Ich fürchte meine ehe ist am Ende

    • (1) 19.08.14 - 22:37
      Rabenschwarzertag

      Hi

      Wir sind jetzt seit 6 Jahren zusammen seit 3 verheiratet haben einen Sohn ( fast 3). Kennen tun wir uns schon 14 Jahre. ( ich 30 er 42 )

      Das nur kurz die Rand Daten.

      Wir hatten Anfang des Jahres eine ziemliche Krise die im Mai in einem Riesenkrach endete. Wir haben danach mehrere wirklich gute Gespräche geführt und es schien als hatten wir die Krise überwunden. Alles war wirklich wieder gut und wir blieben auch dran offen und ehrlich zueinander zu sein das dachte ich zumindest.

      Nun hatte ich zuletzt öfter das Gefühl das mein Mann irgendwie abwesend scheint wenn wir etwas als Familie zusammen unternehmen. Also sprach ich ihn darauf an.

      Ich fragte ob ihn was bedrückt. Nein es wäre alles ok. So ganz glaubte ich ihm nicht und schilderte warum ich ihn gefragt hatte.

      Dann kam von ihm nun er dachte für sich immer er könnte jedentag glücklich sein und das Gefühl aht er jetzt nicht mehr. Er denkt er hat Vlt eine art Midlifecrisis.

      Und der kleine würde ihm auf die Nerven gehen weil er nicht mehr so funktioniert wie noch vor ein paar Monaten.

      Da blieb mir dann der Mund offen stehen. Und überhaupt würde ihn dieses ganze Familien Ding nerven.

      Ich fragte ihn dann und was heißt das jetzt? Er weiß es nicht.

      Ich war so geschockt das ich erstmal raus musste aus der Situation.

      Ich dachte wir könnten heute Abend nochmal darüber reden aber nein er kommt heute erst spät nachhause weil er unbedingt noch ein Arbeitszeugnis schreiben muss und sich dazu mit einem Kumpel verabredet hat.

      Ich weiß wirklich nicht wie das weiter gehen soll. Ich habe so gekämpft die letzten Monate und ich dachte er auch und nun so ne aussage. Das ist ein Schlag ins Gesicht.,

      Ich weiß ehrlich nicht was ich hören möchte aber danke fürs zuhören.

      Grüße

      • Hallo!

        Es sind sicher harte Worte, die Dein Mann da gefunden hat für Euer Familienleben und insbesondere für Euren Kleinen.

        Allerdings würde ich das nicht so hoch hängen, die Ehe ist deshalb ganz sicher nicht am Ende. Er ist nicht der Erste und wird auch nicht der letzte sein, der das Familienleben mit recht neuem Kleinkind nicht ganz so plüschig findet wie vielleicht zunächst erwartet. Das geht ganz vielen Vätern (und auch Müttern übrigens) mal so.

        Es ist Mist, wenn man das so vor den Latz geballert kriegt, gar keine Frage. Aber guck mal - er arbeitet, er kümmert sich um die Familie (immerhin macht er wochenends Ausflüge mit Euch, das kann nicht jede Frau von ihrem Mann behaupten), der Kleine ist knapp drei und damit wohl im schönsten Trotzalter. Der Mann zerteilt sich und geht zwischendurch mit den Nerven zu Fuß, kann das sein?

        Und nach mehreren Nachfragen Deinerseits ist es nun aus ihm rausgeplatzt.
        Korrigier mich bitte, wenn ich falsch liege, aber so lese ich das.

        Insofern: mach ihm keine Vorwürfe, werte es als Signal, dass Dein Mann sich offenbar mehr aufhalst gerade als er leisten kann. Es ist ihm zu viel.
        Redet auf jeden Fall nochmal miteinander. Aber nicht zwingend darüber, wie es nun weiter gehen soll mit Euch, sondern eher darüber, was Du brauchst, was er braucht und wie Ihr Euch arrangieren könnt. So dass keiner von Euch zu kurz kommt und Euer Kind auch nicht. Wer braucht wo Unterstützung, Ruhe, Zuneigung und wie kann man das erreichen? So in etwa.

        Das wird schon.

        Ich fürchte du gibst zu schell auf. Es gibt immer mal Höhen und Tiefen. Steck den Kopf nicht in den Sand. Reden hilft. Schafft euch Freiräume. Unternimmt etwas als Paar. Macht einfach mal verrückte Sachen.

        Sieh es als Chance. Noch ist dein Mann da.

        LG
        Sabine

        • (4) 20.08.14 - 11:15

          Woran machst du fest, dass die TE "aufgeben" will? Dann würde sie wahrscheinlich nicht mehr um Rat fragen.
          Wenn es schon seit Anfang des Jahres schwer kriselt, finde ich es Ende August auch nicht "schnell", wenn sie sich nach den Aussagen des Gatten nun ernste Gedanken macht. Seine Aussage geht ja in die Richtung, dass er das Familienleben insgesamt satt hat, und dann wäre das tatsächlich das Ende der Ehe, egal wie sehr sie kämpft...

      (5) 20.08.14 - 06:48

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      • wieso muss immer gleich bei jedem Problemchen ein Paartherapeut aufgesucht werden??

        Man kann solche Dinge auch durchaus mal alleine ohne Hilfe von aussen angehen.

        • Ich habe auch noch keinen aufgesucht, aber manchen Menschen tut es einfach gut, wenn sie etwas Input einer dritten Person bekommen. Und schaden kann es nicht. Alleine schon der Grundgedanke, dass beide an der Beziehung arbeiten wollen und gemeinsam die Sache angehen, gefällt mir dabei.

          Klar, kann man das auch ohne Hilfe von außen, aber der Tipp ist je nach Situation doch nie falsch.

          Und im besonderen Fall der TE sehe ich auch nicht, dass die beiden nur ein Problemchen hätten...

          • ohne weiteren Kommentar finde ich >> Ich rate euch dringend,...<< etwas uebers Ziel hinaus geschossen.

            Das ist als wuerde ich ueberall einfach drunter schreiben "der Himmel ist blau". Das ist auch je nach Situation nie falsch... ;-)

            • (9) 21.08.14 - 05:14

              Ist ja fein für dich, dass du immer überall drüberstehst.
              Die Ehe ist dabei, in eine Schieflage zu geraten (aus sicht der TE).

              Warum soll man sich nicht zu einem Gespräch mit einem Profi treffen, wo jeder seine Sicht anbringen kann, seine Ängste und Befindlichkeiten?
              Es ist ja nicht so, dass man gleich am nächsten Tag einen Termin bei einem Therapeuten bekommt.
              Warum lange warten, bis alles an die Wand gefahren ist? Unter Umständen reichen zwei bis fünf Termine, um der TE und ihrem Mann Klarheit zu bringen, wo sie stehen. Wäre es das nicht wert?

              (10) 22.08.14 - 05:53

              Der Beitrag wurde ausgeblendet Der Beitrag wurde von den Administratoren ausgeblendet.

    Hallo.

    Das ihm das kind aktuell auf die nerven geht finde ich nicht soo schlimm. Wieso auch. Es ist eine momentane Situation. Kinder haben nunmal phasen wo sie anstrengend sind und wenn er sagt das es ihn aktuell nervt dann finde ich das ehrlich. Kinder können nunmal nerven, auch das eigene!

    Und das mit dem glücklich sein werte ich auch nicht als negativ sondern als Ausdruck seiner momentanen gefühlssituation.

    Hallo,

    ich würde hier mal etwas zurüsckschalten und nicht gleich die Ehe als aus betrachten.

    Eine Familie ist was tolles, aber auch kein Zuckerschlecken a la Rama.

    Ich denke, dass jeder hier mal genervt ist - vom Partner, von den Kindern, vom Haushalt, und auch von sich selbst.

    Die Midlife Crisis gibt dann noch den Rest.

    Gerade mit kleineren Kindern kann man oft noch nicht so spontan sein, wie man gerne wäre. Vor allem dann nicht, wenn das Kind gerade in der schönsten Trotzphase ist.

    "Und der kleine würde ihm auf die Nerven gehen weil er nicht mehr so funktioniert wie noch vor ein paar Monaten."

    Diesen Zahn muss ich Deinem Mann ziehen.
    Ein Kind "funktioniert" nicht, es ist eine eigene kleine Persönlichkeit.
    Und das, was Euer Kleiner gerade macht, ist erst einmal nur ein Vorgeschmack auf das, was Ihr noch die nächsten Jahre auszustehen habt, bis aus Eurem Kurzen mal ein junger Mann geworden ist, der eigene Wege geht.

    Unsere Tochter (knapp 4) ist ein lieber Sonnenschein, aber sie kann auch anders.
    Mal ist sie bockig und stur und gleich darauf wieder lieb und schmusig.
    Dann kommt Wochen später wieder eine weinerliche Phase.

    Die eine Woche hockt sie am Tisch und piekt lustlos im Essen rum - die andere Woche haut sie dafür wieder rein wie ein Preiscatcher.
    Mal ist sie nur am Naschen, dann wieder verdrückt sie nur Obst.

    Das sind Phasen, die kommen und gehen und dafür braucht man Nerven wie Drahtseile und oft auch nur Verständnis, wenn mal wieder ein Affentanz gemacht wird.
    Oft wissen die Kids selber nicht, warum jetzt wegen einem Pups im Kies so ein Theater gemacht werden muss.

    Wie wäre es denn mal, wenn Ihr Euch mal ein paar Tage Urlaub als Paar nehmt?
    Denn - hier bin ich ehrlich - diese kurzen Phasen, wo uns das "Familiending" auf die Nerven geht, die haben wir auch ab und zu mal.#schein
    Und es ist keine Schande, das zuzugeben - wir sind alle Menschen und keine Roboter.

    Meine Schwiegermutter sagt das auch immer wieder zu uns und auch meinem Schwager nebst Frau - Auszeiten sind wichtig.
    Sie nimmt uns dann die Kids ab (aktuell ist z.B. die Kurze bei ihr, weil noch Ferien sind) und mein Mann und ich haben mal wieder Zeit zum Durchatmen und können auch mal schön einen Kaffee trinken gehen, einen Stadtbummel machen, im haus was werkeln, abends essen gehen - ohne das Dauergeschnassel und Gequengel a la "Mama, Saft!", "Mama mir ist langweilig!", "Papa, wo ist meine Puppe?", "Papa, darf ich das iPad?" usw.

    im Oktober sind wir vier Tage im Allgäu, etwas Wellnessen.
    Das sind kleine Auszeiten, die uns unheimlich gut tun und danach fühlt man sich wirklich super.

    Das rate ich Euch an - den Kurzen mal zur Oma geben und auch mal wieder ein Paar sein.

    LG

    Wie geht es dir denn mit der Situation insgesamt? Wenn die Beziehung seit Anfang des Jahres hauptsächlich Kampf und Kriese war, zerrt das ja doch an den Nerven.

    Wenn du auch dahin tendierst, dass eine Trennung am Horizont erscheint, dann kannst du mit deinem Mann Klartext reden à la: reiß dich zusammen mit deiner Midlifecrisis, ich finde das Familienleben auch nicht immer rosig und erfreulich.

    Wenn du eher auf ihn zugehen möchtest, dann frage, wie er sich denn vorstellen könnte, dass er wieder mehr Spaß am Familienleben hätte. Gemeinsame Aktivitäten? Papa-Tage ohne Mama? Mehr Paar-Zeit?

    Arbeitest du (wieder)? - wenn die finanzielle Verantwortung an einem Partner alleine hängt, kann das ja auch ein Stressfaktor sein.

    (14) 20.08.14 - 11:55

    im gegensatz zu den meist anderen hier, denke ich das eure ehe wirklich zu ende geht/ist.

    ja, mag sein, dein mann hat viel um die ohren, dazu ein kleinkind was vieles verändert usw...ich möchte das nicht abtun, im gegenteil, er merkt langsam wie sein leben halt so verläuft, was er möchte und was nicht.
    er wird noch was festhalten, gerade wegen dem kind, man ist sehr lange zusammen, finanziell usw...halt die üblichen und normalen gründe, aber innerlich entfernt er sich von dir immer mehr und du wirst es nicht aufhalten oder ändern können.

    er wird mit ausflüchten ( die er teilweise selber glaubt oder/und aus mitleid dir gegenüber, aber auch um aggressiveren diskussionen zu entkommen und natürlich auch, weil man/n ein wenig feige ist ) kommen wie midlife crisis, dass er nicht mehr weiss ob er dich liebt, dass er zeit benötigt usw....aber eigentlich ist sein ziel klar, der weg ist halt nur noch mit unsicherheit und feigheit gepflastert und ich denke das ist ebenfall völlig normal.

    eine paartherapie würdeich versuchen, unabhängig davon wie es ausgehen wird.....

    • (15) 20.08.14 - 13:08

      Hi,
      Deine Spekukationen finde ICH ganz schoen weit hergeholt. Aus 10 saetzen abzulesen, eine ehe sei kaputt, ist an den haaren herbeigezogen. Ob sie es ist, oder nicht, wird wohl keiner hier beurteilen koennen, aber eins kann ich dir aus vielen ehejahren mit und ohne kleinen kindern sagen: eine partnerschaft verlaeuft nicht immer parallel zueinander. Es gibt zeiten, da ist man sich naeher und zeiten da hat man mehr abstand zueinander. Viele machen meines erachtens nach den fehler, alles zu schnell wegzuwerfen, nur weil da eine phase ist, in der man nicht nur harmoniert, den weltbesten sex hat oder die naechte durchquatscht.

      Ich sehe eine ehe, und vorallem eine ECHTE liebe, darin, dass man einander platz, zeit und raum gibt, sich auch mal weg vom anderen zu bewegen. Stimmt das fundament, kommt man zurueck, naehert sich wieder an. Leben und lieben ist meiner meinung nach eine art "schlangebwegung", mal sind die wege ganz parallel, ganz nah, mal einfach etwas weiter voneinander entfernt.
      Bin mit dieser einstellung bis jetzt sehr gut gefahren, bin auch schon durch krisen (erstrecht diese, die kleinkinder verursachen) durch, habe aber immer wieder unser fundament gefunden und meine, mit meinem partner eine reife, tiefe und ehrliche beziehung zu fuehren.

      Hege

      • (16) 20.08.14 - 13:57

        ich finde meine "spekulationen" absolut nicht weit hergeholt und bleibe auch dabei :-)
        deine argumente sind ganz nett und unter dem deckmäntelchen liebe lässt sich vieles ertragen, aber zu welchen preis? einer muss sehr viel tränen, wut und verzweiflung einstecken um nur evtl. etwas zu bekommen was man sich jaaahre erkämpfen musste nachdem der andere erstmal sein ding gemacht hat...na danke...
        wenn man das dann echte liebe nett, bitte...ich verzichte :-)

        aber jeder wie er mag :-)

        und zur TE...tja, vielleicht erzählt sie mal in 1, 2 jahren wie es läuft.ich bin überzeugt das ich recht habe, auch wenn ich gut darauf verzichten kann und ihr von herzen anderes gönne.
        und...auch wenn du das wieder spekulation nennst...jemand der nach einer krise auf nett macht, wo der andere sich sicher ist es wäre alles ok, der nabelt sich sowieso schon innerlich ab....und jetzt fängt er an den weg zu gehen und es darzustellen es wäre eine midlife crise usw....

        warten wir ab...bis dahin, sei gegrüßt #sonne

    Ach. #gruebel

    Also DA habe ich in meiner Ehe GANZ andere Erfahrungen gemacht. Die Verhaltensweisen, die die TE da beschreibt, kenne ich nur zu gut. Es hat mich ebenfalls auf die Palme gebracht, ich habe die Zähne zusammen gebissen, ab und zu gab es Streit und irgendwann waren die "Anpassungsschwierigkeiten" (die es auf beiden Seiten gab) vorbei.

    Die Kinder sind jetzt 8 und knapp 3 und wir kommen bestens klar. Wenn einer mal genervt ist, kann man das annehmen als das, was es ist - als Genervtsein. Nicht mehr und nicht weniger. Ganz ohne Therapie übrigens.

    Es kann so sein wie Du sagst. Es kann aber auch ganz anders sein.

Mit einem Mann der mir persönlich abwesend erscheint und dann noch nicht nach Hause kommt weil er länger arbeiten muss habe ich persönlich meine Erfahrungen gemacht, Ich hoffe für Dich, "das" steckt nicht dahinter.

Dein Mann war ehrlich zu Dir, ihr seid ewig zusammen (oder heißt kennen nicht zusammen). Jeder hat mal eine Krise, man kann nicht jeden Tag glücklich sein. Ich denke - wenn wirklich nicht "mehr" dahinter steckt - auch nicht dass Eure Ehe am Ende ist sondern dass es eine schwierige Phase ist, die man auch gemeinsam schaffen kann.

Sucht Euch Freiräume als Paar, sucht euch eventuelle eine Eheberatung.

Das würde ich so sagen. Allerdings hat hier niemand eine Ahnung was das für eine schlimme Krise Anfang des Jahres war. Das spielt sicher auch eine Rolle, bei der "Bewertung Eurer Ehe".

Lichtchen

  • (19) 20.08.14 - 15:22

    *** Ich hoffe für Dich, "das" steckt nicht dahinter.
    ***

    Daran habe ich auch sofort gedacht ... falls dem so ist, kann man wenig machen :-(

    Ansonsten würde ich mich den Tipps anschließen: Auszeiten, Austausch über Gedanken und Gefühle etc... nicht gleich aufgeben.

    LG, Nele

Hallo!

Ich bin ehrlich zu dir! Meinst du ernsthaft, die Familie füllt deinen Mann aus und er ist ohne
etwas Anderes glücklich?

Dein Mann ist 42 ,d.h er ist nicht mehr nur mit einer Sache zufrieden zustellen und

wenn dann noch einiges familär nicht so läuft dann kommt so ein Spruch!

Ursachen können sein: - er ist mit sich unzufrieden oder mit seinem Job - er ist mit dir unzufrieden (keine Gemeinsamen Freuden mehr schlechter Sex, Rumnörgeln) - er kann seine Interessen nicht ausleben (Kumpels, Hobbys) - du forderst Dinge, die er nicht möchte

Fazit: Einige Dinge gehen ihm gewaltig gegen den Strich!

Frage: Wenn er zu dir sagen würde: "Weißt du, eigentlich komme ich mir vor wie ein langweiliger Familienpapa der immer freudestrahlend an die Familie denken soll und bloß nicht mal an sich denken darf, weil die Mama das so erwartet! Wie soll ich Freude rüber bringen wenn ich gleich angezählt wenn etwas nicht mehr so ist, stattdessen würde ich mich mal freuen über Unterstützung und kompromissfähige Vorschläge!"

Bedenke auch , du bist deutlich jünger ,da kommt es vor daß du deutlich mehr und
höhere Ansprüche hast und das stresst ihn!

Sag doch bitte noch welcher Art euer Riesenkrach war?

Lg.

  • (21) 21.08.14 - 10:35
    Rabenschwarzertag

    Ich erwarte nicht das immer alles eitel Sonnenschein ist.

    Ich finde es auch völlig i.o wenn man mal vom eigenen Kind Partner oder Situation genervt ist. Das bin ich auch.

    Aber ja ich erwarte das der Sonntag Familientag ist da es der einzige Tag der Woche ist wo wir beide frei haben.

    Wir arbeiten beide und lassen uns genug Freiraume damit jeder seinem Hobby bzw Sport nachkommen kann. Auch ist es kein Problem wenn man abends mal ausgehen möchte. Ob zusammen oder getrennt mit Freunden.

    Sex hatten wir in letzter zeit wieder deutlich mehr.

    Die Krise kam zustande weil wir uns neu finden mussten. Wie bekommen wir es hin das sowohl wir als paar als auch als Eltern zufrieden sind. Und eigentlich dachte ich wir hatten das zu beiderseitiger Zufriedenheit geschafft.

    Im Prinzip stehen wir jetzt wohl doch wieder genau da wo wir vor nem halben Jahr schon mal waren

    Grüße

(22) 21.08.14 - 10:21

Guten Morgen

Ich danke für die vielen Antworten.

Ich weiß zwar immer noch nicht wie es weiter geht aber ich denke nicht mehr ganz so negativ.

Wir haben uns fürs Wochenende die Babysitterin organisiert und wollen dann in Ruhe nochmal über alles reden. Mal schauen

Grüße

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