Kind 18 Jahre und Unterhalt

    • (1) 16.07.19 - 10:03

      Hallo und einen schönen guten Tag

      Im Netz finde ich leider nicht die Antwort auf meine Frage. Es wäre super, wenn man mir helfen könnte.

      Erläuterung:

      Meine Tochter 18 Jahre lebt bei mir. Sie hat eigenes Einkommen aus einem fsj von 380 Euro.
      Vor ihrem 18. Geburtstag hat der Vater ca 370 Euro Unterhalt gezahlt. Mit dem Geld vom fsj verrechnet kamen dann ca 80 Euro Unterhalt.

      Ab den 18.Geburstag bin ich auch zum Barunterhalt verpflichtet, weiß ich. Ich liege aber ca 200 Euro unter dem Selbstbehalt von dem bereinigten Einkommen.

      Mit 1050 ca Lohn von mir, ist es schwer einen 2 Personenhaushalt zu führen. Miete, Strom ect und Lebensmittel und co.

      Da meine Tochter incl Kindergeld und Unterhalt von 657 Euro hat, hat sie mir jeden Monat 250 Euro dazu gegeben.

      Darüber regt sich der Vater tierisch auf.

      Frage:
      Liegt er im Recht, dass ich von meinem Kind kein Kostgeld erhalten darf? Er meint, ich würde sonst was damit machen und das sollte fürs Kind sein und nicht für mich.

      Sollte er im Recht liegen, habe ich ein großes Problem.

      Ich wäre sehr, sehr dankbar, wenn jmd dazu was weiß, wie sich das in dem Fall verhält.

      Liebe Grüße

      • Ich verstehe seine Aufregung.

        Ich fand es auch immer unmöglich wenn die eltern kassiert haben. Und sei mir jetzt böse meine kollegin mit 24 verdient mit 30 stunden als Kassiererin lebensmittel schon 1200€ normaler kollektiv.

        Das ist das geld vom Kind. Nicht deins.

        • Von bereinigtem Einkommen, sprich Netto und Fahrgeld für die Arbeit abgezogen, bleiben noch 1050€ übrig für Miete und alles was zum Leben gehört.

          Da bleibt nichts um ihr Barunterhalt zu geben.

          Wenn das so ist, muss sie ausziehen, da es sonst nicht funktioniert.

          Da der Selbstbehalt bei 1300 Euro liegt, fließt von meiner Seite kein Unterhalt. Das ist nicht weil ich nicht möchte, sondern weil ich es nicht kann.

        Absolut NEIN!
        Mit 18 Jahren ist man alt genug um zu lernen das Geld nicht aus dem Automaten kommt und Lebensmittel nicht auf magische Weise im Kühlschrank wachsen.

        Korrekt ist: Es ist das Geld des Kindes, Falsch ist aber die Ansicht das Geld sei zur freien Verfügung des Kindes. Es ist - zumindest AUCH - dazu da den Lebensunterhalt zu decken.
        250€ finde ich da nicht zuviel.

        (6) 16.07.19 - 19:19

        Deiner Meinung nach soll die Mutter also generell das Kind finanzieren. All inclusive praktisch, und das Kind hat bis zu 700 € für sein Privatvergnügen. Ja herzlichen Glückwunsch! Da wundert mich die Mentalität so einiger Heranwachsender nicht mehr.

        • (7) 16.07.19 - 20:15

          Naja was sind 700€ schon?
          Ich hab einzelhandelskauffrau gelernt 1 jahr 380€ 2 jahr knapp 500€ 3 jahr knapp 700€ . Damit musste ich mein essen zahlen also auch für die pause. Meine klamotten handy und und ... für den führerschein musste ich auch noch wegsparen.
          Von den 700€ sind mir vll 100€ übrig geblieben.
          Und ich war täglich 11 stunden aus. Und da war nix mit saufen gehen mit den freunden sonst hätte ich keinen Führerschein zahlen können.

          nachdem das kind noch unterhalt vom vater bekommt wird es wahrscheinlich noch zur schule gehen oder es ist eh in Ausbildung. Der lohn von der Ausbildung ist nicht dafür gedacht die eltern zu unterstützen. Es ist eine Entschädigung für die Leistung. Kein richtiges Gehalt.

          Tja aber die mutter könnte sich auch einen job suchen wo sie mehr verdient. Das kinder geld kosten sollte sie inzwischen wissen.

          Ich hab kein mitleid mit menschen die wenig verdienen. Man kann immer etwas ändern um mehr zu verdienen.

          • Naja. Als Einzelhandelskauffrau verdient man auch nicht die Welt!

            • Ja aber ich hab zb vollzeit schon 1500€ netto und das mit 27. Und dann war ich für Eröffnungen ständig im Ausland bis vor kurzem. 2018 war mein netto Durchschnitts Einkommen bei 2400€ netto pro Monat.
              Meine Freundin kriegt für 30 stunden 1200€ und ist jünger und hat erst jetzt zum Studium neben her angefangen zu arbeiten.
              Also auf jedenfall mehr als die TE verdient.

              Und 500€ mehr zu verdienen bedeutet 50% mehr als die TE.

              Eine andere Freundin arbeitet in einer Tabletten Fabrik die auch nur nach kollektiv bezahlen und sie hat über 1600€ netto in der Frühschicht. Und sie macht das auch erst 6 Monate und ist 25. Und sie hat keine Gefahren zu lagen oder sonstiges.

              Ihr kind ist 18 es gibt sowieso keinen grund mehr nur Teilzeit zu arbeiten.

              • Wo steht das sie Teilzeit arbeitet?

                • Sorry aber wenn sie vollzeit für das geld arbeitet...
                  Ich spare mir den nächsten Satz und komme zurück darauf, dass ich kein mitleid mit ihr habe.

                  Jeder hat sein glück selbst in der Hand. Nicht die Tochter nicht der ex nicht eltern oder Nachbarn.

                  • Hey,
                    Urteile bitte nicht über Schuhe, in denen du nicht gelaufen bist.
                    Als Alleinerziehende(r) hat man es deutlich schwieriger eine gut bezahlte Stelle zu finden und dabei noch das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren.
                    Ich habe nur mit Unterstützung meine Ausbildung geschafft und danach gearbeitet, weil Schichtdienst.
                    Plötzlich wacht man auf und das Kind ist 4, man kennt es kaum, geschweige denn seine Wohnung oder Freunde.
                    Ich würde das nie wieder tun und bin lieber mit weniger glücklich.
                    Die Frage der Existenz ist nicht abzusprechen, wenn man einen Standard gewohnt war, der nun wegbricht und da ist keiner vor geschützt.
                    Verlust des Arbeitsplatzes oder oder...
                    Man macht sich Sorgen, dafür ist dieses Forum da.

                    Man hilft sich...man könnte auch eingefordert ein “hätte, könnte, sollte“ einwerfen, es hilft aber nicht.

                    • Also da fängt das Hauptproblem schon an.

                      Ich hatte vor der Beendigung meiner Ausbildung ich war übrigens vor 19 schon fertig immer doppelt verhütet mit pille und kondom.

                      Mich brauchte keiner in meiner Ausbildung unterstützen. Ich glaube dir das es schwer war, aber in diese Situation hast du dich selbst gebracht.

                      Meine freundin die studiert arbeitet von 8-14 Uhr mo-freitag.
                      Unsere Mütter in meiner Firma Handel haben auch fixe schichten also zb 6-11 uhr 6-12 uhr 8-13 uhr usw mo-fr. Also kindergrippe bzw kindergarten halbtags reicht aus.
                      Wenn man mal die ersten jahre 30h arbeitet hat man 1200€ als Anfänger dann kommt noch Kindergeld und unterhalt. Ja das ist nicht leicht aber für ein paar jahre bis zum schulanfang machbar. Danach kann man locker vollzeit arbeiten.

                      Die andere Freundin arbeitet in der Fabrik von 8uhr bis 17 Uhr. Es gibt auch die schicht von 6-15 Uhr.
                      Ich habs mit 10 geschafft allein in der früh aufzustehen und in die schule zu gehen. Also spätestens wenn das kind 14 ist gibt es für mich keine Ausrede mehr, sich einen job zu suchen wo man gut verdient.

                      Man muss ja auch bedenken, dass das kind auszieht ihren weg geht. Man muss sich im alter ja auch selbst erhalten können. Allein wenn ich denke wie teuer so ein Zahnarzt besuch werden kann.

                      Man möchte doch nicht sein leben lang jeden monat rechnen im supermarkt damit man den monat schafft. Rücklagen werden immer wichtiger fürs Alter. Also ich möchte nicht bis 70 arbeiten müssen. Wenn das so weiter geht könnte passieren, dass sie das pensionsalter so hoch ansetzten. Ich mach mein leben nicht von anderen abhängig.
                      Und wenn man nur 1100€ netto verdient kriegt man momentan nur ca 900-1000€ Pension. Und die mieten steigen und steigen.

                      Ihre Tochter ist 18. Und anstatt unabhängig zu sein, will sie jetzt geld von der tochter nachdem der ex aus dem schneider ist. Und genau das wurmt dem ex. Ich glaube auch nicht, dass die mutter ihr essen bezahlt oder die tochter nix im Haushalt tut. Und wieviel strom und wasser wird das kind schon verbrauchen wenn es den ganzen nicht da ist wegen dem sozialen Jahr? Im Endeffekt wird sie ihr 80€ kosten und den rest der 250€ helfen ihr.
                      Die mietkosten hätte sie oder so. Nachdem sie mit so wenig geld auskommt wird eine kleinere Wohnung nicht mehr viel billiger sein.

                      Da läuft viel falsch

                      • Und wieder einmal das Problem mit den Schuhen, ich hatte bereits eine Ausbildung, hätte aber niemals genügend Geld verdient, deswegen die zweite.
                        Am Anfang mit Partner, aber ich brauchte kein zweites Kind und habe mich getrennt.
                        Ich habe mich über die Jahre weiter qualifiziert und habe jetzt Mann und zwei Kinder, aber ich urteile nicht über andere.
                        Ich kenne ihren weg und ihre Ängste nicht.

                        Mein Vater ist vor 8 Wochen verstorben, ich habe nie Unterhalt gesehen und darf trotzdem seine Beerdigung bezahlen.
                        Eltern sind dafür da, ihren Kindern die Zukunft zu bereiten, da können Kinder auch was zurück geben und wenn sie es gerne tun zeugt es nur davon, dass die Eltern etwas richtig gemacht haben.

                        Geld ist nicht alles für Kinder, aber wenn es den Eltern an die Existenz geht, finde ich es hochachtungsvoll, dass Kinder etwas zurück geben ohne selbst am Existenzminimum zu leben.

                        • Siehst du hast es auch allein geschafft dich unabhängig zu machen.

                          Eigentlich wäre es richtig wenn die Eltern sich erst gar nicht in so eine Situation bringen, dass die Kinder aushelfen müssen.

                          Wann soll den kind anfangen zum wegsparen für eine Zukunft wenn es mit 18 schon der mutter helfen soll? Da sie in einer mietwohnung leben ist das geld weg. Wäre das ein eigenheim, dass sie später mal erbt ist das eine andere Sache.

                          Solche Eltern verbauen einem kind die Zukunft.
                          Wie wäre es dir gegangen wenn du zb mit 18 die kosten von der Beerdigung deines vaters zahlen hättest müssen?

                          Wahrscheinlich kredit oder raten zahlung oder? Wenn man nur 700€ hat sind 250€ viel geld. Was soll sie davon weg sparen?
                          Und so geht der kreislauf von der mutter beim ihrer tochter weiter. Und am ende hat sie auch nix also eigenheim was viele heut zu tage als Altersvorsorge sehen.

                          Also meine Eltern haben zum Glück vorgesorgt trotz 4 Kinder. Niemals hätten meine eltern uns je um geld beten. Wir mussten auch kein kost geld zahlen fürs wohnen. Meine Eltern haben immer gesagt wir sollen es stattdessen weg sparen. Und so werde ich es bei meinen kindern auch machen.
                          Natürlich mussten wir im haushalt helfen usw aber das ist normal.

                          Klar ist geld nicht alles. Aber wenn man mal krank ist und es kommt kein Geld mehr herein dreht sich das schnell mal um wenn die medikamente teuer sind. Und klar sollte man den eltern etwas zurück geben, aber das ist faulheit unterstützten was die tochter da tut. Ihre mütter bräuchte nur was ändern aber sie tut es nicht und schadet dem Kind damit finanzell. Schade das du das nicht erkennst.
                          Ihre mutter ist weder zu alt noch krank um sich einen anderen besser bezahlten job zu suchen.

                          Warum soll dann die tochter 250€ jedes monat geben? Warum ändert die mutter nichts an ihrer Situation?

                          • Warum sollte das Kind das ganze Geld für sich haben und nichts für ihr Leben zahlen?

                            Das kind geht nicht vollzeit arbeiten und bekommt nur unterhalt bzw Taschengeld fürs soziale jahr.

                            Warum soll sie dann ihrer mutter geld geben die eigentlich sie zu unterstützen hat? Nur weil mama sich keine andere arbeit sucht? Das problem wird so ja nicht gelöst nur aufgeschoben, dass sie zu wenig verdient

                            Dann soll sie ausziehenund sehen, was es kostet. Da kommt sie mit 250 Euro nicht weit.

                            Muss sie auch nicht. Sie ist im sozialen jahr.
                            Ich weiss nicht was ich noch schreiben muss damit du es verstehst.

                            Sie macht ein "praktikum" sie verdient kein Geld. Sie bekommt dafür nur ein taschebgeld.Die Eltern haben sie noch zu unterstützen.

                            Und die mutter wird das kind brauchen um die wohnung finanzieren zu können. Du liest eh selber wie die mutter schreibt, dass sie es ohne den 250€ nicht schafft. Und das kind braucht niemals im monat 250€ für strom und wasser. Heizen muss sie sowieso

                            380 Euro ist also Tg für dich? Google mal, demnach kann man durchaus den Unterhalt kürzen, wenn man im FSJ ist.
                            DIe 250 Euro sind für MIete, Strom, Heizen,Wasser, Versicherungen UND Lebbensmittel.

                            Ich würde von unserem Kind nichts nehmen, muss ich aber auch nicht.
                            Wenn sie es aber muss, dann ist es ok. Ab 18 müsste man selber für seinen Unterhalt sorgen.
                            Im Prinzip könnte sie von der Tochter auch nur das KIndergeld beanspruchen und den Rest ihr lassen.
                            Wenn die Tochter es zudem noch freiwillig macht, ist es doch OK. Den Vater geht es NICHTS an.

                            Ich habe es eben nicht alleine geschafft, ohne Hilfe hätte ich gar nichts geschafft.
                            Bist du in einer Partnerschaft mit Kind, wenn ich fragen darf?

                            Ich habe meine Mutter immer finanziell unterstützt und tue dies heute noch, ich sehe darin gar keine schuld meiner Mutter gegenüber.
                            Ich bin nicht die katholische Kirche, ich verteile keine schuld und ich vergebe auch keine.

                            Ich sehe, dass es bei ihr einfach zum Leben nicht reicht und sie gibt es uns zurück, indem sie die Betreuung der Kinder mit übernimmt.
                            Auch als ich noch keine Kinder hatte habe ich ihr geholfen.
                            Nicht jeder hat das Glück ein Eigenheim zu besitzen oder wird es sich jemals leisten können eines zu besitzen.

                            Ich muss auch nichts einsehen, ich habe eine andere Perspektive und die darf ich haben, ich finde diese Perspektive auch gar nicht schlimm oder möchte etwas daran ändern.

                            Ich kann mir auch deine Sicht der Dinge anhören, verstehen teilweise, aber ich muss dir nicht zustimmen.

                            Mein Mann hat gerade drei Jahre gar nichts verdient, als Azubi zum Erzieher mit ü25 gibt es kaum was, was keinen Kredit gleich kommt.
                            Jetzt ist er fertig und wird trotzdem nur 20 Stunden arbeiten, damit wir uns in die Kinder reinteilen können, verdienst ist nicht alles.

                            Wenn ich mit 18 Beerdigungskosten hätte übernehmen müssen, hätte ich die Ersatzfreiheitsstrafe genommen.
                            Damals hatte ich noch keine Kinder und hätte lieber drei Monate gesessen, als nur einen cent zu berappen.

                            Ich hab mich finanzell so abgesichert, dass ich ohne partner leicht Überlebe und das mit absicht. Ich hab um ehrlich zu sein fast 50 000€ rücklagen. Ich hab immer gesagt ohne Rücklagen kein kind. Das hatte ich durchs ausland gehen für die firma schnell geschafft. Aber es hiess auch verzichten. Die anderen haben das geld versoffen sind essen gegangen usw... ich bin abends allein im zimmer gewesen und hab meine jause gegessen. Natürlich bin ich auch mit gegangen aber nicht 7/7 sondern 3/7. Ich hab auch keinen blödsinn geshoppt wie meine kollegen oder hab in münchen fast 10€ in der disco für 1 getränkt kosumiert.

                            Im falle einer Trennung könnte ich auch mal eine zeit zu Hause bleiben. Oder ich geh mal nur eine zeitlang putzen wenn das kind in der schule ist.
                            Aber sind wir mal wirklich ehrlich. Spätestens mit 14/15 kann man wieder vollzeit arbeiten gehen. Das kind schafft es dann auch locker allein sich am Nachmittag das essen warm zu machen usw. Das ein kind von ca 12/13 noch die mama mehr braucht verstehe.

                            Aber wir schreiben wir von einem 18 jährigen Mädel

                            Wie hast du es bei dem geringen Verdienst geschafft, soviel zurückzulegen?

                            Bitte lies mal was ich geschrieben hab.. mit dem für meine firma im Ausland arbeiten für Eröffnungen.

                            Ich und mein Mann verdienen zu zweit 3800€
                            Zahlen eine Neubau Wohnung mit einer Kreditrate von 800€ ab auf 30 Jahre(156 m2), plus Nebenkosten und versicherung, haben 2 autos davon ein neuwagen und schaffen es 1500€ weg zu sparen.

                            Und das als Verkäuferin und Installateur.
                            Wir gehen 2-3 im monat essen oder kino. Unsere 4 katzen sind alle versichert und bekommen nur hochwertiges futter.
                            Wir fahren auch in den urlaub usw

                            Und mit 1500€ kann ich mir locker eine Mietwohnung allein erhalten. Und ich lebe in Österreich hab aber viel in Deutschland gelebt die letzten jahre wegen meiner firma. Also bei uns ist das Leben viel teuerer. Egal ob essen kosmetik strom Auto. Unser neuwagen wäre allein wegen der steuer die wir in Österreich extra haben, in deutschland um fast 3000€ billiger gewesen.

                            Und ihr beschwert euch ständig alles ist zu wenig ^^

                            Hast du Kinder?
                            Naja, 3800 zu 2 ist auch nicht gerade viel.
                            Katzen versichert? Krankenversichert, oder was meinst du?
                            Strom ist bei euch teurer als bei uns? Das glaube ich kaum.
                            Wir machen oft Urlaub in Österreich zum Skilaufen,gehen dann auch oft essen. Fand das aber nicht teurer als bei uns und es waren gute Restaurants, wo wir waren.
                            Auch wenn wir dort einkaufen waren, war es nicht viel teurer wie hier.

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