Junge Mutter mit Kind

    • (1) 27.08.19 - 23:44

      Hallo,ich bin neu hier
      Ich habe mit meinem jetzigen noch Partner ein gemeinsames Kind, ich bin 22 Jahre alt & er 28 .
      Wir haben uns schon öfters "getrennt" weil mich diese ständigen Streits emotional sehr belastet haben, jedoch bin ich immer wieder zurück gekommen . Unser gemeinsamer Sohn ist 11 monate alt.
      Zu unserer Beziehung vollgendes es ist sehr viel in dieser kurzen Zeit vorgefallen ich bin schnell schwanger geworden und entschied mich das Kind zu behalten. Er wollte die Abtreibung, dann wieder doch nicht,zudem greift er auch öfters zur Flasche. Um das Kind kümmert er sich Null. Weder spielen Essen geben oder sonstiges. Ich habe keinen Führerschein. Was er mir immer wieder zum Vorwurf macht. Aber so ein Leben möchte ich nicht mehr führen. Ich werde beleidigt und in allen Dingen die ich tue schlecht gemacht. Da ich auch nicht arbeiten kann selbst dies wird mir zum Vorwurf gemacht. Er geht fast täglich weg, damit mein ich nicht die Arbeit. Wenn er heim kommt ist alles erledigt er braucht sich um nichts zu kümmern .. ich weiß nicht wieso ich ihn dennoch noch liebe. Er erniedrigt mich psychisch. Macht mich in allem schlecht zudem wohnen wir bei seinen Eltern zurzeit ausziehen will er von dort nicht. Er meint es liegt alles an mir. Und wenn ich wieder gehen will soll ich gehen er hält mich nicht. Ich würde so gerne gehen. Habe aber Angst vor dem alleine sein. Er hat mir nämlich auch früher gesagt das ich mit einem Kind keinen Partner mehr finden würde.
      Ich bin jung und möchte glücklich sein was ich mit ihm definitv nicht werde. Aber trotzdem habe ich Angst vorm alleine sein, ich trauere viel in letzter Zeit das merkt auch mein Sohn . Ich kann einfach mich nicht zusammen reisen und einfach gehen.obwohl mich hier nichts hält..
      Hat jemand was ähnliches erlebt?
      Ist es schwer als junge erleinerziehende Mutter?
      Würde gerne eine paar Meinungen lesen ..
      Danke im voraus lg

      • (2) 28.08.19 - 04:21

        Hallo elfe,


        das was du beschreibst hat mit einer Beziehung nichts zu tun und so wie es aussieht schein es ihm völlig egal zu sein wenn du gehst.

        Alleinerziehende ist bestimmt nicht einfach. Du schreibst aber das er dich nicht unterstütz und somit denke ich, macht es für dich dann keinen großen Unterschieds. Du macht jetzt schon alles allein. Kümmerst dich allein um euren Kleinen. Allerdings sollten dann die Erniedrigungen von ihm weg fallen.

        ES ist auch bestimmt nicht einfach einen neuen Partner zu finden. Ich bin mir aber sicher, das du es schafft einen liebevollen Partner zu finden. Lass dir bitte nicht von ihm einreden das dich keiner möchte.

        Versuche mehr an dich und deinem Sohn zu denken. Diese Beziehung macht dich krank und wenn du bei ihm bleibst kommt es irgendwann einer Selbstaufgabe gleich.

        Erkundige dich wo du Hilfe und Unterstützung bekommen kannst und dann gehe einen längst notwendigen Schritt.

        Mach auch bitte nicht alles mit dir allein aus. versuche jemand zu finden dem du deine Sorgen und Probleme anvertrauen kannst.

        Ich wünsche dir eine glückliche Zukunft.

        blaue-Rose

        • (3) 28.08.19 - 10:36

          Hallo blaue - Rose .
          Vielen lieben Dank für deine lieben und aufbauenden Worte.
          Ich weiß das es ihm gleichgültig ist wenn ich gehe.
          Leider sind von meiner Seite aus viele Gefühle im Spiel wieso auch immer ..
          Es war bisher immer so als ich gegangen bin hat er sich nach 2 Wochen immer gemeldet ich soll bitte zurück kommen er kann nicht Ohne mich, bzw Ohne uns sein. Und ich natürlich die Blöde, bin immer wieder kommen und dann war eine Zeit lang alles Super, und dann fing es immer wieder von Vorne an.
          Ich weiß er arbeitet viel, und versuche viel Rücksicht auf ihn zu nehmen. Aber in seinen Augen nehme ich Null Rücksicht und kann einfach gar nichts,alles ist ihm nicht recht. In einem Moment redet er von Himmel im anderen Moment bin ich Abschaum in seinen Augen. Und wenn er Getrunken hat dann fliegen die Beleidigungen nur aus ihm heraus..

      Hey.

      Such dir eine Wohnung und zieh da aus.
      Lass dich beraten. Es gibt viele Stellen.

      Geh übers Amt etc.
      Dann kannst du beim Jugendamt Unterhaltsvorschuss beantragen. Es klingt ja so als ob er sowieso nicht zahlen kann

      Ich bin 24 und war auch einige Monate alleinerziehend. Und habe auch keinen Führerschein.
      Es ist alles machbar.
      Du machst doch sowieso schon alles allein. Bei mir war das damals auch der Fall. Der Vater hat es nicht mal hinbekommen die Windeln zu wechseln und das liebe Bier war ihm wichtiger.

      Alles gute dir

      • Hey,
        Also um das Zahlen ob er kann oder will er wird es müssen.
        Ja das mit dem Bier kenne ich zu gut.
        Seine Ausreden immer,wenn ich ihn mal bitte sich mit dem kleinen zu beschäftigen. Du hast das Kind bekommen also kümmere dich auch um ihn.

    Ähnliches wie du habe ich auch durch. Unsere Große trat ungeplant in unser Leben, nach 2 Jahren Beziehung. Damals redeten sie zu dritt auf mich ein, ich solle abtreiben. Das war 2010. Wir heirateten dann trotzdem irgendwann. Unsere Große kam mehrfach schwerstbehindert auf die Welt und ich machte alles alleine mit ihr, aber es störte mich nicht; ich war einfach viel zu beschäftigt mit den ganzen Terminen und Klinikaufenthalten mit ihr. Mein Ex und seine Eltern redeten immer auf mich ein, dass ich mir einen Job suchen soll und den Führerschein machen muss. Aber ich sah es damals nicht ein! Er unterstützte mich nicht und erniedrigte mich oft! 2013 wurde ich wieder schwanger, aber es endete in einer Fehlgeburt. 2014 wurde ich ein drittes Mal schwanger, diesmal geplant. 2015 war ich wieder alleine mit allem; er zog sich immer mehr raus. Trank, machte Urlaub alleine bei seinen Kumpels. Nach 2 Jahren reichte es mir! Ich trennte mich endgültig! Er versprach mir das Blaue vom Himmel, wie er es vorher schon immer tat, wenn wir uns trennten. Aber ich konnte und wollte nicht mehr!
    Ich fand eine Wohnung, einen Partner und einen Minijob, den Führerschein habe ich mittlerweile auch (ich bin 30 Jahre alt).
    Wenn alles klappt, werde ich bald einen anderen Job antreten, mit besseren Konditionen als im Minijob und ich werde hoffentlich dann vom ALGII weg kommen.

    • Danke für deine Antwort .
      Ich wünschte ich hätte so ein Selbstbewusstsein wie du. Er geht ebenfalls ständig weg. Seid 11 monaten war ich 2 mal weg für ein paar Stunden er hat natürlich in der Zeit getrunken und als ich nach Hause gekommen bin würde ich immer beleidigt. Was für eine schlechte Mutter ich seie & das icj sonst was mit irgendwelchen Männern gehabt hätte. Am nächsten Tag kam dann eine dahergeholte Entschuldigung er seie sehr eifersüchtig. Bla bla. Was ich mich frage wieso er eifersüchtig ist wenn er mich doch angeblich gar nicht mehr liebt? Da wir bei seinen Eltern leben, kriegen sie dementsprechend auch unsere Streits mit. Und ich bin die böse wenn ich mit ihm reden will er abgeblockt und ich einfach die Nerven verliere & laut werde,und am Ende Weine, weil es mich so verletzt. Ich verstehe die Eltern es ist ihr Sohn, sie stehen zu ihm .
      Aber kann man zu so einem Verhalten wirklich stehen? Wenn man selbst als Mutter sieht was und wie sich der Sohn verhält. Die Eltern sind im dem Sinne ebenfalls nicht Besser sie leben nebeneinander her,schlafen nicht mehr in einem Bett und genau dieses Leben färbt an und ab. Mittlerweile sind wir genauso. Der Vater von ihm war nie wirklich ein Dad zu ihm. Und so ist er auch zu seinem Sohn. Seine Eltern unternehmen auch nichts mit dem Enkel. Aber von seiner Schwester das Kind ist immer willkommen . Ich weiß einfach das wenn ich gehen würde, er wieder ankommen würde und ich wie jedesmal schwach werde und wieder zurück gehe. Weil es immer so war. Um ehrlich zu sein weiß ich selbst nicht, was mich hier eigentlich hält. Fühle mich so schlecht, das ich es einfach nicht auf die Reihe bekomme zu gehen um meinem Sohn ein schönes Leben bieten zu können. Er hat mich so Psychisch gekränkt. Das ich selbst schon an mir zweifle, wofür ich mich selbst irgendwie Hasse. Nichts ist ihm Recht wie ich mich anziehe verhalten oder aussehe.
      Er war früher nicht so das weiß ich. Er hat sich seid der Geburt um 180 grad gedreht . Und immer wieder sagt er es liegt an meinem Sohn. Weil ich so schnell schwanger geworden bin er wollte sich mit mir was aufbauen . Aber es ist doch nicht die Schuld vom kleinen grad der kleine Mensch hat mir gezeigt wie mein Partner wirklich ist und er weiß wen ich meinen Sohn nicht hätte,wenn ich im 3 Jahren schwanger geworden wäre ob er nicht genauso wäre wie jetzt. Ich muss dazu sagen das mein Sohn mehr als einen Monat zu früh auf Die Welt gekommen ist. Weil er mich in der Schwangerschaft mehrmals an meine Grenzen gebracht hat.. als ich im KH war und geweint habe weil ich mir Sorgen gemacht habe,meine er immer nur ich solle nicht rumheulen.

      • Mein Selbstbewusstsein musste ich mir hart erarbeiten; es fiel mir früher schwer mich gegen meinen Exmann durchzusetzen, aber seit der Trennung und mit dem Halt meiner Familie im Rücken kann ich ihm Parolie bieten.
        Wenn du den ersten Schritt zu Gehen gewagt hast, werden Dir die weiteren Schritte leichter fallen. Du musst nur gehen!


        Dass seine Eltern zu ihm stehen, ist doch klar! Es ist IHR Sohn! Genauso ist es hier mit meinem Exmann; seine Eltern glauben/vertrauen ihm mehr als jemand anderem. Ich war und bin bis heute die Böse, aber das soll mir am Arsch vorbei gehen! Meine Exschwiegereltern glauben sie seien was Besseres, nur weil sie studiert haben und er Arzt ist. Aber dass er total inkompetent ist und meine Tochter ohne mich Hopps gegangen wäre, sieht diese Familie nicht. Ich hab es nun auch geschafft meinen Exschwiegervater zu vergraulen, weil meine jüngste Tochter nicht richtig angeschnallt war und ich dazu was gesagt habe. Ehrlich? Hätte er einen Unfall gebaut und meinen Kindern wäre was passiert bzw. meine Kleine durchs Auto geflogen, ich würde ihm so die Hölle heiß machen, dass er am Ende auf der Straße sitzt mit seinem Doktortitel! Meine Exschwiegermutter habe ich 2017 schon erfolgreich vergrault 😅
        Ihr Sohn war sogar drogenabhängig, diese Familie hat immer nur auf ihn eingeredet, aber nicht mehr getan, wäre ich seine Mutter hätte ich ihn eingewiesen!

        Du siehst, selbst bei dieser Familie geht nichts über den Sohn!



        Mein Ex hat versucht mit Engelszungen auf mich einzureden, dass ich mich nicht trennen soll. Er war fertig, hat geheult und gesoffen, aber ich habe mich nicht mehr erweichen lassen, weil ich es einfach nicht mehr konnte! 2 Jahre habe ich gebraucht bis ich psychisch soweit war, dass ich gehen konnte, bis ich begriffen hatte, dass ich unter ihm stehe und es für mich so nicht weiter gehen kann!


        Mittlerweile bin ich in einer Beziehung, in der ich mit meinem Partner auf einer Stufe stehe. Er macht mir keine Vorwürfe, er unterstützt mich mit den Kindern, wo er nur kann. Er ist da, wenn ich ihn brauche. Einfach ist es nicht immer, aber es ist deutlich besser als mit meinem Ex.

        (9) 30.08.19 - 16:14

        Dir würden hier schon mehrfach Beratungsstellen empfohlen. Die brauchst du auch auf jeden Fall. Aber such dir am Besten auch eine Psychotherapeutin, mit der du die Beziehung aufarbeiten kannst, damit die Trennung und das innere Lösen wirklich klappt. Und dann such dir Freundinnen. Krabbelgruppe, Pekip, Babyschwimmen, Spielplatz... Du wirst sicher nette junge Mütter treffen!

(10) 28.08.19 - 08:14

Hallo,

Achje, du arme.. Mir ging es vor ein paar Monaten genau gleich wie dir.. Ich wurde auch ungeplant schwanger, er wollte auch dass ich abtreiben, natürlich habe ich das nicht getan. Wir sind auch in der schwangerschaft dann zusammen gezogen, was mein größter Fehler damals war, da wir vorher auch schon einige On-Offs hatten...

Ja nach der Geburt dann ließ er mich jeden Abend alleine und ging abends saufen und kam nachts immer erst spät nach Hause, er hatte auch alles bei mir... Aber manche Männer wissen sowas einfach nicht zu schätzen. Irgendwann habe ich dann eben die Sachen von mir und dem kleinen gepackt und bin erstmal zu meiner Mum gezogen. Da war der kleine 6 Wochen.
Es ist sicher nicht einfach als alleinerziehende Mama, aber auch das wirst du sicherlich schaffen. Vorallem weil dein Kind ja bereits 11 Monate ist.

Was das Thema Männer angeht, werde ich nach wie vor so viel über z.B Facebook kontaktiert 😃 klar weiß man nie was die für Absichten haben, aber das weiß man auch nicht wenn man kein Kind hat 😊. Aber seid unserer Trennung habe ich ehrlich gesagt nicht mal Interesse an irgendwelchen Männern da ich mich momentan lieber auf den kleinen konzentriere, und ich hatte auch wirklich große Angst vor dem Alleinsein.

Such dir eine eigene Wohnung, es ist bei Vermietern sogar gerne gesehen, wenn du womöglich vom Amt leben wirst. Eine schöne 2 Zimmer Wohnung wird euch beiden sicherlich reichen 😊. Ansonsten geh mal zur Caritas oder Diakonie was es bei euch gibt und die helfen einem auch wirklich total weiter... Da kannst du z.B auch Anträge stellen für eine neue Waschmaschine wenn du sowas noch nicht hast und die steuern auch ab und zu mal was dazu bei.

Aber so wie es sich für mich liest, weiß dein Freund dich einfach nicht zu schätzen, und bevor du alles über Bord wirfst, kannst du ja eventuell mal versuchen eine Woche bei einer Freundin oder Familie unterzukommen, damit er mal merkt was er da verlieren könnte?! Vielleicht wacht er ja eventuell so mal auf...
Ich drück dir die Daumen für deine weitere Zeit.

  • (11) 28.08.19 - 10:32

    Hallo,danke für deine Antwort
    Das mit dem bei einer Freundin unter kommen oder bei meiner Familie ist sehr problematisch.
    Da ich durch unsere Streits mehrmals schon für mehrere Wochen weg war, haben meine Eltern gesagt sie wollen von ihm nichts wissen. Und wenn ich kommen sollte wieder. Dann lassen sie mich auch nicht mehr gehen. Mein ganzer Umkreis verabscheut ihn . .
    Ich weiß ich hätte ein gutes Leben.
    Da wo ich zurück gehen würde hätte ich auch eine Arbeit,weil ich damals mit gutem von ihnen gehangen bin und immer herzlich willkommen bin. Ich bin eben der Mensch der nicht gerne zu der Mutter zurück geht weil ich ihr eben auch nicht zur Last fallen möchte und mit den Wohnungen sieht es nicht so prikelnd aus:/

(12) 29.08.19 - 10:42

Der Schritt zur Trennung mag schwer erscheinen,aber du musst an deinen Sohn denken.So würde ich mein Kind nicht aufziehen wollen.Er braucht ein liebevolles und sicheres Umfeld und dir als Mutter muss es gut gehen,damit du für ihn da sein kannst.
Hast du eine gute Freundin oder sonst jemanden,mit dem du dich mal beraten lassen könntest? Ich würde dringend ausziehen.
Ich bin jetzt zum 2.Mal allein erziehend.Beim ersten Mal war ich auch erst 19.Allerdings lebte ich schon alleine mit meinem Sohn und der Vater wohnte nie offiziell bei mir.
Mittlerweile bin ich seit fast 2 jahren wieder alleine nach 14 jahren Beziehung und Ehe. Es war eine große Umstellung,da alles so plötzlich kam.Wir mussten aus einem Haus in eine Wohnung ziehen und ich hatte hier keinerlei Familie.Mein vater wohnt jetzt in der Nähe,um mich zu unterstützen.
Ich lebe hier mit 3 von meinen 4 Kindern und habe auch keinen Führerschein.Den muss ich leider dringend machen.Wir müssen oft zur Ärzten und Therapien und vieles ist weiter weg.
Du siehst also,das man durchaus auch als Mutter mit Kind nochmal einen anderen Partner finden kann.
Hab keine Angst,der Anfang ist schwer,aber wenn du jetzt auch alles alleine machst,wird es keine große Umstellung sein.
LG Julia

(13) 01.09.19 - 05:47

" ich weiß nicht wieso ich ihn dennoch noch liebe"

Liebst du ihn oder klammerst du dich an die vermeitnliche Sicherheit?

"Habe aber Angst vor dem alleine sein. Er hat mir nämlich auch früher gesagt das ich mit einem Kind keinen Partner mehr finden würde. "
"Aber trotzdem habe ich Angst vorm alleine sein,"


Am schwersten ist es, sich selbst kennen und akzeptieren zu lernen!

Ich bin alleinerziehend, ohne Partner (bewusst), ohne Führerschein!,
es geht. Es klappt sehr gut.
Sehr viel besser, als mit so einem Klotz am Bein!

Ich habe bewusst keinen Partner, weil ich erst für mich noch einiges lernen muss/möchte, bevor ich mich wieder auf jemanden in der Form (emotional) einlassen kann. Weil ich noch nicht bereit bin, eine Patchworkkonstellation mitzutragen.

Ich habe Freunde, soziales Netzwerk, soziales Leben.
Finanziell klappt es, weil ich meine Entscheidungen nach meinen Möglichkeiten treffe. Arbeiten (soweit es gesundheitlich geht), Einnahmen/Ausgaben. Ich bin alleinerziehend, aber nicht alleine.

Ich habe Freunde und bin selbst auch bereit dafür Freundschaftsperson zu sein.
Mein Kind hat mehrere Bezugspersonen. Verlässliche und Vertrauenswürdige Bezugspersonen! Kindsvater hat kein Interesse. Sie hat zwar mal danach gefragt, findet es aber super, dass sie verlässliche Bezugspersonen hat; sie vertraut und lebt.

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