Ich bin irgendwie traurig heute....

    • (1) 12.05.19 - 12:36
      Malliebersoheute

      Hallo ,
      ich weiß auch nicht was ich mir hier erhoffe aber ich glaube ich muss mir mal etwas von der Seele schreiben .
      Heute ist Muttertag und was ist . Für mich ist der Tag wie jeder andere . Eigentlich war geplant das wir heute etwas schönes als Familie unternehmen . Meine große hat gestern bei Oma geschlafen und wir haben nur Mini hier gehabt.
      Naja was soll ich sagen . Es kam heute morgen kein :"Alles Liebe zum Muttertag ,kein Blümchen einfach nix."
      Ich weiß mein Mann ist dazu nicht verpflichtet aber ganz ehrlich eine kleine Aufmerksamkeit kann man doch bekommen oder ?
      Der Tag heute verläuft auch ganz anders wie ich mit vorgestellt habe . Wir fahren nachher zu seinen Eltern und dann lässt er sich die Haare schneiden. Toller Muttertag .
      Ich dachte wenigstens heute bekomme ich mal von ihm etwas Wertschätzung . Der erste Muttertag mit Mini und dazu ne verdammt anstrengende Zeit hinter uns .
      Schwangerschaft war schwierig , bis 2 Wochen vor der Geburt in der Baustelle malocht ,danach dann ein mega anstrengendes Baby , Eingewöhnung der großen im Kindergarten wo er eigentlich Elternzeit nehmen wollte diese aber dann plötzlich verschieben musste ..... .
      Es ist auch nicht das erste mal das er so unsensibel ist .
      Für ihn ist alles selbstverständlich geworden irgendwie. Ich glaube er sieht mich nur als "Mutter aber nicht mehr als Frau ".
      Mal so Beispiele : Wir wollren uns Weihnachten nichts großes schenken . Ich habe mit den Kindern eine Fotokollage für ihn gebastelt, von ihm habe ich ein Tablet bekommen welches sein Arbeitskollege abgegeben hat . Das Ding liegt nur rum weil ich es nicht nutze .
      Zu Ostern habe ich ihm einen Gutschein für eine Privatsauna geschenkt. Wollte mal das nur wir Zwei unterwegs sind.
      Seine Freude hielt sich in Grenzen . Ich habe nichts zu Ostern bekommen .
      Und zum Geburtstag habe ich einen Kochtopf bekommen welchen seine Mutter besorgt hat . Ich glaube ich war noch nie so enttäuscht.
      Ich weiß auch gar nicht ob meine Gefühle berechtigt sind oder ob ich mich anstelle . Aber irgendwie fehlt mir im Momdnt ganz doll das Gefühl das ich als Frau von Ihm akzeptiert werde.
      Ich habe auch schon versucht mit ihm zu reden aber er nimmt meine Gefühle in der Richtung überhaupt nicht ernst .
      LG

      • (2) 12.05.19 - 12:47

        Also was Ostern und Muttertag angeht, sprichst du den Feiertagen viel zu viel Bedeutung zu.

        Ostern ist nun kein Tag um mehr als nur ein paar Süßigkeiten zu schenken und der Muttertag ist ohnehin gnadenlos überbewertet. Ich mein, was ist nun so besonders an uns Müttern? Nichts. Ich empfinde allerdings auch den Frauentag als wichtiger, denn alle Mütter sind Frauen, aber nicht jede Frau ist Mutter. Da braucht es nicht noch einen Extratag.

        Das mit dem Geburtstag ist allerdings schon unschön, aber es bekommen so viele Frauen Haushaltswaren und beschweren sich auch nicht. Es gibt halt nicht nur Romantiker, sondern auch viele Pragmatiker, die halt die Pfanne verschenken und nicht das Diamantcollier.

        Hm...es ist doch MUTTERTAG. Warum soll dein Mann dir etwas schenken? Wenn, dann doch die Kinder von sich (!) aus (Blümchen, Bild, Gedicht, Frühstück....).
        Wo bleibt deine Mutter? Schenkst du ihr nichts? Warum verbringst du den Tag nicht mit ihr?
        Zu den anderen Anlässen - da müsst ihr einfach reden. Und ich vermute, du musst deine Erwartungshaltung runterschrauben.
        Lass deinen Mann doch nachher mit Kids zu Schwiegis fahren und du legst dich in die Sonne auf der Terrasse o.ä.
        So oder so einen schönen Sonntag!

        Ich vermute, dein Mann war noch nie anders oder was gab es bis vor den Kindern für Geschenke und Aufmerksamkeiten?
        Wieso erwartest du, dass er gerade jetzt seine romantische Seite entdeckt? Jahrelang wird duldend irgendwas hingenommen und plötzlich soll Mann erraten, dass Frauchen 4 x im Jahr eigentlich was andetes will.


        Es ist Muttertag. Warum sollte dein Mann dir gratulieren und was schenken? Geht deine Große noch nicht in die Kita oder zur Schule? Bei uns wurde dort jeweils etwas gebastelt für solche Anlässe.

        Wenn du dir den Tag anders vorstellst, warum habt ihr ihn dann nicht gemeinsam geplant?
        Und wenn du keine praktischen Geschenke zum Geburtstag willst, dann sag ihm konkret, was du dir wünschst und worüber du dich freust. Oder geht zusammen los und du suchst dir was aus.

        Muttersein ist in meinen Augen keine besondere Leistung, auch wenn viele Mütter sich wie heilige Kühe fühlen. Dein Mann arbeitet wahrscheinlich und bekommt auch nicht am Tag der Arbeit das große Präsent überreicht. Jeder tut halt das, was getan werden muss.
        Wichtiger ist doch, wie der Alltag abläuft. Ob man sich aufeinander verlassen kann, sich unterstützt, wenn es nötig ist usw. und nicht x Tage im Jahr, wo geheuchelt ein Geschenk präsentiert wird und dann ist alles wieder vergessen.

        • (5) 13.05.19 - 08:29

          Ich verstehe Deine (und einige andere) Ansichten hier nicht, warum man so entrüstet fragt, warum denn der Mann seiner Partnerin was schenken soll, es ist ja nicht seine Mutter.
          Komisch, aber in meinem Umfeld denkt niemand so. Es soll doch vom Sinn des Muttertages auch nicht nur speziell die eigene, biologische Mutter geehrt werden, sondern ALLE Mütter. Also auch, und gerade BESONDERS die Mutter seiner Kinder.
          Und doch, ich finde schon, dass das Muttersein etwas Besonderes ist. Die meisten Mütter, die ich kenne, machen sich viel mehr Gedanken um Familienangelegenheiten, sie sind diejenigen, die sich hauptsächlich um die Kinder kümmern trotz Beruf! Sie sind diejenigen, die die Kindergeburtstage organisieren, häufiger die Kind-krank-Tage nehmen, die berufliche Karriere hinten an stellen, abends noch die Einkaufslisten schreiben, mit dem Kind für die nächste Klausur lernen usw. Ja, in emanzipierten Ehen kümmert sich auch der Vater um seine Kidner, aber doch, schon allein beruflich bedingt, weitaus weniger als die meisten Mütter. Der Mann erntet beruflich ja auch viel Anerkennung, warum nicht auch einfach mal die Mutterrolle etwas anerkennen und "Danke" sagen? Ich glaube, dafür hat nicht nur jedes Kind, sondern auch jeder Mann viele gute Gründe.

          • (6) 13.05.19 - 17:56

            Schönes Plädoyer zur Sinnhaftigkeit des Muttertages.
            Entweder sieht es aber der Mann der TE so nicht bzw. hat sich noch nie solche tiegründigen Gedanken gemacht oder er ist eben der unromantische Stoffel.

            Ich habe keine Antwort bekommen, ob er schon immer so war (auch Geburtstagsgeschenke betreffend) und ob die TE ihm alle ihre Wünsche vorgetragen hat. Sie kennt ihn schließlich lange genug und für ein 2. Kind hat es nach den ersten ausgefallenen Muttertagen auch noch gereicht.

            Ich lese immer nur: ich hätte gern, ich wünsche mir, kann man doch erwarten......

            Weiß ihr Mann das? Wenn ja, was sagt er dazu, warum er es nicht umsetzt? Redenden Menschen kann geholfen werden.

      • (8) 13.05.19 - 10:02

        Bei uns wird nix gebastelt mit den Kindern im Kindergarten. #schmoll

        Es wird den Kindern auch dort nicht erklärt was Muttertag ist. Entweder der Mann übernimmt als Vater die Aufgabe den Kindern zu vermitteln das es ein besonderer Tag ist wo die Mutter ein bisschen verwöhnt wird- oder es ist ein völlig normaler Sonntag wie jeder andere.

        • (9) 13.05.19 - 18:06

          Das ist schade - und ein Manko der Einrichtung, finde ich.
          Im Anbetracht der vielen Trennungskinder gibt es in vielen Haushalten keinen Vater, der seine Kinder darauf hinweist oder sich gar selbst drum kümmert, dass Mutter entsprechend gewürdigt wird.

    (10) 12.05.19 - 13:15

    Hallo!

    Kann es sein, dass Du so auf die Kinder fokussiert bist, dass die Partnerschaft zu kurz kommt?
    Meist sind es ja die Mütter, die nichts anderes mehr sehen.

    Du kannst Dich wegen Muttertag schon mal auf die Kindergartenzeit freuen, da basteln die Kinder immer ganz Tolles für ihre Mami.

    Die Schenkerei mit dem Mann würde ich ganz abschaffen.

    Du hast das absolut richtige Gefühl. Kein bißchen Wertschätzung. Die Frage ist aber vielmehr, wie gehst du jetzt damit um?

    Immer wieder lustig: Leute verabreden, sich nichts zu schenken und sind dann enttäuscht von den Geschenken, die sie trotzdem bekommen.

    Werde ich nie verstehen.

    • (13) 12.05.19 - 15:09

      Das wurde laut TE nicht vereinbart, sondern es wurde Vereinbart sich nichts großes zu schenken. Das ist wohl ein himmelweiter Unterschied. 🙄

      Liebe TE, sag deinem Mann wie du dir was vorstellst. Ich finde deine Haltung völlig überzogen. Wir schenken uns nur etwas zu Weihnachten und sonst schenken wir uns nie etwas. Das ist auch vollkommen in Ordnung so.
      Ich bin Grad schwanger, ganz frisch 😅 und würde niemals von meinem Mann erwarten mir etwas zu schenken. Er ist ja nicht mein Kind, sondern mein Mann. 🤔
      Ich schenke meiner Mama ne Kleinigkeit - sie ist schließlich die Mama 😊
      Schenkst du ihm denn etwas zum Vatertag ?

      • (14) 13.05.19 - 10:10

        Du bist schwanger, keine Mutter- das ist schon ein großer Unterschied. Kommst du selbst drauf wenn es erstmal soweit ist, ;-)

        Von alleine machen kleine Kinder natürlich nix am Muttertag. Irgendwer muss Ihnen das vermitteln, erklären oder vorleben.

        Kein Baby, Kleinkind oder Kitakind weiß wann Muttertag ist, was das ist und wie man sich verhält wenn es Ihnen keiner erklärt oder vorlebt. Man wünscht sich halt einfach das der Papa die Kleinen beiseite nimmt und Ihnen erzählt „morgen ist Muttertag, mal deiner Mama mal ein Bild dann freut sie sich“..

        • (15) 13.05.19 - 11:02

          Ich will aber nichts von meinem Partner haben. Es ist nicht mein Kind. Und ich finde den Muttertag so oder so völlig überbewertet. Ich werde meinem Mann auch nie etwas zum Vatertag schenken. Nach diesem Post gestern, haben mein Mann und ich das direkt geklärt, dass wir so einen Unsinn sicherlich nicht machen werden.
          Übrigens habe ich meiner Mama immer etwas geschenkt, als ich im Kindergarten war und die Erzieherinnen haben mit uns gebastelt. Vorher gab's für Mama ebenfalls nichts. Weil Papa meine Mama als seine Frau und nicht als seine Mutter angesehen hat 😉

          • (16) 13.05.19 - 11:36

            Es geht auch nicht darum, dass der Papa die Frau als seine Mutter ansieht, sondern, dass er seinen kleinen Kindern hilft, ihrer Mama eine Freude zu machen.
            Unser Kindergarten bastelt z.B. nichts mehr zum Muttertag. Den Mamas wird am Freitag davor jeweils ein Ständchen gesungen.
            Ich kann nichts Schlimmes daran finden, wenn ein Vater mit seinen Kindern gemeinsame Sache macht, ein paar Blumen pflückt, ein Bild mit ihnen malt und das Frühstück mit ihnen vorbereitet. Das ist doch wertschätzend und aufmerksam und auch für die Kinder schön.

            • (17) 13.05.19 - 12:10

              Ich will das nicht. Ich denke mein Kind würde mir über das Jahr verteilt Bilder malen oder mir ein Blümchen pflücken. Das würde mir völlig ausreichen. Dafür brauche ich keinen Tag, der sich Muttertag nennt.
              Und ich erwarte eben genau das nicht von meinem Mann. Aber das ist zwischen uns, Dank diesem Post ja auch geklärt.

              Wenn man sowas erwartet, sollte man das dem Partner aber wohl mitteilen. Sonst weiß er es nicht.

              • (18) 13.05.19 - 12:42

                "Erwartung" ist der falsche Begriff.
                Ich zeige meinem Kind, was es heißt achtsam und einfühlsam zu sein. Ich erwarte nicht, dass sie es sind, das geht gar nicht, es soll ja freiwillig und von Herzen kommen. Eine Erwartung wird nicht freiwillig erfüllt.

                Natürlich ist eine wertschätzende Haltung etwas, das man Kindern im Alltag vorlebt und nicht nur an 2 Tagen im Jahr. Ich habe aber diese paar Tage im Jahr zum Anlass genommen, ihnen zu zeigen, wie das aussehen könnte. Vor allem sind Kinder ja gewohnt, dass sie im Mittelpunkt stehen. Am Muttertag/Vatertag bzw. den Geburtstagen der Eltern, geht es aber darum, dem anderen ein "Fest" zu bereiten. Es ist dann auch toll, in strahlende Kinderaugen zu sehen, wenn die geplante Überraschung gelingt. Für mich ist das eine win-win-win Situation, aber das mag jeder anders empfinden.

                Grüße

            (20) 13.05.19 - 12:35

            Danke, genau das meine ich. In unserem Kindergarten wurde der Muttertag abgeschafft, nix mit basteln Ständchen oder die Kinder daran erinnern.

(21) 12.05.19 - 15:12

Ganz genau! In etwa gleich wie, jemandes Art stillschweigend über mehrere Jahre hinweg zu akzeptieren, nie ein Wort dagegen zu sagen aber dann ab Tag X das Gegenteil zu erwarten. Natürlich ohne ein Sterbenswörtchen zu erwähnen🙄

Weiß dein Mann denn, was du von ihm erwartest?
Wo liegt das Problem zu sagen "heute ist Muttertag, mir ist das wichtig, wir fahren jetzt nicht Haare schneiden, sondern gehen Eis essen" (oder was auch immer)

Geburtstagsgeschenk, auch ganz einfach "das da wünsche ich mir zum Geburtstag." Ggf. direkt kaufen/bestellen und fertig.
Bei einem Topf kannst du auch ohne schlechtes Gewissen sagen "das ist kein Geschenk, sondern eine alltägliche Notwendigkeit, als Geschenk will ich [was auch immer] das bestellen wir jetzt"

Wir haben Geschenke unter uns Erwachsenen generell abgeschafft.
Wer sich was wünscht, sagt es und dann wird geschaut, ob es direkt möglich ist oder zu einem späteren Zeitpunkt gekauft wird.
Ausnahme für mich ist ein Schokonikolaus im Nikolausstrumpf. Das ist mir wichtig, aber weil mir das wichtig ist, besorge ich ihn und mein Mann packt ihn dann nur noch in den Strumpf.

Hilft also nur drüber reden. Und zwar nicht durch die Blume, sondern ganz direkt.

Darüber habe ich gestern noch mit meinem Gatten gesprochen. Es ging darum, warum ich den Muttertag nicht gerne mag und zwar weil er Erwartungen schürt, die nicht immer/ oft nicht erfüllt werden und somit Tür und Tor für passiv aggressives Verhalten öffnet, für vor sich hin leidendes Geseufze, leidender Blick mit Vorwurf in den Augen "Was? Du weiß nicht, was du falsch gemacht hast? Du schnallst gar nichts! Jetzt rate mal, ätsch" ... usw.
Wenn du keine Lust hast, zu seinen Eltern zu fahren, um beim Haare schneiden zuzuschauen, dann lass es doch? Warum so passiv? Es ist dein Leben, deine Verantwortung. Gib ihm Mini in die Hand und geh Prosecco trinken.
Warum ist dein Mann für dein Wohl und Wehe verantwortlich? Warum ist er verantwortlich, wie dein Muttertag verläuft? Plane ihn das nächste Mal vorher und mach etwas, wozu du Bock hast. Sei doch nicht so passiv und dann leidend. Das kann ich überhaupt nicht leiden. Meine Mutter ist auch so eine Prinzessin und meine Schwiegermutter hat "passiv aggressiv" und emotionale Erpressung erfunden.

"Mal so Beispiele : Wir wollren uns Weihnachten nichts großes schenken . Ich habe mit den Kindern eine Fotokollage für ihn gebastelt, von ihm habe ich ein Tablet bekommen welches sein Arbeitskollege abgegeben hat . Das Ding liegt nur rum weil ich es nicht nutze . "

Jetzt mal ehrlich, das ist oft so, wenn man das verschenkt, was man selbst gut findet. Mein Mann hat auch ein Händchen dafür, mir elektronischen Schnickschnack zu schenken...ich fände eine 90minütige Hot Stone Massage besser. Bist du sicher, dass dein Mann auf selbstgebastelte Geschenke steht? Fotokollagen würden mich auch nur bedingt glücklich zu machen, ich liebe durchaus gekaufte Luxusgeschenke. Warum ist deine Fotokollage besser als ein Tablet? Ich hätte lieber das Tablet...

"Zu Ostern habe ich ihm einen Gutschein für eine Privatsauna geschenkt. Wollte mal das nur wir Zwei unterwegs sind.
Seine Freude hielt sich in Grenzen . Ich habe nichts zu Ostern bekommen . "

Er fand dein Geschenk sch.... und du hast nichts bekommen. Quit?
Ich kenne das auch nicht, sich zu Ostern etwas zu schenken. Unser Sohn bekommt etwas, Oma und Mann ein bisschen Schokolade.

Der Kochtopf ist natürlich völlig inakzeptabel. Hast du ihm das gesagt? Hast du ihm gesagt "Das Geschenk ist scheiße, tausch das um!". Ich finde bei solchen Verfehlungen muss man ganz deutlich werden, sonst passiert das noch einmal. Still vor sich hin leiden, bringt keinem etwas.
Meine Schwiegermutter hatte meinen Schwager gefragt, ob sie mir einen Hausanzug zu Weihnachten schenken soll. Er hat das natürlich sofort verneint, völlig indiskutabel. Guter Mann! Sie fragt auch noch meinen Mann und er eiert rum "Ja da würde sie sich bestimmt auch freuen...." und was bekam ich.... den Hausanzug, oh weia... ich habe ihn so zur Schnecke gemacht.

Ich vermute, du verhältst dich zu passiv und verlangst von deinem Mann hellseherische Fähigkeiten, das kann er aber nicht leisten. Klar gibt es Exemplare, welche dabei fähiger sind, aber deiner ist so nicht. Da hilft nur ganz viel Klarheit. Ich könnte mir vorstellen, dass er dich ab diesem Zeitpunkt auch ernster nimmt.

Hi! Ich kann dich verstehen!! Ich war an meinem ersten Muttertag vor 7 Jahren meeeega enttäuscht, dass ich überhaupt nichts gekriegt habe! Dabei könnte man bspw mit dem Baby Fußabdrücke machen oder Frühstück machen oder sonst eine kleine Geste... Riesen Streit, seine Argumentation: ich bin ja nicht SEINE Mutter... daher erwarte ich auch seit dem nix und bekomme nix von ihm (die mittlerweile 2 Kids basteln oder malen was)
Ist auch ok, rein rational ist das in Ordnung. Aber innerlich bin ich doch enttäuscht 😕
Ja, ich weiß was ich an ihm habe! Er ist ein toller Mann und Vater! Ich bin sehr glücklich mit ihm und mit unserem Leben. Ich unterdrücke das Gefühl und jammere nicht. Ich will keinen Streit und ich freue mich über die Aufmerksamkeit meiner Kids.
Trotzdem bin ich etwas traurig , so wie du!
Morgen aber nicht mehr , dann habe ich es wieder vergessen😂

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