5monate altes baby wie oft Umgang mit Vater gewährleisten

    • (1) 01.07.19 - 20:00

      Ich hab daal eine frage, den der Vater meines Kindes ist während der Schwangerschaft schon von uns weg gegangen und meinte nach 1,5monaten wo der kleine da war ein test zu machen ob er überhaupt der vater ist und dann kam er das er alle seine Rechte will und vor allem Umgang und das so oft wie es geht... Es fanden treffen einmal die woche statt zum spazieren und da merkte man schon er hat keine ahnung von gar nichts, er er fragte auch nichts über den kleinen nun nach paar Monaten kommt er das er mehr Umgang will und das er den kleinen mit nehmen will... Da ich noch Stille denke ich eher nicht... Und er ist sehr manipulativ zu jugendamt Mitarbeiter da er schon mal im knast war, daher weiß er wie man beamte gut was vor spielen kann, bei den treffen sind auch paar Vorfälle gewesen wo ich denke ich geb den kleinen nicht mal für ne viertel Std ihm... Was könnt ihr mir raten, wie soll ich das gestalten, Umgang?

      • Ich rate dir da selbst zuerst zum Jugendamt zu gehen. Hat er eine Vaterschaftsanerkennung machen lassen? Das gemeinsame Sorgerecht habt ihr ja schonmal nicht. Und gerade, dass er schonmal im Knast war, wird die Jugendamtmitarbeiter eher nicht begeistern. Du kannst sagen, dass du gerne gewähleistet hättest, dass er zu deinen Bedingungen das Kind sieht. Äußere deine Bedenken, stelle klar, dass du dir sorgen macht und nenne dem Jugendamt die Sachen die passiert sind, wenn er Zeit mit dem Kind verbracht hat. Du hast das alleinige Sorgerecht. Wenn sich das Sorgerecht teilen möchte, muss er es sich erklagen.

        Also erstmal finde ich es nicht schlimm wenn ein Mann einen Test möchte (ohne dich angreifen zu wollen, ich meine das allgemein). Es ist schwierig eure Situation zu beurteilen, weil man euch 1. Nicht kennt und 2. Nur eine Seite hören/lesen kann.

        Aber ich würde mich mit dem Jugendamt zusammensetzen und einen Plan erstellen, wo er unter Aufsicht Zeit mit seinem Kind verbringen kann. Oder ihr beide verbringt Zeit zu dritt. Denn im Grunde ist es ja schön, dass er Zeit mit seinem Kind verbringen möchte. Und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, woher soll er denn bitte alles wissen, wenn es sein 1. Kind ist?

        Ihr solltet eure Differenzen aus dem Weg räumen und nicht auf dem Rücken eines Kindes austragen, denn das kann nichts dafür.

        Wenn du der Meinung bist das Wohl des Kindes sei durch den Umgang gefährdet dsbb zögere nicht und melde das dem Jugendamt.Mit denen kann dann erstmal Umgang unter Aufsicht stattfinden.

      • Huhu 😊

        Also, ich habe durch mein Patenkind momentan viel Kontakt mit dem Jugendamt und kann dir sagen, die sind nicht auf den Kopf gefallen 😉
        Ich dachte auch immer die lassen sich vom Vater manipulieren.. dem war aber nicht so, die haben einfach nur mitgespielt.

        Das der Vater deines Kindes Kontakt will ist doch toll.
        Solange das Baby gestillt wird, wirst du dabei sein müssen, das gibt dir Zeit um alles wichtige mit dem Jugendamt zu klären.

        Es ist jetzt schwer sich ein Bild zumachen, dafür fehlen zu viele Infos.

        Es kommt auch darauf an warum er eingesessen hat... und ob er aus der Gefängniszeit gelernt hat?

        Der Umgang sollte in diesem Alter so oft wie möglich stattfinden. Ich habe von Urteilen gelesen, da würde 5x pro Woche festgelegt, jeweils bis zu zwei Stunden. Man möchte auch dem Vater ermöglichen eine Bindung zu Kind aufbauen zu können.

        Einmal in der Woche zusammen spazieren gehen, finde ich etwas mau. Da kann niemand eine Bindung aufbauen. Da du scheinbar dabei bist und alles "überwachst" wundert es mich nicht das sich der Vater zurückhält und das Kind lieber mit zu sich nehmen würde. Dagegen spricht übrigens nichts, auch bei gestillten Kindern, solange es sich nur um wenige Stunden handelt.

        Das er im Gefängnis war, steht nicht zur Debatte bzw hast du zu wenig Auskunft gegeben. Das kann "ein dummer Teenagerstrich" gewesen sein, oder versuchter Mord. Die Spannweite der Möglichkeiten ist ja recht groß. Per se ist ein Gefängnisaufenthalt alleine, kein Grund dem Kind den Vater vorzuenthalten.

        LG

        • (7) 02.07.19 - 10:19

          Nachtrag: ich weiß nicht warum du diese Sache mit dem Test überhaupt erwähnt hast, denn es tut eigentlich nichts zur Sache.
          Ich persönlich kann jedoch jeden Vater verstehen, der beim kleinsten Zweifel an der Vaterschaft, einen Test durchführen lässt. Überleg mal wieviel Geld er in den nächsten 20 Jahren an Unterhalt zahlen muss. Da würde sich wohl jeder normaldenkende rückversichern, auch wenn die Mutter dann beleidigt ist.

          (8) 08.07.19 - 10:43

          Der Vater meiner Tochter lebt nicht bei uns. Er sieht sie jedes zweite Wochenende, wenn er frei hat und nach Hause kommt. Die beiden haben ein mega gutes Band zueinander. Sie ist 5,5 Monate und weiß genau wer ihr Papa ist.

      Wie gut, daß immer nur die Väter "manipulativ" sind...

      #augen

      Hallo,

      du fängst deinen Beitrag an, dass der Vater einen Test und dann alle seine Rechte wollte.

      Warum? Und vor allem was ist daran falsch?

      Würdest du anders handeln in der Situation?

      Dann das er dich in der Schwangerschaft verlassen hat.

      Ist das nur akzeptabel, wenn es die Mutter macht?

      Weshalb kann Schwangeren die den zukünftigen Vater verlassen wollen nicht zugemutet werden in einer Partnerschaft zu bleiben, Vätern umgekehrt aber schon?

      Und jetzt bist du der Ansicht dem Vater das Kind nicht mal 15 Minuten allein geben zu können.

      Nenne doch mal konkret was du befürchtest, was der Vater in dieser kurzen Zeit seinem Kind schlimmes Antun könnte, zu dem er Kontakt haben will?

      Bis jetzt ist dein Ansinnen nicht nachvollziehbar, da Infos fehlen und nur Andeutungen die "Stimmung" machen sollen existieren.

      LG

      Solange du stillst wird er das Kind nicht ohne dich sehen. Da bin ich mir sicher!

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