Will mich trennen , aber wie?

    • (1) 05.10.17 - 17:13

      Ich weiß nicht was ich machen soll.

      Ich will mich kurz halten.

      In meiner ss war schon alles so schrecklich mit meinem Partner, aber ich dachte es wird sich ändern wenn die kleine da ist.

      Nach der Geburt wurde leider nichts anders. Ich empfinde es als noch sxhlimmer.
      Er ist Türke und seine Mama akzeptiert mich nach 11 Jahren noch immer nicht, die kleine hat sie im Krankenhaus besucht, aber er musste die kleine aus meinem Zimmer schieben sonst wollte sie sie nicht sehen. Wäre mir natürlich egal gewesen. Er kam damals rein und sagt mir das wärend er die kleine schon aus dem Zimmer schiebt. Ich war nur am weinen als ich alleine im Zimmer saß. Meine kleine war 2 Tage alt.

      Nachdem ich mich nach 4 Tagen selbst entlassen hatte nach meinem Kaiserschnitt musste ich alles alleine machen, Haushalt, mich um die kleine kümmern was nach einem Kaiserschnitt nicht so einfach ist.
      Die kleine bekam die Flasche und war eigentlich 24/7 nur als schreien, dass ging natürlich an die nerven. Aber er hat mich in keinster Weise unterstützt. Ich hatte 10 wochen keinen Schlaf bekommen, ich war fix und fertig. Jetzt ist dir kleine 13 wochen und es geht schon etwas besser.
      Jetzt muss ich alles hinnehmen mit seiner Familie. Wenn er sie einlädt und dann kommen dir in meine Wohnung und die Mutter ignoriert mich. Nennt mein Kind nicht bei ihrem Namen sondern sagt immer einen andren Namen, singt meinem baby ein Lied vor wo es heißt das ihre Mama eine dumme Kuh ist.
      Ich musste alle Rituale mitmachen die es sich für muslimische gehört und es heißt immer sie ist Muslimen wo ich natürlich nichts Zusagen habe. Ich bin nicht mit ihm verheiratet, dir kleine trägt meinen Namen und ich werde sie auch aich taufen lassen. Das weiß er aber nicht.
      Ich habe meine Wohnung und er hat seine, und weil er in der Schwangerschaft sich immer so verhalten hat dass dieses auch so bleibt habe ich mich auch ein wenig vorbereitet. Das geteilte Sorgerecht haben wir nicht, dass liegt allein bei mir.
      Denn er hat mit öfter gesagt dass wenn wir uns trennen er das baby mitnimmt und wenn wir uns streiten dann sagt er dass ich ihm die kleine mitgeben soll und dann würde er auch gehen. Das hat mich alles verunsichert. Dann das mit seiner Familie, irgendwie möchte ich solche Verhältnisse nicht für meine kleine. Dann hat er ein Riesen Problem. Ich dachte es ändert sich irgendwie mal wenn die kleine da ist. Er kifft. Jeden Tag. Und seine Prioritäten liegen auch darin. Er muss ständig weg deswegen und deswegen bin ich auch immer alleine mit der kleinen. Ich habe ihm des öfteren gesagt dass ich nicht will dass er sich dann um sie kümmert wenn es dieses macht. Deswegen macht er es nur noch abends. Aber auch das finde ich widerlich. Ich bin nur noch genervt und angewidert von ihm.
      Kann mich jemand verstehen?
      Er akzeptiert keine Trennung und wenn ich ihm mal sage dass ich es besser finde das er zuhause schlafen soll und die 10 Minuten am Tag herkommt die er sich um seine Tochter kümmert rastet er aus. Er droht mir dann die kleine bei mir rauszuholen und es eskaliert richtig heftig. Ich habe schon vorgesorgt und mir ein neues Schloss besorgt was ich dann austauschen werde. Aber ich habe einfach Angst vor der Eskalation. Meine kleine ist noch so klein.

      Aber ich will das alles nicht mehr. Auch das mit seiner Familie. Ich möchte diese Verhältnisse von meiner kleinen fern halten.

      Jeden Tag nervt er mich dass seine Eltern die kleine wieder sehen wollen und ich sage einfach nichts und denke mir nur: aber ich sie nicht.

      Ich weiß nicht wie ich ihm das sagen soll.

      • Noch einen Zusatz. Ich habe ihm schon gesagt dass ich nicht weiß wie es weiter gehen soll wegen den Vorkommnissen. Er meinte dass er mir doch nie die kleine wegnehmen würde. Aber da vertraue ich nicht drauf.

        (3) 05.10.17 - 17:33

        Ich kenne mich mit der Rechtslage überhaupt nicht aus, aber mein erster Impuls wäre: Kisten packen und wegziehen. Ganz weit.

        Lass dich dochmal vom Jugendamt oder beim Frauennotruf beraten. Die wissen welche Rechte er, du und dein Kind haben und können dir gegebenenfalls auch Hilfestellung geben oder einen guten Rat.

        Hallo,

        "In meiner ss war schon alles so schrecklich mit meinem Partner, aber ich dachte es wird sich ändern wenn die kleine da ist."

        Das ist der Trugschluss einiger Frauen. Frage: Warum sollte er sich ändern? Kein Mensch ändert sich plötzlich wegen eines Kindes...zack...Geburt...zack...Änderung

        "Er ist Türke und seine Mama akzeptiert mich nach 11 Jahren noch immer nicht"

        Und in all den 11 Jahren hat er Dir nicht einmal beigestanden? Sorry, aber selbst bei Türken gibt es liebevolle Familien oder zumindest Menschen, die andere respektvoll behandeln, auch wenn man sich einander nicht gut leiden kann. Warum Du das aber 11 Jahre lang mitmachst...mhm, das ist für mich nicht nachvollziehbar.

        Du kannst Dich trennen, aber er kann das gemeinsame Sorgerecht beantragen. Auch kiffende Väter haben Rechte. Bisher hat er nichts dermaßen Schlimmes getan (aus der Sicht des Gesetzes), daß Dir das alleinige Sorgerecht zusteht. Wenn Du wegziehst, können Dir die Kosten des Umganges auferlegt werden. Aber nimm eine Beratung in Anspruch. Zur Not hat der Vater ein Umgangsrecht unter Aufsicht.

        Ansonsten weiß ich nicht, warum Du mit diesem Mann ein Kind bekommen hast. Also, trenn Dich und zieh lieber um, damit er Deine Adresse nicht weiß.

        LG
        Mistel

      • Naja. Ich finde, du musst zwei Dinge trennen - auch damit du bei einer Trennung und den damit wahrscheinlich verbundenen Schwierigkeiten die Oberhand behältst, die du - zumindest nach deinen Schilderungen - verdienst. Va. auch für dein Kind.

        Punkt 1 ist, du hast mit einem ausländischen (die AfD liegt mir gesinnungsmäßig sowas von fremd und ich meine das nicht diskriminierend, sondern dahingehend, dass es natürlich Probleme bringen kann, wenn zwei Eltern aus verschiedenen Kulturen ein gemeinsames Kind erziehen), drogenabhängigen "Partner", den du seit 11 (!!!) Jahren erträgst und mit dem du nicht zusammenwohnst, ein Kind bekommen. Seine Mutter mochte dich sicher vorher schon nicht und er war bestimmt davor auch schon kein Heiliger, der dir den Haushalt gemacht und den Hintern gepudert hat. Das Gejammere, dass er dir nach dem KS nicht hilft, geschenkt. Genauso dass das Kind schreit - nun, das tun Kinder mal. Auch dass seine Mutter das Kind sehen will, dich aber nicht, ist sicher nicht schön, aber auch kein Trennungsgrund - du bist ja nicht mit der Mutter verheiratet. Diesen ganzen Schmu kannst du bei dir behalten. Das mag dich zwar (auch verständlich) nerven, aber das ist alles kein Grund, hier ein Fass aufzumachen. Das sind einfach trennungstypische Schuldzuweisungen, die Außenstehende (und Gerichte) als "Ansichtssache" abtun. Dein "Freund" würde die Lage sicher etwas anders schildern, denke ich. Du weißt, dass du Recht hast, er weiß, dass er Recht hat ;-). Wenn du dich darauf versteifst, setzt du dich ins Unrecht.

        Punkt 2 ist aber, dass ich aus deinem Text rauslese, dass du dich bedroht fühlst, dich und dein Kind. Und hier musst du ansetzen. Du willst dich trennen, weil du Angst hast vor diesem Mann und du traust dich nicht, eine "normale" Trennung durchzuziehen. Allein das ist schon der Grund für eine Trennung. Du solltest dich dringend an eine Beratungsstelle wie profamilia, Familienberatungsstelle, KIJS (beim Landratsamt), Frauenhaus, etc. wenden. Wenn du nicht weiter weißt, dann hilft im Notfall auch der Kinderarzt oder der Frauenarzt. Die verweisen dich an die entsprechenden Stellen. Dort gibt es dann Mitarbeiter, die mit solchen Situationen Erfahrung haben und die Gefahr etwas abschätzen können und dir ggf. helfen können, dich "sicher" zu trennen.

        • (6) 05.10.17 - 18:08

          Punkt 1 hättest du dir so was von sparen können! Das verunsichert die TE noch viel mehr. Aber nein, Brille kennt eh keine Empathie.

          • Nein, ausgerechnet nicht. Punkt 1 ist genauso wichtig wie Punkt 2. Sie hat echte Probleme, nämlich dass ihr Freund ein unzuverlässiger Drogensüchtiger ist, der ihr damit droht, das Kind wegzunehmen. Diese echten Probleme soll sie nicht hinter "beleidigte-Frau-Gedöns" verstecken. Je mehr "Probleme" man aufzählt, umso unglaubwürdiger wird man. Sie hat EINEN Grund, sich zu trennen, Angst zu haben, Vorkehrungen zu treffen. Der Rest der Story ist traurig, aber lenkt nur vom echten Problem ab und reiht sie ein in eine Serie von Dummchen, die ihrem Mann jahrelang den Deppen machen und sich dann wundern. Die nimmt keiner Ernst, weil sie übermorgen auf ein "Schatz, ich liebe dich doch. Du hast so wunderschöne Augen." reinfallen und ihren Typen wieder verteidigen.

        Ich verstehe dass keiner nachvollziehen kann warum ich das alles überhaupt getan habe. Vor 5 Jahren habe ich mich getrennt, davor war ich immer akzeptiert von der Familie. Aber weil er unbedingt ein baby mit mir wollte, ich dann auch schwanger war und es dann letzendlich abtreiben musste weil die Familie dann plötzlich so durchgedreht ist, habe ich mich getrennt. Dann gab es noxh mehr unschöne Dinge was auch vors Gericht ging.

        Dann hat er sich so bemüht und ich habe dem ganzen noch mal eine Chance gegeben. Ich war wahrscheinlich auch nur geschädigt von alldem (psychisch).

        Dann als ich wieder schwanger war, war es das größte für mich und ich glaubte halt das er wenigstens das Kiffen lässt, allein schon wegen dem kind. Die Familie war mir egal. Aber was mir Mühe macht, das ich jetzt die Familie im Rücken habe, ich dachte nicht daran dass die sich da so reinhängen würden. Und jetzt muss ich das eben so hinnehmen. Da mir das zu suspekt ist, habe ich ihm ja letztens auch gesagt dass ich nicht möchte dass er hier ist, zumindest war das auch ein grund. Da ist es halt richtig eskaliert, so wie damals. Und das ist in den 5 Jahren nicht einmal vorgekommen, aber vor ein paar Wochen halt das erste mal wieder. Sodass ich natürlich Angst habe.

        Klar habe ich mich schon informiert, dass meinte ich damit als ich geschrieben habe dass ich vorgesorgt habe. Er wird das Sorgerecht niemals zugesprochen bekommen, weil es eben Vorkommnisse gab.

        Ich weiß nur nicht wie ich ihm sagen soll dass ich nicht mehr möchte.

        Ich habe Angst vor der Eskalation. Wegen meinem baby.

        • Was soll man Dir noch raten #aerger.

          Du redest dich um Kopf und Kragen. Je mehr "Beispiele" du aufführst, umso weniger ernst nimmt man dich. Es ist EGAL, ob es wer nachvollziehen kann, dass du mit ihm ein Kind bekommen hast. Es ist NICHT RELEVANT, dass du "wegen seiner Familie" schon mal abgetrieben hast. Im Gegenteil, wenn ich sowas höre, dann denk ich mir: "Welche Frau bringt ihr Kind wegen einer Schwiegermutter um?"

          Es geht im Moment drum, dass du Angst vor deinem Partner hast und dich deshalb wegen DIR und DEINEM BABY so von ihm trennen musst, dass dir und dem Kind nichts passiert. Lass die Storys, die kannst du - falls nötig - mit einem Therapeuten aufarbeiten. Mit der Trennung haben sie nichts zu tun. Gegen jede deiner "Anschuldigungen" wird er ein Argument finden, das ist doch immer so. Gegen dein Gefühl "Angst" gibt es kein Argument, weil es gegen Gefühle nun mal keine objektiven Argumente gibt. Also kannst du nur darauf bauen.

          Wende dich an eine Beratungsstelle oder ein Frauenhaus.

        Und dann schreibst du blau und mit Foto???? Und wer ist der 13jährige Pauli?

        • Blau?
          Pauli ist mein 13 jähriger Sohn und mit seinem Vater teile ich mir das Sorgerecht. Er lebt zur Hälfte bei mir sowie bei ihm.

          • Meine Fresse,

            Betty, 1981 geboren mit Sohn Paul, geboren 2004 + Baby aus Oldenburg.

            Sogar mit Foto von Dir!

            Ein Anruf in allen weiterführenden Schulen und sich als die Mutter ausgeben und dann bekommt man den Rest auch noch raus #aerger.

            Ich würd ja mal meine Daten anonymisieren, wenn ich Du wäre!

            Und sei nicht so blöd, so weiter zu machen, solltest Du vor Deinem komischen "Freund"/Unterdrücker flüchten können #klatsch.

            • Meine Fresse, wie kann man nur so Niveaulos sein.
              Das ist unglaublich wie du mit mir redest.
              Ich habe hier zu meinm Problem um Rat gefragt.
              Hast bestimmt was besseres zu tun als hier Probleme anzugehen die dir sowieso zu blöde sind.
              Deinen Rat brauche ich nicht und mit dir habe ich auch nicht geredet

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