Soziale Herkunft

    • (1) 10.01.19 - 02:15

      Hallo ihr Lieben,
      was meint ihr, wie problematisch unterschiedliche Erziehungsfragen sich entwickeln werden?
      Ich 42 bin wie meine Partnerin studiert. Beide hatten wir eine liebevolle und sehr behütete Kindheit, aber die Elternhäuser unterscheiden sich massiv.
      Während ich aus dem bildungsnahen Bereich komme (beide Eltern studiert, mit großem Interesse an Literatur, Kultur, Reisen, Politik, ... ) ist es bei meinem Schatz da sehr mager bestellt. Nicht, dass ich ihre tollen Eltern nicht mag, aber sie interessieren sich für NICHTS. Abgesehen davon vielleicht, dass Westpoint-Tabak oder Sky nicht teurer werden. :...(
      Es wäre alles nicht so problematisch, wenn mein Schatz mit den Ansichten nicht so stupide wäre- wie streng ich doch sei, wenn ich darauf bestünde, dass unser Kind die Schularbeiten ernst nimmt. Es gäbe schließlich auch glückliche Busfahrer.
      Soetwas Dummes habe ich noch nie gehört! Die Schulen in unserem Land, komplett kostenlos bishin zum Elite-Gymnasium sind die Eintrittskarte in ein selbstbestimmtes Leben. Wie kann man so ambitionslos sein? Entschuldigt bitte, wenn sich jmd auf die Füße getreten fühlt, aber mit genügend Fleiß ist der Weg für jeden möglich und den förderlichen Rückhalt und die Hilfestellung von Akademikereltern möchte ich meinem Kind auch geben. Es ist nämlich gerade dieser Rückhalt, der aufzeigt, dass dieser Weg normal und natürlich ist.
      Beim ersten Gespräch mit ihren Eltern stellte sich schon heraus, dass sie für utopisch halten (Abitur usw), was bei mir als völlig normal gilt.
      Ich weiss, dass man Ansichten nicht mal eben ändern kann durch ein Gespräch, aber ich kann mir nicht den sozialen Abstieg des Kindes ansehen, nur weil Mutterliebe mit Akzeptanz von Faulheit und Dummheit verwechselt wird. :(
      Wie kann ich ihr nur zeigen, dass es gut und richtig ist, ambitioniert zu sein?

      • (2) 10.01.19 - 05:50

        >>Beim ersten Gespräch mit ihren Eltern stellte sich schon heraus, dass sie für utopisch halten (Abitur usw), was bei mir als völlig normal gilt.<<

        Dieselben Eltern, die eine studierte Tochter (Deine Partnerin) haben? Das was Du schreibst ist schon so widersprüchlich, das mich der Verdacht ereilt, Dein Thread ist in erster Linie zum Aufmischen gedacht.

        Aber um zum Kern zu kommen: Ja, es gibt glückliche und zufriedene Busfahrer und unglückliche und unzufriedene Unternehmensberater. Und ich wette, würde jemand mal eine Studie zu dem Thema machen, käme heraus, das der Anteil der glücklichen und unglücklichen Personen in jeder der Berufsgruppen gleich ist.

        Der beste Weg ein unzufriedenes Leben zu führen ist, meiner Meinung nach, das ständige Schielen nach dem eigenen sozialen Status. Es wird immer jemand geben, der einen höheren hat. Es sei denn, man ist Warren Buffett.

        Grüsse
        BiDi

        (3) 10.01.19 - 06:55

        Der Weg zu einer Karriere ist bestimmt möglich. Genauso der glückliche Busfahrer.
        Die Frage ist allerdings in welchem Beruf dein Kind die Erfüllung sieht?
        Ich lege meinen Kindern keine Steine in den Weg. Sie sollen das machen was sie möchten. Sie müssen glücklich sein damit und nicht ich. Mir ist nur wichtig, dass sie etwas machen.

        (4) 10.01.19 - 07:22

        Wir sind beide Akademiker. Aber meine Kinder können und dürfen auch Friseur werden, wenn sie wollen. Hauptsache sie machen dass, was sie glücklich macht.

        Es kann nicht nur Häuptlinge geben.

        Von daher, völlig wurscht welch adeligem Geschlecht ihr entstammt: ich bin auf der Seite deiner Frau.

      (6) 10.01.19 - 07:23

      Hallo, ich kann dich voll verstehen. In meiner Familie war es so mit meinem Bruder, dass wir ganz sicher studieren. Was? Ist uns überlassen, aber Abitur und Studium war nie Frage. Das ist so. Man kommt in die Schule, dann Gymnasium und Uni. Danach ist man fertig. So würden wir erzogen. Meine Tochter ist 7. ich erziehe sie auch so. Wenn Sie fleißig ist, kann sie studieren, was sie möchte. Mein Partner (hat kein Studium, Meister Ausbildung später nachgeholt, ist nicht der Vater) erratest das gar nicht. Was ist, wenn sie nicht studieren will?
      Ich finde, wenn ich ihr das vorlebe, dass das Studium zum Leben gehört, wird sie studieren. Der richtige Vater hat auch nur Ausbildung, haben aber keinen Kontakt zu ihm.
      Bleib bei deinen Standpunkt. Mach das Leben für dein Kind interessant, zeig ihm, wie toll es ist, wenn alle Türen offen sind.

    • (10) 10.01.19 - 07:41

      Genauso zeigt man einem Kind eben nicht, dass alle Wege offen und gleichwertig sind.

      Der soziale Druck, wenn man auf ein Gymnasium geht am Ende auch zu studieren ist eh schon hoch, weil alle Freunde machen es ja auch und wozu hat man sonst Abitur.

      Viele meiner Freunde sind bis 30 im Studium hängen geblieben ohne es zu beenden, weil es einfach nicht das richtige für sie war. Sie den Absprung aber auch nicht geschafft haben.

      Ich dachte auch immer ich müsste studieren. Meine Eltern (beide kein Abitur) haben gesagt ich soll mein damaliges Hobby zum Beruf machen (kein Studium nötig). Ich habe natürlich angefangen zu studieren ;) nach einem Jahr habe ich aufgehört. Ich war schon immer lieber jemand der lieber macht. Heute bin ich glücklich mit meinem Job und verdiene mehr als die meisten Studierten. Aber vor allem gehe ich jeden Morgen gerne zur Arbeit und das ist mehr so viel mehr wert, da wir nun mal einbauen Großteil unseres Leben auf der Arbeit verbringen.

      (11) 10.01.19 - 09:32

      " Wenn Sie fleißig ist, kann sie studieren, was sie möchte"
      Genau das stimmt leider nicht. Ich gibt tatsächlich Kinder, die auch mit größtem Fleiß und bemühten Eltern gerade mal den Quali schaffen.

      • Ich finde, dass der Threadersteller recht hat, wenn er darauf besteht, dass sein Kind die Hausaufgaben sorgfältig macht. Es soll nicht darum gehen, alles richtig zu haben, Klassenbester zu sein oder sich eine Garantie für eine akademische Laufbahn zu erkaufen, sondern darum, dass man sich für seine Aufgaben eine bestimmte Zeit nimmt und diese so gut macht, wie man eben kann und nicht in eine Haltung verfällt wie "spielt doch eh keine Rolle", "ich schaff's eh nicht" u.ä. Meiner Meinung nach ist das eine Fähigkeit, die man sich aneignen kann, die auf jeden Fall weiterhilft, egal, ob man später studiert, eine Berufslehre macht oder was auch immer.

        (13) 10.01.19 - 19:03

        Ja, hast recht. Wenn es so wäre, würde ich das auch einsehen. Ich korrigiere mich: man sollte mit Fleiß schon das maximale rausholen, was man erreichen kann und auch Spaß macht.

    (15) 10.01.19 - 10:18

    Hinterfrage das bitte nochmal: alle Türen offen? Der Tür ins Handwerk ist zum Beispiel für Deine Kinder nicht offen. Auch nicht die Tür in einen sozialen Beruf.

    Das sind tolle, ehrenwerte und sicher erfüllende Berufe, die sehr viel zu unser aller Gemeinwohl beitragen. Viele sind darunter, die oftmals weit unter Wert bezahlt werden - vielleicht auch, weil sie von Leuten wie Dir so gering geschätzt werden. Aber auch im Handwerk kann man es mit viel Fleiß sehr weit bringen und sich ein tolles Leben aufbauen.

    ich finde, mit Deiner Einstellung gibst Du sehr deutlich einen Weg vor und begrenzt Deine Kinder in der Entwicklung ihres eigenen Lebens.

    (16) 11.01.19 - 07:00

    Meister ist dem Bachelor gleich gestellt
    Steht auch seit 2014 auf den Meisterbriefen.

    Komm mal runter Studium ist nicht alles. Es gibt immer mehrere Wege zu einem gesicherten Einkommen und da wird in Zukunft ein guter Meister sehr weit kommen.

(17) 10.01.19 - 07:50

Guten Morgen,
ich kann beide Seiten verstehen.
Mein Exmann hat keine Ausbildung abgeschlossen. Ich habe zwei Ausbildungen und als ich dann getrennt war habe ich noch ein Fernstudium erfolgreich abgeschlossen. Meinen Söhne beruhe ich vorzuleben das eine gewisse "Grundausbildung" heutzutage wichtig ist. Ich bestehe darauf das sie eine Ausbildung absolvieren und auch zum Abschluss bringen. Ich hoffe natürlich in einem Beruf der ihnen auch Spaß bringt. Danach können Sie machen was sie wollen. Falls das dann nicht funktioniert haben sie mit ihrer Ausbildung immer noch Plan B. Mir ist es einfach wichtig das sie erkennen, daß man zwar auch ohne Ausbildung durchs Leben kommt ( wie ihr Vater) aber das es doch deutlich besser und einfacher ist mit einer Ausbildung.
Also von dem her kann ich den Standpunkt schon verstehen. Aber mir ist auch wichtig das sie das machen was sie glücklich macht. Deswegen sollen sie auch dann ruhig etwas anderes mal ausprobieren.

(18) 10.01.19 - 08:12

Hallo,

klingt zwar nach einem Aufmischer-Thread, aber vielleicht sieht der Threadersteller es ja tatsächlich so. Meine Meinung:

Den Eltern sollte es in erster Linie um die Zufriedenheit der Kinder gehen. Und die gibt es in allen Berufen: am Fließband, im Handwerk, im Handel, im Management, im Krankenhaus, etc. Genau so gibt es in all diesen Berufen Unzufriedenheit. Ich kann mir vorstellen, dass ein Beruf / Studium, welcher/s durch die Eltern vorgelebt wird auf Dauer eher zu Unzufriedenheit führen kann. Im Kindes- und Jugendalter ist man vielleicht davon überzeugt, dass man den Eltern nacheifern will, wenn man jedoch tatsächlich im Beruf ist, stellt man unter Umständen schnell fest, dass dieser den eigenen Erwartungen nicht gerecht wird.

Daher die Frage an den Threadersteller und alle, die ebenfalls einer Meinung sind:
Was macht ihr, wenn euer Nachwuchs euch zwar nacheifert, aber dann schnell eine Unzufriedenheit feststellt? "Prügelt" ihr eure Kinder da weiter durch weil ihr es ihnen ja schließlich vorgelebt habt? Oder unterstützt ihr sie dabei das zu machen, was sie gerne möchten.

Meine Familie ist ein gutes Beispiel dafür, dass jedes Kind beruflich machen kann, was es möchte.
Vater ist durch Weiterbildungen bis zum Prokuristen einer Bankfiliale aufgestiegen, Mutter ist Diplom-Finanzwirtin (aber seit einiger Zeit raus aus diesem Beruf).
Ich habe Abitur, dann eine Ausbildung gemacht, ein paar Jahre gearbeitet und dann ein Fernstudium angeschlossen.
Der mittlere Bruder hat Realschulabschluss, eine Ausbildung abgebrochen, eine weitere abgeschlossen und ist heute Geschäftsführer eines mittelständischen IT-Unternehmens.
Der jüngste Bruder hat so gerade den Hauptschulabschluss und trotzdem eine Schlosser-Lehre abgeschlossen und ist heute in seinem Betrieb unersetzbar.
Jeder von uns ist glücklich mit seinem Lebensweg. Und bei uns allen drei wäre es ganz arg nach hinten los gegangen, wenn uns jemand in bestimmte Muster gedrängt hätte.

Fazit: Man kann den Kinder bestimmte Werte vorleben (Arbeit muss sein, Arbeit sollte aber auch Spaß machen), aber alles andere sollten die Kinder selbst entscheiden dürfen.

Ich persönlich bin schon sehr gespannt, was unsere Kinder irgendwann mal machen und ich werde sie in ihrem Berufswunsch nur unterstützen, aber nicht beeinflussen - hab ich mir zumindest fest vorgenommen.

(19) 10.01.19 - 08:19

Die Eltern deiner studierten Frau halten bei eurem Kind ein Abitur für utopisch?
Beim nächsten Provokationsthread einfach mal mehr Mühe geben. Mit Abi und Studium sollte das drin sein.
#gaehn

(20) 10.01.19 - 08:29

Sei mal froh, dass es noch Leute gibt, die nicht studieren wollen, sonst hätten all die Manager bald nix mehr zu managen :-p

(22) 10.01.19 - 08:37

Guten Morgen,

die Eltern deiner Partnerin haben ihr (wie auch dir deine Eltern) eine liebevolle und behütete Kindheit geschenkt. Das ist sehr viel Wert für ein guten Start ins Leben.

Du vergleichst eure Eltern und stellst deine Eltern über Ihre. Interesse an kulturellen oder politischen Themen sind nicht das Maß der Dinge. Wichtig ist, dass man sich Wohl fühlt und für sich selber gut sorgen kann.

Deine Freundin hat studiert, ohne elterlichen Druck und ist vermutlich mit sich selber zufrieden. Vielleicht gibt sie diese Zufriedenheit an ihre Kinder weiter und stärkt dadurch das Selbstvertrauen der Kinder eigene und gute Lebensentscheidungen zu treffen.

Kinder sind nicht dazu da, dem Lebensentwurf ihrer Eltern zu entsprechen.

Ich komme aus einem “bildungsfernen“ und schlimmen Elternhaus. Meine Kinder gehen vermutlich den Weg, den du dir schulisch für deine Kinder vorstellst.

Und dieser Weg ist nicht automatisch für Akademikerkinder vorbestimmt. Aber dem Ehrgeiz mancher Eltern steht oft, auf Kosten der Kinder, wenig im Weg.

Vielen Grüße

rabe0510

(23) 10.01.19 - 09:12

Herzlichen Glückwunsch, du bist in die Bildungselite Deutschlands hineingeboren und meinst, jeder kann den Weg dorthin schaffen. Mit Handwerkern hast du bestimmt auch nur zu tun, wenn Sie dir eine Steckdose anschließen, oder?
Dein Beitrag ist höchst provokant und strotzt nur so vor Arroganz.

Unsere Welt ist bunt und stell' dir vor: Nicht jeder WILL überhaupt zur Bildungselite gehören. Nicht jeder WILL Abitur machen, studieren. Nicht für jedes Kind ist Bildung der Weg zu Wohlbefinden und Glück.
Eure Kinder haben Glück, weil ihnen mit Akademikereltern grundsätzlich alle Wege offen stehen. Auf der anderen Seite sind sie aber auch ganz schön arme Würstchen, weil ihr Akademikervater derart hohe Ansprüche an sie stellt, dass sie denen kaum Gerecht werden können. Ich weiß nicht, was schwerer wiegt: Sich als Kind aus einer bildungsungewohnten (in Fachkreisen spricht man nicht mehr von "bildungsfern") Familie heraus zu arbeiten oder ständig den Ansprüchen der Eltern hinterher jagen zu müssen, ohne sie wirklich erreichen zu können. "carrot-on-a-stick"-Prinzip?

Sowohl mein Mann als auch ich stammen aus einem bildungsungewohnten Haushalt. Seine Familie ist ähnlich wie die deiner Frau - dass du durchweg den Begriff "Schatz" verwendest, sagt übrigens schon einiges über dich und deine Beziehung aus. Mein Mann brauchte einen starken Menschen an seiner Seite, der seine Ambitionen fördert. Und das waren weder Abitur noch Studium, sondern ein ordentlicher Gesellenbrief und eine gute Anstellung in einem Job, der ihm Spaß macht und ihn erfüllt. Er ist Handwerker und grundzufrieden. Mittlerweile möchte er sich weiterbilden und hat dazu alle Möglichkeiten.
Ich hingegen habe mich von meinem sozialen Umfeld nicht beirren lassen und durchgebissen bis hin zum 1-er Bachelor und 1er-Master. Habe heute einen guten Job, der (und jetzt kommt's!) mir Spaß macht und mich erfüllt.

Merkst du was?
Es ist nicht wichtig, dass man viel Geld verdient und hochgebildet ist. Das einzige, was wirklich zählt, ist Zufriedenheit mit dem, was man tut und mit den Lebensumständen, die daraus resultieren.

Wenn unsere Kinder später eine Ausbildung machen wollen, dass werden wir mit ihnen Bewerbungen schreiben. Wenn sie studieren wollen, fahren wir mit ihnen quer durch das Land und werden uns Hochschulen anschauen. Egal, wie sie sich entscheiden, für uns ist das Wichtigste, dass sie mit sich und ihrem Leben im Einklang sind.

Was tust du, wenn deine Kinder nicht deinen elitären Weg wählen wollen?
Verstoßen?
Liebesentzug?

(24) 10.01.19 - 09:19

Als "Insiderin" kann ich dir garantieren, in unserem Schulsystem wird man garantiert nicht durch Schule klug. Und wenn du eine Frau hast, die trotz bildungsprekären Hintergrund studiert hat, müsstest du doch wissen, dass man eine akademische Laufbahn auch einschlagen kann, ohne dass das Elternhaus beständig von hinten schiebt.
Verstehe mich nicht falsch. Ich schaue schon, dass unser Kind die Hausaufgaben macht, aber gefördert wird es m.E. dadurch, dass es allgemein in einem bildungsnahen Umfeld aufwächst. Wir haben schon immer viel vorgelesen, schauen, wenn fern, dann tatsächlich gerne Dokus, spielen Brett- und Kartenspiele, wo man so ganz nebenbei das Rechnen lernt und versuchen Politik und Weltgeschehen auf Kinderniveau zu erläutern...
Dieses extreme Hinterhersein hinter schulischen Leistungen finde ich hingegen stupide. Ernsthaftigkeit ja, aber übertriebener Ehrgeiz, nein.
Im Übrigen bin ich der Meinung vieler anderer hier: Studieren ist keine Garantie für Glück. Mein Mann hasst seinen Job und wäre ein wahnsinnig glücklicher Hausmann, viele Kids, die ich unterrichte, wären tausendmal glücklicher, wenn sie nach der 10. Klasse ein Handwerk erlernen dürften, müssen aber Abi machen, weil Mami und Papi das so wollen.
Und noch wichtiger als die Bildung des Gehirns, finde ich die Bildung des Herzens: Zu allererst soll mein Kind wissen, dass es immer geliebt wird, egal, für welchen Weg es sich eines Tages entscheiden wird. Im Übrigen trägt mich ein gesundes Gott- Vertrauen in der Hinsicht. Das Kind wird seinen Weg schon finden.

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