Mein Sohn 10 ist ein absoluter Außenseiter ungewollt

    • (1) 06.01.16 - 02:22

      Ich schreibe hier weil ich unglaublich hilflos und ratlos bin.
      Mein Sohn ist 10 Jahre und seit 6 Jahren quäle ich mich mit ihm um sein Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen vor allem weil er einfach keine Freundschaften knüpfen kann bzw. irgendetwas an ihm nicht stimmen kann weil er keine Freunde hat.
      Den einzigsten richtigen Freund den er hatte ist seit 4 Jahren weit weggezogen.

      Ich bin schon immer alleinerziehend gewesen und die letzten 10 Jahre alleinstehend. Erst seit 8 Monatenhabe ich einen festen Partner.
      Ich weiß dass ich die meiste Schuld trage durch die vielen Umzüge und meine Launen bedingt durch die Arbeit , an seinem Verhalten aber er verschlimmert das Verhalten sehr durch sein Verhalten.
      Er gibt sich in gar nichts Mühe.
      Ich brülle Ihn oft an, damit er irgendetwas macht. Er kommt auch selten zu Potte.
      Es kommt mir vor, als ob er mundtot wäre.
      Er hat auch diese Art die ich als "Looser-Verhalten" bezeichne.
      Er läuft mit hängenden Schultern, läuft in den Pausen alleine rum oder anderen hinterher.
      In der Grundschule war es sogar noch übler, da war er ein Außenseiter.

      Er ist total unglücklich, dass hat er schon mehrfach erwähnt und ist total introvertiert und anscheinend nicht in der Lage es zu schaffen sich mit Kindern zu verabreden.
      Er scheint es ein paar Mal versucht zu haben, aber die Kinder reagieren wohl nicht auf seine Anfragen bzw. wenden Sie sich nur an Ihn wenn Sie keinen anderen finden oder wenn er für Ausflüge bezahlt.
      Ich habe so oft die Initiative für Ihn ergriffen, aber wie lange soll das noch so gehen?
      Ich will das nicht mehr machen. Ich komme mir auch so idiotisch dabei vor.

      Er verdummt mir durch das Fernsehen und den Videospielen oder Internet.

      Ich habe wenig Zeit für Ihn bedingt durch Arbeit und Studium.
      Mein Partner wohnt zu weit weg, und berufsbedingt kann er mich nicht zur Zeit in Bezug auf die Erziehung unterstützen obwohl er es wirklich gerne möchte.
      Er hat ihn bereits alleine zum Ausflug mitgenommen, es hatte auch gut geklappt aber das reicht nicht aus.
      Mein Sohn vermute ich, hat sich zu sehr in den Gedanken vernarrt dass mein Partner sein neuer Freund ist, was ich ihm irgendwie aus dem Kopf geschlagen habe, als ich wieder so mit ihm geschimpft habe warum er so ein nicht aktives Kind ist.
      Oft habe ich ihn beleidigt und auch übelst angeschrien weil er wirklich so ätzend langweilig und lustlos ist und nur über realitätsferne reden kann.

      Er ist laut seiner Lehrerin ein relativ intelligentes Kind, Sie ist auch verzweifelt wie Sie ihn motivieren kann- Wenn er will schreibt er mehrere Einsen und wenn er wie üblich unmotiviert ist dann auch öfter unnötige Vieren. Auf dem Gymnasium ist das fatal.

      Er erschwert mir mein Leben so sehr, dass ich total depressiv bin, und das seit Jahren.
      Früher war ich finanziell besser gestellt so konnte ich mir mehrere Ausflüge und Einladungen für seine Freunde leisten. Was eigentlich totaler Schwachsinn ist. Es war meine Verzweiflung.
      Jetzt kann ich das nicht mehr. Auch habe ich kein Geld einen Therapeuten je Sitzung ab €60,00 zu zahlen. Auch garantiert dass weder eine Heilung noch eine Lösung seines Benehmens.

      Unsere Wohnsituation ist ziemlich beschissen, aufgrund meiner wirtschaftlichen Situation bis ich das Studium beendet habe. Wir wohnen bei meiner Mutter, die selbst ein ziemlich labiler Mensch ist und Ihn nur verhätschelt und Ihn zum totalen Weichei macht. Ich wollte es nur anmerken, weil Sie auch uns als Kinder verhätschelt hat was Keinem etwas gebracht hat. Auch ist er nicht Ihre Pflicht, ich wollte es nur erwähnt haben.

      Er ist so faul, er isst nur noch(er ist noch schlank), schläft nur und spielt nur Videospiele oder schaut nur Fernsehen.
      Die Wohngegend ist schlecht wo wir derzeit wohnen. Ich kann es jedoch nicht ändern, zumindest zur Zeit.

      Ich bin verzweifelt, KEINEM außer meinem Freund kann ich mich anvertrauen.

      Wer hat ähnliches erfahren? Oder wer kann relativ "neutrale" Tipps geben.

      Ich weiß dass ich das so nicht mehr lange durchhalte.
      Ich hatte schon oft wegen ihm so heftig geweint dass ich einen Nervenzusammenbruch hatte.

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      • Hallo,

        "als ich wieder so mit ihm geschimpft habe warum er so ein nicht aktives Kind ist.
        Oft habe ich ihn beleidigt und auch übelst angeschrien weil er wirklich so ätzend langweilig und lustlos ist und nur über realitätsferne reden kann."

        Wenn ich sowas lese, kann einem dein Kind nur leid tun und du schreibst er ist "ungewollt" ein Außenseiter? Ungewollt vielleicht, aber die Schuld liegt wohl hauptsächlich bei dir. Du wirfst ihm vor, ein ätzender langweiliger Junge zu sein und wunderst dich ernsthaft, dass er kein Selbstbewußtsein hat.

        Man kann aus jeder Situation das beste machen, aber du schiebst lieber anderen wie deiner Mutter die Schuld zu. 1. hab den Arsch in der Hose und sag deiner Mutter dass sie ihn nicht so verhätschenln soll und 2. bist du diejenige, die Schuld ist an seinem mangelnden Selbstbewußtsein, niemand sonst. Kinder müssen es lernen slebstbewußt zu sein und als Elternteil ist man daran, seinen Kindern den Rücken zu stärken. Für ein gesundes Selbstbewußtsein braucht man kein Geld #klatsch.

        Es ist schlimm zu hören, dass er dir dein Leben erschwert. Ganz ehrlich du erschwerst ihm sein Leben, denn du machst ihn nieder, niemand sonst. Ich glaube dein Kind wäre woanders besser aufgehoben!

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        • Das Selbstbewußtsein ist nicht nur von den Eltern abhängig!
          Die Eltern können viel tun um das Kind selbstsicherer zu machen , aber eben nicht in jedem Fall zu 100%. Da können Erlebnisse in Kita, Schule und in der Freizeit mächtig gegensteuern.

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      Kurz und knapp, du und dein Sohn brauchen eine Therapie!

      Du versuchst mit Gewalt dein Kind zu ändern, das kann nicht gutgehen! So wie es klingt zieht sich dein Kind wegen der ständigen Ablehnung, durch andere Kinder aber auch durch dich, immer weiter von der Welt zurück. (Depression)

      Wahrscheinlich seid ihr bereits an einem Punkt an dem eine Therapie notwendig ist.

      Geh das Problem besser schnell an, sonst hast du im besten Fall eine lebensuntüchtigen Hartz4fall zuhause sitzen und im dümmsten Fall einen Selbstmord.

      LG
      Ano

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      • Ich will noch dazu kurz anmerken:
        Die vom Arzt verordneten Therapien kosten in der Regel kein Geld zumindest nicht 60 Euro pro Sitzung!
        In der Regel übernehmen das die Krankenkassen.
        (War ja eine Sache der TE , dass sie das nicht zahlen könne)

        Der Weg kann auch über den Sozialarbeiter in der Schule gehen, der kann der TE die notwendigen Wege aufzeigen und sie begleiten!

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    Ich hoffe das alles ist ein schlechter Scherz#zitter

    Falls es kein Scherz sein sollte mein Rat:

    Geh zu einer Familienberatung, such da mit den Mitarbeitern nach möglichen Lösungen.
    -schau nach ob dir noch finanzielle Unterstützungen zustehen
    -welche Hilfen es für deinen Sohn gibt
    -welche Hilfe es für dich gibt

    desweiteren würde ich dir dringend raten , erwachsen zu werden - zu reifen!
    Dein Sohn ist in dem Alter vorrangig das Produkt seiner Genetik , dir und seinem Umfeld.
    Ändere sein Umfeld, z.b indem du ihn in einem Kampfsport anmeldest, bei den Pfadfindern ... so unterbrichst du die Kette, dass er nur vor dem PC hängt und da seine soziale Welt aufbaut und er kommt unter Menschen und hat die Chance reale Freundschaften zu knüpfen, zu lernen, sich auszupauern, zu entdecken was noch in ihm steckt.
    Schau doch mal was die Schule und in eurer Stadt noch an Arbeitsgemeinschaften und Kursen angeboten wird.
    Musikinstrumente erlernen hilft Anschluss zu finden- denn Musik verbindet.
    Vieles kostet nicht zwangsweise viel bzw manchmal gibt es "Sozialplätze"... Schulangebote kosten gar nichts
    Vorteil , wenn der Junge solche Angebote nutzt: Er ist erstmal gut untergebracht und weg von euch und das wird erstmal gut für ihn und für dich sein!

    Mal zum Nachdenken:

    Mein großer Sohn sagte mal in einem Gespräch zu mir:
    Mama, wenn Eltern schon nicht an ihr Kind glauben, wer soll es denn dann tun?

    Ich habe so einen pubertierenden Sohn zu Hause, der vom Wesen her mich echt auf die Palme bringt. Er ist sooo anders als seine Brüder , ihm fällt alles schwerer, er ist chaotischer, reagiert auch nicht gerade einfach auf Rückschläge und alles ist ja so egal....grrrr
    ABER er ist mein Kind und bei seiner Geburt war es mir völlig egal ob er mal Professor wird oder Bauer, ob er mal großes vollbringen wird oder nicht, Ich habe mich auf ihn gefreut, einfach weil er mein Kind ist!
    In ihm steckt Potenzial was schulisch leider nicht gefordert wird. Aber es steckt drin mit allem was daran hängt.
    Auch wenn sein Tun mich manches Mal an meine Grenzen bringt, ich schnappe mir dieses unangepaßte Kind in entspannten Momenten und sage ihm und zeige ihm , dass ich es liebe. Ich schenke ihm Zeit, die ich dann nicht mehr für mich und meine Arbeiten haben werde. Ich mache oder erledige was mit ihm zusammen!

    Du hast nicht viel Zeit ihn auf seinem Weg zu begleiten. Dann geht er allein mit dem Rüstzeug dass er von dir mitbekommen hat.
    Du wirst dann mit dem Wissen leben müssen, dass du zu dem Ergebnis (wie er sein Leben meistert) maßgeblich beigetragen hast!

    Karna

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    • Sehr guter Beitrag!

      Gruss
      agostea

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      Vieles bereits ausprobiert, er spielt auch ein Instrument. Es ist keine Motivation zu gar nichts vorhanden.

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      • Ja so motivationsarm ist unser Pubi auch und war es auch immer.
        Viel ausprobieren nach dem Motto schnell begeistert und schnell wieder ausgestiegen:-[
        Er brauchte immer Animation, langweilt sich schnell... das kostet Nerven :-)
        Ich gebe meist einen Vorschlag was er tun kann, schlägt er ihn aus muss er sich eben überlegen was er stattdessen tun will.
        PC , TV Zeit ist bei uns eh zeitlich eingeschränkt worden (eben aus den von dir genannten Gründen).
        Unser Sohn MUSS AG´s besuchen und mindestens eine neue Gruppensache (Sport, Pfadfinder, Feuerwehr was auch immer) finden an der er mindestens 1x die Woche teilnimmt.
        Das haben wir schon damals beim Großen so gemacht und es war ein Segen, denn so begann er Kontakte aufzubauen und zu pflegen.

        Ich habe allerdings akzeptieren müssen, dass er vom Wesen eben so ist wie er ist.
        Das war nicht einfach, aber genau das rettet mich über die schwierigen Zeiten mit ihm.

        Vielleicht hilft dir ja folgendes (mir hilft es ;-))
        Nicht nur ich muss sein Verhalten ertragen, sondern er auch. Noch viel schlimmer- er muss sich viel länger ertragen und mich dazu auch. Da hat es das Kind schon nicht leicht. Es ist mega anstrengend immer unzufrieden, antriebslos zu sein!

        Sag mal hast du mal seine Blutwerte wie Eisen usw checken lassen?

        Lass mal wirklich einen Arzt schauen ob seine Antriebslosigkeit und alles was dir an ihm auffällt vielleicht eine körperliche Ursache hat! Vitaminmangel, Stoffwechselstörungen, Wahrnehmungsverarbeitungsdefizite ....

        LG
        Karna

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Auch ich rate dir ganz dringend, eine Therapie gemeinsam mit deinem Sohn zu beginnen!
Eure Symbiose ist ziemlich ungesund. Da spielen sicher mehrere Faktoren eine Rolle, eventuell auch der nichtvorhandene KV (Projizierst du in dem Zusammenhang vielleicht negative Gefühle auf deinen Sohn?), Überforderung mit Job UND Studium UND Kind? Etc. pp.

Da steckt viel Potenzial zum aufarbeiten bei euch.

Wende dich an die Caritas, den Schulpsychologischen Dienst oder den Hausarzt/Kinderarzt.

Gruss
agostea

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Du hast gute Ratschläge bekommen, hol dir fachliche Hilfe.
Suche Sportkurse für ihn und sieh zu , dass er so oft wie es geht etwas mit deinem Freund unternimmt.

Aber hör sofort damit auf:

<<<Oft habe ich ihn beleidigt und auch übelst angeschrien weil er wirklich so ätzend langweilig und lustlos ist und nur über realitätsferne reden kann.<<<<

Überforderte Mutter, Oma, deine eigene Nervenschwäche und deine generelle Überlastung sind eine Belastung für ein introvertiertes, schüchternes Kind.

Ich weiss von was ich spreche.Mein Sohn ist auch ein uncooler Junge ( Originalton Schwester ) durch Trennung und Umzüge wurde das verstärkt.

Es hat Jahre gedauert bis er in seiner Entwicklung aufgeholt hat.Sein Stiefvater hatte daran einen großen Anteil.Kampfsportkurse, Skiwochenenden, gemeinsames Schrauben, Basteln etc.-----Männersachen halt.
Jetzt ist er zwanzig, Student, macht dreimal die Woche Sport, lernt ein Instrument und schafft es wenigstens zu einer Handvoll Leute Kontakt zu halten.
Er wird nie ein Hans Dampf in allen Gassen werden.Aber er ist ein sehr angenehmer, hilfsbereiter Zeitgenosse, ruhig und ausgeglichen .
Einfach jemand den man gerne um sich hat, das finden auch seine Schwestern.Er hat noch immer oft etwas altmodisch, englisch anmutendes im Umgang.

Darüberhinaus liebe ich den Kerl.So wie er war, ist und sein wird.

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Danke, an euch alle die mir geantwortet haben. Die Wahrheit tut echt weh, aber vieles was gesagt worden ist, war mir eigentlich klar, und ich kenne mich. Ich bin überwiegend an allem Schuld. Ich bin die letzten zwei Jahre zu einer Cholerikerin geworden, nachdem ich von meinem ehemaligen Geschäftspartner komplett abgezogen worden bin.
Mein Sohn ist ein Kind wie jedes andere, dass sich nicht seine Eltern aussuchen konnte.

Ich habe heute die Bestätigung erhalten, dass ich schnellstmöglich eine Therapie für uns beide brauche.
Ich werde morgen die Beratungsstelle der evangelischen Kirche aufsuchen.
Er tut mir so unglaublich leid. Ich war echt böse. Ich will nicht mehr, dass er leidet. Ich bin so froh, wenn er lacht.

Es stimmt, ich hasse und ekele mich vor seinem Vater, dass kann eventuell unbewusst abgefärbt haben. Es gibt seit 9 Jahren keinen Kontakt. Ich war damals relativ jung(19) ; sein Vater 32. Ich war gerade mit der Ausbildung fertig, ich wollte noch studieren aber alles änderte sich zu extrem. Träume platzten, ich war mental überhaupt nicht reif, sein Vater drängte mich zu einem Kind aber er hat mir unglaublich viel Pech und Ärger gebracht. Es wurde zu gefährlich und dubios für mich. Das ist ein spezielles Thema für sich.

Ich muss das Umfeld wechseln, ich wollte nicht meine Mutter schlecht reden, aber Sie ist auch ein riesen Laster für mich, da Sie ohne mich nicht Ihre Selbständigkeit betreiben kann weil Sie kaufmännisch nicht viel kann und alles dicht machen könnte und mir in der Erziehung meines Kindes alles nur erschwert. Sie hört einfach nicht. Sie lernt auch nicht aus der Vergangenheit. Ich kann und werde Sie nie hängen lassen, aber ich muss alles anders regeln.

Ich muss dazu erwähnen ich hatte vom 12.Lebensjahr bis 27.Lebensjahr also 15 Jahre lang mich innerlich gequält weil meine Schwester absolute nervliche Probleme hatte, auch nie Anschluss finden konnte, total einsam war bis und heute ein Psycho-Wrack ist. Ich wusste nie wie ich ihr helfen konnte, Therapien bringen nichts bei ihr, weil wenig Einsicht besteht. Meine Mutter war damals schon ziemlich überfordert, und konnte uns nie verstehen. Sie war alleinerziehend, sehr depressiv weil unser Vater Sie für eine andere Frau verlassen hat, Sie Vollzeit arbeiten gehen musste und nie Zeit und Lust für uns hatte weil Sie so kaputt und müde stets war, wir sind damals durch den Umzug in die Großstadt unter gegangen.

Ich bin überfordert mit allem zur Zeit.

Genau, so ein Scheiß Leben wollte ich nie für irgendjemanden insbesondere für meinen Sohn wollte ich eine "saubere" Umgebung, ordentliche Verhältnisse.

Mein Partner hat mir eben wiederholt gesagt, dass er mich in allen Dingen unterstützt und Pläne mit mir machen will was mich und meinen Sohn betrifft. Er merkt dass es jetzt richtig brennt.

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Das ist doch wohl ein schlecht gemachter Fake....

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