Schwiegervater wohnt bei uns...

    • (1) 11.07.14 - 10:26
      Heutemalnicht

      (gehört eigentlich ins Forum "Familie", danke)

      Hallo,

      meine Familie (zwei kleinere Kinder, viel arbeitender Mann) fordert mich ziemlich. Darüber hinaus habe ich noch einen anspruchsvollen Job, nach dem ich oft recht erledigt bin. Am Abend habe ich gerade noch Kraft für mich selbst, wenn die Kinder dann mal im Bett sind. Unsere Familie schleppt sich zur Zeit so dahin, zumal unser jüngstes Kind nachts andauernd wach wird und wir alle geschlaucht sind davon.

      Jetzt musste meine Schwiegermutter bei uns im Ort ins Krankenhaus, es kann einige Wochen dauern. Mein Schwiegervater hat sich bei uns einquartiert, da es für eine tägliche Heimreise zu weit ist. Zum Glück besitzen wir eine Ferienwohnung in unserem Haus, die ich ihm angeboten habe. Er schläft dort zwar, ansonsten ist er aber bei uns.

      Wir haben keine Zeit mehr nur für uns als Familie. Am Morgen ist er schon in der Küche und am Abend war er gestern fast beleidigt, als wir gegen 21.15 Uhr lesend auf dem Sofa saßen und nichts mehr mit ihm gesprochen haben. Ich konnte ihm erklären, dass ich mittags nichts koche (arbeite von zu Hause aus) und er deshalb nicht runterkommen braucht. Er kommt aber trotzdem (zu nicht berechenbaren Zeiten), weil er sich was aus dem Kühlschrank holen will usw.

      Gestern kam er kurz vor 22 Uhr plötzlich nochmal rein, weil er noch was zu mitzuteilen hatte (was natürlich nicht bis zum Frühstück warten konnte). Ich saß gemütlich auf dem Sessel, Beine hoch und hab Fernsehen geschaut. Ehrlich gesagt trug ich nur noch Shirt und Slip, weil mir halt so war. Ich bin eben davon ausgegangen, dass er sich schon endgültig nach oben verabschiedet hatte und ich es mir in MEINER Wohnung auch mal gemütlich machen kann. Zum Glück waren wir nicht anderweitig beschäftigt, das kann auch mal auf dem Sofa vorkommen...

      Meine Schwiegereltern sind bei ihren sonst üblichen Kurzbesuchen gewohnt, unsere Privatsphäre zu ignorieren. Ist ja bei 1-2 Übernachtungen (dann bei uns im Gästezimmer) auch nicht das Problem. Bisher war ich trotzdem immer erleichtert, wenn sie dann wieder gefahren sind.

      Ich ertrage es leider nicht allzu lange, wenn ständig jemand da ist, der nicht zur Kernfamilie gehört, sich aber so verhält (Küchen nach Belieben nutzen, im Wohnzimmer bis in die Nacht sitzen usw.). Wenn Freunde von uns zu Besuch sind, mag ich das dagegen sehr. Die bleiben allerdings maximal 24 Stunden und verhalten sich auch sehr wie Gäste und nicht wie Mitbewohner.

      Jetzt möchte ich eigentlich wissen, wie sich diese Sache für eine vielleicht nicht so verspannte Person wie mich darstellt. Wie würdet ihr damit umgehen? Wo würdet ihr die Grenze ziehen? Am späten Abend nochmal einfach mit Schlüssel reinkommen war für mich eindeutig zu viel, aber wie viel erträgt der Durchschnittsmensch üblicherweise an Schwiervaterbesuch? Mir fehlen die Gespräche beim Frühstück und Abendbrot mit meinem Mann. In unsere natürlich sehr offenen und vertrauten Gespräche möchte ich keinen Fremden einbinden. Meine Kinder verhalten sich auch anders als sonst, der Schwiegervater ist ihnen nicht so vertraut.

      In den letzten beiden Wochen habe ich nervlich ziemlich abgebaut. Wenn das jetzt noch den ganzen Sommer so geht, dann bin ich total fertig.

      Grüße

      • Könntest du seinen Anwesenheit nicht dazu nutzen, damit er dir/euch hilft...
        mittags kochen, einkaufen gehen, mit den Kids was unternehmen, damit dein Mann und du als Paar ausgehen könnt....
        vlt braucht er einfach nur eine Aufgabe?!
        Und wenn das nicht machbar ist (für dich), dann setz ihm strikte Grenzen - in einem sachlichen Gespräch bei netten Rahmenbedingungen (Kaffe und Kuchen)...
        für ihn ist es sicher auch nicht toll nicht zuhause in seiner gewohnten Umgebung zu sein (einen alten Baum verpflanzt man nicht...)
        Was sagt denn dein Mann dazu??
        Ist ja SEIN Vater....?

        • (3) 11.07.14 - 12:43

          Hallo,

          mit Aufgaben könnte man es versuchen. Ich lasse ihn aber nur ungern Gartenarbeiten machen, weil er sich nie an meine Wünsche hält. Da ist plötzlich die Hecke so niedrig, dass man mit dem Nachbarn auch im Sitzen quatschen kann oder es fehlen Pflanzen, die er für überflüssig oder als "im Weg" eingeschätzt hat. Seit ein paar Jahren haben wir davon eigentlich Abstand genommen, ihn was machen zu lassen. Er ist ja aber auch immer nur einige Tage und dann auch nicht allein zu Besuch gewesen, da war es kein Problem. Aber gießen oder so sollte ja nicht schief gehen.

          Mein Mann bekommt auch langsam die Krise. Wir werden wohl nochmal ansprechen müssen, dass wir bestimmte Zeiten ausschließen möchten. Davor hatten wir uns bisher gescheut, weil er immer gleich beleidigt ist. Deshalb wollte ich ja hier mal fragen, ob mein Wunsch so unnormal ist, hier tagsüber in Ruhe arbeiten zu wollen.

          Grüße

      Hallo,
      ich wäre schon mal froh eine Ferienwohnung zu haben und den Schwiegervater nicht direkt in der Wohnung.
      Einerseits ist er wahrscheinlich einsam und langweilt sich. Andererseits habt ihr doch bestimmt Kühlschrank und Fernseher in der Ferienwohnung und er könnte es sich da bestimmt ganz nett einrichten?
      Kann er kochen? Macht er in seiner Wohnung selber sauber oder bleibt das alles an dir hängen?
      Bei einem so langen "Besuch" finde ich schon, dass er für sich selber einkaufen und kochen könnte. Er muss doch sehen, dass ihr alle viel arbeitet und sehr belastet seid.

      Wenn ihm langweilig ist, könnte er sich ja mit seinen Enkeln beschäftigen und euch damit entlasten.
      Ich würde mit ihm sprechen, mit deinem Mann natürlich und ihm schonend erklären, dass er willkommen ist, aber ihr keine Rundumbetreuung leisten könnt. Vielleicht macht ihr aus, dass er gerne Sonntags zum Essen kommen kann oder so.
      VG

      Tunaqueen

      • (5) 11.07.14 - 12:46

        Hallo,

        kochen kann er glaube ich nicht. Bis jetzt bin ich nicht in der Ferienwohnung gewesen. Die reinigt nächste Woche die Putzfrau, das muss reichen. Er ist ja erwachsen, da muss er bis dahin selber klar kommen.

        Ich würde ihm ja sogar Frühstück und Abendessen anbieten. Aber ich möchte einfach tagsüber und ab 21 Uhr meine Ruhe. Das wäre ja sogar noch mehr, als du jetzt anbieten würdest. Da fühle ich mich gleich nicht mehr ganz so egoistisch, danke!

        • "Ich würde ihm ja sogar Frühstück und Abendessen anbieten."

          doch, du solltest dich egoistisch fühlen.
          nur musst du entscheiden, was dir wichtiger ist. dein egoismus oder freundliches beehmen.

          wen es stress macht für einen mehr zu dekce udn zu kochen, dann bitte ihn um mithilfe.

          • (7) 11.07.14 - 14:49

            doch, du solltest dich egoistisch fühlen.
            nur musst du entscheiden, was dir wichtiger ist. dein egoismus oder freundliches beehmen.

            Man kann das kaum entscheiden. Irgendwann platzt die Sache, denn man kann sich nicht wochenlang ständig freundlich benehmen und Konfliktherde ignorieren. Das schaffe ich üblicherweise für die Kurzbesuche und ich habe es ja auch bis jetzt (immerhin zwei Wochen, mehr als andere hier Antwortende wohl je erlebt haben) ohne Konfrontation geschafft. Aber es geht eben nicht über 10 Wochen lang gut, das ist mir hier in dieser Diskussion klar geworden.

            Ich kann einen Kompromiss eingehen, aber alles was darüber hinaus geht, klaut mir Energie, die ich gar nicht habe! Ich brauche diese Energie für zwei kleine Kinder, Mann und Job. Ich habe gerade das Gefühl, dass ihn das Zurückstecken nicht so viel Kraft kostet wie mich. Also denke ich, ein bißchen Langeweile am Vormittag ist sicher leichter zu ertragen als für mich dieses Eindringen in die Privatsphäre verbunden mit einer Liste Forderungen.

            Er kommt ja nicht nur so rein, er hat immer einen Wunsch (was im Internet nachsehen oder was raussuchen, ihm geben). Deshalb reagiere ich schon ganz allergisch auf den Schlüssel im Schloss. Ich denke, damit überschreitet er die Grenze. Auch wenn er gerade auf seine persönliche Servicekraft verzichten muss, kann er von mir nicht erwarten, dass ich sie ersetze. Gut, dass mir heute so einiges klar wurde.

            Danke auch an Dich!

    (8) 11.07.14 - 10:49

    Hallo,

    ist in der Ferienwohnung eine Küche, Bad etc?

    Würde da einfach mal den Kühlschrank bei ihm voll machen mit den Snacks die er mag. Dann brauch er nicht immer bei Euch dran.
    Denke der gute Herr ist es sein Lebtag gewöhnt von der Frau bespaßt zu werden.
    Würde da schon klare Grenzen ziehen und am Abend bei euch vielleicht den Schlüssen von innen in die Wohnungstür stecken. Dann kann er nicht einfach reinplatzen.
    Hat er in der Wohnung einen Fernseher?! Leg ihm eine Fernsehzeitung hin *Wink mit dem Zaunpfahl*
    Kann er als Opa nicht auch etwas mit den Kindern machen?! Zum Spielplatz oder See Enten füttern oder sowas? Dann hättest du zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

    • (9) 11.07.14 - 12:50

      Hallo,

      die Ferienwohnung ist komplett eingerichtet. Wir müssen ihm aber alles sagen, er merkt nichts selbst. Er benutzt z.B. jetzt unseren Kühlschrank (einfach so, Tür auf und los) und wir müssten jetzt halt doch Grenzen ziehen und sagen, dass er bitte seinen nehmen soll. Vielleicht verringert das auch sein Bedürfnis, in unsere Wohnung zu spazieren.

      Mit den Kindern klappt leider nicht. Unser Zweijähriges rennt gern mal weg und der Opa ist schlecht zu Fuß. Aber in der Wohnung könnte er mit ihnen spielen, z.B. nach dem Abendessen. Macht er aber nicht so gern, bleibt lieber am Tisch sitzen.

      Grüße

(10) 11.07.14 - 10:55

Ich kann dich gut verstehen. Mich würde das auch nerven, 3-4 Tage, ok aber nicht über mehrere Wochen.
Und auch wenn du darunter leidest, würde ich meinen Mann vorschicken, ich denke der kann das besser klären.
Du schreibst er ist in einer FeWo bei euch im Haus? Dann hat er da doch eine eigene Küche? Und auch sonst alles? Da hätte er von mir gar keinen Schlüssel für meine Wohnung bekommen! Er kann klopfen/klingeln.
Klare Absprache: Ich arbeite von/bis, da kannst du machen was du willst, ab x sind die Kids da, mit denen kannst du ja auf den Spielplatz. Ansonsten darf er gerne zum Frühstück/Abendessen kommen... irgendwie so, klare Ansagen.

Oder schauen das er halt nur ein paar Tage die Woche da ist und sonst nach Hause fährt...

Alles Gute

  • (11) 11.07.14 - 11:37

    Hallo,

    ja, in der Fewo gibt es eine eigene Küche und natürlich auch einen Fernseher. Bevor ich ihm jetzt aber damit komme, wollte ich irgendwie doch noch mal bestätigt hören, dass das kein ganz abwegiger Gedanke ist. Ich brauche halt schon sehr viel Ruhe für mich und wollte mich jetzt mal zusammenreißen. Klappt aber doch nicht so, wie ich merke.

    Mit den Kindern auf den Spielplatz geht leider nicht, da er das nicht im Griff hat. Er ist auch schon etwas älter und körperlich eingeschränkt. Der Kleine (knapp 2) muss oft irgendwo her- oder runtergeholt werden, rennt gern weg. Da kommt er nicht hinterher oder merkt es gar nicht (saß auf der Bank, Kind war schon außerhalb des Spielplatzgeländes). Das habe ich schon getestet und leider für ausgeschlossen eingestuft. Aber ich brauche da auch keine Entlastung. Ich freue ich auf den Nachmittag mit den Kindern.

    Einen eigenen Schlüssel hat er schon immer. Da sie aber sonst nur viermal im Jahr für 1-2 Übernachtungen gekommen sind, hat mich das nie gestört. Jetzt kann ich ihm den auch nicht wieder wegnehmen, denke ich mal. Er ist schon eingeschnappt, dass er kein Mittagessen bekommt. Dafür habe ich aber nun wirklich keine Zeit, esse selbst auch nur irgendwas kleines auf die Schnelle. Hausmannskost kochen fällt definitiv aus.

    Danke für deinen Beitrag!

    LG

    • Hallo

      kochst du abends warm?
      Wenn ja, könntest du vielleicht etwas mehr machen, das sich dein Schwiegerpapa (nicht du!) mittags wärmt?

      Wir wohnen mit meinen SE in einem Haus, aber in zwei Wohnungen. Wenn meine Schwiegermama mal mit ihren Freundinnen unterwegs ist, kocht sie am Vortag etwas mehr und mein Schwiegerpapa wärmt es sich.
      Vor kurzem hat er sich aber selbst bei mir und meiner Tochter zum Pfannkuchen mitessen eingeladen. War aber ok für mich, da ich bei Pfannkuchen meist etwas mehr mache, Reste klein schneide und für Suppe einfriere.
      Das angedachte Essen hat auch noch am Tag darauf geschmeckt :-) nur die Schwiegermama hat sich gewundert, weil er "nix" gegessen hatte.

      Wir haben aber das Glück, dass sie nicht ständig bei uns auf der Matte stehen, ich könnte das nicht ab.

      LG
      Manu

      • (13) 11.07.14 - 20:06

        "Wir haben aber das Glück, dass sie nicht ständig bei uns auf der Matte stehen, ich könnte das nicht ab."

        Und nun stell dir 10 Wochen Besuch vor ...

        Ich koche am Abend nichts, weil die Kinder im Kindergarten richtiges Mittagessen bekommen und mein Mann auf Arbeit auch. Für mich koche ich mal ein bißchen Gemüse oder mache einen Salat. DAS isst mein Schwiegervater aber nicht.

        Wir haben uns aber auch schon geeinigt, dass er kein Mittagessen bekommt. Problem war für mich eher, dass er andauernd plötzlich in der Wohnung steht und irgendwelche Forderungen hat oder mir was wegräumt, was ich dann suche usw.

        Grüße

(14) 11.07.14 - 10:55

Der erste Gedanke dazu: Dein Schwiegervater ist eigentlich kein Fremder, er ist Teil deiner Familie. Er ist der Vater deines Mannes. Dein Mann hat vermutlich einen grossen Teil seines Lebens mit ihm verbracht. Würdest du dich genauso gestört fühlen, wenn es dein Vater wär? Würde dein Mann sich dann auch von einem "Fremden" gestört fühlen? Wenn deine Kinder mal verheiratet sind und du länger zu Besuch wärst, würdest du es dann auch als normal empfinden, wenn dein Schwiegerkind dich als Fremde sieht?

Der zweite Gedanke: Ich hatte auch schon längere Zeit Gäste. Meine Schwägerin für 3 Wochen, eine Arbeitskollegin für zwei Monate. Es ist meiner Erfahrung nach sehr viel einfacher und stressfreier Langzeitbesuch von vornherein als Mitbewohner zu behandeln und nicht als Gäste. Sie können sich dann selbstständig versorgen und sich nehmen,was sie brauchen. Auch bei der abendlichen Unterhaltung oder beim Frühstück habe ich sie einfach eingebunden wie normale Familienmitglieder. Es geht hier um ein paar Wochen, wieso sollte es da nicht möglich sein, die Arme der Familie etwas zu öffnen und einen weiteren Menschen aufzunehmen?

Ich denke, deine Nerven leiden vorallem, weil du ihn als Gast und Fremden siehst und ein Gastverhalten erwartest, dass ehrlicherweise auch etwas schwierig zu erbringen ist, wenn man einige Wochen bei seiner Familie verbringt. Würdest du deine Erwartungshaltung verändern und deinen Schwiegervater als das sehen was er eigentlich ist, nämlich Teil der Familie, würdest du dich auch nicht so nerven.

  • (15) 11.07.14 - 13:08

    Hallo,

    mein Schwiegervater ist leider ein Fremder für mich. Er gibt nie etwas von sich preis (nur seine Meinung zu politischen Fragen und zum Garten, nichts über seine Gefühle) und ich kenne ihn eigentlich nicht. Ich würde ihn jetzt nicht freiwillig treffen, eigentlich merkwürdig. Meine Schwiegermutter mag ich dagegen sehr, mein Mann kommt sehr nach ihr.

    Meine Nerven leiden, weil ich einen Rückzugsort von der Welt brauche (gibt einige interessante Artikel über introvertierte Menschen im Netz, falls es dich interessiert) und ich meine Wohnung gerade nicht mehr als geschützten Ort ansehen kann. Würde ich mich mal mittags hinlegen wollen, könnte ich gerade nicht sicher sein, dass der Schwiegervater nicht doch reinkommt und irgendwo rumpoltert. Ich möchte mich auch mal aufs Sofa setzen ohne dass er reinkommt und mich rumscheucht (druckst du mir mal das und das aus, wo ist hier ein Regenschirm...).

    Ich brauche Sicherheit für meine Entspannung, das macht es zugegeben etwas schwer. Deshalb hatte ich ja hier auch gefragt, wie es andere sehen und ob ich unnormal bin, wenn ich ihn tagsüber und nach 21 Uhr gern sich selbst überlassen würde. Es gibt scheinbar noch andere, die es nicht ertragen würden. Meinem eigenen Vater müsste ich dazu übrigens nichts sagen. Er ist ein sehr feinfühliger Mensch und würde sich von sich aus zurückziehen. Wozu gibt es eigentlich auch das Sprichwort, dass der Gast am 3. Tag anfängt zu stinken? Der Spruch ist schon ziemlich krass, aber hier sind es schon zwei Wochen mit der Aussicht auf weitere 6 - 8 ...

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