Meine Chefin

    • (1) 28.09.17 - 21:49
      Kotzendemitarbeiteri

      Hallo Ihr...
      Entschuldigt bitte das ich dieses Forum etwas zweckentfremdet, aber ich muss mich mal ganz anonym auskosten.
      Es geht um meinen Job.
      Ich bin Mutti von zwei Kids und arbeite Vollzeit in einer Behörde.
      Der Job an sich macht mir auch ziemlich Spaß. Jedoch drückt mir das Arbeitsklima etwas auf die Seele. Meine Chefin ist eine wirklich launische Frau. Woran das liegt keine Ahnung ist ja auch jeder Mensch anders. Jedoch führt sie mittlerweile sowas wie ein zweiklassen System für Mitarbeiter. Wenn sie schlechte Laune hat oder jemand Nase ihr nicht passt lässt sie einen das auch richtig spüren. Es ist nicht so dass ich sie gar nicht mag. Jedoch geht es mir und auch anderen auf den Geist dass wir ständig auf ihre Laune angewiesen sind. Sie hat ein paar Lieblinge. Diese dürfen alles. Kurzfristig Urlaub weil der Nagel abgebrochen ist, die Katze krank oder einfach mal so. Finde ich an sich nicht schlimm. Jedoch wenn andere Kollegen fragen wird Urlaub verwerten obwohl es möglich wäre von der Besetzung her. Selbst als ein Nahestehende Verwandter gestorben ist und ich einen Tag Urlaub wollte um meiner Familie beizustehen wurde es verwehrt. Und es gab keine betrieblichen Gründe. Letztes jahr wurden neue Mitarbeiter eingestellt. Und ein Mädel wurde zum Liebling unserer Chefin gesetzt. Dieser Liebling ist aber sehr mit Vorsicht zu genießen. Und es kam wie es kommen musste. Der Liebling stellte kaum zu erreichende Ansprüche an die neue. Und hat dann bei unserer Chefin schön Stimmung gegen sie gemacht. Ende vom Lied: Die neue hat die Probe zeit nicht bestanden. Es hieß fachlich würde sie nicht mitkommen. Mehrere Kollegen haben beruflich mit der neuen zu tun gehabt und konnten kein Defizit in ihrer fachlichen Kompetenz ausmachen. Sie war lediglich schüchtern. Und definitiv sichtlich bemüht und interessiert.
      Ein anderer Kollege wurde nach kurzer Zeit rausgemobbt. Zumindest in eine andere Abteilung. Aber was dort abgeht finde ich wirklich schlimm. Der Liebling unserer Chefin interveniert fegen jeden neuen und dad obwohl wir gute Arbeitskräfte gebrauchen könnten, da immer mehr Mitarbeiter gehen.
      Unausgesprochene Regel bei uns: Halte dich gut mit dem Liebling der Chefin, sonst weiss man nicht was für Konsequenzen das hat. Erst wenn man ihr also dem Liebling schön in den Hintern kriecht lässt es sich dort in Ruhe arbeiten.
      Und nun hatte ich aber keine Lust mehr darauf und sage meine Meinung und bin prompt untendurch.
      Plötzlich werde ich nicht mehr gefragt ob ich mit in die Pause gehe. Ob ich eine mit rauchen gehen möchte. Ob ich nach der Arbeit mit komme auf einen Drink. War mal anders.
      Eine Kollegin hat mir mal unter vier Augen erzählt das sie gerne mit mir Pause machen möchte aber Angst hat was dann passiert.
      Wir haben uns lange unterhalten und ich hab einiges Erfahren.
      Z.B. werden gewisse Informationen nur an den Liebling und deren Gefolgschaft getragen. Mal unerhebliche Dinge, aber manchmal auch für unsere Arbeit essentielle Dinge.
      Dazu kommt das meine Chefin nur am nörgeln ist dass sie für nix zeit hat und zu viel zu tun hat. Für ihre Anhängerschaft findet sie aber je Tag 3 Stunden zum klönen. Diese Frau wirkt auf mich total überlastet und verstreut. Zumindest nicht belastbar. Sie erwartet generell oft was sie selbst nicht leisten kann. Meldedt sich bei ihr unangenehmen Meetings einfach mal krank. Danach kann man fast die Uhr stellen. Ruft aber ein nicht Liebling an der fast nie krank ist um sich krank zu melden hagelt es Vorwürfe.

      Sie setzt sich sehr für ihre Mitarbeiter ein. Aber nur für die die sie halt mag. Und auch nur wenn sie gute Laune hat.
      Oder in Besprechungen mache ich einen Vorschlag der in einer abwertende Art und Weise runtergeschraubt wird. 5 Minuten später kommt der gleiche Vorschlag von einem Liebling und der wird dann abgefeuert.

      Ich hab teilweise schon gar keine Lust mehr etwas zu sagen.Ich würde mich sogar wegvewerben wenn uch nicht wüsste sie stellt mir ein beschissenes Zeugnis aus.

      Und ich bin leider mittlerweile irgendwie auch nicht mehr schlagfertig. Ich bleibe stets höflich und ich würde sogar sagen das ich die hilfsbereites im Team bin. Ich bin vielleicht nicht die beste im Team, aber würde auch sagen dass ich meinen Job ganz gut beherrsche. Mir schlägt aber nichts anderes als negative tätig von dieser Frau entgegen.
      Ich dachte schon wenn ich mich still und leise verhalte und nie wegen Urlaub frage auch sonst keine Anliegen habe ( darüber regt sie sich bei anderen nicht so beliebten Kollegen auf. Ihr ist jede Frage, jedes Anliegen zuviel. Es sei denn sie kann privat schnacken.) dann würde sie mal Ablassen mich ins Visier zu nehmen.
      Und mich nervt es einfach Kaum einer hat den Mut dort was zu sagen. Aber fast alle fühlen sich dort unwohl.
      Mir hat es immer kraft gegeben zu wissen das andere Kollegen genau wie ich denken. Ich dachte auch ich bin hart und couragiert genug um mich dem zu stellen. Aber es zermürbt einen. Es ist kein schönes Arbeiten mehr. Und mein berufliches Selbstbewusstsein leidet. Es war einer meiner stärken frei reden zu können. Rhetorisch gut zu sein. Doch diese Frau hat mich in den letzten 1,5 Jahren so oft geschnitten, ist mir ins Wort gefallen , hat meine Ideen bloßgestellt und benachteiligt bei Entscheidungen, dass ich mich kaum noch was traue zu sagen. Oder wenn ich denke: so jetzt hab den Mut nur eine Idee zu äußern verhaste ich mich mit den Worten weil ich das Gefühl habe ganz schnell reden zu müssen damit ich nicht wieder unterbrochen oder einfach beim reden übergangen werde. So als wäre ich nicht da....

      Puhh das ist lang geworden. Aber ich musste mal damit raus.

      • Nach etwa der Hälfte habe ich aufgehört zu lesen und mich gefragt, warum Du das mitmachst. Kannst Du nicht den Job wechseln?

        Ich lese mal weiter.. :-)

        • (3) 28.09.17 - 22:19

          "Ich würde mich sogar wegvewerben wenn uch nicht wüsste sie stellt mir ein beschissenes Zeugnis aus."

          Erstens darf sie das nicht, ein Zeugnis muss immer positiv formuliert sein. Zweitens kannst Du mit einer Arbeitsrechtschutzversicherung dagegen klagen, sollte sie doch kein positives Zeugnis ausstellen. Drittens brauchst Du kein Zeugnis von einem aktuellen Arbeitgeber, wenn Du Dich aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis heraus bewirbst.

          • (4) 28.09.17 - 22:35
            Kotzendemitarbeiteri

            Hallo, Danke dir für deine Antwort.
            Ja es gibt Möglichkeiten. Jedoch bin ich in einer Behörde tätig und würde mich intern bewerben. Und die neue Stelle möchte immer eine Anlassbeurteilung wenn die Stelle gewechselt werden soll. Klar es gäbe den Personalrat, jedoch weiss ich nicht inwiefern der sich da einschalten würde.
            Ich habe vor 1,5 Jahren die Stelle gewechselt wegen eines Umzugs. Bei meinem ehemaLigen Arbeitgeber einer anderen Kommune wären viele Dinge gar nicht passiert. Weder Vetternwirtschaft ( und wenn dann nicht offensichtlich) noch Mobbing oder ein " geimpfter" Personalrat wären da denkbar gewesen. Hier läuft der Hase ganz anders. Die " neue" welche wegen fachlicher Inkompetenz gegen musste hat der Personalrat gar nichts gebracht. Und das obwohl die Dinge sehr offensichtlich waren. Deshalb meine Befürchtung.

            Lg

            • (5) 28.09.17 - 23:10

              das ist aber kein städtisches Klinikum im bergischen Land, wo du arbeitest?

              Würdest Du Dich in einen anderen Fachbereich wegbewerben? Dann argumentiere damit. Genauso, wie die Dir ein gutes Zeugnis ausstellen müssen, kannst Du es positiv formulieren, warum für Dich ein Stellenwechsel sinnvoll ist.

              Alternativ - ist das Dein Traumjob? Wäre eine Umschulung, Weiterbildung, zweite Ausbildung auch eine Möglichkeit?

          Als ob ein Zeugnis nicht auch positiv formuliert beschissen sein kann. 🙄
          Kein Arbeitnehmer hat ein Recht auf ein sehr gutes Zeugnis. Aber das ist es, was zählt.

          • Arbeitszeugnisse sollen wohlwollend formuliert sein. Darauf hat er definitiv ein Recht und man kann dieses Recht auch erfolgreich einklagen.

            • (9) 29.09.17 - 12:14

              Das ist nicht richtig.
              Nach ständiger Rechtsprechung des BAG hat ein AN grundsätzlich nur ein Recht auf die Benotung im Bereich "3" - befriedigend.
              Möchte er ein besseres Zeugnis, muss er beweisen, dass er besser war.
              Möchte der AG ein schlechteres Zeugnis ausstellen, muss er beweisen, dass der AN schlechter war.

              Und SELBSTVERSTÄNDLICH kann man durchaus positiv formulieren, es dann aber insgesamt trotzdem als schlechtes Zeugnis erkennen lassen, z.B. indem man mit Weglassen von wichtigen Sachen (z.B. Bedauersformel, Abschiedsformel, Weglassen von guten Wünschen,...) oder lediglich nur mit knappen Standartfloskeln arbeitet.

              • (10) 29.09.17 - 12:34

                Der AG darf keine falschen Tatsachen wiederspiegeln oder bewusst unrichtige Beurteilungen einbauen. Die TE fürchtet aber genau das und darauf habe ich geantwortet. Sie kann im Ernstfall dagegen vorgehen, wenn ihr Zeugnis nicht den Tatsachen entspricht.

                Und sind wir mal ehrlich, man muss schon relativ faul und durchschnittlich arbeiten, um nur eine drei zu bekommen.

                • (11) 29.09.17 - 13:20

                  Nein, das hast Du oben nicht geschrieben.
                  Zitat:
                  "Erstens darf sie das nicht, ein Zeugnis muss immer positiv formuliert sein. Zweitens kannst Du mit einer Arbeitsrechtschutzversicherung dagegen klagen, sollte sie doch kein positives Zeugnis ausstellen. "
                  und hier:
                  "Arbeitszeugnisse sollen wohlwollend formuliert sein. Darauf hat er definitiv ein Recht und man kann dieses Recht auch erfolgreich einklagen. "
                  Du schreibst nichts von unwahren Tatsachen, sondern, dass das Zeugnis positiv und wohlwollend formuliert sein muß.
                  Und das ist so, wie Du es schreibst, leider falsch.
                  Man kann nicht ohne weiteres dagegen klagen, wenn man kein "positiv formuliertes" Zeugnis erhalten hat. Denn wie ich Dir ja geschrieben habe, ist Note "befriedigend" der Ausgangspunkt. Möchte der AN ein besseres Zeugnis, muß er BEWEISEN, dass er besser war.

                  • (12) 29.09.17 - 14:21

                    Wir reden aneinander vorbei. Sie leistet laut ihrer Aussage gute Arbeit (steht im Text) und hat daher auch das Recht auf eine entsprechende Bewertung im Zeugnis.

                    Also kann sie klagen und da wäre sie ja wohl auch nicht die Erste. Ich habe nirgends behauptet, man könnte ohne Weiteres auf ein besseres Zeugnis klagen, das kommt von Dir.

                    • (13) 29.09.17 - 14:27

                      "Ich habe nirgends behauptet, man könnte ohne Weiteres auf ein besseres Zeugnis klagen, das kommt von Dir."
                      Hä? Ich habe Dich zitiert! Ich habe nichts interpretiert, sondern genau Deine Worte Buchstabe für Buchstabe kopiert!
                      "Sie leistet laut ihrer Aussage gute Arbeit (steht im Text) und hat daher auch das Recht auf eine entsprechende Bewertung im Zeugnis."
                      Willst Du es nicht verstehen? Wie nun schon 3x geschrieben: Sie muss trotz allem laut der Rechtsprechung beweisen, dass sie besser als 3 ist! So ist die Rechtslage.

                      • (14) 29.09.17 - 14:28

                        Du willst mich nicht verstehen. Erstmal darf der AG nicht einfach eine Drei ausstellen, falls das nicht den Tatsachen entspricht.

                        • (15) 29.09.17 - 14:29

                          Ich mag nicht mit jemandem rumdiskutieren, der von der Materie so gar keine Ahnung hat und nicht verstehen will (oder kann?).
                          Ich klink mich aus.
                          Schönen Tag noch.

                          (16) 29.09.17 - 18:34

                          Nein, wenn sie keine 3 verdient hat, darf er es nicht ausstellen.

                          ABER sie (!) muss beweisen, dass es keine 3 ist. Das ist nicht so einfach.

                          • (17) 30.09.17 - 07:53

                            Ja, ich weiß. Meine beste Freundin hat das genau so durch. Bossing, schlechtes Zeugnis, Klage gewonnen.

                            (18) 30.09.17 - 12:08

                            Was der Hippo Dir sagen wollte ist, dass es nicht so einfach ist.
                            Das BAG sagt: der Standard ist ein durchschnittliches Zeugnis. Durchschnitt ist 3.
                            Wenn der Chef Dir eine 4 gibt, muss ER beweisen, dass Du schlechter bist als 3.
                            Gibt er Dir eine 3 , musst DU beweisen, dass Du besser bist. Und zwar besser bist als der Durchschnitt. Mit anderen Worten: Du musst beweisen, dass Du überdurchschnittlich arbeitest.
                            Und das ist nicht so einfach. Diese Klagen werden meistens im Vergleich enden. Es gibt dazu kaum Urteile. Es ist für den Arbeitnehmer nämlich fast immer unmöglich zu beweisen, dass er überdurchschnittlich arbeitet (das geht meist nur mit zwischenzeugnissen , die besser waren).

                            Daran ändert auch die Tatsache nichts , dass derzeit der Trend zu guten Noten geht und eine drei schon recht schlecht ist im Vergleich zu den heute tatsächlich vergebenen Noten: Das hat das BAG in einem Urteil vom 18.11.2014 nochmal bestätigt: wenn der AN ein Zeugnis will, dass besser als 3 ist, hat er es zu beweisen.

                            (19) 30.09.17 - 12:15

                            Ja, so hab ich das inzwischen auch interpretiert. ;-)

                            Das Problem ist aber, wenn der Arbeitgeber regelmäßig Mitarbeitergespräche führt, die belegen, dass man nie etwas großartig Auffallendes zu meckern hatte, kommt ein Gerichtsverfahren meistens zum Schluß mit einem besseren Ergebnis daher. Es kann ja kaum sein, dass der AG sagt, alles kann so weiter laufen und dann eben "nur" eine drei ausstellt. Weil ja eine drei eigentlich noch verbesserungswürdig ist.

                            Meine Personalchefin sagt z.B. ganz klar: Sie schaut nicht mehr auf Zeugnisse, denn die können eben inzwischen locker erstritten werden, wenn sie dem AN nicht gefallen. Sie schaut nur noch auf das Auftreten der Person, was sie so erzählt und bei welchen Firmen sie vorher wie lange war.

                            (20) 30.09.17 - 12:31

                            "etwas großartig Auffallendes zu meckern hatte, kommt ein Gerichtsverfahren meistens zum Schluß mit einem besseren Ergebnis daher. Es kann ja kaum sein, dass der AG sagt, alles kann so weiter laufen und dann eben "nur" eine drei ausstellt. Weil ja eine drei eigentlich noch verbesserungswürdig ist."

                            Und genau da liegst Du falsch.
                            Es ist nämlich vor Gericht tatsächlich so, dass es dann "nur" eine drei ist.
                            Ich sag ja: das BAG hat diese Rechtssprechung nochmal bestätigt 2014, obwohl sie wissen , dass 3 nicht mehr der Schnitt ist.

                            (21) 30.09.17 - 12:35

                            Meiner Freundin ist das wie gesagt anders ergangen, ihr Zeugnis musste fast komplett verbessert werden, weil sie in den Mitarbeitergesprächen immer gesagt bekam "weiter so, passt alles".

                            Was heisst "nochmal bestätigt" denn, von wann war das erste Urteil dazu?

                            (22) 30.09.17 - 13:26

                            Du kannst das glauben oder nicht. So ist es halt.
                            Es ist ständige Rechtsprechung des BAG.

                            "Bescheinigt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer im Zeugnis unter Verwendung der Zufriedenheitsskala, die ihm übertragenen Aufgaben „zur vollen Zufriedenheit“ erfüllt zu haben, erteilt er in Anlehnung an das Schulnotensystem die Note „befriedigend“. Beansprucht der Arbeitnehmer eine bessere Schlussbeurteilung, muss er im Zeugnisrechtsstreit entsprechende Leistungen vortragen und gegebenenfalls beweisen. Dies gilt grundsätzlich auch dann, wenn in der einschlägigen Branche überwiegend gute („stets zur vollen Zufriedenheit“) oder sehr gute („stets zur vollsten Zufriedenheit“) Endnoten vergeben werden."
                            BAG Urteil vom 18.11.2014, 9 AZR 584/13

                            Bitte ließ Dir das Urteil durch. Dort findest Du auch weitere Nachweise und Verweise auf ältere Urteile zu dieser Rechtssprechung

                            (23) 30.09.17 - 15:47

                            "Du kannst das glauben oder nicht. So ist es halt."

                            Ich hatte nirgends behauptet, dass ich das nicht glaube, die Frage nach dem vorherigen Datum bezog sich darauf, dass meine Freundin vor 2014 ihren Gerichtstermin hatte.

                            (24) 30.09.17 - 15:51

                            Diese Rechtsprechung existiert seit mind 20 Jahren .

                            (25) 30.09.17 - 16:01

                            Verwirrend. Wer stellt denn AN ein, die eine Durchschnittsnote von 3 im Zeugnis haben? (Was Du jetzt bitte nicht wieder verstehst als "ich glaube das nicht" ;-) )

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