Schwangerschaftsabbruch nach der 30. Woche

    • (1) 30.10.06 - 19:54

      Gehts denn noch?
      Habs gerad im Fernsehen gesehen.
      Der Embryo bekommt Gift in den Kopf gespritzt und muss dann tot geboren werden...

      Da bin ich wohl eher für Zwangssterilisation und Elternführerschein :-[

      • (2) 30.10.06 - 19:59

        Habs auch eben gesehen. Ist echt richtig übel!

        (3) 30.10.06 - 20:00

        Ohne gesehen zu haben, was du dir angeschaut hast, würde ich mal die Vermutung wagen, dass das Kind behindert war und der Abbruch aus medizinischer Indikation geschehen ist. Vielleicht ist da das Verständnis bei manchen Leuten dann schon ein bisschen anders, denn man kann sich ja überlegen, ob man selbst ein Kind mit Behinderung bekommen hätte...

        Liebe Grüße, soviel von mir.
        Sabine

        Vielleicht interessant? Zum Vormerken:


        Lily und Marie. Leben mit behinderten Kindern
        3sat
        Dienstag, 28. November 2006
        13.15 . 14.00 Uhr
        Als sich herausstellte, dass Lily und Marie ein Down-Syndrom (Trisomie 21) haben, wurden sie gleich nach der Geburt zur Adoption freigegeben. Ihre leiblichen Eltern trauten sich nicht (zu), ihr Kind mit Behinderung anzunehmen und aufzuziehen. Aber würden sich für die Kleinen Adoptiveltern finden, die freiwillig ein Leben mit einem behinderten Kind führen möchten? Martina und Helmut Zilske hatten in ihrem Adoptionsantrag die Frage bejaht, ob sie sich auch vorstellen können, ein Kind mit Behinderung zu adoptieren. Marie und Lily sind vom Ehepaar Zilske adoptiert worden. Wenn heutzutage während der Schwangerschaft die Diagnose "Down-Syndrom" gestellt wird, hat das heutzutage in 95 Prozent der Fälle einen Abbruch der Schwangerschaft zur Folge. Bei vielen anderen Behinderungen gilt das Gleiche. Bis zum Einsetzen der Wehen dürfen Kinder mit sicher diagnostizierter Behinderung in Deutschland getötet werden. Ein Leben mit ihnen gilt in den Augen vieler Menschen als unzumutbare und nicht zu tragende Belastung. Die Adoptiveltern von Lily und Marie sahen und sehen das anders: Sie haben die Erfahrung gemacht, dass auch (oder gerade!) mit Kindern mit Down-Syndrom ein erfülltes Familienleben keine unerreichbare Utopie ist.

        In der Sendung liegt ein Schwerpunkt auf den Möglichkeiten / Chancen und den Grenzen / Risiken der Pränataldiagnostik. Gezeigt wird u.a., wie ein Kind mit Behinderung in der 32. Schwangerschaftswoche eine Caliumchlorid-Injektin ins Herz bekommt. Diese löst kurz danach einen Herzstillstand aus, der bei der folgenden Abtreibung aus medizinischer Indikation (wird nicht gezeigt) die zu erwartende Lebensgeburt des Kindes verhindert. In Deutschland werden jedes Jahr mehr als 3.000 Spätabbrüche durchgeführt

        • (5) 31.10.06 - 14:15

          Hallo S.A.M

          auch ein behindertes Kind ist kein Grund um in der 30SSW abzutreiben, denn das Kind kann nichts dafür, wenn es nicht gesund auf die Welt kommt und hat auch das Recht zu leben!!!

          Sicher du kannst jetzt sagen die redet sich leicht - nein ich bin in einer Familie groß geworden in der alle außer ich und meine jüngste Schwester (wir sind 6 Kinder) nicht behindert sich alle anderen aber schon.
          Meine Mutter hat in der letzten SS auch die Diagnose "BEHINDERT" bekommen und hat sich für meine Schwester entschieden - meine Schwester ist weder behindert, noch sonst wie erkrankt - außer du bezeichnest "Hochbegabt" als behindert.

          Das jetzt in Österreich (wird zur Zeit noch geplant von einem sehr sehr netten "Obergyn" der leider auch die Macht hat dies durchzusetzen)die Frauen gezwungen werden abzutreiben wenn es sich herausstellt dass das Kind behindert ist, das verdanken wir solchen Menschen die nicht wissen von was sie reden - aber glauben zu wissen - wie es so ist mit einer Behinderung oder einem behinderten zu leben.

          Was in der Clinic in Barcelona jetzt "aufgedeckt" wurde gibt es auch in "Deutschland und Österreich" und werden dann als "stille Geburt" vermerkt (das heißt nicht das alle die eine Stille Geburt hinter sich haben auch abgetrieben haben) und das ist doch eine Frechheit!!

          Es wäre da mal besser nachzudenken wie man Familien mit behinderten Kindern unterstützen kann und nicht nur mit bla-bla-bla denn von dem haben wir nichts!

          Im übrigen kann ich auch aus Erfahrung sprechen denn wir haben 5 Monate um ein gesundes Kind gebangt, da ich mich bei meiner Arbeit angesteckt habe und das erst sehr spät entdeckt wurde - mir wurde auch die Abtreibung nahegelegt und der Zeitpunkt war da auch egal! ich hab "dankend" abgelehnt und dafür nur "nette Wünsche" bekommen - soviel zum Thema "Behindert und Abtreibung" - denn mein Sohn ist mehr als Gesund - der Kinderarzt meint immer er ist vor seiner Zeit und entwickelt sich prächtig - also wieso "Diagnose - BEHINDERT"!!!!!!


          Lg
          Alexandra +Yanic (9M) + Würmchen (11SSW)

          • (6) 31.10.06 - 18:09

            Heyhey, immer langsam ;-) Ich sehe, du bist neu im Forum und "kennst" mich deshalb wahrscheinlich noch nicht. Von daher freue ich mich über dein wütendes Posting irgendwie, denn die meisten lassen es einfach so stehen und denken sich im Stillen "Ja, wenn es behindert wäre, würde ich es auch abtreiben wollen und mich freuen, einen Arzt zu finden, der es macht". Ich sehe das anders und vertrete diese Ansicht hier im Forum zuweilen ziemlich hartnäckig ;-)

            Aber ab und an gebe ich durch solche Postings auch mal einen Denkanstoß, nicht mit zweierlei Maß zu messen und sich in künstlicher Aufregung zu verlieren: Schwangerschaftsabbrüche in diesem Stadium passieren auch in diesem unserem Lande. Da muss man also nicht den erhobenen Zeigefinger bemühen und schockiert über die Landesgrenze deuten. Aber das wollen die meisten nicht sehen. Und auch nicht, dass vielleicht sogar sie selbst wohlmöglich volles Verständnis für Arzt und Mutter aufbringen, wenn sie ein behindertes Kind töten, als für die gleiche Situation ohne den Zusatz "behindert".

            Ok, soviel aber jetzt wirklich von mir ;-)
            Liebe Grüße
            Sabine

            • (7) 08.11.06 - 16:19

              Hallo Sabine,

              ja ich bin neu hier und habe auch schon so manchen Beitrag von dir gelesen.
              Auch wenn diese sehr prvokant geschrieben sind finde ich sollte man nicht als ersten Satz gleich eine Entschuldigung für die Tat schreiben.

              Da ich selbst aus einer Familie stamme wo BEHINDERT auf dem Tagesplan steht - wir haben alles was es so gibt ob Erberkrankungen oder auch "spontane Behinderungen" und auch beruflich habe ich damit zu tun - sehe ich die Dinge auch anders!

              Das es in Österreich auch zu Spätabtreibungen kommt weil das Kind angeblich kein Gehirn hat und daher so und so nicht lebensfähig ist (diese Diagnose kommt oft vor - so als Alibi für eine "stille Geburt") und die Kinder OHNE Gehirn auch dann Stunden oder Tage leben bis sie aus "Reifegründen" sterben habe ich leider häufiger als es mir lieb ist.

              Die werten Kollegen sind dann auch noch so "blöd" und wollen genau wissen warum ein Kind in der 24-35 ssw gestorben ist obwohl es ja nicht "lebensfähig" war.

              Das ich dann mal harte Worte wähle muß man dann vielleicht doch verstehen.
              Ich wäre sehr dankbar, wenn man jedem Leben wie es auch aussehen möge die Chance gibt - LEBEN zu dürfen!!!

              lg
              Alexandra

          (8) 31.10.06 - 18:49

          deine worte klingen wie meine verschwiegene annahme.


          selektive auslese - bei frauen die lt. gesellschaft "keine kinder bekommen dürfen" weil

          - zu alt (>30)
          - alleinstehend
          - kann sich nicht wehren


          und das:

          >>Das jetzt in Österreich (wird zur Zeit noch geplant von einem sehr sehr netten "Obergyn" der leider auch die Macht hat dies durchzusetzen)die Frauen gezwungen werden abzutreiben wenn es sich herausstellt dass das Kind behindert ist, das verdanken wir solchen Menschen die nicht wissen von was sie reden - aber glauben zu wissen - wie es so ist mit einer Behinderung oder einem behinderten zu leben. <<

          ist meiner meinung nicht in planung - sondern wird bereits seit jahrzehnten ununterbrochen ausgeführt.

          die planung war bereits zu einem anderen zp - und die wurzeln dieser "behinderte profilaktisch" zu verhindern - liegen in der ..-zeit.

          • (9) 08.11.06 - 16:07

            Hallo,

            NEIN ich bin nicht für die SELEKTIERUNG und akzeptiere diese auch nicht!!!

            Das in Österreich jetzt die Frauen gezwungen werden sollen das sie Kinder abtreiben lassen, sollte nur der Verdacht bestehen dass das Kind erkrankt ist, finde ich eine große SCHWEINEREI - das die Krankenkasse alle Zahlungen bei nicht TÖTUNG des Kindes einstellen möchte/wird ist für mich nicht nur eine FRECHHEIT sondern auch ein Zeichen das man aus der Vergangenheit nichts gelernt hat.

            Da ich selbst bei meiner 1. SS von Ärzten ein Behindertes Kind aufgeschwatzt wurde und ich mich weigerte eine Abtreibung zu machen, wurde ich als "Verantwortungslos" beschimpft - im übrigen: Yanic ist KERNGESUND

            Das sich Ärzte als GÖTTER sehen ist ja wohl weithin bekannt und wenn man sich die "Erziehung" auf der Medizinischen Universität so ansieht kann man es vielleicht etwas verstehen.

            Das es jetzt schon ausgeführt wird, ist aber viellfach auch von uns Schwangeren so gewünscht, denn ein KRANKES Kind will keiner oder und bei dem kleinsten Verdacht einer Erkrankung wird schon nach der ABTREIBUNG gefragt.

            lg
            Alexandra

            • (10) 08.11.06 - 17:50

              herzchen - du hast es nicht verstanden.

              aber wenn du meinst du sollst dich angegriffen fühlen...

              da möchte ich doch gerne nochmals meinen ersten satz zitieren:

              >>deine worte klingen wie meine verschwiegene annahme. <<

              und annehmen das dir jetzt was auffällt.

        (11) 03.11.06 - 12:19

        Also jetzt schwillt mir der Kamm.

        Wenn mein Sohn sich nicht selber dazu entschieden hätte zu gehen, dann hätte ich mir auch überlegt, dieses gewollte und geliebte Kind, nicht zu kriegen.
        Mein Sohn war so schwer "behindert", dass er ausserhalb des Bauches garnicht lebensfähig gewesen wäre.
        Er konnte keinen Urin ablassen, bei einer Größe von 7,6 cm hatte die Blase schon einen Umfang von fast 6 cm!! Jetzt kannst Du dir ja mal ausmalen, wie die anderen Organe ausgesehen haben müssen, richtig, verkümmert, nicht richtig entwickelt und das vom Kopf bis zum Zeh.
        Ich trauer heute noch um diesen kleinen Wurm, den ich nur zu gerne die Welt gezeigt hätte. Noah hat sich selber seinen Weg gemacht zu den Sternen, aber ich hätte ihn, wenn nicht, nicht quälen wollen, denn das wäre es gewesen.

        Ich bin auch nicht dafür, ein Kind, wegen einer Behinderung, abzutreiben, aber es gibt auch Krankheiten/Behinderungen, da muss man eben abwägen und es fällt keiner Frau leicht, so einen Entschluss zu fassen, denn es kommt immer auf die Art der Krankheit an!

        Gruß

        Melanie

        • (12) 08.11.06 - 15:56

          Liebe Melanie,

          wenn man ein Kind liebt - läßt man es nicht durch seine eigenen Händen ermorden - oder?

          Mein Sohn sollte laut Ärzt schwerst Behindert sein und auch kaum Überlenschancen haben - Fakt ist wir haben uns für YANIC entschieden und für uns beschlossen mit ihm den Weg zu gehen der für ihn bestimmt ist (auch wenn es heißt kurzes Leben oder auch Schwerstbehindert) - Yanic ist KERNGESUND und ein lebenslustiges Kind, den ich nie und nimmer was antuen würde.

          Das selbe gilt auch für mein Kind NR. 2 - ich bin wieder Schwanger und freue mich auf ein Baby - ich nehme es an so wie es kommt und sollte sich da Kind entscheiden mich vorzeitig zu verlassen lass ich es gehen aber sicher nicht TÖTEN!!

          Lg
          Alexandra

          • (13) 08.11.06 - 21:35

            Liebe Alexandra,

            ich habe mich nicht gegen Noah entschieden, er hat selber seinen Weg bestimmt.
            Nur wäre es für ihn Quälerei gewesen, stell dir doch mal vor, du könntest nicht mehr auf Toilette, deine Organe verschrumpeln oder funktionieren garnicht....was dann?
            Ich weiß nicht genau, wie ich entschieden hätte, hätte ich es müssen, denn es war eindeutig zu erkennen, was ihm fehlte, ein Babykörper von 7,6 cm und gefüllt mit "Wasser" von einem durchmesser von fast 6 cm und ich denke irgendwie möchte ich auch nicht, dass mein Kind nur Schmerzen erleidet, keine OP hätte was genutzt.
            Ich würde auch jedes Kind nehmen, wie es ist, solange, wie das Kind überlebensfähig ist, ohne nur an Geräten zu hängen, dauernd OPs etc. pp.
            Ich bin auch gegen Abtreibung, aber es gibt nicht nur schwarz und weiß und ich kenne genug Frauen, die leider Diagnosen erhielten, die einfach nur erdrückend war und KEINER hat das Recht, diese Frauen zu verurteilen!
            Wie gesagt, Trisomie 21 wäre für mich auch KEIN Grund, mich gegen dieses Baby zu entscheiden, aber es gibt auch richtig heftige Krankheiten, von denen man kaum was hört.
            Das Prune-Belly-Syndrom, welches Noah hatte, hat 1:50000!
            Ich bin meinem kleinen dankbar, dass er mir die Entscheidung abgenommen hat, ich vermisse ihn dennoch jeden Tag und jetzt am 20.11. würde er schon 2 Jahre alt werden......:(

            Lieber Gruß
            Melanie

            Bei einer Bekannten meiner Mutter war es so, dass es hieß, entweder ihr Baby oder sie, sie entschied sich gegen ihr Baby (ja, es gibt auch Krankheiten, die man vorher nicht hatte!) weil sie hatte zu hause 2 Kinder, die sie auch brauchten...

(14) 30.10.06 - 20:02

ich habe es auch gerade gesehen und kann es nicht glauben, dass es das wirklich gibt!

es gibt so viele möglichkeiten nen abbruch schon vorher machen zu lassen und nicht erst, wenn das baby schon richtig lebt und fühlt! mir tut das so für die armen babys leid! es geht ja da gar nicht darum, dass die kinder behindert oder so sind, sondern es geht da um gesunde und lebensfähige kinder!!

und wenn ich dan dran denke, dass es so vielen menschen gibt (mich mit eingeschlossen), die ihre wunschbabys nicht bekommen oder bei ihnen haben dürfen, macht mich das wütend und sehr traurig!

ist ne sehr traurige geschichte sowas und ich möchte gar nicht wissen, wie grausam solche leute sind!

lg kati

  • (15) 30.10.06 - 20:12

    ... an Frauen, wie dich denke ich oft, wenn ich von einer fernen Bekannten höre, die im 6. Monat ist und weiter ihre Drogen nimmt #heul

    ... ich glaube den Beitrag sollte ich sehen, um endlich was zu tun.
    #schmoll


    sie ist so dumm und so stur... lässt sich nichts sagen und kifft :-[

    Ich könnte Wände eintreten, wenn ich an ihr Baby denke.
    Wie soll ich das nur schaffen, ohne ihr was böses zu tun?
    Wie soll ich da ruhig bleiben?

    • (16) 30.10.06 - 22:06

      Kiffen schadet dem Baby nicht, wenn man es nicht täglich macht und nicht gerade übel gestreckten Stoff raucht. Alkohol oder normale Zigaretten sind da schlimmer. Meine Mama hat zumindest sowohl als sie mit mir, als auch mit meiner Schwester schwanger war regelmässig gekifft (alle 2-3 Wochen mal einen Joint) und wir sind gesund und munter. Ach ja-und sie ist Krankenschwester ;-) Also komm mal wieder runter, es gibt echt schlimmeres und alles optimal und perfekt machen kann man eh nicht.

      • (17) 31.10.06 - 08:03

        Klappts bei dir noch???

        Nur weil es gerade DIR nicht geschadet hat, ist kiffen weniger schlimm als rauchen?

        Träum mal schön weiter#augen#augen

        Was laberst du denn für einen Bullshit.:-[

        (19) 31.10.06 - 11:10

        jede, die ihr baby liebt tut alles, dass es gesund wird und du stellst das hier als harmlos dar...

        meine schwiegermutti hat in allen 3 schwangerschaften ein paar zigaretten geraucht.

        1. kind hat verdauungsstörungen, lebenlang tabletten
        2. kind hyperaktiv, muskelverhärtung, zwilling im mutterleib gestorben
        3. kind schwere leberschädigung
        und eine Fehlgeburt

        und dau sagst kiffen macht nix, obwohl in einem Joint soviel thc drin ist, wie in 10 zigaretten?!

        ich hab auch gefeiert - bin ehrlich - aber ich hätte das nie in der ss gemacht! nicht mal geraucht hab ich :-[

        ich will kein krankes oder dummes Kind und wer sowas in der ss macht, der soll sich nicht wundern...

        ende und jetzt träum weiter

        (20) 31.10.06 - 11:20

        Wenn ich deine ANTWORT lese,wird mir ganz anders.
        *nurnochkopfschüttel*#augen

        MFG

        (21) 31.10.06 - 12:05

        <<< Meine Mama hat zumindest sowohl als sie mit mir, als auch mit meiner Schwester schwanger war regelmässig gekifft (alle 2-3 Wochen mal einen Joint) und wir sind gesund und munter<<<

        Das merkt man das deine Mutter gekifft hat#augen
        Sonst würdest du nicht so ein hirnverbrannten Scheiß schreiben.

        Achja und du meinst Zigaretten sind schlimmer,wie schlimmer?
        Schlimmer als Cannabis?
        Sicher nicht oder wie rauchte deine Mutter den Joint pur oder mit Tabak vermischt?
        Beides ist schlimm für ein ungeborenes Kind.

        Und was hat das damit zu tun das deine Mutter Krankenschwester ist#kratz ist es dann etwa nicht mehr so schlimm wenn man kifft weil sie sich im Gesundheitswesen auskennt?

        Deine Mutter sollte sich schämen und du auch.
        verherrlichst hier das kiffen,tzz da bleibt mir echt die Spucke weg.

        (22) 31.10.06 - 12:36

        Oje, habt ihr eine Ahnung *müde lächel*

        • (23) 31.10.06 - 12:38

          Iss ja gut wenn du den Durchblick hast.#gaehn #augen

          Heute schon gekifft??? #gruebel :-p

          • (24) 31.10.06 - 12:53

            Nein, ich lebe eigentlich ganz gesund, ich trinke nichtmal Alkohol oder Rauche. Schmeckt mir einfach nicht, ausserdem neigen Kinder von Eltern, bei denen sowas nicht verboten war nicht dazu Drogen zu nehmen, da fehlt der Protest-Anreiz ;-)

        (25) 31.10.06 - 15:22

        Hallo,
        die Tochter einer Kifferin im Bekanntenkreis ist fast blind und hat verkrüppelte Hände. Toll, aber kiffen schadet ja nicht.
        Linda

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