Nach außen hin alles gut- Innerlich ein Wrack

    • (1) 01.11.13 - 19:49
      theguy

      Hi,
      ich bin ein Mensch irgendwo aud Deutschland und bin 23 Jahre alt.
      Ich weiß gar nicht recht, wo ich anfangen soll aber irgendwo bin ich einfach unglücklich!

      Dieses Forum habe ich durch googeln meines Anliegens gefunden.

      Ich bin wiegesagt 23 Jahre alt, und habe nach Außen hin ein gutes Leben, fahre eine deutsche Oberklasselimousine, komme gut bei Frauen an, bin durchtrainiert etc.

      Innerlich sieht alles aber ganz anders aus.

      Mir wird oft von Frauen gesagt, ich sehe gut aus und ich habe i.d.R. kein Problem schöne Frauen nach hause zu nehmen.
      Jedoch überdecke ich hiemit glaube ich nur Fehlende Zuneigung.
      Nach außen hin bin ich eben der Junge, der im dicken Wagen vorfährt ein paar lässige Machosprüche bringt und die Frau mit nach Hause nimmt.

      Irgendwie fühle ich mich aber immer wenn sie bei mir Zuhause ist für einen Mmoent nicht alleine. Das nichtmal während des Verkehrs, sondern vielmehr wenn sie enifach nur in meinen Armen liegt. Na klar, der Sex ist auch in Ordnung eigentlich sogar gut, aber es ist nicht daselbe wie mit einem Partner den man wirklich liebt, und sobald sie abhaut fällt die "Macho Maske" und man fühlt sich wieder allein.

      Das ist wie ein Teufelskreis! Du lernst keine kennen, findest sie echt interessant udn schön, mit der platonischen Nummer gilt man i.d.R. aber als Weichei, sodass ein ONS draus wird. Das macht einen traurig und man suchst die nächste um die letzte zu verdrängen.

      Mein Familienleben ist nach außen hin eigentlich auch relativ gut, Eltern haben das Haus abbezahlt, konnten mir den Wagen schenken und mir generell ein gutes Leben ermöglichen. Allerdings wurde nie Zuneigung gezeigt. Natürlich lieben mich meine Eltern, das weiß ich.

      Jedoch haben sie nicht einmal "Ich liebe dich" gesagt, und die male wo wir uns wirklich umarmt haben in 23 Jahren kann ich an meinen beiden Händen abzählen.

      Zudem habe ich besonders großes Selbstbewusstsein, ich denke immer die anderen sind mehr/besser.
      Dies wird i.d.R. durch die "Macho Maske" kaschiert, lässige Sprüche einen auf selbstsicher machen und schon schindet man EIndruck.

      Dadurch entwickelte sich auch das Krafttraining, fehlendes Selbstbewusstsion, und im Spiegel sah ich nur einen Jungen der irgendeinem One-Night-Stand hinterhertrauert weil sie ihm das Gefühl gab nicht alleine zu sein.
      Diese Probleme empfand ich für mich selbst als "beschämend" , da ich lässig, männlich, cool, sein wollte - kein pathetischer wehmütiger Loser.
      Irgendwo ist es auf einer ganz tragischen Art auch einfach nur traurig nem verdammten ONS hinterherzutrauern,

      Wenn ich jetzt in den Spiegel schaue, und einen durchtrainierten Körper sehe, fällt es mir einfacher mich als "krassen gepumpten Bringer" zu sehen,

      Generell trage ich überall diese Maske, weil ich es mir einfach so angewöhnt habe.
      Der lässige Typ kommt eben besser als der unischere Einsame!
      Deswegen verdränge ich diese Probleme eigentlich auch immer irgendwo.

      Auch habe ich keine wirklichen Freunde, natürlich hat man viele Bekannte aber im Eneffekt sind es nur Menschen die den lässigen Bringer kennen, meine Unsicherheit bleibt bei mir!

      Durch das Krafttraining trinke ich seit einer Gewissen Zeit zudem kein Alkohol, sodass ich immer über alles nachdenke und mich sogar in der Disko unsicher fühle.
      Diese ständige nachdenken über alles und nichts führt nur zu noch mehr Trauer/unsicherheit.

      Eigebtlich bin ich nichtmal so wie ich es spiele, ich bin eigentlich viel gediegener, mag wandern, genieße z.B. auch gerne einfach nur die Ästhetik der Natur.

      Ich würde eine Frau gernen kennenlernen, wirklich kennenlerne, alles über sie Erfahren, eine gemeinsame Basis aufbauen, von da aus immer weiterleben - gemeinsam. Die Nummer zieht aber nicht bei Frauen!

      Dies würde ich nie öffentlich zugeben, es passt nicht in das Klischee des Männlichen Gewinnertyps welches meine Unsicherheit kaschiert!

      Macht das Sinn?
      Irgendwie waren das alle meine GEdanken, die irgendwie auch irgendwo relativ durcheinandergewüfelt sind.

      Irgendwas ist nicht so wie es sein soll;

      Habt ihr einen Rat?

      • Hallo,
        ich empfinde dich mit deinen 23 als durchaus reflektiert, auch wenn du im Moment noch nicht umsetzen kannst, was du gern möchtest.
        Der erste Schritt ist doch schon getan: Du gestehst dir selbst ein, nicht der sein zu wollen, den du spielst.
        Was wäre Schritt zwei? Immer häufiger auf die Schauspielerei zu verzichten vielleicht?
        Wenn du derzeit nicht die Mädels findest, die du suchst, suchst du vielleicht an den falschen Stellen.
        Wer sagt denn, dass du in die Disco gehen sollst, wenn du dich unsicher fühlst?
        Es gibt doch Orte, an denen du mehr Sicherheit ausstrahlst, weil du dich wohler fühlst. Du hast sie selbst schon genannt.
        Trau dich, du selbst zu sein, das zieht wesentlich mehr, als coole Sprüche!
        LG und alles Gute dir,
        schwanog

        (3) 01.11.13 - 20:06

        Naja, wie willst Du "die Richtige" finden, wenn Du Dich völlig anders gibst, als Du eigentlich bist?

        "Ich würde eine Frau gernen kennenlernen, wirklich kennenlerne, alles über sie Erfahren, eine gemeinsame Basis aufbauen, von da aus immer weiterleben - gemeinsam. Die Nummer zieht aber nicht bei Frauen!"

        Ich korrigiere: Die Nummer zieht nicht bei Frauen, die auf Machos in schicken Wagen stehen.

        Vielleicht wäre der erste Schritt, Dir einen anderen Freundeskreis zuzulegen, in dem Du eben nicht der Obercoole sein musst.

        Hallo,

        ich finde du hast dein Leben gut reflektiert, deine Schwächen und Vorteile aufgezeigt und sogar deine Wünsche dargestellt.

        Es fehlt nicht mehr so viel.

        Ich verstehe nur nicht so ganz, warum keine Frau bleibt. Nur wenige Frauen stehen auf ONS. Glaube mir. Vielleicht haben die Frauen zu wenig Vertrauen in dich.

        Unternimmst du mit einer Frau auch mal etwas allein, außerhalb der Bettkante? Hast du normale Verabredungen, schickst Blumen vorbei oder offenbarst stärkeres Interesse in irgend einer Weise?

        Die mangelnde Zuneigung seitens deiner Eltern tut mir sehr leid. das andere ist irgendwie lösbar. Du wirst den Weg finden.

      • Nicht alle Frauen sind gleich und stehen auf aufgepumpte Muskelmänner, die eine grosse Klappe haben und ein dickes Auto fahren.
        Es gibt auch Frauen (und davon nicht wenige), die es gern "gediegen" mögen, die die Ästhetik der Natur lieben und sehr gern wandern.

        Wenn der Mann an ihrer Seite dann auch noch Muskeln hat, ein tolles Auto fährt UND zudem sensibel und reflektiert ist, ist er der absolute Traummann.

        Also, sieh deine vermeintlichen Schwächen als Stärken an.

        L G

        White

        (6) 01.11.13 - 20:19

        Mein Rat:

        wieso nichtmal etwas machen was so gar nicht dem entspricht was man sonst immer macht?!

        Maske runter.

        Ich hatte das auch, in meiner "wilden Phase" ... ich hätte ständig jemanden mit nach Hause nehmen können ...Und ich hatte es. Nicht irgendwen nach der Disko, ich kannte die Herrschaften schon etwas über gewissen Communities (macht aber im Endeffekt nicht so den Unterschied) Dieses Wohlfühlen, Geborgenfühlen für ein paar Stunden ...

        Und am nächsten Tag?
        Scheiße ey, das Loch war irgendwie noch größer, noch schwärzer ...

        Bis ich lernte auch mich zu hören ...

        Was willst Du eigentlich? Willst Du das (und zwar nur das) was Du letztlich mit solchen Bekanntschaften bekommst?

        Nein ....

        Und so lernte ich jemanden außerhalb der Partyszene kennen ... kennen und lieben ...

        Drei Jahre gehen wir gemeinsam ...

        Ich kenne seine liebenswerten Eigenschaften, er meine ... Wir gehen uns manchmal an die Gurgel weil wir mir einigen der "liebenswerten Eigenschaften" nicht klar kommen ...

        Aber es tut so gut ...

        Hör auf etwas zu sein was Du nicht sein willst nur weil es cool ist, hör auf ein Player zu sein ...

      • Hmm deine Selbstanalyse ist ja schon ganz durchdacht. Du siehst woran es dir mangelt aber du schaffst es offenbar nicht aus der schon lange gespielten Rolle auszubrechen um endlich deinen wahren Bedürfnisse nach Nähe, Zuneigung und Ruhe nachzugehen. Hierbei könnte dir eine Therapie helfen. Lieblose familiäre Verhältnisse können durchaus dazu geführt haben, dass du dir selbst nicht sicher sein konntest und dich dadurch an Oberflächlichkeiten festgehalten hast.

        Ich rate zu einer Verhaltenstherapie denn deine Probleme und Defizite kannst du gut benennen. Nun brauchst du Mittel und Wege aufgezeigt dein Verhalten zu ändern.

        #winke

        (8) 01.11.13 - 21:32

        Vielen Dank für alle Antworten :)

        Ich bin es wieder.

        Natürlich würde ich die Maske gerne morgen fallen lassen, aber dann wäre ich immernoch alleine...

        Ohne Maske war ich immer irgendwie ungeschickt mit Frauen, und ohend ie Maske wäre ich auch irgendwie ein Außenseiter,

        Ich bin 23, an der Uni machen alle nur Party.
        Du kriegst von der Gesellschaft gesagt, dass du dich anzupassen hast wenn du dazugehören willst.
        Lernen ist uncool, Liebeskummer ist unmännlich, Klavierspielen ist unattraktiv.

        Mit Ehrlichkeit ohne Maske läuft nie was; wenn ich einer Frau sage, dass sie mir nicht aus dem Kopf geht, ich sie näher kennenlernen will, ich sie echt gern habe wird nie was drauß, es verläuft sich im Sand; setzt man die offensive Machomaske auf kriegt man sie rum - teils mit ein und derselben Frau.

        Mein Gesamtes Umfeld ist quasi ein Produkt der "Spaß- oder Wohlstandsgesellschaft", wie meine Generation häufig tituliert wird.
        Ich konnte mich damit aber nie identifizieren;

        D.h., dass insbesondere Frauen auf eine gewisse Kurzsichtigkeit stehen: Hauptsache Sportsakko, Schlüssel aufällig unaufällig in der Hand und immer einen dreisten Spruch am Start!
        Eine Beziehung ist zu weitsichtig!

        Sogar von meinen Eltern und vielen anderen Erwachenen ihrer Generation wird suggeriert: "Du MUSST deine Jugend leben". "Du bist nur einmal Jung, das ist deine einmalige Chance die Sau rauszulassen. Spießig kannst du später werden"

        Ich schätze mal diese Maske ist enifach eine unterbewusste Antwort auf die gesellschaftlichen Konventionen, die der Adoleszenz quasi "vorgeschrieben" werden.

        Versteht ihr wie ich das meine?
        Vernunft ist unattraktiv, Leitungsdenken uncool!

        • (9) 01.11.13 - 21:40

          Anhang:

          Ich habe glaube ich das eigentliche Problem, gar nicht benannt im letzten Post, sondern nur wieso es nicht klappt mit der Maske: Das eigentliche Problem ist dieses "Krampfhafte festhalten" an Frauen auf der Suche nach Nähe, ohne die Maske wird es ja zudem nicht weniger.

          Tut mir echt leid, dass die Posts hier so unsortiert sind, in meinem Kopf sind die Gedanken aber auch nicht sortierter...

          • (10) 02.11.13 - 10:27

            Danke für die Antworten :)
            Funktioniert das wenn ich an mich selbst antworte oder ist das anders gedacht?

            Ich studiere Zahnmedizin.
            Dacht auch immer, dass dort Leistungsdenken gefordert sei, aber viele gehen mit der Einstellung , "irgendwie bestehen und Party machen" an die Sache ran.

            Ich werde es in Zukunft versuchen einfach mal die Maske fallen zu lassen.
            Allerdings weiß ich nicht in ich das schaffe.
            Es wäre schön wenn ich morgen die Maske Fallen lassen könnte, und dann wieder n normales Verhältnis zu Frauen hätte.

            Dann verguckt man sich in eine Frau die einem viel bedeutet, und wird im Endeffekt nur verletzt, ich nehme mir sowas immer relativ zu Herzen.
            Und wenn man verletzt wird , ist die ganze Welt für ne Zeit einfach nur scheiße , man muss an sie denken, kriegt keinen vernünftigen Gedanken in der Uni zusammen und wird generell einfach nur passiv.
            Das Getue existiert ja nur als Schutzfunktion vor dem Schmerz.

            Da muss ich zB in Moment wieder durch, weil ich mich nach einem ONS mit ner Bekannten die mich etwas näher kennt und umgekehrt lange Stunden unterhalten habe.
            Sogar Dozenten sprachen mit auf meine ungewöhnlich passive Art an.

            Dann spürst du Zuneigung , kannst dich öffnen , und danach ist Sie weg , weil on/Off mit ihrem ex oder nem anderen Grund, und du bist im Kontrast wieder noch mehr alleine.

            Ich wusste genau, dass daraus nichts wird , aber das ist wie wenn du vor einer Klippe stehst und springst weil du die Paar Sekunden der Schwerelosigkeit spüren willst, und dafür den harten Aufprall verdrängst , der dafür umso mehr wehtut.
            Die Schwerelosigkeit war eben der Abend, und der Aufprall die Zeit jetzt, danach.

            Ich weiß nicht warum es so ist , aber ich steigere mich da rein.
            Wenn ne Frau da ist , hab ich die rosarote Brille auf , wenn sie weg ist ist man wiegesagt passiv, traurig und sucht sich die nächste um zu verdrängen.

            Man sagt immer das Glück soll von einem selbst kommen , aber das funktioniert bei mir nicht.
            Wenn ne Frau auf mich abfährt ist das wieder n Ego-boost, kritisiert sie mich oder lässt mich abblitzen nachdem sie mich wirklich kennt, kommen starke selbstzweifel auf.

            Und irgendwo ist das dann schmerzvoller , als sich was vorzumachen...

            Irgendwo ist das auch kein normales Verhältnis zum anderen Geschlecht glaube ich.
            Zwischenmenschliche Kontakte sind für mich auf der platonischen Ebene immer sehr (oder zu?) intensiv, daher eben die Verletzlichkeit.
            Eigentlich wäre die Lösung des Problems, nicht mehr so verletzlich zu sein, sich nicht alles zu Herzen zu nehmen, nicht jede Frau die einem was bedeutet als Königin zu betrachten, das geht aber nur durch Distanz welches wieder die Maske impliziert.
            Wo ich wieder bei 0 bin ...

            Macht das Sinn?
            Wie schätzt ihr das ein?

            Schwierig alles :/

        (12) 01.11.13 - 21:42

        Wieso bist Du so fremdbestimmt? ....

        Alle machen Party, also mach ich mit, obwohl ich nicht will ...

        Du willst unter allen Umständen "dazugehören" ...

        Arbeite an Deinem Selbstbewußtsein ...

        Dann kannst Du sagen "Ich mache mein Ding, egal was das Klientel welches mich umgibt, dazu sagt!"

        Und vielleicht lernst Du so auch einen anderen Typ Frau kennen ...

        Nämlich den "nicht ganz so oberflächlichen" ...

        Mach doch mal was Eigenes!

        (13) 01.11.13 - 23:16

        Ich verstehe generell deine Gedanken; bin selber ein "Opfer" dieser Generation. Aber - wie die anderen schon sagten - man muss da nicht mitmachen. Das liegt an dir! Du scheinst ein geringes Selbstbewusstsein zu haben und vor allem ein schlechtes Frauenbild. Nicht jede Frau steht auf Macho-Mucki-Angeber. Ich z.B. stehe auf Macho-Mucki-Angeber MIT Hirn und Leistungsdenken, Zielen im Leben, Bodenständigkeit, tiefgründigen Gedanken, Selbstreflektiertheit UND nem tollen Auto. #hicks

        Unter uns... nicht jede Frau ist "genau so und nicht anders". Du hast diese verborgene Seite, wieso sollten Frauen nicht auch so sein? Und was meinste, wie viele von den Männern, die so auf dicke Hose machen und ne große Klappe haben, schon weinend vor ner Frau saßen und sprachlos waren? Du denkst mir zu sehr in Klischees. Meinst du, nur du hast diese Fassade? Wieso gestehst du nicht anderen Menschen zu, dass sie auch so sind?

        Das wirst du aber nur erfahren, wenn du dich öffnest... nach nem ONS noch den Kontakt behältst, was unternimmst, Gespräche führst über Gott und die Welt. Oder andersrum : die platonische Ebene, die du mit einer Frau hast, auf eine sexuelle überträgst. Am meisten mögen Frauen (ich pauschalisiere jetzt mal, entschuldigt) Männer, die gleichzeitig ihr bester Freund und Liebhaber sind. :-) Du kannst cool und weich, oberflächlich und tiefgründig, platonisch und erotisch? Ja, Bombe, dann zeig das auch. Was eine Frau nicht weiß, kann sie auch nicht schätzen. Öffne dich! Damit fällst du vielleicht das ein oder andere Mal auf die Schnauze, aber hey, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Rumjammern kann jeder. Trau dich, sei ehrlich. Nicht allen und jedem gegenüber (manche sind´s nicht wert), aber bei den richtigen Leuten. Dann findest du gute Freunde und vielleicht auch eine Partnerin. Viel Glück!

        (14) 02.11.13 - 10:08

        Was bitte studierst Du denn, wo Leistungsdenken uncool UND der dicke Wagen gefordert ist? #kratz

        Wenn Du musikalisch bist, schau Dich doch mal bei den Musikwissenschaftlerinnen um. Die haben nix gegen Klavierspieler, aber (Achtung Klischee) die Hälfte ihrer Kommilitonen haben es nicht so mit Frauen ... ;-)

        Wie gesagt, such Dir ein Umfeld, was zu Dir passt. Gerade an der Uni hat man da doch deutlich mehr Auswahl als an der Schule oder später am Arbeitsplatz.

    Ich kann dir nur von mir berichten.Ich stand weder früher noch heute auf Typen, die sich selbst durch ihr Gehabe so aufblasen.Typisches Klischee:Dickes Auto sponsort von Papi oder der Bank, durchtrainiert und womöglich noch ein Goldkettchen um den Hals! HILFE!Du wirst keine wirklich intelligente Frau finden, die bei dir bleiben mag, wenn du genau diesem Klischee entsprichst.Du ziehst nämlich genauso diese oberflächlichen Tussies an.Sei du selbst! Alles andere fügt sich; glaub mir!

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