fast jeden Tag auf dem Fußballplatz, weil jemand Training oder Spiel hat. Wenn mich jemand anruft wird schon nicht mehr gefragt wo ich bin sondern nur noch auf welchem Platz #zitter

    Ich denke, du wirst ihm sein Hobby/seine Leidenschaft nicht nehmen können. Je mehr du "dagegen bist" desto mehr wird er sich wohl dorthin zurückziehen. Also wäre es vielleicht das einfachste, sich damit zu arrangieren.

    LG Christina (mit 4 Fußballern zuhause #ole #ball)

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