Nackenfaltenmessung ja oder nein?

Hallo ihr Lieben.

Bin mittlerweile 9+3 und mache mir langsam Gedanken über den weiteren Ablauf.

Ich werde im Mai 32 und mein FA fragte mich ob ich eine Nackenfaltenmessung machen lassen will. Ich glaube eher nicht. Ich könnte auch bei einem schlechten Befund das Baby nicht mehr hergeben. Auch ist ja die Sicherheit nicht so hoch. Da gibts ja immer mal wieder Befunde, dass das Kind so schwer krank ist, dass es eh nicht lebensfähig ist und dann ist doch bei der Geburt alles ok. Ich gehe ehrlich gesagt auch davon aus, dass alles ok ist. Warum auch nicht? Sollte so etwas passieren muss man sich darin eh einfinden und lieben wird man sein Kind so oder so.

Wie seht ihr das? Habt ihr es machen lassen? Ich würde gerne eure Gründe dafür und dagegen hören.

danke euch.

Lg Julia

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Hi Julia!

Noch ein "Nachtgespenst" unterwegs, wie ich sehe... ;-)
Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum kleinen Glück!

Zu Begin meiner (2.) Schwangerschaft haben wir uns auch Gedanken gemacht welche Untersuchungen wir macen lassen wollen und welche nicht. Ich geh selbst auch schnurstracks auf die 33 zu, aber da die erste SS so gut gelaufen ist (kein Diabetes, Gestose oder sonstiges, lediglich Krampfadern) ,war ich der Meinung das gravierende Entwicklungsmerkmale auch in der Feindiagnostik erkannt werden können und auch fehlerhafte Diagnosen der verschiedenen Untersuchungen möglich sind. Zudem vieles Nicht von der Kasse bezahlt wird. Das geht schon auf´s Konto.:-[

Ich sehe aber das es deine erste Schwangerschaft ist. Klar, da macht man sich ziemlich viele Gedanken.

Es kommt nun aber auch ganz drauf an wie es dir geht und was dir dein Gefühl sagt. Bist du gesund, gibt es bestimmte Vorerkrankungen/Veranlagungen in der Familie, etc.
Das wird ohnehin zu Beginn der #schwangerschaft abgefragt, oder?

Lass dich einfach von deiner FÄ beraten. Sie kann dir genauer sagen was für Dich und dein Kleines an zusätzlichen Untersuchungen empfehlenswert sein könnten.
Ich wünsch dir mit dem Krümelchen alles Gute!

LG,Schnuffi mit Paula inside#winke

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P.S. Abgesehen von schweren körperlichen - geistigen Fehlbildungen wäre es für mich auch gar kein Thema gewesen das Kind dennoch zu behalten. Trisomie o.ä. ist meiner Ansicht nach kein Grund das mein Kind nicht weniger liebens- und lebenswert ist!

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Es gibt aber viele verschiedene Trisomien.
Während Kinder mit T21 ein weitestgehend normales Leben führen können, sind Kinder mit T13/18 nicht überlebensfähig, die meisten sterben kurz nach der Geburt und können meistens weder selbständig Atmen, noch essen...es ist ein warten auf den Tod.
Ich glaube viele verallgemeinern eine Trisomie, dabei unterscheiden sie sich gravierend.

Eine Nackenfaltenmessung berechnet im Grunde nur das Risiko.
Während man bei einer extrem erhöhten Nackenfalte (5,6,7,8,... mm) recht sicher davon ausgehen kann das etwas nicht stimmt, können niedrigere Werte einfach nur durch Zufall, Vermessungen,... Auftreten und sind daher nicht aussagekräftig.
Ebenso verhält es sich mit dem Bluttest, der liefert gerne falsch schlechte Werte die einen dann noch mehr verunsichern.
Fakt ist dass eine Nackenfalte+Blutanalyse keine Ergebnisse liefern sondern nur ein statistisches Risiko berechnen.
Es gab zudem schon viele Frauen bei denen eine perfekte Nackenfalte gemessen wurde und die Kinder dennoch eine Trisomie hatten.

Verlässlicher ist da eher ein Ultraschall beim Pränataldiagnostiker um die 19.ssw.
Wenn du ganz sicher gehen willst, dann gibt es auch den Praenatest (anhand vom mütterlichen Blut wird die DNA des Babys extrahiert und Gendefekte zu 99,9% erkannt, kostet aber dementsprechend) oder du machst eine Fruchtwasseruntersuchung.

Im Grunde ist es ganz egal was du nun am Ende machst, du solltest dich dabei nur nicht verrückt machen lassen.
Ich habe leider die Nackenfalte messen lassen (3,3mm), Bluttest war auch auffällig auf T13/18. mein Risiko liegt bei 1:116.
Seit Anfang Dezember leben wir nun in Ungewissheit, da der Praenatest nicht durchführbar ist und ich Angst vor einer FU habe.
Durch die ungünstige Lage der Plazenta ist der Ultraschall sehr schwierig durchzuführen. Frühestens in 2 Wochen wissen wir dann mehr, dort kann der Pränataldiagnostiker hoffentlich alles erkennen.

Was ich damit sagen möchte ist, dass ich wegen dieser blöden Risikostatistik jetzt seit Wochen nicht mehr wirklich zur Ruhe komme und das wahrscheinlich ohne Grund, hätte ich nur die NF nicht messen lassen.

Denn um die genaue Untersuchung beim Pränataldiagnostiker muss jetzt eh abgewartet werden.

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Hallo du!

Ich bin voll und ganz deiner Meinung!
Ich bin zwar erst 27 aber das Alter allein schützt nicht vor fehlbildungen.
Aber wie oft liest man hier von verunsicherten Mamis die ein schlechtes Ergebnis bei der nfm haben und dann am Schluss ist das Kind vollkommen gesund!
Und umgekehrt genauso, nfm unauffällig aber Kind krank/ behindert.
Jemand hat auch die Unterschiede zwischen den verschiedenen trisomien angesprochen, klar t21 ist relativ "harmlos" diese Kinder haben bei entsprechender Förderung gute Chancen auf ein erfülltes und sogar einigetmaßen selbstbestimmtes Leben, Kinder mit t13/18 hingegen überleben die ss meist nicht oder nicht lange, aber was heißt das dann für mich als Mama?

Muss ich das Leben meines Kindes dann noch mehr verkürzen oder genieße ich jeden Augenblick den ich mit ihm im Bauch und vielleicht auch noch außerhalb habe und gebe ich ihm alle liebe die ich geben kann.
Google dazu doch mal jaels Welt.

Lg waldfee

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Hallo.

Danke dir für deinen Beitrag. Da hast du absolut Recht. :-)

Lg

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Hallo Julia!

Herzlichen Glückwunsch auch von mir noch zur SS! #klee

Also ich sagte definitiv NEIN zur NFM. Mein Mann wollte dies zuerst unbedingt - wir haben dann viel geredet und haben bewusst beide dann nein zur NFM gesagt - obwohl die Überweisung dazu hier liegt ;-)
Aber was hätte es für mich für Konsequenzen gehabt? GAR KEINE. Ein Abbruch wegen Trisomie 21 wäre nie in Frage gekommen und mir sind Wahrscheinlichkeitsangaben bezüglich Leben oder Abbruch einfach zu vage.
Es kann nie ganz ausgeschlossen werden mit diesem Test und auch kann man genau das eine Baby austragen von eben 213487. Käme ein schlechter Wert raus muss es noch lange nichts heissen und man wird zur Fruchtwasser oder Plazentauntersuchung geschickt. Und da wäre mir auch der Eingriff zu gefährlich wenn man bedenkt dass danach doch einige Abgänge entstehen.

Ich vertrau auf die Natur und Gott und fieber der Feindiagnostik entgegen. Da kann man eigtl auch alle Missbildungen ausschließen. Ich bin übrigens schon 30 und es war eine ICSI die mir zur SS verholfen hat - würde die Werte e schon wieder schlechter machen....

GLG, Minzi mit ihren zwei kleinen Prinzen im Bauch, 20+1 #verliebt

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"mir sind Wahrscheinlichkeitsangaben bezüglich Leben oder Abbruch einfach zu vage."

Hallo.

Danke. Das beschreibt mein Denken ziemlich genau. Ich möchte so etwas nicht entscheiden. Ich habe das Herz schlagen segen und möchte dieses Kind im Arm halten. Und sollte die Natur es mir vorher nehmen ist das Schicksal. Aber kann ich es selber entscheiden, ohne später immer denken zu müssen: wäre es vielleicht doch gesund gewesen? oder wenn auch nicht. Hätte es trotzdem leben wollen?

Ich freue mich auf dieses Kind und hoffe für das kleine, dass es ein schönes gesundes Leben haben darf. :-)

Lg

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das wünsche ich dir von Herzen! #herzlich

Und du hast ja noch mehrere US Untersuchungen....

Alles, alles Liebe,

Minzi

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Hallo, ich hab im am 15.05.2009 im sechsten Monat ein Mädchen mit Trisomie 13 zur Welt gebracht, still. Sie war nicht überlebensfähig. Der Arzt der damals die Feindiagnostik gemacht hat, hat mir geraten, dass ich für die Nackenfaltenmessung kein Geld ausgeben soll, sondern lieber dann schon in der 14. Woche eine FD mache.

Witzigerweise hat meine Fä letztends schon ein Blick auf die Nackenfalte geworfen und gesagt die schaut gut aus. Am Anfang der Schwangerschaft wurde ich gefragt welche Zusatzleistungen ich möchte, die man bezahlen muss, hab mich für keine entschieden. Denn auch den Ultraschall mit Bild bekomm ich bisher jedes Mal, was sonst auch weit über 100 Euro gekostet hätte.

LG mit Sohnemann, 4 Jahre und kleinen Prinzen im Bauch 15+5

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Hallo allerseits, hallo julimama2015...was du erleben musstest tut mir sehr leid. Gerade beim ersten Kind muss das besonders schlimm sein. Ich freue mich sehr für dich, das du nun schon ein Kind hast und eins im Bauch!

Ich finde es beruhigend, dass hier mal überwiegend die Meinung herrscht, die Messung nicht machen zu lassen. Sonst scheint es mir immer so als ob jeder es standardmäßig machen lässt und es auch für viele fast selbstverständlich zu sein scheint, bei schlechtem Ergebnis eine Fruchtwasseruntersuchung und schließlich ggf eine Abtreibung vornehmen zu lassen. Die Frauenärzte stellen aber finde ich die Messung auch oft als Selbstverständlichkeit dar. Meine (Vertretungs-) Frauenärztin hat auch gleich angefangen mich davon zu überzeugen obwohl ich recht klar begründet habe warum ich es nicht will. Ich habe ihr erklärt, dass eine Fruchtwasseruntersuchung wegen der Gefahren eh nicht für mich in Frage kommt und dass dann ja die Messung keinen Sinn macht. Natürlich will ich auch wissen, was mit meinem Kind ist, aber ich könnte es nie abtreiben. Mein Mann hat zum Glück die gleiche Ansicht. Aber das muss auch jeder für sich entscheiden ohne gegenseitige Vorwürfe, der eine kann sich eine Abtreibung nicht vorstellen, der andere kann sich kein behindertes Kind vorstellen. Ich möchte natürlich auch ein gesundes Kind, ich hätte schreckliche Angst vor den Reaktionen der Gesellschaft, die so unglaublich grausam seien kann. Ich möchte es aber wenn auf jeden Fall vorher wissen. Ich mache den etwas ausführlicheren Ultraschall in der 19./20., den mir als 35-jährige sogar die lasse bezahlt.

Bei meinem ersten Kind habe ich die Messung auch nicht machen lassen, meine Ärztin hat aber trotzdem heimlich einen Blick drauf geworfen und weil alles unauffällig war, mich hinterher beruhigt. Leider ist die gerade selbst in Mutterschutz und kann mich diesmal nicht selbst betreuen :(...

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Natürlich sollte es Kasse und nicht lasse heißen!

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Guten Morgen,

du würdest keinen Spätabbruch durchführen lassen, damit ist alles gesagt und die Entscheidung gefallen. :-)

Die Messung machen zu lassen ist sinnvoll, wenn man sich nicht vorstellen kann, ein behindertes Kind auf die Welt zu bringen und aufzuziehen. Das Alter spielt dabei wirklich keine Rolle, Spontanmutationen können auch bei 20jährigen auftreten.

Ich war gerade 31 bei unserem Kind 3 - also noch keine Risikogruppe und die anderen Beiden sind kerngesund - und habe die NFM machen lassen, aus Gewohnheit, weil diese Untersuchung "die anderen Kinder auch bekommen haben". Bei mir war sie auffällig, die Biochemie auch, und ich konnte mich so für eine FWU entscheiden, was ich getan habe. Danach nahm eben alles seinen Lauf, aber ich war mir auch klar darüber, was ich wollte und was eben nicht. Man sollte sich vorher darüber Gedanken machen, denn alles was folgt, im Falle einer schlechten Diagnose, ist kein Spaziergang.

Eine schöne Schwangerschaft!

VG

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Danke. Das darf zum Glück jeder selber entscheiden und ich denke dass kein Weg der falsche ist, wenn es sich für denjenigen richtig anfühlt. :-)

Lg

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Hallo, ich bin zwar nicht in der Situation, da ich erst frisch schwanger bin.
Aber ich würde es persönlich nicht machen lassen.
Das macht einen nur verrückt.
Ich bin auch durch ICSI schwanger geworden und es sollte evtl. auch Gendiagnostik bei mir und meinem Mann gemacht werden.
Das haben wir aber auch nicht machen lassen, denn wer will denn bitte so ein Ergebnis wissen?
Ich möchte nicht wissen, was mein Kind mal bekommen könnte, weil wir diese und diese Gene haben.

Meine Schwägerin hatte ein paar Untersuchungen machen lassen, ich glaube es war Nackenfaltenmessung, und es kam kein guter Wert raus.
Dann waren die erst Mal fertig mit der Welt, beim zweiten Mal kam was besseres raus.
Am Ende hieß es, sie bekommen ein behindertes Kind mit mindestens 2-3 Behinderungen.
Nach der Geburt wollte sie das Kind erst Mal nicht sehen, aber es hieß dann ihr Kind ist kerngesund.

Also ich würde da auf die "Natur" vertrauen. Ärzte können sich auch irren und einen IRRE machen.

LG

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Hallo.

Genau das ist der Grund für mich. Andererseits kann der wert auch falsch sein und es heißt das Kind wäre gesund und nach der Geburt ist es doch schwerst behindert. Dann ist man sich sicher alles passt und am Ende ist der Schock riesengroß.

Ich denke wir machen das schon richtig. Danke.

Lg

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Also ich wollte die NFM zuerst auch nicht machen, es sprechen inzwischen für mich jedoch einige Dinge dafür und ich werde sie bald machen lassen.

Ich lese in diesem Zusammenhang immer und immer wieder man macht die Messung nicht, weil man nicht abtreiben könnte. Ich sag es ganz ehrlich. Ich könnte das auch nicht. Hat für mich auch überhaupt nichts miteinander zutun. Aber ich weiß i.d.R. (auch durch die Folgenessungen) was auf mich zukommt. Ich kenne eine junge Frau die diese Untersuchung nicht machen hat lassen und das Kind kam mit Tr.21 auf die Welt. Es war der größte Schock in ihrem Leben. Man spricht sich leicht damit zu sagen man liebt dieses Kind genauso wie alle anderen. Klar, das tut man irgendwann definitiv. Die Frau war so entsetzt, sie konnte sich erstmal gar nicht freuen und brauchte fast ärztliche Hilfe um das zu verkraften. Dem möchte ich vorbeugen. Ich will wissen was Sache ist. Und in den allermeisten Fällen klappt das sehr gut meinte meine Ärztin. Ich denke auch man findet im Netz immer Fälle zu allem wenn man danach sucht. Geht man in ein FG-Forum denkst du alle Frauen dieser Welt haben eine FG. Fragt man nach der NFM wird jemand schreiben bei ihm war die Messung falsch.
Wenn ich immer lese wer die Messungen macht. Also bei mir im Pränatalzentrum sind es zwei spezielle Schaller-Ärzte die alle 4 Jahre eine Prüfung ablegen müssen.

Der zweite Grund ist, dass alle Organe so genau untersucht werden wie sonst nie. Es werden auch kleinere Sachen festgestellt, die ggf. leicht behoben werden können nach der Geburt.

Und der dritte Grund ist die Untersuchung der Mutter. Es wird die Durchblutung der Plazenta und Gebärmutter usw. untersucht. Bei einer Freundin hatten sie etwas festgestellt was später zu einem echten Problem hätte werden können.

Die Entscheidung ist nicht einfach...habe auch lange überlegt.

Aber bitte Mädels tut mir einen Gefallen!!! Setzt die NFM nicht immer mit Abtreibung gleich!!! Das sind zwei Paar Stiefel...

Grüssle!

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Hallo,
ich habe mich auch sehr lange mit der Frage "NFM ja/nein" beschäftigt. Fest stand: sollte mein Baby nicht gesund sein, würde ich es gerne wissen. Und: invasive Untersuchungen kommen genauso wenig wie eine Abtreibung in Frage.

Meine Ärztin hat mir dann Alternativen, wie bspw einen Bluttest vorgestellt, mit dem man ein >99% Ergebnis erhält. Da der Test sehr teuer ist, hat sie mir vorgeschlagen die NFM durchzuführen und nur bei einem auffälligen Ergebnis auf Alternativen auszuweichen. Das wird mein Weg werden.

Die Entscheidung für eine solche Untersuchung sollte immer individuell ausfallen. Von was ich aber dringend abraten würde, ist einen solchen Test zur Beruhigung zu machen. Das Ergebnis kann positiv wie auch negativ ausfallen und man sollte im Vorfeld mit seinem Partner besprechen, was das für jeden einzelnen bedeutet.

Euch alles Liebe!

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"Der zweite Grund ist, dass alle Organe so genau untersucht werden wie sonst nie. Es werden auch kleinere Sachen festgestellt, die ggf. leicht behoben werden können nach der Geburt.

Und der dritte Grund ist die Untersuchung der Mutter. Es wird die Durchblutung der Plazenta und Gebärmutter usw. untersucht."

Da ist der Feinultraschall sinnvoller und das hat nichts mit der NFM zu tun.

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Gründe dafür: Man möchte ein Kind mit Trisomie nicht behalten.
Gründe dagegen: Man möchte diese Entscheidung nicht treffen müssen und sich auch nicht länger Sorgen machen als nötig.

Zum Vorbereiten, falls man das will, finde ich einen Feinultraschall sinnvoller.

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Huhu,
Ich habe keine nackenfaltenmessung machen lassen. Eigentlich aus den gleichen Gründen, die du schon sagtest.

Ich hätte meine Maus so oder so bekommen wollen. Das sagte ich auch meiner fä. Sie sagte auch, dann wäre es auch eigentlich überflüssig.

Außerdem habe ich schon häufig gehört und gelesen, dass die Ergebnisse nicht sooo sicher sind. Nachher macht man sich die ganze Schwangerschaft über sorgen.. Und bekommt am Ende n kerngesundes baby.

Ich bin ne wirklich ängstliche schwangere, aber ich denke man sollte vertrauen haben und guter Hoffnung sein.

Aber das muss natürlich jeder für sich entscheiden :)

LG

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Hallo.

Genau ich denke auch, dass es wichtig ist, dass man sich mit seiner Entscheidung wohlfühlt. Und das tue ich. Ich hätte bei einem schlechten Ergebnis nur noch negative Gedanken und das möchte ich meinem ungeborenen Baby gar nicht antun. Lieber vom positiven ausgehen und dann wird bestimmt alles gut. Und wenn nicht, muss man eben lernen damit umzugehen.

Danke dir. Lg