Kennt sich hier wer mit Krankengeld aus, bin seit 17.12. krankgeschrieben mit einer Unterbrechung, ab wann bekommt man Krankengeld

    • (1) 08.01.19 - 11:07

      Hallo ihr Lieben!

      Ich bin jetzt seit einiger Zeit wegen starker Übelkeit und Kreislaufproblemen krankgeschrieben. Weiß jemand ab wann ich Krankengeld bekomme? Es sieht nämlich leider so dass es so mit meinem Zustand weitergeht.

      Hier mal die Daten der einzelnen AUs

      arbeitsunfähig seit 17.12. bis 21.12. Erstbescheinigung wegen Übelkeit etc.
      arbeitsunfähig seit 27.12. bis 07.01 . Erstbescheinigung wegen Übelkeit etc.
      arbeitsunfähig seit 27.12., festgestellt am 07.01. bis 14.01. Folgebescheinigung wegen Übelkeit etc.

      Auf allen Bescheinigungen steht der gleiche Grund.
      Fangen die 6 Wochen jetzt ab dem 17.12. an zu zählen oder ab dem 27.12.? Oder werden insgesamt 6 Wochen wegen der gleichen Diagnose gezählt?
      Vielleicht kennt sich ja jemand aus?
      Ich möchte nur wissen ab wann wir mit weniger Geld rechnen müssen.

      Lieben DANK für eure Hilfe!

      GLG Kathy

      Die Tage werden addiert und Du bekommst für 42 Tage Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber, danach fällst Du ins Krankengeld.

      Gruß
      W

    Hallo,

    da du von21.12 bis zum 27.12 keine AU hattest, beginnt die Zählung der Wochen beim 27.12.

    Wichtig bei eriner Dauerhaften Krankschreibung ist, dass kein einziger Tag ohne AU vorliegt. (auch wenn WE oder Feiertag ist.). Ich war in Frühjahr 3 Monate krankgeschrieben, daher weiß ich es. Wenn es abzsehen ist, dass es noch länger andauert würde ich fragen ob es möglich ist immer Dienstag bis Dienstag o. ä. damit eine Lücke entsteht.

    LG Morgain mit Krümel (19+1) in Bauch

    • (9) 08.01.19 - 11:15

      Ich hatte selber in diesem Jahr auch schon Krankengeld, da wurde addiert sprich die Lücken waren zwar da aber grundsätzlich ist alles zusammen gerechnet worden #kratz

      • (10) 08.01.19 - 11:21

        Hallo,

        so stand es auf dem Info-Blatt meiner KK das mit dem Antrag für das Krankengeld kam. Mein damals behandender Arzt meinte auch, dass es wichtig wäre. Kann ja sein, dass sie es nur strenger fomuliert haben.

        Zu Beginn war klar, dass ich mindestens 2 Monate zu Hause bleiben muss, daher gab es auch keine Lücken bei mir. Musste alle 2 Wochen zur Kontrolle und dann gab es die neue AU. Hat dann leider noch länger gedauert.

        LG Morgain mit Krümel (19+1) im Bauch

Ich bin seit 1.08.2018 arbeitsunfähig wegen spätabort, bekomme schon Monate lang Krankengeld. Also 6 Wochen am Stück musst du arbeitsunfähig erkrankt sein, das steht auch dann auf den Krankenschein unten ein Kreuz. Eigentlich sagt das dir Ärztin dann auch. Und unbedingt drauf achten jeden kks deiner Krankenkasse schicken wenn dir Krankengeld zusteht und du über dir Wochen bist schicken sie gleich ein Krankengeld Antrag.

Alles gute

  • Nein, man muss nicht am Stück krank geschrieben worden sein und es muss auch nicht die gleiche Diagnose sein.

    • Die gleiche Diagnose muss es sein, wenn dein Arzt dich nach fünf Wochen wegen etwas anderen krankschreibt, geht der Zeitraum wider bei null los. Wenn du dann aber nach z.bsp. zwei Monaten nochmal wegen der ersten Sache eine AU bekommst, zählt es wider zu dem ersten sechswochenzeitaum.

      Gleiche Diagnose ist mir schon klar das es das nicht sein muss, und am Stück meinte ich mindestens 6 Wochen muss man krankgeschrieben sein, kann auch eine Unterbrechung geben.

      Alles gute

(15) 08.01.19 - 11:25

Vielen DANK für eure Antworten!

(16) 08.01.19 - 11:37

Hi, wenn man innerhalb eines Jahres sechs Wochen wegen der gleichen Sache krankgeschrieben ist, fällt man ins Krankengeld, auch wenn es keine Erkrankungen an einem Stück sind. Die Krankenkasse prüft das bei Eingang der AU und gibt dem Arbeitgeber dann Rückmeldung. Ich habe schon Mitarbeiter gehabt, da hat die Krankenkasse getrödelt, so dass schon komplettes Gehalt gezahlt wurde, welches dann anteilig zurück gezahlt werden musste, weil man uns Krankengeld gefallen ist.

(17) 08.01.19 - 12:57

Du solltest dir unbedingt ein BV holen, beim Arzt gibt es ein individuelles, welches so lange läuft bis du wieder arbeiten kannst. Sonst fährst du bald null Runden und das wirkt sich auf das Elterngeld aus.
Lg

  • (18) 08.01.19 - 19:29

    Hey! Ein beschäftigungsverbot wäre na klar gut wegen dem Einkommensverlust aber ich arbeite im Büro und ich glaub da bekomm ich nicht einfach so ein beschäftigungsverbot. Mal schauen. Der Arzt meinte nur dass wenn es nächste Woche nicht besser ist, das ich vorbeikommen soll und wir dann weiter sehen. Sonst hat er mich immer ohne neuen Termin weiter krankgeschrieben. Er hat auch noch Hoffnung dass es bald besser wird weil ich gerade in der 13 Woche bin. Danach soll es ja häufig bergauf gehen. Das hoffe ich na klar sehr!! Aber im Moment kann ich mir das null vorstellen. Muss echt leiden! LG

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