In guten wie in schlechten Zeiten - wie lange schlechte Zeiten ertragen ?

    • (1) 17.02.14 - 08:54
      Frage zum Montag

      Wie seht Ihr das - wie lange sollte man in einer Partnerschaft/Ehe die schlechten Zeiten ertragen ?

      Schlechte Zeiten meine ich jetzt im Sinne von Sorgen wegen Geld / Gesundheit / misratene Kinder / anderweitige Probleme für die man einfach keine Lösung findet, egal was man auch tut. Bzw. dass kaum, dass man ein Problem erledigt glaubt, das nächste schon mit voller Wucht an die Tür trommelt.

      Glaubt Ihr, dass es Partnerschaften gibt, die einfach nicht sein sollen ? Bei der sich die Partner zwar lieben aber die äußeren Umstände es einfach nicht zulassen, dass über Jahre hinweg einfach keine Ruhe ins Leben kommt ?

      Wieviele Wochen / Monate / Jahre sollte man aus Eurer Sicht also die "schlechten Zeiten" ertragen, ehe man einsieht, dass es einfach so nicht geht ?

      • (2) 17.02.14 - 08:57

        Wenn es an den äußeren Umständen liegt, wieso sollte es dann ohne oder mit neuem Partner besser sein?

        • (3) 17.02.14 - 09:06
          Frage zum Montag

          Na aber irgendetwas muss man doch tun, um zur Ruhe kommen zu können ?

          Vielleicht ist ja einfach eine "höhere Macht" (falls es so was geben sollte) gegen diese Verbindung.

          Oder die beiden machen einfach etwas falsch, dass es dauerhaft zur Unruhe kommt. Auf Dauer ist sie aber eben nicht auszuhalten - und wir reden hier nicht von 2 Wochen sondern von Jahren.

      (6) 17.02.14 - 09:04

      Mein Mann und ich haben durchweg viele Schlechte Zeiten erlebt, die schlimmste Zeit jedoch waren die letzten 4 Jahre, er war schwer Depressiv, hatte keinen Job hat tage und wochen nur im Bett verbracht....
      Das Geld war mehr als Knapp, die Kinder sehr Unzufrieden und es gab mehr Streit an einem Tag als bei anderen in einer woche....
      Dennoch haben wir immer in gewisserweise zusammen gehalten.

      Jetzt endlich geht es Aufwärts er hat seine Depressionen im Griff, hat einen gut bezahlten Job, wir unternehmen viel kümmern uns auch wieder um unsere Ehe...
      ich habe oft über Trennung nachgedacht aber mich fürs Kämpfen entschieden.

    • Hallo,

      für mich kommt "In guten wie in schlechten Zeiten" nicht in Frage, denn da fehlt mir die Verhältnismäßigkeit.

      Wenn die schlechten Zeiten die Guten längerfristig überwiegen und die Beziehung ausschlaggebend für die schlechten Zeiten bzw. mein Partner ausschlaggebend für meine schlechten Zeiten ist, möchte ich selbstverständlich gehen können.

      Ein weiterer Punkt, aus dem die Ehe für mich nei in Frage kommen wird.

      Gruß

      (8) 17.02.14 - 09:10

      Hallo,
      erst dachte ich: Super Frage, mal schauen! Dann habe ich gelesen und war doch etwas enttäuscht.
      Die Umstände an "schlechten Zeiten" die du da aufzählst sind für mich einfach äußere Umstände die einfach das Leben mit sich bringt und haben für mich nichts mit DEN "schlechten Zeiten" zu tun. Es wird immer Probleme geben einfach weil man lebt.

      Richtige schlechte Zeiten im Sinne von Auseinandergelebt, Affären, Gewalt, das man sich einfach in völlig verschiedene Richtungen entwickelt hat. Das wäre ne schöne Diskussionsgrundlage gewesen.
      Du fragst nach Ruhe im Leben? Ich sage mal ganz platt, wenn du inner Holzkiste auf dem Friedhof liegst, dann haste deine Ruhe.
      Und ja, ich denke schon, das es Beziehungen gibt die nicht dauerhaft funktionieren können. Trotzdem sind die meisten der Probleme hausgemacht.
      Und solange das nächste Problem erst vor der Tür steht, wenn das Alte behoben ist.....das nenne ich doch mal Glück haben.
      LG

      • (9) 17.02.14 - 09:21
        Frage zum Montag

        Es tut mir leid, Dich mit meiner Fragestellung enttäuscht zu haben. Nur leider schlagen wir uns nicht die Köppe ein sondern kämpfen eigentlich weiter jeden Tag ums Überleben.

        Unsere Probleme sehen eher so aus, dass wir ein Haus gekauft haben in dem der Schimmel ausdampft und wir langsam aber sicher alle krank werden - Haus verkaufen, haben wir versucht, doch die Hütte kauf keiner. Ausziehen können wir aber deswegen auch nicht. Die gesundheitlichen Probleme machen uns mürbe und auch müde, sodass es wenige Freizeitaktivitäten zum Ausgleich gibt, weil immer mindestens einer krank ist.

        Dadurch, dass man keinen einlädt (man will ja keinen bewußt krank machen) und auch kaum vor die Tür geht, außer zur Arbeit ist der Freundeskreis ziemlich dezimiert, sodass man langsam aber sicher vereinsamt und die ersten Depressionen zum Vorschein kommen. Diese werden natürlich auch behandelt, doch durch die weitere Tabeltteneinnahme kommt wieder die Müdigkeit und die Antriebslosigkeit. Die Eltern wollen auch geplefgt werden, was wieder kraft kostet.

        Jeder Pfennig, der an Geld da ist, geht ins Haus um zu retten, was eigentlich nicht mehr zu retten ist. Und glaubt man, es geht aufwärts ja dann kommt der nächste Schock... sei es, dass einfach nur das Auto kaputt geht oder die nächste Diagnose vom Arzt kommt.

        Und bislang war keiner von uns beiden so egoistisch zu sagen, ich zieh aus, such mir eine Wohnung und lass es mir gut gehen... die Frage ist nur, wie lange das so gut geht.

        • (10) 17.02.14 - 10:12

          Na so streng war das mit der Enttäuschung ja nun auch nicht gemeint, das du dich "entschuldigen" mußt.
          Die Situation in dir da hängt ist natürlich echt miserabel. Und in dieser Zeit einfach zu sagen "Nach mir die Sintflut" fände ich in der Tat egoistisch, genau wie du im Grunde genommen.
          Und manchmal steckt man auch so in dem Dilemma drin, das man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht und Flucht das einzig Wahre zu scheinen ist. Aber es würde nichts an eurer Situation ändern.

          Als Außenstehender kann man immer gut klugscheißern und sieht mitunter Wege. Da ist es einfach zu sagen,tretet euch gegenseitig in den Hintern und macht was. Ich kann rauslesen, das ihr euch zurückzieht und euch dadurch natürlich auch noch gewaltig annervt.

          Der Traum vom eigenen Haus ist für euch zum Alptraum mutiert. Schlimm, aber ist nun mal passiert. Anstatt weiter in ein kernschrottes Haus zu investieren würde ich zusehen zumindest das Grundstück los zu werden. Ja, es ist ein fettes Minus aber ihr könnt neu anfangen. Gerade solche extremen Situationen sollten ein Paar doch zusammenschweißen und zum Zusammenhalt animieren. Das sind dann wirklich die schlechten Zeiten durch die man durch muß. Wenn ihr gesundheitlich so angeschlagen seid, ist es doch eh fast unmöglich das Haus in Eigenregie hin zu bekommen. Es gibt immer einen Weg, auch wenn er mit richtig spitzen Steinen gepflastert ist.

          Ich weiß, klingt nach großem Blablabla.....aber es ist so, man muß nur wollen.

          LG

          Hi

          Ich hab bei Deiner Fragestellung auch was anderes gedacht. Nämlich, dass es bei Euch dauernd zwischenmenschlich rappelt.

          Eure Probleme löst ihr doch nicht, wenn ihr auseinander geht. Damit werden sie doch höchstens noch verschlimmert. Das geht, um Deine Frage zu beantworten, gar nicht gut. Sind ja bestimmt noch Schulden und laufende Kosten da.

          Ich glaube, euer derzeit grösstes Problem ist euer Haus. Wie ich gelesen habe, sind dann die Depressionen gekommen und dann der Rest. Da könnt ihr jetzt soviel unternehmen wie ihr wollt - ne Lösung für das Haus muss her.
          Das ihr da raus müsst ist klar. Ist abreißen und neu bauen eine Option? Versuchen das Grundstück zu verkaufen? Ohne großen Verlust/Kosten wird das nicht gehen, aber lebenslang in einer Schimmelhöhle geht auch nicht.

          Das mit dem Auto ist dann aber einfach nur Pech. Würde es euch mit dem Haus gut gehen, würdet ihr es auch nicht so dramatisch sehen.

          Um noch mal auf Deine Ausgangsfrage zurück zu kommen: Auch in schlechten Zeiten, solange bis diese vorüber sind.

          Einerseits verständlich, dass man da mal den Tagtraum hat, einfach das Konto abzuräumen und das nächste Flugzeug nach Rio zu besteigen ;-), aber Du weißt ja, dass das keine Lösung ist - und dass Dein Partner genau so wenig für's schimmelige Haus, das kaputte Auto oder die kranken Eltern kann wie Du.

          "Jeder Pfennig, der an Geld da ist, geht ins Haus um zu retten, was eigentlich nicht mehr zu retten ist."

          Dann macht gemeinsam (!) einen Plan B. Wie ist es denn mit der Verantwortung des Hausverkäufers?

    Ich denke es kommt darauf an, weshalb 'die zeiten schlecht' sind.

    Hat man zb nicht genug geld und der partner gibt trotzdem immer weiter aus, ist zu faul zum arbeiten etc, wuerde es nicht lange dauern bis ich gehe. Ist er aber krank, findet auch bei 10000 bewerbungen nichts, tut alles was er kann dann versuche ich diese zeit zu ueberstehn...
    Machmal ist einfach der wurm drin und ein 'unglueck' zieht das naechste an.
    Ich finde, wenn man sich fuer ein gemeinsames leben entscheidet, muss man auch alles gemeinsam durchleben...

    Verstehe ich gerade nicht - eine Trennung löst doch weder Gesundheitsprobleme noch Geldprobleme noch wird das mißratene Kind dadurch brav?

    Hallo,

    Deine Aufzählung finde ich nicht gelungen, weil es für mich nicht das trifft, was ich unter schlechten zeiten verstehe. Das sind Probleme, die überall mehr oder weniger vorkommen können. Wie die anderen schon geschrieben haben, sind es eher Probleme von aussen, die nichts mit der Beziehung an und für sich zu tun haben.

    Goldig fand ich "misratene Kinder"
    Da solltet ihr euch als Eltern die Frage stellen, was ihr falsch gemacht habt?

    "Probleme für die man einfach keine Lösung findet, egal was man auch tut."
    ...wenn man selber keine Lösung findet, gibt es entsprechende Beratungsstellen

    Wenn du Ruhe in der Beziehung willst - ist das realistisch? Irgendwas ist doch immer. Ich bin seit 7 Jahren mit meinem Mann zusammen und von Ruhe kann ich nicht sprechen. War ein Problem halbwegs gelöst, stand das nächste auf der Matte...

    Im übrigen denke ich, dass es sicher Beziehungen gibt, die es eigentlich nicht geben dürfte. Damit meine ich nicht die äusseren Umstände.+

    Grüße

    (16) 17.02.14 - 11:13

    Es gibt immer Lösungen!

    Mein Mann und ich sind 8 Jahre zusammen... Wir hatten in den Jahren sehr viel Stress und Ärger mit seiner Exfrau, Familienkrach in meiner Familie, manches Mal war das Geld knapp und wir wussten nicht, wie wir um den Monat kommen sollen, ich war schwanger mit zig Komplikationen, Stress/Ärger/Druck im Job, gesundheitliche Probleme, ich bin dem Tod quasi von der Schippe gesprungen, Autounfall mit Auto Totalschaden, Kinder sehr temperamentvoll und sehr viel krank, 1 Kind war extremes Schreibaby und ich hätte mich manches Mal am liebsten mit ihr aus dem Fenster gestürzt, ein Haus gebaut und doch wieder ausgezogen... Die Liste lässt sich fortsetzen... Einiges selbst eingebrockt durch Fehlentscheidungen und Einiges durch "äußere Umstände" herbeigeführt.

    Wir wollten uns manches Mal trennen. Wir haben immer gekämpft. Ich glaube, es wäre nicht einfacher und ich wäre nicht zufriedener, wenn wir nicht zusammen wären. Wir sind gern zusammen und natürlich gibt es auch schöne Zeiten.

    Die Probleme versuchen wir nach und nach zu lösen und ich habe noch immer Hoffnung, dass wir eines Tages mehr Ruhe haben.

    Wenn ich mich bei meinen Freundinnen umschaue, so ist auch bei ihnen immer mal irgendwas.

    Es kommt nicht unbedingt darauf an, was passiert, sondern welche Einstellung man hat/ was man draus macht.

    Zum Punkt aus dem Haus ausziehen: Unser Haus hat mich auch sehr krank gemacht. Es fiel mir sehr schwer es loszulassen. Aber mir wurde knallhart gesagt, entweder das Haus oder meine Gesundheit! Da hab ich lieber das Haus geopfert!

    Hallo,

    so wie ich Deinen Ausgangsthread lese und Deine anderen Antworten, denkst Du darüber nach, aus Eurer Misere auszusteigen und neu zu beginnen. Bedeutet aber, dass Du Deinen jetzigen Mann mit dem Mist allein lässt; bist u.U. noch finanziell daran gebunden - aber zumindest örtlich "raus".

    Was Euch passiert ist, hat doch nichts mit der Grundlage der Partnerschaft an sich zu tun.
    "...Glaubt Ihr, dass es Partnerschaften gibt, die einfach nicht sein sollen ?..." Ja - das kann es geben. Aber ich glaube nicht, dass Eure davon betroffen ist. Bzw. ich kann es nicht beurteilen.

    "In guten wie in schlechten Zeiten" - Mein Vater ist 5 Jahre nach der Hochzeit mit meiner Mutter schwer krank geworden, Diagnose nach weiteren 2 Jahren war: "Sie haben nicht mehr lang zu leben - machen Sie das Beste daraus." Ihr gemeinsames Leben hatten sich meine Eltern auch anders vorgestellt - sie haben gekämpft bis zum Umfallen.

    "...Wieviele Wochen / Monate / Jahre sollte man aus Eurer Sicht also die "schlechten Zeiten" ertragen, ehe man einsieht, dass es einfach so nicht geht ? ..."?

    Er hat noch 24 Jahre lang gelebt. Sie haben die ganze Zeit zusammen gelebt und gekämpft. Er ist vor fast 20 Jahren gestorben.

    Beide haben sehr viel auf sich genommen; meine Mutter hat, ohne irgendwie an der Krankheit beteiligt zu sein, mehr als 1/4 ihres Lebens damit verbracht, meinem Vater sein Leben zu ermöglichen.
    Aufgrund dieser Umstände gab es zwischendurch auch immer mal wieder finanzielle Probleme - sie haben es durchgestanden, und sie haben es richtig gut gemacht.

    Meine Mutter sagt heute häufig, wenn sie von Trennungen/Scheidungen hört aus finanziellen oder gesundheitlichen Gründen, Meinungsverschiedenheiten oder sogn. "unüberbrückbaren Differenzen" : "Ihr macht es Euch heute so einfach."

    Über den Satz habe ich mich schon oft geärgert, weil auch sie einfach alle über einen Kamm schert - aber ein Körnchen Wahrheit liegt drin. Eine Trennung aber auch eine Partnerschaft/Ehe wurde früher reiflicher überdacht als heute (sicherlich auch aus rechtlichen und finanziellen Gründen) - heutzutage schauen die meisten nach ihrer eigenen Nase - egal was man sich mal "im Taumel der Verliebtheit" versprochen hat.

    "...Missratene Kinder..." ist ja wohl der lächerlichste Punkt in Deiner Aufzählung. Da gehe ich gar nicht weiter drauf ein.

    Mein Mann ist auch schwer krank - mir käme nie in den Sinn, ihn deswegen zu verlassen.

    Sucht Euch eine Paartherapie, geht zu guten Ärzten, nehmt Euch einen sehr guten Makler für das Haus und verkauft es an jemanden, der es grundsanieren kann.
    Da springt nicht viel raus für Euch, aber es ist ein Anfang. Baut Euer gemeinsames Leben neu auf. Ich kenne Euch nicht - aber versucht es zumindest.

    Den intensiven Versuch sollte eine Partnerschaft eigentlich wert sein.

    >>>Schlechte Zeiten meine ich jetzt im Sinne von Sorgen wegen Geld / Gesundheit / misratene Kinder / <<<

    Seltsame Aufzählung.

    Was sollte sich an Geldsorgen, schlechter Gesundheit oder missratenen Kindern durch eine Trennung bessern? Oder meinst du, dass einer von beiden wegrennt, um sich der Verantwortung zu entziehen?

    - ... Sorgen wegen Geld / Gesundheit / misratene Kinder / anderweitige Probleme für die man einfach keine Lösung findet,... -

    Und was ändert sich daran, wenn man getrennte Wege geht?

    Noch mehr Sorgen ums Geld, Gesund wird man deswegen wohl auch nicht über Nacht, Kinder sollte man erziehen egal ob alleine oder mit Partner.

    Geteiltes Leid, ist halbes Leid. Und so lange man fest zusammenhält und gemeinsam an einem Strang zieht, ist das allemal besser, als alles alleine bewältigen zu müssen.

    Wenn all diese Probleme nicht speziell durch den anderen Partner VERURSACHT wurden (er verspielt das Geld, trinkt, etc.) dann sehe ich keinen Grund, warum man seinen Partner hängen lässt.

    (20) 18.02.14 - 00:18

    Hallo,

    seitdem ich mit meinem Mann zusammen bin passiert nur Mist.
    Terror erst in seiner, dann meiner Familie, Arbeitslosigkeit -mal er mal ich, einige Fehlentscheidung mit finanziellen Einbußen, schlimme Krankheit und noch einiges mehr und das in gerade mal 5Jahre.
    Könnte jetzt noch mehr berichten aber ich glaube dann wirkt es unglaubwürdig.
    Haben nicht kirchlich geheiratet und uns nie das berühmte "sowie in schlechten Zeiten" geschworen.
    Uns schweißt der ganze Mist noch mehr zusammen.
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