Konflikte mit Kindesvater

    • (1) 16.09.19 - 20:38

      Hallo liebe Foristen,
      Vor einiger Zeit - glaube ich vor 2 Jahren habe ich hier über mein Problem mit der Wohnungssuche geschrieben. Das hat sich erledigt, weil ich eine gefunden habe. Wie sind vor kurzem wieder umgezogen, und ich und meine Tochter haben unsere Wohnung.
      Schön und gut bis dahin.

      Der Vater meiner Tochter hat ein großes Problem mit Chaos. Ein riesengroßes Problem sogar. Er neigt zu Messieverhalten. Man kann sagen, dass es nicht mehr meine Sache ist, weil wir nicht mehr zusammenwohnen. Aber da er in einer verdreckten und zugefüllter Wohnung haust, lasse ich die Kleine nicht zu ihm. Er kommt zu uns, wird bekocht, seine Wäsche wird bei mir gewaschen und gebügelt.
      Was mich unheimlich stört ist, dass er meint, seine Sitten zu uns mitzubringen. Und da er sich höchstens 1 mal in der Woche duscht, ist es mir Wurscht, wir sind ebenso partnerschaftlich getrennt. Da kann er müffeln, wie er will. Aber, wenn er da ist, lässt er seine Klamotten bei mir rum liegen, meint auch, bei mir was bestimmen zu dürfen. Sogar meine Mülleimer kontrolliert er, weil er sehen will, was ich alles wegschmeiße.
      Zudem kauft er viel zu viel Spielzeuge, und bringt diese zu uns, selbst wenn ich ihm erkläre, dass es keinen Platz mehr in der Wohnung gibt. Letztes Jahr hat er es getan und ich verweigerte mich es anzunehmen, dann wurde ich von seiner ganzen Familie kritisiert.
      Ich muss ich sagen, dass seine Mutter genauso ist - also, Messie. Und das ist nicht übertrieben, sie ist ein Messie. Aber das geht mich nichts an, wenn man sowas in seinem privaten Wohneaum auslebt - aber nicht in meinem!
      Zuletzt hatten wir eine Diskussion, weil er sich beschwerte, er habe keine Zeit zu duschen, weil er zu uns kommt.
      Da wurde seine Mutter sauer auf mich, weil ich ihren Sohn so sehr beansprüche, sodass er keine Zeit hat, sich zu pflegen.
      Ich erklärte ihr, dass, wenn er zu uns kommt, er bekocht wird, seine Wäsche ist sauber, er muss nichts bei mir tun. Nicht mal seinen eigenen Teller stellt er in den Spülbecken. Er rührt nichts an. Nichts. Er kommt von der Arbeit, geht ins Wohnzimmer, holt entweder sein Notebook oder sein Handy aus der Tasche und spielt. Er zockt ohne Ende. Mindestens 1 mal im Monat ist er auf einem Con (wer schon was von LARP gehört hat, weiß wovon ich rede).
      Das erklärte ich auch ihr. Und sagte, dass er weder mein Kind ist, noch bin ich in der Lage ihn zu erziehen, und werde ihn nicht zur Dusche tragen. Dann würde ich noch beschimpft.
      Ich weiß nicht mehr weiter.
      Die Trennung wurde vollzogen, jeder hat seine Wohnung, aber wegen seines Messiesyndroms will ich meine Tochter nicht zu ihm gehen - zudem ist er nicht in der Lage irgendetwas für sie zu kochen - das Kind würde bei ihm nichts zu essen bekommen, er brüllt sie ständig an, und „aus sie aufpassen“ kann er nur, wenn jemand dabei ist, der mitaufpasst. Langsam kann ich den Mann nicht mehr sehen, seine Anwesenheit nicht mehr ertragen, er stinkt, lässt seine Sachen bei mir rumliegen, aber ich kann ihn nicht komplett vermeiden, denn er ist der Vater meiner Tochter. Also, ich bin mit meinem Latein am Ende.
      Es tut mir sehr leid, ich musste meine Frustration einfach aus der Seele schreiben

      • (2) 17.09.19 - 03:43

        Hallo,

        Erstmal eine Frage vorweg: wie alt ist Deine Tochter?

        Dass sie dort nicht hin möchte kann ich verstehen, entziehen darfst Du sie ihm ja nicht. Ich würde eventuell Treffen im Freien für die beiden organisieren. So lange Du ihm treu dienst wird er nämlich rein gar nichts an seinem Verhalten ändern.

        LG
        Sunny

        Von mir auch die Frage, wie alt eure Tochter ist.

        Aber ganz ehrlich, ich würde ab sofort ihn nicht mehr in deine Wohnung lassen, es ist ja bequem für ihn. Aber kümmert er sich überhaupt um eure Tochter? Du schreibst ja, dass er zockt , isst etc bei euch.

        Ich würde ab sofort alle Treffen in Freie verlegen, Spielplatz oder so. Mal schauen, ob er sie immer noch sehen möchte, wenn du die Umstände änderst. Liest sich nämlich nicht so.

        Sorry, aber da fehlen mir die Worte. Ich würde weder seine Wäsche waschen moch würde ich ihn bekochen. Warum machst du das?
        In eurer Situation würde ich das Jugendamt hinzuziehen.

      • (5) 17.09.19 - 07:20

        "Er kommt zu uns, wird bekocht, seine Wäsche wird bei mir gewaschen und gebügelt.
        (...) Aber, wenn er da ist, lässt er seine Klamotten bei mir rum liegen, meint auch, bei mir was bestimmen zu dürfen. Sogar meine Mülleimer kontrolliert er, weil er sehen will, was ich alles wegschmeiße."

        >>> rundumversorgung wird sofort eingestellt.
        treffen nur noch außerhalb deiner wohnung.
        ich glaub', es hackt ... was stimmt nicht mit dir, dass du das mitmachst???

        "Und da er sich höchstens 1 mal in der Woche duscht, ist es mir Wurscht, wir sind ebenso partnerschaftlich getrennt. Da kann er müffeln, wie er will. "

        "Zudem kauft er viel zu viel Spielzeuge, und bringt diese zu uns, selbst wenn ich ihm erkläre, dass es keinen Platz mehr in der Wohnung gibt. Letztes Jahr hat er es getan und ich verweigerte mich es anzunehmen, dann wurde ich von seiner ganzen Familie kritisiert."

        auf durchzug stellen ...

        >>>ihgitt ... warum lässt du einen stinker in deine wohnung. was lebt er denn so bitte dem kind vor?

        "Zuletzt hatten wir eine Diskussion, weil er sich beschwerte, er habe keine Zeit zu duschen, weil er zu uns kommt."

        >>> was ein spacko ... den würde ich gar nicht mehr ernst nehmen.
        und nur noch zum kind kommunizieren, um die treffen außerhalb deiner wohnung zu arrangieren.

        "Da wurde seine Mutter sauer auf mich, weil ich ihren Sohn so sehr beansprüche, sodass er keine Zeit hat, sich zu pflegen."

        >>> was redest du denn mit der?

        "wenn er zu uns kommt, er bekocht wird, seine Wäsche ist sauber, er muss nichts bei mir tun. Nicht mal seinen eigenen Teller stellt er in den Spülbecken. Er rührt nichts an. Nichts. Er kommt von der Arbeit, geht ins Wohnzimmer, holt entweder sein Notebook oder sein Handy aus der Tasche und spielt. "

        entweder er kommt vorbei, um sich um das kind zu kümmern ... oder er fliegt im hohen bogen raus ...

        ... deswegen nochmals ... versorgung enstellen ... treffen nur noch außerhalb.

        grenz dich endlich ab ... du hast offensichtlich mit mann und dessen familie voll ins klo gegriffen ... fieses pack ... das liest sich echt voll rtl II mäßig. habe direkt die benz-baracken vor augen.

        und mach einen termin beim jugendamt aus, damit er mal eingenordet wird.

        und deine tür bleibt in zukunft zu!

        Wieso lässt du das mit dir machen?
        So ein Typ hätte nichts in meiner Wohnung zu suchen. Kritik von seiner Familie wäre mir sowas von egal. Treffen würden nur noch auf dem Spielplatz oder anderswo stattfinden.

        • Hallo,

          Unsre Tochter ist 4,5. Eigentlich ist es ihr egal, wie es bei ihrem Papa aussieht, das Problem ist eigentlich der Hygienezustand der Wohnung.
          Ich war vor kurzem in seiner Wohnung, habe die Spülmaschine aufgemacht, damit ich das Geschirr ,das seit einem halben Jahrhundert rumliegt, einräumen kann. Und war baff, was ich dort gesehen habe: Schimmel.
          Das Kind kann in solch einer Wohnung nicht bleiben. Wer weiß, was ihr passieren kann.
          Außer einer Unmenge an Dosenfutter und Alkohol hat er nichts zu essen. Vielleicht Süßigkeiten und Chips. Das hortet er wie bekloppt. Eigentlich hortet er alles möglich. Vielleicht liegt es daran, dass er nichts anders kennt, denn sein Elternhaus genauso aussieht.
          Als wir uns getrennt haben, ich, die Blauäugige glaubte, wenn ich ihm ein bisschen leichter mache, indem ich seine Wäsche wasche oder ihn bekoche, wenn er da ist, würde er sich Zeit nehmen für die Kleine. Weit gefehlt. Er zockt unendlich. Kommt von einem Con, und kaum ist er 5 Minuten da, muss er wieder aufm Computer oder Handy zocken. Rausgehen mit der Kleinen geht er erst nachdem ich ihn wie ein Ungetüm anbrülle - Ja, ich muss ihn fast zum Spielplatz prügeln- ansonsten bleibt er stur sitzen und zockt.
          Als sie noch ein Baby war, und nur rollen konnte hat er sie aus dem Bett fallen lassen, während ich gebügelt habe - damals wohnten wir noch zusammen. Sie war damals ca. 10 Monate alt, und ich bat ihn, auf sie aufzupassen, damit ich ein bisschen Ruhe habe während in bügle. Das Baby ist auf dem Kopf gefallen und wir mussten ins Krankenhaus mit ihr.
          Es scheint somit sein, dass er ein ziemlich chaotisches Kind ist, die Betreuung sucht. Aber schon durch meine gesundheitlichen Probleme kann ich es nicht, deswegen die Trennung.
          Ich will ihn meiner Tochter nicht entziehen, aber manchmal sehe ich keinen Ausweg. Wenn ich das jetzige System ändere, dann wird er sich weniger um sich kümmern - es sei denn, seine Eltern kommen, dann wird er ganz toll schauspielen, damit ich als blöde dargestellt werde - ansonsten nicht. Weil außer LARP, Cons und Spiele hat er nichts anderes im Kopp in seiner Freizeit.

          • Es tut mir Leid, dass du jetzt versuchst dich zu rechtfertigen. Egal was die Vergangenheit war, es kann doch nicht sein, dass dein Ex (!) sich so in deiner Wohnung verhält und du ihn auch noch bedienst. Was soll den das für ein Vorbild für deine Tochter sein?

            (9) 17.09.19 - 08:33

            ellenlange rechtfertigungen für nix ...

            ... umso besser, wenn er sich weniger kümmern würde, wenn du das system änderst ... willst du deiner tochter wirklich so einen stinkenden, unfähigen penner antun und als vaterfigur verkaufen.

            unfassbar.

            "Als wir uns getrennt haben, ich, die Blauäugige glaubte, wenn ich ihm ein bisschen leichter mache, indem ich seine Wäsche wasche oder ihn bekoche, wenn er da ist, würde er sich Zeit nehmen für die Kleine. Weit gefehlt. Er zockt unendlich. Kommt von einem Con, und kaum ist er 5 Minuten da, muss er wieder aufm Computer oder Handy zocken. Rausgehen mit der Kleinen geht er erst nachdem ich ihn wie ein Ungetüm anbrülle - Ja, ich muss ihn fast zum Spielplatz prügeln- ansonsten bleibt er stur sitzen und zockt."

            du trennst dich ... und hast den ganze scheiß weiter am hacken kleben ... finde den fehler!

            Du machst dich zur Dienstmagt deines EX! Er weiß das und lacht sich ins Fäustchen. Er hat somit keinen Grund was zu ändern. Warum auch? Du machst ja alles.
            Ganz ehrlich? Lass es sein und setzte dich beim Ja für einen begleiteten Umgang ein. Dann findet das in Räumen des Ja statt.

            Hört sich für mich co abhängig an..wenn es dich alles so sehr stört, Block das komplett ab.mach feste Zeiten an festen Orten, sodass er seine Tochter sehen kann und informiere das Jugendamt darüber.
            Entweder er ist denn da und will sie sehen oder nicht. Gesundheit geht vor..körperlich wie seelisch.. ansonsten keinen Kontakt .schon garnicht zu seiner Mutter oder so..

            Du hast es in der Hand..

      (12) 17.09.19 - 08:11

      Hallo,

      verstehe ich das richtig? Er kommt dreckig und stinkend in Deine Wohnung, wird bedient und bekocht, nebenbei zockt er und macht Dir irgendwelche Vorschriften? Darf ich fragen, wann er sich denn wirklich mit Euerem Kind beschäftigt, oder ist die bloße Anwesenheit schon genug?

      DU glaubst, Du bist getrennt, ER und seine Familie sehen das offenbar anders.
      Ich glaube auch nicht, dass es für ihn bei diesen Treffen um das Kind geht.

      Man sagt das aus der Ferne immer so einfach, aber ändere das sofort. Sag ihm klipp und klar, wie Du Dir Betreuung und Zuwendung für Euer Kind vorstellst und vor allem zu geregelten Zeiten. Der geht bei Dir ja offenbar ein und aus wie es ihm passt.
      Streiche ihn endlich aus Deinem Leben und stelle klar, das weder er noch seine Mutter oder sonst wer aus seinem Umfeld sich in Dein Leben einzumischen hat. Mit der Mutter würde ich garnicht mehr reden. Waschen und kochen stelle ab sofort ein.
      Ich würde ihm den Umgang in seiner und Deiner Wohnung verbieten und Treffen nach draußen verlegen. Zugegebenermaßen würde ich vielleicht sogar soweit gehen und ihm den Umgang verbieten, solange er sein Leben nicht in den Griff bekommt.

      Lass Dich beim Jugendamt über das beste Vorgehen in solchen Fällen beraten.
      Und wenn Du das alles für Dich nicht tun kannst, oder willst, dann tue es für Deine Tochter, denn momentan seid ihr beide keine guten Vorbilder, auch wenn ich Deine Beweggründe gut verstehen kann.

      Bist du sicher, dass ihr getrennt seid?

      Auf keinen Fall würde ich den ex bei mir zuhause bemuttern und bekochen und schon gar nicht seine Wäsche machen. Ich bin echt geschockt.

      Wenn er sein Kind sehen will, muss er eine Lösung finden. Auch wen er sie nur „draußen“ trifft, ist das ok. Unterbinde das ganz schnell.

      Die Frage ist doch, inwiefern du ihm mit deinem Verhalten hilfst oder eher sogar schadest?

      Für ihn ist ja alles bequem, warum was ändern? Schließlich wird er bekocht, seine Wäsche wird gewaschen, er darf zocken. Ist doch bequem.

      Ich glaube nicht, dass du mit deinem Verhalten ihm, deiner Tochter oder dir damit einen Gefallen tust. Hier würde ich ab sofort Grenzen ziehen und Regeln aufstellen.

      Hey,
      Ich weiß was dich dazu bewegt, jedenfalls glaube ich es zu wissen.
      Du versuchst alles perfekt zu machen, für euer Kind, dass sie einen Vater haben kann und irgendwann muss er das doch auch sehen und sich kümmern oder?
      Ist es das?
      Glaubst du, wenn du alles regelst, dass deine Tochter einen Vater hat, den sie verdient?

      • Genau das!

        Ich wollte, dass sie trotz Trennung ihrer Eltern, den Papa weiter oft sieht und hat. Ich glaubte, man könnte ein harmonisches Verhältnis haben auch nach der Trennung.
        Irgendwie war das ein Eigentor.

        • Hey,
          Schön das du direkt antwortest!
          Es hätte ja auch klappen können, eine Trennung auf paarebene, mit dem weiterlaufen der Eltern Ebene ist oft ein Kompromiss.
          Wer sich als Eltern gut versteht hat das weniger schwerwiegend, man lebt fürs Kind, auch nach der Trennung.
          Hat man keine Eltern Ebene kann man es noch so auf der Paar Ebene versuchen, es klappt nicht.
          Deswegen hast du dich getrennt.
          Auch wenn du das nicht hören kannst, du wirst aus ihm keinen Vater machen, leider weiß ich, wovon ich schreibe.
          Du kannst deiner Tochter nicht den Vater geben, den sie verdient hätte, egal wie du dich anstrengst.
          Viel mehr wirst du ihr das Gefühl vermitteln, dass es so laufen muss.
          Man muss es immer allen recht machen und dann bekommt man was dafür.
          Nicht ganz was man sich wünscht, aber wenigstens sind sie da.
          Ich empfehle dir persönlich den dksb, gibt es in jeder größeren Stadt.
          Mir haben sie so geholfen.
          Ich weiß, dass ich es nicht abstellen kann, aber ich lerne damit zu leben, dass es mich nicht mehr kaputt macht und ich mein Kind Verantwortungsbewusst in die Zukunft schicke.
          Man sollte sein leben selbst organisieren, das tue ich jeden Tag, für mich und meine Familie, wir sind noch mehr.
          Und wir sind es Wert.
          Ich kann nicht noch ein leben organisieren, welches ich bewusst abgewählt habe.
          Ich hoffe das du stark bleibst, für dich und deine Tochter.
          Wenn was ist, melde dich!

          (18) 17.09.19 - 19:40

          Nein, das war ein Versuch. Oder anders, das war eine Chance für ihn, sich wie ein Vater zu benehmen. Das konntest Du nicht vorher wissen, Du bist ja nicht hellsichtig.

          Weisst, was ich tun würde? Ihm zuerst sagen, dass er, wenn er als Vater zum Umgang kommt, auch Vater sein soll. Und zwar in dieser Zeit 95-100%. Sprich im Namen Deines Kindes, sag ihm, sie wird ihn ja kaum als Vater wahrnehmen, wenn er in sein Handy glotzt. Und dann gib ihm ganz furchtbar freundlich, aber felsenfest auf den Weg: Kommt er nächstesmal wieder nur, um zu daddeln, dann fliegt er nach 15-20 Minuten wieder raus. Ebenso sofort, wenn er in den Mülleimer schaut, weil Du Dir das ab jetzt verbittest.

          Hier würde ich zuerst ansetzen, dem Kind isses wahrscheinlich noch recht egal, ob der Vater müfft. Er soll sich kümmern und interessieren und nicht den Macho raushängen lassen, der zum Essen und zum Wäsche gewaschen kriegen vorbeikommt, damit er währenddessen in Ruhe chillen kann.
          Und sollte seine Mutter Dich daraufhin beschimpfen, sperrst Du sie. Komplett und rigoros, mit der Auskunft, so lässt Du nicht mehr mit Dir reden.

          Falls Dir das jedoch zu heikel ist und Du Angst hast, er fährt dann stärkere Geschütze auf, mach erstmal Termine bei Jugendamt und Kinderschutzbund und lass Dich beraten. Je nachdem, wo Du mehr Rückendeckung und Hilfe erwarten kannst, lässt Du Dich dann im weiteren Verlauf unterstützen.

    Was Du dem Kind zumutest und vorlebst, ist ja widerlich und dem Kind gegenüber eine Rücksichtslosigkeit hoch drei. Er brüllt sie an und ist unsauber und vieles mehr. Geht's noch?
    Treffen nur noch draußen, ansonsten keinerlei Service mehr. Ihr seid getrennt und fertig.
    Gruß Moni

    (20) 18.09.19 - 16:22

    1. Nummer der ehemaligen Schwiegermutter sperren.
    2. Keine Treffen mehr in deiner Wohnung. Nur noch auf neutralen Plätzen (Spielplatz, Hallenbad, usw.).
    3. Wenn ihr gemeinsam Essen geht, dann gibt es nur noch getrennte Kassen.
    4. Spielzeug würde ich nicht ablehnen. Bring überflüssig in den Second Hand Laden und Verkauf es.

    Du. Ist eine ganz Liebe und willst für Dein Kind das Beste.
    Da könnten sich viele ein großes Stück abschneiden!
    Trotzdem würde ich mit ihm reden und ihm klar machen wo seine Grenzen sind und sollte dies nicht fruchten gehe bitte zum Jugendamt,dan gibt es eben nur betreuten Umgang.....
    Alles Gute!

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