so verliebt - aber die Angst beginnt mich aufzufressen

    • (1) 18.10.13 - 09:41

      Hallo zusammen

      Mir ist etwas sowunderschönes passiert, nach 3 Jahren seit meiner schweren Trennung habe ich nun endlich einen sehr tollen Mann kennengelernt und wir haben uns beide total ineinander verliebt.

      Es ist so, wie ich es mir immer gewünscht habe – es stimmt menschlich, wir können über alles reden, er hat auch Kinder, wir unterstützen einander, er trägt mich auf Händen und im Bett ist es der Höhenflug schlechthin….. wir können miteinander so sein, wie wir sind …..

      Ich habe gar nicht mehr daran geglaubt, dass mir so etwas noch passiert.

      Wir sind jetzt einen Monat zusammen. Ich war ganz stolz auf mich, dass ich alles so leicht nehmen konnte, ich hatte überhaupt keine Bedenken, habe einfach genossen …..

      Bis jetzt vor 2 Tagen. Wir hatten eine Diskussion über der alte Klassiker – Fremdflirten, Betrügen etc…. Mein Freund meinte, dass er sich gar nicht erst in zweifelhafte Situationen begibt, damit er sich bestimmte Fragen oder Möglichkeiten gar nicht erst zu stellen braucht.

      Es war auch der erste Abend/Nacht – wo wir keinen Sex hatten, da einfach zu Müde.

      Das hat schon gereicht, um bei mir eine grosse Angst und grosse Zweifel auszulösen. Mein Freund gibt mir gar keinen Grund. Aber mein Kopf fängt mich an zu quälen. Ich bin mir bewusst, dass es Gespenster sind aus früheren Zeiten. Nur leider sind die extrem stark und ich kann meinen Scheisskopfzweifelapparat nicht mehr abstellen.

      Ich zweifle, weil ich denke, er hat nicht mir geschlafen, weil er schon das körperliche Interesse an mir verliert, nur weil er es das erste Mal nach einem Monat nicht getan hat (kaum im Bett schlief er gleich). Ich zweifle, weilich denke, dass er sich nur deshalb nicht in « zweifelhafte » Situationen mit anderen Frauen begibt, weil er schon im voraus weiss, dass er ihnen nicht widerstehen kann.

      Ich beginne jetzt schon mir vorzustellen, dass er mich mit der Babysitterin seine Sohnes betrügen wird. Reine Vorstellung von mir.

      Ich bekomme eine riesengrosse und diffuse Angst. Angst mich in eine Abhängigkeit zu begeben, Angst irgendwann mitzuerleben, dass ich ihm nicht genüge, weniger gefalle, weniger interessiere … und das setzt mich unter einen enormen Druck (muss mich immer gut in Stand halten , darf mich nie gehen lassen, muss interessant bleiben etc)….

      Das Leichte ist weg in mir. Ich zweifle nur noch. Ich kriege total kalte Füsse. Weil ich merke, dass er mir sehr sehr viel bedeuten wird. Dass ich ihn lieben werde. Das geht fast soweit, dass ich mir überlege, alles zu beenden, damit ich diesem Druck nicht mehr ausgezetzt bin.

      Ich möchte mit ihm nicht darüber reden, da ich Angst habe, dass er dann plötzlich ebenfalls die Leichtigkeit verliert und es dann unsere Beziehung anfängt zu belasten und beschweren.

      Ich glaube, ich bin echt nicht normal in der Beziehung …. es hat eine grosse Macht über mich, dieses Dunkle. Ich bin total traurig. :-(

      Ich weiss nicht, ob mich jemand verstehen kann. Ich brauche wohl professionnelle Hilfe ……
      Danke fürs offene Ohr – bzw. Auge. #blume

      Lieber Gruss von der Maya

      • (2) 18.10.13 - 09:48

        Hallo

        du stellst dir alle möglichen Wenns vor und vergisst dabei diejenigen, die wirklich eintreten könnten. Unfälle und Krankheiten, die das Miteinander ausserordentlich belasten könnten. Bindungsangst? Hole dir professionelle Hilfe!

        • Danke für deine Antwort. Du hast natürlich recht - aber ich bin schon ein hypochonder - wenn ich das nun auch noch einfliessen lasse, dann ginge gar nichts mehr. Dann wäre ich am Durchdrehen. Du verstehst.

          Wenn ich es schaffe, nicht gleich alle möglichen und unmöglichen Ängste zu versammeln, darf ich mich glücklich schätzen und ich werde bestimmt keine schlafenden Hunde wecken.

          Lieber Gruss Maya

      und das nach einem Monat......
      Kannst Du Dich nicht entspannt zurücklehnen und die Zeit einfach genießen?

    Wenn man sich emotional auf jemand einlässt, besteht immer die Gefahr, dass man verletzt oder verlassen werden kann. Das ganze Leben ist riskant. Man kann es sich natürlich vermiesen, in dem man ständig in Angst lebt, dass etwas passieren kann.

    Ich würde nicht mit ihm darüber reden, sondern eher versuchen professionelle Hilfe zu bekommen.

    Liebe Maya,
    ich freu mich immer, von Dir zu lesen, Du schreibst so emotional und so ehrlich, das mag ich so!! :-)

    Ich kann Dich so gut verstehen..bin noch lange nicht soweit, überhaupt einen Mann an mich zu lassen, aber Deine Ängste, die hab ich schon jetzt. Ich glaube, bei mir wird sich nie wieder diese Verliebtheits-Leichtigkeit einstellen, dafür bin ich zu verkopft und mißtrauisch (geworden).

    Es ist gut, dass Du so offen das hier schreibst, es nimmt schon viel Druck, es nicht mehr in sich zu tragen, sondern sich mitzuteilen. Egal wo, ob hier, bei einer guten Freundin (hast Du die in Paris?) oder bei einem Therapeuten..aber nicht bei Deinem neuen Freund. Da wäre es falsch aufgehoben, denke ich.

    Kennst Du das Buch "Wenn Frauen zu sehr lieben" von Robin Norwood? Es ist für Frauen wie wir sind geschrieben und sehr hilfreich, wie ich fand. Vielleicht hilft es Dir auch?!

    Ich denke, es ist einfach ZU gut mit Deinem neuen Freund, da witterst Du natürlich den Haken, den Reinfall, die Enttäuschung...weil Du vielleicht glaubst, Du hast nicht das Recht auf Glück, auf einen solchen Mann. Aber das hast Du :-)!

    Liebe Grüße!

    #winke

    • (9) 18.10.13 - 13:11

      Hallo, liebe Banane!

      Du hast mir mal auf meinen Beitrag geantwortet:

      http://www.urbia.de/forum/16-partnerschaft/4288453-ist-er-ein-psychopath-oder-bin-ich-schuld-polizei-hat-ihn-mitgenommen-und-ich-bin-am-heulen/27559456

      Ich bin ja nun immer noch dabei, das Buch zu lesen, habe ca. 2/3 durch.

      Irgendwie will sich mir nicht so recht erschließen, was genau mir das Buch sagen will/soll.

      Kommen am Ende noch irgendwelche Tipps?

      Ich habe bereits verstanden, WARUM ich wahrscheinlich so bin wie ich bin.

      Ich erkenne mich in einigen Geschichten, die die Frauen erzählen, wieder.
      Aber ich bin der Meinung, ich habe meine Vergangenheit im Griff, verarbeitet zum größten Teil. Ich will nach vorne schauen und deswegen kreisen meine Gedanken eher darum, wie man (medizinisch) IHM helfen kann. Ich schätze, deine Antwort diesbezüglich wird sein....ich solle doch erst mal MIR helfen und mich nicht um IHN kümmern...oder so in der Art.

      Das verstehe ich auch, aber ich bin der Meinung, wenn er nicht so wäre wie er ist, wäre ich auch nicht so.

      Aber kann man auch noch Abhilfe ohne Therapeuten verschaffen?

      Und geht auch aus dem Buch hervor, wie man meinem Freund helfen kann? Vielleicht sollte ER das Buch mal lesen bzw. ist das Buch mehr für sein Krankheitsbild gedacht als für mich?

      Und wer sagt mir, dass man auch einen Therapeuten findet, der genau DAS behandelt, der vielleicht sogar das Buch kennt und richtig (be-)handelt?

      Meine "Beziehung" läuft auf Distanz gerade weiter. Er ist seit dem Vorfall nicht mehr zu mir zurückgekehrt bzw. habe ich ihn nicht zurückkehren lassen.

      Wir haben Kontakt - von meiner Seite aus sehr vorsichtig. Er bettelt seit dem Vorfall mehrmals täglich, dass er zu mir zurück will.

      Selbst wenn wir mal ein anfangs ruhiges Gespräch führen, wird es mit der Zeit immer fordernder von ihm, er stellt Forderungen, Ansprüche....ich meine zu merken, dass ER kranker ist als ich. Aber ich möchte das nicht so hinnehmen und an der Sache arbeiten. Aber wie?

      Er argumentiert immer, dass ICH nicht beziehungsfähig bin, weil er schließlich eine 25-jährige Ehe hinter sich hat und ich "nur" kurzzeitige Beziehungen (ein paar Jahre).
      Außerdem wird über mich rumerzählt, dass ich den ein oder anderen Partner von mir betrogen habe (was aber nicht stimmt, es sind Gerüchte und ich wüßte selbst gern, warum das rumerzählt wird).

      Ich leide darunter, dass durch diese Gerüchte meine Beziehung kaputt gegangen ist. Denn damit fing alles an. Andererseits denke ich, dass ein "gesunder" Mann vielleicht auf diese Gerüchte nichts geben würde und trotzdem mit mir eine intakte Beziehung führen könnte.

      Das Ding ist ja auch, wenn es nun mit ihm komplett aus ist, habe ich wieder einen "Nächsten", den mir die Leute andichten können und es wird ihre Meinung verstärkt, "die hatte ja nun schon wieder einen", "Ihre nächste Beziehung ist nun auch wieder vorbei". Und somit verstummen die Gerüchte nie....und ich werde es schwer haben, mal wieder einen Mann kennenzulernen (was ja noch in sehr weiter Ferne ist).

      Nun hat er mir offenbart, dass ihn seine Frau vor 15 Jahren mal betrogen hat und dass er deswegen so ist und seine Ängste nicht im Griff hat.

      Seine Frau hat ihn offenbar vor 15 Jahren betrogen - dazu die Gerüchte, dass auch ich eine Fremdgeherin sei - das ist für ihn der Grund, mich so zu behandeln. Er fragte mich tatsächlich, ob ich nicht Verständnis für ihn aufbringen könnte? Das habe ich über ein Jahr getan und sehe es so, dass er mich mit krank gemacht hat. Wie tief soll ich noch sinken? Ich habe ihm vorgeschlagen, wegen dieser Verlustängste eine Therapie zu machen, er ist jedoch der Meinung, ich bräuchte eine Therapie und er nicht. Schließlich hat er 25 Jahre bewiesen, dass er beziehungsfähig ist.

      Ob seine Ehe (für die Frau) so toll war, sei mal dahingestellt, denn es gibt auch diesbezüglich genug Geschichten (unter anderem von IHRER besten Freundin und den Töchtern meines Freundes), dass er viel unterdrückt hat, eifersüchtig war usw.

      Ich komme mir langsam wie das größte Flittchen auf Erden vor, obwohl ich gar nichts gemacht habe, außer nach der großen Liebe gesucht. Ich war eigentlich auch nie auf Sex aus, selbst in einer Beziehung, in der ich heiß und innig liebe, gibt mir Sex nicht viel.

      Kann ja sein, dass ich ein sexuelles Problem habe. Sex gehört für mich dazu, aber mein Leben ist so ausgefüllt mit allen möglichen Sachen, dass ich abends dann kaum Lust dazu verspüre. Das war bisher in jeder Beziehung so und deswegen sind die meisten meiner Beziehungen in die Brüche gegangen.

      Das wiederum glaubt mein Freund mir nicht, denn er sieht die Sache andersrum - viele Typen hat sie gehabt, also ist sie sexgeil auf immer wieder andere Typen.

      Auch mit ihm habe ich selten Lust auf Sex gehabt, obwohl ich ihn sehr geliebt habe und ich ihn auch immer noch attraktiv finde. Das wiederum bestärkte ihn ja immer, dass ich ihn NICHT liebe, einen anderen habe usw. Dann puscht er sich so hoch, dass ich mit anderen Männern mehr Sex gehabt hätte und der Streit ist perfekt.

      Ich bin eh nur eine Lügnerin.

      Inzwischen glaubt er mir nicht mal mehr Sachen wie "Ich hab mein Handy vergessen, deswegen schreibe ich jetzt erst zurück."

      Naja, ich schweife schon wieder ab.

      Eigentlich wollte ich nur mal über das Buch mit dir "sprechen" in schriftlicher Form ;-)

      Vielleicht liest du das oder jemand anderes noch und kann mir das ein oder andere hier mitteilen.

      Danke und viele Grüße

      • Hallo!
        Puh, langer Text!

        Also, ich sag es mal ganz platt: solange Dein Denken um IHN kreist, wird sich auch der Sinn des Buches für Dich nicht erschliessen.

        Du bist noch ganz akut beziehungssüchtig. Lese doch nochmal Deine Worte hier durch...es geht nur um ihn...er ist Deine Droge. In jedem Satz geht es um ihn, merkst Du das? Wie ein Junkie, der von einem Schuss zum nächsten lebt, Tag für Tag, Stunde für Stunde, dreht sich Dein Leben, Dein Denken und Fühlen um IHN.

        Ich habe das Buch auch Jahre zuvor schon mal in die Hände bekommen und konnte, genau wie Du jetzt, kaum etwas damit anfangen, weil ich noch zu tief in der Sucht steckte, noch nicht reflektierte, noch nicht bereit war, zu kapitulieren und zu sehen, ich will so nicht mehr. Der Leidensdruck war damals noch nicht hoch genug bzw. die Angst, mich MIR zu begegnen, war zu groß, die Angst vor dem Verlassensein, dem Gefühl innerer Leere und Einsamkeit war zu groß. Da war der Partner noch ideale Ablenkung vom Eigentlichen.
        Aber jeder hat sein eigenes Tempo, jeder hat eine eigene Schmerzgrenze ...

        Liebe Grüße!

        (11) 18.10.13 - 14:14

        Kenne deinen Thread noch und ich frage mich, warum du immer noch was mit ihm zu tun hast?

        Zieh einen Schlussstrich, DEINEN Kindern zuliebe, wenn schon nicht für dich!!

    Danke für deine liebe Antwort.

    Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich so grosse Selbstzweifel und irgendwo ja, verwehre ich mir das Recht auf mein Gluck. Warum auch immer. Niedriges Selbstwert-gefühl.

    Das Gefühl alleine mit irgendeinem Schmerz zu sein, das kenne ich so gut, dass es mittlerweile manchmal fast angenehmer ist, als blindes Gluck ..... da ich letzterem Zustand nicht über den Weg traue. Aber das Schmerz-Einsamkeitsgefühl - da fühle mich sicher und dem kann ich trauen. Wenn du verstehst was ich meine.

    Aus diesem Grund - bin ich jetzt in Panik und habe grossen Wunsch nach Flucht in das mir bekannte.

    Aber irgendwo in meinem Shit-Kopf, gibt es doch noch eine Stimme die kontinuierlich sagt, dass ich weitergehen soll, dass es mich sehr sehr schmerzen würden, wenn ich diesen Mann von mir stosse .....

    Nur mittlerweile habe ich schon bedenken, ihn anzurufen, nur damit er von alledem nichts merkt. Zum Beispiel heute, werde ich ihn nicht sehen, ich habe meinen Sohn mit welchem ich in einem Zimmer schlafe und deswegen lade ich meinen neuen Freund nicht ein, wenn ich meinen Sohne in meiner Woche habe und mein neuer Freund wohnt selbst in einer anderen Stadt 1 1/2 Stunden von Paris wo ich wohne.

    Ich habe fast das Bedürfnis, an solchen Tagen gar keinen Kontakt (wir telefonieren an solchen Tagen immer) mit ihm zu haben, nur damit ich mich wieder ganz selber finde, mich auf mich konzentrieren kann ohne die nagenden Zweifelgedanken..... ein Art Freiheit.

    Ich Weiss nicht, was ich tuen oder wie ich denken soll. Aber ihn wegstossen aus diesem Grund, dass schaffe ich nicht.

    Ein Gebet - eine Opfergabe #torte für ein Zeichen :-D

    Einen sehr lieben Gruss von der Maya

    Das ist soooo schön geschrieben! :-D

Liebe Maya,

die Dimension Deiner Zweifel, die ist schlimm. Die Anfänge Deiner Zweifel.. die kann ich ein stückweit nachvollziehen, jedoch nicht die gänzliche Tiefe, hier wäre vielleicht wirklich was therapeutisches angebracht.

Eine 4 Wochen alte Beziehung, da muss das Vertrauen ja auch erst noch wachsen. Kennt Dein neuer Freund Deine Vergangenheit, Deine Geschichte?

In meiner neuen Beziehung nach meiner langen Ehe war es so, dass mein Freund alles von mir wusste, auch von den Schäden. Lange betrogen worden um nur ein Stichwort zu nennen. Er war in der Lage, meine Zweifel, wenn sie denn da waren, wunderbar aufzufangen, hat mir keinen Grund für Mißtrauen gegeben, wenn mal, konnte ich es immer ansprechen.

Also so ganz wie alle anderen, dass du nicht mit ihm sprechen sollst, die Erfahrung habe ich nicht gemacht, es war gut darüber reden zu können und ich fühlte, bei ihm bin ich da richtig, er versteht mich und er tickt so ganz anders als mein Ex. Es ist gut, sowas auch zu fühlen.

Also ich würde über meine Ängste schon reden.... aber nicht in der gesamten Tiefe, die du hier offenbarst.. und nicht hysterisch und klammernd und panisch - sondern versuchen einen guten, ruhigen Moment abzupassen. Letztendlich hat doch jeder Mensch seine Ängste..... und eine Beziehung muss wachsen und Vertrauen muss ich aufbauen.

Ich wünsche Dir auf alle Fälle viel Glück! und dass Du das "düstere" für Dich in den Griff bekommst.

Lichtchen

  • Danke dir für deine Antwort.

    Ich habe ihm schon von meinen schlimmen Erfahrungen in der Vergangenheit und mit dem Papa meines Sohne erzählt.

    Aber ich würde ihm nie von meinen irrealen konkreten Aengsten,welche mit ihm zu tun haben erzählen. So denkt er ich bin nicht ganz dicht und ich riskiere, dass er dann vielleicht auch nicht mehr so offen mit mir reden wird.

    Ich sollte mit einem Spezialisten zusammen an mir arbeiten. Aber leider sind die guten Psychologen nicht erschwinglich für mich mit Kind.

    Vielleicht hilft lesen etwas. Bestimmte gute Fachliteratur. Schon ein Anfang. Und natürlich, was ich ja hier tue, meine Aengste mitzuteilen, mit Freunden zu besprechen.

    Lieber Gruss Maya

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