Allesanders

    • (1) 26.06.18 - 08:34
      Inaktiv

      Hallo ihr,

      ich muss mir was von der Seele schreiben...
      Es geht um meinen Mann.
      Eckdaten: seit 5 jahren zusammen 2 davon Verheiratet, eine gemeinsames Kind und er bringt noch ein Kind mit in die Ehe.

      Wir führen ein harmonisches Zusammenleben, haben selten Streit, finanziell geht es uns wunderbar und und und...also nichts zu meckern...

      Seit unser Kind auf der Welt ist steht aber bei mir alles Kopf. Wegen einem Satz, der mir so tief unter die Haut geht das es mir seit Monaten schlecht geht.
      Als das Baby auf die Welt kam, verspürte ich so wahnsinnig viel Liebe, nicht nur zum Baby, ich sah mein Mann mit völlig anderen Augen, ich sah plötzlich nicht nur meinen Mann, sondern auch den Vater meines Kindes...ich hätte platzen können vor Glück.
      Die Geburt war sehr schnell für eine erstgebärende, wir waren nur 1 1/2 Stunden im Kreissaal, von der ersten Wehe an. Alles ohne Komplikationen..
      Als wir dann zu Hause waren und ich In mich ging und alles nochmal Revue passieren ließ, fragte ich ihn wieso er eigentlich nicht geweint hat als sein Kind auf der Welt war? Seine Antwort:
      "Mhh ich denke weil ich das schonmal erlebt habe.."

      Der Satz saß...

      Ich bin eine andere Person, das war eine andere Geburt mit einem anderem Kind...
      Seid dem Lebe ich in einer Seifenblase..
      Seit Monaten..
      Ich traue mich nicht einmal mit ihm darüber zu reden.
      Es sind noch mehr dinge in den Jahren vorgekommen, die mich spüren ließen, das ich nur die "Next" bin. Wenn wir irgendwo sind ist ebenfalls immer die Ex im Gespräch.. Ich halte aus, ja so denke ich tu ich es, ich nehme es hin immer die neue zu sein... Nur langsam wird es mir zu viel und ich bekomme diese gefühle nicht in den griff... Ich brenne innerlich mehr denje.. Ich denke dieser eine satz hat das fass zum Überlaufen gebracht.
      Wird es besser ?
      Soll ich warten bis es besser wird ?
      Ich habe mir schon überlegt eine Therapie zu machen um die Gefühle in den griff zu bekommen aber icj denke ich sollte erstmal mit meinem Mann darüber reden. Aber wie ? Versteht er das ? Ich weiß manchmal selbst nicht ob ich überreagiere ...
      Ich weiß auch nicht was ich mir von dem Post erhoffe..aber es tat gut mal wenigsten "jemand " davon zu erzählen..
      Zur Info: er ist ein wundervoller Vater zu den Kindern und auch zu mir.
      Liebe Grüße

      • Viele Frauen wollen mit einem Mann immer die Erste und die Beste sein. Das erste Mal Sex, der beste Sex, das erste gemeinsame Haus, der erste Urlaub in xy, DIE Hochzeit, etc.

        Aber es ist nunmal so, dass ein Mann "mit Altlasten" all das schon einmal erlebt hat. Ich finde es gar nicht schlimm, dass er nicht geweint hat und dass er sagt, es liege daran, dass er das bereits zum zweiten Mal erlebt hat. Ich habe bei der Geburt meines Kindes nicht einmal selbst geweint. Also das ist doch nichts Schlimmes.

        Dass du nun mal bei Familie und Freunden anfangs "die Neue" warst, ist eben so. Dass er auch mit einem Kind bereits Erfahrung hat und quasi "das alles schonmal erlebt" hat, ist nun einmal leider so.

        Du selbst musst an deinem Selbstbewusstsein und Selbstverständnis arbeiten. DU hast ein Problem damit, dass ihr gewisse Dinge nicht gemeinsam zum ersten Mal erlebt. Du wirst auch nicht verhindern können, dass die Ex immer wieder mal Thema ist, weil dein Mann nun einmal durch ein Kind mit ihr verbunden ist. Daher musst du lernen, mit ihrer "Anwesenheit" zurecht kommen lernen.

        Allerdings solltest du mit deinem Mann schon sprechen, dass dich die Erwähnung der Ex in gewissen Situationen stört und er vielleicht in gewissen Situationen nicht von ihr reden soll.

        Insgesamt denke ich aber, dass du an dir selbst arbeiten musst. Vor allem, wenn du dich monatelang selbst zerfrisst - wegen EINES unbedachten Satzes deines Mannes...

        • (3) 26.06.18 - 09:00

          Ich weiß das ich nicht die erste bin, er ist auch nicht mein erster. Ich habe auch nicht geweint, aber weil es einfach so unheimlich schnell ging und ich es erst verarbeiten musste.Aber muss man einen das so spüren lassen ?
          Ich denke du hast recht, ich muss an mir Arbeiten..

      Ich finde du kannst nicht erwarten, dass dein Partner die gleichen Gefühle bezüglich der Geburt hat wir du, ganz unabhängig davon, ob er schon ein Kind hat, oder nicht. Menschen fühlen und denken unterschiedlich. Ich persönlich finde es übertrieben, dass du solche Schwierigkeiten hast, wo du eigentlich glücklich sein könntest. Schade für dich, aber du bist du, die Gefühle sind da und müssen bearbeitet werden. Die Frage ist, was genau stört sich so und warum? Kennst du das Gefühl der "zweiten Geige" schon aus deinem vorherigen Leben, triggert dich da was an? Dein Partner hat eine Vergangenheit, die kann und soll er nicht verheimlichen. Inwiefern ist die expartnerin so häufig Thema? Bis zu einem gewissen Maß ist das nunmal normal, grade wenn aus der Beziehung ein Kind stammt.

    • (7) 26.06.18 - 09:04

      Muss man denn unbedingt weinen bei der Geburt? Jeder freut sich doch anders. Interpretier doch nicht so viel da rein... es ist doch alles in bester Ordnung nach deiner Beschreibung. Bitte häng doch Eure Beziehung nicht an so einer Kleinigkeit auf...

      Ich kenne das auch, ich wollte mit meinem Mann eine Klinik ansehen, kennt er schon alles.
      Babyvorbereitungskurs, lass mal, da war ich schon, das reicht mir.

      Begeistert war ich auch nicht von diesen Reaktionen.
      Sprich mit Deinem Mann darüber, er kann es sicher in ein anderes Licht rücken.

      (9) 26.06.18 - 09:44

      Du kannst natürlich mit ihm darüber sprechen, aber ich denke das wird nichts bringen.
      Ändern kann er die Tatsachen nunmal nicht und du wirst weiterhin, vielleicht auch unbewusst, nach Vorfällen suchen welche dich als "Next" abstempeln und dir wieder zu schaffen machen.

      Ich würde versuchen, an deinem Selbstbewusstsein zu arbeiten und es etwas entspannter zu sehen. Wenn es dir gar nicht gelingt, ist eine Therapie vielleicht gar nicht schlecht.
      Übrigens: es ist gar nicht schlecht die Next zu sein ;-)

      (10) 26.06.18 - 10:58
      Prinzessin9999

      Ich glaube der TE geht es nicht ums weinen sondern um den Satz
      Bei meiner Geburt hat mein Mann auch nicht geweint und ich selber auch nicht obwohl es beide für uns dass erste Kind war.
      Aber wir waren sehr stolz und sehr überwältigend dass dass Baby wo jetz auf mir liegt unseres ist;)

      Ich kann die TE schon sehr gut verstehen, der Satz würde bei mir auch gut sitzen.
      Und wir Frauen sind halt einfach mal sensibel.
      Er hätte ja was anderes sagen können, aber nicht dass mit der Ex

    (12) 26.06.18 - 10:58

    Hallo,

    mir ging es genau so, und meiner Frau auch.
    Bei unserer Tochter haben wir beide ganz fürchterlich geweint vor Glück, bei unserem Sohn vor ein paar Monaten nicht. Wir sind nicht weniger glücklich als bei der ersten Geburt. Aber wir haben das schon hinter uns, wissen wie eine Geburt ist.
    Daher würde ich den Satz deines Mannes nicht überbewerten. Ich kann ihn voll und ganz nachvollziehen.
    Und ich bin sicher, dass er ihn so gemeint hat, wie er ihn gesagt hat. Nämlich, dass er das schon mal erlebt hat. Für mich klingt da nichts wertendes heraus.

    (13) 26.06.18 - 11:31

    Hallo,

    bei uns ist es irgendwie andersrum... Ich war schon verheiratet, wohnte schon mal mit einem Mann zusammen, habe mit diesem bereits ein Kind...
    Ich bin die erste, mit der mein Partner die Entscheidung traf, dass wir zusammen ziehen, ich werde, so Gott will, die erste sein, mit der er ein Kind haben wird, die erste, die er dann vielleicht auch mal heiraten wird, aber ich möchte, dass er der Letzte ist, mit dem ich zusammen bin, der Letzte, mit dem ich vielleicht auch gemeinsame Kinder großziehen werde... (Übrigens, auch wenn alle diese Ereignisse für mich nicht zum ersten Mal eintreffen werden, so sind sie doch ganz anders, als das erste Mal?!)
    Noch was, mein Partner hatte vor mir schon (ich glaube ein oder zwei) Freundinnen die denselben Vornamen wie ich trugen, dennoch waren das ganz andere Beziehungen.

    Er hat nicht geweint bei der Geburt, ich auch nicht, obwohl es meine erste war, ich war aber trotzdem so unendlich glücklich und stolz...
    Und Du schreibst, er ist ein toller Vater und auch ein toller Ehemann, das ist doch das, was im Endeffekt zählt?!

    Einen Vergleich zu ziehen wird niemanden jemals glücklich machen, denn das ist unmöglich. Sex, Urlaub, Hochzeit, Geburt, das sind doch Augenblicke, die durch die Beziehung und die Gefühle zueinander geprägt sind, solche Ereignisse lassen sich doch nicht vergleichen, denn Gefühle sind doch immer abhängig von der Person?!

    Du hast zwei Möglichkeiten: Die eine ist, Dich ständig darüber zu ärgern und zu grämen - oder - es einfach zu akzeptieren, dass Du eben "die neue Frau" bist - und in vielen Köpfen auch bleiben wirst.
    Mein Mann war in erster Ehe "nur" 17 Jahre verheiratet, mit mir 35 Jahre und trotzdem war ich in seiner Familie immer nur die zweite Frau. Über seine erste Frau redeten sie nicht viel Gutes, da sie ihn ja verlassen hatte unter hundsgemeinen Umständen - aber deswegen hab ich nicht mehr Anerkennung bekommen. Noch nach 30 Jahren hieß es, wenn die Sprache drauf kam "waaaaas? Sooolange seid ihr schon zusammen? Ich dachte immer, er war länger mit Selma zusammen". Ich hab dann immer ziemlich trocken gesagt, tja so ist es, wenn man nur sieht, was man sehen will..... fertig. Mir ging das bald ziemlich weit am Allerwertesten vorbei und diese Einstellung kann ich Dir auch nur empfehlen.
    Ich hatte noch das zweifelhafte "Glück" , dass seine ganze Verwandtschaft bigott war ohne Ende. Als wiederverheiratete Geschiedene waren wir sowieso drittklassig. Aber da hat er einmal einen Rundumschlag gestartet und es hat keiner mehr was gesagt.
    Sollte Dein Mann seine Ex zu oft erwähnen, würde ich ihn sehr nachdrücklich fragen, warum er nicht bei ihr geblieben ist, wenn sie so toll war und er soll in Gottesnamen endlich die Klappe halten mit dem Thema.
    Mein Gott - man muss doch heutzutage nicht wegen jedem Mist gleich eine Therapie machen, die Wartezimmer sind bei denen eh bald dreistöckig. Mach den Mund auf und explodier einmal (oder gern auch mehrfach) ordentlich, das ist viel besser, auch für Deine Psyche. Alles Gute. LG Moni

    PS: Es gibt genug Männer, die heulen auch beim ersten Kind nicht. Also da interpretierst Du einfach viel zuviel rein bzw. bist wahrscheinlich im Hormonrausch auf der Glückswunschwolke 7 geschwebt. Die schwebt aber nicht automatisch auch über männlichen Köpfen, auch wenn sich die Väter über das Kind freuen.

    Ehrlich gesagt finde ich, du solltest wirklich eine Therapie machen. Ich finde da vieles nicht gesund in der Art wie Du denkst und dir selbst das Leben so schwer machst.

    1. Dass Du nicht akzeptieren kannst, dass du in seinem Leben nicht die erste, beste, einzige Frau bist. Dein ganzes (offenbar wenig vorhandenes) Selbstbewusstsein scheint im Vergleich zur Vorgängerin baden zu gehen. Du hältst es für normal, dass du beim Vergleich schlechter da stehst, bloß weil es einen Vergleich gibt, ein Vorleben. Das finde ich bedenklich.

    2. Du setzt dein ganzes Glück, deine Ehe, deine Liebe, deine Familie emotional aufs Spiel - alles wird zu Nichts - und du kannst dich nicht mehr richtig freuen, wegen einem Satz von deinem Mann, der jetzt nicht Mal was schlimmes enthielt. Keine Beleidigung oder so. Das klingt ....depressiv....bipolar....auf jeden Fall ungesund. Und einfach nicht auf dem Boden der Realität.

    3. Und dann muss man auch Mal sagen. Wir reden hier scheinbar von einem ganz normalen Mann. Also viele Männer sehen Geburt und Kinder bekommen eh oft ganz anders als die Frau. Und haben da auch eine andere Gewichtung. Nicht dass sie sich nicht freuen. Oder aufgeregt sind. Und natürlich kann man das auch nicht für jeden pauschal sagen. Aber ....die Männer, die ich so erlebt habe, waren jetzt nicht die die sofort tief über ihre Gefühle gesprochen haben ;). Und da generell eher etwas emotional pragmatisch an die Sache ran gegangen sind. Vielleicht ist dein Mann einfach genau so ein Mann. Er weiß ja, was passiert. Es ist alles gut gegangen. Das Kind ist gesund da. Alles schick. Es gibt eben Menschen, die freuen sich anders als Du. Trotzdem freuen sie sich.
    Dass du dafür so gar keine Sensibilität besitzt, dass jeder Mensch einen eigenen Zugang zu seinen Emotionen besitzt und nicht alle genau das selbe so fühlen und verarbeiten und zeigen müssen wir Du ist das 3.

    4. Siehst du alles so "hochdramatisch", obwohl es doch eigentlich überhaupt kein Problem gibt. Ich kann jedenfalls keins erkennen. Er scheint sich um euch zu kümmern. Das Kind ist gesund. Ihr habt keine Sorgen.

    Frage also: Was also ist mit DIR los? Warum nimmst du alles von so himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt wahr???

    Und unterstellst deinem Mann irgendwie etwas grundsätzlich negatives obwohl doch eigentlich alle gut zu sein scheint bei euch???

    Warum fühlst du dass er dich nicht liebt, obwohl doch die ganze Art wie ihr lebt, auf ein gutes Leben schließen lässt und sowas doch eigentlich bedeutet, dass sich der Partner sorgt und kümmert und tut und macht, weil er euch liebt und möchte dass ihr alles habt, was ihr braucht.

    (16) 26.06.18 - 12:37

    Sei mir nicht böse, aber deine Frage war echt dusselig. "Warum hast du nicht geweint?" Weil keine Tränen kamen. Was soll er denn darauf Befriedigendes antworten?

    Ich würde diesen Satz und auch deine ungeschickte Frage abhaken. Das bedeutet überhaupt nichts. Ich habe bei der Entbindung meines Sohnes auch nicht geweint. Da kamen einfach keine Tränen.

    Deshalb liebt man das Kind natürlich trotzdem. Wenn man Vorerfahrungen hat, darf man nicht den Fehler machen, sich mit dem Vorleben zu vergleichen und muss wohl auch den Gedanken begraben, dass man miteinander viele Premieren feiert.

    Aber trösten sollte dich, dass er jetzt mit dir lebt und noch mal bereit ist eine Familie zu gründen. Das sollte dir doch deinen "Wert" für ihn zeigen.

    LG

    • (17) 26.06.18 - 12:43

      >Aber trösten sollte dich, dass er jetzt mit dir lebt und noch mal bereit ist eine Familie zu gründen. Das sollte dir doch deinen "Wert" für ihn zeigen.< Diese Passage hat mich sehr erfreut und ich möchte mich inhaltlich anschließen. #winke

Also ich kann nicht verstehen wie man sich über eine Tatsache von der man von Anfang an Bescheid wusste ärgern oder traurig sein kann. Fas ist genauso wie "mein Mann ist srit 20 jahren im fusball Verein, wir sind 5 Jahre zusammen und er ist so oft im Verein" Ja, klar aber das wusste man doch als man zusammen kam das der HERR ewig Fussball spielt und das wahrscheinlich auch weiter machen wird. genauso geschiedene Männer mit Kind, ist klar das er nicht nur allein zuhause saß während seine damalige Frau Urlaube gemacht hat, Kinder geboren hat oder ein Haus gebaut hat, er hatte ein Leben vor dir und jetzt hat er eins mit dir, das war ja vorher klar und das kann er ja nicht einfach weglöschen. Also würde ich in solche Sätze gar nocht so viel reinlegen, die entsprechen ja einfach nur der Wahrheit und sind bestimmt nicht persönlich gemeint. Allerdings würde ich auch einfach mal mit ihm reden und sagen das für dich solche Ereignisse eben das erste mal sibd und für ihn ja mit dir zusammen auch und ob er dann diese Ereignisse mit dir nicht individuell betrachten und genießen kann. Du beschreibst deine Ehe ja als sehr glücklich daher macht er ja schon viel richtig und denkt sich bei solchen Aussagen sicher nix. Also einfach mal ansprechen und schwamm drüber, ihr seit verheiratet und glücklich von daher alles gut

Ich kann verstehen wie du fühlst und deshalb möchte ich dir mal etwas von mir erzählen.
Ich habe drei Kinder . Bei dem ersten bin ich emotional Ausgeflippt , ich war wie auf Droge 😂
Beim zweiten und dritten war das ganz anders - ich war glücklich und froh und verliebt in mein Kind, das ja.
Aber dieses völlig Verzückte war nicht mehr da - und ich denke das liegt an diesem „erste Mal“ Ding.
Aber es hat nichts damit zu tun, dass ich eins der Kinder weniger liebe - gar nicht.
Ich denke dass es so auch bei deinem Mann ist - das ist natürlich nicht schön und es wäre viel schöner er würde anders reagieren, das kannst du ihm aber nicht übel nehmen...

Du hast einen tollen Mann, der aber ein Leben vor dir hatte. Das hat Nachteile aber auch viele Vorteile - lieber einen Mann der etwas realistischer und abgeklärter bei der Geburt ist und sich zuverlässig und liebevoll um die Kids kümmert als einen völlig rosarot in etwas stürzt und kalte Füße bekommt :)

Hallo deine eckdaten passen passt perfekt auf uns nur das ich das Kind mit in die Ehe gebracht habe.

Aktuell bin ich Schwanger für mein Mann was ganz neues für mich nicht.
Schätze ich es deswegen weniger niemals.
Trotz allem kommen wir in Situationen wo er mir was erzählt wie wusstet du das man bei babys das und das tun soll und ich dann sagte ja weiß ich schon.

Wäre mein Mann da jedesmal sauer wären das aber anstrengende 10 Monate.

Für mich klingt es beinah wie eine wochenbett depression die unerkannt blieb da es sich so direkt nach der Geburt abspielte.

Allein deine Frage war etwas blöd entschuldige aber jeder freut sich anders nicht jeder weint vor freude o.ä
Trotz allem finde ich seine antwort nicht böse wenn man etwas kennt weiß man was auf einen zukommt man ist mehr darauf vorbereitet usw.

Du solltest mit ihm reden aber ohme vorwurf den ich finde er hat nichts falsch gemacht.
Wie du sagst er ist wundervoll zu euch was willst du mehr.

Liebe Grüße

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