An die Schlussmacher

    • (1) 16.01.16 - 14:08
      elliz666

      Hallo ihr Lieben,

      klingt vielleicht merkwürdig, aber könnt ihr mir vielleicht berichten wie das war, als ihr euch von eurem Partner getrennt habt?

      Was habt ihr zu ihm/ihr gesagt?
      Warum habt ihr euch getrennt?
      Wie ging es danach mit euch weiter wenn Kinder im Spiel waren?

      Habe vor mich zu trennen aber habe unheimliche ANgst ihm weh zu tun #heul

      Ich weiß das ich da durch muss aber mir fehlt noch der Mut.

      • Hallo,

        weshalb hast du Angst, ihm weh zu tun? Sind noch Gefühle im Spiel? Vielleicht könnte euch dann eine Paartherapie helfen.

        Ich sagte meinem Ex-Mann zwei Jahre lang, dass ich keinen Sinn mehr darin sehe, die Ehe aufrecht zu halten. Mir ging es seit mehreren Jahren sehr, sehr schlecht. Litt an Dauerübelkeit und konnte deshalb das Haus nicht verlassen. Ich hatte Angst vor ihm. Er war kein Schläger und eigentlich nahm er sich für die Kinder Zeit. Aber in den letzten beiden Jahren unserer Ehe hatte er sich verändert.

        Er schrie die Kinder an, hatte keine Geduld mehr. Zwang mich etwas zu essen, als es mir mehr als sehr schlecht ging. Die Folge war, dass ich mich übergeben habe. Und noch einige Dinge mehr.

        Meine Kinder waren erleichtert, als er ging. Sie haben nach wie vor Kontakt zu ihrem Papa und ich lade ihn auch immer zum Geburtstagsfest seiner Kinder ein, auch wenn es mir sehr schwer fällt.

        Was deinen Mann angeht. Mein Ex hat fast drei Jahre versucht, mich zurück zu gewinnen. Nun ist er wieder verheiratet und hat mit ihr ein Kind. Also auch dein Mann wird über eine Trennung hinweg kommen. Problem ist nur, dass sie aus Eifersucht ihren Mann nicht zu mir lassen möchte. Er wäre auch fast nicht zur Firmung seines Sohnes gekommen, weil sie gedroht hatte, wenn er geht, dann lässt sie sich scheiden. Da waren sie drei Monate verheiratet. Ich musste ihr auf meine Kinder schwören, dass ich nichts mehr von ihm wollte.

        Mit meinem Freund bin ich sehr glücklich (habe mich mal getrennt, weil ich mit der Fernbeziehung nicht mehr klar kam aus Eifersuchtsgründen) aber nach drei Tagen konnte ich nicht mehr ohne ihn sein. Wir haben zwei Kinder und sind seit 10 Jahren zusammen.

        Also auch für dich kann ein neues, schöneres Leben beginnen.

        Was macht dir denn Angst?

        Grüße

        • (3) 16.01.16 - 18:39

          Ich habe Angst ihm seine Tochter "weg zu nehmen", weil ich quasi jemanden kennen gelernt habe.

          Ich habe Angst, er wird kein normales Leben mehr führen, weil er kein einfacher Mensch ist und ich bezweifel, das er 1. noch die Motivation und 2. den Gegenpart dazu finden wird, ein "normales" Leben zu führen.

          Ich habe Angst, er wird später allein im Leben sein, das würde ich mir nie verzeihen.

          Vielleicht ist das falsche Rücksichtnahme und ich weiß zu 100%, wenn ich mich nicht trenne, werde ich es bereuen. Aber diese Gedanken machen mich absolut kaputt, egal ist er mir nämlich trotzdem nicht.

          Meine Frau hat sich von mir getrennt. Und ja, es tut weh. Vor allem glaube ich, wenn man nicht derjenige ist der den Entschluss fasst sondern der ist, der ihn mitgeteilt bekommt.

          Es war ein langes Gespräch in dem sie klar machte, dass für sie der. Punkt gekommen war an dem es einfach nicht mehr ging, unumkehrbar.

          Dann bin ich ausgezogen bis sie sich was neues gesucht hatte. Auch ne blöde Zeit aber wichtig war, dass die Kinder so wenig Veränderung mitbekommen haben wie möglich.

          Und danach haben wir hält geschaut, wie wir das zusammen hinkriegen können und wie wir es für die Kinder am erträglichsten machen können. Da gibts kein Patentrezept, da muss man wohl einfach schauen, was man zusammen hinbekommt.

          Wichtig ist halt, respektvoll miteinander umgehen trotz allen Verletzungen.

      Hallo,

      ich habe meinen Ex-Mann nach 18 Jahren eine SMS geschrieben, dass er bis am selben Abend ausgezogen sein muss. Das hat er dann gemacht. Wir waren nach langen Streitereien beide sehr erleichtert. Ich konnte einfach nicht mehr anders.

      Der Kontakt ist wechselhaft, aber er kümmert sich regelmäßig um unser gemeinsames Kind und zahlt auch Unterhalt.

      Es gibt keine tolle Lösung zum Schluss machen und es tut immer weh, ich glaube, es ist egal, was man sagt und wie man es macht.

      LG

      Hi,

      der Schlussmacher ist immer der "böse", da gibt es keine nette Art. Meiner Meinung nach ist es am besten konsequent zu sein und keine Zweifel zu lassen. D.h. wenn du dich zu 100% entschieden hast, sorge dafür, dass du die Möglichkeit zu einer räumlichen Trennung hast. Dann trefft euch an einem neutralen Ort und du sagst ihm ganz klar, dass du ihn nicht mehr liebst, dass du ihn verlässt und dass es keine Zukunft mehr für euch gibt. Nach meiner Erfahrung verläuft eine Trennung anfangs noch zivilisiert aber irgendwann kommt bei einem oder bei beiden Wut, Frustration und Schuldzuweisung auf. Besser ist es, wenn man dann nicht mehr zusammen lebt.

      Aus deinen Kommentaren lese ich heraus, dass du jemand anderen kennengelernt hast. Vielleicht hast du deswegen jetzt schon Schuldgefühle? Und sei nicht überrascht, der größte Verlierer kann aus dem Verlassen-Werden lernen und sich hinterher zum absoluten Traummann entwickeln. Ein Zurück gibt es dann aber nicht mehr. Du stellst dir seine Zukunft vor, aber er hat das selbst in der Hand.

    • (7) 18.01.16 - 11:59
      Schlussmacherin

      Hallo,

      mir ging es sehr ähnlich wie dir. Ich habe die Trennung ewig nicht aussprechen können, aus Angst, ihm wehzutun. Dabei habe ich mich selbst fast aufgegeben, nur noch vor mich hin gelebt, habe meine Arbeit gemacht und mich um die Kinder gekümmert ohne jegliche Lebensfreude zu empfinden. Ich war in Gedanken auch häufiger bei einem Suizidversuch, wobei mich davon der Gedanke an meine Kinder abgebracht hat und vermutlich auch die Angst, es am Ende wirklich zu tun. Manchmal habe ich mir auch gewünscht, dass ihm was passiert, damit ich mich nicht trennen muss. Bis mir bewusst wurde, dass es das nicht sein kann. Das muss ich nicht aushalten, nur damit er glücklich ist. Und glücklich konnte er doch eigentlich gar nicht sein oder? Beziehungsweise konnte das Glück doch eigentlich nur noch darin bestehen, dass wir nach außen hin wie eine perfekte Familie wirkten. Als ich diese Gedanken zuließ, war es dann doch "recht einfach" die Trennung in die Wege zu leiten.

      Versteh mich nicht falsch, die Trennung ansich war alles andere als einfach und hat viel Kraft gekostet. Aber das Aussprechen und dass ich ihm meine Situation erklären konnte war plötzlich möglich. Ich wusste, so geht es nicht weiter. Er ist ein ganz lieber Mensch und sehr guter Papa, aber wir haben über die Jahre einfach nicht mehr zueinander gepasst. Zudem habe ich einigen seelischen Ballast aus meiner Kinder- und Jugendzeit herumgetragen, der mir im Endeffekt eine normale Paarbeziehung unmöglich gemacht hat. Ich war unfähig, meine Probleme auch nur ansatzweise anzudeuten. Wir waren 8 Jahre zusammen und da hatte sich so viel aufgestaut, dass ich einfach nicht mehr konnte. Ich habe ihn nicht mehr geliebt, es war mir nur wichtig, dass es ihm gut geht, einfach weil er ein prima Kerl ist.

      Am Ende hat sich der Kraftaufwand gelohnt. Wir sind mittlerweile geschieden, kommen aber sehr gut miteinander klar. Er hatte zwischendurch schon 2 kürzere Beziehungen und ist mittlerweile mit seiner Freundin zusammengezogen (die auch 2 Kinder hat). Er ist glücklich und ich bin glücklich. Sicherlich gibt es hin und wieder Meinungsverschiedenheiten, aber die können wir auf einer freundschaftlichen Basis lösen. Das geht aber auch nur, weil er vernünftig ist. Er hat z.B. nie gedroht, mir die Kinder wegzunehmen. Dann wäre einiges anders gelaufen. Ich habe mir im Gegenzug während und nach der Trennung noch einiges gefallen lassen, also ihm ein paar Dinge durchgehen lassen, die ich ihm als Verlassenen einfach zugestehen musste. Vielerlei Vorwürfe, aber darüber konnte ich auch gut mit Freundinnen reden.

      Wie bringt man den Mut zu einer Trennung auf? Indem man sich klarmacht, warum eine Trennung für einen selbst überhaupt in Frage kommt. Warum willst du dich trennen? Schreib dir das doch mal auf. Ich finde, dazu gehört nicht, dass du einen neuen Mann kennengelernt hast. Das ist nur die Folge einer Unzufriedenheit. Vielmehr geht es um die Unzufriedenheit und alles, was dazu gehört. Woher kam diese, wie hat sie sich bei dir ausgewirkt? Seit wann ist das so. Wie oft hast du Dinge angesprochen und von ihm kam nichts? (Das vermute ich jetzt einfach mal ins Blaue hinein). All diese Dinge sind relevant.

      Was seine Reaktion angeht, kommt es maßgeblich darauf an, wie er grundsätzlich so drauf ist, klar, aber vor allem auch, ob du schon jemals Unzufriedenheit, Trennungsgedanken oder Ähnliches geäußert hast.

      Ich denke nicht, dass Trennung immer der beste Weg ist, wenn man unzufrieden ist, definitiv nicht. Daher sollte man sich, vor allem wenn Kinder im Spiel sind, schon wirklich klar sein, dass das der letztmögliche Weg für einen selbst ist.

      Und ganz ehrlich, wenn du nicht glücklich bist und er das nicht merkt, dann kann es mit seiner Aufmerksamkeit und aufrichtigen Liebe auch nicht mehr so weit her sein. Sich das als Mann einzugestehen, ist sicher auch nicht einfach.

      So richtig gut meinem Ex-Mann gegenüber fühle ich mich übrigens erst wieder, seitdem er mit seiner Freundin zusammengezogen ist. Seitdem habe ich keine Schuldgefühle mehr, weil ich nun weiß, dass er wirklich über die Trennung hinweg ist.

      Alles, was die Kinder betrifft, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt. Aber auch das kann man schaffen, wenn man vernünftig und erwachsen mit der Situation umgeht.

      LG

      (8) 18.01.16 - 13:58

      Hallo.

      Ich habe mich nach 18 Jahren Beziehung und zehn Jahren Ehe getrennt. Ich habe ihn in dieser Zeit mehrfach darum gebeten, einiges zu ändern. Ich habe es wahrscheinlich akzeptiert, dass er sich nicht ändert und habe mich innerlich sowie zum Schluss auch merkbar zurückgezogen. Die Kinder waren in dieser Zeit auch etwas durcheinander, da ich mich anders verhielt, dem Vater gegenüber. Eines Tages bat ich ihm um ein Gespräch und da wusste er, etwas stimmt nicht. Ich habe ihn meine Trennung mitgeteilt und er möchte bitte dieses ernst nehmen und es gäbe auch kein zurück mehr. Ihm hat es natürlich erstmal die Füße weggerissen. Dann wurde er ruhig und man konnte plötzlich mit ihm reden. Aber ich habe gesagt, es gibt kein zurück mehr. Dann wurde er wohl mächtig mit seinen Gefühlen überrumpelt, sodass er mal böse und gemein wurde und dann wieder ganz lieb. Er zog dann aus. Die Kinder konnten zu ihm den Kontakt pflegen wie sie wollten bzw. wie er es zugelassen hat. Ich habe mich da nie eingemischt. Er tat mir auch leid, aber ich musste an mich und die Kinder denken. Ich glaube aber auch, dass mir mein neuer Partner die Kraft gegeben hat, dieses durchzuhalten. Jetzt bin ich froh, dass ich diesen Schritt gewagt habe, denn jetzt kann ich sagen, er hat/hätte sich nie geändert, denn er ist so wie er schon immer war. Und die Kinder haben auch gesagt, ist das beste, was ich machen konnte, denn das war zum Schluss kein Zustand mehr.

      Weiß nicht, ob dir meine Geschichte jetzt weiterhilft. Aber alles Gute und viel Mut.

      LG

      (9) 18.01.16 - 21:24

      Hallo,

      im Gegensatz zu vielen anderen Mitgliederinnen vor mir war ich mit meinem damaligen Partner nicht so lange zusammen und auch nicht verheiratet. Aber er war meine erste richtige Beziehung/Liebe.

      Wir waren insgesamt etwas mehr als 4 Jahre ein Paar und haben keine gemeinsamen Kinder.

      Wir sind nach 3 Jahren Beziehung zusammengezogen und ab diesem Zeitpunkt wusste ich, dass es mit uns nicht funktionieren wird. Das Problem an der Sache war, dass ich ihn dennoch aus tiefstem Herzen geliebt und als Freund geschätzt habe. Aber ich habe gespürt, dass ich mit ihm als Partner nicht mehr glücklich war.

      Ich habe tausende Gespräche geführt, nicht nur alleine, sondern auch im Rahmen einer Therapie. Zuerst zusammen, dann bin ich selbst in Einzelsitzungen gegangen weil ich dachte, ich bin vielleicht zu Perfektionistisch oder sehe die Beziehung zu eng. Ich habe versucht, ihn zu ändern (klappt nicht), ich habe mich verändert. Ich habe an meinen Eigenschaften gearbeitet, habe mir neue Hobbys erschlossen weil ich dachte, es liegt vielleicht daran, dass er mit dem Fußball ein so großes hat und ich eher kleine, ich habe mir neue Freunde gesucht, habe mich ehrenamtlich engagiert, ich habe mich im Studium umorientiert. Als ich mich verändert hatte und mit meinem Leben immer zufriedener wurde, wurde ich mit meiner Partnerschaft nur noch unzufriedener. Je besser es mir selbst wieder ging, desto schlechter ging es uns.
      Es gab viele Indizien die mir gesagt haben, dass es aus ist. Zum Beispiel habe ich erfahren, dass er mir an einem geplatzen Ausflugstag (es hat aus Strömen geregnet) einen Antrag machen wollte. Und ich war erleichtert, dass er es nicht tun konnte, weil ich Angst hatte, ihn nicht abweisen zu können. Ich hätte ihn vermutlich geheiratet.

      Ich bin dann sogar ausgezogen (auch, aber nicht nur wegen dem Studium) und in ein kleines Zimmer gezogen, um ihm zu verdeutlichen wie ernst es mir ist mit meinen Problemen und dass es allerhöchste Zeit ist etwas zu ändern, doch nichts änderte sich. Und jedes Wochenende wenn ich dann "nach Hause" fuhr habe ich mir gedacht: Dieses Wochenende schaffst du es und beendest die Beziehung. Der Kopf war klar. Wenn er dann mal da war hat mir das Herz einen Strich durch die Rechnung gemacht.

      Obwohl es sehr traurig ist, war dann für mich auch ein neuer Mann der Punkt an dem ich gemerkt habe, dass ich mich eigentlich von der Beziehung schon lange verabschiedet habe und mich nur noch das starke Gefühl der ersten Liebe und die Angst, dass er an der Trennung zerbricht an ihn bindet. Wir haben uns kennengelernt und als ich gemerkt habe, dass ich in diesem neuen Mann den gefunden habe, mit dem ich alt werden könnte, habe ich die Beziehung beendet und mich dann erst mal komplett zurückgenommen und auf mich konzentriert.

      Es gibt keinen leichten Weg und du bist wirklich immer die Böse.

      Ich für mich fand es gut, es persönlich getan zu haben. Ich habe im Nachhinein das Gefühl ihm so vermittet zu haben, wie lange ich für die Beziehung gekämpft habe und wie schwer es mir fällt, diese Beziehung aufzugeben. Es war eine Entscheidung der Vernunft, keine Entscheidung des Herzens. Meine Freundinnen fanden es nicht in Ordnung, dass ich ihn in mein Zimmer kommen ließ. Ich kündigte klar meine Absichten an. Ich verstehe ihre Meinung, aber ich hatte Angst, dass ich es in "unserer Wohnung" nicht schaffe. Manchmal hilft vielleicht ein neutraler Ort? Mir hat es geholfen, dass nicht in allen Ecken "Wir" klebte.

      Als der Schmerz vorüber war und ich die Trennung endlich verarbeiten konnte, hatte ich Glück. Derselbe Mann, der den entscheidenden Ausschlag gegeben hat mich zu trennen, hat tatsächlich mit dem selben Gefühl des "Sie ist es" geduldig gewartet und nun - zu gegebener Zeit sein Interesse gezeigt.
      Heute bin ich mit diesem Mann verheiratet. Zugegeben, ich liebe ihn auf eine andere Weise als "die erste Liebe". Diese ist aber tiefer, auf eine gewisse Art "ehrlicher" und "verbundender". Er ist der Mann zu dem mein Herz und mein Kopf Ja sagen und dies wirkt sich auch auf unsere Art aus, Probleme zu lösen (die es natürlich auch gibt).

      Es ist möglich, dass du noch eine ganze Weile Gewissensbisse hast. Mein damaliger Partner hat sehr lange gekämpft. Dann ist er in eine schwere Krise geraten. Es hat insgesamt 3 Jahre gedauert, bis ich das Gefühl hatte, dass er sich wieder aufgerappelt hat. Das machte ich daran fest, dass er dann endlich die "Freundschaften" zu meiner Schwester und meinen Eltern nicht mehr pflegte, dass er aus unserer alten Wohnung ausgezog und sich auch beruflich weiterorientierte. Offen gestanden hat mich dieser Schritt innerlich auf eine gewisse Weise entlastet.
      Wenn du mit deinem Mann wirklich keine Zukunft mehr siehst und alle Schritte versucht hast, die man gemeinsam gehen kann, dann ist es Zeit sich zu trennen. Wichtig ist aus meiner Perspektive, dass du für dich sagen kannst, du hast alles versucht und euch jede Chance gegeben.

      Ich wünsche Dir alles Gute und viel Kraft!

      (10) 23.01.16 - 14:02

      Das war schrecklich.... Ich habe so geweint.... Es tat mir so leid sein Herz zu brechen...,

      Naja und danach hab ich es auch bereut, weil ich in jeder blöden Situation in der neuen Partnerschaft an ihn dachte.... Und wenn es mit dem neuen super lief, dann war wieder alles ok. Aber irgebtwie holt es mich ständig wieder ein und ich denke dass ich damals doch noch Gefühle hatte nur das der Alltag eingekehrt ist... Also überleg es dir und sprich mit ihm über all deine Gefühle und Gedanken. Wie könnt ihr was ändern damit beide zufrieden sind.

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